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Jüdische Rundschau · 1920-06-08 · Heft 37 (8.6.1920) · page 4

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXV (1920)
Issue
Heft 37 (8.6.1920)
Date
1920-06-08
Page
– (sequence 4)
Language
German
Belongs to
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r Seite 200 J DE Dl St :HE RUNOSCHA i> ״ Nr. 37 cs troll aller Unterschiede möglich gewesen, alle Rieh• 11U1<• ea /um gemeinsamen Kampf gegen den Autiscmitismus zu einigen; der nm deutsdieu Judentum eiligese’ilagcue Weg hat mir die Folge gehabt, die Dift'e• teuren zu steigern. Ebensowenig, wie es dein deutschen Judentum ge-!ungcu ist, eine Einheitsfront gegen den gemeinsamen Feind Jierzustcllen, ebensowenig glückte es ihm, die einzelnen Gemeinden Deutschlands zu einem einheitliehen iHfciiUich-reelilliclien Gesamtvcilxuide zusummcii/uschließen. i>ie Schuld trägt auch hier der Liberalismus, der die stets vorhandenen Bestrebungen auf einen Zusammcnschluß nur lässig unterstützte, da er sich in einer Gcsamtorganisatioii einer beträchtlichen kouscrvativ-zi.mistisdien Minderheit gegenübergesehen hätte und davon eine Beeinträchtigung seiner Machtstellung befürchtete. Die Schaffung einer ücsamtorganisation des dcutseheii Judentums ist dringender, denn je; alle Aufgaben, welche wir der Einzelgciiteiiuie zuschreibcii, hat auch sie in noch gröberem1 Maßstabc zu erfüllen. Wir erleben es heute wieder, daß der jüdische Liheralismus, welcher die Schaffung einer Gesamtorganisatiou nicht mehr aufhalten zu können glaubt, alles daran setzt, um den Aufbau des Gesamtverbandes 90 undemokratiscli wie möglich zu gestalten. Wir haben Grund zu der Annahme, daß die Großgemeinden, insbesondere die Berliner Gemeinde, in erster Linie an diesem renk• tioniircn Treiben beteiligt sind, ein Grund mehr für uns, alles daran zu setzen, um durch, unsere aktive Mitarbeit in den Gemeindeorganen solche Bestrebungen unmöglich zu machen. Wie der Liberalismus die Aufgaben der Gemeinde ausschließlich als religiöse auffaßt, so will er ihre Tätigkeit auch auf das Gebiet ihres Gemeiiulebczirks fokal beschränkt wissen. Da er nicht einmal die Zusammenfassung der Einzelgemeinden Deutschlands-ernsthaft betrieb, wie hätte er sich zu der von uns vertretenen Anschaumig bekennen können, daß die Einzelgemeinde sich als Glied der Weltjudcnhcii zu fühlen und an allen Aufgaben des Weltjudentums mitzuarbeiten habe? 111 den in den nächsten Jahren zu erwartenden gewaltigen Fmigrntionshcwegnngo» der Ostjiuttii hat die jüdische Gemeinde zu Berlin, an einem wichtigen geographischen Punkt des Emigrationsweges gelegen, verantwortungsreiche Aufgaben zu erfüllen. Wir haben darüber zu wachen, daß dies in systematischer, die sozialen und nationalen Forderungen berücksichtigender Form geschiebt. Würden wir dem Liberalismus freies Feld lassen, so würde dies im besten Falle eine ungeordnete, philanthropische Regelung der Emigrationsfrage bedeuten, wahrscheinlich aber wäre eine nur auf den ,,Abschub lästiger Ausländer“ gerichtete Behandlung unserer ostjiidischen Brüder zu befürchten. Vor allen Dingen aber muß es uns als Zionisten darauf ankommen, die Berliner Jüdische Gemeinde in den Nationalisierungsprozeß hineimuzichen, der nunmehr mit dem beginnenden Aufbau Palästinas einsetzeu muß. Wir müssen mit der Politik des offiziellen deutsehen Judentums, welches unsere Erfolge totschweigt, auf räumen; wir können dies am wirksamsten, wenn wir ln den uemeindestuben vertreten sind und unsere nationalen Forderungen geltend machen. Nach zähem Kampfe wird es uns auch gelingen, durchzusetzen, daß Mittel der Gemeinde für den Aufbau Palästinas bcrcitgcstcllt werden. Wichtig aber bleibt vor allem, daß wir von der Tribüne der Gemeindevertretung herab von nun ab auf die Führer des Liberalismus und auf die Gemeinde selbst einwirken können; mögen sich die Gegner auch noch so sehr sträuben, sie werden genötigt sein, unseren Forderungen in vielen Einzeliiciten nachzugcbcii. Volksgcmeinde bedeutet uns in diesem Zusammenhang: Erweiterung des Aufgabenkreises der Gemeinde zwecks Erfüllung aller jüdischen Interessen, sei es der religiösen und kulturellen, sei es der sozialen und w i r t s c h a f 11 i ch tf 11, sei es der politischen. Sie bedeutet uns ferner: Erweite- , rung des Aufgabenkreises der Gemeinde über den lokalen Rahmen hinaus, Ein- Stellung auf die Aufgaben der deutschen 1! u d e 11 h e i t und der Welt juden heit, und Erfüll u 11 gallerdiescrAuf gaben im nation a 1 e n Geiste. Die Umgestaltung der Kultusgemeinde in eine Volks- ״enternde mit einem weit mannigfacheren Arbeitsgebiet ist nicht von heute auf morgen zu erreichen. Sie wird überhaupt nur dann durchzusctz.cn sein, wenn die yolkserhaltenden Elemente des deutschen Judentums i:1 ihrem Kamp! gegen dessen assimilatorische Führung nicht nach lassen. Die deutschen Zionisten haben die Wichtigkeit des Kampfes um die Gemeinde noch nicht im vollen Umfange erkannt. Zwar sind die Zeiten vorbei, in denen man die Galutharbcit prinzipiell negierte. Wenn auch schon von uns auf manchen Gebieten wertvolle Arbeit geleistet worden ist (z. B. in der Ostjudenfrage,, in der sozialen Fürsorge), so ist doch noch nicht die Erkenntnis durchgedrungen, daß diese Arbeiten, sollen sie systematisch und erfolgreich durchgeführt werden, notwendig in der Gemeindearbeit konzentriert werden müssen. Wir stehen alle noch zu sehr unter dem Banne der direkten Methode, der reinen IdeciiQropaganda. Sicher ist, daß diese fast ausschließlich zur Verstärkung der /hmUtisdicn Reihen durch Aiigliederung der Menschen, welche sich ganz der zionistischen Idee ningeben, führen kann. Das schließt aber nicht aus, daß wir mittels der indirekten Methode unser Nationalisicrungsprogramm, wenn auch nicht als Ganzes, so doch in vielen Einzelbeiten durchzusetzen versuchen. Ein Vorbild hat uns dafür der deutsche Sozialismus gegeben. Auch er hat in erster Linie durch eine umfassende Propaganda sich seine Anhängerschar geschaffen; daneben hat er cs nicht verschmäht, in jahrzehntelangem Kampf, oft als verschwindende Minderheit, durch seine Oppositions- Stellung in Volks- und Gemeindevertretungen Punkt afj, ן! .f־* Die Dcrlfncr Zionistische Vereinig««(! Terttuilultet am Mittwoch, den 0. Juni in der Aul« der 4. Pflicht fortbilduugsschule, Oeurgeustr. 28'liO (direkt am Bahnhof priedriehstr.) abends püuktl. 1/ß Uhr, eine zu .toi e’tmtlichö Mitglieder dor B. Z. V. ci11״«l»tl«11 ninil. K» sprechen dis Verl roter allor List««. Anschließend Piskiwimi. iTeicbaoitig Abgabe d«r ,S1innnzelt.nl. unserer Berliner Freunde, da et besonders jugendlichen Delegierten vielfach unmöglich Ist, die heute sehr großen Kosten für den Uotclaufeuthalt aufzubringen. Berliner Gesinnungsgenosse», die Delegierten willrend der Tagung Un'.erkunft gewähren können, wc.de״ gebeten, sich sofort mit der Z. V. f. D. in Verbindung setzen. ( Nachstehende Gesinnungsgenossen *‘eilen «CI1 den Gruppen für die Uebernahine eines Mandates zur V'erfügung: Dr. Georg Wolist ein, Berlin. Dr. Eduard Li cp man 11, Berlin, C Z. Klötzel, ikri'm. Sie״- Bert Stein, Berlin Dr. Albert Da er, lieilin, Zahnarzt Licht witz, Guben, A. Kraus, Barh״,'Ltiuer Auerbach, Berlin. Gemeldete DeJegiertemyaltlen für Punkt seines sozialen Programms auch bei den gegnerischen Parteien durdi/.tiseueii. Und schließlich ergänzte sich beides: die Erfolge der Propaganda stärkten seine Erfolge im Parlament, seine Erfolge im Parlament stärkten die der Propaganda. So müssen auch wir es halten. Wir kommen heute mit unserer Idccnpropaguiida nur an einen kleinen Teil des deutschen Judentums heran; sitzen wir in den üemcindevcrtrctrcltmgcu, so können sich die Gegner auf die Dauer unseren ständigen Beeinflussungen nicht entziehen. Es ist unverständlich, wenn auch heute noch Zionisten fragen, welche Aufgaben wir in den Gemeinden zu erfüllen hätten. Man könnte höchstens das entgegengesetzte Bedenken haben: daß unsere Kräfte nicht ausreichen, um alle Aufgaben, welche die Gcmeiinlcarbeit uns steilen .wird, zu bewältigen. Anteilnahme am Auf• bauwerk Palästinas und des jüdischen Ostens und an der Emigrationsfrage, Mitwirkung bei der Schaffung einer Gcsamtorgaiiisaiion der deutschen Juden, Demokratisicruitg der Gemeinde und ihre Befreiung von religiöseu Kämpfen, Erfüllung der sozialen Arbeit mit sozialem Geist, wirtschaftliche Fürsorge, Kampf gegen Mischehe mul Taufe, Jugendarbeit, all das sind zugleich Aufgaben der Gemeinde und Aufgaben des Zionismus, welcher mit der Beeinflussung der Gcmeindcarbcit im nationalen Sinn seinen eigenen Forderungen nachzukommen hat. Eine große Arbeit, ein schwerer Kampf stellt uns auch hier bevor. Ein Teilkampf, aber ein wichtiger Teilkampf in dem grüßen Ringen, das wir um die Seele und :das Leben unseres Volkes führen! Wenn am 20. Juni die Berliner Zionisten ihre Pflicht tun, wird cs uns gelittgen, eine Bresche in das stärkste Bollwerk acs umähigeii und unjiidisctien Gemcindclibcralisni'us zu schlagen t 11. Landeskonferenz des deutschen Landesverbandes Hapoel-HazaTr Die Landeskonferenz beginnt Mittwoch, den 16. d. Monats, 7 Uhr abends pünktlich, im Meistersaal, Köthener Str. 33, und wird an den folgenden Tagen in denselben Räumen fortgesetzt. Tagesordnung. Mittwoch, den 10. Juni, 7 Uhr abends: 1. Eröffnungsansprache: Dr. Rob. WeIt»ch. 2. Die Bedeutung der Prager Konferenz (Referenten: Ludwig Strauß, Rudolf Samuel). Donnerstag, den 17. Juni, 10 Uhr vormittags: 3. Rechenschaftsbericht de» Zentralen Waad Viktor Ch. Arlosoroff). 4. Debatte. Donnerstag, nachmittags: 5. Unsere Arbeit in Deutschland a) Grundsätzliches (Kurt Blumcnfeld); b) Gruppenarbeit (Gerda Arioso 1 off ■Goldb e r g). Freitag, den 18. Juni, 10 Uhr vormittags: 7. C h a 111 z a r b c i t a) Leo Kauf in a n n , Leipzig; b) Jizchnk Syrkin, Vorsitzender des Waad Alijah, Berlin. 8. Debatte , Freit a g , nachmittags: 0. Organisation, Finanzen, Wahlen. XVI. Delegiertentag der Z. V. f. D, Für alle öffentlichen Versammlungen des Delegiertentages werden Zuhörerkarten zu folgenden Preisen aiisgegchcn: Für die ganze Tagung M. 10.—, für die Eröffnungssitzung M. 5.—, für die einzelnen Verbandlungstage ä M. 2.—. Die Karten werden i:n Vorverkauf abgegeben. Da mir eine ,beschränkte Anzahl von Gaslknrteu aitxgcgebeit werden können, empfiehlt sklt, insbesonders für auswärtige Mitglieder, Vorbcttyllung gegen Voreinsendung des Betrages. Für Berliner Gesinnungsgenossen ist ein Kartenvorverkauf im Büro der Zionistischen Vereinigung für Deutschland an Wochentagen, außer Sonnabend, in der Zeit von 8—3>/a Uhr eingerichtet worden. Es stellt stell als unbedingt notwendig.hcrau», Delegierte in Privatwohnungen unterzubringen. Wir bitten daher dringend alle Berliner Gesinnungsgenossen, die in der Lage sind, einen oder mehrere Delegierte bei sich aufzuneiimen, uns dies unverzüglich mitzuteilen. Wir rechnen hierbei mit Bestimmtheit auf die Unterstützung R a t i b o r: H. Adler, Herbert Aschner, Ratiber, Delegierte; Isidor Piuczowcr, Katibor, Ersalzdetegierter. *Breslau: HerzI-CIub: Franz Kuhn, zurzeit Berlin, Delegierter. Breslau: RefJr. Fritz Glaser, Leo Grünthal, R.-A. Max Jacobsohn, R.-A, Lach mann, R.-A. I)r, Littmann, sämtlich Breslau, Delegierte; Rcg.-Rat Dr. Ilcnnann Badt, Berlin, R.-A. Georg Schutz, Ersatzdelegierte. Liegnitz: Dr. Martin Nathan, Liegnitz, Delegierter. Trier: Z.-A. Bern he im, Wilhelm Lcvi, Trier, Delegierte; Dr. Steinberg, Jules Levy, Trier, Ersatzdelegierte. Geilenkirchen: M. Schapiro, Wanne, Dr. Sack heim, Gelsenkirchen, Delegierte; Isidor Nussbaum, Al. Flescher, Gelsenkirchen, Erntedelegierte. Wiesbaden: Juda Börnste in, Bertram Stern, Dr. Paul Sulzbergcr, sämtlich Wiesbaden, Delegierte; Dr. Alfred Landsberg, Lehrer S. I. Kosenberg, Wiesbaden, Dr. Adolf ITicdcmann, Benin, Ersatzdclegiertc. Chemnitz: Leopold J a c o b i, Z.-A. Dr. I ul. Schönb c r g e r, Dr. Heinrich F 1 e 1 s s, sämtlich Chemnitz, Delegierte; Jakob Pfeffer, Max FaUenbaitnt, Frl, Di. Ida Schönberger, Chemnitz, Ersatzdclegiertc. Hammi, W.: R.-A. Dr. Me nde 1, Hains״, Delegierter. C ö I n: Misrachi-Ortsgruppc: 1. Schneiling, A. Aschkcnasy, Cöln, Delegierte. C ö l n: Misraelii-Jugendgruppe: Isidor J * 1 - 1 e r, Ch. Mond, Cöln, Delegierte. Hamborn a. Rh.: Leo K rumholz, Frl. Etti Fuchs, Hamborn, Delegierte; Bernhard Hirsch, Ch. H. Kaufmann, Hamborn, Ersatzdelegierte. Osnabrück: Carl Mittwoch, Osnabrück, Delegierter. Bonn a. Rh.: Max O01d re ich , Beuel, Benny Weiler, Bonn, Delegierte; Paul Lion, Frau Dr. Edelstein, Bonn, Ersatzdelegierte. Wahl der B. Z. V.' zum Delegiertentag der Zionistischen Vereinigung für Deutschland. Es sind 23 Delegierte zu wählen: Die Wahlen finden statt: 1. ln einer Hauptversammlung der B. Z. V, *tn Mittwoch, den 9. Juni, in der Aula der 4. Pfiidttfortbildungsschule, Georgenstr. 23/30, abends V1S Uhr. 2. Am Donnerstag, den 10. Juni, in den Gruppen- Lokalen von 8*/נ Uhr bis »/all Uhr abends. 3. Am Sonntag, den 13. Juni, vormittag* von 11—2 Uhr in den Gruppen-Lokalen. 4. Am Donnerstag, den 1Ü. Juni und Freitag, den 11. Juni von 9—ö Uhr, Sonntag, den 13. Juni von 9—1 Uhr ira Büro der B. Z.V., Seydelslr. 3■ Alles nähere ist.aus dein Tcxtinsernt und dem Versatnmlungskalcnder dieser Nummer zu ersehen. Wahlberechtigt ist jedes Mitglied der B. Z. V. und der ihr korporativ .ingeschlossenen Vereine, (fhpoel- Hazair, Herzl-CIub, Zionistischer Jugendverein, Zionistischer Mädchencliib Jehuditlr, Jüdischer Jugendverein lbrialt.) Nichtwahlberechtigt sind Mitglieder, die dem Misrachi, der Misrachi-Jugendgemeinschnft und TifereUt Zion angehören. Die Wahl ist geheim. Jeder Wähl er muß persönlich im Wahllokal erscheinen und erhä 11 dort 11 u r gegen Abgabe seiner Legitimation einen Stimmzettel, den er in eine im Wahllokal aufgestellte Urne legt. Die Vertretung durch eine andere Person ist nicht gestattet. Jedem Wühler wird vom Büro der B. Z. V. eine Legitimation i» Gestalt einer Postkarte zugesandt. Der Stimmzettel ist nur mit der Nummer der gewählten Liste und dem R 11 f - u n d Familien- 11 a m e tt d c s a 11 erster S.t e 11 e stehenden Be- Werbers auszufüllen. Stimmzettel, die Zusätze enthalten oder dieser Be- Stimmung nicht entsprechen, sind uitgültig. Mitglieder׳der B. Z. V. oder der ihr angescltlosseneu Gruppen, die bis zum 8. Juni keine Legitimationen erhalten haben, wollen sofort beim Büro der B.Z.V., Seydelstr. 3, Telephon Zentrum 3614/15, reklamieren. Berliner Zionistische Vereinigung. Dr. E. Rosenberg.

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