Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXV (1920)
- Issue
- Heft 88 (10.12.1920)
- Date
- 1920-12-10
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Seile 662 f UEDI3CHE CUNDSCHSU Nr. 83 gebracht werden. Dali dies an jüdischen Schulen «ich! möglich ist, bedarf nach dem Gesagten keiner weiteren Darlegung. Was soll mit ihnen geschehen? Was mit den indischen Lehrern in Zukunft überhaupt? Ihrer Verwendung an sogenannten Christ lieh-konfesskuiellen Schulen werden von seilen der Unterrichtsu'rwaltnng, unter Hinweis auf das Volkssclruluntcrlialtimgsgewt/, dauernd Schwierigkeiten bereitet. Auch wenn die Kommunen zu ihrer Anstellung h. ni' versagen die Aufsichtsbehörden ihre Genehmigung. tu! Ich rer aus dem abget rennten Gebiete, der nach Groß- Berlin gekommen ist, wurde von einer Berliner Vororts• gemeinde zur Anstellung int dortigen Gemcindeschuldienst in Aussicht genommen. Ein entsprechender Antrag ist an die Regierung zu Potsdam gegangen, hat aber bis heute eine Erledigung nicht gefunden. Der Magistrat der Stadt Berlin, der in seinen Schulen Tausende jüdischer Kinder beherbergt, hat wieiiorliult den Beschluß gefaßt, 15 weitere jüdische Lehrkräfte zur Anstellung zu bringen. Dem Beschlüsse ist bis zum heutigen Tage die Genehmigung der Auf- Sichtsbehörde versagt worden Dal) vor Entscheidungen von kann! glaublicher Härte nicht r.iirückgesdircckt wird, dafür möge folgender Vorfall ans jüngster Zeit zum Beweise diene״. Ein jiidischor Lehrer, der den Krieg nutgcinacht, zunächst bei der Artillerie gedient hatte und dort zweimal verwundet worden war, hat sich, weil sein Gehör gelitten hatte, zu den Fliegern gemeldet und hat als Kampfflieger an den Kämpfen im Westen leilgcnominell. ״ Er ist dabei abgeschlossen «worden, ist schwer verwundet in die Hände der Franzosen gefallen und im März 1010 aus der Gefangenschaft zurückgekehrt. Dieser Herr ist im August v. Js. seitens einer Kommune als Hilfsk'luvr an einer Lk-nicindeschulcangestellt worden. Als der Magistrat die feste Anstellung des mit dem Eisernen Kreuz I, Klasse ausgezeichneten kriegsbeschädigten Lehrers beantragte, lehnte die Regierung den Antrag unter Hinweis auf das V^lksschulunterliaitungsgesetz ab. lieber die Unerträglichkeit solcher Verhältnisse für die davon Betroffenen braucht man kein Wort zu verlicren. Aber auch rechtlich sind sie unhaltbar. Sie stellen einen Verstoß gegen die fundamentalsten Grunds,it/e des modernen Rechts insbesondere des preußi• sehen Staatsrechts und des Rcichsrechts dar. Als Vertreter von etwa (>(X) uns angeschlossencn preußischen Synagogeiigcmcimieii richten wir an eine hohe Landesversammlmig die cIkmiso ehrerbietige wie dringende Bitte, dein unerträglichen Notstand der jüdi* scheu V ״ I k s sc h 1111 e 11 r e r in Preußen ein E 11 d e zu m a c 11 e 11 und auf die Unterricht sv e r w .11 111 n g dahin c i n z u w i r k e n, daß a n öffentlichen Volksschulen jüdische Lehrkräfte v o r b e h a 111 o s z u r Anstellung gelangen. Der Ausschuß des I) e u t s c h -1 s r a e I i t i s c 11 en ti c in c i n d e b 11 n d 1׳ s Prof. Dr. S. K a 1 i s c h c r, Geschäftsführender Vorsitzender. :raaer 1536•] Qerlist* ZloaHll.cN* Vereinigung. Oerlta C« tV. Sevdvl.tr. 5.!«Ittoai Zentrum Mll'll. * (,oiudieckCunto No. IMS(, Berti« NW. 7,' Kauesverwellung der 5. t V. Htbrlliäe LoichalU dei Kuttardegcra•(» «!«r B, Z. W. Df*gont״tr. 22 (Bol). GeQflnel 15:11dl »cm 10-1 und »o» «-10 Uhr. F״.l - hebr5l*׳hen Zclluneen und Monnlehefte der Well llcaen •“». - sateunHolelle 10* hebrSladie 5ngrl*:enHellen. — HebrÄUche Lehrer» farmlttlung. — TreKpunkl eller freunde der hebrileehe« Spradis, Blntrlli (reL Sonnleg. den 12, Oeeember n»chmllt»1;1 « K Uhr Gruppe Charlolleubura• lm Ksilno •Keileuronl, Wllmeredorler Strobe 100, (Ecke Nlebuhr»lr.) Heilerer Chenukkah Tee. AmOnden der Chanukkahllchle durch Herrn Oberknnlor Megnut Davldeohn. Oewiitung / Elntdlt trcl / Hellere Vortrdfie. Vorlrag derneuilen nollunaljüanchen Ope»ellen»chl«ger. Hapoül - HaxaTr, Im Helm de» Zlonlillechen Jugendverein» Berlin, HelllgegeUiurebe 52, nadmUUag» 5 Uhr. Makkabder Feier. Künitlerlidie Oarblelungen z Tombola / Buflel. Karlen Mk. J.—. Monlag, den 11 öetember abend» 5 Uhr JlkdUcber Nalldnalfond», Mu1Uterle»t1Sle, Kal»<r - Wilhelm - Mrake 51 Chanukkah - Feiikonzert FeUrcde! 01. Albert iltcr . llchlblld<־rvortro:i: ״Iu» Lande unierdr Vllcr”,. I’rol. Dr. Heinrich Lorwe. Muilknlliclir Darb'elungen: Hebr*l*cher Chor der 6. Z. V.. (Dirigent Leo Kopt). S«101|e»ang: Oberkantor Salomo Plnkaiowlc*. Am FlageI. f>r. S a I am o n H 11 de ah e I m e r. Zur Auffahrung gelangen Weike von Handel / E|o* z Plnkttowlc» / Kowalow ✓ Dymonl / Goloberg ✓ Kopf / Lewandovakl. Karten ku i, 5, Id und 12.— Hark und Steuer sind Im Vorverkauf erhiflUlch bei Jüdliehtr Nallonalfond», »eydei•trabe 5. Zentrum 3S141S t Corner, Oranienburger Str. 26 Z Koienberg, Geenndleritrabe 35j 59 ✓ Conxer, Grenadiertlrabe 34 z Goilliuky, Flembu'ger Slrabe I« z ,Ewer", KnetebeJctlrabe 54 55 / Jddhcher Nallonalfondi, SSchilicha Sir. a. An der Abendkatte pro Blllet 0.50 Hark Zuschlag. Adrcueu-VerSsdcrongcn I AUe HUglleder der ß. Z, V. werden gebeten, van jeder Veränderung Ihrer Adrette dem UOro »0(011 Mlllellung au machen. Mittwoch, den 15 Detcmber abend« 5 Uhr Gruppe 0(1» Inden Unlon.-Salen, Grelftwalder 511.2U. Dr. Paul Michaeli»: Die Votkihelm• Bewegung, J.T.-V. Uar Kochba Brauerei König.ladt, SchSnhauier-Allee tO—II. abend» Uhr. SllflungHe»! der crtlen Jugendablelluag. Donnerilag. den 16. Deiember abend» •Vi Uhr Gruppe Nordwcil, Im Tiergartenhof, (am Bht Tla-gartan). K.-A. Ertul Pinne r: Nationale Autonomie, Verbind der Otljuden In den MusiWn&len, Kalter -Wi heim - Shake 31, abend» Uhr. RA. Dr. AI fr e d Klee: »Die Lade der Otljuden in Ocultchland.- Zur Deckung der Unkosten wird ein Elnlrlitigelci von Mk. 1.— eihoben. Zur Propaganda Wir sind in der l-age, eine Anzahl von Nummern der Jüdischen Rundschau aus 1020, die sich zu Propagandazwccken eignen, in größerer Zahl, nur gegen Ersatz des Portos, abzugeben. Wir bitten Interessenten, sieb bei uns zu melden. Verlag Jüdische Rundschau, Berlin W 15, Sächsische Str. 8. HcbrSlichar Chor der B. Z. V. Re»tau׳ant Grdnbium, ticrlln N. Oranienburger Sir. 26. Jeden Monlag und Mittwoch abend» 8 Uhr: Vorproben.. Anmeldungen an den Uebungubtnden bei dam Dirigenten, Herrn Kopf, oder Im Büro der B. Z. V. Charlottenburger ZionUten treffen »Ich Jeden M»nt»g abend Im VleUnd- Cafe. Mommiennrake Ecke Wielaadilrake (Gemahlene» Bvliammeotcl■). Jüdischer Bahnhofsdienst in Berlin Das Jüdische Arbeitsamt in Berlin hat den tu sprünglich vom Jüdischen Frauenbund eingerichtete״ Bahnhofsdienst für durchreisende jüdische Flüeiu lingc ausgehaut. Es wurden Mitarbeiter und Hclfei aus den Jugendorganisationen, SO Herren und 20 Dann״׳, zur Mitarbeit herange/ogen. Auf dein Schlesischen Bahnhof, wo die aus dem Osten komm enden Amerika• fahrcr umiteigen müssen, wurde ein eigener Raum *״, Verfügung gestellt. In ähnlicher Weise wurde and! in Köln ein Bahnhofsdienst organisiert, und in das östlichen Grenzstationen stellt die Einrichtung unminij. bar bevor. Der Berliner Bahnhofsdienst hat auch Beleh rungen für die Auswanderer in deutscher und jiddischer Sprache herausgegeben, die an die Flüchtlinge bereit, in den Grenzstationen verteilt werden. Die Finanzierung hat der Hilfsverein der deutschen Juden, der Verband der Ostjuden und das Arbeiterfürsorgeamt übernommen Jüdisches Arbeitsamt ״Schcar Jaschub'‘ Von den nach Palästina übergesiedelten Chaluzmi sind folgende Leute durch Dr. Brünn bei Kolonisiei. untergebracht: Edith und Hans F r i eden 111 a I, li.1 mann Mahler, Georg Br um 111, Eiijaliu Kornfeld und Aron Sehe ff tan. Wie uns Dr. Brünn schreibt, wünscht er die Zusendung von weiteren 15, evtl .0׳ Leuten, die bereit sind, sich für die S c 11 e a r Jaschub Kolonie׳ zu verpflichten. Nähere Auskünfte erteil! das Jüdische Arbeitsamt, Monbijouplat/ 1. .«» das Meldungen zu richten sind. Alle Freunde des jüdischen Arbeitsamtes, die B• Ziehungen und Verbindungen, mit der Metalündustru haben, werden gebeten, ihre Adresse mitzuteilen, d.! in letzter Zeit sehr häufi״ Lehr- und Volontärstellen für Schlosser, Mechaniker, Elektrotechniker und ander»• gesucht werden. Augenblicklich wird für einen Jungen, der bereits zwei Jahre Ankerwickler gelernt lut, eine Stelle zwecks weiterer Ausbildung gesucht. Außerdem suchen wir drinyuid eine Volontärstelle in einer Seifen fabrik oder in einem chemischen Laboratorium für einen ostjüdischen Studenten. Meldungen an das Jüdische Ar beits.unt, Monbijouplatz 1. Die Ortsgruppen Hamburg. Die Misrachi-Ortsgnipjx• Hamburg Altona eröffnet ihre Vortragssaison mit dem Vortrag, des bekannten Rabbiner Grtmis aus Wiltschin über das Thema: ״Wir und Erez-jisroel“. Den! Vortrage, du atn 16. Dezember stattfiiulen wird, sieht man auch 11. nichtziouiistischen Kreisen mit großem Interesse entgegen Wochenkalender. Sonnabend, 11. Dezember, ><!; Kisslew 56S1, Mikiv, Sabbath Ch.imikah w' Rosch 1 chodesch, 1. Neieuomltag, Nacht 1,1•!; Sonntag, 12. fX•- I zember, 1. Tebeth, 7. Tag Chanukah, 2. Tag Rasch I chodesch, Neuinondtag; Montag, 13. i)ez., 2. Tebeth. 1 Qianukah liatnisbeach, S. Tag Chanukah, Schlußtag. Schlatt de* redaktionellen Teils, Geschäftliche Mitteilungen Das aJlgemeine jüdische Krankenhaus ,^cha3re- Zedck“ In Jerusalem, welches in der heutigen Ausgabe unseres Blattes sich an seine Freunde wendet, hat un beirrt und unbehindert durch die wcchselvollen Ereignisse des Krieges seine segensreiche Wirksamkeit fortgesetzt. Durch die stete Inanspruchnahme und Teuerung hatte die Verwaltung große finanzielle Opfer zu bringen; « sei deshalb das ״Schaare-Zedek“-Hospital dem Wohl wollen unserer Leser besonders empfohlen. 14 053 Statt Kartant Paula Ney Sally Marx V•rlobta Halber«• ailt. Halbervtadt- Biwnarck.tr■ t8 Ci.annkkah CZ.M1, MaUbaob. (Ufrk) J r Charlotte Collln Dr. Alfred Guraa Va r I o 11 ta V K*rhn*Ch!srlol1flnburK DCKtMübttr IW JO. Edith Friedinender Paul Dorotdiek Verlobte Chanakk&h 6Ö8I V \ sogen \ \ Heiserk Huste U SH׳ Warnung yj/■ fJach*hmtsng9n Sebüf«rwtT«hlo & r Dr. SUberiteln Martha Silberiteta Vermkhlt« Kanigaberg i. l*r. lfiUlB-U.iflIU|StSl8, Ssrat-, u. Futterstoffs in fruSar Aaaaabl Barlln V/ 80, Gloltratraaia S an der Grunu4vuM.tr. --— Tel Kurt, um- TaFeUla ler, Tlaubtnünn uu Max Joicph, tkerUa N, 33, M»tu«r CLr.i 'Jl. falepbon: Amt Hatubold 1W;1 keatao In <Jnr UhUndtfr. IS) laia Ftiibuneollerniluma) Pfalaburg «VW. Ä ileclilsannalt ÄneÄ: landa»*aHeht «owla beim Landmul Amt*g«riebt Uanabur( niadergeUaaen Leb«. Ob« leb die Praxla gomelnaam mit dea BoebUaowAKea Dr. POppanbolroor, H«breaa a. Dr. Baitb aua. Kanal«!: Hambu׳g, Dammtorstr. 14 Vanamii Klb» ISO und Ul. Or. Louia Lovy, Baohtaanwalt. Lwdwifl Römer. 1«fc«»«» e™«i R4«»er, BuhU1t«r RIce•!* f-, fL «tntoriiton•, HfGn</typiatea־Ac1«bUtlut12 _ *kn.i * (R Tellnebmar) Halbjabraa-, i abnajUbr• SwbAALuTJa*•*4“*"“ Üandalnrtaaaoiobalten. *י״■•1*“־«• Frtadipranken Ein tttchfc. TEULliAiMilZ m •twftg VorsnöK»» für oiu «eit %lt3.?•ווי.1»ח, iiohprmliiktori* a Rwllge«ebäffe£0«uchfc. Braimbo bflntitn ori*«‘Tdrtfl.* Olf.ört-pm« Hikkapr. bol M- Laubcr QaoclUnburjc, Konveut 06 Erzieher f4d1ö'ÄL Franaö«. Gymnasium, 8—UbT KclirUt• Offort. BU Gldoon Hoyntaim Hftßddburgor Htraüo ä. r«m Das Allgemeine Jadisdie Krankenhans ״SCHAARE ZEDEK“ zu Jerusalem bittet für die Kranken des heiligen Landes «ס««« ■'■144«W ■SO!»—im *HO«'«1«i■ Oryanitation reia europäisch, lnolicrhäuaer für Aoatedceode. Aufnahme nnterxchledslo■ für AU«. TtMeode Anerkenaungibriefe der Besucher aut alle□ Ländern der Erd» Man fordere die Bedingungen der Betten•, Zimmer-, Jahrxeit-, Gedenktafel - Stiftungen. Briefe nach: Frankfurt a. M,, Röderbergweg 63. Po«tacbeck-Konto 7785 Frankfurt a. M. ■4ewe<e>»1ais3e»’«btd>«e4«uM«*׳e1e»a»*s1».t1e(nn4e׳e4«»gHe(a4aNN»ve-e«e»tn׳a«e«e<■ ■ ■ ■ ■׳«׳■׳! ■׳ 1■ ■— ■ ■ ■ ———— — -. . Das Wirken des SchaarS ■Zedek Hospitals ehrt die Juden aller Lander. siiy, gehör«» in Wi*a»y, Gcmv. Buwnlki, ca. 6(3 Jahr« alt, war verheiratot. mit Sä Jahren, k-hrte zurück mit seiner Frau Chajo Rosen aus Bakalarzewo, von welcher «r Rieh «pilter hat *chelden lassen, wohnt 8«it SS Jahren in BentscLlnad, Oaipr. 0 ler Weatpr., wo er die erste Zoit Kantor war. »plttor Kaufmann. 80111 Sohn Isak Lewinsky •sucht ihn; will wissen, ob er noch lobt. Ich bitte, vielleicht kann mir jemand über ihn Auskunft geben. - Zuschriften unter £f. A 2007 an Rudolf Mosso« Berlin W 8, Loipzigflr Str. 103 Als Ktaviersti empfiehlt sich 5»(•!, tfij.lUUneailalL Hlq«al«l׳.tl. TalapLcm S<tilKiO JCmpfshl« Borns Tanz-Institut Oranle«bu׳C*r btr. 27. Kuno Lor.'W alz. vornehm 1 tbU. Za alias Zlmchai Osksnnt •ratklasslg. Nordes 1016a B»ebamd K««1lba»dlu»t Ferdinand Oslertag Alexander Melnlk Ferdinand 0.101*1 Berlin W 50 Augiburger 3Ir.28 '2 Tel.: Sltlnpl. 3«6 Edthaui Marburger 5« l>i« JüdUclie Sehuolderwerkstlltta Awodah G.m.b.H. Wels8en1iee,Wörth8tr.20 Toi. Woltasnaan 1S2 fuhrt jede Mamiarbelt aas. B«aaratarwerk«tatt tia Ran«. Leseraum zur eingehenden literarischen Orientierung ALLGEMEINE LITERATUR JUDAICA HEBRAICA Schneltiter Versand »ach außerhalb. Fortlaufende 5enech!lchll gunn Cl>׳r alle Ge* blfte der WU»en»<fcaf!, Llteiator und Kunst. ,m-׳. Auskunftei Alfred Berger Gcjjrfindet tOOi Berlin W 57, PoUdamer Straße 64. Eisoüls- und Privat- (Spszial*) üiisküiüi Fena>rr«aL«11 Aal LtUanw •851.