Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXV (1920)
- Issue
- Heft 90 (17.12.1920)
- Date
- 1920-12-17
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 90 *w« Seile 676 JUEDISCHE RUNDSCHAU II ־f in kühne 1 lyjxrthosoii zu verlieren, Auel» der Laie wird diese put geschriebenen Schilderungen mit Vergnügen losen. Mag man in Einzelheiten (z. B. der Bedeutung des Totemismus für das altisraelitisclie Vonricllungsk'ben) mit Bertholet auseinandergelien, so verdient vor allein seine Ablehnung des Panbabylonismiis und der übertriebenen Astralmytliologicii alle Beachtung; dabei bedient sich Bertholet nach allen Seiten hin großer Mäßigung, und die systematische und gut lesbare Anordnung des aus weitestem Umkreise /usamniengctragenen Tatsachen־ niaterials ist ihm wichtiger als die Diskussion der darüber entwickelten Theorien, denen gegenüber er nur in kurzen Anmerkungen seinen —• im allgemeinen konservativen - Standpunkt fostlegt. Ebenso an ziehend wie für diese Periode ist das Bild, das der Verfasser von den Zuständen in Palästina' nach der Scßhaftiiiachuug Israels ausführt. Dein Ucbergaiig von der wandernden Gosclilcclitsgemeiiisdinft zur seßhaften Tcrritoiialgeiiieiiisdiaft und dementsprechend vom wandernden Stainmesgott der Wüstcubcduiuen zum Laudesgott der Bauern entspricht der Umstand, daß die nun entstehende Kultur eine Mischung dessen ist, was man aus der Wüste mitgebraeht hatte und dessen, was man in dem Tande vorfand. In dem ganzen äußerlichen Leben, in der Zivilisation, liegt das Element der Vorgefundenen seßhaften Kultur, aber im iimeni, besonders im religiösen Leben bredien immer mehr Tendenzen durch, die auf die Wüstenzcit zurückgreifen. ßertholels Schilderung des Lehens des israelitischen Volkes in Palästina in Familie und Haus, Beruf, Wirtschaft und Politik fordert nur selten zum Widerspruch heraus, um so mehr dis Kapitel über das religiöse Leben und vor allem die■ dort cingestreuten Bemerkungen über die Entwicklung der Israelitiselten Religion zu der des Judentums. Hier ist das Schema christlicher Theologie deutlich merkbar, wenn man auch hier Bertholet zugeben muß, daß er besonnener und wägender vorgeht, als die meisten seiner Kollegen. Aber im großen und ganzen (und wo gäbe es auf diesem Gebiete, wo nach so vieles streitig ist mal so vieles für immer ein Gegenstand subjektiver Einstellung bleilni! wird, ein Buch, mit dem in,in ganz, übereinstimmen würde?) ist Bcrtliolets Buch uneingeschränktes Lob zu zollen, er hat seine Aufgabe, Israels Kulturgeschichte zu schreiben, so gelöst, daß sie jeder lesen kann und soll. An und für sieh wünschenswert, hätten Bildbeilagen das Buch 'unter heutigen Verhältnissen wohl zu sehr verteuert. H. K. Mitteilungen über das Bibliothekswesen im Lande Israel Soeben erreicht uns die traurige Mitteilung, daß Dr. Josef Chazanowicz gestorben ist. Er war bereits früher einmal vor mehreren Jahren als tot gemeldet worden, Damals war die Nachricht falsch. Heute ist sie leider richtig. Damit ist einer der ersten Vorkärnpfer des wieder erstehenden Judcuvolkes, einer der ersten und treuesten Zionisten# heimgegange». Er war bereits ein tätiges Mitglied der Kattowitzer Konferenz gewesen und hat seitdem ununterbrochen seine uncrscliütterliche Energie und einem Idealismus in den Dienst unserer Sache gestellt, der niemals übertroffen wurde. Die Selbstlosigkeit von Dr. Chazanowicz war eine so große, daß er sein Lebelang stets eine unübersehbare Armenpraxis hatte, bei der er nicht bloß Leibes-, sondern auch Herzens• und Secieuarzt war und wo es galt, die Lebensmittel den Acrmstcn zu verschaffen, die natürlich dein Arzte nichts zahlen konnten. Der Mains, der ein hervorragender Arzt war, blieb gleichwohl immer unbemittelt, weil er alles weggab, was er besaß und bekam. Es ist ein Wunder, daß er trotzdem immer noch so viel verdiente, daß er selbst die größten Beiträge zu seinem Lebenswerke leistete, das seiner Idee entsprang und das er gründete und förderte, so lange er aimetc. Josef Chazanowicz ging von dem Standpunkte aus, daß die Kolonien allein das Land Israel dein Volke Israel nicht zurückgeben würden. Vielmehr müßte es dort ein geistiges Eigentum besitzen, das hinter dem materiellen nicht zurücksteilem dürfte. Er verlangte daher die Sammlung der Geistesschätze des jüdischen Volkes, um in Jerusalem aus Büchern und Handschriften des jüdischen Schrifttums eine Nationalbibliothck zu errichten, die alle Geistesschütze Israels umfassen sollte. Was das jüdische Volk jemals gedacht und gedichtet hätte, sollte hier gesammelt und geordnet werden, so daß das geistige Eigentum eines mindestens dreitausend Jahre alten Kulturvolkes zeigen würde, was das Volk für die gesamte Kulturmenschhelt bedeutet. Aber Chazanowicz blieb nicht bei dem Ged anken stehen, er beließ cs nicht bei einer bloßen Anregung. Vielmehr hat er sein ganzes Leben hindurch mit einem Eifer und mit großer Sachkenntnis gesammelt und was er zusammengebracht, nach Jerusalem gcführt Wenn heute in Jerusalem überhaupt der Anfang zu einer Bibliothek existiert, wenn dort immerhin rund 50000 Bände vorhanden sind, wenn darunter gerade die hebräische Literatur in mustergültiger Weise ver- *MM*-» Im **«»<*»*!}Qfos &o<iner Alon!■*!!«!!® VtjvJnH’kMß# Betllrt C# IV. 5ejrd«Utf* 3• Telefon צ Zenlrora 5314/13. « P<0*l»checkkon!o No. 12003* EVerUn NW. I! Koiseawerw-nliung ^cr ilebrIMiche LcichaU« <301 KcUardoxemaU der B# L V• Brcsoncrilr. Xi (Hof)• Gcöffnel von 10—I und voa 4—10 Ukl־, Fa«!!He hebr&U*hcn ZcHvmßrn und MonaUhefte der Wtl! Hegen ou». — Au1*unfts»tcUe *Qr HebrÄUche A.aü<leaenhellen. — HebrfiUch# tehrcTfcrmtüiung. —־ Treffpunkt oller Freund■» der hebriJ*ehen Sprtd»*. E1 n I r 111 frei* DkniJjt?. den 31, Deirmber •bend* I Uhr. , ZlonliUichcr Jugendvcveln Berlin. HelllgegeliHlrobe 53. Felix Ziege: Dir! Aufjftabcn dci jödtuheüTheftlcri. JüdUcher NntlunaUoudi. Sekrefarl«! für Grof»*5erlln. .,(Vertrau0K1kn3aancr*$ltxund der Berliner Nillomlfondi• Komtniulot! Im Büro, 5eyd»!1lr. 3, Hl., abend» 8)-$ Uhr. TegCftordnung. 3. Die blthcrlgcn Lautungen de» Jüdfichcn N»Uon«Wond» In P*lSftilaA (3 refli. Di־. Alherf 60er. 2. Auiiprachc Ober die Berliner N»lionalf0Bd1-Arbclt Alle G«»lnnun4M?e«0ise1v die »ich für die N»>londf0nd*• und pfökiUche PaUjhfma• Arbeit inlereifieren, •lad ein&eUden. HUiwoch, den 32. Drrcmbef ~ obend* 0 Uhr. tGrupj>0 041, Unlon-Sfile, GreÜiwatder Sir. 323. 1~'"rn׳ DUkutslon»• und Froilcobcsd. Donnerttag. den 2K Ommber nbend» t Uhr Gruppe Nord, In der Konditorei Weber, Roiemtr. IS. HebrAUcher Dl»k j»slgn»ahend mit <mscSUeb:ndem hebr. Anffingerkuriu» Gruppe Charloil nburg, im Ca*lno״Re»fÄurartf, Wilmeudorfer Slf. 106 Eeke Niebuhnirabe, ebenda 8% Uhr. Vortrag d«s Herrn Dr. Sandler: Die Grcsiten PaUailnai, «tu« Lcbce1fr*ge. Gruppe Nordweit, Tier^arienhoi, (am 6hf. Tiergarten), ahtnd* 1)4 Uhr, Vortrog de» Herrn Dr. Martin RoaenblQlh: Die letzten Phaten der zloßiilhchcn Politik, Adrcueft-VfrladcrMDgeal Alle Mitglieder der 5. Z. V. werden gebeten, von jeder Veränderung Ihrer Adreue dem bQro »ofurt Mitleiiung tu machen. HebrlHdhar Chor der B. Z• V. Ke»lou^ant Grünbau.n. ttcrlln N, Oranienburger Stf. 34. Jeden Montag und Mittwoch abend» 8 Uhr! Vorprobe«, Anmeldungen an den Uebun!*abenden bei dtm Dirigenten« Herrn Kopf, oder im Büro der 6, Z. V. treten ist, so verdanken wir das fast ganz ausschließlich der unermüdlichen Tätigkeit von Dr. Chazanowicz. Er hat keine Ausgaben uw! keine Mühen, keine Reisen und keine Entbehrungen gescheut, wenn es galt, Bücher für die Bibliothek hcrauzuschaffcn, die er für wert!vielt, in erster Linie in Jerusalem aiifhewalirt zu werden. Weser Teil der entstehenden Bibliothek hat daher einen hohen kulturellen und bibliothekarischen Wert. Er allein würde den Namen von Josef Chazanowicz für alle Zeiten der Nachwelt überliefern, auch wenn er nicht der Schöpfer der |dce an sich wäre. Jetzt ist Chazanowicz gestorben. Er hatte immer gehofft, selbst noch seine Lebenstage im neu erblühenden Lande Israel zu beschließen, ln Galiläa wollte er dereinst eine letzte Ruhestätte an einer Stelle finden, deren idyllische Ruhe und Schönheit er bewunderte. Aber ihm war keine Ruhe vergönnt. Als Flüchtling ist er jetzt in Jekateriuosluw gestorben, im Altersasyl, wo er den Entbehrungen unterlegen ist, während draußen die Schüsse knallten. Vier Männer haben ihn heimlich und still durch die kampfdiirchtobten Straßen auf den Friedhof hinausgetragen, wo er in aller Stille cingetan wurde. Es ist die Tragödie des größten Idealisten und Optimisten, der bis zuletzt doch an den Fortschritt des Guten glaubt, und um den herum Elend und Not, Tod und Verzweiflung ihr wildes Spiel treiben. Die Vollendung seines Werkes hat Chazanowicz nicht gesehen. Sehr schwer hat es ihn betroffen, daß während der letzten Jahre das Werk Stillstehen mußte. Aber er hoffte und sprach den Wunsch aus, daß wir sein Werk fortsetzen würden und die Nationalbibliothek errichten, Er soll sich nicht getäuscht haben. Freilich bedürfen wir dazu der Eiligen Mitwirkung aller Zionisten, ja aller Juden. Jeder soll Hand ans Werk legen. Dann wird es uns gelingen, die Tausende von schaffenden Kräften zusammcnz.ufassen und die Nationa!Bibliothek zu Jerusalem zu errichten, aus ihr ein organisches Bibliothekswesen für das ganze Land Israel zu entwickeln als ein unvergängliches Ehrendenkmal für den Schöpfer der Bibliotheksidee, für Dr. Joseph Chazanowicz. H. L. An unsere Leser! Infolge der Arbeitsruhe an den Weihnachtsfeiertagen and dem Neujahrstage müssen die Nummern vom Dienstag den 21. Dezember, Dienstag, den 28. Dezember und Dienttag, den 4. Januar ausfallen. Statt dessen erscheinen Doppelnummern am Mittwoch, den 22. Dezember, Mittwoch, den 29. Dezember, Mittwoch, den 5. Januar. Centralverein Der Gesriiäftsfülircmle Ausschuß der Z. V. f. 1). sucht uns um Veröffentlichung des nachfolgenden, ג« ihn gerichteten Schreibens: Berlin SW 68, den 8. Dezember 19». Lindaistr. 13, II. An die Zionistische Vereinigung für Deutschland, Berlin W 15, Sächsische Str. 8, Sehr geehrte Herren! Wir nehmen Bezug auf die in Sachen der Vei• öffcntlichung im Berliner Tageblatt gebrachte Nos, auf Seite 398 der Dc/.ciiibernuiiiiner unserer Zeitschrift, die folgenden Wortlaut hat: ״Lage in Palästina. Die ,Mitteilungen des Bur.!״ der Asienkiiinpfer* brachte in ihrer Nummer \ora 11. November eine Darstellung über die Lage ja Palästina, die mit den zionistischen Veröffentlichungen in Widerspruch stand. Durch ein Versehen eines iliüsarbeiters, ist diese Schilderung in das ,Berliner Tagelilatt‘ gelangt und dort in der Morgenausgabe vom 25. November veröffentlicht worden, überdiein eine! Form, als ob sie von uns ausginge. Die Ma-ndau^ gäbe des Blattes vom gleichen Tage brachte die u m uns eingesandte Richtigstellung. Wir bedauern diesen Vorfaß außerordentlich und nehmen gern Veranlassung, auch an dieser Stelle unserem Bedauern Ausdruck zu geben.‘‘ Wir bestätigen den Inhalt dieser Notiz hiermit Ihnen gegenüber nochmals ausdrücklichst und bitte# Sie ergebenst, davon Kenntnis nehmen zu wollen. Mit vorzüglicher Hochachtung Central-Verein Deutscher Staatsbürge« jüdischen Glaubens, gez. B r o d n i t z. Ausweis der Zionistischen Vereinigung für Deutschland Schekel 1918/191 Allcnstein 120.—; Berlin: Der- Iiner Zion. Vereinig. 27.—, einzelne Schekel 111.—; Bochum 90.—, Breslau 54.—, Chemnitz 96.—. Emden 73—, Halberstadt 72.—, Heidelberg 65.—, Konstanz 75.—, Königshütte 21.—, Lüneburg 3.—, Münch:׳« 254.—, M.-üladbach 27.—, Münster 102.—, Neu-Ulm 3.—, Nicolai 3.—, Stettin 76.—, Würzburg 123.—. Schekel 1919/20: Aachen 6.—; Allcnstein 120.- Bamberg 21.--; Berlin: Berliner Zion. Vereinigung 4027.—, einzelne Schekel 1270.—; ßeuthen 390.— Biele• fehl 54.—, Bochum 90.—, Boizenburg 9.—, Bonn 16().- , Bremen 97.50, Breslau 600.—. Bruchsal 140׳.—, Bur hau <).—, Chemnitz 31S.—, Zionist. Jugcndvcrcin 90.— Darmstadt 156.—, Dessau 90.—, Dt.-tylaii 18,—. Dortmuiid 120.—, Duisburg 192.—, Elbing 42.—, Eisenach 57.—, Emden 82.—, Eydtkuhncn 103.—, Frankfurt a. M. 1302.—, Gelsenkirchen 33.—, Gleiwitz 110.—, Halhvr- Stadt 327.—, Hamm 27.—, Harburg 120.—. Heide(■ berg 110.—, Hildesheim 42.—, Homberg 12.—, Insterbürg 177.—, Kattowitz 441.— Kid 75—, Kirclihcim 3—, Kelberg 6.—, Köln 360.—, Herzl-Club 64,—, Königsberg 696.—, Königshütte 51.—, Konstanz 75.—, Kosclunin 19.—, Küstrin 3.—, Lauenförde 3 —, Leij► zig 6.—, Liegnitz 51.—, Lüneburg 3.—, Marburg 3.73, Messingwerk 150.—, München 327.—, M.-GlaJbach 27- Münster 51.—, Nauheim 9.—, Neu-Ulm 3.— Nicolai 3.—, N'ordliauscn 50,—, Nürnberg 139.—, Offenbacb 72.—, Oppeln 30.— Osnabrück 93.—, Osterode 33.- , Pforzheim 60.—, Rybnik 99.—, Saarbrücken 126.—, Zion. Ortsgruppen d. Saarlandes 36.—, Sclireiberhau 3—, Sobernheim 18.—, Stettin 41.—, Stolp 42 - , Tarnowitz 156.—, Trier 112.—, Wismar 48.—, Wür* bürg '2(10.—. Landesbeiträge für 1919: Berlin: Zion. Mädclie»׳ klub 26.—, Misrachi (für Berlin und andere Gruppe/! 837.50, 1 lapoel-Haza'ir für sämtliche Gruppen 45״.-. Breslau 23(1-, Cassel 300.—. Chemnitz 240-, Cöilu־« 62.—, Dresden 400.—, Duisburg 261.—, Lrlurl) fu־ 1918) 150.—, Essen 135—, Halberstadt 62— 1 lumhw,’ (Misrachi) 148.—, Hannover 40.—, Heidelberg 6־-.״, Hindenburg HO.—, Köln 500.—, Konstanz 75.— Knscb■ min 23.—, Mainz 75.—, München 381.—, Münster 170.—, Nordhausen 55.—, Stettin (Ortsgr. u. H.-C) 56.75, Wür/burg 205.—; Zwickau 250.—. Landesbclträge für 1920: Aachen 10.—; Allcnste:» 215.—; Bamberg 35.—; Berlin: B. Z. V. 4762.50, M> rachi für Berlin und andere Orte 1562.50, Herz!•(!'•״ 378 -, Z.J.V. 268.— Mädchenklub 22.50; De1r.ln־> Hap.-Haz. 48.—, Bielefeld 95.—, Biesenthal 5.—, Botin* 75.—, Bonn 310.—, Braunschweig 110.— Brudrf 190—, Bremen 162.50 Breslau 1200—, Hap.-Haz. 72.-; Buchau 10.—, Cassel 150.—, Chemnitz 205.—, Z. J.' 135.—, Cötlien 60.50, Dannstadt 260.—, Dessau 150־־■ Dortmund 126.—, Hap.-Haz. 30.—, Dcutsch-Eylau 31V ־. Duisburg 132,—, Hap.-Haz. 90,—, Düsseldorf 250.-, Eisenach 95.—, Elberfeld 28-1.—, Hap.-Haz. 21,— D bing 32.—, Emden 205—, Erfurt 27.50, Hap.-IB' 44.50, Essen 200.— Hap.-Haz. 30.—, Eydtkuhncn 72.• Frankfurt a. M. 992.—, Fulda 143.—, Jugemlgrur- 48.—, Gelsenkirchen 210.—, Gleiwitz 350.— Go'•!'׳ 123.—, Halberstadt 167.—, Hamborn 200.—. Hambtu» K27 3c32KH =3: 23 SS gr*. M•* -4(!Ut. i »־•4» CosH. H3&■ 1_r tmrgh t bU) i 1leb ■f r «Ul:?e ( Elt 1 .u > mö * , . \ 6•! uns I >; ♦Ö« e.