Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXV (1920)
- Issue
- Heft 73 (19.10.1920)
- Date
- 1920-10-19
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
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Nr, 73 JUED1SCHE RUNDSCHAU Deutschland. Wird es uns gelingen? Ais;!;len Berichten der JahiTskonioronz , .ms allen < mlnrlilt’M von S.iclikfimcru (‘1׳|־,ehi »lk |-<»1־tlvnm^ *m 1ms: tickt, tielii mul dies rasch, damit brc/dsrael wirklieh unser Land werde. Es «cnü«l nicht, da« opferbereite avheitsfridie Menschen herüboigelie״. Um ihre Arbeit .tem 1 finde wertvoll zu machen, um durch ihre Arbeit <l;,s 1 and wertvoll nt machen, werden Jahre verteilen, Ins es seine Bearbeiter ernähren kann. Und um sie m den laliien /u erhalten, um Land zu erwerben, damit es Infsiicli'ich unser werde und nicht bloß in Mauifestatkmeii, dazu bedarf cs Geld, Geld und dies rasch. In allen Städten arbeiten die Kommissionen: wie .luingcn wir die Summen auf? Die Schwerfälligen briu- -en' soviel Einwämle: die Zeiten sind jetzt ungeeignet «11 Sammeln!•roller Sinnnieii, und unser Geld ist nichts wert. Sie vergessen, daß die grollen Summen!:ו sonst so leicht ausgegeben werden. Wer ein Geschenk erstellt, gibt jetzt mit derselben Freude beim Schenken das Zehnfache her von dem früheren Kaufpreis, da er weiß, daß jetzt alles teurer ist, warum sollte er es beim Geben für unser Land nicht wissen? jede Hausfrau, die mit einiger Energie eine* ganz schöne Summe vom Wirtschaftsgeld ersparte, um dem Gatten ein neues Rauchservice zu schenken, sie gebe den Beirag für Ercz־lsrael -- und er behilft sich ganz, gut mit dem .dien. Zur Entschädigung erhält sie zum Geburtstag auch nicht den neuen Teppich, dafür weiß sie, daß das Geld dem Keren liajessod nötiger ist. Manche Vorgniiguugsreise kann unterbleiben, dafür dürft Ihr hoiien, 1111 nächsten Jahrzehnt in Erez-Israe! uuilicmifahren - noch sind die meisten Straßen dort zu schlecht, die soll F.ttcr Geld erst mstandsetzen helfen. Vor allem legt Euer Geld statt in Schmueksachcn in Laiulspende .1111 Daß eine junge Frau statt ihrer silbernen Mädchenuhr eine goldene haben muß, und daß sie ihre Bluse mm mit einer Brillantuadel schließen muß, ist ebenso iiimötig, wie die Perlennadel in der Krawatte ihres Gatten. Jetzt, da unser Land nach dem Gelde hungert, da unser Volk nach dem Lande hungert, sollte das Geld nicht diesen beiden notwendiger sein als Euch, um Luch zu schmücken? Als Deutschland 11: Not war, wie trugt Ihr da Eure Ketten und Armbänder hin und brachtet ein!war M.׳y־k um! ein Ehremliplom heim, und es reute Euch nicht. Im Gegenteil, es war 1mmöglich, mit Schmuck herumzulaufen. Mancher, den -ein Herz sonst nicht getrieben hätte, gab seine goldene Kette hin, weil jeder anständige Mensch seine Uhr .•m einem schlichten schwarzen Hand trug. Und Deutsch-!and nützte Euer Gold nicht viel, denn cs wurde verschossen in Munition und vertan in der Zerstömngsw״l des Kiicges. Aber unserem Volke wird es nützen,!eile Spende ward Frucht tragen im Lande unserer Väter, Nicht im Kriege brauchen wir es zu erkämpfen: das Schwert ist bereits urngesehuiicdet zur Pflugschar und die Speerc in Winzerinesser. Wenn wir nur nicht so gedankenlos wären zu erwarten, daß die Weltgeschickte gemacht wird, mich wenn wir nur Statisten sind, sondern wenn wir uns stets hcwullt sind, daß e>i auf jede״ einzelnen von uns nnkommt in diesen Tagen daun wird es uns gelingen: dann wird jede Spende Fmcln tragen im Lande unserer Väter — in unserem lande. 111 cic-Kober, Breslau. Gerichtssaal Am 12. (Amber stand vor der Strafkammer in Dessaii Termin in einer Beleidigungsklage des aiihaltisehen Stantsr.11> Dr. Golm gegen zwei Bernburger Redakfeure an. Gegenstand lies Verfahrens war der zu!- nächst in derü d i s c 11 e 11 R 1111 d s c 11 a u" erschienene Artikel über i lernt Staat-rat Dr. (lohn. Unsere Leser werden sieh erinnern, daß in unserer Zeitung!>.־. Gustav 1\ 111 k u \v :. K y das auffällige Verhalten des Herrn N.iatsrat f>r. (lohn, insbesondere iu der Anpelerenlieit <ä:r Entziehung des Wahlrechts gegenüber ausläudkchen < mnieiiulearigeitorigen in Dessau gegeißelt hatte, »das mn so unerhörter ■war, als nicht nur Ausländer״, sondern selbst den im Auslände geborenen, naturalisierten Staatsbürgern das Wahlrecht entzogen wurde. Diesen Artikel von Gustav Wittkowsky hatten zwei Bernburger Redakteure übernommen und wörtlich abge• druckt Darauf veranlnßte Cohn gerichtliches Ein• schreiten, nicht etwa gegen die ״Jüdische Rundschau“, bzvv. den Verfasser des Artikels, sondern gegen die beiden Bernburger Redakteure. Die Verteidigung des einen Redakteurs führte Rechts-;mwait Dr. Lelewer, Berlin, als Verteidiger für Cohn erschien Rechtsanwalt John Wertheim, Berlin. ׳ui, , / f Z* t, *.׳ r!4 ,i k 4 •tä •‘Gfoi *«rita«? £lo<v*iU<!ue VcTv'.n'f^rtc*, Eer.trh C 5tydet«fr• %> Ittrfom Zentrum W14/15. PoiUctieckkoato No. 13000, DerilB NW. 1. Kauen ׳crwalluna drr IV. Z. V, lirUr.WMise teietiilti de*?C11tt\1r*!r*f r*1ate t*״»r IV. 3t. V, I »,׳,jjiwrilr. נג (Hof)• üröfinel liullth von 10—1 und *uti 4—10 Uhr Pc! »11־ hft»r8t»d1en Zdtunrn ״nä Monat.hefle der V. ״,I!־.egen «u*. — für h'hrandie AngcleiienhUlen. — rttbreissKt Lehrer- Titllpunkl aller Freunde der hetoMitfcen Sprach« Eintritt frei Au«kunit>*teMe »ermtttlung. Seite 559 dann darum, daß Cohn unser״ Gesinnungsgenossen lustizrat Ascher und l>r, Moses, Dessau, gegenüber sein W’int gebrochen habe, indem er trotz, der Zusicherung, sein Amt als Vorsitzender nieder/ulegen, wenn e;n freiheitliches Wahlrecht nicht d11rch::;uge, eine eriuMitc Wahl zum ׳VoAit/emleti aiigeiiomiiien habe; schließlich utu eine tm/ulässige Beeinflussung des Gemc;1nlevar■ Donner*!«*, den St. Oktober «bend» 8 Uhr GruDDe Chartollenbunt, Im Ka.tno Reitnurent, Wtlmer»dor(er Mrahe 106 (Edte Nltbuhrslr ) Qldcabcnd Vortrag de» Herrn Rf«lerung»rol Hnn» C1״I»' ״Gefienwari1a»»fß«ben (für den deuUchen ZiooUrou* . Donner»tett. den 31, Oklober übend» 6 Uhr Gruppe Nordweit. Im Tlergorlenhoi (lishnhof Tltigaiien) Aussprache Über defl AolGciölllirouk Einleitende» Referat: Herr Oberlehrer Dr. Arno Wagner. ח Ponnerilog, den 31. Oktober pQnkUldi •bend» * Uhr Ge*cil*ch«fl«״bcnd der Gruppe Welt Im ZohnSritehau*. Gullmenmaal öatowitr. 10« (NolkndortploU) Mitwirkende : Frt. Allee Ca»»lerer (Gelang). ' Frt Venia Plnetlc (Violine). Tee — Erfrltehungen — Auotellung de* Jadl*d1en Verlege« und de» Deteicl , I Inlrllliknrten ASM, «kl. Steuer, ln der Buchhondlung Ewer, Knetebed*»trabe 54(55, tm lad. Verla», SSdulidie Jtr. und bei Frl. i>. Herrberj, Frei *Inger Sir. 17 Li_____ AdreMea-VerSnderunjten I Alte Mitglieder der B. Z. V. werden gebeten, von Jeder VerSnderung Ihrer Adrette dem Büro •olorl MlUellung iu machen. Donnentag. den 21. Oktober abend» S Uhr | j Gruppe 0*1, Im ReetÄurant Mddcc, Neue K&ntgstr. t (Königtlor). j j Ordentlldic Generalveriammtung. Tagesordnung: I. tVerliht de» Voritande». 2. RerUht der Kauenrevtsoien. 5. Erteilung der Deeharge. 4, Wohl dea neuen Vortlandc». 5. Wohl der Koitcnrevltoren. d. AntrSgr. Donrieratog, den 2t. Oktober obenda pü nktlldi 8 Uhr Gruppe der «Sdwetilichen Vororte. Beteiligung am Ge»ell»chaft1abend der Gruppe We»t. Hap02t > HaxaTr Donner»t<1g. den 2t. und Donnertlag, den 28. Oklober Teeabend. — Oranienburger Str. Ecke Kraumhkitr.. Pemion Cohn. GStte willkommen! L ,Uhr Sonnabend, den 5ב. Oktober abends 8 > Hapo^I-Hazafr, Gormanntte. 29. Chawer Dr. Welt»*: »Zur gegenwärtigen Lage In P«ll1HaaM, jj (Monatereterat — Erster Abend) Q4.»te willkommen} Dienstag, den 26 Oktober abend» 8 Uhr Zionliflschcr Juuendvercln Berlin, HellSj3eeeI1t»)r. 52. VoHra« de* Herrn PmJelsekrelfir Kurt RuKulioutT.׳ »Die palästinensische Em(0v/4U4n~. Hebräischer Klntlcrilarten Weil, Charlolterthnrg. Koste iner 51 r. 7, im Restaurant üerllner Kindl Moafagbls Freilo! von \0 -I Uhr vormittag». Hebräischer Spicinachraiiiag W׳c»t, Köihivn 5te. 7, ln! Heslauranl DcrJlner Kindl, Miltwoch* nodJmHlag» v>״ Uhr. Hebräischer Spielnachmiitag Söd, Hon'ag von Hs Uhr im Helm der Gruppe SGd, Prinsenstr.42. Hebräischer SpiclnachmUtäg Schöacberg.hei i5r*1{1 5tho!em. Frtedraau Wletendsir. 4. Montag und Donnerstag nadtm. %«ז4<2'־5^* חי Uhr. J2)'....MliüjiM"'׳... jד ' '־ |i Berliner' Zionisiische Vereinigung / 5 f Gruppe Weil V jl Heile I (4 Donucrgtag, 21. Oktober, abend« pünkll.SUhr j Hlfwirkcnde: Fräulein Alice Coislcrer, Gejnng und statt des verhlnderlen Fräulein Senta Pinelle Herr Viktor Bfihr, Violine. Tee - Erfrischungen. Ausstellungen des Jüdischen Verlages und Basnlel Karton t* 6.— kl. oxkl. StBau.i' in dor liuohtianrllang ,.Kwor‘■, Kno*obock«t.r 5t, ial JUdiaoboo Varia», Sa.'liai»cl10 Str.« und hoi F’rl. B. Hor»barg, KroiaingarStr. li. ..... ... der Wald eines Gemciiulebunde. I )deßierten stände■* i.t!’allenstetlt bei•;יזי* ׳־ L>eulscü-lsr.uTitisdte« Aus der Verteidig:tm<; des Herrn Clolin sei folgende BtmerkiuiK hervoTKchohen: Auf die Frage des Verteidigers, warum er nicht *üe ״Jüdische Rundschau'' bz.w. den Verfasser des Artikels lielangt habe, sondern sich an die Bernburger Lokallilatter halte, erwiderte er, ״er lese die ״Jiidisehc Rundsch au' nicht, volksjtülisdie Zeitungen intciesderten ihn ebensowenig, wie serbische oder kroatische'*. Das sagte ein Mann, der im Ausschuß des Deutsch- Israelitischen Gcinciudcbiutdes und des Verbandes der Deutschen Juden sitzt und auch sonst im jüdischen Leben eine gewisse Rolle zu spielen sucht. Die Bache selbst wurde vertagt. Im nächsten Termin soll umfangreicher Beweis über die einzelnen Punkte erflohen werden. Die Jüd.-nat, Loge ״Dcgel Jehuda“ schreibt uns: Der Dampfer, welcher am I I. d. Mts. auf der Fahrt nach Alexandrien Triest verlassen hat, führt viele 1111־ sercr Gcsinnunj»s״enosscn naclt Ikilästitta. Unter iiuten befindet sicit eine Kommission, bestehend .־ms den Herren I Dvis T r i e t s c h, Paul K a u f f m a 1111 1tnd Usclier Ziniak, welche im Aufträge der Siedfiings^esellschaft ״i)e״cl jehuda“ nach pcrsöntidier Kenntnisnahme der gegenwärtigen Verhältnisse itn Lande die ersten Schritte 7.u tun hat, um die geplante Großsiedlung ״IX'gei Jehuda“ zu verwirklichen. In Palästina wird sich ihr eine Kornmissiot! einer gleichwertigen Wiener Gruppe;uischließeu. Hcbräisciier Spielnaciirnittag. Das Kulturdezcrn.it der B. Z. V. eröffnet am Mittwoch, den 20. Oktober, einen neuen hebräischen Spiclnachmittag im Westen Berlins. ’Er findet wöchentlich einmal von m.4 bis U<) Uhr itn Restaurant Berliner Kindl Küstriner Str. 7, statt und ist für Kinder über sechs Jahre bestimmt. Wir bittet! alle Eltern, die für eine jüdische Erziehung ihrer Kinder Interesse haben, die Kinder an dem Spielnnclimitlag teiiiuimien zu lassen Anmeldungen sind zu richten an das Kulturdezernat der Berliner Zionistischen Vereinigung, Berlin C. lü, Scydelstr. 3. Jüdisches Arbeitsamt Das Jüdische Arbeitsamt, Berlin, Monbijouplatz 1, vermittelt Teppichklopfer und häusliche Hilfsarbeiter. Das jüdische Arbeitsamt, Berlin, Monbijouplatz 1, übernimmt Arbeiten für Adressenschreiber. 1 ln der Hauptvcrhandlung erbot sich die Verteidigung 1 namens des Angeklagten, den Wahrheitsbeweis für alle '1 dein Artikel zugrunde liegenden Behauptungen durch l Tl kuisdeimiatoriai und Zeugen zit erbringen. Es liandcite I sich itn wesentlichen um vier Punkte: einmal darum, daß I Gelder der Cohn-Oppenheimsclien Stiftung, die ihren I Sitz ist IX:ss;u1 hat und in deren Kuratorium Cohn sitzt. { parteiisch verteilt seien; weiter darum, daß nm dem! Zustandekommen des neuen reaktionären Gemeitulewahl- ' rechts‘ für Dessau Cohn die LlauptverantWartung trage; Die Ortsgruppen Berlin. (H a poef - Ha za 1 r.) fn der (leiieraiver- Sammlung der Berliner Ortsgruppe Hapoel-Hazair vom 0. Oktober 1920 wurden in den Waad gewählt: Baer, Karfunkel, Laehmann, Binmberg und Roi.mski. Für den NX-inter ist folgende-. Programm ■in Aussicht genommen: Lmtnnl im Monat ein öffentlicher Propngamlavortrng, sodann ein Referat über die Lage in Palästina, das Chawer Weltsch halten wird, ferner Vorträge über .ilDcmeine 1 hemen und schließlich gesellige Abende. IVe Vcranstalttmgen, zu denen Gäste stets willkoittmcn siu.,1, finden weiter in der Gormaunstralie statt. Ebenso ist ״•den Donnersiag ein Tceabeiul. Ein Kurs fnr Hebräisch (für Anfänger wie für Vorgerückte) hat begonnen, desgleichen haben sieh bisher zehn Kvvu/oth gebildet, die jüdische, imd allgemeine Fragen zusammen besprechen. lierlin. Der ״Jüdische fstudeiiteiiverein“ in, Berlin hat sich zur Aufgabe genmeht, die ostjiulisdicu Studentem zu organisieren. Er hat in den Räumen des K. J, V ., Kintürslcnstralk’ 1S0, I, fin Infrrmatiuiubiiro cmgcnduct. Dieses erteilt Auskunft in nlien Fragen, tue besonders die ostjüdischcn Stuclenteu *Uic Inimatnki’latiun, I elirkurse für Ausländer, private Lehr* knrse in verschiedenen Fächern. Aufentlialtshcwilligun-• in Berlin, Beseiiwcnlen über Ausweisung, Unterstützuim und Arbeitsvermittlung. Imierhalb des Vereins siiwi fob genue Kurse ttii-.l Seminare errieitlet worden: I. Hebräisclu• Sprache und Literatur; '2. Jüdische Sprache Jüdische Ge- Fragen. Eine Das Büro ist und Literatur; 3. Palästinageographie; schichte; 3. Soziale mul sozialistische Snortabteihmg ist eingerichtet worden. Montag und Donnerstag Abend von j! öffnet. t)1_, Uhr ge- Schluß redaktionellen Teils. ...... Johunna Denarlo Reinhold Cohn V arlnlit* U# Hin. •wTJ ׳--״ ■ - - --- י. - ■’»r1*r (I״rap׳j Han» Kohn Jrlli Wahl V erlofate l.omion (Berlin). J J *Ir bitten unsere Leser, ßo»t«Ihjngen unsere Inserenten m bevorzugen und iabei »uf die ״J&dlaohe Rundtahau" zu berufen. Dl<) Goburt aioet Mittel• geben bekannt -«• R ■A. Dr. Georg Sandler " Meta Sandler, gab. Kluvraniki. -" Königeborg i Pr., den 1a. Oktober 1940 ' niadcnbargstraBe 28 a. י Stenotypist (In) sclhstiindignrboitcml, auch mit (lerBudü'ühniiig vertraut, wird für Z.intuntislniro z. a0'־brti״en Antritt, 011. p. :LKow gesucht. Oft. mit Angabe der Gehaltsnnspr. «, Zeugnisabsehriftrm mit. A. 3Ü5 an den Verlag A. I.üwrnthai *erb. יו *• ק « b f11«־ * jociiseiae Dea17e311:er§ «taetUeb gejir. Krank.־•npiingerin und Säogllnganahweatnr, in >rejnnSndonod A1met1(>flogo erfahren, beite '4(mgni««u, BttAl gccl״nctca WirLuagfskrois am liekstcoi als C־as1e*is1d35£l1wester• QUtUn aiita rC.F. 30J aa don V«tUK K. Tx>oweatbal, Barlia W lö, SAohsi?*oi20 StraSo H orbatocu l| ךי1ייnד![״1 r?11!»■« ■lu 4 aiiii) «U Ätib« >jl‘■ idiil f!׳ “ 1 i,lt״ute״״t״ Lehrerin KU ■J M(Hell. v״n i! a. 0 Jnhrou (AH*tnmlcrin״c11) gotaciit Be- »Oiaiiigungsr,. tl-a hobr. Kenn(״. t>r«11״B1'hr Angoboto •/vri«ci1.2u,8 an Kahn. Ilorm- •tadterStr. ■i. Tel. l׳f»lxb.71S9. -- » --- 8״hritt»t.'lt. taieut pbentaeie, begabte Damen und Herren, erfahren v. jg Huri, Ziöniatm Nab, mit. A. S96 an Verlag *, Uoewenthai, VV iä, 81011». Ktr.« Iah eufho «f»m 1. *Tun 1021 orl, iriihor lür m. Aj’otlu'ka *avorl. rterrn ©der Dame für av>s׳oa. Stallö. S'atioa and YVohmio# im Han»®. A.fl1ch«|, AUiandsbrrg bei Barliu, Vorortverkabr. »ichrr in KanUchut*. »1. kleinen Mpt»ilurb»1t. nit S Terhtiikor *ofort n0R1״ >it. 0(1. u. A. 191׳ ״» V.» I״,; A |,״״w«.nl1,«|. W 15, Nli.'hMKeiH' Straß« 1 jTij'po *a׳«׳a s* la ä y» äl kJ 11 w kaofao (B 6» Wilmersdorf UhlantUlr. (Mn Ual1«uau,’l»ra<t1uum)