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Jüdische Rundschau · 1920-11-30 · Heft 85 (30.11.1920) · page 5

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXV (1920)
Issue
Heft 85 (30.11.1920)
Date
1920-11-30
Page
– (sequence 5)
Language
German
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Nr. 85 Seite 639 N p r 1* 1 r V i 1 F jt % f* jt * «I » tu r m! et I! d k «<• k'l TZ t'S tMl .־Ml :»•1 II ric e! le Ho n! in- H Deutschland Zentralwohlfahrtsstclle der deutschen Juden Ende Novemher mul Anfang Dezember findet eine ׳satnmUmjj zugunsten der notleidenden Kinder statt, die ,3111 1k׳r ״Deutschen Ki11d<wh:ilfe" veranstaltet wird. Dem Vrbeitsausschuß dieser Organisation gehört auch die / e n t r a I w o h 11 a 11 r t s s t c 11 e der deutschen | 11 de 11 an. Aul (iniiid dieser Tatsache haben die jii- ׳Iisclien Gemeinden das Recht, in die an allen Orten über 11 HU* Einwohnern gebildeten Ortsausschüsse einen Vortrete ז zu eiitsenden, ebenso in die Provinzialausschüsse. Es ja somit die Gewahr dafür geboten, daß an dem Ergebnis der Sammlungen, welche zweifellos auch in luilischen Kreisen starke Unterstützung finden w'erden, die der jüdischen Hilfe dienenden Einrichtungen in ent• sprechender Weise tei'.haben werden. Es liegt im eigenstell Interesse dieser gerade gegenwärtig besonders *10tleidenden Institutionell, dall auch von jüdischer Seite der .,Deutschen Kindcrhillc“ möglichst reichlich Mittel zu- Hicfk'11 Der besonderen Sammlung, die im Januar in sehr intensiver Weise für das hilfsbedürftige jüdische Kind geplant ist, wird hierdurch׳ nicht vorgegriffen. Vom ArbciterfUrsorgeamt Unter der Beteiligung der hiesigen jüdischen Geueinde, der jüdischen Vereine aller Richtungen, sowie weiter privater Kreise ist in Saarbrücken die j üdi&chc Arbeiterfürsorge stelle für das Saargebiet als Zweigstelle des Arbeitcrfürsorgeamles der ,H'n!isoh<>n Organisationen Deutschlands gegründet worden. Der gcscliäftsiühremic Ausschuß der neutralen Kennmissiou set/t sich aas den Herren M. Menddssoh.11, Cr. Worms, S. J. Lew, Dr. Sender zusammen. Das Sekretariat, welches Herr Hans Hei mann leitet, befindet steh, m der Futterstr. 2>. Wir bitten alle jüdischen Kreise dringend, durch Mitteilung von Arbeitsgelegenheit diese Stelle unterstützen zu wollen lüg tk'1 CWI ten int- נ er! *ng;!es Her- Der beiliegende Po! J u £ DI RUNDSCHAU .hiszjiholen. Demi, w.is das Mandat au 111 eiitii.llcii rn •e, das Litte sieht fest, daß es als Fortsetzuug der BnUoiir- Deklaralion und des Beschlusses von San Remi» eine Grundlage für unsere Arbeit schaffen werde, inshc-.onderc die Grundlage einer ausgedehnten nationalen Propng.'ind.'j, zunnebst im jüdischen Volk selbst Der hysterische Alarmruf Zangwitls ist sicherlich naht am l’iatze. Er ist nur eine Fortsetzung der schwaiikenden, exzentrischen und tittpolilisclteti Haltung, die /angwill wahrend des ganzen Krieges eingenommen hat. Faktisch hat er selbst sehr wenig getan, uni die indischen Ansprüche dureliz.uset/en, und seine Anklage gegen die zionistische Führerschaft wäre nur dann Sundiert, wenn er sachlich den Weg einer anderen 1>01it1scheu Haltung weisen könnte. Daß bei den Verluindhingen über das!Mandat sich allerlei Schwierigkeiten er- .;ctk'11 haben, daß vielleicht nicht alle ursprünglich erimbcr.en zionistischen Forderungen durch den Wortlaut des Mandates befriedigt werden, ist noch lange kein Anlaß, ins Extrem um zu schlagen und plötzlich alle er- •urit teilen Erfolge maßlos zu verkleinern. Mit Recht weist ״Jewish (dironicle“ darauf hin, daß, wie in der Vergangenheit, auch Lp, der Zukupft alles vom jüdischen Volk selbst abhiinge, und daß das jüdische Volk heute!«den falls die Möglichkeit bat. .wenn es will, aus Pa Uistiua seine nationale Heimstätte zu machen. f**'5 C;@i Drrl'Nü? VerrR גו״־ס ZcuUum 3^14/15• * *Vs;, Kö*»rrjv« rcvrtl;,: Dcrllti C t9 3״y<5eUiT. 3k trvlo Mo, IZÖO&, DerUa NW. ft liCt.rZhC'iQ LcicMfiüa de» -:Zozcramh der D, X• V* D,4;.M'o:scrätr. 2ב tUo!). Gc5!.vs«l von tO-—| und voa 4—־•JO Ubr. Fest eile Zcllunjcft mul Kcn-Atthcfl« der Well Uc£cn au». — für hebrSlishc h~~׳;;ci ־'! *n. — H;' rfUthe Lehrer» vtrmlUiusfg. — Treffpunkt aller freund« der hebrüichen Spfacke EIbUIM frei. Berliner Zionistische Vereinigung. Die Berliner Vertreter-Versammlung tagte uii \h. d. M, im Sitzungssaal des Zentralbüros. Den Hauptpunkt der Beratungen bildete die Gestaltung der Keren liajessod-Arbeit fiir Berlin. Die Exekutive für diese Arbeit wird durch die Herren Dr. S. Moses, S. Norden mul Dr. (i. Wollslein dargesteilt; ein Vertreter für die Ailkit unter den Osljudcn soll noch ernannt werden. Der Exekutive zur Seite steht eine Kommission, die •idi aus je einem Mitglied der verschiedenen Fraktionen •ihI der Bezirksgruppen der B. Z. V., sowie aus zwei Vor- -f iiklsntitgliedern z.usammensetzt. Ein der B, Z. V. «!gegangenes Angebot aut ein Vcr- «üisluuis wurde ,ms praktischen Gründen abgclehnt. Die Vertreter-Versammlung beschloß, den Normal- N-itrag der direkt angeschlosscne« jugendmitglieder auf י M, pro Quartal zu erhöhen. Ein Antrag auf Erhöhung des Beitrages der korporativ .™geschlossenen Mitglieder mußt« vertagt werden, 1 nt 'Laufe dieser Sitzung wurden, für die einzelnen Arbeitsgebiete (Kultur-, Jugend-, Gemeinde-, Ostjudew irbeit!»sw ) Kommissionen gewählt. ״Ostjüdischer Künstlerbund, Berlin." Seit den letzten Jahren hält sich in Berlin eine größere Anzahl junger jüdischer Künstler aus Polen, I itauen und Rußland auf. Mehrere von ihnen arbeiten '(:hon als selbständige Künstler, wahrend die anderen mr Fortsetzung ihres Studiums hicrlkT kamen bzw. ilüditen mußten. ln diesen Tagen hat sich diese Grupp* unter der Bezeichnung ״Ostjüdischer Küiistlcrbuiul“ zusammengeschlossen. Der Baud bezweckt die Förderung der ,׳־stjüdischen Künstler in wirtschaftlicher und sozialer Hezw! 111111g. F.s wird 11. a. bereits ein Atelier cingeridi- 'ft, 11 m denjenigen Kunstschule™, die nicht in der 1 agc sind, einen eigenen Raum zu mieten, oder die ׳eich den heutigen Bestimmungen ln Berliner Kunst- 'diulcri nicht aufgcnominen werden, dort die Möglichkeit zum gemeinsamen Arbeiten zu geben. Der Bund besteht aus ordentlichea Mitgliedern (ostindischen Künstlern und Künstlerinnen, die sich in Am Donncr.lafi, den X Dezember, fallen «11• CiuppenreraniUllungen tu». Gruppe Nordwett Die Veramloltung fallt der jroirn JOdlidien Volk*r«rt«mm!ung »egen •tu. Gruppe Ch.rlolicnlnirjj Die Mllglledfr der G1 tippe frelfrn »Ich teden Montag abend Im Wieland ■ Cöfe. Mommiemlr. Edte Wlclandtlr. Sonnabend, den 4. Detember ' abend» 8 Uhr Htpoii - llai.lr, Goimanmtr. 39 (Agudafh Achim) Cfuwer Duchmann: .Arteltca de» HapoM-Haaalr Im GatuUi." MonUg, den 6. Derrmber abead» K' Ethr Gruppe Weit und ChnrtollcntiurfJ Fiugterbapdtheut, Schönehrrfer Ufer 40, Edce ßlume»hof Ch« Ud1<blidervorlr0g df* H«rm l*r*► f Heinrich Lövrt. Nlhtte» trlra noch bffctmnt gegtben. Montag, den 6. Derrmber nachmllfag» 8 Uhr Zlonliliicher Jui'endveretB Berlin, Neumannt Heiltale, Koienlhaler Sir. 41/43 vbahnhof Um) Ch «uukkaWeler. Kalten * 4,50 Mk. Inkl. Sleue! Int b. Z. V..B0r», Seydeltlr. % Z. J. V.-BOro, Helllgegeltfifr. Sa und Abendliatte. Dien!lag, den 7. Detetnber naihmllfag» H4 Uhr Gruppe Ott Union»-SSif. (iirlfiwalder Sir, 322 Kinder.Chanulibuhfele». Karlen 0 1.— Mk. nur an der Kaue. Dlenitag, den 7. Deiember abend» 7 Uhr Gruppe SOd Ge1elltd1»n der freurde, Poltdamer Sfr. * Ch4nukkahfeler. Karten A 11,— Mk. Inkl. Sliuer ibl» 5. Drremtcrf fm Helm, Pilnienip.47 Buchhandlung »Iwrr'. Ch«no1׳entu׳g, bneiebedtlr. 54. Flan, Tempelhof Kal»rr-Kor»o 67, Veranstaltungen der ״Ewer“־Bucl1handJung lu ikr Ifcsprccluuig, die wir der ״Ewer*‘-BucWwudl- Imig;inkililicl! der Erweiterung ihres Ladens widmeten, erwahuteii wir, daß die neuen Räume für Ausstellungen, Vorlesungen, Vorträge usve. benutzt werden sollten. In diesem Winter werden es 11.111) dreierlei Veranstaltinigvn sein, die die Buciihaiullmig Öhren Freiuiden bietet. 1. Dichtervorles1111”C11. Die Reihe wird am Sonntag, den Y Dezember, vormittags ' -12 Flu, Rose L i 1>h tc ir stein mit einer Vorlesung aus den Schriften vob Alfred Kerr eröffnen. Die KiuisÜerm tut Kerrs Schrillen schon öfter vorgetragen. Diesmal tritt sie mit einem neuen .Pros;ramm auf, aus detn vor allen! ״Jerusalem‘‘ erwähnt' wird. Das stimmungsvolle und tief einpinmicne Bild hat, als cs in der ״Neuen Rund• schau״ erschien, nicht nur die Zionisten ergriffen. — Am 12.!Dezember gleichfalls um >,12״ Uhr wird Max Broil aus seinem neuen Drama ״Der Fälscher“ und aus anderen Werken verlesen. Das Datum der dritten Vorlesung, in der Ludwig Strauß sein noch unvtr• öftenthctites Drama ״Der Verborgene“ vorlesen wird, stellt noch nicht fest. Ihre Mitwirkung haben ferner zu• gesagt: Martin Buber, Stefan Zweig, Leo (iremer, Fränzc Rcdoff und andere. 2. Verleger -Gesa in tausstellujigoit. 1 >te grollen Verleger, deren Namen ein Programm bedeutet, werden ihre Gesamtproduktion in geschlossenen Aus- Stellungen zergen. Man kann sagen, daß die Bugra-Messe in wichtigen Feilen \־o*geführt wird. Vom 1, 15. Dezember werden dk• Werke des Verlages Gustav K i e pe 11 h e u e r ausgestellt. Vom 10. il Dezember die des Verlages Erich Reiß. Im Januar gelangen die Werke des Insel-Verlages und des Verlages Eugen Diode ric 11s zur Schau. Weitere Aus- Stellungen werden folgen. J. Kunstausstellungen. Als erste die Mell)׳ Joseph-Ausstellung, worüber an anderer Stelle berichtet wird Im übrigen verweisen wir auf die Anzeigen der ״Ewer“־Bue)1handhmg im Inseratenteil Mltiwodi. den 8. Dezember •bend« &V! Uhr Gruppe Oit Union» -5׳Äle, Greifftwntder Sh« 2i2 CheniikkAhfeier. Kerlen h צ,— Hk. bei H0ne. Grrti»waid«r Sfr. 204, und Dr. Sie!n«rt, Neye Kör.lgilr. 93. Donnerttag, den 9. Detembrr abend» 81׳׳} Uhr SüdwesÜlcbe Vororte Sdilobpark» StegUic, 3chlob»tf. 44 (am Ralhau») Cbonukkabfcfer. Karten $«90 Hk. nachmittag» S Uhr Sonnabend« den IX lexember - Haialr! fm Helm de» ZlonltlUdArn luiicrdverein» Derlln. He(llgegvt»t»fr. $X . Makkab.!« r/cier. * Kßn*tkrl»d.e Doibiefungen. Torrbolo, Buffet. bffi chil^ung. Die Kinder• Cbenukkohirler dr» heiülidien Frauenverein» Rohei findet bereit» am Hontag, den 6, Deaember, nrd mWcgi 4 Uhr, ln 4er Talmud Thora» Unienatr., J9, »tat! Monlag, dm 13. Derrmber abend» $ Uhr JGdUcher NaJiüiiöf-roniii, Sekretariat (Or Orob-Derlln KftUer->kilbeJm-S1r. 31 CN« nukkolpf ctlkonierl, Fe»irede Prof. Heinrich Loe*e. HebrSUdier Cbot der ß. 2. Dlrttent Leo Kopf. Soiognang Oberlanior Solomo Ptnkasowkx. Am Klavier Dr, S. Hildr»helmer. Karlen tu 3, 13 .10 .י Mk. «nkl. Steuer. NAhete» »lebe Inaerat. Adreue» 4Verlader«»s|ea I Alle Mitglieder der D. Z. V. werden gebeten, von Jeder Veränderung Huret Adresie dem Büro »o(ort HUteUung iu machen. HcbrfiUdhar Chor der D. 2. V. Realeu׳an| GrOnb«um, Berlin N, Oranienburger Str. 26. Jeden Mor.fag 1!nd MHiwoch abend» 8 Utir: Vorproben• Anmeldungen an den Uebungiebenden bei drm Dliigenicn» Herrn Kop( oder Im büro der 5. Z. V. jGd. Turnverein Dar Ko<hb& E. V. ßOro HeIllgcgel»t»tr.5X Zentrum 16t0 1. MAnnerabtetlung; Donnerstag, 8—!0 Uhr, Kelbelatr. 5X 2. HAnnerabtellung: Donner»lag, 8—10 Uhr. Sybelatr. 2—4. 3. M&nnerabtellung: Monlag, 8~ 10 Uhr, Kelbelit. 33. 1. Frauenabicilung: Donneutag, 8—10 Uhr. At1gu1t»trabe 67—48. X Frone na btetlung: Mos\l&g, S-tO Uhr, SybeUtr. 2—4. 3. Frauenabfeltung: Mittwoch,8—10Uhr,illlend*tr. 10. 1. J u l’e n d a b t e | i a a ß* ־ onf ag und Donnerstag, 8—10 Uhr, Wrlienburijer 5fr. 40. 1. 5ch0Kerobte!lung, Donneratag, t—g Uhr. Welbenburger Str. 4a. SchQUcöb Stillung Cha! lottenburg: Donneratag. 6—4 Uhr, Sybclalr. 2—4. 1. MSdchenobtellung? Donneratag. 6-8 Uhr, Au^uititr. 67—48, 2 H Adchenabteilung: Mlliwoch, 346* H8 Uhr, liilandatraSe 10k rechterahtetlung: Moniftg, 8-10 Uhr, Au^i'blr. 67-6«. Alter •|ierrenbur»d : Adresse Hcillur£«־l»t»tr. 5X SportaktrHun^: Adrrue Man» Kofi'ier, PnuUbornef Str. •7. Berliner Zionistische Vereinigung. TfDfon:?rnlrom 3614/15 _SeydeUtrabe 3. Große Jüdische Volksversammlung Donner.lag, der» 3, Deiember, «bend. H* Uhr, ln den Sophlt ״-SS>e״, S0phkr*lr, 17/18 (Nlhe Bahnh.f Bflr« Redner: Dt. Alfred Klee Dr. Arthur H.nlke D», Arnold Barl h. «.Palästina und die dcufsdicn Juden.״ Eintritt rv»r Üfdk\mg der Unko»te1v 1.— Mk. Eine jüdische Künstlerin Im Januar 1l J. ist Mel l y Joseph;,;,111־/ tmcfwartet in Wiesbaden vetscliiedeji. 1117 Tod war ein Vcrlust für die moderne jüdische Kunst, diejenige Kunst, die in den großen Bewegungen der neuen Z.cit herangeschult, mit Inbrunst das jüdische Leben der Vcrgangenheit und der Gegenwart, die jüdische Geschichte wie de« jüdischen Typus die jüdische Leidenschaft wie den jüdischen Gedanken sich zu gestalten bemüht, NkUy Joseph ist eine echte Künstlerin. Der jüdische Stoff drängt sich in ihren Werken nicht auf. Sie gewinnt durch ihre Empfindung, nicht durch den Gegenstar.il. Wie sie auf unbefangene Beurteiler wirkt, mögen einige Sätze aus der Besprechung, die die ״Frankfurter Zeitung“ anläßlich der Wiesbadener Ausstellung ihres Gesamt Werkes gebracht hat: *,,Bier Bruchstück• einer großen Konfession ah berufsmäßig« Kunstausstellung. Jüdisches Bekenntnis macht in der Tat einen grollen Teil ihres Lehenswerke» aus.“ Dam über die Lithographk'11, die durch die Ihdiistüiareise heivorgerutei» wurden:^ ,,Landschaften und Figuren von orientalischer Ruhe, Einfachheit und Würde, Gesamtergebnis: eine hochbegabte Künstlerin von vollkommener Sachlichkeit, eine ringende Seele, die dürstend von Duell zu Duell irrt.“ Das Werk der Mel ly Joseph wird in der Zeit vom 1. Dezember bis 13. Januar in der ״Ewer“־Bucbhandlung ausgestellt. Eintritl frei. Näheres in den Anzeigen Zur Propaganda Wir sind in der Lage, eine Anzahl von Numnvera der Jüdischen Rundschau aus 1920, die sich zu Propagandazwecken eignen, in größerer Zahl, nur gegen Ersatz des Portos, abzugeben. Wir bitten Interessenten, steh bei uns zu melden. Vertag Jüdische Rundschau, Berlin W 15, Sächsische Str. 8. Deutschland aufhaltcn), sowie aus fördernden Mitgliedern, die den Bund oder seine Zwecke unterstützen. Wir׳ bitten alle Kunstfreunde, unsere Bestrebungen zu unterstützen und sich unserem Bunde als fördernde Mitglieder anzusehlieiten, Anfragen und Zuschriften sind zu richten an den Vorsitzenden des Bundes. Joseph Budko, Berlin 2 א'J, Sioginundshof 11. (Moabit TOlö.l Jüdisdics Arbeitsamt Da» Jüdische Arbeitsamt, Berlin, Monbijouplatz 1, vermittelt Teppichklopfer und häusliche Hilfsarbeiter. Das Jüdische Arbeitsamt, Berlin, Monbijouplatz 1, übernimmt Arbeiten fürAdreasenschrefber. ״/ Die Ortsgruppen Duisburg. Ja der Zionistischen Vereinigung sprach Dr. •1* rag er-Cassel über ״Roliüsdier utul praktisclier Zionismus“ und Kurt Blumeafeld üIht den Keren hajessod. München. IMs Sekretariat der Zionistischen (.Vtsgruppe *nid des Jüdiscltcti Natioualfouds iKtfindet jetzt: Miiiidien, WagmüHerstr. 19/20. Alle Zuschriften für die Zionistische Ortsgruppe werden an diese Admsse erbetei), Schluß des redaktionellen Teils. “ llgf. הזו ונווה.", l&hiJäki UM

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