Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXV (1920)
- Issue
- Heft 28 (30.4.1920)
- Date
- 1920-04-30
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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- Haifa 1× ep/1047930
- Szeged 1× ep/1048127
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וי ־'.׳% Sr. 28 j UEDlSßHü RUMOaCfJKü Seite 2n Der ״Vaterlandsverrat“ des Szcgediaer Oberrabbiners Aus Budapest wird gaiteliiet: i«1 Fortsetzung ,iir IndemmtätsdebaUc ergreift Abgeordneter Boz.s>k (clmstliihnational) itas Wort uml hesdiäfligt sich'lumpt• sieHttch mit wirtschaftliche« Prägen. Zum Seit Hisst* •einer Keile verliest der Abgeordnete unter großer 1)11■ ruhe des ganzen Hauses einen Heute im ״Nem/eti t!'(<1^•• erschienenen Bericht, demzufolge der Ober■ b'b 111 e r v o n S /V g e diu I in m a 11 u e l I nun holländischen Journalisten über Ungarn i' w 1li<? vor ai>* 1alh!:su־o Aeu Ilern ngen }jetan und diesem Laude übetii.iupt jede Bezecht igucig des (Vst,׳indes ,־ibgesproehcn hatte. Redner fordert, dali gelten OberraWunei Low das Verfahren wegen V' a ז e r 1 a 11 d s v e r r a t e s etngeleitet werde , . . ... _ Ministerpräsident Siinonyi-Seniadam erklärte, er u 1־fdc sofort 1el<“׳rapiusd1e Verfügungen treffen, damit dir lat bestand in dieser Affäre einwandfrei fcstgestellt werde. Vt'enn die verlesenen Mitteilungen Wahr seien so übernehme der Ministerpräsident die Bürgseit,tft, dati die strengste Ahndung nicht ausbleiben werde. (Beifall »u ganzen Hause.) IA.1/U bemerkt die ״Wiener Morgen/eitung“: Schreckliches ist geschch׳«! Man höre nur: Der t Uorrabbiner von Szeged in iwbe vor einem holliindisehen Journalisten ahf.illige Aeiillernngen über Ungarn gemacht, I >ie I lorlln - und rrieiltit li-I-f1nü>1 irsclicn, die eine ungarische Nationalversammlung vinstcllen, sind vom tiefsten cluistlichnatsonalcn Entsetzen befallen. Der Komödiant Sinionvi-Seniadam erklärt, er bürge für strengt׳ Ahndung. Das ,,Haus“ ist in Unruhe die!1! ri!!öftesten Korrnptionsgescli.'il'te der Minister, die binime'sehieiciiden Verbreeheu der Soldateska halx-n cs kalt ‘ gelassen, aller die tmverbtirg te Meldung eines Spuckblatles wird zum A1׳i.1־li einer Hauptuml Staats- .•ktion. I.s bestellt gar kein Zweifel, daß der Szene- .finer Oberrabbincr in einem l ande, woselbst, die Gedaukenfreiheit aufgehoben ist, keine derartigen Aeuftervngen gemacht hat, obwohl zu ״abfälligen AeulWnmgiti“ retehltch (jrund vorhanden wäre, IXrdt im unga- 1!sehen Kerker, unter der Geißel der blutlu־rausellte1! i Ucker wird kein Laut des Entsetzen» kund. Sie •ehvvvigen, die Märtyrer, aber ihr todesbanges Schweigen 1<t den Henkern furchtbarer als Cm|)ön1ng. Und eine gefällige Joiiirnaille erfindet Aeußerutigen, ein diristln hiiationakr fuunp schlügt au die große Glocke 11״d Simoiiyi-Semadain von liorthys Otuiden ver- •l>r ein telegraphische Verfügungen und ״Ahndung“, Was derzeit in der magyarischen Hölle unter dem l'imis von <iescUlichkeit und NJatimialehristentuin verhrochui, wie die Menschheit stündlieh gcsdüiiKlet, '•׳•'!•viel Blut vergossen Wird, scheint kaum faßbar. Nicht das verführte ungarische Volk ist strafbar seine Reiniger, die I lortliv, f'ritdricli-Simonyi-Sa• ilisten mul .ihr räuberischer Anhang gehören vor das < ieiicht der Welt. Palästina Die poalezionistische Kommission in Palästina Lhe von der Stockholmer Beratung des Weltver* aindes der Poale-’/.kw gewühlte• und durch Vertreter der größeren poale-zionistisdicii Lamlesverbiinde ergänztc Kommission, die seit Anfang Januar in Palästina tätig ist, hat bereits einen liedeutenden Teil ihrer Aibeiteu erledigt. Nachdem die Rührer der leitenden Arbvitcr-lnstitutkmeu Palästinas durch eingehende Vorträge ünd Berichte den Mitgliedern der Kommission t.inblick in die inneren Vcilviltmsse Palästin.as siit Ausbrttch des Krieges gewährt hatten, nahm die Kommission ihre Untersuchungen nach einem detailliert fcstgeleglen Plan auf Die Erledigung der Geschäftsführung wurde den beiden Schriftführern, Professor Chaiin Fi ne man (New York) 11ml S. Ruhaschow (Berlin) übertragen. Die Mitglieder des Ausschusses für Industrie und Handel Ur. Nachnian Serk in, Profes-sor Uh. ii 11 cm an, \ Kcwut/ky und E. Blume nfeld besuchten jinisalem. Hebron, Jaffa, Haifa, 'Liberias mul Saffed, 1'<> sie Beratungeu mit den Vertretungen aller Arbeitst.uher, Kooperativen und vieler Hamlelszweige ab- Hielten, statistische Mateualicn *Iber den Stand und me vvirtsdiaftliehe Entwicklung der städtischen Bevülke- ׳:mg sammelten und mit l achiuäiuieni über die bevor- 'filienden Möglichkeiten auf dein Ciebiete der Iiuftistrie '1::״ des Handels berieten. Die Mitglieder des Landcortsclinfilichcn Ausschusses N. Rafatkes, S. Rubaschow, Dr. N. Syrkin und Nathan be- *״eilten bisher die Kolonien Riselion lc Zion, Pcthach Likwali. Beer Jakob, Ein tiauim, Uhedcra, Sichrem Jacoh, Melhanüe, l’oria, Jcmni.i, Bet Dagan, Mi/|>e,! "•«d I lamaalali, Mischmar Hajartlen und Roscb Pinah u ns die Arbcilcr-Kwuzoth Ben Schemen, Nnchlath jehudu, Dan Schmuei, Kerkur, Schuni, 'Lira, Merchawja, Tel ׳'idah, Dagan.ia I, Daganja II. Kiucrcth, Migdal, Mach- ׳״hin!, liirja, Aieletli Haschadrar, Tel Chaj, Klar Gileadi V!M* dii Jcmcuitriulürfer Naeliliel, Machnch Jchuda, Macht«. jihossef u. a. und brachten ausführliche statistiscln׳ Materialien auf Grund einer einheitlichen Enifuctc, die die gesamte geschichtliche, wirtschaftlidie ׳md kulturelle Entwicklung der Kolonien, Achusoth,׳ ־׳ •■H-iütcmlörfer, Arbeitersiedlungen inid Arbeitergeiiossenschaften umfaßt, ln einer Reihe von Arbeiter- 'efsaimnlungeii in den Städten und in den Kolonien vurden die aktuellen Fragen der gegenwärtigen und bevorstehenden Kolonisation besprochen. Eine Reihe von Fachmännern wurden von der Kommission zu ihren Untersuchungsarbeiten herangezogen. Die Leitung des '3ndwirtschaftlichcn Arbeiterverbandes, die Leiter der städtischen Kooperativen, die Verwaltungen der Kwuaoth erfahrene Agronomen und Ingenieure gewährten % 1•״•* ÖM•' Wäi i .w1״ LxClj^zxjjz S“ baroi ״,׳einer Zlonl»n».he V«relnl1:un1!. 5״!!״ C. 1«, inw!«IU». %. Ttiefan 1 Zzotrum 36H/I3. » Poiticficcllnnio ״א |vm . tliincnrcrwolluna der 5. z. V. . ’1 Actitunjl Mtl|*.!lcd«r der B. Z. V. AchtungI Der Mll1,׳lle<nhellrot! bell««» ab 1. April 1M0 Hk. 15. — ne« Quartal «u!ngllrli Abonnemenl auf die )tldliclie Kundichou Hk a.— pro Ouartai ־. Hk. 23.-. Der Jjugrndbcllra« Hk. iSO pro Quartal *uiflgllch AnäniMment auf die JOdndie Rundschau Mk. pro Quartal «= Mk. to.5a Sonntag, den 3. Mol Abend» t Uhr Kullurdexcrnal der B.Z.V., 5eydel.tr, S. GrOndund der hcbrSlathen UiehaUc. Alle hebrSisdien Lehrer werden crworlel. Inlereuenlen wlUkommenl .הישבה התרבות יחרציוגיר ts. Z. V. SeydeUtr, S, מאי V /א׳ DP יסוד בית מקרא. עברי המורים העברים וכל הטתענימס בדבר סתבקשים לבוא Honlag, den 5. Mal Abend» pOnktlld) SUhr Gruppe ״Wed", Im ZahnSrilehau», Balowdr. 104. lllutlrlcrlcr PalSttina-Kurt für alle Mttj*Ued«r der B. Z. V, 4. Abend, (»erlegt vom 39. 4) ״Bisherige Kolonisation und Technik des neuen Autkiiu". (HU Llchlblldem). Vorlragender; Herr Davl* Trlelsch. Donnerslag. den 6. Mal Abend» •'/, Uhr Grupp« ״Nord" In der Konditorei Weber, RoMiMtr. 1*. MllgUedervertan’.mlung. ״Autiprache über die bisherigen VorMrt*“. ״Die bevorstehende Gemeindcwahl". ״Untere Sommerarbvll“. ■ y m *v -- Gruppe ,Nordwesi' Im Helm, Tlrrgnrlcnedr, Kloptlodulr. 1, abend» t Uhr. . Dr. Gollhold Wall: ״Wer sind die Radikalen?* Gruppe ״Ost", Im Helm, Llppehner Mr.O, abend» ■ Uhr. * Zwanglos« Aussprache JOdlscherp.llern aber den AnllsemlHsmiulk» den Berliner Schulen, bllcrn sind besonder» willkommen I ünit Gruppe ,.West" 1m Zahnürilrhaus, fVulowslr. 104, abend» S“( Uhr. Dr. G. Wlttkowsky: ,JSIt neue Lage und die Forderungen des;T»get". Gruppe Chariollcnburg, im Kctlauranl Fechner, Leonhardlilraie IS, abend» 8 Uhr. Jullu» Berger! ״Wir und die 0»IJ<»<ta*»* Sannabend, den 8. Mal Abend» Uhr Kuiturdezernai der B. Z. V., Seydelslrabe 3. 3 Hehr«lscher fugendabend. Redner; Mose» Meilers ״Die makl1״b ,ilichc!;poche und unser gegenwlrtlfte» Leben“, lokal wird noch bekannt gegeben. Montag, den to. Mal ,Abend# I Uhr Grupp« ,,O.l', Veranstallung dis Jüdischen Nallonalfonda Unlons-Feslsdle, Grelfswald-r Sir. 331, Llchtblldervortrag des Herrn Prof. H. Loewe: ״Das neue Jüdische Palästina". Dienstag, den II. Mal Abend» 8 Uhr ZlanUliidier Jugendverein, Beilln. HrlllgegeUUIrak« 32. A11s111r.mil Dr. Man Sch wabe Ober ״iugeml u.alonislische l’tllcbl'׳ der Kommission weitgehende Unterstützung. Die statistischc Abteilung beim Wand 1 lazirim, wie auch das Archiv des Pnliistmaamti's erteilte der Kommission die von ihr gewünschten Informationen. Die gesammelten Materialien und Eindrücke voranlaßten die Mitglieder der Kommission manche bisher geltenden Prinzipien und Kokmisationsmethoden einer gremdhehen Revision zu unterziehen. Die politische Situation im Lande und die Erfahrung der allerletzten Zeit zeitigten die klare Uclierzeugung, daß nur eine in der allernächsten Zeit zu beginnende großzügige M a ss e 11 lco I <> u 1 sa t i o n in der 1-age ist, die territorinle Lösung der Judenfragc in Palästina zu verbürgen mul daß diese einzig und allein auf den Prinzipien der Arbeit und der Kooperation stattfinden kann. Ein Ausschuß bestellend aus den Kommissions- Mitgliedern: Professor Uli. Fi 11 cm an, Dr. N. Syrkin uml S, Ru ha schow ist mit Hille von im Lande lebenden Sachverständigen augenblicklich mit der Her- Stellung eines (i e s a tu t - K o 1 o u i tya t io ns plan e s des palästinensischen Aufbaues iiti Geist« der erwähnten Prinzipien beschäftigt. Ein zweiter Ausschuß, bcstehend aus den Koinmissioiisimtglicdcrn: E. Blumenfeld, N. Raf.alkes und A, Rewu'zky arbeitet jetzt an einem detaillierten Arbeitsprogramm in Palästina für den Wehverband der Poale-Zksn für die allernächste Zeit, der eine Reihe konkreter Vorschläge enthält. Pressestimmen Wer ״Tim es“• Korrespondent in Jerusalem schreibt unterm 17. April, daß er den* Konflikt vom 4. April den Mitgliedern des moslemischen Klubs sowie dem politischen Ajisprachen von religiösen Pilgern zuschreibt. ״W e n n erst die Bedingungen des Mandats bekannt sein werden, wird sich auch zweifellos die Bevölkerung zufrieden geben.‘‘ ״Es hat sich ei« Komitee gebildet, bestehend aus einem Juden, einem Moslem und einem Christen, mit dem Sekretär der Handelskammer und einem militärisehen Vertreter, das jetzt damit beschäftigt ist, den Schaden abzuschätzen.“ fkr ״ziociistische Korrespondent“ der ״Time s“ schreibt am 20. April aus Jerusalem: ״Heute bi'gaon die Vcruelianuug der acht arabischen Führer, die m!geklagt sind, die jüngsten Unrulien angezettelt zu lubeo. Zwei der Angeklagten waren nicht erschienen. Fünf weitere Juden sind verhaftet, aber später gegen Kaution wieder freigelassen worden. Alle jüdischen Institutionen, Sclmlcn, Läden und Zeitungen ließcti die Arbeit ruhen an diesem Morgen als •tummen Protest gegen die Verurteilung von Juden.“ Einkommensteuer und zionistische Beiträge IC-.,13,7 § יי *elvi Einkommensteuergesetzes vom 20. März 1920 sind vom Gesamtbeträge der Einkünfte in Abzug zu bringen: ״Beiträge im kulturfördcrndv, mildtätige, gemein- «üitzige und politische Vereänigungen, soweit ihr Gesamtbetrag zehn vom Hundert ries Einkommens des E ktkoni mcnsteuerjiflichtigen nicht überschreitet.“ Diese Bcstimimuig kann dazu beitragen, die Zuwenilufigeti an Zionistenstcucr, Nationalfonds usw. wesentlich zu erhöhen. Besonders bei höheren Einkommen und Ixilicncii Spenden ist der Unterschied zwischen den ׳ Betrügen, den der Spender unseren Institutionen zufuhrt, und der tatsächlichen Verminderung seines Einkommens sehr erheblichs Einige Beispiele mögen dies erläutern. Nehmen wir an, daß jemand von seinem 20 000 M. betragenden Einkommen 10 0,0 2000 M, den zionistisclien Institutionen zuführt, si* wären das für ihn in Wirklichkeit nur USO M. Denn von 20 000 M. müßte er nach § 21;in Einkommensteuer 5370 M. zahlen, von 20 000 M. — 2000 18000 M. braucht er nur 4850 M. zu zahlen, D. h. er führt den zionistischen Institutionen 2000 M. zu, diese bedeuten für ilm aber nur 2000 M 520 1480 M, Bei höheren Einkommen und Spenden ist die Differesiz, wie die nachstehende Tabelle zeigt, noch erbeblicher. Ab,;ati« %n xion. Verringern** Ein- InMiludn Pin. kommen», kom• jienidif Steuer b«i Steuer bet also t0%dfS men Cinlrrm• יזו mi nicht ■0« über 11־1101 1leiK0 nur 20000 2000 370 5 •־ 20000 18000— 4 650 2000 14a) aoooo 3000 260 8 -־000 30 27 000— 7 850 3 000 2000 40000 4 000 11610 ־=40000 36 000 - 10170 4 000 2800 50 000 6000 50000•— 16 010 46000—13250 6 000 3230 60000 6000 60 000=» 18 770 64 000—16 610 6 000-3740 100000 10000 100 000 «*» 35 650 »0 000 — 81 160 10000 6510 200000 20000 200000 — 86 700 180000 — 76600 20 000| »800 Ei« aufmerksames Studium dieser Tabelle kann für die finanzielle Stärkung unserer Institutionen nur von Nutzen »ein. O, W. GoIusblQte ln einem schwungvollen Gedicht, weldres im ״Hamburger Familiniblatt“ Nr. 17 veröffentlicht stellt, bvschwört Jakob Seifensieder die Mauen Gabriel Riessers. im Kampfe für Menschlichkeit und Recht voranzuziehen. Und die vorletzte Strophe lautet: ״Und Deutschland, großes Deutschland, du hehres Vaterland, E» welke unsre Zunge, es dorre unsre Hand, So wir nicht Dein gedenken tut Glück und auch im Leid, So wir nicht Dich erheben zum Gipfel .unsrer Freud.“ Die Gesinnung in Ehren, und wir sprechen mit Faust: ״Will niemand sein Gefühl und seine Kirche rauben“ Wogegen wir aber protestieren müssen, das ist die Verballhornung 11 es 137. Psalm es Das Welken der Zunge und Dorren der Hand wünscht sich dort der exilierte Sänger, wenn er nicht Jerti- Salem zum Gipfel der Freude erhebt. Das Taktge fühl zum mindesten hätte Herrn Seifensieder bewahren müssen, diesen Versen, aus denen die bitterste nationale Not Israels aufsclucit, und die in ihrem ur- Die neuesten Urteile! Berlin -SU׳. II, den 23. April 1920 nlüdrerstr. X3 ״Hiermit verlängern b■ir unseren Arneigenauflrog mtf ein weiteres hnlbes Jahr. Wir sind mit dem Erfolg unserer Anzeigen außerordentlich zufrieden. Von allen Zeitungen, die wir für die Rehlame benutzten, haben wir tturdt die ,Jüdische Rundschau״ die meisten Anfragen erhallen." JBdisch-PaJäafm. Reheu. Transportges. m. b. H. get. Paul Lindenberg, Berlin C. 2, den 26. April 1920 Hinter der Garnisonk\rdte 1 a ״Hierdurch bitte ich um Foriseisung meines Inserates in der gehabten Größe und freue midi, bei dieser Gelegenheit mit teilen zu können, daß ich mit dem Erfolg der Anzeigen außerordentlich *ufrieden bin." A, Wannutb, SpedilionageadiBfl ges. Leopold LoewenthaL Berlin W. O, den 21. April 1920 Taubenslr. 3S ״. .. . ftU dem Erfolg der Anzeigen in der ״Jüdi■ sehen Rundschau" bin ich sehr sufrieden und bitte um den Besudi Ihres Vertreters rwems Auftragsver- Ungentng." H. Basedow Nadtf. ges. Bruno Dobrsynsk L So urteilen unsere Inserenten! Wir ersuchen daher alle Leser der ,Jüdischen Rundschau“, unsere Zeitung in weitgehendstem Maße zur Veröffentlichung geschäftlicher und privater Anzeigen zu benutzen und auch in Bekanntenkreisen zu empfehlen. Bei größereren Aufträgen bitten wir kostenlose Prcisanatellung einzufordern. Jüdische Rundschau Anzcfgenvcrwaltang Berlin NW. 7, Dorotheenstr. 35. e n; 1 ז h '1 I \ llilli