Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXV (1920)
- Issue
- Heft 50 (27.7.1920)
- Date
- 1920-07-27
- Page
- – (sequence 1)
- Language
- German
- Belongs to
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s L d ׳/ c J K.dtktioa und Vrrlng W. 15, Si.d»l״J1־ SW. 8. Er.cbcinl jedt•» Dienitug und Fnit•«. Iie2ue«prci• bei d«r Enx-ddieo um de PoutamterD »iert• jührlich 10 M, io DoutsdiUod, *״H"1?“, mcntl werden in der Wibrun* der einteUen Lander berechnet. Verla! Anzel g-ca-Vcrv/aftung: Alwin Loewenthal, Berlin W, 15, Sächsische Str,8. Nummer 50 | Berlin, 27. VH• 1920 iionismuB erstrebt für das jüdisch® X Von der Jahreskonferenz So mR rhe riebt *U ״ זJüdischen Rundschau“. Telephon! Ami Uhlund S4S und S16׳. Auueicenpr•!» für di« .ieb־»ge»p«Uene Nonpareille״»« Ü.60 M., An»«il«n»chlaßl und Freitag natbmltuga 4 Uhr. Telephon: Amt Uhleud 815 und Hi1 •*׳'oelad.edrkooi« 1 jj״'1״ Nr. 17 391, Für Oe*t<־rreich: Pont*p»rka«en*mi Wien» Konto Nr* 156 030 Für T«dhrch«,slawaket: Po*t»?*r***«cn1m1t Pr*g, Konto Nr'. 156 030. KedfckUcmMdauö SoaaUf uud Mitlw©«fc «obcmUas 12. Aw 5680 XXV. Jahrg. affunj* einer Mfcntilch-rcchtHd» gesicherten Heimstätte» in Palästina. ״Baseler Programm. * R. V London, 1י. Juli. | l*ku«fl j itvUHif;׳,* I י *'Heist Borlitt. ü ,J 2 ■ f- '■du ierstr, 9 ,Btina 4 l»1v Zn>nmt1-.cl>e J.ihveskonfeicn/, die von der ganzen /!.״»•.nscltcn Weh seil langer /.eil mit Ungeduld und '•panming erwartet wurde, von der mau nicht mir \1dklanmgct1 tihci den gegenwärtigen Stund der lk־- uegiing und über die ,vorliegenden Pläne mul Projekte, sondern auch unzweideutige Richtlinie» tii 1' die künftige Arbeit erwarten־, hat bis /um gegenwärtigen Zeitpunkt cuv deutliche r. Resultat nicht gebracht. Die Jahreskonteren/ 1mlcr-dn׳idel sieh weseullieh von früheren zionistischen lagungcn. Nach einer kurzen ersten Periode, die den Charakter früherer zionistischer Kont'cren/en tru!:־, ist mau in eine zweite eingetretcii, die nach der Vorstell1m;| aller Teilnehmer der eigentlich wichtige Abschnitt der Konferenz teerdeu sollte. Die konteren/ wurde in Sektionen geteilt, für jede Trage wurde eine Kommission eingesetzt, der das konkrete U.itenal!!״liege» sollte, und die auf Cmmtl der ein- . eilenden l’niim»; und Kenntnis des < iegeustaudes ihre I .» sehlusse lassen und *lein Plenum der Konferenz zur Billigung votieren sollte. Da die Kommissionen ihre Arbeit noch nicht beende) haben, ist das Plenum bisher mellt wieder /.iisammengetretcn. Die Hauptarbeit und .mcl* die 1 lanjmliskussion ist also in die Ausschüsse verleg(. iiniuhr- I! amte Kuro- 50 rochlh,,:3t z 1 , VorihcrunQ Da die Entscheidungen noch »teilt gefallen 1s es nicht möglich, ein abselitiellendcs Urteil ei;e• Bedeutung dev Konteren/, zu fidlen. Nur der Abschnitt kann bis jetzt überblickt werden, und!!, VM senj: IS«'! 1 ׳ J'nli.mi» Jiut, die i'-lTang ItUciws-, Per 1U*s SDIiU sinn, über erste dieser konnte seinem Wesen nach weniger positive Ergebnisse, als vielmehr einen;;!‘wissen Stiiumuugsgchall, eine gevv isst• Vorbereitung der Detailaiheit bringen, Es 11111IJ oiien gesagt werden,!lall dies!׳ .Au(Valn• nicht!*an/ eritilh wurde, 1),•!• ( iruml liierfür liegt zum Teil an 1 »•״vZ"! u oi;0.10111,;1.־ «dien t׳upe-ehieklicltueiten und an der tatalcn Wahl des Koiifcrcn/orics, der in seiner ungeheueren Ausdehnung schon rein teclmiseh!las I unktionicren der Konferenz außerordentlich erschwert, /um Teil aber auch an inneren (iriinden. Es ist keine!,rin;;!1 Sache, wenn midi sieben Jahteti zum ersten- ״ml l'cilc emir Bewegung,!he inzwischen jedes lur sieh in hestimniie liitwickluu״ und gewisse Sehieksale .Uieligemarht haben, plötzlich uml unvermittelt in ׳ ׳uvm noch ilazu völlig (in/iilünghchcii Saale zusanimeiikmumen und wieder über die gemeinsame Sadte sieh i.ztispreehen begehren. Man miill m it n ieder den Weg! :imihIi 1 liiiili n. uml 111 den ersten Tapfen!ler Kon-!11/ hat!las •gegenseitig!■ Verständnis etwas zu nunniiiii übrig;;!׳lassen. Dazu kommt und) der Umstand, 1(1:101!'!!,וי• < ir»|)|1e1» ersl neu in die Bewegung biueiii- .:!kiiinmeu mul mit der Tradition unserer Kongress!• ,,**!־tu ganz verlrauI sind. So kam es, dal! in den ersten l l •>)’,!׳n last belanglose < «cschäftsordmingf, fragen die (1e-!; ■ii.'ilei!׳ntstheh!■ihitziii koimteii, dali die Tatsache!ler I ' Cu m U!!׳!|ensp1 nehipkeit Aergemissc hervorriei uml dali j!■׳»/dm• Person! 11, ilereu persönliche TüU'lkcil leider! '1!;tu noch inimri• durch ueu isse historische Sentiments ‘ '"» * m! m lei! 11!! Delegierten gestützt wird, Störungen j '•! rsm-hi’u kiiimteM, die zwar sclmdl hei;;!׳!!•;;( wu1׳!l!m, j 1 י1׳m1״'h alur!•111 gewisses Uiibi'hajwii /unieklidleii. i I!■!־י a!l! s sind alu-r nur Kletmakeiten. Die I lauptsaehe I eine ,tn!len■. .Man hatte das T.mpfimlen, ilali die o.'iTiclicre t iriilie!lei Aufgabe, vor die unsere Orp.'ini- •׳'ton so nnvt i‘11111 teil gestellt wird, eine gewisse N'er- 1'stt.it, nicht nur bei der Konferenz, sondern and! bd II I!,iiiiiip cr/eUKI bat. In!lein Hewuütsein, dali!י /eit der realen Arbeit, der ״rollen, wirtschaftlichen, m.in/ielicn uml ndimiiistrativett Auibanaktioit )'eknmmeti ־'. hat ilie I eitnnp, die der Konferenz den Charakter »!1 Arbeitskoufmiiz j!ebvn wollte, in allen Reden, »ü Referaten vielleicht etwas |*ar zu ängstlich die ''<>t'u1׳u!:׳_;keit der miehternen Herechiuni){ betont. Dies י!זץן »oili zu ivelitfertijjen, wenn in diesen Heilen und "K׳vat1׳u aueh wirklielt inhaltsreidie lind sachliche 1! mul Viirsehläp;!‘ ><ej4eben worden wären. Dies S'vv nicht der!־'all. Die Vorlage des .Materials ״•u׳ für die Kommissionen anpekiitiilipt. Und so du* liröffmio^ssit/.imt' einen allzu offiziellen und Man vermißte den Idee, lis ist nicht ■ •■creit.ieh, d;,!) utKere führenden Männer in einem '״iiliin .Moment nicht ein Wort gefunden haben, das 11111,׳ Derzi'ij des Volkes uikI zum Herzen der Welt eu kümste. Die Jalireskonferenz soll sachliche aber bevor man an diese Arbeit herangut gewesen, sich darauf zu besinnen, )'־V 1101 ^•w״׳i81mts eigentlich bedeutet, was er im C'K'11 1it's Volkes an Impulsen und an schaffender hervorgebracht hat und ,welche Perspektiven Ilomtinkuhts zu M'haiten ist, sondern aus den natürlichen Bedingungen und Krähet, des Volkes hervorwaehsen mul von lebendigem Geist gestaltet werden muh. Diese leheuscliaffende, geistige Macht ist die zumistrwlie Idee, mH von ihrer elementaren Gewalt war - so , bitter es ist, dies sagen zu müssen - bei der ersten zionistischen Begegnung nach sieben Jahren wenig zu NpÜlTli. t:s ist in diesem Augenblick nicht am Platze, die < irinule hierfür zu erörtern. Nur der eine aiilltTe (iruml soll hervorgelmben werden, dali die l.eitung der zionistischen Angelegenheiten seit Jahren völlig isoliert ist, losgelöst vom wirklichen Volksleben. Wir haben cs sehr bedauert, als die Nachricht kam, daß die Konferenz von Karlsbad nach London verlegt wurde, und es hat sieh auch gezeigt, Mali London nicht die richtige Rcsomutz für ein derartiges hreiguis bietet. In Mitteleuropa wäre die Möglichkeit gegeben gewesen, den Kontakt mit!len jüdischen Massen her/ustctleu und diese. Tatsaehc hätte zweifellos die Stimmung der Konferenz wesentlich gehoben. Vs kann nur eine Konsetptenz aus der Lt'iahrung dieser Tage gezogen werden; so scltuell a'.s möglich ist alles aul'/ubietcn, um den Kontakt zwischen der Bewegung und der zionistischen Organisatiou z.u seitaffen. Durch weleite organisatorischen .Miüd dieser Prozeß gefördert wenlen soll, ist im gegenwärtigen Stadium der Konferenz noch nicht klar zu sagen. Allgemein ist aber diese t'oigi-nmg, daß der gegenwärtige Apparat zur Durchführung der Aufgaben nicht mehr Itinrcicht. Unsere Bewegung war bisher rein auf Propaganda mul Politik gestellt, jetzt beginnt eine Arbeit ganz anderer Art, für die wir nicht gomigetKl vorbereitet sind. Die Organisation und die Leitung sowohl in London als auch in Palästina, muß gründlich reformiert uml aitsgebunt werden. Dies!• Präge hat sieh naeii einigen Tagen!!er Kommissionsheratmigen immer mehr als!las Karilinalproblem der Konferenz erwiesen. Ls sind von prominenter /ionistccltei Seite Vorsebl.äge gern,ich! worilci», tlie /um T.eif t.W״ehetulc Aendwimgi n Unsen! t ngaiiisationstorm vorteilen. Heber diese Vorschläge wird jetzt dauernd in einer /u diesem Behuf ciuberufeueu gemeinsamen Sitzung des (i. A. C., iles Scuiorenkonveiits mul des Konteren/präsidiums heraten. Selbstverständlich ist dies!■ I rage eng' verknüpft mit der frage der zur Vertagung stehenden Personen. Die I'iihrersehaft Wei/inaims mul Sokolows uml ihr historisches Werk wird von der Konferenz ttnemgeM'ltränkt anerkannt, sie seihst jedoch erklären, zur Durehfiilmmg des Aufbauwerkes die Heran- Persönlichkeiten von konstruktiver, Begabung etforderlielt ist. Die Trage welche form die künftige l.eitung bekommen wäre verfrüht, Verminungen au/tmu'lleu, bevor Erez-Israel Jabotinskys Empfang Jerusalem, 1L Juli. Tine nivhrtauscudkopligi* .Menschenmenge begrüßte Jabottusky und sein!• Kameraden bei ihrer Ankunft in Jerusalem, nachdem sic auf tirund!ler köuiglielieu Verordnung tu Treibet! gesetzt worden waren. Der ll!>t der I iiiiuT-Scluik• und die angreii/.eiidcii Straßen waren voll Menschen Be- ״riißungsanspracheu hielten Selmiarja l.evin tur!11!׳ Zionistische Organisation, Dr Riippin tu 1־ die /nun• stisclie Kommission und Dr. Thon tur den Waad liasiuam. jabotinsky ImSthgte in seiner Antwort dem Oberkommissar, 11er, wie er sagte, in sielt die besten Ligenseltaften des jüdischen mul englischen (iimrakters vereinige. Tr forderte die Palästinenser auf, Herbert Samuel zu unterstützen. Auch sprach er seinen Dank für die vornehme Behandlung durch 11:!■ arabischen Ci!׳- fängnisheamteii aus. Herbert Samuel über Theodor Herzl 1g. .Zu einer Herzl-(.ledadUnisfcicr,!11!• am JD. Ininns hier siattf.inii, entsandte Herbert Samuel durch seinen Privatsckri'lär folgende Zeilen: ״Die Trinnenrng an Theodor Herzl -ollie tut tlurclt jühiliche ricdeukteteru, wie tli!׳ heutige, m lebendigen Frische erhalten bleiben. - Ich hatte!las Glück, ihn ptisonlich kennen zu ,!einen andere cr/aldicn nur gar oft. wie mächtig der druck seiner Porsonliihkcit war, wie!׳rits! und 'hcr/licU seine Lrgdtenlteit und in wie w111Hä1׳rb.u!r Weise!1׳ die ller/en Aller für die Bewegung gewinnen konnte, an (leien Spitze er tu seinem Leben stand Wie groll wüte seine Treiule. wenn er licutr mit eigenen Augen den Lriolg -chatten könnt!■, der!tank den Be- «iitUungen und der Anstrengung seiii!׳k geistigen Trben sich immer mehr!ler Verwirklichung uuhi'ft. leb hoffe und erwarte auch, dal! mit der ן a h r•!teil e n W i e d e r k e 11 r dieses (1 e d e n k t a g e s s i e 11 1 m 111 e r!1 e u 111 e 11 e r z 11unsten 1 11 e r B e w o 11 n er Palästinas d j e V e r iv 1 r k 11 e 1111 n g d er B e s ן!• e b 11 n g!׳ n T 11!• oder 11!׳ r / I s!!■ i g!• n ■w 1g ihrei nidit VH« ו I in■ w i r!1 ' Assifatli hanlvvcliarim mul selten Am I >io H einmal fekrlichen Charakter, -roßen Schwung!!er zionistischen ,’rmg ׳ti’>eit leisten; si'lu. wäre es et!« Str־S; I rztes!1;Wrgie ___ __ ___ cla fl‘r ^‘e Gestaltung dieses Lebens ergeben, das letzten nicht organisierbar und nicht künstlich wie ein daß /ieliimg anderer organisatorischer Isl Iltlin, Soli, r« nicht die Beratungen mic positive Richtung gewiesen haben. I Icuu׳ hat es den Anschein, als ob die Jahreskonteren/ sielt im wesentlichen damit begnügen wird, diese Trage zu einer Lösung zu bringen, und daß die Konieren/ dann bald geschlossen werden ihiitte. Aoit/tkn Kommiss!,men, die bisher fruchtbare Aibeit geleistet!haben und bereits zu Resultaten gelaugt sind, sind zu neunen vor allem die Kommission für die 11»tim na!!׳ Politik in der Diaspora und die I iunn/k.Immission. Bc/iighch der uatioiiah'11 Arbeit in der 1ו,ן0!ן-!.ס li.d sali »he Kommission ciusiuiimig positiv geäußert es wai insbesondere eiIreii'ieh, daß die amerikaui Delegierten auch in diesen! Punkt durchaus die schaumigen der östlichen Zionisten geteilt haben. I'inanzkouiiitissioii wird dem Plenum der Konferenz einen Besleuerungsplan vorlegen, durch den die ״roßen;ebracht werden sollen. Auch die Palästinadie in mehrere Unterabteilungen geteilt wurde, wird Richtlinien für die Palästinaarbeit aus- .11 beiten, die bisher noch nicht in den Tiiizelheiten festgestellt wurden. Da ihr konkretes Material nicht in atisreichemlem Maß Vorgelegen ist, werden sich die Resolutionen voraussichtlich wieder nur in allgemeinen Limen bewegen. Dte Zionistische Organisation ist außerordentlich grob geworden. Sie muß sich erst allmählich diesem /!!stand aupassen und neue Formen schaffe״ Jahreskonferenz ist der erste tastende Versuch, aus man Lehren für die Zukunft ziehen wird. Das steht jedoch schon heute fest, daß nach der konieren/ eine Periode intensivster zionistischer Arbeit beginnen wird, Ts werden ungeheuere Anforderungen an jeden Zionisten gestellt werden. Wir beginnen erst jetzt in .allen Tiiizelheiten zu begreifen, welche Schwierigmm״1, ״״., v/erk mit sielt bringt, das attszuführen wir Schaffung der politischen Bedingungen in berufen worden sind. Das ganze jüdische Volk wird zu zeige״־ haben, zu was es imstande ist. Sein oder Nichtsein hängt von seiner eigenen Leistung ab. Mittel anlg kommission, Der AVaatl llasmam hat an die gewählten .Mitglieder der Assifatli lianivvviiarim ein Rundschreiben ergeben lassen, in dem er folgende Beschlüsse mitieilt: An die für Assifatli hanivveliartm gewählten üiiigierten ergeht ein!• Anfrage bezüglich der Vertretung des Jisclmb bis zur I inberiifitng der Assifatli tiauivveltaiim Den Abgeordneten!!erden die folgenden zwei Vor■ sehläge untetbredi'i uml sollen sie sich lureiiiiit derselben eot-ehei len: \ orselil.i1;״: Der Waad 11:1-111.111! existiiri weiter;׳:nt leitet die Angelegenheit 11cji seit uh bis zur l.inbcrufuiig der Assifatli lianiweliarim. Vorschlag 2: Dte für die Assifatli liainweliarhn gewählten Abgeordneten wählen emen Delegierten von je zehn gewählten Mitgliedern für ein besonderes Komitee, \\ clehein der Wa.ail Itasmam ilte Leitung der Angelegenheiten des liselutb bis zur Assifatli lianivvaltarim übergibt. Das Komitee soll e;n Protestschreiben uutcr/eictmct von allen Delegierten gegen das Verbot der Sssifath lianivveh.arim vop seiten der Regierung .ibiassen Die arabische Presse zur Ankunft Herbert Samuels du Juni: ״I >1c I 1 ■ ihr ״Siid - Syrien״ man dasselbe zu ist das erste I 1• Di!' der eine Jahres- .,Snna el tiemibia" schreibt am ncitmuig eme- High (.ommissioner (Palästina) und die ral-.iclie, daß ewer Heimat tur die Juden macht, gchnis der Beschlüsse von Sau Rem״, iv! Umstam!, 1j ^'c englische. Regierung sieh bivüte, diesen Be- ׳■lulitli zu verwirklichen, wodurch die /izmistis!Iivn Hot!- iningen zur Wahrheit werden mul noch vielmehr die 11nciwmig Herbert SaiiHiuis, stau caic Antncun^ uiHorvt Kvdnc, tlic wir bereits protestiert Itabeu umt numnls aiiihörett werden zu protestieren. Volk und Press! erheben ihre Stimme dagegen, sic bestellen aut!!nvn Iriiheren i'orderungen und deren Verwirklichung Dieser Protest war auch mit großen Buchstaben ״> der Zeitung ״Bellt el .Makdiseh‘־ vom 30. j״ni druckt^ am Tage der Ankunft Herbert Samuels »hg! Eine deutliche Antwort Leiten das durch die San Remo J a! f ,1. medanischeu verneur von (J.G. B.) Am letzten Tage des moham f estes Ramadan erschien der Militär״!״.- Jaffa bei der arabischen liemcimJevmvalttuggä um dem Präsidenten die g1'W0lu1111'itsm;ißi>rcu Ciruhe zu iiherbringcn. Zur selben Zeit als das geschah erschienen auf den Stadtmauern Proklamationen die zti Jogromcn aufrieten. Als der Gouverneur seine Rede beendete, ergriff das Wort ein arabischer Regierungsbeaiuter, der in einer längeren Aiisfiilinmg fol־״e11de AcuLerungcn machte: ,,Es fiel einem jeden auf'* wie es Dir ״. einer so mcrkwTtrdig kurzen Zeit gelungen ist, die Erbitterung zwischen den zwei Hmmtteilcn der Bevölkerung, den Juden und den Araber״, zu vertief •n nmi zu dieser Entfaltung gerade während dieses größten Feiertages nt bringen Im Pessach 1,nst Du Judenmassakers zugefassen und jetzt beseht,Jdigst D