Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXV (1920)
- Issue
- Heft 51 (30.7.1920)
- Date
- 1920-07-30
- Page
- – (sequence 1)
- Language
- German
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Q \ j Rtit.kU®» ttixl V.II-.! V. IS, Si.Ss*l»d16 SW. 8. j••!־» und Freitag, B«u״*prci» bei der Erpeditäo» 1ף״* "*o?•»timt«» viMtHi'iluli* 10 M. in D.uUUU.ml, *"*1־־"־י1*»1״״" »ult werden ie der Währung der eiriielnrn Fände' Nummer 5t Berlin, 30. VII. 1920 Der Zionismus erstrebt für da» jgtitoclsa Voll CIO A üiel % e n - Vcrv;;;[tu n Vcrlitg Alwin Loc.wcr.lhal, BerK» W. 15, Säehiische Str. 8. TVlfplion: Ami Uhl.iral 8 iS und 8׳iü». Aax«sf^cnpreis für dio »ieb<m“r*pal‘r!19 Norpürulllf'geiU iU«ö M,, ÄsieiycaadiluS{ Dlca*t«g utstl FrcUn!׳ aftclitnitts;• 4 Ua». /O rr.r.... .., , ״״..1?,״'Xjjjm.T; •>»9£>**,ג• TeWpl,e,n•. Ami bildend 4־»S und MC Fe.lnd.eibei••'־»« Nr. 17 y?-X Fvir QtH\etft',ihx }׳•׳*Up*rV:®־»>>rr*u1t Wiest, Konto Nr. 156\'>'V'\ Für T11־i'*־c41**f»waVrj: l>o»t#p*1,fc»**<;r1pr»l Pta £ , K>>r!t• Nr, 156 ÜÜO, ti@H«sci!U«ß f.onnt»* «nd Mittwoch *1arP ׳׳!Mt.!,• 15. Aw XXV. Jahrg. 'aer Sfleatlldi-rQe’iilldt gccicEcrten Heimstätte in PnlUstlna. ״Baseier Programm•״ m § Ä *M filt 'Jv4 - I * 16* m 1 41.0'»; #0.- ii04i i 13,52 Polnisch-jüdische Verständigung? IX״׳ pnlm-che» Volksfülircrn geht es mit dem Anti- -emiti.smus, wie dem Zauberlehrlüig mit den Geistern. Sie li.'ibcn ilnt /war niclu gerufen, -- er war stets in Polen eine der treibenden .Mächte der inneren Politik —, .!her sie b.ihen ihn zum Zwecke ihrer parteipropnganda in einer Weise aul'loderu lassen, die sie jetzt gerne nieder dampfen würden, Am ehrlichsten ist dieses Heinühen zweifellos bei der polnischen Regierung vorhanden, Ihr haben die ״Exzesse“ -־ dieses etwas diplomatischer klingende Wort wird jetzt da migeweiulei, wo inan früher "1'0}/1וו*1ן" zu .sage» pflegte , «Iereil Kunde trotz aller Ablciigitmigsversuche iininer wieder ins Anslantl drang, den Weg der iitilieren Politik nicht Hei ade •erleichtert. Polen midi alles dar,!!» liefen, den Nachweis zu erhrin^cn. <lali man in ihm! wirklich ein enropii i sehe s Staats- und (icmeimveseit geschaffen hat und dal! das polnische Volk in seiner Haltung nach innen wie nach nullen als Kulturvolk zu werten isi In sehr schmerzhafter Weise, die manchem andern Volke ein insrniklives Beispiel geben konnte, ist den Polen die Wechselwirkung /wjsehcn innerer und äußerer Politik fühlbar geworden, haben sie erkennen müssen, daii mau niehl ungestraft innerhalb seiner Gren/pl'iihh• Baibarismen duldet, wenn man den Anspruch erhebt, als Kufim»,ition zu gelten. Insbesondere mag das starke Mißfallen, das die polnische Jiulenpolitik in England erregt hat, bei der starken Abhängigkeit von diesem I amle in allen politischen Prägen sehr dazu heigvlragen liahen, nach einem modus vivendi mit den Juden zu Midie». Und endlich dürfte man auch eingcseheu haben, dal! man bei einer so starken Minorität wie der jiidisehen in Polen auf die Dauer mit ״Exzessen“ und ״Boykott‘• allein keine Politik machen kamt. Um der polnischen Regierung gerecht zu werden, sei betont, ilali ihre Bemühungen um eine Verständigung»- akti.>» niilit erst aus der letzten Zeit datieren, sou• dem bereitvor fünf Monaten begonnen haben, als die . י. h*., ih»oJi |>rtu*h zt41f «liro politischen I utschlieliiiiigeii auszuüben vermochte. Eine gröbere Rolle spielte der Wechsel der Lage zweifellos hei gewi-sen polnischen Parteiführern, die bisher auf die Ahsiehtcn der Regierung nur sehr zögernd entgingen und sich erst unter dem Eindruck der Bedrohung Polens durch die Sowjetheere dazu entschließe» konnten, gewisse Zugeständnisse zu machen. Die Regierung bediente sich bet ihren Verhandlungen um de» jüdischen mul polnischen Parteien als Mittelsperson des Herrn Dr. Alfred Nos.sig, der zu diesem Zwecke -ich mehrere Monate in Warschau 'aufliklt. Herr Nossi״ führte zunächst Verhandlungen mit eleu na Sejm vertretenen jüdischen Parteien; Zionisten, I <> 1 k i - t e n, Ort h o 11 0 x e n und M i s r a c 11 i s t e 11, l'ir-e Parteien bildete» ein gemeinsames Komitee, das die Vertretung der!Klinischen Juden in, den Ausgleichs- Verhandlungen ühenielimcit und der Regierung ein l*,o- «ramm unterbreite» sollte, welches die jüdischen F'ortlcnuigen enthielt, Vertreter dieses Komitees wurden von ,'וווי׳ ehern, Mbfi-icrpräsidcutcu Skulski eiupfangen, gewannen aber von dieser Besprechung nicht den Pindruck, als <>b die Regierung bereit wäre, die jüdischen Parteien als gleichberechtigte Kontrahenten den pobii- -i'lieit gegenüber anzuselie». Sehr langwierig gestalteten stell die Verhandlungen N ossigs mit ־den politischen Parteien. Von ihrer Seile wurde die ganze Angelegenheit mit oiumsiehthellem Wider-trehen behandelt und von vornherein stellte man allerlei Bedingungen, die unerfüllbar waren. So •uirde verlangt, dal! diejenigen jüdischen Führer, die des politischen ״Kampfes in vorderster hatten, bei den Verhandlungen attsgesollten. Verzögernd, wirkte auch der Unter dem neuen Kabinett (irabski dem Vorsitz des Ministerpräsidenten bei der Führt!»;: .Reihe gestanden "'hallet bleiben Kaliinellsivechsel, >aml dann unter i'iae Konferenz statt, au der zahlreiche Mitglieder des Kabinetts, Vertreter der polnischen Parteien und das 1'di-die Komitee tcibialimc». Nachdem Herr Dr. Nos- '•kulur den Stand der Verhandlungen berichtet: hatte, ""n'e auf Vorschlag des Ministerpräsidenten ein ״Rat 111 r liid 1 sc 11 e Angelegenheiten“ gebildet. Die uoi.'-iIu'ü Mitglieder dieses ״Rates•‘ sind die Ab;;. 11111 ״ v h a u m (Zinn,), Färbst ei 11 (Misraelti), 1' ri- ״ ' K ' (l olki-t), Rabbiner 11a Iper 11 (Orth,). Außer- ,׳ein wurde von der Regierung der Abg. Löwen! stein Ussimilant) /nnt Mitglied des ״Rates“ ernannt. Von den Vertretern der polnischen Parteien 1kiciiigieii sie!!;ן!, (|Cn Verlui^llungcii besonders die Abg. 1 lo m b i 11 s k i, Stanislaus (i r a b s k i, M a r y I s k i (Nahonaldemokraten), Vi/ciTtarschall Osiecki nnd Ra- 111 j (Volkspartei Pia st), Frau Kosmowska (Volks- Partei ״Wy/wolenic“), Das / y 11 ski, Barlicki, Zuawski. Diamand (Sozialdemokraten), Starow'iejski (Konstitutionell« Partei), Gdyk und Za- 1110 rski (Arbeiterpartei), Dubanowicz und Starkiewicz (Volksvcreimguug). Das Programm dieses ״Rates“ umfaßt eine Reihe von Punkten, deren Friülhmg allerdings eine erhebliche Fmspamuiug der polnisch-jüdischen Verhältnisse zur Folge haben miilStc. Zu seinen Aufgaben gehört die AliUlerimg der antisemitischen Pressekampagne, die Beseitigtmg der Exzesse gegen die jüdische Bevölkerung tmd lim"Revision der gesel/lieheti Verordmmgeu, welche die Juden als Behinderung empfinden. Andererseits soll die neue Körperschaft eine dauernde Verständigung und ein harmonisches Zusammenleben der polnischen und jiidi-ehe» Bevölkerung tierbvifüliren. Fis wurde Ix•- schlosse», einen in diesem (leiste gehaltenen, von dein Präsidenten der Republik und des Kabinetts, sowie von den Ministern imter/eieimeten Aufruf auf dem ganzen (iebictc Polens an/usehlagcn. ilt gleichem Sinne erlabt das Oberkommando einen Armeebefehl und das 11111 e n m i!1 i s t e r i 11 m ein Rundschreiben an alle ihm unterstehenden Behörde». Die Verbreitung von aufreizenden Schritten wird durch Einführung der Präv e n t i v / e u s 11 r verhindert. Die Kontrolle der I hiiTln'ülirtmg der Verfügungen wird besonderen Referenten im Ministerium des Innern und im Kricg-niiiiisiciiiiiii anvertraut. Die jüdischen Parteien errichten eine Zentrale für Information und 1111 e 1׳ v e 111 i o n hei den Behörden, Durch den neuesten Kabinettswechsel, bei dem an die Stelle Grabskis die' Koalition W i t« s - D a s z y n s k i getreten ist, ist der Fortgang der Beratungen nicht berührt worden. Fs wird mtn ab/mvai teil sein, welche Erfolge diese ״Ausgleichsaktion“ /.eilige» wird, DaB die Juden Polens sieh an ihr solange mit ganzem Herzen beteiligen werden, als sie auch nur die geringste Aussicht sehen, zu einer Verständigung zu gelangen, bedarf keiner Darlegtmg. Fs sei nur daran erinnert, daß sie bereits unter der Okkupation, aiiLälilich der Wahlen zum ersten Staatsrat, mit ähnlichen Vorschlägen aufgetreten sjml, aber von den Polen schroff abgewieseu wurden. Selbstverständlich ist, daß die Juden gewisse r;11׳1׳1־.1\11״g1׳n als iineiI,ältliche Bedingungen für ein friedliebes Zusammenleben /wischen ihnen und den Polen anselie» tmd nicht gewillt sind, sieh unter irgendeiner Form ihr Recht rauben zu lassen. Daß von einer Vorsiäiidigung Hiebt die Rede sein kann, solange nicht die Regierung neben dem guten Willen auch die Kraft gezeigt hat, den ״Exzessen“ Einhalt zu tun, dürfte auch ihr selbst klar sein. Darüber 11ina:us ist zu fordern, daß jede Schmälerung des Bürgerrechtes der Jude» aufhört, und daß auch unter keinerlei verschleierter Form dieses Recht angetastet wird.' Und endlich bildet eine unerläßliche Bedingung die Durchführung des § 03 des Versailler Vertrages, auf Grund dessen die Juden in Polen die R c e h t e e i 11 e r n a t ioita I e 1! M i 11 d c rheit zu beanspruche» haben. Das eigentliche Problem ist' die Frage der Möglieh k eit der Durchführung dessen, was die polnische Regierung will. Die Entscheidung liegt offenbar nicht hei ihr, sondern bei den!lolnischen Parteiführern, insbesondere bei den Herren (11 o 111 l> i 11 s k i ־.im! (irabski, die entscheidenden Einfluß in der nationaldemokratische» Partei besitzen, und die es zweifellos i» der Hand haben, ob Blätter wie ״Ckv/eta Wars/awska“ und ״Gazette Porarmn“ ihre Verhetzung aufgebeu oder weiterftihren. Die Haltung dieser Organe wird einen Gradmesser abgeben für die Ehrlichkeit der Ausgleich bestrebungen dieser Herren. Die dort getriebene nntisemitische Hetze ab/ndrosseln liegt durchaus im Bereich des ihnen Möglichen, ob sie es wollen,, steht allein in Erage. ' l;s wäre verfrüht, heute bereits Hoffnungen oder Befürchtungen zu äußern. Alan darf gespannt sein auf die Wirkung, die der Regierungsaufruf ausüben wird Die Entscheidung aber liegt in der Frage, ob die polnisehen Par leie n das Ganze als den ehrlichen Versuch einer Lösung der judeiifrage in Polen auffassen oder als ein politisches Sclieinmanövcr mit dem törichten Zweck, Europa über den wahren Charakter Polens hinwegtäusclieu zu wollen, " C Z K יי K ra k a u, 2-1. Juli. ״Nowy Dziennik“ meldet aus Warschau: Eine Kundgebung der polnischen Regierung au die Bevölkermig inhetreif der Judeiifrage steht unmittelbar bevor In ihr wird zum Ausdruck gebracht, daß die jüdische Bevölkerung in loyaler Weise allen ihren Vcrpfliehtungen als Bürger Polens in vollstem Ausmaße naebkommt. Verschiebung der Wclthilfskonferenz Paris, 27, Juli. Der Beginn der Wclthilfskonferenz wurde aus techlöschen Gründen auf den 5. August verschoben, Stimmungsbild. Jaffa, den 12. I»11 P»20. Seit 12 lagen haben wir nun einen Herrscher in Palästina, der alle Vorstellungen von dem neuen Zivilregiment bei weitem übertrofFcn hat. Die jüdische Be• vülkcniiig des I.amles darf sich mit Recht darüber freuen, aller auch die . lüclüjüdisdivii Einwohner des Landes sind früh und zufrieden, denn nun hat das Provisorium autgeliört, die klare tmd präzise Politik Herbert Samuels hat keinen noch so geringen Zweifel an seinen Absichten gelassen und der nahen Umwandhing Palästinas in eine national-jüdische Heimstätte unter Wahrung der Rechte aller nationalen und rdigio-en (huppen im Lande steht nunmehr nichts in» Wege. Die» bedeutet eine Stabilisierung der Verhältnisse, einen Beginn gesunder wirtschaftlicher Tätigkeit, und daran haben die Araber nicht minder Interesse, als die Juden selbst. Herbert Samuel hat in der IXTIaratioii über die Politik der britische» Regierung im Lande eine ganze Reihe von Punkten besonders scharf betont, weil sie den Verhältnissen nach stärkeren Nachdruck fordern. So hat er dem ״I!a e k s c 11 i s e 11" und dem ganzen Korniptioiissvstem, wie es seit imdenklklu'u Zeiten herrschte, ein fiir allemal und mit größtem Nachdruck den Tod angesagt. Er hat ferner auf die Ereignisse vmi Jerusalem angespielt und betont, daß er solche im Wiederholungsfa'lle mit äußerster Energie unterdrücken werde. Der Eindruck, den Herbert Samuels Auftreten und seine Deklaration in Jerusalem sowohl wie in Haifa gern acht hat, ist ein ganz gewaltiger. Die Fiis gestern unzufriedenen Araber, aus deren Reihen noch am Tage der Ankunft des Hohen Kommissärs 'Proteste und Ver- ׳ unglimpfuttgeu des neuen Herrscher.- gehört worden waren, haben seit dem ausdrücklichen und so deutlichen Königswort und der energischen Deklaration Samuels eine Haltung eingenommen, die darauf schlirlien hißt, dal! sic sich zunächst von diesen Ereignis-en überwältigt fühlen mul iitre Ohnmacht, gegen den Gesandten des britischen Königs;mztikämnfen, einsehen. Die große Mehrheit der arabischen Bevölkerung aber!reut sich aufrichtig, daß nun eine Zeit kommen wird, in der man etwas zu verdienen heben wird, denn mit der großzügigen _ Politik der Hetzer war ihnen lutürlieh noch lange nicht geholfen. Der liodcnkanf wird nun freigegeben, die .Einwanderung kann beginnen, die En ich» tung־ neuer jüdischer Kolonien an die Hand genommen werden. Das alles bedeutet für den Eeliaihen, den Stadtaraber, den Kaufmann und den Arbeiter /Arbeit und Brot, Auf die Juden war der Eindruck der Deklaration des Königs und Samuels unbeschreiblich. 'Es gibt keinen einzigen Juden im Lande, der sich nicht durch das großartige Ereignis, daß nach zweitausend Jahren wieder ein jüdischer Herrscher in Palästina regiert, bis ins tiefste Innere seines Herzens gerührt fühlte. L>i e traurige und ged r ü c kt e 8 ז i m n! u n g der v e r g a 11 g c 11 c 11 M o - n a t e ist ms eh w 11 n d e 11 und d 1 c P;11 ä s t i - n unser s c 11 ö pfeu frische 11 M 111. kV e n n nur die Zionistische Organisation sich in diesem ho eh b e d e u t e 11 d e n historischen AujjcnhlickalsaiifdcrHö h e d e s .Momentes stellend zeigt, und die großen, für die A u f b a tt t ä t i ״ k c i t notwendigen Mittel herb e ig e s c h a f f t w erden, da n n w i r d es wirkich nicht all zugroß er Geduld mehr brauchen, bis Palästina ein l. and des L eh e 11 s u 11 d d e r Freude für J ed e r in a 1111 sei n wrrd. Erwähnt sei noch, daß mit der Ankunft Herbert hamuels auch die Sicherheit im ganzen Laude wie .•ui! Verabredung ganz plötzlich zuuahiu und zwar so, daß die vor einigen Wochen nach den gnlil,»selten Kolonien entsandten Selbstwehrlcute bereits wieiler heimkehien konnten. Da dieTJnsicherheit mir ein bedeutender Faktor bei der allgemeinen Stagnation im Handel tmd Verkehr war, so steht zu hoffen, daß diese bald normaler werden können. Die Arbeiterschaft , ln Kinereth hat die erste Konferenz der poalezio- »istiscltcn Organisation Achduth 11 a a w o d a 11 stattgefunden. Die Beschlüsse der Konferenz lenken die Aufmerksamkeit auf den ganzen Stand des Parteiwesens unter den Arbeitern Palästinas. Dir Beschlüsse von Kinereth zeigen den tiefen Gegensatz zwischen Aelultitl! Haawod.ih und Poale-Zio» in Miuei- und Osteuropa. Die Versammlung appellierte an den Verband der Poale-Zio» und an alle' seine Teile / »oin s t eivkon gre ß t e i i z 1111 e h m e 11' '1י f r. /• Ul 11 * s l' s v h v » Organisation b l e 1 he 11. Für de» Fall, daß der Verband nicht innerhalb der Organisation verbleibt',' n-, Y! 1 1 la‘1"'°dah für sich in Form eines Üitiinatums das ivrclit, an der Zionistischen Organisation• ieilzuiiehmcn ln einer scharfen Resolution sprach die Kon- Sr^-B?dau«״״ llbcr.tlic Schmähungen aus, welchen die hebräische Sprache in einzelnen Teilen der Organisation Poale-Zion im Auslände auspeset/t ist und verlangte, daß ihnen sofort ein Ende bereitet werde xrJ» 1 ze^e«, daß die poalrzionisüsche Arbeiterschaft auch t» ihrem linken Flügel der zio- »istisehen Organisation treu bleiben will Die Kon- Po 11 J'y ■ *י '־״ ■aucl,' ^«fi c n den Eintritt der Poate-Z.o» ,״ die dritte Internationale n n de ui u ti d i n zu verals solcher verlangt