Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXVI (1921)
- Issue
- Heft 27 (5.4.1921)
- Date
- 1921-04-05
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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der dien arste *>ße (< >n- Beikes ton. ״;>K. u.al forird! i'id. {ten Mm zahl larf. ver. rter nen ixe- Einhon late neu ■ge- 11 so Iriten enteluni cn, der erst lere jen. auf des Ihre m Nr. 27 JUEDISCHE RUNDSCHAU Seite IST Gre$-Jsrael ÖCUrtscbaTtUcbe llacbrtcbten markt burger Oie kehre nie Entwicklung des palästinensischen Außen- Handels. I|״ Ict/.tc״ Quartal 1020 betrug der Import ״ Palästina monatlich zirka eine halbe Million ägypt. £: L Ijmiar sank er auf 335 000 £, während der Export!snM C betrug. Am Import waren im januar beteiligt: cn.rliml »י״ s■1000 C, Amerika mit 37 000 ■C, Aegypiii’mit 28000 £, Indien mit 23000 X, Holland mit SW) C und Frankreich mit 19 000 £. ״־ Schecks für Palästina. Die Anglo Pakstinc Com- . ha! in den wichtigsten europäischen Ländern mit hodeutenderen Hanken Abkommen getroffen, betr. Hono- 7Vr,״,< ihrer Schecks, so daß es sich empfiehlt, lici ue-c»\ nach Palästina statt baren Geldes Schecks dieser Rnkeit 11:i:/tn1cht1un. Für Deutschland kommen in Beficht die Bank für Handel und Industrie und die Na• riinaltoik für Deutschland mit mehreren ihrer wichtigsten AvcVstclk’״, für Oesterreich die Uiikmbank und die dontinentaie Bank, für die Tschechoslowakei die Zivj»5׳cnask:1-Ba״k, für die Schweiz, die Commcrcinlbank *0«'Frachtenmarkt nach Palästina. Der Frachtennach Palästina war im März, wie das Ham- Büro von ״The Palestine Co. ,Hiram‘ Ltd.“ mitteilt ״Tolleren Schwankungen unterworfen. Die fallende Tendenz der Frachten war auch weiterhin bemerkbar. Konkurrenz, der seit kurzem nach Palästina ver- .,kIcii norwegischen und französischen Linien veraiilaßtc die Levante-Linie, die Rate für Umzugsgut auf 436 Schilling!יחי Kubikmeter herabzusetzen. Für größere Partien von Handelsgütern wurden, bereits bis z.u 10 Schilling geringere Raten bezahlt. Die durclt die Sanktionen” geschaffene unsichere politische Lage veraiilaßtc verschiedene Verlader, ihre Frachten zurückzuhalten so dal» mehrere Dampfer mit halber Fracht anslaufen!nullte״•!•'rächten nach Beirut dürfen auf brumi einer neuen Verfügung der syrischen Regierung wieder von deutschen Häfen angenommen werden. Atakkaroni-lndustric in Palästina. Professor Coiomlw aus Rom, der Palästina besuchte, ist nach Italien zurückgckelirt. Er bringt eine Reihe von Vorschlägen für Kapitalanlagen in Palästina mit. Vor allem soll in Galiläa die Alnkkaroni-industric eingeführt werde«. Auch soll durch italienische Sachverständige der Fischfang verbessert werden, (Z. K.) Der Plan einer Bodenkreditbank in Palästina. Der Vizepräsident der ägyptischen zionistischen Föderation, Leon Castro, ist in Jerusalem eingetroffen, um mit dem High Gmimissioner, Sir Herbert Samuel, die Modalitäten der Errichtung einer Bodenkreditbank in Palästina zu besprechen. Herr Castro glaubt, daß cs u-otz vier gegenwärtigen finanziellen Krise möglich sein wird, das' Interesse einiger prominenten ägyptischen luden für diese Gründung zu erwecke«. Er hofft, daß die bel.aiinte:! jüdisch-ägyptischen Notabel», Baron Menasse und Harari Pascha, sich an die Spitze dieses Unternelmieiis stellen werde«. Ein Generaldirektor des ״Zion Commonwealth“ lür Palästina. Die Leitung der aiiverikanisch-zkmisü- .dien Gesellschaft für Bodenkauf in Palästina ״Zion Commonwealth“ ernannte Emanucl Mo hl zu ihrem palästinensischen Generaldirektor. Mohl, ein aller Zionist( ist ein amerikanischer Ingenieur. Er besuchte Paiästina im April 1920 und griff während der Osterunruhen zugunsten von Leben und Eigentum der Juden ein. Mohl läßt sidi mit seiner Familie i.1 Palästina nieder. (Z. K.) Das palästinensische Briefmarkenwesen. Neuerdings sind durch Verseilen der palästinensischen Postbehörden Stempel- oder Revenuemarken nach Euro!» gekommen, die hier irrig als palästinensische Briefmarken ausgegeben wurden. Es handelt sidi um Palästinamarken mit «cm Aufdruck O. P. D. A. (Ottoman Public Dcbt Administration), sowie tun solche Marken, die mit H. J. R,׳ (Hedias Railwav) überdruckt sind. Bau der Bahnlinie Pctach-Tikwah. Die Arbeiten beim Bau der Balmlinie nach Pctach-Tikwah haben begonr.cn. Dies ist die erste Bahnlinie, die von der Ziviiverwahung mit Hilfe jüdischer Arbeiter gebaut wird. Tausend Kilometer Eiscnbahnlänge ln Palästina erreicht. Die Zion. Korr, schreibt: Die palästinensischen Eisenbahnen 'naben jetzt eine Länge von rund 10b‘) km erreicht, was für das kleine Land eine recht betrachtliehe Länge bedeutet. Sie bestellen aus folgenden Strecken: Kantara—Haifa, Rafn—Berschcba, Jaffa—Jerusahm, Haifa—Akka, Haifa—EI Hamme, Afuleh—Tu!- kar.'im, Mcdussieh—Nablus (Sichern). Der Jerusalemer Bahnhof ist dreimal so groß wie vor dem Kriege, cs wird elektrische Beleuchtung cingeführt. Die Brücken auf der Jerusalemer Strecke werden tragfähiger gemacht, um schwereren Lokomotiven den Verkehr zu ermöglichen. Jüdische Landgendarmerie in Palästina. Die palästinensischc Regierung verfügte, daß die Wächter (Schomrim) der jüdischen Kolonien mit Feuerwaffen und Munition versorgt und als behördlich vereidigte Landgendarmen betrachtet werden. Berliner Kalender Btlroi Borliner ZioniatUoho Vorolnlgong, Borlln O 18,80sd01«tr»B» 1 Tolopbon! Zontrura SUU/16 Fo«t«oheokkonto No. 13006 Borlln NW7, Kaitonvorwaltnng dar B. Z. V. notirüljch« IiosehaUe Jo» Kaltsrdeaaraot• der B. Z. V. Dragoner- «tr«Be 22 (Hof). — Ooöftnot t#(jlich von 4—10 Uhr. — Fa»t •41• hokr&lachon Zottnngun und Monatahoito der Welt llolton *u». — AaiknnfUttnlle für habrltlaohe Angelegenheit«!. — Hobr&iaohe Lohrervermlttlung. — Treffpunkt »Iler Freunde dor hebrUaehen Spracho. Kintrltt frei. Donneritag, den 7. April ebenda 8 Uhr Grappa ÜBdareitlicho Vorerte, im Albroohtshof (Oborltobt«»»l), Stogliti, Atbrechtstreaie 1*. Uä«t1>-Abend Vortrag von!1 nrrn Helnrteh Kuhn! ״Die Zlonaideo 1» Vergengoahnlt und Ü«g»awart“ Eintritt *ur Dockung der Unkoeten M. L—. Adreiaea Vorimlerungtal Alio Mitglieder der H. Z, V. wordon pobetan, von jeder VerAndertta* ibror Adretao dom Büro •ofort Mitteilung ■u machen. Sonnabend, den 8. April abend• 8 Uhr HapoSl lUtttr, in den Bitumen dor Agudatb-Aehim, Qormannetr. S9 Zmemmrnkunft der Chatterln. Montag, don 11. April abend• 8 Uhr Gruppe ChtrieUenburg, im Kaelno-Itoetouraat, Wümorsdorfor Str. 106 Vortrag von Herrn Dr. Kollenaoher! ״Waa nill die neuo kdderatloa Ilinjan Hearer.1“ Mittwoch, don 13. April abend« 8 Uhr Gruppe Out, i. d. Uulon-BlUon, Oroifewaldor Str. 322 (Sltaaugoaalpt, Vortrag von Horm Hoinrioh Kuhn: ״Bibel trat! Babel,‘1 ein Gang durch dia titelte Jüdlaeho Geich lohte Sonnabend, don 16. April ebenda 8 Uhr Itapoül■ Haieür, in den Ulinmen der Agudatb-Acbim, Goimannitr. 29 Vortrag von Oliawor Landauer! ״Koncrei• uaJ SehekeHklloi“. Kulturdotornit der B, Z. V. Hebr&iieher Kindergarten Charlattenburg, im Beetaurant Berliner Kindl, Küntrinor Str. 8. Von Montag bi• Froltag 10—1 Uhr. UebräUcUot Kindergarten Weit, im Orthopkdiiehen Turnlmtltat Frl. Zomnolburg, ICnonaohor &t.r. 2 (nahe Klolititr.). Von Mantag bi• Froitag 10-l Ubc. Uebrilm'hcr KlmleripirlaanhoiUtag •üdmitllche Vororte, bei Krau Soholam, Friodonau, Wielandntr.4. Jedtn Montag und Donner«• tag von H5“J׳f7 Ubr,!!•briiiaehcr KluderapUtatchmltUg Ott boi Herrn Srnll, Ktmaroh• itraBo 27. Jodon Montag und Mlttwooh von H4—H8 Uhr. HabräUcher Klndanplelaaebmlttag Nordnett bet Kran Frlodlfcnder, Holatolnor U(״r2l. Jeden Dienateg a Sounebond von X4-6Uhr. tlebr Klicker HplelnechwttUg CherloUeaburg, ah Ponnereteg, de• 7. April <0nH4—K6 Uhr Im Heataurant Berliner Kindl, KUetriuer Streue 7. Eine Polizcischule in Jerusalem. Zur besseren Ausbildung der palästincnsisdhcn Polizisten wurde in Jerusalem eine Polizdsdiulc eröffnet, die von Major Monte tiorc geleitet wird luitl mit der Zeit von allen Polizisten Palästinas besucht werden soll. Einstweilen werden 50 Polizisten in der Schule a ungebildet. Anwachsen des Fremdenverkehrs• Der Fremdenverkehr nach Palästina ist bereits so stark angewachsen, daß er die zurzeit vorhandenen Unterkunftsmöglichkeiten übersteigt. Ein amerikanischer Dampfer brachte kürzlich 700 Palästinabcsudver nach Aegypten; da die Jerusalemer Hotels höchstens 500 Gäste aufnehmen können, mußte von einem gleichzeitigen Besuche Jerusalems abgesehen werden. Nationaler Cinheltsblock Das Programm haben weiterhin unterschrieben: Dr.-Ing. Max B c r 1 o \v i t z> Dr. Ephraim E11 e i s t e i n, Ernst Franken (Cö!n), Dr. Walter Frankel (Giernnitz), Zahnarzt Go Ul borg (Ortclsburg), Dr. Alfred Gradenwitz, Hc r zl* B u nd - K öni g s be rg (einstimmiger Beschluß), Josef Hirsch (Haiberstadt), Dr. Max Jung mann, Dipl.-lng. Katzenstein (Freysa), Dipl.-lng. Kcmpinski, Dr. Bruno Kirschner, Landrichter Lambert Leopold (Hamburg), Curt Lewy (Freiburg), Dr, Willi Meyer,־ Curt Nelken (Freibiug), Dr. No ßbäum (Cöthcn), Bruno Ostrowski, Max Moses Polkc (Breslau), Friedrich Ruhen solui (Rostock), Dipl.-lng. Josef Spisbacli, Dr. Hellmuth Schön b ach (Hildesheim), Dr. Tannenwald (Kiel), Rechtsanwalt Wistinctzki (Allensteiii). Sprecbsaal Das Rutenbergsche Projekt Es gibt kaum eine zionistische Versammlung, «n der nicht das ״bekannte Rutenbergsche Projekt für die Ausnutzung der Wasserkraft des Jordans“ nebenbei erwähnt wird. Man hört auch, daß es Ing. Rutenberg erreicht hat, eine Fmanzgruppc für die Sache zu intcTessicrcn, und daß der Beginn der Arbeiten in Aussicht genommen ist. Mehr zu erfahren war bisher aoscheinend unmöglich, auch dem ״Verband jüdischer Ingenieurs für den Aufbau Palästinas“ ist dies trotz seiner Bcmühungen bisher nicht gelungen. Da es sicli um eine!7rage handelt, die von grundlegender Bedeutung für die künflige Wirtschaft I'aiästinas ist. an 'deren Lösung durchaus nicht die ,,Fach- Icute“ allein, sondern die ganze jüdische Ocffentlichkcit interessiert ist, so muß von der Leitung nachdrücklich gefordert werden, daß sie darüber öffentlich und fortlaufend Bericht erstattet und bekannt gibt, wie sie sich die Gewinnung eines geeigneten Projektes denkt und wer über die Vergebung der Arbeiten zu entscheiden hat. Die ständige Erwähnung eines einzigen, bestimmten Planes legt die Vermutung nahe, daß' man an eine öffentliche Ausschreibung in Ingenieurkreisen bisher noch nicht gedacht hat, trotzdem es bekannt ist, daß in den meisten Ländern jede ßachrcgulierung und jeder Brückenbau öffentlich ausgeschrieben werden, um die Möglichkeit zu haben, unter den einlaufcnden Angeboten das in technischer und wirtschaftlicher Hinsicht beste wählen Zu können. Bei großen Anlagen, wie Kanaltrauten, Talsperren für Wasser- und Kraftgewinnung, elekfrischen Ueberiandzcntralen usw. erstrecken sich die Projektarbeiten über Jahre, werden fortlaufend in Fach- Zeitschriften und in der Presse besprochen und \׳on allen Interessenten und beteiligten Behörden einer eingehenden Beurteilung unterzogen; bei besonders sehwicrigen sehr ungewöhnlich großen Bauwerken werden auch mit bestem Erfolg internationale Wettbewerbe ausgeschrieben. Da über das Rutenbergsche Projekt nichts Näheres bekannt ist, so ist es natürlich unmöglich, dazu Stellung zu nehmen, cs ist aber grundsätzlich zu verlangen, daß weiten Kreisen von Ingenieuren Gelegenheit zu Vorschlägen geboten wird. Es wäre engherzig, sich bei der Ausschreibung des Wettbewerbes nur auf jüdische Ingenieure zu beschränken, dagegen ist die Verwendung jüdischer Unternehmer und Arbeiter bei der Ausführung selbstverständlich. Sollte der Kongreß, wie angekündigt, im August dieses Jahres stattfinden, so wäre eine baldige Erklärung der Leitung zu dieser Frage wünschenswert Dipl.-lng. Ernst Popper, Hannover. Das Skandinavisch-Jüdische Centraihilfskomitö bittet uns um Aufnahme folgender Zeilen: ״Wir machen hiermit bekannt, daß wir von nun ab Briefe zur Weiterbeförderung an Verwandte in Rußland und Ukraina unter folgenden Bedingungen übernehmen: 1. Die Briefe, die zur Weiterbcförderung bestimmt sind, müssen uns in einem unfrankierten offenen und mit einer genauen Adresse des Adressaten und des Briefabsenders versehenen Kuvert zugesclückt werden. 2. Die Adresse nach Rußland bitten wir in russischer Sprache zu schreiten. Die Briefe können in jedweder Sprache geschrieben vordem 3. Entsprechend dem Zwecke unserer Briefvermittlumr bitten wir die Briefe so kurz wie möglich abzufassen und nur Mitteilungen privater und familiärer Natur zu machen. Briefe mit jroLitischen Mitteilungen können »icht befördert werden, i. Zur Deckung unserer Auslagen ist eine Gebühr von 5 Reichsmark für einen Brief in Papiergeld, Briefmarken oder internationalen Marken bcizulegcn. Nur unbemittelte Personen sind von dieser Gebühr befreit. 5. Di« Antworten aus Rußland werden an die durch den Absender angegebene Adresse direkt zugeschickt werden. 6. Die Briefe an unser Komitee sind nicht eingeschrieben (nicht rekomandiert), sondern gewöhnlich frankiert an folgende Adresse zu richten: Abt. des Skand.-Jüd Ce 111 r a Ih i 1 f s - komites, Berlin SW 47, Yorckstraße 84. Persönlich können die Briete in den Sprechstunde» zwischen ya12—ty*l Uhr übcrbracht «־erden. Bcrüuer Abteilung des Skandinavisch-Jüdischen Ccntralhilfskomites.“ Druckfehlerberichtigung In Nummer 23/24 der ״Jüdischen Rundschau“ vom 23. März berichteten wir in der Notiz ״Die Gein c i nd c w ah 1 cn in Bayern“ u. a,, daß in Nürnborg die Voikspartei 175 Stimmen erhalten habe. Dies beruht auf einem Druckfehler, Wir stellen fest, daß in Nürnberg nicht 175, sondern 1175 und in Fürth 294 Stimmen für die Jüdische Volkspartei abgegeben worden sind. Jüdisches Arbeitsamt Wir bitten zu beachten, daß das Jüdische Arbeitsamt sich jetzt Auguststraße 17 befindet Wochenkalender. Sonnabend, 9. April, 1. Nissan 5681, Neumondtag, Tasriah, Sabbath Rösch chödesch Sabbath Hachodesch, Nacht 7,35. Schluß des redaktionellen Teils. (i Statt Karton 1 i Etiiabeih Jacob I Salomnn Weinbrr* 1 K Vorlobto V0," ’1*״ItHraMo 43 Moaaingwark b. Kbar«w»id# J Statt Kartonl I Rcgioa Tiefenbrunn lack Hodibertfar ] I Vorlobto I ( Bartin, Fraohtitr, 19. MR« 1921. Borlln, HoUman&atr. 18. } Empfang findet nicht •tatt. y!* ״■. ״׳״״■...־״ Käthe Kegler Hermann Wariich Verlobte Berlin W IS, Hamborg, Faaanonatr.US H*ruaatr,81 > _ - - ---——....—...... / Uernhard Dlaibai* N Cuiii Blubai*, gab. Barbor 1 VormUhlto 1 ^COln MünohonJ ץ־- 1 El•• Roirnbtaih Heim.an Slernbar* Vorlobto kZÜÜ' .....״־־,^ 2iaaiEisn kaulan ln dar Minen» - Drogerie Wilmersdorf Uhlandetr. 133 (am HohauoUarndamm) Ffalabarfim \ Clara Foldmann Carl Vo*al •mpfoUlon •ich al• Varlobt«, . Qt ״!.. , Ltipiig, im U*ra 1921 \Zl‘rl*i*»l>«f*»«a« 8. QtrboratmMa 1«. J üleinc Bnzelgen j Zurllcknokahrt Dr. Stahl, Kinderarzt, Tbomaaiaiatr. 23, Haoaa 242, Sproobat! Woohont. b—4HUhr. uebxldefe Dame &a■ fdinom jüdiioheo Haute m. violscitlgor Krfahraog «uoht StoUuug »18 Hau»ti»me oder liobor alt Verwftltdrin im 8»• iifttorium, Kindorheim. oder ahnlioh*m Institut, OffftrUa unt A 404 V«rl»f A.-Lo»wen• tbalg KW % £oroth«&ntt<•. Bl Stegen Heiserkeit Husten U S K׳ Warnung rot Naehahmungtn. fesÜÜtragiB, vortris! TnfoUiodar, AnöttLr*. Wild««, 0harU1tfc«nharg, KtatliirtS• L c.!)amptvräschern! ״PRIDA“ 8p«*i«!itnts «*rollten, Appretur sowie y&itzs Ausstattung•■. Abtailacu Färberei und ohemlick« Wascherei sowlaT epploh- W0pf-1,R0lnlgung«an1Ult Portlöron und Möbelstoffe Tidtllei• Aeaflibrting dunk •Mt• Fiotilwita tu koakurr•••■ In bllDjao Pr*i••■ Max Fichtenau N0 *3, Neue KSnig-Str.il 701.1 Amt KSaiealadt glS«.