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Jüdische Rundschau · 1920-11-09 · Heft 79 (9.11.1920) · page 5

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXV (1920)
Issue
Heft 79 (9.11.1920)
Date
1920-11-09
Page
– (sequence 5)
Language
German
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J IJ E D1 $ c H i; RUN!•}SC H A U Seite 601 Nr, 79 thaft >20. 1;Ulf In in- | \ erin ist י Auf. 11!•eil. biose piner ' vom stellt sorgt!rung ichtsirititn 1 Adei-wn >i- ן; us 1 Mittllv ttv »cm :11*;! Zionistischer Gruppcnvcrbandstag | für Bayern und Württemberg f A111 1". Oktober 1920 fand l.mtpuldli.iiises zu Nürnberg teiliginig Bfeöl Berliner;׳tos11il«<f>0 Verein!: TcUtoai Zeslrum 5äl«/15. * Festst!.. .. It0»1«n«rw8!!1ir,3 der R. 2. V. ) seil an den Tätigkeitsbericht an, vielmehr erhielt jetzt Herr s,. «.. -%Ea A4 Dcrlln C. 19, Soydelsi*, » mto Ho. 1200«, Berlin HW. 7. in: groben Saal des 1km rc׳c!11 grober Heder;mlkTorilentliclie 'Griippenvcrbmidsiag für d.'iveni und Württemberg statt. . , . ,, Der Vorsitzende des bayrisch-w nrttcmbeigisuien ■ himpemcrbandcs, Herr Dr. Nu Ulrau 111, erolluete .... Rmmu', begrüßte die Oaste und gab einen längeren rieht über die rätigkeil des Or11|>pcnverbaudes und ״, Sekretariats Ans dem Bericht ging unter audeieui ,ח״ן die Zahl der Zionisten in Bayern und Tiriieinberg sich in der Zeit vom 1. Januar F»'-'U ,s I. Oktober IÜ20 um etwa ein Viertel des bislieri- ■eil Bestandes vennelirt hat. Line Ix-batte sehlo■ des Vorsitzenden nicht .. . I >r Elias Straus- München das Wort zu seinem Referat ״her den ״Verband bayrischer israelitischer Gemeinden und die Verbamlswahlen“. Herr l>r. Straus schilderte ausiiihvlicli die Zusammen• hänge, die zur Schaffung der Gesamlorganisntion der bayrischen Juden führten, ging auf den Inhalt des vorläufig angenommenen Statuts ein mul wies nach, dal! eine ״Beteiligung der Zionisten au den in Kürze bevor- -.U'lKiidcn Wahlen notwendig mul aussichtsreich sei. Ls werde dann Attfgalic der zionistischen Vertreter bei der ״ra1;t111g" sein, dtirelmisetzeu, dal) insbesondere die Wahlrechtsheschränkiiiigeii der Ausländrr aufhorten lind die jvositiven Arbeiten des Gruppcnvt׳rba11des m uivrt• 111 Sinne Ireeinfhilit winden. In der Ausspraelie, die sich an das Referat ausclilolf, wurde von allen Seiten betont, da» die Ck-samtorg.mi- -aliim, wie jeder Zusammenschluß jüdischer Gemeinden zu einem grülleren Ganzen im Interesse der Erhaltung des fmleutiims zu iRgriilSen und zu unterstützen sei, *chutt deshalb, weil er das cin/.i:׳e Mittel darstellt, um dein Zerfall der kleinen Gemeinden entgegcnzuarheit,־n Es wurde hervorgdi'olxm, daß durch den zu erwartenden Wahlkampf dann eine Störung der zionistischen Aktionen nicht «Eintreten würde, weil» v. ir ein saclvliebes Programm vertreten würde״, <üas_ geeignet sei, die jiulische Allgemcinlieit von unserem Willen zu aktiver Mitarbeit zu überzeugen und dessen Erfüllung ganz, von ,ellwt zu einer Nationalisierung des üemeimlelcbem» iulire» wiirde, ohne da» man «labe! große Worte zu machen brauchte. t.ine einstimmig angenommene Resolution Strau* foriJerte «lie Zionisten Bayerns und Württembergs auf. sic!» au den Wahlen zu beteiligen und schon jetzt mi' den Vorbereitungen dafür zu beginnen \md stellte nochmnls die zionistische Pflicht fest, für Beseitigung der augenblicklich bestehenden Ungerechtigkeiten in bezug ■!11f Ausländer, sowie eine Ausdehnung ries Verband-•• ׳hitJ.s auf jüdische Angelegenheiten aller Art cin/utreii״׳ Es folgte ein Referat des Gruppenverbandssckretiir* Herrn Glaser über: ״Die innere und äußere Lage des Zionismus.“ Herr Glaser zeigte, da» der große politische Erfolg : der zionistischen Weltorganisation nur dann gesichert j werden könne, vveiui der Leitung die erforderlichen i Mittel zur Durchführung ihrer Aufgaben zur Verfügung j gestellt würden. Er sclii'derte den Verlauf der Jahres-; konteren/, die gegenwärtige Lage der Organisation und j die :mgenhiicklichcn Zustände in Palästina, ging daun int die Organisation des Keren hajessod und die Notweridigkeit mul Möglichkeit seiner |);11dnühru11g ein An das Referat schloß sich eine sehr lebhafte Db־- Mission an. Herr R c i c h - München hemiingelte vor dien Dingen das Ithlen eines Aufbatip'.anes der Leitung mul die bestehende Unklarlieit über die Durchführung der Aktion und vor allen Dingen über die Verwendung der Gelder, l'ebrigeiis betonte er wie alle Anwesenden die Notwendigkeit, für den Keren hajessod zu zeichnen und zu arbeiten. Nach teihveiser erregter Debatte wurde eine Entschließung angenommen, die es den Zionisten Bayerns und Württembergs zur Pficlit machte, entsprechend tieu Beschlüssen der Jahreskunt'ereiiz. mit allen Kräften für die Durchführung der Keren hajessod- Arbeiten eiiizutreten und selbst, gemäß der zionistischen j!1flicht, für den Keren hajessod zu zeichnen. Es steht! zu erwarten, daß di*׳e Aktion in allen Ortsgruppen Württembergs mul Bayerns sofort nach dem Gruppen- י erliandstag einsetzen wird. Am 'tage nacii «lau Gruppenverbandstag trat Herr Kurt BlumcnfcN in Nürnberg ein, der als Vertretcr des Gcsc'uäft'führi-ihlen Ausschusses an den Ver- ,.1,’uidhingen 11:11:1■ uilnelimen wollen, aber durch einen Jl stündijicu Generalstreik in Mährisch-Ostrau verhindert worden war, rechtzeitig zu erscheinen. Es fand anläßlich seiner Anwesenheit eine Aus- ■gradu• mit hervorragenden Mitgliedern der Nürnberger 1 it-incindc statt. Am Abend vorher hatte Herr B 1 u m e 11leid eine Zusammenkunft mit etwa 40 Vertretern der l;csjgen Jugend. I Kt Eindruck dieser Aussprache auf die Anwesenden war ein überaus großer. Die Aktion für , A u Keren lmjesso l, die in Nürnberg seit einigen Wochen I!!mrligcführt wurde, ergab bis jetzt ein ausgezeichnetes!!Kwultat. läcbrätictjo Lcichal’e de» EBllutdeietml» d״r ß. Z. V. OroSoncrHr. XI (Hof). GcOffncI IStflldi *on 10—» und von 4—1« Uhr. Fo»l •Ile hcbrfiUthen 2el!ungen und Mon#l»ht(ie der WeU liegen aui. - Auikunflitlelle (0r hebr«l«d1e Angelegenheiten. — Hebr«l»dw lehre»- Vermittlung. — Treffpunkt aller freunde der hehrgltäten ipr»<±1t Clnlrll I (»el. Adrftten-VcrSntlcranitcnl Alle Mitglieder der IV l, V. »erden gehelrn, ton )edc» Verinderung Ihrer Adrenc dem ßOio »oforl Millcllun« «u machen Oonnentay, den 11. Nuremker abend•* Uhr Gruppe ttord, Kondttorrt Steher, Rosemir IS Dculsdi-hcbrlificlter Dlikuiüomalicnd mil omrtiMe.Ocul«•— hebrgltctacm Sprachkurs!!» <0r Anfänger. Gruppe Närdweol, Tlergaitenhof (üht. Tiergarten', abend» 4J*i Uhr Vor!•eg von Herrn Dr. Arnold Barth! ,Die neue Lage und die neuen Aufgaben In den tlonlalUelae• Gruppen," Gruppe Südwestliche Vororte, Im Redauranl Hohenaollem, riledenau, ft sndjcrytlr, 64 (an der Khchalr, Knlierelehe) San-Knl Dr. La»erateln: GerchichUrcfrrat. Dr. Urwln Meyer! Der Keren lujeuod. Sonnabend, den 13. November abenda Uhr IfnpoU-H ualr, Gurmanaatr. 29 (Sgudalh Adilin) Rudolf Samuel: Der!1arteilag der Poate-Zlon. Montag, den 15 Kovember abenda S Uhr Hapodl-Hazatr, Aula der Pflldilf irlblldungudtule. Georgenair. Dr, Dernfcld! ״Sozlallitliehe Lrrlthung". Dltmlag, den 16. November " abenda Uhr Ztonlilticher Jugendverefn &trlta, Helllgegelalilr. 51 A. Welnlraub: ,Wie bauen wir untere Zukunft." Die nitag, den 16, Ko rrmber Gruppe Charlollenburß Im Kailno-Reiiouionl, WllmeridoMer Sir. 106 (Ecke Nlebuhrilrabe) Dr. Geo rg Wollileln: Der Keren hajcitod. Htbrfiiacher Chor der IV Z. V. ReiUu'Oa! Grönbiwn, Berlin N, Oranlenbu!«är Sir. 26. Jeden Monlog und Danncrilag nbendi a Uh»! Chorprobeai. Anmeldungen an der! Uehungiabendrn bei d־m Dirigenten. Herrn Kopf, oder Im Büro der B Z V. Hchruiicbcr Kinde!!]arten Weil, Charlotfenbur!!, KOiltlner Sir. 7, Im Keilaurant (ierdner Kindl. Fanlmal wöchenlileh von 10—1 Uhr vonnltlogi. HebräKcher Spiele»!chmllfa!! Well, Charlotfenbur)], KOilrinerStr.p, In! Kciluuranl Berliner Kindl. Mittwoch von J-j4 ■^6 Uhr. Hebrälicher Splclnuchmtttaß Sfld, Monlag und D *nnirilag von J44 bl» yt6 Uhr Im Heim der Gruppe Süd, Prlnaenilr. 42. HebriUchcr Splclnaehmltlä;] aQdwetlttche Vororte, bei Frau Scholem. Friedenau, NVlelnndilr.4. Montag u. Donner,log nahm, von H5 — 3^7 Uhr. HcbrSItcher Spirle.ichmttl.ij! Nord, bei Frau GrOnbaum, Invaliden- »Irabc 142. Vorihullg Monlog und Donnerilag von ■ 4 — b,6 Uhr. Jüdische Kunstausstellung in Berlin Die Berliner B’ne Brith- Logen veranstalten im l.oKennehämie, Kleiststr. Hl, eine Ausstellung von Werken notleidender jüdischer Künstler. Sie ist geöffnet am i ieiu!^■ und SenmtaR von 11-2, am Sonnabend von 7—10, :1» allen, anderen Ta^en von 5—10 IJltr. Die Ausstellunrf ■bringt Gemälde, Grajihiken mul Skulpturen sowohl von bekannten Künstlern (Steinhardt, Fcigel, ,Krayn), wie von einer Ranzen Reihe noch unbekannter junger Talente. Man kann ihren Besuch nicht nur unter dem Gesichtspunkt der so nötigen Wirtschaftlielien Hilfe für die notleidenden jüdischen Künstler empfehlen, sondern darf darauf hinw eisen, daß die Ansstelhin״ ein b c in e r k c n s w c r t e s k ii n s t - Ic r i s c 11 e s N i v e;1 u hält und ein. ebenso interessantes wie erfreuliches Zeichen jüdischer Produktivität darv.elJt. Wir werden noch in eingehender Besprechung auf sie zurückkommen. Aus der Berliner Jüdischen Gemeinde Die Sitzung der Repräsentantenversammhuig am 10. Oktober b-ot schon äußerlich ein nagewöhuliebes Bild. Wahrend die Verhandlungen bisher so ziemlich unter Ausschluß der Oeftentlidikeit geführt wurden, lolgte diesmal eine dichtgedrängte Schar von Interessen len den Beratungen, welche gänzlich aus tk111׳ gewohnten Rah me 11 fielen. Weltanschammgsgcgcnsätze kamen bisher, a'ngeselien von den Differenzen zwischen Liberalen um! Ortiiodoxeu, in der J(cpräse11tantcnsitzu״g so gut wie gar nicht zum /Xustrag. Erst mit dem Einzug der Vertreter der jüdischen Volkspartei in di»' Repräseiitaiiteiwersammhmg ist eine neue Note in ihre Mmosjiiiüre getragen worden. Die erste Gelegenheit zi.m Eingreifen der Vertreter der Jüdischen Volkspartei ergab sich bei der Behändhing der Brag« über die Nachfolge des Stimmführers der liberal-koiiservativ-ortiwxloxcii Liste Dr. Max Ginsberg. Die liberalen Herren versuchten, entgegen dem nahm Ü!־!'«•stimmte Weise anvon Teueklaren Wortlaut des Statuts, einen der Ihrigen, der mi Jahre lül(> noch auf «]rund des alten Wahlsystems gewählt war, noch hereiimicskamotiercn, um nicht ileti als konservativ gewählten Magistratsnit Dr. Ne 11111 a n n anfnick eil zu lassen. Die lierren mußten sich bei dieser Gelegenheit zu wiederholten Malen von Professor Loewe sagen lassen, daü sie selbst die vorlundene« Lhiklarheheii dadurch verschuldet hätten, da» sie trotz der Einführung des neuen Wahlsystems es nicht für nötig fanden, sich sämtlich Neuwahlen zu unterwerfen. Jetzt mulltcn sie natürlich ans Angst vor dem alhnahliehen Verlust ihrer Majorität auch zu gewaltsamen Statiiteii-Intcrpretationen 111 re Zuflucht nehmen Schließlieh mußte das Parteüutervsse vor den unzweifelhaften Bestimmungen des Statuts ‘ kapitulieren. 1111 Laufe der weiteren Verhandlungen Klee wiedeiholt Veranlassung, gegen eine Psychologie des Kduilahgcistcs in schärfster /«kämpfen. Bei der Eru ׳״׳ der Gewährung rungszutagen für die Rabbiner und Kantoren tfer subveiUkmkitcn Gemeinden wurde vom Vorstancisti-wh mit der berühmten wegwerfenden Geste erklärt, «laß von den subventionierten SynagogengemeimRn ,,Luxus" nach verschiedenen Riehtutigcn hin getrieben wünle Dieser Amchatmng mußte Dr. Klee entschieden entgegen treten, indem er darauf hinwies, daß die Privat- Synagogen in der Zeit entstanden, in welcher die OemeiiKie nichts oder viel n! wenig für the rehgai^cn Bedürfnisse der GcmeincJcmitgliedvr,;i.imentlieli 11er konservativen Richtung, tut und sie solange!i nwendig bleiben werden, bis die Gemeinde seihst in «ler Lage ist, die von Privaten oft unter außerordentlichen Opfern erhaltenen Einrichtungen selbst zu übernehmen. Line andere grundsätzliche Meinungsverschiedenheit ergab siel! in der 1 rage der Zuziehung von Beamtenvertreten! zu den Beratungen über die Iksoldiuigs* reform und die damit verbundene Reorganisation der Verwaltung. Während von seiten des Vorstandes und auch eines Teiles der Rcpräsentantcnvcrsaininlung zwar die Zuziehung «ler Beamten nicht gerade abgelchnt, aber schließlich doch nur ab ein besonderes Entgegenkommen hiugestellt warnte, erhob Dr. Klee mit aller Deutlichkeit die f orilerung, daß die Beamten in allen obengenannten Fragen als gleichberechtigter Faktor ar, den Beratungen teilnehmcn müssen. Zu recht heftigen Zusammenstößen kam es in der Frage der Aufnahme der Re f o r in ge m e i n de. Die Fraktion der Jüdischem Volkspartei stellte sich iiti wesentlichen auf den Standpunkt, daß die Reformgemeinde, die alle national historischen Elemente, ttent Sabbat, die hebräische Sprache, alle Volkserinncrungen und Volkshoifmiageii in ilirem Kultus ausgemerzt habe, als eine eigene Sekte, nicht aber als ein gleichbercchtigter j ü «I i s c 11 - religiöser Faktor angesehen werden könne. Bei diesen Verhandlungen gab es ein ganz merkwürdiges Intermezzo. Während bisher der Vorstand gleich «1er Regierung ein geschlossenes Kollegium.gegen- «her der RepräsentantenvcrSammlung bildete luid gegenüber den Vertretern der Jüdischen Volk!*partei sich auf , den Standpunkt stellte, daß parteipolitische Anschauungen sogar innerhalb des Vorstandes nicht vertreten werden dürfen, sondern alle schwebenden Fragen ״vom Stand- Punkt der Gcmeimieintercsseu“ (natürlich wie es die Liberalen verstehen) zu behandeln seien, also mit einem Worte: Die unbedingte Homogenität des Vorstandes unter Ablehnung jedes jüdischen Sonderstnndpunktes des einzelnen Mitgliedes geiordert wurde, sah sieh ein Vertreier des Vorstandes, Herr Amtsgerichtsrat Wolff gelegentlich der Debatte über die Rdorirgcmeiikfe in der Rcprnsciitantenversainm'hmg veranlaßt, wie er ausdrtickhcli betonte, seinen persönlichen Standpunkt, der von der überwiegenden Mehiheit des Gemcindevorsiaiides abwieh, zu vertreten, also gewiss«nnaßett ein Minoritätsvotmii innerhalb des Vorstandes vor der gesamten Repräsentantenversainmlung zu begründen. Damit ist selbstverständlich für die Zukunft, ob man es will oder nicht ein Präjudiz, geschaffen, von «lein die Vertreter der volkspartci gebührenden Gebrauch zu maclieii wissen ־werden. Für «lie nächste Sitzung «Ser ReprüsentanUnversammhing sind von der Jüdischen Volkspartci zwe Interpef'a- Honen .־ingckündigt, eine über «lie Notlage der jüdt sei! cn Studentenschaft und eine über dia Stellungnahme zu dem jetzt in der preußischen Landesvers,•mimhing schwebenden A u s t r i 11 s g e sc t z Der! Gemenui-evorstand hatte besonders in der letzten Frage j ^'e d°,c'1 ^r die Gemeinde ein brennendes Lebensintei- I esse carstcllt, bisher keinen Finger j^erühiT Charmkkah-Spiel Frau Lina Wa g 11 er - T a ub e r, Berlin. Uhland- Mrabc 11().'17, teilt uns 111;t, «laß sie ein van ihr verfaßtes Chaluikkalistück, das in! vorigen Jahre in Berlin bereits mit Erfolg anfgc führt wurde, den Ortsgruppen iirni Vereinen gegen Zahlung von 30 M. /ugumten des Jüdischen Nationalfonds zur Verfügung steiit. Interessenten werden gebeten» sich mit Frau Wagner-Tauber direkt in Verbindung zu setzen. Schluß d«•* redaktionellen Tciliü ”!!'״;:Beratender Ingenieur Eloktroboohnik und י I1in»t11!1n1 mit dom Kundiu-gnliiot Vontilatorocu. Vonti- . ,'11 1,״'.*• ״יM'dnre,da»H״n Dr.-Inf], M. IIc rlowlta, *י" We*, Wlnlnna»n»traBc IM. F'nrnruf: Ktarfttrst 6184 AnfoitliimiK von KÜNSTLERISCHER ICLEI0IIEIC3 Aloltcir MÜLLER-REITH CtiatiottanburB, Moinooko«tr. 8. Toi. Ntoiapl. 14S20. prachkurse für Auswandererl ’ Ausland. HandelskorrespondenzI «liltdli, EbjIImIi, lUllintish, Spanhoh, Parlu|)l«»l.«L RuMlaok na« j Uabtristzungan. lliWPmnC“ DSf•' B*ütu W.H0. M*rtln-L0G14*-Str*a•• äl v«i L'diUü Toi.!ata. 10Z, 8pr»olu16tt 4—41. l| ד“יז^|רי^?ךיי^1 מח|דוי^ I 1־| 4-#1 1u.1i#Eiy U#iüyi'jL ־׳-Ä-. ’•-׳X | f .42 ׳ / ( v ' {MsbS’äleii \ \ nJZi’rl.,t.ף \ \ Husten // \,u! I<'.jrnung vor Nachahmungen GL0EI7E1S1IH? SIVSE5EI81HTT E P.G. Koraiwor Kachf. |G2br.NQc1R1ann) ' :■j 0.27 H«lxma1»ktstrasso 4 T«l»tom Amt Al*x«nd*r 4418 L!sf*r«nt ctaati. und •iBdt. B«hOrdan f כ O r *i/ *'"'יי r~"~\ 4 ק mfi, ii j:ii t::ן M f 11 ii {< 1!:14 kaufen tu der OiE8m-Bros8Fi8 Wlliaersciörf UMoudilr. 113 (»m HtikArtron^rndamro) Suoho für malno Toehtor (17>/, J.) atolluoß, m0gHob«t b. *ioom A»*t odar Zuhunrit al* Aaatstontlfl b. fralor Station. S»lblgo l«l i. llauihMt erfahrau und würdn ■ich auch 1a der Wirnohaft botätlgtn. Off. «rb. au , Eratt Lo«we> Paiewalk. Licht», Kraft- und SchiYachstrom-Aniagen ßüotor-Vertrieb u. Reparatur-Ausführung nI.. ־...״־*י——•י״־י־־״י׳ 11— Boruf.t iitlKoB juneo» Mud- ״ho* •ucht mööl. Zimmer Näh« Staltbohn, $chl«Ing«r, 1 Miehaollilrotsitr. 18.

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