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Jüdische Rundschau · 1920-12-07 · Heft 87 (7.12.1920) · page 7

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXV (1920)
Issue
Heft 87 (7.12.1920)
Date
1920-12-07
Page
– (sequence 7)
Language
German
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Menschen muß mail sammeln, muß sie einzeln zu gewiiuicn trachten, wenn sie zu wertvollen Mitarbeitern werden sollen. Geld sa tu m e 111 tut mau nur da, wo mau keinen Anspruch darauf hat. Sonst vcrlau gt man Geld. Und so werden wir Geld verlangen von jedem Juden in Deutschland für die jüdischen Kinder, deren unzweifethaften Anspruch auf Hilfe wir vertreten. ״Rcitreibmigsinögliclikeilcii“ haben .wir nicht. Aber der Erfolg unseres 1 iamlelns wird nicht tutr entscheidend1 sein für das Schicksal der jüdischen Kinder in Deutschland, sondern wird einen untrüglichen Gradmesser abgeben für die ScUisteiiiscitiit/ung des deutschen Judentum». ‘ C. Z. K. Parteinachrichtcn Rechtsrheinisch-westfälischer Oruppenvcrbaiidslag Die diesjährige Tagung des reclitsrheiiiiseli-westfiilischen (1n1p|>cnvii־ha1Hics, <Ü0;1111 31.Oktober in Liberfehl stattfanJ, wurde vom Vorsitzenden Dr, (,rmii'bcig erüffnet und durch einen Tätigkeitsbericht <lc1 ft'Ge־ 1,'iiin I 11 Aeimc Pom e ranz emgeteitet. Danach hielt Herr!G11 me ufeld sein Referat über die Lage des Zionismus und den Keren hajessod. lir iiber/eiiote alle Am.«׳Milden von der zwingenden Notwendigkeit die in 1 i-ih'.ii, lieschlosscnc Besteuerung für den Keren hajessod somit dureh/utühren. Nach llvmi Himiu uiekls Referat herrschte eine von starkem zionistischen Verautwortiingsgelullt getragene Stimmung, die durch namhafte Zeichuuiiücu aus dein Kreise der Anwesenden zum Ausdruck kam. Lin daran anschließendes Referat von f־rl. Ilelciie Hanna Colin über die Juwelensnmmlung fand cbeiilaUs volles Verständnis. Zahlreiche Anwesende legten spontan Schmuck- und Wertgegenstände auf den Vorstaudstisch. Zur Oigaiiisierung der juwelensninnilungpim Bezirk ist eine Kommission, besleheml aus Frau Dr. Fisclirr-B:innen, f־r;m 15. l'r'edliuule!־Düsseldorf und Frau L. Roscuberg* Csscti, gewählt. Nach einer allgemeinen Ausspr.iche über die Arbeit des firuppenverh:indes sprach der Sekretär dos Jiidischeu Arheitsmntcs Köln, Dr. Walter!»reu 11, über die ostjiklische Eiinvnnderungsfrage. A11 sein Referat schloß sieh eine Debatte an, au der sielt insbesondere auch Vertreter der ostjüdischen Arbeiterschaft beteiligten, die die Schaff n n g e i 11 es licso n d e r e 11 o s t j ü d 1 - scheu S e Kreta r i a f e s forderten. Die Versammlung befürwortete in einer Resolution diese Forderung, Bei der Wahl der neuen Leitung wurde beschlossen, daß der Sitz, des Gruppeiiverbandcs weiterhin in FH ktfehl bleiben soll, die Mitglieder des Vorstandes .sollen sämtlich in Elberfeld ansässig sein. Gewählt wurden Herr Dr. Gründung als Vorsitzender, Frl. Poiueranz als Sekretärin, die Herren Dr. Walter Fischer, Dr, Siegfried Aaron, Isidor Fuchs und Michael Andermann als Beisitzer, Daneben soll in besonderen Fällen ein erweitertcr Vorstand ztisammentreten, dem die Vorsitzenden der Ortsgruppen angeboren. Iin Anschluß au die Tagung besuchte Herr Blumenfeld die* Ortsgruppen Düsseldorf, Essen, Duisburg und Dortmund. — Der vielversprechende Anfangserfolg sowie der würdige Verlauf der Tagung berechtigen zu der Hoffnung, daß die Zionisten im rheiniscli-wcstfaiischert Gruppenverband ihre Pflicht tun werden. JUED1SCHE RUNDSCHAU Seite 655 *י־חן L* RS»1 Oxrtlacf ’Ilo-.li.; TeWom Zentrum Wt44׳S, . . l'ooro’OTfntHmg der 5 2, 3 Verr1;1l£׳ynK, Oerllu C. 19, SerKteU•!. 4. PotltcticrUtonlo Na. 1300(1, ttcrUü MW. J, V HcbrSIxüc Le4cS1all« de« Kutlarde*ers«i1 der B. Z. V. 0«aaj«r»!r. M (Hof). GfOffnel l«,(H׳h »an 4»—I und »0■ 4—10 Uhr, Fo»l alle hcbrSlidien Zcllun1!r,1 und Monnliheflc der Well Urgen aui. — Aunlumfldlella (0r hehrSluhe Angelegrnhdlen, — HebrOUch« Lehrer• »crmllllung. — Trcllpunk) allrr freunde der htbrVachen 5,*r»d*e. Eintritt (rel. AdreHea-Veränderungen! All« Mitglieder der 1), l. V werden gebeten, r«n Jeder Veränderung Ihre» Adretae dem (Mio aolorl Hlllellur g tu machen Oonneralag, den 9. Deieraiber ebenda 8 Uhr . Gruppe Nord, Konditorei Weber. Koienalr. 18. Dr. Georg WolUlcin: Keren hajeaaod. Gruppe SCtdwcalliche Vororte m Sditobpark-Kealauranl, Jlegt, Sdilofeatr. 44 (am Rathaua) abend» 1yt Uh» Chauaihkah/cler. Karlen Mh. 5,50 Inkl. Steuer, Gulmannataal, ZahnSriIrtwu», fJOIowitr. 104 jnaihmlllag» 5_UHr Kinder - Chanukkoh - Fr ier der hebrliUchen KlnderglHen, Spflnadimlllage und der JOdlidien Grund• »diule. Kailcn Mk 2. - 10! Er»׳«h.enr, l'.r Kinder Mk. 1.—.. Gruppe Nord weil. Im Tlerrarlenhof, (am tlht llergatlen), abendt 8 Uhr Cbanulfkohtclcr. EnliÜmJcn. / An»prod»f von latarui 5«rlh / G*mcln»«m«* 5pkL Kleingeld ist miUubflnurn. Hob! iUdier Chor der B. Z• V. R(1״{«u־«n! Orflnfmun, rv״fl!n N, Oran^nbuförr 5tf. 26.!«len timi Milt voch ׳‘benth 8 Uhn Vorproben. Anmeldungen An drn Urbunitabcnd׳*n bei d״m Dlrigenlen. Herrn Kopf* oder Im i^firo der l>. Z. V, Sonnobcn^. den tl. Dexembcf obend* t Uhr HapoCI - Haz«rr, GormAnmlf (\qudnlh * Achim. Chawer Weiti cb, Lag« Io PoUalln• (2 A»>end) nochmlliagi 5 Uhr Sonntag, den U Detcmbcr HapnSl ״ Haiatf,. Im Keim de* Zionistischen jugendve^em* iScfUn,^HeHlgegel*t*tr, 52. ׳ * MakkabÄcr• Feier., 4 KQrutjerhihe Darbietungen, &uf(ct. ״ "* Gruppe Charioitcnburg:» "*K0»!no*R*׳«״ßuranl, Wllme.*»J0fkr St. 105״ t'Edse Nl*buhrstf.) 'ל nachmittag* 4 Uhr: Heiterer Chitnukkah - Tee. _ Anxönden der Chanukkolillc’ *er durch Herrn Ob^rka^to־״ Magau* David* *ohn. Vortrag der neu־׳»t׳*n n«tl<maHadi»ch׳*n Operettenschloger. Dewirtung / Elntrllt frei. Deutschland Das Gemeindewalilrecht in Hannover Aus H.imiovcr wird ■ uns geschrieben: 111 der hiesigen Gemeinde machen sich Bestrebungen geltend, die nuf eine Abänderung des bestehenden Wahlrechts und des Wuhlverfahrens liiiizielcn. Vor längerer Zeit mußte auf Antrag von 50 (icmeiiideiuitgliedcrn eine Gemeindeversammlung einberufen werden, die sich mit der Einführung des Vcrhältniswahlverfahivus bei den Wahlen zu 111 Vorstand und Rcpräsentanti-nkolleg zu befassen hatte. Diese Versammlung, die nicht beschlttlHähig war, weil das statutenmäßige Quortun nicht erreicht wurde, sprach sich in einer Resolution einstimmig für das Verhältniswahlsystem aus. Obwohl nach den feltemlen Bestimmungen nunmehr eine zweite auf jedeii Lall beschlußfähige Versammlung zu berufen war, weigerte sich der Vorsl.1114, eine solche cinzuberufen. Erst durch Anordnung der Regierung wurde er hierzu genötigt. Diese Versammlung fand am 23׳. v, Mts. statt. In ihr wurde das Verhältniswahlsystem mit llö gegen S5 Stimmen abgelehnt. Dieses Ergebnis ist einmal auf die Gegenagitation des Vorstandes zurückzuführen, wie sie sich in dem beigefügten Rundschreiben dokumentiert, sodnim aber auch offensichtlich auf das Verhalten des Rechtsanwalts Lichtenberg, des bisherigen Vorsitzenden der hiesigen Gruppe des Ccutralvereins deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens und Leiters des neutralen Jugendvcreins, der, obwohl er den oben erwähnten Antrag initunterschriebcn hatte, seine Stellungnahme änderte und; ohne die übrigen Antragsteiler vorher in Kenntnis zu setzen, eine donnernde Philippika gegen die Einführung der Verhältniswahl hielt, und zwar, nachdem ein Antrag auf Schluß der Debatte angenommen war, als letzter der auf der Rednerliste stehenden Redner. Interessant ist noch, daß das Mitglied des Vor- Standes, Justizrat Wolfes, in einer Schlußbemerkung die Stellungnahme des Vorstandes insbesondere damit tnoüvierte, daß man keine Zionisten und Ausländer in der Repräsentanz haben wolle. Dr. Manfred Hcrzfeld. Monlo^, 13. Oe*־׳mbrr abend* 8 Uhr JCUlifcchcr NalUiitaUonßU, Mu*lkrr(r»t*^r, K*Ue! - Wilhelm Sl«ke 3t /״i;0׳ i Li7 Ctianukkah * Feilkoarert . * FrsfraJe: Dr. Albert D«er ' ' (LkhtbllUeivorJrokj: »׳Im Lande unserer Vfiler״״). Prof. Dr. Heinrich ioewe. "׳*'Mu»|Ji0U*che DArb'rfunser»• Hebräl*eber Chor der 5. 7.. V., (Olrl!ent Leo Kopf) Sriloc-mn«: Obrrkantor Salomo Plnkaiovlc*.; Am Plo^el; Or. Salomon Hildeahelmer. Zur AxiffGhrung Werke von• Hfindd / l]aw / Plnk«*nwlc* / Kawotow / Dyrnotal / Gotuberg / Kopf ✓ Lewandow>kt. *u 6, H, 10 und tt- Mo׳k und Steuer *tnd Im Vorverkauf er* hßlliieh b־׳l )GdUch*r N»tlonnlfond*, SeyJctsjfftAe 3. Zentrum 3414׳»$ / Cionrer, Orenl-nburgT Sir. 26 / Ko»rnbery, G׳enndl-*r»tfa<5e SS/39 / Gönner, GrenodierslrH!34 •״ ✓ Go«tinsky, Flembu'ger Strebe 14 ✓ ,Ewer״', Kneiebetkilrofjc 54 55 / JfGdlicber Netlonaltoml», 5fich»lsche Str. 8. An der Abendke 1 » e pro 5 lilet 0,50 Mdrk Zuschlag, Mittwoch, den 15 Dezember abendt 8 Uhr Gruppe 0*1, Union•-S6ie, Grelftwalder Str. 212 Dr. Paul Micboell*• Die Volk*Helm»Bewegung• Keren hajessod Julius Be rge ז von der Abteilung für Zcntraleuropa des Koren hajessod 11:1t seine Reise durch S ü d s 1:1 wie» beendet. Er hat die bedeutenderen Plätze aller Landesteile besucht, sowohl Kroatiens, wie Bosniens und Serbieas, Herr Berger ist dann nach Klausenburg zur Tagung der s i c b e 11 h ii r g i s e 11 e 11 Zionisten gereist. Er bat auf seiner Reise außerordentlich gute Erfolge erzielt. Auch im fernen Osten wird die Arbeit für den Keren hajesstxl systematisch in die Wege geleitet. Herr Israel Co 11 c n, dessen Tätigkeit in Austraiieri einen Betrag von ungefähr SO000 C erbracht hat, ist nach H o n g ko n g und S c h a!1 g 11 a i unterwegs und wird danach die wichtigsten Plätze N i c d e r 1 ä n d i s c h- 1 n d i c n s und I! r i 14 s c h -111 d ie 11 s besuchen. Fenier wird Herr Dr. Ariel Benz io 11, welcher besonders gute Beziehungen mit sephardiselieu Kreisen unterhält nacheinander Marokko, Algier, Mcsopotam i e 11 und Indien besuchen. England. In Manchester hat sich ein Komitee von jüdischen Geschäftsleuten gebildet, mit Herrn* Nevil Laskn _ als ehrenamtlichen Sekretär, welches alle einfitiß reichen jüdischen Geschäftsleute Manchesters m Zwecken des Keren hajessod in sich vereinigen will. Fs ist beabsichtigt, in allen größeren Städten Enrkuwls ähnliche Komilees zu errichten. ßerfchtigunß. L>ie von der Vertreter-Versammlung der H. Z. V gewählte Keren hajessod-Exekutive für Berlin setzt sich t | .st entgegen der in Nummer 8> vom 30. 11, gezusammen aus den Herren: Dr. Sieg Egon Rosenberg, Siegfried Norden. brachten Notiz fried Moses, Dr Essigfabrikation in Palästina Das Palastinaamt in Prag, Kuzüva 2-1, ist in der Lage, Interessenten fach ma!wüsche VorschLigc zur Begründung der Essigfabrikatton m Palästina auf genossenschaftlicher Grundlage zur Verfügung zu stellen. An die Mitglieder der B. Z. V. Dauernd gelten uns von unseren Mitgliedern Beiträge per Zahlkarte zu ohne Nennung des Absenders. Es gibt für uns keine Möglichkeit, den Absender festzustellen. Die Beitrage bleiben unvcrbuclit, und die Mitglieder weiden wiederholt um Zahlung gemahnt. Wir Jbiiten deshalb dringend, auf jeder Zahlung deutlich Namen und Adresse anzugebcu, um uns und sich selbst Arbeiten und unnötige Differenzen zu ersparen. Mitglieder, die doppelt gemahnt worden sind, wollen uns ihre Post* Scheckquittung einsenden, damit wir eine Prüfung vornehmen können, Die Kasseflverwaltuiig der B. Z. V, SeydelstraSe 3. In Mitteilungen des K, ]. V. die Leipziir ist die Stelle eines Jugciidsek-rctärs zu besetzen. Der Leipziger Gesinnungsgenosse, der Insher den Posten iuuegeliabt hat, muß ihn jetzt mnstämielialbcr atifgeben. Eine baldige Besetzung ist dringend notwendig. Meldungen werden erbeten an Gesinnungsgenossen Ernst Moritz Felsenstein, Leipzig, Lcibni/straßc 11. Warnung! Das A r be 1 te r f ii r so r g c a 1111 Berlin warnt vor einem Mann namens Adolf Weber aus Posen, deutscher Staatsangehörigkeit, angeblich Flüchtling. Er st an einer Reihe kleinerer (iol.lz.iluie im Obeikiefer leicht /u erkennen. Weber wurde von der Fürsorgestelle Saarbrücken eine Steilung als Reisender verschafft; er hat bald nach Antritt die betreffende Firma durch eine Unterschlagung von •KHK) M. eiltcbiich geschädigt. Es ist zu befürchten, daß er auch bei anderen Fürsorge- Organisationen vorsprvcheu wird. Nähere Auskunft erteilt das Arbeiterfürsorgeamt Berlin, Auguststralie 15. Briefkasten der Redaktion An mehrere Einsender. Wir mißbilligen ebenso wie Sie die von Ihnen kritisierten Inserate. Ihre Beaustandung richtet sich aber an die falsche Adresse, da der Inseratenteil an eine andere Firma verpachtet ist, so daß die Redaktion leider keinen Einfluß darauf hat, insbesondere keine Präveiitivzciisur.' Wir haben der Iiiscratenverwaltimg unsere Anschauung darüber uiitge feilt. Gärtner-Lehrstelle. Ein neunzehnjähriger junger Mann, der bereits in der Gärtnerei gearbeitet hat, sucht Lchrsleiie zur Vervollkommnung seiner Ausbildung. Gefl. Mitteilung an ״jüdische Hilfe f. d, jüdische Kind“, Berlin W 15, Bleibtreustr. 31/35. Jüdisches Arbeitsamt Es besteht die Absicht, im Februar in Berlin jüdische Schulgärten, zu eröffnen. Mädchen, welche bereit wären, den Unterricht in einem solchen Schulgarten zu übernehmen (nachmittags 2- bis 5111ai wöchentlich) weiden gebeten, sieh in dem Jüdischen Arbeitsamt, Monbijou- I'latz 1, zu melden, f 11 Betracht kommen Gärtnerinnen init pädagogischer Begabung oder Kindergärtnerinnen, die einige Zeit im Garten gearbeitet haben. Diese würden nähere Instruktionen, durch eine ausgebildete Gärtnerin erhalten. Hauswirtsdiat'tlich ausgebildete junge Zionistin wünscht als Hausgehilfin mit einer Familie nach Paliistina zu gehen. Meldungen erbittet das Jüdische Arbeitsamt, Monbijotipbtz 1, LJa» jüdische Ajt>eltsan1t, Berlin, Monbijouplatz vermittelt Teppichklopfer und b ä u ו '' Hilfsarbeiter. Da• Jüdische Arbeitsamt, Berlin, Monbijouplatz übernimmt Arbeiten für Adrettenachreiber. Gesucht wird Frau Esther Snra Ba rback* von ‘JlT. J5״|• Igilästina-Reisc- und Transportgesellschaft, Berlin Biucherstr. 23. h lebe 1. SW. Jüdische Musik. in Lemberg, Hauptstadt Galiziens, wurde vor einem der ehemaligen Jahre ״Jiidischer Mnsikverciu“ gegründet, der Beute schon ülier ein großes byinpltonieorcliester (über »K» Musiker), einen -inschjiiichou {joniisclitou Chor imd eiiv <1rol»cv Mandoiiiieiiorchesn-r verfügt. Der Verein sieht seine Hauptuutgalx• u. a. darin, neben den Werken der Weltiu:(r:l1.ur vvr;lllcn! Kompositionen jüdischer Meister zur Au.fulmuig zu bringen und wendet sieh ׳hiermit an die* betreffenden Fierren Komponisten, Bearbeiter jüdischer Volksmusik und Verleger solcher Werke mit der Bitte!hm entweder das nötige Nateunuterial leihweise 7x1 überlassen, »Hier wenigstens die Werke jüdischer Musiker namhaft zu machen. Zuschriften sind an den Vcreinspräsidentcn Herrn Alfred Plohn, Muükschrifts.tc‘Kr 111 Lemberg (Lwow) ul. Legiouöw 5, zu lichten bamtliehe judischen Zeitungen und Zeitschriften bitten \nr um getL Abdruck. _Schlug des redaktionellen Teils. Geschäftliche Mitteilungen Das neueste Urteil <־tnf!i:C1,^,arc״s• . Gfuirlottenburg, Kantsle^^mit1 1•^•irais), teilt uns heute mit, daß sie mit dun Erfolg der Anzeigen in der ״Jüdischen Kund schau sehr,-zufrieden ist. Wir empfehlen daher?1 v?‘\/״'rnיי“.״sercr ^‘,‘üuig, sich der kuiidsdi.ui für l1? VeroffeutiichunK von GescIuiftsanzeigeR zu bedie! \erlangcr1Cre Abschlüsse bitten wir Sonderangebot Berlin, den 2. Dezember 102(). lenen, zu Jüdische Rundschau (Anzoigetv-Verwaltuur) Sächsische Str. 8.

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