Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXVI (1921)
- Issue
- Heft 33-34 (27.4.1921)
- Date
- 1921-04-27
- Page
- – (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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:ו! Seite 234 JUEOISCHE RUNDSCHAU Nr. 33/34 sch«a als arbeitende Elemente wendet tsch an reines und blofics Heim Stättenprogramm? Man sollte eigentlich heute wissen, daß die Besiedlung Palästinas mit den völlig Herausgeschfcudcrtcn, Entwurzelten, ganz auf die Befriedigung der sofortigen, dringlichen Tngcsbcdürfnisse Gerichteten unmöglich ist. Man soll offen aussprechen und! betonen, daß ihnen Palästina heute noch kein Heim sein kann, sondern daß Palästina nur von liingcbungsfähigen, opferwilligen, von nationalem Idealismus getriebenen Menschen erbaut werden kann. Palästina verlangt Pioniere, es ist untauglich als Unterschlupf. Und cs ist falsch, daß das Basler Programm 90 aufzufassen wäre. Das ist erst nachträglich hineininterpretiert. Herzl ging aus von dem nationalen Judenstaatsgedanken, und Nordau, der heute anders ruft, hat das ausdrücklich anerkannt, indem er das Ugandaprojekt als ״Nachtasyl‘‘ bczcichnetc, demgegenüber der Zionismus in Palästina das nationale Ideal zu verwirklichen habe. — Alle diese!Geflohenen, Asylbedürftigen verlassen heute schon wieder das Land Palästina. Denn es ist heute kein BetaUgimjrsfcki für das freie Spiel der Kräfte. Daruni kann der bloße Heimstättengedanke nicht die Menschen für den Aufbau gewinnen Und auch die Mittel nicht. Binjan Haarez überläßt alles der Privatinitiative. Aber wo ist sic so lange geblieben? Binjan Haarez hat bereits einen Vorlauter: die A. J. K.O. Gegründet von einem früheren Zionisten,-versuchte sie die Juden ohne nationale Eon־ derungen für das Palästinawerk zu gewinnen. (Nossig selber ist, in konsequenter Entwicklung des* nichtnationalen Philanthropiegedankcns auch von der Heimstätte in Palästina zur reinen Galuthpolitik in den polnischen Aiisglcichsverliandlunßcn gekommen.) Man soll aus der Vergangenheit lernen. Die A. J, K. O. fand alles leichter als heute der Keren Hajcssod. Mitteleuropa und der Osten waren in bester wirtschaftlicher Verfassung, Deutschland mit der Türkei eng ver* bunden, der Patriotismus machte keine Schwierigkeiten. — Aber die A. J. K. O. ist gescheitert, unter günstigsten Bedingungen stellte sich die Privatinitiative nicht ein. Und das sollte heut eher sein? Man wäre in Palästina glücklich, wenn sich die iin Kampf für die Anerkennung der Privatinitiative verzehrenden Energien der Amerikaner endlich in wirtschaftliche Unternehr mungen und sogar private Initiative umsetzen wollten. Aber man wartet immer noch. Darüber wird auch in Amerika nodi der Keren Hajes90d anerkannt werden und dann auch das amerikanische Geld kommen: denn nur der zahlt für Palästina, der es um Palästina willen tut; zum Verdienst wird schwerlich drüben viel angelegt werden können. Nur der erstarkende National^ inus wird die für Palästina erforderlichen Mittel mobil»- sieren. Darum kann Binjan Haarez auch die Mittel für den Aufbau nicht gewinnen. Und auch die Methoden nicht. Das palästinensische Gemeinwesen ist noch nicht da. Pur individuelle Entfaltung fehlen noch durchaus die Geni ei nsch af tsbcd i n gunge n. Keine individuelle Initiative kann gedeihen, ohne daß das notwendige Stadium der öffentlichen Arbeit vorausgegangen ist, die Ausführung alles dessen, was auch nach europäischen Staatsbegriffen Obliegenheit der Gesamtheit ist. Und ohne hier das Thema Sozialismus und Individualismus al>- zuliandeln, sei auf den schon so oft dargelegten Zu׳- stand Palästinas liingewiesen, der nach der Verfassung des Landes, der Natur der Arbeit sclb9t und der wetteifernden jüdischen und arabischen Arbeiterschaft nationalen Aufbau notwendig verlangt — oder wir würden keinen Aufbau einer jüdischen nationalen Gemeinschaft erleben. Erhebt schon Binjan Haarez gar nicht den Anspruch׳, besonderen Plan und Metlwdc des Aufbaus zu vertreten, so sind immerhin diejenigen, die er programmatisch amteutet, abzulehnen. 3. Man soll ein Programm nicht nur nach seiner zionistischen Tauglichkeit beurteilen, sondern auch nach seinem inneren Charakter und den Zielen der Menschen, die cs vertreten. Binjan Haarez will es unternehmen, alle die Kräfte, die sich nach den letzten Ereignissen uns nähern und eine gesunde nationale Entwicklung zu nehmen beginnen, vor dem Ziel abzufangen und erklärt: Soweit braucht eure Selbstentäußerung nicht zu gehen, Sympathie genügt, nationale Gesinnung und persönliche Verpflicht rang wird nicht verlangt. Und darin liegt die Gefahr: man redet so im Namen des Zionismus. Wir müssen uns gegen diese Verfälschung der Idee wehren, wir dürfen cs nicht dulden, daß sich dieses politische Wcßclagerertum ausbreitet, und, Zionismus vortäuschend, die jüdische Welt verwirrt. Die Reinheit der Idee muß erhalten bleiben, der nationale Charakter der Zionistisehen Organisation darf nicht aufgegeben werden. Nur letzte Forderungen können die auch hier noch schlummernden Kräfte der jüdischen Seele lösen. Der Kompromiß nimmt dem nationalen Gedanken jede EntwicklungsmögUchkcit. Man soll endlich diese Dinge öffentlich behandeln. Man soH doch wissen, daß man den* Bruderkampf herauf beschwört (der heute so unerwünscht, so dringend unerwünscht ist). Ist n:cht die ganze Gründung dieser Föderation mindestens ebensosehr Bürgerkrieg wie Außenpolitik? Wir wissen doch, daß innere Reibungen sie seit Jahren vorbereitet haben. Die Frage der Ringbädung in einer zionistischen Organisation hat uns schon vordem beschäftigt. Und auch dahinter stand Verstimmung. Mangelnder Glaube an das Volk, seine Kräfte, seinen Mut, seinen Idealismus, mangelnder Glaube an die Führer. Und mit Unrecht sucht man eine sachliche Kontinuität der Entwicklung von jenen älteren Gegen• Sätzen des politischen und praktischen Zionismus herzuktlea Jener Kampf ist ausgekämpft; zugunsten derer, die durch praktische Arbeit politische Positionen schufen; das Iiat England selbst ausdrücklich durch die Rede des Majors Ormsby Gore im Juli 1920 auf dem Albert- Hall-Meeting zugegeben. — Will man heute den alten Kampf erneuern, so sind wir auch diesmal des Ausgangs gewiß. ״Kritik des Zionismus*4*) Eine SeIbstanzeige. Von Heinrich Margulics. Vor anderthalb Jahren erschien der erste, vor einem halben Jahre der zweite Band meiner ״Kritik des Zionismus“. Abgesehen von einer Dudihändteranzcige, welche unter zwanzig anderen Neuerscheinungen auch diese erwähnte, 11:11k* ich noch in keiner zionistischen Zeitung etwas gefunden, was darauf deuten könnte, daß diese Tatsache zur Kenntnis genommen worden ist. Nun weiß ich zwar selbst, daß es ein schlechtes Buch ist; aber ebenso weiß ich auch, daß man aus den sogenannten schlechten Büchern, da sie zum Widerspruch reizen, oft mehr lernt und meist größeren Nutzen zieht als aus jenen, die von blinder Ehrfurcht zu Modebüchern er* hoben werden. Und in diesem Sinne ist meinem Buche zweifellos ein beträchtlicher Wert beizumessen, 90 sehr, daß ich selbst, da es ein anderer nicht tut, auf die Tatsache seines Erscheinens aufmerksam machen will, obwohl mir an einem ״Urleil“, zumindest innerhalb der nächsten fünf Jahre, nichts gelegen ist Ein solches ״Urteil“ ist an sich auch völlig gleichgültig. Weniger gleichgültig scheint mir zu sein, daß das Huch den geistigen Hintergrund abgibt für jene Streitfrage, welche sieh, in |M>liti;chc Kleinmünze cingewechselt, heute im Vordergrund unserer Art Zionismus austobt: als Kampf von Fraktionen und Föderationcu um Anerkennung oder besser gesagt, um die Verteilung von Mandaten und Sitzen in mehr oder minder einflußreichen Körperschaften, Ich meine die Streitfrage um den ״Radikalismus“. Hierunter ist nicht zu verstehen die Frage, ob es heute opportun sei, Kon- Zessionen zu machen oder ein unversöhnliches Heldentum zur Schau zu tragen — mein Buch hat mit Opportunisnius nichts zu tun, wie es, «m Gegensatz z. B. zum Budie Zollsehans, überhaupt nicht geschrieben wurde, um auf die gegenwärtige Zeit irgend einen Einfluß ouszutiben; von einer entlegeneren Warte aus überschaut cs die Entwicklung geistig: philosophisch im ersten, historisch Im zweiten Band. Und in beiden gelangt cs zu dem Ergebnis, daß jene Einstellung, die wir die radikale zu nennen pflegen, ■weil sie antithctisch Eines bekämpft, um ein Anderes an dessen Stelle zu setzen, unsinnig ist Nicht in der Antithese, sondern in der Synthese allein, nicht in dem ״Entweder- oder“, sondern in dem ״Sowohl als auch“ sucht es den Angelpunkt für eine friedliche und schöpferische Wcitbctraclitung, Wohl erkennt es die Macht der Gegensätze an, aber in der Gegensätzlichkeit selbst erblickt es nicht etwas Dauerndes, sondern nur die zu überwindende Vorstufe zum Kräfteausgleich, der sich ausnahmslos auf allen Gebieten in der Welt durchsetzt und darum allein bestimmend w׳ird. Mag man diese Gegensätze nennen, wie man nur will: Ocist und Materie, gut und böse, Sittlichkeit und Macht, Idealismus und Materialismus, sie bilden stets nur die beiden Seiten eines und des gleichen Dinges, und es ist nichts wie Gedankenakrobatik, wenn man nur auf die eine Seite versessen ist und dadurch oder deswegen die andere verleugnet Dieser Gedanke ist umfassend und bedurfte einer entsprechend umfassenden!Darstellung und Begründung. Wenn mir dies nicht gelungen ist — und nur dann neune ich das Buch schlecht — enttschuldige ich cs mit dem gleichen Argument, mit welchem Mautlmcr sich im Vorwort seiner Kritik der Sprache gegen einen Ihnliehen Vorwurf des Dilettantismus zur Wehr setzt: ich hätte, um wirklich ״fachkundig“ zu •werden, auf mindestens 60 Gebieten (von denen Philosophie, Soziologie, Geschichtswissenschaft nur Ausschnitte darstcllcn) ein je fünfjähriges Spezialstudrutn absolvieren und somit 300 Jahre abwarten müssen. Ich zog es vor, die Gedanken auszusprechen, soweit sie bereits gereift waren; wenn sie befruchtend ׳weiterwirken, nehme ich Vorwürfe der Unzulänglichkeit gern in den Kauf. Gemessen also an dem ungeheuren Stoff ist das Buch nicht umfassend genug geworden, sondern nur Skizze geblieben; dennoch oder gerade deshalb, durch die Zusammenballung der nur wichtigsten Gedankenzweige ist vor allem der erste Band reichlich massiv und keine leichte Kost; der zweite jedoch wird leichter den Zugang gestatten, da er immerhin etwas mehr ״aktuell“ ist und eine Darstellung der gedanklichen Evolution im Zionismus gibt.!Die Frage, weiche jetzt von der Füdera'km Binjan Haarez vorwiegend diskutiert wird, ob man nämlich auch heute noch das Palästinastreben als eine Partialtcndcnz eines Partialjudentums bcgrenzt lassen dürfe oder aber ob man es zur Universaltendenz des Alljudcntums ausweiten müsse, gleichgültig ob ״radikal“ oder nicht, diese Frage ist in dieser Formulierung dort zwar noch nicht behandelt worden; mein ganzer Qcdankengang jedoch läßt bereits erkennen, daß_ auch diese Frage sich in den größeren Rahmen *) Band I: Volk und Gemeinschaft“, Bd. II: ״Der Zmntenua als Volksbewegung“. Verlag R. Löwit, $iender von mir formulierten einzuordnen hat, und daß die Geschichte, genau 90 wie sie den Ideologen zum Trotz die Antithese ״Palästina oder Galuth“ in die Synthese ״Palästina und Galuth“ umgebogen hat, auch in diesem Streite das Urteil fällen wird, daß, wer an einer radikalen Einseitigkeit allzulange festhält, nur Gefahr Läuft, den Anschluß an die Weiterentwicklung zu versäumen. Mit diesen Zeilen, denen jedweder apologetisdie Unterton fehlt, hoffe ich nur das eine zu erreichen: daß das Vorhandensein eines solchen Buches den Lesern der ״Jüd. Rundschau“ zur Kenntnis gebracht wird. Es spricht nicht sonderlich für den geistigen Charakter unserer Bewegung, wenn cs hierzu einer solchen Verzögerung — und eines solchen Weges bedarf. Auch können die Kämpfe, die sich gegenwärtig nur allzu sehr als kleinlichste Rivaütätskänipfe auf dem Gebiete der politischen Stellenbesetzung in die Ersehe»- nung drängen, diesen unerfreulichen und zur Reichs- Verdrossenheit wesentlich aufreizenden Charakter nur dadurch verlieren, daß das Vorhandensein eines geistigen Hintergrundes für sie glauWiaft gemacht wird. Die Wahlen der Berliner Zionistischen Vereinigung 2un1 Ddcgicricntag der Z, V.f. l). Die Wahlen rum Delegiertentag der Z. V. f. D. finden in Berlin nach dem Proportionalwahlsystem mit gebundenen Listen statt. Jedes Mitglied der B. Z. V. hat mit Vollendung des 18. Lebensjahres das aktive, mit Vollendung des 21). Lebensjahres das passive Wahlrecht. Mitglieder von Sondcrgruppcn, die eigene Delegierte Waiden, sind nicht wahlberechtigt. Die Wahlvorsdiluge müssen von mindestens 30 wahlberechtigten Mitgliedern unterzeichnet sein, von denen einer als Bevollmächtigter für weitere Verband• hingen zu bezeichnen ist. Die W a 111 vo r sch I ä ge müssen bis spätestens Sonntag, den 1. Mai, mittags 12 Uhr, im Büro der B. Z. V eingercicht sein. Kein Wähler darf mehr als einen Wahlvorechlag untersehreiben. Kein Bewerber darf auf mehr als einem Wahlvorschlag an erster Stelle stehen. Die Bewerber sind mit Ruf- und Familienname« und in erkennbarer Reihenfolge aufzuführen. Die Waid- Vorschläge können beliebig viel Namen enthalten (die Zahl der von der B. Z. V. zu entsendenden Delegierten dürfte etwa 35 sein). Bei der Einreichung der Waidvorschlage ist von jedem Vorgesddagenen eine schritt, liehe Erklärung beizuiügen, aus der hervorgeht, daß er mit seiner Aufstellung als Kandidat auf der betreffenden Liste einverstanden!st. Mehrere Wahlvorsdiläge können miteinander verbunden werden. Die Vcioiudtmg muß gleichfalls bis zum 1. Mai, 12 Uhr mittags, im Büro der B. Z. V bekanntgemacht sein. Die Wald selbst findet am Sonnabend, den 7. Mai, und Sonntag, den 8. Mai, statt (entgegen der Veröffentüduuig in der vorigen Nummer der ״Jüd. Rundschau“). Alles Nähere wird sowohl durch die ״Rundschau“ als audi durds persönlidic Mitteilungen bekanntgegeben. Die Wählerliste liegt im Büro der B. Z. V. sowie im Zentralbüro, Sächsisdie Str. 8, in der Zeit vom 1. bis 4. Mai während der Bürosttuiden zur Einsicht aus, ebenso auf der Hauptversammlung der B. Z. V. ain Mittwoch, den 4. Mai im Kölinischen Gymnasium, Inselstr. 2—5. Personen, die nach dem 30. April ihren Eintritt erklären, werden in die Wählerliste nicht mehr aufgenommea und haben kein Wahlrecht. Mitgücdcr, die mit mehr als einem Quartalsbcitrag Im Rückstände sind, haben gemäß Statut der B. Z. V. kein Wahlredit, können dies also nur nach vorlieriger Be- Zahlung ihrer rückständigen Beiträge ausüben. Die vom Vorstand der B. Z. V. erlassene Wahlordnung hegt im Büro zur Einsichtnahme aus. Die gesamte Wahlhandlung wird geleitet und überwadit von einem Wahlausschuß, der siciv zusammen- *etzt aus einem Mitglied des Vorstandes sowie je einem Vertreter der Fraktionen, die sich an der Wahl durdh Einreidiung von Listen beteiligen. Der Hauptvorstand der B. Z. V. Dr. Egon Rosenberg. Ausweis der Zionistischen Vereinigung für Deutschland Schekel 1919/20: Hamburg 1725.—. Landesbeiträge 1920: Hamburg 473.75; Hannover 248.-; Stettin 200.—. Schekel 1920/21: Ascherdcben 10.-; Berlin 140.-; Berliner Zion. Vereinig. 7260.-; Bernburg HO.-; Brandenburg 260.-; Braunschweig 500.—; Buchau 20.—; Chemnitz 1200.—; Dresden 8Ü>.-; Essen 410.-; Fraustadt 10.-; Gera 150.—; Görlitz 80.-; Ha״* nover 10.—; Jeßnitz 50.—; Liegnitz 90.—; Limburg 30.; Ludw'gshafcn 10.—; Mannheim 10.—־, Marbürg 70.-; Messingwerk 210.—; München 10.-; Ni- » ״‘ ״;r; Ortelsburg 10.—; Osnabrück 200.-; Runscheid 70.—; Saarbrücken 750.—; Sobemhcim 160.-; Wurzburg 10.—. Landeabclträge 1921: Aschersleben 10 —; Autcoo־:׳** -!־0?״״! Berlin 20.—; Berliner Zion. Vereinig, Urc!il!u 1 lerzl-Ciub <12.—; Buchau 10.—; Cliemnitz 600.—; Düsseldorf 257.50; Gelsenkirchen 225.-; Pe"c” 46?.—;Gotha 137.—; Hamborn 275.—; Hambürg 947.50; Hannover 286.50; Hapoel-Hazair 624 Königsberg 926.—; Lvck 60.— M1, an Messingwerk 45.-- Saarbrücken!5.- Tarnowitz 209׳.- Königsberg 926.—; Lyck 60.- Mannheim 10.—; Oppeln 70- Spandau 25.—; Stettin 265’■ Wesel 10.—. 1010f20*ßa?ils!20?"״. April 1921» Schekel aM2־׳•L*״• laut Fab, ukr. lieh Aut; •,tu■ Spr Jah ver dar Bih N־ d< * r ( 1