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Jüdische Rundschau · 1920-04-27 · Heft 27 (27.4.1920) · page 6

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXV (1920)
Issue
Heft 27 (27.4.1920)
Date
1920-04-27
Page
– (sequence 6)
Language
German
Belongs to
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Seite 206 JUE DI SC H E RUNDSCHAU Zionistische Bewegung Tagung der LcHung der rumänischen Zionisten Die am 15. und H>. M;ir/. in Bukarest stattgefundene Suzung des Großen Actions-Comites der rumänischen Zionisten zeigt, daß sich die zionistische Bewegung Rumäniens in eine wirtschaftliche umf soziale Organ«- sation 11111/iifornH'H scheint, jiiit dem Ziele einer national• jüdischen Erziehung der Massen. Aus dem Organisation;;- Referat des Ingenieurs Kann er geht hervor, daß der Landesverband 52 Ortsgruppen mit mehr als '20000 Mitgliedern zahlt. Das KiilhimTtrat erstattete t)r. Nicinirower. .Seiner Rede isl zu entnelinie«, dal! der Unterricht in der hebräischen Sprache nunmehr so erfolgen soll, daß derselbe nicht nur für religiöse Bedürfnisse zu dienen lut, sondern daß Hebräisch als Sprache für sieh gelehrt werden soll. Zu diesem Zweck hat er dem Komitee ein neues Unterrichtsprograinin vorgelegt, Gleichzeitig wurde auch eine Zeidmungsliste für ein in Braila unter der Direktion des Dr. Nacht zu errichtendes jüdisch-pädagogisches Seminar eröffnet. Der Vorstand des palästineusischcn Departements, Ing. Göttlich, zeigte die Erriehtung einer Landwirtschaft*- und einer Gewerbeschule ait und forderte Eröffnung einer Filiale der Jewish Colotiial Bank in Bukarest. Die in dieser Sitzung gefaßten Resolution e 11 lauten: 1. Errichtung von Auswamicreibüros in den Hafen- Städten Constauza und (jalatz. 2. Errichtung cincT ״Achusah“ in allen Städten Rumäniens. 3. Errichtung einer landw irtschaftlichen Vereinigung ״I ieehaluz‘‘ und einer Stelle t'ur palästinensisclie Studien. 4. Errichtung einer landwirtschaftlichen Schule. 5. Subventionierung einer Gewerbeschule ״Ciocanu!“ in Bukarest. 6. Errichtung einer rumänisch-palästinensischen Handefsgeselfschaft. 7. Eruemmng der Herren Schönberg von Jaffa und Braunstein von Safed als Repräsentanten der 7bmalitclten rödi iation Rumänien!!. 8. Unterstützung für Kolonisation von Handwerkern und Iniulwhlsehuftheheii Arbeitern in Palästina. 0. Errichtung einer Filiale der Jewish Cokmial Bank in Rumänien. Das Finan/refvrnt erstattete Herr Bernard, das Referat über die Jugendarbeit hielt Herr Weinberg. Die Sitzung bedeutet eine wichtige Etappe »n der Entwicklung des rumänischen Zionismus. Konferenz der Zeire-Zion Osteuropas Mitte März fand in Warschau eine Konferenz der Zeiic-Zion Polens, Galiziens, Weißrußlands und WoHiyniens statt, die zur Gründung eines Ostverba 11 des der Zeire-Zion der betreffenden Länder führte. Die Konferenz faßte u. a. folgende grundlegenden Beschlüsse: Z u m P r o g r a m m: 1 Von der Erkenntnis ausgehend, daß die soziale Not und die Unterdrückung der arbeitenden Massen eine Folge der kapitalistischen Ordnung sind und nur durch l'vberliau der Gesellschaft auf sozialistischer Grundlage beseitigt weiden können, und daß die exterritoriale Lage der jiuuschcn arbeitenden Massen die Hauptunache ihrer spezifisch abnormalen sozial-nationalen Lage ist, sieht der Ostverband der Volksfraktiou Zeire-Zion die radikale Lösung des national-sozialen Problems der jüdischen arbeitende» Massen a) im Ucberbaucu der mcnsdilicheii Gesellschaft auf sozialistischer Grundlage und b) in« Schaffen eines nationalen Arbeitszentrums in Palästina. II. In seinem Kampfe utn die Verwirklichung der zionistisch-sozialistischen Ideale stützt sieh der Ostverband auf die jüdischen arbeitenden Massen, hauptsächlich auf diejenigen, die von. eigener Arbeit leben und keine fremde Arbeit ausbeuten. III. Die Verwirklichung der zionistisch-soziaiistisehen Ideale wird durch Organisation der Klassenbewegung der jüdischen Arbeitenden im Gafuth und in Palästina auf wirtschaftlichem, politischem und Kultur- Nr. 27 r’illLo Ein Interview mit Bois Reuter verbreitet in einer Depesche aus Cairo vom 20. April eine Ansprache des Vcrwalhingschcfs von Palästina, General Bois, an zwanzig moslemische, dvristliehe und •jüdische Führer in Jerusalem. Er erklärte, er habe den letzten Ausschreitungen gegenüber Zurück- Haltung bewahrt, in Hinkunft aber werde er Unruhen mit militärischer Gewalt unterdrücken. Freie Meinungsiiußcruug sei gestattet, aber Gewalt müsse mit Gewalt begegnet werden. s Gerichts-Reformen Es ist cüie wesentliche Reform für die Zusammen- Setzung Her Bezirksgerichte in Palästina geplant. Itn gebiete erreicht. IV. Der Ostverband sieht in der Verbreitung des Genossenschaftswesens unter den jüdischen Massen einen wichtigen Faktor im Prozesse des Ucberganges von unproduktiver zur produktiven Arbeit und zwar zu einer Produktionsform, die die Ausbeutung ausschließt. V. Der Ostverband stellt fest, daß die jüdischen Arbeitenden im Kampfe für den Sozialismus einen Teil der internationalen Arbeiterschaft bilden, mit deren Hilfe sie auch ihre nationale Befreiung verwirklidien. Anmerkung. In gewissen Fällen, insbesondere bei der Realisierung besonderer Aufgaben der Nation, ist die Zusammenarbeit mit nidt!sozialistischen Gruppen zulässig. GrundlagcndesPalästina-Aufbaus. 1. Der Ostverband findet, dal) die Verwirklichung der Bestrebung, ein jüdisch-nationales Arbeitszeritrum in Palästina aufzubaucn, nur möglich ist. wenn sich im Lande eine jüdisdic produktiv arbeitende Mehrlw.it Iconzentriert. 2. Um diese jüdische Mehrheit zu sdiaffen, ist unbedingt notwendig: a) eine freie Einwanderung und b) daß die Kolonisation auf den Prinzipien der Nationalisierung des Bodens und der eigenen ausbeutungsfreie« Arbeit basiert. 3. Der Ostverband stellt fest, daß die jüdischen arbeitenden Massen unmittelbar daran interessiert sind, daß die materiellen Bedürfnisse und das kulturelle Niveau der arabischen Arbeitsmassen in Palästina gehoben werden. Organisationsgaben. Der Ostverband bildet einen föderativen Teil der zionistischen Weltorganisation. Die Konferenz findet es für notwendig, sowohl im Interesse der zionistischen Bewegung, als im Interesse der Zei're- Zion-Organisation einen eigenen .Zeire-Zion- Scheke*. herauszugeben, nachdem sich der Verband darf»«■ mit den Brudenorganisationen und mit dem Zionistischen Actlons.Gönnte verständigen wird. ״ ..-n- --- fi-l״׳‘•*'■ kommenden Geschäftsjahr soll wahrscheinlich jedem• Bezirksgeriehtshof je ein englischer Richter und zwei Palästinenser beigegeben werden. Auf diese Weise wird eine größere Zahl von Palästinensern in das Rechtsprediungssysteii! des Landes eingeweiht und mit den Grundsätzen der englischen Rechtsprechung vertraut gemacht werden. Die Frage der Zulassung von Dolmetschern für die Gerichtshöfe wird sorgfältig geprüft, und man hofft, durch Festsetzung höherer Gehälter und strengerer Zuiaxsungsbediiigmigco der Sache eine festero und wirk samere Basis zu geben. Dem Mischpat Haschulom in Haifa ist mitgeteilt worden, daß das dortige lokale Gericht seine Urteile vollstreekeu wird, wenn sie mit einer Erklärung versehen sind, daß beide Parteien sich de!« Urteil unterworfen haben. Vom Waad HachJnuch Die erste Sitzung des neugegründeten Waad Hachinu1.I1 Imt Anfang März slatlgGiuuh-u. Er besteht mix folgenden Mitgliedern: Drei Vertreter der Lehrer- Vereinigung: Dr. B. S. Mossinsohn, Vorsitzender der Lchrervereinigung und Direktor des Gymnasiums, Jaffa; Herr David Yellin, Direktor des Lchrerscniinars, Jerusalem, und Dr. Biram, Direktor der Moderuen Schule, Haifa. Drei Vertreter des Waad Hasinaoi: Herr Bezalel Jaffc, Präsident; Rabbiner östruivsky, Direktor des Misrachi-Lehrerseniinars und Fräulein R. Katzenelson für das Kulturwerk der landwirtschaftlichen Arbeiter; drei Vertreter der Zionist Commission: Rabbi Jacob Mei f, der Chacbam Basch! von Saloniki, jetzt in Jerusalem; Herr Zern i e v s k y , Lehrer der Physik am Gymnasium!11 Jaffa, Und Herr E. M. L i f s c h i t z, Dozent am Lehrersemiuar und am Misracbi-Lihrcrseminar. Ussisclikiu iTöffnele die Sitzung. Er führte aus, daß der Waad Hachimich die besten erzieherischen Kräfte des Landes umfaßt mul gab seiner Genugtuung Ausdruck, daß cs gelungen ist, Vertreter der drei liauptsächlich in Betracht kommenden Elemente im Waad Hachinuch zu vereinigen; die Leiircr, die Eltern (durch den Waad Hasmani) und die Zionistische Organisation (durch die Zionist Commission). Die Verwaltung wird in den Händen von drei Mitgliedern liegen, — einem Vorsitzenden und zwei Beisitzern — von denen einer die orthodoxen Schulen überwachen wird. Der neue Waad Hachinuch soll beratende Befugnis haben, die erweitert werden kann. Das Erzicliungs- Departement, das eine Abteilung der Zionist Commission ist, verbleibt unter der Leitung von: Dr. I. Lurie. Die Sephardim Die Gründung der General Organisation of Sephardim ist von den Behörden genehmigt worden; sie hat soeben ihre Statuten veröffentlicht. Daraus geht hervor, daß sie der Zionistischen Organisation angegliedert ist. Alle Mitglieder müssen Schekel zahlen; die Statuten enthalten auch folgenden Satz: ״Jedes Mitglied ist verpflichtet, das Hebräische in seinem Privatleben sowohl wie in seinem beruflichen Verkehr als Umgangssprachc ein zu führen“. Unter andern! wird die Organisation bestrebt sein, friedliche Beziehungen zu allen Landesbcwohnerii zu unterhalten; Etcnventarsdiulbildung für alle Kinder durchzusetzen; cs soll in den jüdischen Gemeinden Ost- und Nordafrikas Propaganda für die Einwanderung nach Palästina aus diesen Ländern gemadit werden. Der bekannte jüdische Dichter Leib J a f!'e ist ü! die Redaktion des .,Haarcz“ ci11״ctrcten. Mr. Edwin Herbert Samuel, der älteste Sohn von Sir Herbert Samuel, bat Sich mit Hadassah Gr,וsowsky aus Jaffa verlobt Wie aus einem offiziellen Bericht he. vwgeht, j.t die Waren-Etufuhr durch deutsche oder Österreich!- sehe Kaufleute nach den von England besetzten ehemaligen türkischen Gebietsteilen (Süd) bis auf weiteres luifer folgenden Bedingungen gestaltet: Die Ware muß in einem neutralen Hafen verladen werden und das Schiff muß unter neutraler Flagge segeln. Die Nummer b der Misrachi-Monats hefte ist erschienen. Sie enthält folgende Artikel: I. Messt 11ger: Peßach; Dow, Kamm: Zur Lage; Louis Braun: Entwicklungsgeschichte des Misradii in der Schweiz; Prof. O. Da Fano: Judentum und Natur* plüiosoplüe (Schluß); CI1. N. Bia Hk: Die Hoffnung des Armen, übersetzt von I. Ofsvangcr; J. J. Trunk: Feigenbäume, übersetzt von A. Stuhl; L, Fiel! mann: Israel. Außerdem sind die wichtigsten Vorkommnisse in der Bewegung kurz zusammengefaßt. Die Berliner Gemeindewahlen 1920 Der Vorstand der Jüdischen Gemeinde erläßt in den Tageszeitungen eine Bekanntmachung, nach der die üemeindcwahlen Sonntag, den 27. Juni statttfinden. Zur Teilnahme an den Wahlen sind alle Gemeiudcmitglieder berechtigt, welche für das!;ihr 1919 zu 1׳ Steuer veranlagt sind, soweit sie nicht die Entrichtung der für die Jahre 1917, JQJ3 u״<j 1919 veranlagten Gemeindesteuer verabsäumt haben. Genieindc/nitgliedern, die in den Jahren 1916 bis 1919 Kriegsteilnehmer waren, wird die Steuer hu das Jahr ihrer Kricgsteilnchmcrscliaft miß folgende Jahr, soweit sic Steuern für diese Zeit nicht gezahlt haben, gestundet, so daß sie Wahlrecht behalten. Die Wählerliste liegt vom '25. April bis zum 24. Mai im Verwaltungsgebäude der Gemeinde, Oranienburger Str. 29 II Tr. zur Einsicht aus Wir werden auf die Wahlbestimmungen, dk׳ mit dem bekannten Miiiistcrialerkiß vom November V. J. nicht im Einklang stehen, in einer de! nächsten Nummern unseres Blattes aurückkommeu Literarische Mitteilungen Jüdische Literatur In Amerika Am 21. März fand in Philadelphia die Ti Jahresversammlung der jüdischen VerlagsgcscUschaft von Amerika statt, nn der Lotus Marshall (New York) der Hauptredner war. Du- Versammlung war von Mitgliedern der Gesellschaft aus allen Latides-Sektioncn besucht und prominente Personlichkeitcn aus dem Erzicliungs- und Gcmeindewese» nahmen an ihr teil. Die Gesellschaft hat zirka Ui Bücher licruiiigr,!!*׳lieii und ualwzu etmlieivieilel Milliotten Exemplare ihrer Publikation verbreitet. Unter den Autoren, deren Bücher von der Organisation herausgegebet! und verbreitet wurden, befinden sieb: Abrahams, A c h ad H aarn, Darmstetcr, Dubno w, üinzberg. Gottheil, Graetz, Jacobs, Lazarus, Margolis, Perc/, Scheel! ter und Zangwill. Die imblikation der jüdische:! Klassikerserie, die dank der Zuwendung von Jacob H. Schiff möglich war, dürfte eine vollständige Reihe jüdischer Literatur seit dem Abschluß des biblischen Kanons darstcllen. ln New York sind in jidischer Sprache zwo! Bände von Theodor Flerzls Schriften erschiene«, die fast alles enthalten, was Herzl über jüdische und zionistische Themata in den verschiedenen Zeitung«, und Journalen veröffentlicht hat. Im Stybel-Verlage ü1 Warschau sind die Lieder Ana Kreons in hebräischer Uclxraclzunn van S. T s c 11 c r •1 i c 11 <0 w s k y erschienen. ״M an che stcr Guardian“ und ,Da »1 y T e - Jegraph“ veröffentlichen eine Reuter-Meldung über die Verhaftung und Mißhandlung von Juden in Berlin und ihre Verschleppung in das Internierungslager nach Zossen. ״Daily Telegraph" bezeichnet dies als einen Akt brutaler Rohheit gegenüber den Juden. ln ״Die freie Meinung“ veröffentlicht Dr Willy Cohn einen Aufsatz zur Frage der Einwanderung aus dem Osten, der energisch gegen die Ostjudcnhctä- Stellung nimmt. Interessant ist, dab die Redaktion, die sich eine eigene Stellungnahme vorbehält, die Aufnahme des Aufsatzes mit der Bemerkung motiviert, daß es sic!! um eine Frage handele, die Aehnlichkeit mit der armenischen besitzt und mit der! Augen der Menschlid!■ keit betrachtet werden muß. Nummer 602 von ״H a nde t sber i cI! tc!1“, d« Blatt des niederländischen Ackerbau- und Handels• ministeriums, veröffentlicht eine ausführliche Darstellung über Pläne des Ingenieurs Albert Hiorth über die Be• Wässerung und den Bau elektrischer Kraftanlagen m Palästina, Bekanntlich bestellt der Plan darin, einen Tunnel vom Mittelländischen Meer zum Toten Mo« zu graben, der unter Jerusalem durchgehen soll, um daduren den Unterschied der Seehöhe für Kraftanlagen auszunützen. N.-F.-Arbeit In tschechoslowakischen Bädern Die Zentralstelle des Jüdfscltctt National fonds für de» tsdieehosiowakisehen Staat teilt uns mit: Es wird beabsichtigt, i« diesem Jahr in den Bade!״ des tschechoslowakischen Staates rechtzeitig mit einer regen Propaganda für den J. N. F. einzusctzcii. Wir bitten alle Gesinnungsgenossen, welche die Absicht habe«, diese Bäder zu besuchen, uns!יו |'...:jr,.]»Cj| n( unterstützen und nicht zn unter־ i. - '..rti r.Hr.ill an unsere Vertrauensmänner tu 'י• - •-L«, '..J.v״- wir untenstehend an führen. Wir leg«! dieser Akiioa einen;:rollen Wert bei. Die Vertraue־*״ miiiiuei• sind: Karlsbad: Dr. Walter Kolmer, Mri- Haus Riva, Garlenzeik-; Maricnbad: Leo Uudtück. Fürstc1!hof; F r ״ n ze n s b a d: Theodor Spiegel; Tepli t z-Schö n au: Dr. Felix Seidemann, Mcißncrstratle J o h a 111! i s b a d: Emst Goliat, Trautenau; Pystian: Izso Rosucr; T re n c 9 i n - Tc p 1 i t z: Dr. P. Fischer Hilfskomitee für Palästina Der Beschluß des ״H. f. P.“ einen größeren Vorrat von Geräten und Maschinen für jüdische Bauern u»״ Handwerker in Palästina zu erwerben, gestattet einerscits die deutsche Mark voll zu verwerte« חיי« cm• spricht andererseits den zurzeit dringendsten Bern!”־ mssen der jüdischen Kolonisation in Palästiiia. Aiis Berichten des Vertreters des Hilfskomitees in 1 feht hervor, daß das Land infolge, der mit dem wettrieg verbundenen Reauisitionen von dem Nötigsten entblößt worden ist. ,(Palästina ist völlig, völ!!K

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