Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXVI (1921)
- Issue
- Heft 5 (18.1.1921)
- Date
- 1921-01-18
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite HO דדן t i t \ Die Jüdische Kraft Von Heinrich Majgulies, h» sei mir gestattet, an die Spitze dieses Artikels die gleichen Worte zu setzen wie bei jenem früheren, den ich unter der Einwirkung des Lcip/.iyer I>c'.v giertentages (1dl I) in der ״Jüd. Rdsch.“ veroffent• lichte: Die jüdische Kraft. Denn das Gefühl, in welchen! sich alle Stimmungen der damaligen Aus• einandersetzung mit der Qruppe Oppenheimer «,ultosten, ist das gleiche gewesen wie das, in welches and! die Ergebnisse der Zemralkomitccsitzuiig münden. Nur dali es jetzt, durch die Zwischenzeit gereift, ge• lautert und gehärtet, in ungleich größeren!' Ausmaß sich in den Vordergrund drängt und sich ausweitet zu einer Betrachtungsweise, welche den ganzen Kornplex unserer Probleme umfaßt und nicht nur jenes Teil- Problem, als welches wir die epigonenhafte Ncuauf• rollung der grollen Frage Oppenheimers durch die WeiLgruppe bezeichnen müssen. Diese Betrachtungsweise, von der ich mir einige Klärung erhoffe, zu formulieren, erscheint mir wünschenswert. Es gab auf ehern Leipziger Oclegierteritag keinen noch so ״radikalen‘• Zionisten, der nicht von der unvergleichlich mannhaften Haltung Oppenheimers einen mehr als durchschnittlichen Eindruck mitgenommen hatte, ••sie zwang seine schärfsten Gegner zum Respekt, mehr noch: sic schuf ihn!, abseits des eigenen Standpunklcs, Sympathien. Und man wußte auch, dal! vieles v<m dem, was er als geistiger Mensch, als Psychologe des sozialen Lehens aus/uspreehen und zu bekennen hatte, richtig war, so richtig, wie es kein anderer neben ihm zu analysieren verstand. Und als ich jenen vorerwähnten Artikel schrieb, baute er sielt nur auf dem Gefühl des schmerzlichsten Bedauerns auf: daß einem Mann von solchen geistigen tmd menschliche״ Qualitäten das eine fehlte, was als Brücke zwischen uns unerläßlich war die jüdische Kraft. Wir sahen seine Größe aber er stand auf einem anderen Ufer, Und darum gingen wir immer weiter auseinander. Iris wir einander aus den Augen verloren, Warum diese Reminiszenz? Wahrlich nicht deshalb, weil einige seiner Argumente auch in dieser Zcntralkomiteesitzmig nachhallten und zu einer Debatte führten, die sieh von der in Leipzig letzten Endes nur durch das Fehlen jener Umstände unterschied, die dort auch dem Gegner tiefen Respekt abnotigten. Aber es hat sich an dieser Debatte und darüber hinaus auch an den anderen Debatten, über die Amerikaner z. B. und auch über Jabotinski, die große Tragik unserer Bewegung entrollt, die sich damals bereits ankündigte: die Tragik des Mißverhältnisses zwischen denjenigen Qualitäten, die wir nun einmal von unseren Führern verlangen, mögen wir sie nun in «lern Worte: die jüdische Kraft z.usammcnfassen oder in dem koscnhlüthsehen Wort von der ״zionistischen Haltung“ — und zwischen der Fähigkeit, sachlich richtig, vernünftig und praktisch und muh fachlich geschult mul sadtverständig die Dinge zu erkennen. Unser Unglück ist, daß nur allzu oft die richtigsten und vernünftigsten Dinge von denjenigen vertreten werden, mit denen wir uns nicht identifizieren kömven und wollen - weil war au verschiedenen Ufern stehen, und dies in einer Situation, wo nicht die Richtigkeit mid Vernünftigkeit, sondern eben nur ״die jüdische Kraft“ eine Brücke zu schlagen vermag. Und unser Unglück ist weiter, daß umgekehrt viele von denen, zu ihnen wir innerlich und am liebsten unbedenklich ja sagen, Notwendiges und sachlich Richtiges verkennen und falsch ajipacken. Sprechen wir zunächst von den Amerikanern. Ich wiederhole meine auf der Tagung betonte Behauptung, daß ,in den amerikanischen Beschlüssen sachlich, fachlieh und praktisch zum erstenmal wirklich (wie mir scheint) fast schon einwandfreie Vorschläge gemacht werden, die in einem erlösenden Gegensatz zu dem sonst üblichen Wirtscliaftsdilettantismus stehen. Aber man sagt allgemein und auch von zweifellos authentischer Seite, daß die Amerikaner genau so wenig ״die jüdische Kraft“ besitzen und manifestieren, wie diejenigen, gegen die wir uns in Leipzig abgrenzen mußten und gegen die wir uns jetzt von neuem ab• grenzen müssen. Das ist ein Unglück und fast schon mehr als das. Ich muß cs auch ferner aussprecheu, daß vieles von dem, was die Oruppe Klee, Karcski, Kollenscher tmd Weil an wirklich sachlichen Argumenten vorzubringen hatte (z. B. in Fragen der beruf• lieben Notwendigkeiten für Palästina), nur seit langem richtig erscheint, richtiger als manches, was von der Gegenseite (selbst von Lichtheim) hierzu gesagt wurde. Das. ist gleichfalls ein Unglück. Und schließlich um• gekehrt Jabotinski: so ungewöhnlich stark und be* zwingend, so faszinierend und führend diese Persönlich■ keit wirkt, steht doch außer Zweifel, daß seinem großzügig-staatsmäimischen Erkennen der politischen Notwendigkeiten eine Einstellung zu gewissen Ektzelpunkten parallel geht, die wir zum Teil für nicht ausreichem), zum Teil für bedenklich und recht ungefähr• lieh halten müssen. Dieses Mißverhältnis in der Verteilung der Kräfte zeigt uns, daß es in der Jetztzeit hoffnungslos ist, auf eine Verständigung zu rechnen; am allerwenigst«! aber bietet ein Versuch zu solcher Verständigung Aus• sicht, wenn er davon ausgeht festzustellen, wer recht hat. Die Situation ist nun einmal so, daß man genötigt ist, sich mit manchen zu identifizieren, obwohl sie in vielem unrecht haben, und sich von anderen abzu• wenden, obwohl sie in vielem durchaus recht haben. Urei die Fragestellung, zu welcher wir gelangen müssen, wird daher eine andere sein. J U E Dl SC H E RUNDSCHAU_ Fs kam! Zeiten geben, in welchen die;ibsolutc Notwendigkeit, .!lies rein sachlich, fachlich zuverlässig und einwandfrei richtig zu machen, so überwältigend ist, daß man glaubt, sich unter Hintanstellung aller amlcrcn Dinge /,usammeiifiiulcn zu müsse!1. In *len letzten Jahren und noch auf der Jahieskoiifcieuz schien es so, uLs wäre eine solche Zeit gekommen, und viele von uns — auch ich leiteten daraus die Berechtigung ab, eine Annäherung an diejenigen zu verlangen, die uns wenigstens sachlich mul praktisch ׳manche wertvolle Unterstützung ungedelhen lassen konnten — wenn in ihnen auch ״die große Kraft“ nicht lebendig war. Heute, ein halbes Jahr nach der Londoner Konferenz, ein halbes Jahr auch nach unserem Delcgicrtcntag, haben wir das Gefühl; es war ein Irrtum. Zumindest: der Versuch ist nicht geglückt. Und ohne prüfen zu wollen, durch wessen Verschulden er nicht geglückt ist, hat uns doch sein Scheitern in eine Situation gebracht, die so gefährlich ist, daß wir nur einen Ausweg sehen: die jüdische Kraft. In diesem Halb• jahr sind wir erbärmlich schwächlich geworden und wir sehnen uns nach ganzen, ungeteilten, kraftvollen Menschen. Mögen sie Monomanen sein und ״nur eine“ Brille tragen wie Jabotinski, mögen sie in offenkundig einseitiger Weise an gewisse Jugendfragen herantreten, mögen sie selbst auf dem Gebiete, das mir in meines־ Monomanie zurzeit das wichtigste erscheint, auf dem Gebiete der wirtschaftspolitischen Erschließung eines Landes nicht minder offenkundig unzulänglich sein - wenn c■* nur Männer sind, wie wir sie uns* in dieser Stunde ans tiefster Not heraus ersehnen, Männer der starken und imgeteilten jüdischen Kraft. Und vvetm diese ZcutraLkomitecsitzuug zu unserer Ucbcrraschung uns neue Hoffnungen gegeben hat, so ist es deshalb, weil uns das Referat und die zionistische Haltung Jabotinskis und!veil uns das Referat wie die zio nistisehc Haltung Rosenblüths zeigten, daß wir in LoikIou wie in Berlin solche Männer besitzen. Wie es den Anschein hat, wird es nunmehr dazu kommen, daß sie dort wie hier die Bindungen zerreißen, die ihnen ihre Einheitlichkeit gefährdeten, wir hoffen es, ob■ wohl wir wissen, daß wir dadurch manche Einbuße an fachlich geschultem Rat erleiden, wir hoffen es, denn wir werden daun wenigstens wieder wissen, daß jener leidenschaftlich, und wenn inan will, fanatisch nationale Impuls, ohne welchen noch kein Volk je sein Ziel zu erreichen vermochte, in uns noch nicht ausgestorben ist. Eine Stellungnahme wie tjje vorstehende erhebt keinen Anspruch auf zeitliche Dauer. Nach San Rcmo erschien sie entbehrlich; nach der Jahreskonferenz war ein Abwarten geboten; heute ist sie unvermeidlich. Hoffentlich ist die Zeit nicht fern, wo wir national so gesichert und wo wir unseres Sieges so unwiderruflieh sicher sind, daß wir wieder weitherziger, toleranter und selbst schwächlicher werden dürfen. Denn dieser harte Panzer, mit ylem wir uns von neuem gürten müssen, ist eine zu schwere Last, als daß er zum Alltagskleid werden könnte. Auch müssen wir l>ei solcher Trutzsteilung schwere Konflikte mit in den Kauf nehmen; diejenigen von uns werden sie am schmerz- Heilsten und am schwersten erleben, die sich trotz allen zeitweilig noch so bedenkenlosen Impulses zumindest ebenso zeitweilig den nüchternen Blick für die Realitäten bewahren. Je älter wir werden, je mehr wir durch Beruf und Studium zur Beherrschung solcher Materien gelangen, die der offizielle Zionismus bisher recht stiefmütterlich behandelte, je mehr wir also zur Erkenntnis der Unzulänglichkeiten und Falschheiten in unserer Bewegung fortschreiten, desto stärker erwacht iu uns die Verlockung, diese unsere erworbenen Einsichten zur Geltung zu bringen und mit ihrer Hilfe innerhalb des Zionismus kritisch-erzieherisch zu wirken. Nichts entstellt alsdann leichter als das überhebliche Gefühl des Besserwissers, man hat das Bedürfnis, den anderen, den Nur-ldealistcn von der Unrichtigkeit seiner Urteile und Ansichten, wie auch von der Grundlosigkeit seiner oft allzu leicht verdammenden Polemik zu überzeugen. Man gibt die Parole der Sachlichkeit aus, man verlangt, daß das Urteil der Fachleute, zu denen man räch nunmehr zählt, nicht ewig wie bisher in Bausch und Bogen und nicht selten iu recht verletzender Weise abgetan wird — bis man eines Tages durch die Isolierung, in der man sich befindet, von neuem daran erinnert wird, daß man bei der heutigen Zusammensetzung des Zionismus eine Unterstützung vorläufig fast nur vom jenseitigen Ufer erwarten kann. Man nicht sich identitizlert mit Gruppen, die einem fern stellen, und schon ist man selbst nicht mehr vor Verdächtigungen geschützt. Das ist schmerzlich für den Betroffenen — aber auch gefährlich für die Bewegung. Wertungen der Berufe gar, die jenem Betroffenen auch noch das Gefüllt geben, daß sein Beruf als unwürdiger und uuz.ioiüstisehcr Beruf beurteilt wird, töten die heute noch so schwadien Anfänge, aus denen sieh die Stoßtruppen der nicht nur erobernden und wegbereitenden, sondern auch der friedlieh aufbauendcu Pioniere, der tiefinnerst nationalen Fachleute entwickeln sollen. Und wehe der Bewegung, welche sich soldte Truppen verscherzt! Fachleute können keine Führer sein. Sie müssen sich bescheiden, deren Instrumente zu werden. Nocli stehen Fachleute fast nur am anderen Ufer. Der Strom, der uns trennt, wird zunächst breiter werden, lim so dringender tut es not, daß diejenigen unter uns, die vor dieser Verbreiterung nicht zurückscheuen, die entstehenden Lücken ausfüllen. Der Wirtschaft*• dilcttantismus (cs gibt auch anderen Dilettantismus, aber zurzeit kt dieser der gefährlichste) ist bei uns I so groß, daß auch die stärksten unserer Führer an Nr. 5 ihm zerschellen müssen, sofern sic ihn nicht überwind״! können. Wenn diejenigen von uns, die sieh bescheiden müssen, einem wirtschaftlichen Berufe anzugehören, hier ihre große Aufgabe erkennen, so werden sie im gleichen Augenblick und abseits aller Theorie ihren Beruf genau so zu einem zionistischen Beruf gemacht haben, wie t, nur irgendeiner sein kann. Aber es sei vor Methoden gewarnt, die ihnen den ohnehin nicht allzu enthusiastisch beschrittcnen und doch so notwendigen Weg noch mehr verbittern. Vermischte Nachrichten Dr. Cliajcs in London; Der Überrabbiner von Wien, Dr. Chaje-., hat m London in einer großen Versammlung zugunsten de» Keren hajessod gesprochen. Die Versammlung wurde von Zlatopolski eröffnet. Ansprachen hielten da■ iferrejj Frankel, Morris Myer, Chuire. Dr Chajes entwarf in seinem Vortrag ein Bild der Lage des Ostjudcntum» in Mittel- und Osteuropa und ging dann auf die ge. mcinsarne Aufgabe des Gesamtjudentums über, «len Auf. bau Palästinas. Er zeigte, wie sehr dieses Werk Sache der gesamten judenheit sei, die alle Kräfte dafür ein• j■ setzen müsse. Die Rede machte einen ungeheuren Ein | druck Dr. Chajes hat auch dej־ Londoner jüdischen .Presse Interviews gewahrt, in denen er vor allem au,! seiner genauen Kenntnis der Lage jn Ungarn die Wahr, heit über die ungarischen Schandtaten mitteilte Von London begab sich Chajes nach Amerika Die Heimkehrer und die Juden Chinas Bekanntlich wird ein großer Teil de י Werkes lur die Rückbeförderung der sibirischen Kriegsgefangene» von Juden geleistet. Das Geld, welches in Amerika :tu '■ die Deckung der Kosten des Transportes aufgebracht worden ist, stammt hauptsächlich aus jüdischen Quellen. Die ganze Aktion ist durch die initiative des jüdische»!: Joint Distribution Committee zustande gebracht worden, und die Vertreter des jüdischen Komitees tun sich an Ort : tmd •Stelle hervor, um die Rückbeförderung möglichst gut j| zu organisieren. Ein interessantes Detail ans dieser Arbeit t entnehmen wir der in Shanghai iu englischer Sprache er ■ scheinenden Zeitschrift ״Israel’s Messaitger“ (Der jü• di sehe Bote), dem zionistischen Organ in China. Diese ‘ Zeitschrift berichtet in ihrer Oktobcrmuumer, daß die jüdische Gemeinde in Shanghai ein Komitee eingesetzt hat, um den Kriegsgefangenen bei/tistehen, welche aut dem ״Scharnhorst“ in ihre Heimat zurückbefördert wer den. Dieses Komitee trat in Verbindung mit Herrn Robert Rosenbliith, dem Vertreter des Joint Distribution Committee, für die Unterstützung jüdischer Flüchtlinge. Am 10. Oktober wurden die auf dem ״Scharnhörst" cingeschifftcu Heimkehrer von diesem jüdischen Fmpf.iiigskomitec bewirtet, mit Kleidung verschenüua■,. Hierbei wurde kein Unterschied in bezug auf Nationalität oder Konfession gemacht. Am Nachmittag fand in der Synagoge ein Gottesdienst statt. Im Namen der Heim• kchrer sprach der jüdischen Gemeinde Major Uitlig einen herzlichen Dank aus. Die Feier schloß mit der jü• Uischcn Nationalhymne Hatikwah tmd der englischen Nationalhymne God Save the King. Eine andere Heimkchrergruppe, die auf dem ״Meinan“ eingeschiftt ist, berührte nicht den Hafen Shanghai, so daß dasShanghaicr jüdische Komitee seine Gaben bis nach Wladiwostok schicken mußte. Auch die jüdischen Gemeinden in Hongkong und Singapore haben sieh zu dem gleichen Zweck organisiert. Der ״lsrael’s Messanger" verötfent• lieht den Dankbrief, den die jüdische Gemeinde von Shanghai von dem Vertreter des Joint Distribution Committee erhalten hat. Dieser Dank schließt den Abschicdsgrttß von Major Uhlig, des kommandierenden Offiziers des Heimkehrer-Detachements, ein. Major Uhlig sagt; ״Fs hat einen tiefen Eindruck auf uns gemacht, daß wir nach sechs Jahren der Gefangenschaft, als wir zum erstenmal wieder mit der Außenwelt in Berührung kamen, wie Menschen und wie Weiße behandelt worden sind. Es ist ferner tief in unser Bewußtsein eingeprägt und soll nie vergessen werden, daß cs in erster Reihe das Verdienst des jüdischen Volkes ist, daß uns solche Wohltaten erwiesen wurden.“ Der Dankbrief drückt die Hoffnung aus, daß die Be■ handlung, die den 2200 Mann der ״Scharnhorst" vor: jüdischer Seite widerfahren ist, in Ungarn, woher Major Uhlig und der größte Teil der Heimkehrer stammt, Eindruck machen und so dazu beitragen wird, das L<« der Juden in Ungarn zu erleichtern. Uns überrascht es natürlich nicht, daß in Sibirien, in 'China, in Japan, in Singapore die jüdischen Ge■ meindett den Heimkehrern freundlich und hilfsbereit entgegenkommen. Es würde uns nur überraschen, wenn in der Heimat davon auch nur eine einzige nicht-jüdische Stelle Kenntnis nähmev und daraus irgendeine Lehre ziehen würde. j-f. sehen Organisation mit den Vertretern der ein zionistischen Föderationen wurde endlich das bi* Palastina-Dcpartement in einen Palästina-Zentral״ wandelt, den! je zwei Vertreter der Zionistischen ( satron und des Misraclü und je ein Vertreter der 1 Poale-Zion, Zeire-Zwn, des Hecfialuz und der Vere Hapoei-Hazair Zeire^Zion angehören. Der Zei nat am 9. Januar »eine Tätigkeit aufgenommen