Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXVI (1921)
- Issue
- Heft 25-26 (30.3.1921)
- Date
- 1921-03-30
- Page
- – (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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JUEDISCHE RUNDSCHAU Seite 177 ttc■ te, S- Io tul fse &re in■ nd ln Iw nd K> en « ■nfs- Nr. 25/26 Kunst {Aus! Die Joseph Bndko -Stellung1 in der B׳ne• Br ith Loge — Hagadah.) gste Ausstellung, die die B’nc-Brith-Logc in ihrem Gebäude in der Kleiststraße jüdischen Kunstlern Berlins widmet, bringt das Werk Joseph Budkos zur Anschauung, und damit tritt dieser Künstler, der siph rasc11 ‘n ^cr jüdischen Welt einen geachteten Samen erworben hat, zum ersten Male mit einer große- ‘ ijcbersicht über seine Entwicklung und seine Arheiten an die Oeffentlichkcit. Nach kurzem Verweilen bei der Illustration und der noch mit den Bedingungen des Bildes wetteifernden r-'dierung hat er sieh uiimer mehr einer reinen, ganz dem 'Material und dem Vorwurf schaffenden Graphik /״«wandt, in der man ihn heute als einen der stil- Irrsten und verheißungsvollsten Vertreter ansprechen kann. Mit seinen ersten Versuchen etwa an die \ft Marcus Behmcrs anknüpfend, hat er bald seine ״aaz eigene Formcnsprachc 'gefunden, hat sic mannig-?ach erprobt, erweitert, umgestaltet, und als er mit dem ersten größeren Werke, das die Aufmerksamkeit der Kunstfreunde auf ihn zog, an die Oeffentlichkcit trat — in einer Ausstellung der Berliner Sezession mit einem Zvkhts s-on Radierungen zur Hagadah — hatte er bereits sein eigenes Gesicht, gut und leicht erkennbar, zusammen fügt. So erhält man von dieser Ausgabe endlieh einmal einen Eindruck der unmittelbaren Wirkung der Arbeit, die man bisher in der Sonderausgabe der Radierungen ohne den Text, für den sie gedacht waren, nur unvollkommen genießen konnte. Sehr sorgfältig sind Schrift und Schmuck auf die Seiten verteilt, die Anordnung wild sowohl dem Inhalt des Buches wie den künstlerischen Werten des Schmuckes gerecht. Da der Preis mäßig genannt werden kann (25 Mark), so wird dem Werklcin — dem ersten Zeugnis einer jüdischen Buchkunst — der verdiente Erfolg nicht fchein. Hans Friedeberger. nicht leicht wieder zu vergessen, füliig und bildungsfähig — denn und doch wandlungscs ist noch kein Ab- ׳tcsciilossener, den wir hier vor uns haben. Wir kennen nuch die früheren Vorstufen und ersten Lösungen ähnlicher Aufgaben, wie sie dieser Hagadah-Zvklus stellte, in einer iangen Reihe von Ex-Libris-Ülättern. Budko ist — und nicht nur unter den jüdischen Künstlern — ei,,er ״er glücklichsten Vertreter dieses graphischen Sondcrgcbicles, und es ist besonders reizvoll zu verfolgen, in dieser Ausstellung zu verfolgen, wie er immer rciiicr und immer sicherer aus dem Gefühl für den ornamentalen Wert der Formen schafft, und wie er in der Heliand hing und ornamentalen Verwendung der hebräischen Sdiriftzeichcn ein großes und bis dahin fast unbebautes Gebiet ganz neu und glücklich erschließt. Die 26 Radierungen zur Hagadah zerfallen in zwei Gruppen: auf der einen Seile die mehr szenisch gehr.lienen Blätter mit der Auffindung Mcsis und den Weisen von B’r.e B’raek und die Arbeiten, die Text mit szenisch behandelten Stücken (etwa der Darstellung der Plagen) zusammenfügen, und auf der anderen Seite <J;e — mit noch größerem Glück behandelten — rein ornamentalen Arbeiten, Initialen oder ganze Textzcilcn, herausgehoben aus dem übrigen- und umspielt von reichem und doch künstlerisch gebändigtem Rankenwerk. Die weitere Ausbildung dieses Stiles nach der ornamentalen Seite bezeichnen dann die Blätter ״Das Jahr der Juden1', zu denen Arno Nadel Gedichte verfaßte. O.wz au! den symbolischen Gehalt des jüdischen Festfahre! eingestellt, bedeuten sic künstlerisch eine stärkere Ansrcirung des orivuncntal-f.ächigcn Gefüges, der reinen Schwarz-Wcißkunst — obwohl hier ein neues, zum malerischen leicht verführendes Kunstmittel angewandt ist, die Schabkunst. Aber man braucht nur die' beiden Dar- Steilungen der Geschichte von den ״Weisen von B'ne B’rack“ aus dem Hagndah-Zyklus und aus de m Jahr des Juden“ zu vergleichen, um den künstlerischen Fortschritt zu spüren. Diece neu erworbenen reifen Einsichten und Fähigkeilen bilden nun auch die Grundlage für eine Reihe neuer Einzelblätter, Radierungen wie Lithographien von Lmulschattcn und Stäcltchiklern aus Deutschland und Polen, und Radierungen wie der ״Zürnende Moses“ oder ״Sarah", w׳o er überaus fein die künstlerischen Mittel wie Licht- und Schattenführung und Formgebung in den Dienst einer manchmal recht feinen psychologisdien Charakteristik stellt. Ein neues Blatt im künstlerischen Schaffen Bmlkos bezeichnet das Auftreten des Holzschnittes, Spät und erst nach völliger Beherrschung der anderen graphischen Techniken ergriffen, zeichnen sich gleich die ersten Blätter durch techm'schc und künstlerische Reife der Leistung aus; _fonn.nl knüpfen sie — mit einem Zyklus von Holzschnitten zu einer Ausgabe der Psalmen — unmittelbar an die Radierungen zur Hagadah an. Eine weitere Bereicherung des Budkoschen Werkes bedeuten _ dann aber eine Reihe von Einzelblättcm in Holzschnitt, die im letzten Jahre entstanden sind. In ihnen tritt das Figürliche stark in den Vordergrund, teils in der Form von ausdrucksvollen Köpfen, teils in der von fcinzclfiguren, aus denen aber auch immer eine einfach-starke seelische Stimmung dem Beschauer entgegenweht. Es liegt bei der Art Bmlkos, nicht unmittelbar nach lebenden Modellen, sondern lieber aus einer reichen und zuverlässigen Erinnerung und Erfinm . schaffen, nahe, daß der Ausdruck, die Daric.iung e nfacher und gemeingültiger Empfindungen und rymnp nf’en’. das wcsentliche in diesen Blättern ist. ״ trgehnisse sind noch manchmal ungleich. Aber W1<J,dcr Weine Schnitt ״An der Tür“ mit der Wartה ״ , rsfe!l״״R des bescheidenen anspruchslosen di״ ruu. odcr״die fFößeren Köpfe einer ״Alten Jüdin“, sind in cr >/S°rRe ״U׳e Verfolgten" und ähnliche, snn-i״. ^,tc 1־estingen. Sehr stark sind aber bel ie Jüngsten Arbeiten, Holzschnitte in großem ,!”5™ denen die drei ״Juden“, ..Sabbath“ und ’ wogende und strömende Blatt ״Ezechiel“ H״?1״rW i*1™- Arbeiten, die, wie sie den bisherigen "!.•!"!?וdpr Arbeit eines Jahrzehnts darstellen, zusrUiLf'cn״« cmes neuen Weges zu bedeuten kleinen. Möge er zur vollen Höhe führen. h״״£erf‘e .2P,achten Zeit, kurz vor dem Pcßachfeste, di« p-mw מס׳י R. Lowit in Berlin und Wien mit “?1״«-rungen Budkos zur Hagadah endlich zusammen «״״״״,*cxt heraus. Freilich in einer mechanischen die nuft ’• aJs Autotypiedrucke, und mit einer Schrift, ***'-•**ו wie cs pi(Tpn.t11H1 h(*aKc!r4t^/»* worden w3!r tinct hätte, aus diese Ra- Radfcnmgen Konzert. Wie in den Vorjahren, wurde auch in diesem Jahre« am 2. März in der Hochschule für Musik von dem Verein zur Pflege hebräischer Gesänge unter Leitung des bewährten Herrn Kapellmeisters Keil er mann ein Konzert veranstaltet. Der Chor, der den schwierigen Aufgaben durchaus gewachsen war, zeichnete sich durch Klangfülle und Tonschönhcit aus und wurde trefflich von Herrn Kapellmeister Kellerinann geführt Als Solisten des Abends wirkten Frieda- Wolf und Benno Ziegler, die zu dem Gelingen des Abends wesentlich beitrugen. Ke Orgelbcglcitun.g sowohl des Chores wie der Solisten wurde von dem Domorganisten Herrn Walter Fischer sehr schön aiisgefiihrt. Besorvderes Lob verdient auch die Geigerin ibolyka Gyarfas, die eine süddeutsche Melodie und zwei Kompositionen von Kcllennann wiedergab. Hervorzuheben ist die Ausführung des ״Waj’lii binsoa“ von Domcrgue für Bariton, Harfe und,Trompete, Orgel und Chor mit Benno Ziegler als Solisten. Die Hausmusik ״Jom seh l’jisroel“ weckte Erinnerungen an Sabbathkcrzen und Saboathwcihe. Der wohlverdiente Beifall, den die Veranstalter des Abends und die Solisten ernteten, bewies das hohe Interes9e, das der Pflege jüdischer Musik entgegengebracht wird, I, M. Hebräisches Theater ln Jaffa. Seit November v. J. besitzt Jaffa (Tcl-Awiw) als einzige und erste Stadt in Palästina eine hebräische Bühne. Die Eröffnung Kt von sämtlichen Zeitungen, allen voran von ״Haarcz“, als Ereignis gefeiert worden. Da das n!e.atcr ohne materiellen Fonds begründet worden ist, so war anfangs der Bestand des jungen Unternehmens gefährdet. Mit der Zeit fand aber aas Institut, das unter der künstlerischen Leitung von D. Dawidow-Radzi k stellt, regen Zuspruch; setost Männer wie Sir Alfred Mond, Dr. Cliajim weizmann und Prof. Warburg bekündeten ihr Interesse und besuchten Vorstellungen. So hat die hebräische Bühne sich behauptet, die technischcn Einrichtungen und vor allem das Repertoire bedeutend verbessert und ist ein geistiger Mittelpunkt in Tel-Awiw geworden. — Von Purim au sollen wöchentliehe Gastspiele in Jerusalem stattfinden, und zwar in einem eigens dort erbauten Theaters,aale; Kunstgewerbliche Ausstellung in Jerusalem. Für die Osterzeit wurde in Jerusalem, wie der Korrespondent der ״Neuen Züricher Zeitung" meldet, eine große kunstgewerbliche Ausstellung vorbereitet Als Raum dienen vor allem die restaurierten Kammern des Davidturms. Aus Nazareth werden Gewebe und Spitzen, aus Jerusalem Tcppiehe und Filigranarbcilen, aus Bctlehem kunstvoll gedrehte Krüge, aus Jaffa feine Gold- und SUbcrschmiedewerke ausgestellt. Audi die ostjordanrsdien Arbeiter beteiligen sich mR kunstgewerblichen Erzeugnissen. Die Eröffnung der Ausstellung findet am 5. April statt. (Z. K.) Eine hebräische Dickcns-Uebersetzung. Der Verlag ״Torgeman Publishing Company“ in Jerusalem veröffentlichst die erste hebräische Dickcns-Uebersetzung. Es ist die Uebcrsctzting von David Copperfield, vorgenommen von Ben Elieser. (Z.K.) Massenversammlung In London Am 14. März fand in London unter Vorsitz von Waley Cohen in der Assembly Hall eine Massen- Versammlung statt, die unter großer Begeisterung die Berichte Monds und Wcizmanns über ihre Palistinareise entgegenuahm. Mond schilderte den großen Eindruck, den Palästina, das er zum ersten Male besuchte, auf ihn gemacht habe und setzte sich besondere wann für die Kulturinstitutionen und vor allem die Universität ein, ״denn der Mensch könne nicht von Brot allein leben“, Wcizmanns Rede, die zum großen Teil der Schilderung der aufopferungsvollen Arbeit der Chaluzim gewidmet war, 75er enthusiastischen Beifall hervor. Tagung des Zcntralrats der jüdischen Weithilfskonterenz Der Pariser J.-Korrespondent der ״J. P.Z.“ 1»• richtet: Das Exekutivkomitee der jüdischen Welthilfskonferenz hat auf seiner letzten Sitzung beschlossen, den Zentralrat für den 5. April und dte folgenden Tage nach Paris einzuberufen. Einsteins Amerika-Reise Das zionistische Büro in Berlin erhielt ein von Einstein und W e i z m a n n unterzcichnetes Radiogramm von Bord der ״Rotterdam“ über Valentin vom 27. März, worin die beiden Herren allen Berliner Frei*!- den beste Grüße von der Fahrt senden. wte es ל w1e es eigentlich beabsichtigt werde j.״,;״״* reinsten Zusammenklang eigeben 9eist« geschaffen ist, wie Gierungen, aber die sidi recht gut mit den! Keren Hajessod Keren Hajessod-Kooferenz in Bulgarien Am 29. April wird in Bulgarien eine außerordentliehe Zionistenkonferenz stattfinden, welche der Frage der Organisierung der Keren Hajessod-Aktion gewidmet sein wird. Gegenwärtig arbeitet Alexander Goldstein aus London als Vertreter des Hauptbüros in Bulgarien an der Vorbereitung der Aktion. Keren Hajcssod-Arbeit in Rumänien Dr. W i 1 c n s k y, einer der führenden Zionisten Rußlands, zuletzt Präsident der Jüdischen Gemeinde in Charkow, welcher seinen jetzigen Wohnsitz in Palästina hat, begibt sich, einem Rufe des Keren Hajessod- Direktoriums folgend, nach Rumänien, um dort die Organisierung der Keren Hajcssod-Arbeit zu übernehmen, Julius Berger von der Abteilung für Zentraleuropa des Keren Hajessod begab sich zu Organisationszweckcn nach Jugoslawen. Keren Hajcssod-Arbeit in Deutschland Der Sekretär der Zionistischen Exekutive, Herr Dr. Mariin Roscnblüth, besuchte kürzlich Zwickau, Plauen, Gera und Chemnitz im Interesse der Keren Hajessod-Aktion. In Zwickau und Plauen fanden öffentliche Versammlungen statt, in denen Dr. Rosenblüth über ,,Der Aufbau Palästinas als Aufgabe der Gesamtjudcjiheit“ referierte. In Gera und Chemnitz sprach Dr. Roscnblüth in internen Veranstaltung«» der Ortsgruppe über den Keren Hajessod In Ge r a wurde die Keren Hajessod-Aktion unter den Zionisten im wesentlichen durchgeführt, in Plauen und Zwickau wurden Kommissionen eingesetzt, in deren Händen die Keren Hajcssod-Arbeit für diese Orle nunmehr liegt. In Chemnitz, wo bereits seit Monaten für den Keren Hajessod energisch gearbcilet wird, hat Dr. Rosenblüth die Aktion durch eine ganze Anzahl von Einze!besuchen gefördert. Veranstaltungen des Hapoel-H&z&Tr T rumpe Ido r-Feier. Ke Berliner Ortsgruppe des HapoSl-Hazair veraastaltct anläßlich des ersten Jahrestages des Todes jüdi sehe ז Arbeiter in Tel-Chai eine Trumpeidorf eicr, bei welcher Kurt Blumen feld und Gott schall (Palästina) Ansprachen halten werden. Der Abend ist Sonntag, am 3. April, 8 Uhr, im Künstlerhaus, Bcllevucstraße 9. Eintritt pro Pcr90n 5 Mark. Der Reinertrag ist für den Keren AUjah bestimmt, der Beihilfen zu den Reisekosten der Chaluzim gewähr«» soll. Ke zionistische Oeffentlichkeit wird eingeladen, sich an der Gedenkfeier der für den Zionismus Ge* storbenen zu beteiligen. Vorträge Siegfried Bernfeld. Siegfried Bernfeld, der bekannte jüdische Jugendforscher und Pädagoge, wird in Berlin zweimal öfiearVlieh sprechen. Der erste Vortrag, ״Sozialistische Erz i e h u n g", findet Kenstag, am 5. April, 8 Uhr abends, in der AuLa der Fortbildungsschule, Georgervstr. 23/30 (am Bhf. Friedrichstr.) statt, ln diesem Vortrag wird der Redner die Grundsätze einer modernen Erziehung unter dem Gesichtspunkt des Sozialismus entwickeln und dabei die besondere jüdische Aufgabe kennzeichnen. Der zweite Vortrag, ״Zionismus und jüdische Jugendbewegung“, Mittwoch, 6. April, abends 8 Uhr, wird die Anschauungen der jüdischen Jugendbewegung und ihre Rolle innerhalb des Zionismus und in Palästina dartegen. An den Vortrag soll sich eine Diskusäon knüpfen. Diese Versammlung finde* statt im Bankettsaal des ״Rheingold“, Beilevuestr. 19/20 (am Potsdamer Platz). — Bei beiden Vorträgen wird zur Deckung der Kosten ein Eintrittsgeld von 2 M. erhobea Der bereits angekündigte Kursus Dr. Bemfelds ״Einführung in die neue Erziehung‘* 8 Stunden, findet statt in 4 Doppelstunden am 49 ,.7 ״. und 11. April, stets pünktlich 8 Uhr abends, im Saale des K. J. V., Kurfürstenstr. 150. — Honorar 40 M. HcbrSiache Sprachschule ln Berlin. I, Die Eröffnung neuer Anfängerkurse für Schüler findet Anfang April statt. Alle, die beabsichtigen, daran teilzunehmen, werden gebeten, zwecks endgültiger Festsetzung des Stundenplans zu einer Vorbesprediung am Donnerstag, den 7. April, 5 Uhr nachmittags, in der jüdischen Gemeinde, Oranienburger Straße 29, vorn III, Zimmer 83, zu erscheinen. Ii. Die Eröffnung neuer Anfängerkurse für Erwachsene findet erst Anfang Mai statt. Näheres wird noch bekanntgegeben werden. III. Vorläufiger Stundenplan der Stufe für Vorgeschrittene. (Schullokale: Hochschule für die Wissenschaft des Judentums, Artillerie- Straße 14; Jüdisches Arbeitsamt, Auguststr. 17, v. II, Tür 13—18; Jüdische Gemeinde, Oranienburger Str. 29, v. III, Zimmer 85; Lokal von Köhn, Darmstädter Str. 1; Lokal von Müller, Düsseldorfer Str. 30, Ecke Bayerische Straße 26; Zionistisches Zentralbüro, Sächsische Str. 81.) A. Kurse mit 5 Wochenstunden für Erwachsene. 2. Stufe (2. Semester): Montag bis Freitag, 73/4—83/4 Uhr morgens (Hochschule). 3. Stufe (3. Semester): Montag bis Freitag, 73/4—83% Uhr morgens (Köhn). 4. Stufe (4. Semester): Montag, 6V44/‘8־־ Uhr abends (Hochschule); die übrigen Stunden werden noch festgesetzt werden. 5. Stufe (5. Semester): Montag und Mittwoch, 7—9 Uhr abends, tnd Freitag, 5-6 Uhr abends (Köhn). B. Schuierkurse /dreimal wöchentlich zu eineinhalb Stunden, nur für Teilnehmer, die noch die Schule besuchen). 2. Stufe (2. Semester): a) Montag und Mittwoch, bVg—1 Uhr abends. .. f/eüag, 5—6!/2 Uhr abends (Köhn). *>) M?n!ag» Mittwoch und Donnerstag, 6</4 Ws 73 ״/* Unr abends (Arbeitsamt). 3. Stufe (3. Semester): a) und b): Montag, Dienstag und Donnerstag nachm, wie festgesetzt