Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXVI (1921)
- Issue
- Heft 30 (15.4.1921)
- Date
- 1921-04-15
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
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Seile 208 i Oie Agadatb Israel und das neue Palästina Der in der ״Agudas Israel“ organisierte Teil der jüdischen Orthodoxie lut die zionistischen Bestrebungen rnuner aufs heftigste und oft mit den unschönsten Mitteln bekämpft. Er lut ftber die Zionisten zu wieder• lullten Malen den Bann verhängt, Nun, da dank der von den verketzerten Zionisten geleisteten Arbeit die jüdische Heimat Palästina, zur Wirklichkeit geworden ist, haben die Agudistcri ihre Taktik geändert und geben sich selbst als glühende Zionisten aus, um die zionistische Arbeit unter diesem Vorwand stören zu können. Vorige Woche hat in Wien eine ״vertrauliche und geheime“ Aguda-Konfcrenz stattgefunden, über welche 11er ״Wiener Morgenzeitung“ von streng religiöser Seite geschrieben wird: Die Agndistcn haben vorige Woche ihre Beschlüsse in geheimen Sitzungen gefallt. Mit gutem Grunde. Sie ahnen nämlich, welcher Dank seitens des jüdischen Volkes ihnen winkt, wenn es erfahren sollte, welchen Dienst ihm die sogenannten Führer zu leisten im Begriffe sind. Die Delegierten, welche an dieser Konferenz tcilgcnommen haben, gehören verschiedenen Kategorien an. Die einen sind Träger einer dem Wesen des Judenttnns fremden Ideologie deutscher und ungarischer Herkunft. Sie sind fromme Assimilauten, für die kein Mitte! zu schlecht ist, utn die nationalen Regungen im Judentum zu bekämpfen. Die anderen weiden teils! van jenen gefährliche.! Ideologen ins Schlepptau genommen, ohne die Tragweite ihres politischen Tuns und Lassens zu begreifen, teils von ihrer Abneigung gegen den Zionismus geleitet, die sich damit erklären lallt, daß sie in den zionistischen Erfolgen, die sie nicht vorausgesehen haben, die Gefährdung ihres wunderrabbinjschen Prestiges erblicken, Solbstvcrstäml• lieh wird dieses selbstische Motiv hinter religiöser Larve versteckt. Endlich gibt es solche, die aus Schwäche oder aus Furcht, die eigene Position zu ruinieren, mit» taten, cs aber mit ihrem jiidisclien Gewissen nicht vereinbaren konnten, das Unheil zu verschweigen, das diese Konferenz zu stiften sich anschickt. Diesen ver* danken wir die Informationen, von denen wir hier das Wesentliche nur kurz mitteilen, Ein Führer der deutschen Agudisten schilderte in grellen Farben die finanzielle Not der Agudas Israel, die nicht einmal in der Lage sei, ihre Agitation gehörig zu betreiben. Um diese desolaten Zustände zu illustrieren. best der Referent ein Schreiben vor, in dem ihm ein eifriger Agudist mitteilt, daß dieser nur mit schwerer Mühe die Juden seines Wohnortes von Spenden für den Keren Hajcssod zurückhalteil könne. (I) Folgende Beschlüsse wurden gefaßt: 1. Die ganze Energie der Aguda-Mitgiieder soll für die Beschaffung von Geldmitteln aufgewendet werden, 2. Eine Delegation soll nach London und eine andere nach Genf abgehen. Diese sollen mit anderen jüdischen, nichtzionistischen Körperschaftei in Verbin• duug treten und gemeinsam oder allein bei der englischen Regierung, bzvv. dem Völkerbun• desrat, dahin wirken, daß das englische Man• dat für Palästina zugunsten der Aguda abgeäadert wird, so daß die Aguda (welche der nationalen Heimstätte der Juden stets cntgegengcarbeitet hat!) gleichwie die Zionistische Organisation als Vcrtretung des jiidisclien Volkes (dessen Existenz die Aguda J Uli DI SC HE RUNDSCHAU BOroi Borllnor Zloni/itUobo VoroIalffanK, Borltn 0 1», 80y.S0!Mr*l» י T01»pl10n; 20ntrnmOBM/15 Po«t»ohool(konto No. 13000 Butlla NW7, Ka«senvorw*ltune der B.Z.V. Ilebtiitieh•!,«•*11*11• <l«a Kaltar<l«s»n1«t• der II. Z. V. Dr**on*r■ •trade “J (Hof)• — Goörfnot «glich von 4-10 Uhr. - Fast •11• bahrillaohon Zeitangun and ilonaUhofto dor Walt Hofon »a». — AniktiafUitollo far hobritlaoho Anffologaaholtea. — Hebr*i«ob• JjobrervermltUang. •- Tratfpnnltt *ll»r Krannde da« hebr*i«׳ibe» Sprache. KI n t r i * t frei._ Bommband, dan 10. April •band» 8 Uhr ntpoSMWuIr, in d״n BSaraen dar Agadath •Acliim, Gormannitr. 90 VortinR von Ohnwor Lundaueri ״Kou:׳re»» «ad 80l1«k»l*ktl<*11“. N1. 30 Mont**, (U,s 18. April nbeod« » Uhr Gruppe Ch»rlntt0Bburx, 11׳ Jonnya Komllloroi, Uomn»»״n»tr. B0. Gomlltllelie• Ilrl«»01al1.n1rln. Adrett('■ Yerindennirel AU» Mitglieder dor I). Z. V. wordon irub-Wn, vou ji'dor VnrÄndornr.« lhr.1v Adr,ouc dom Bliro *,dort MlUoilang ■u ermnhen. Dlomitag, dou 19• April »bende 8 Uhr Zloaletltcber Juprmidrerelu Uarlla, ' »t*t »Be B'J Diitkuttlontnbcad. ״B1nllk»h׳r Zlealauoi oder BlnJ*• Uaar•■.“ Knforcu'om Dr. Bertold OoPu, Dr. Leioyntki. Blteuar der Oerllear Verlraurneleate de» JddledieB Katloaatfoaäa im Büro Uurlia O 19, Snyiiobl r. 8, »band• 8H Uhr. tTaceeardnungi 1, Dr, Alfred Schwarz. ״Dur lt״ol»e11«o)mfl*bnrieht (10• B»1aplbttf0i." 9. Boriohr Ohor die rurlmektiun, 8. lfrileatoili'nwiild «1r VortrauontniZanorkoiiferen« In Hannover. 4. Die bevorttonendon Auic.nbeu. Dm Ereclndncn 01110• jo!Ion Vortreu״n*m»nn• iat unbadlngt not*11,1 .־t-. G1״.tnuunpKj,imo״«on, dio der Nationalfond• ־A. rb.it Intern«•() «lad ofugoladon, Mlttwoo!׳, (l«n S). A pril •bend• 8 Uhr Urappt Oat und Gruppe Kord, t. d, Union-S.llon, Groiftwulder 811. SU9 Vortrag von Herrn Dr. Hnntkoi ״Der Klahdtegedkato in der itonUtlaehea ]]•weg■■*.' Donnoratag, dou ZI. April •bend• 8 Uhr Grappe •QiiwmlUeha Vorort«, ZneanimanViml« bet Herrn Hai.olom, Fdodumtu, Wi*l*n<l1׳t14 .׳ (nahe KrUdeneoar liolhan•} ״Zlotttettaeh« Zettfr*g«n und der Deleplerteattf*• Intnrno Aaa*prache. entziehen, mir dann in Erfüllung gehen würde, w׳e!m .. ________ _,,.״״״ das neue Palästina auf religiöser Grundlage aufgebaut immer“ geleugnet"liat!>~"bei 'Verhandlungen ~über° die würdc• Er bittet daher. den englischen Minister, beim Palästinatragen anerkannt wird (damit die Zwietracht, welche die Aguda stiftet, auch nach außen hin sichtbar werde!). 3. Der Rabbi von Gora begibt sich nach Palästina, um an Ort und Stelle die Verhältnisse zu stu• dicren und mit den Rabbinern Diskin und Sonnenfeld über die Haltung zu beraten, welche die Aguda in den verschiedenen Fragen, die das Leben in Erez-Israe! betreffen, anzunchmen hat. lin Verlaufe der Beratungen wurde auch ein Antrag gestellt, mit den Zionisten über die Basis eines Zusammenarbeitens Verhandlungen anzuknüpfen. Der Rabbiner Israel Friedmann aus Czortkow unterstützte diesen Antrag, worüber sich insbesondere der Altstädtcr Rabbiner sehr erboste. Die Mehrheit lehnte hierauf mit großer Entschiedenheit den ״ketzerischen“ Antrag ab. 1 Dem ״Najer Meint“, Warschau, entnehmen wir, daß das Zentralkomitee der orthodoxen Gemeinden in Völkerbund dahin zu wirken, daß die orthodoxe Welt- Organisation ״Agudas Israel“ als die Vertreterin des orthodoxen Judentums anerkannt wird und ihre religiösen Forderungen in bezug auf die Gründung Palästinas anerkannt werden. Ein nicht religiöses Palästina würde weder die jüdische noch die allgemeine Welt befriedigen. XVII. Delegiertentag Orapp« Waa* im ZakaarrUnhon• (Gattmoan«»»!), BtUowatr. 104, abuui« 0 Uhr Vortrag von Horm Dr. Bortold Colin: ״Zloalatlache I'ollttk In DeatiehUiid", Gropp• 80(1 ln dor Konen Philharmonie, Könoniokor Str. 0H -6T, •band• S Uhr Vortrag von Ilona Dr. Frit* UOwonitelai ״Blnjan Haar«■ und Nationaler Ela!1«ltabloekH. KnltordoMraat d«1 II. Z. V. Hebrütaahar Kludaruartea Charlott.ubnrr, Im Itr«t»urout norltnar Kindl, (tttatrlnor Htr. 8. Von Monlog bt* Freitag 10—1 Uhr, KtbrüUohor Kln,lerc1rt«a ffnt, im Orthoplldlioliaa Tnrniontltat Frl. Zomnolbarg. fahaonanhar Btr.U (nabo Klatatatr.). Von Uostn.tr bla Froitag 10 -1 Ubr. n*bräl«cl1«r Kln.tnmpleluMhinlUag Rtrinill bat Fraa FrlodlBmi.r, Hol«toü>«rUto-Cl. JedenDlanatngn.Boananond von K4-5Uht. IlsbraUrbtr Splclna.linUt«? Charlottoabarir, ab Doaaeralag, d•■ 1. April von ^4-^4 Uhr 1m Baitanrant Borllaar Kladl, Klatriaar Ntr•••• 7. Mond übernimmt ein anderes Ministerium Bei dem Ministcrwcchsci innerhalb des englischen Kabinetts hat Sir Alfred Mond, der Vorsitzende des Economic Council der Zionistischen Organisation, das Ministerium der öffentlichen Arbeiten mit dem Plasten des Ministers für Gesundheitswesen vertauscht Es liegt ihm dabei die Fürsorge für den Häuserbau ob. Das Sekretariat der Zionistischen Ortagrupp« H4״, aover befindet sich in Hannover, Herse&t).; straße 35 (Fernsprecher Süd 5034). Um allen Wünschen zwecks Untcrbringu»* d« Delegierten und Gäste gerecht werden zu können, bitte״, wir Delegierte und Gäste, dem Sekretariat Ws spätem״ den 25. April mitzutcilen, ob Hotelzimmer ״ewinicfu werden, Nadi Ablaut dieses Termins kann eine Gewähr für Unterbringung nicht mehr übernommen werden. Die Delegierten und Gäste werden gebeten, hi, zum obigen Termin anzugeben, ob sie auf koscher, Essen reflektieren. Es können vorauÄdclillich 40 Frci-Guartiera (j, Jugendliche besclufft werde». Anmeldungen tüerlür «« ebenfalls bis zum 25. April an das Zionistische Sek«, tariat in Hannover zu richten. Es werden eine beschränkte Anzahl von Ga!u karten nun Preise von 15.— M. für Erwachsene u3i 5.— M. für Jugendliche bis zu 13 Jahren aiisgcgclt*. Bestellungen 6ind rechtzeitig entweder an die Z10 nistische Vereinigung für Deutschlai^ Berlin W 15, Sächsisdhe Str, S, txkr an das Zionistische Sekretariat in Flannover, Hersehet- Straße 35, zu richten. Freie Jüdische Volkshochschule Der Vortrag von Dr. Weißer am Dienstag, d«• 19. d. M., fällt aus. Ke Vorlesung Dr. T oe pliit ist von der Leibnizschulc in die cLhranstalt, Artilierio• str. 14, verlegt. (Dienstag, 19. d .M., 81;s Uhr.) HebrSische Sprachschule in Berlin. Es haben zwei Anfängerklassen für Schtüer begonnen. Unterrichtszeit: Im Westen Von!־;, M״;- woch und Donnerstag von 5*k—'l Uhr nachm, im Lokal von Müller, Düsseldorfer Str. 3(1, Ecke 11av«. rische Straße. Im Zentrum: Montag, Mittwoch en) Donnerstag von 6—7!/* Uhr nachm, im Büro de* Alk», rachi, Monbijouplatz 1 (Bahnhof Börse). In alle Kfassen können noch Neuaufnahmen nach Rücksprache mit dem Unterzeichneten erfolgen. Sprechstunden: Montag, Dienstag und Donnerstag Si/4 Ultr abends in der HovV schule für die Wissenschaft des Judentum־, ArüUeri*- Straße 14, 1. Treppe, Hörsaal 11, Zimmer 4. N. B e r g g r ü n, N 37, Wörther Str. 46. Dr. Rabin, Dozent an der Frankfurter Umveratat, Mitglied des Zentralkomitees des Misrachi, iit an Stelle des Verstorbenen Profe.nors Brann au da« Breslauer Rabbinerseminar als Dozent für jüdisch• Oeschichte berufen worden. Berliner Zionistische Vereinigung. Ke ostjüdische Gruppe ״Kadi m ah״ der Ber• lincr Zionistischen Vereinigung veranstaltet am Dienstag, den 19. April, 8 Uhr abends, im Lokal von Ruckins'.cin, Dragoner-, Ecke Münzstraße, einen Vortragsabend. Htrr Josef Lin und Herr Dr. W. Meyer ■werden übr das Thema ״Ostjüdisclie Aufgaben in Deutschland sprechen. Für einen Kinder-Kunst- und Handfertigkeit^- kurs im Berliner Westen werden »och einige Kinde! im Alter von 6—14 Jaliren au!genommen. Anfragac sind zu richten an die Redaktion der ״Jüd. Rua4schau“. r Boot anla Den Bläl Das jüdische Schulwesen in Jugoslawien. In Groß-Beckcrek ist eine allgemeine jüdische Aktion eingeleitet worden, um von den staatlichen Schulbehörden der Slowakei dem englischen Kriegsminister (Churchill, j die Errichtung einer jüdischen Mittelschule zu zurzeit Kclonia!minister. - Anm. d. Red. d. ״J. R“) «״׳״ken. Diese Mittelschule wird als organische Fortein Memorandum überreicht habe, in dem es darauf Volksschu ” mlacht ^md 'ihfe״ Verwhld hinweist daß die Hoffnung Churchills, der Zionis- ) einen־ «vcLnÖcn F<Ä1״S I mus wurde die jüdische Jugend dein Bolschewismus : gestrebten ■kulturellen Autonomie bedeute׳ .״ •יי»»,« **:**&+W* Jüdisches Arbeitsamt Ke Akademische Stellenvermittlung bittet umNufr• weis von Nachhilfcschüienx Steden für kaufraimäsebe Volontäre und Techniker. Der Betrieb der Nähstube des Arbeiterfürsotgc amts, Auguststr. 17, der am 15. 12. 20 begonnen tat und jetzt bereits 26 arbeitslos gewesene Frauen beschättigt, kann nur aufreciit erhalten werden bei det Mitliilfe aller jüdischen Kreise durcli Erteilung von Aufträgen, Flick- und Stopfarbeit aller Art Maßanfertigungen werden bestens und billigst ausgeführt Wir bitten zu beachten, daß das Jüdische Arbeit, amt sich jetzt Auguststraße 17 befindet Schluß des redaktionellen Teils. Geschäftliche Miiteilaogen Das angemeine Jüdische Krankenhaus ״Schaare• Zedek“ ln jsrusalcm, welshes in der heutigen Ausgabe unseres Blattes sieb an seine Freunde wendet hat unbeirrt und unbsldadert durch die wechselvollen Erelgnisse des Krieges sciae segensreiche Wirksamkeit fortgesetzt Durch die stete Inanspruchnahme uaä Teuerung hatte die Verwalhing große finanzielle Opfer zu bringen; es sei desdulb das ״Schaare-ZedelF'-HoipitaJ «kaa Wohlwollen unserer Leser besondere empfolua« Fanny Egra Mo**• Praaal•« V arlott* HannOTot Hatmaicdt טשה סרעססלער יי׳יד?hvokSh פ0יע ןי;ךא ילירת קאייאמעא מוויעיס שבאו בברית וזאירופין ייטול סוב na J■ אדר ג׳ שגת תר*״א r Stau Karten! Di» VorloSoDK naccror Kiador Ellj tud Our* baatron wir an. «tgobaa.t an»us»!g»n. _ ״fÄ‘ 0*car FrladlSndar ״• Ff*״.n*rö««»• n. »tan Sophia gab. Ul״m.n1ü1al Jänaar Bu.14 Bariln־'Wnm»r«aorrb' 'jCataaraUa• •97 Elly R|•• Guit Frladlandor, oana, aad. _ , Vorlobt• Sonntae, don 17. April Schutt mart« •tnd i. 4, ״llaml- •ohaa“ orfolpfr. m fwleriltDipuitilt Ifir Klnitbiigi ZoMhlAitbaiMi;• and Abitat, I Ütr.a(atBZoo 1 Das Allgemeine Jadisdie Krankenbans ״SCHÄME ZEDEK“ zn Jerusalem bittet für die Kranken des beiligen Landes Organisation roln ewropaisdi. Taaaaad• Anerkeooangabriof« Isolierhauter für Anstockando. dar Beauchar aas allen Aofnahm• tmlorscMedslo■ für AUm. Ländern der Erda. Man fordere die Bedingungen der Bettaa-, Zimmer-, ]kkririt-, Gedenktafel-Stiftungen• Briefe nach: Frankfurt a. M., Röderbergweg 63. Po»t*check-Konto 7785 Frankfurt a. M. Daut Wirken den Sduuurft*Zedek HoapUnl« ehrt die JadZ^ ^mnmwrMnAttr. \