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Jüdische Rundschau · 1920-03-31 · Heft 22 (31.3.1920) · page 1

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXV (1920)
Issue
Heft 22 (31.3.1920)
Date
1920-03-31
Page
– (sequence 1)
Language
German
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יו^״י" M ,; ו! J 1 n •*Vseff , -,*«ל. L H«d*ktioa und Vrriüg W, iS, S.»eh*lnJte Sir. 8. K.rtcheint jeriea |)1»ח*ו■/ und Frfitaj. BrsugdpreU bei der Kipeditioo und den Pc*l*mle»n «ie»<«lj»brUci1 10 M. in DettlacMand, Au«i»»d»*bon*e- •ent« werden >a »irr Wiihrunf der einrr'nr» Länder brrf4J1net Nummer 22 Berlin, 31. III. 1920 Aaitige Anteil Anxciv*en -Verwaltung• WeU-VrG*S, B-rnn NW /, Dorot St. Telephon? Amt ’/.rntrum 4H14 u. 4K1S. ■ prell für die *ff•b*ge*p«Me 11• Nonper*i|le1«il« 1JS0 M., und 30 "'4 Teuerung »»>!•1411*ן eniebluf : I)!• netn? und Freitag neclunliligi 4 Ubr Tvirpnoit: Ami Uhu׳״i s4■» N». 1ל9ג ל, Fm Or.um.rh■. Nr 15» Old. Fiir TM1e.;.«,low1 Nr i Nr« «!m K*d*Vl.n«M,!,-,18 nd “4 h. [’»n'rtiifricronto: HerU• l*o«t«jp*rVe»»enent NX 1*11־. Knnlo ־•: f’o»' rk M«1en»rnt 1ין*זי, Konto ־־<>•»(■■ utid M׳'twr»14» ״»rbm'ltan 1 2. Nissan 5080 XXV, Jnhrg. Der Zlonismu» erstrebt für riaa j&dtsciie Volk die Schuf t'utig «2111er öffentHch-r.cbtUcn gesickert©■ H*lm«Wttr iu f*«1r, ■t ln.1. ״Suseter Pro^ri.in 1..■ -— -■-■ - - . ...—. 1- 111- I..■I I I_ —-■ווווו»ווווו —ו....11■ ___ Dia heulfeia Hummor erscheint in vor• itärktem Umfang. Dia nächste Nummer erseteint wogen dos Pcßactt- und des Christ• liehen Osterfestes am Dienstag, den 13. April. Die Ostjudenverhaftungen Wir hoben im letzten Leitartikel der ״jüdischen :י *imbchati“ betont, »lall die ostjüdische Frage vor- .(ussichttich auch weiterhin akut bleiben werde. I nrere Voraussage hat sich in einer Form erfüllt, 1 die die tiefste Empörung erregen!null. Auf Ver- .׳ •fassung des Oberhefehlslialieis, des Generals von b<•«׳ k < wurden am Sonnabend, den 27. März durch; die S'idjcrlieitsweltrdue grolle Anzahl aTisfiitidisclier | j 11:׳c:1 in »1er Gegend der Grenadier- und Dragot; r. re tr.itS» fcstgenoinmen und in das Lager : /.־*so n zwangsweise überführt. Die Anordnung f des Generals von Seckt gingen nach den Zatuagvnieldnngen dahin, dall alle ohne Paß oder i ' rersmalausweU siel! auihaltenden Fremden,,ferner alle Personen, die straibarcr Mandlungen dringend Midäehtig sind oder bereits abgenrteilt oder aus-;!ewiesen sind, verhaftet werden sollten. Die offi- .׳ulst Darstellung׳ in den Tageszeitungen betont eien von keinerlei konfessionellen R ii c k - siebten getrübten Charakter der Aktion.!■! Wirklichkeit sind diese - gc.setzw id r i -; , e n LI c f e 111 0 des Generals von Seekt nicht 11 ן um.11׳ befolgt worden. Die Verhaftungen ן hoben vielleicht mit verschwindenden Ausnahmen 1 nur Juden betroffen. Der größere Teil der 1» ן,.e׳h Zossen überführten Personen ist im Besitz J o rd 11 ri ngsgeni ä II er Legi ti in a tio 11 cn u nd polizeilicher Anmeldungen. Zahlreiche l’■ i-rso״en sind seit vielen Monaten ani .;:ssig und iibeu polizeilich .׳uigemcMctc Berufe ז, י י. Unter den Veihaftcten befinden sich sogar י Personen, die seit ihrer Geburt in H» ז!in ansässig sintl. Das Verhalten der Sicherhcitswelir war von beispielloser Brutalität, Frauen und '•'inder wurden mit den Kolben mißhan- : : >.־! G ahnungslose Pcnoticn aus ihren Wohnungen ׳..!: :׳;esehleppt. Der ״Vorwärts" berichtet 1!;her folgenden, von einer unerhörten R ö. ,׳eit zeugenden Vorgang: | ,.Ein sicbzehncinhalbjälirigcr- Oberrealschüler j t<Jessen tadellose Schulzeugnisse der Redaktion des j ..Vorwärts“ vorliegcn) ist gewaltsam um die Mit-! tagsstunde, ohne Mut, ohne Mantel und ohne Essen •ius seinem Familienkreise fortgesehleppt und nach . Zossen mit einem Transport von mehrere« 11 ׳.:mlcrt; , Miiuntni und Frauen verschickt worden. Der Mutter gelang cs noch kutz vor Abgang des Transportzuges den Anhalier Balmhof zu erreichen, r.ic wurde jedoch bei der Sperre von dem den Trans-!vvrt tührendui Leutnant mit den Worten zurückgewiesen: ״V «n 111 r e m S o h n w erden Sie I erst Nachricht e 1ha 11 c n , \v e;111 er t •.׳> t : s yj n w i rdl" ן Wir h'beu unter dem Be 1 age r 11 n g S7.U I Gand. (Nur der verschärfte ist jetzt —- '1 1‘.ich dieser ״Razzia" - aufgehoben worden). Dit? 1 gesamte Gewalt liegt in den Händen des. militari- 1 »dien Oberbefehlshabers des Generals von Seekt Von ihm ist der Befehl zu dieser ״Razzia" ausgegangen. Aber wir denken doch, daß auch unter dem Belagerungszustand die Gesetze des Reich 8 noch in Kra f t sind. Herr von Seekt \ hat den Befehl gegeben, daß Personen, die hin*- \ «,eichend verdächtig sind, ein Verbrechen begangen *u haben, in Zossen zu interniereh sind. Diese Anordnung widerspricht aufs schärfste den grundlegenden Bestimmungen der Verfassung. VerrrfnT v׳>r das o rd e n t lieh c Ge rieh t. »he 1 olizei ist in dem vom Gesetz vorgcschricttener» Fällen berechtigt sie in U n tc r suchu n gs- ״ a f t zu nehmen. Das Militär hat keinerlei Be- ™gnjs, eines Verbrechens beschuldigte Personen ■ icstzunclinien und sie, nicht etwa ins Unter- I sucliungsgefängnis, sondern in ein Intemierungsi toffer einzusperren. Man hat uns oft, wenn wir ■ 1 für unsere ostjüdischen Brüder eintraten erwidert, \ ן daß es Personen unter ihnen gäbe, die sich kriminell | vergangen haben. Wir haben stets erwidert, daß «ddie Personen, wenn sie existierten, »adh dem | . . ׳,1 ) Gesetz bestraft werden sollen. Wir protestieren ן aber aufs schärfste gegen die Willkünnaßnahmcn des Militärs. Wir fordern, daß Polizei wie Gerichte' bei den kriminell Vcidächiigen die Rolle übernehmen, die das Militär sich angemaüt hat. . Weshalb sind die Verhaftungen erfolgt? Die Zeitungen sprechen Kunterbunt durcheinander von Schiebern und Wucherern, von Bo Ischew i s t e 11, von kriminell Verdächtigen, von W oh n u 11 gs lo s’e 11. Besonders aber versucht man mit dem Bolschewismus das Publikum in Schrecken zu versetzen und es zu veranlassen, die Umsicht der Miiitäis ־zu bewundern. Wem will man ernsthaft erzählen, daß diese armen Ein- Wanderer, die nach Berlin!rommen, um irgend eine Tätigkeit zu finden, bei der sie sich und die Ihren ernähren können, Bolschewisten sind? Wenn es in Berlin bolschewistische Agitatoren gibt, so finden sich die jedenfalls nicht unter diesen!,ersonen. Wieder verwickelt man sich in die bckannten allen Widersinnigkeiten und beschuldigt dieselben Personen der widersprechendsten, einander ausschließenden Beschuldigungen. Sind die Verhafteten wohmingslos, wie können sie die Berliner Wohnungsnot verschlimmern? Sind sie bolsclsewistische Agitatoren, wie können sie gleichzeitig Händler sein? ln Wirklichkeit handelt es sich einfadi um die Erfüllung der antisemitischen Instinkte den Militärs. Wir wissen aus der kurzen Amtstätigkeit des Generals von Seekt, das ihm schon iimmir die Ostjuden ein Dorn, im Auge waren. Er hat schon einen Versuch ׳unternommen gegen sic vorzugehen. Als dieser .scheiterte, hat er nun seine Zuflucht zur glatten Gewaltanwendung genommen unter Uebergehung der vor gesell riebe nen Hinzuziehung des Z i vi 1 ko in ini ssa rs f ii r B r a n denhur g. Die erste Forderung, die wir in diesem Augenblick zu erheben haben, ist, daß selbstverständlich keine weiteren Verhaftungen stnttfindcn dürfen. Wir verlangen die Erledigung aller Kriiniiialfiille auf dem legalen Wege durch Gerichte und Itolizei. Wir erwarten, daß der Erlaß des damaligen Ministers Heine vom 1. November 1919 befolgt wird und demgemäß insbesondere mit Legitimationen versehene Personen unbehelligt bleiben. Die Verfügung des Ministers Heine sichert dem Ar beit er fürsorg ca mt der jüdischen Organisationen in Deutschland eine weitgehende Mitwirkung in allen Ansi.imltrangelegcnheiteii zu. Wir erwarten, daß dem Arbeite! fürsorgeamt auch im vorliegenden Falle Gelegenheit geboten wird, seine fiirsorgcndc Tätigkeit für die inhaftierten auszuüben. Ebenso möchten wir bei dieser Gelegenheit den Wunsch aussprechen, daß dem Jüdischen Arbcitsa m t seine Tätigkeit der Arbeitsvermittlung in jeder Weise erleichtert und nicht, wie cs heute noch vielfach geschieht, erschwert wird. Dann wird es im hohen Maße möglich sein, den Eingcwandelten Arbeitsmöglichkeit zu verschaffen und die Verhältnisse für alle Teile befriedigender zu gestalten. Man hat es in Deutschland bisher unterlassen, gegen die eingewanderten Ostjuden, so ungern mau sie sieht und so wenig mau gewillt ist, ihnen wohlwollend cntgcgerizutreten, Zwangsmaßnahmen anzuwenden. Wir möchten der bestimmten Er- Wartung Ausdruck geben, daß der Versuch des Generals von Seekt der einzige seiner Art bleiben wird, daß seine Folgen bald aus der Welt geschafft und in der Zukunft vermieden werden mögen. F. L. Generalstreikdrohung Eine Abordnang der vereinigten Arbeitervcrbände (unter Führung des Abgeordneten Rosen feid hat beim Staatskommissar ׳für die öffentliche Ordnung Weißmann schiirfstens gegen die Uebergriffe des Militärs in der Ausländcr-Aiigdcgenhcit protestiert luid mit der Wiederaufnahme des Generalstreik» gedroht. Weidmann war über die Angelegenheit überhaupt nicht informiert Er hat sich mit General von Seekt 1n Verbindung gesetzt In der Nationalversammlung hat der Abgeordnete Heake die Ausliinderfrage ebenfalls, als charakteristisch für die neue Militiirdiktatur erwähnt, . Die Presse zu den ״Ausländer“verhattungea Del ״V o r w ä r i s" hat in seiner Nummer vom 28. Miir/. einen niiUtronirnlüdi schar fei» Auftalj gegen das Vorgehen des Generals von 8ec*kt veröfienUicht. Nachdem im Anfang .»!cs Artikel« eia Kiffgreifen gegen zweifelhafte Elemente für bered!• tigt erklärt wird, fährt das mehrhcitsso/iaüstisriie Zn!• tralorgan fort:; ״Dali dieses Eingreifen nur mit »lern denkbar größten _ Takt und unter peinlichster AuKsli.arnuig aller Härten und Ungerechtigkeiten vor sieh gehe»! müßte, war für uns eine Selbstverständlichkeit. Da aber inzwischen ticr verbrecherische Militärputsch gerailc von denjenigen Teilen der stattlichen Gewalt unternommen wurde, denen diese heikle Säuberung^- aufgabe zugodacht war, so war es ein sellwtvei• standüdies Gebot des Anstandes und »!er Vernunft, dir Durchführung der geplanten Maßnahmen zu vertagen. Zuerst hätte niim'ich eine gründliche Säuberung im Innern erfolgen müssen, zuerst lüitten alle führenden l lochvcrrälcr hinter Scltöß untl Riegel gebrauht werden müssen, zuerst hätten alle eidbrüchigen Führer «ml Beamten aus der Rcicliswehr, der Sicberibeilswolir, der Polizei, der Verwaltung schleunigst hinausgcworlon werden müssen, che man sie zu irgend einer Näuherungsaldön bciaitztc. K.י’ Herr v. Secckt »lafär kein Verstiinilnis gezeigt hat und bereits gestern unter Ausnützung der noch schwebenden Regienangskrise, des noch fortdauernden Belagcrnngsziistandcs und d.׳r noch verworrenen allgemeinen Zusliinde <111־ H׳׳feld zu die er Aktion erteilte, ist einfach skaniblös. Nach den jüngsten Erklärungen des Generals v. Seeckt im ״Berliner Tageblatt“ hätte man wahrhaftig mehr pohtische Einsicht von ihm erwarten dürfen. Dabt'i sind, wie uns von :illai Seiten berichtet wird und wie es auch von dieser durch und durch reaktionär und antisemitisch verseuchten bewaffneten Macht, die gestern noch füi Kapp-Lüttwiiz Lands• knechlsdienste leistete, nicht anders zu erwarten war, die tollsten Uebergriffe bei der IFurchlü'irung dieser Aktion begangen־ worden. Ein Mitg.ied unserer Retkrktion setzte sich am Abend mit dein neuen Berliner Polizeipräsidenten, Genossen Ficht er, und sodann mit dein zuständigen milifärischen Befehlshaber, General v. Older sh ausen, in Verbindung. Genosse Richter erklärte, daß ihm die Macht durch den fortdauernden Belagerungszustand aus den Händen genommen sei und »laß er sofort, nachdem er von diesen Uebcrgriffen Kenntnis bekommen hätte, schärfste n W i d c r s p r 11 c h bei den Generälen eingelegt tm»i bei der Regiening die sofortige Attfhclmng de* Belag»- fungszustandes verlangt bitte, um das wieder gut machen zu können, was das Militär an Ungcrechhgleiten ur.d Härten sich zuschulden hat kommen fassen. Gcnaal v. Oldershausen erklärte ebenfalls von diese« Uebcrgriffen Kenntnis crlialten zu haben und sie a 1» f »las schärfste zu verurteilen. Wir teilte! ihm die «ns persönlich zur Kenntnis gebrachten Fälle« mit und er erklärte sich sofort bereit, Remedur m schaffen. Er versprach, daß bis Montag früh *IJe Fälle unter Hinzuziehung einer aus Sozialdemokraten und Gewer.ischaft ern bestclicndcn Kommission gen.ru nadigcprüft und daß die zu Unrecht «ach dem Zossen» r Lager Verschickten schuelfstea wieder in Freiheit א»•- selzt wetvlcn würden.“ Auch die ״Vossische Zeitung“ übt eine scharfe Kritik. Sic schreibt: ״Die Maßnahmen gegen verdächtige Aus’äiwl.1 sind seil längerer Zeit geplant, und bei richtiger Durchführung ist dagegen an sich auch nichts einztiweiuk״, Dagegen scheint es fraglich, ob diese richtige Durch führen(j auch wirklich gesichert ist, Otter ob die Walt׳- losigkeit des angewandten Verfahrens nicht zu Härten und Ungerechtigkeit»'״ fuhr!, wie sie bisher durch »ln Minister Heine verhütet worden sind. Man »larf juciit vergessen, daß die Bo’schewistcnnngst, l n Gegensatz zu den bisherigen Ansichten, derzeit letzte Mode Ist und vielleicht auch auf!!armlose tmiiolscliewLstisclK' Elemente ausgedehnt wird. Zur Vormeidting von Mil!- griffen müßte nun unbedingt gefordert werden, daß Verhaflungen von Amkimleni nicht — wie dies 1h! einem Redakteur der ״Freiheit“ geschehen ist — ohne schriftlichen Haftbefehl vorgenommen werden. Sic sind sonst von Willkürakten nur schwer zu snterscheiden. Noch notwendiger ist es aber, daß nicht, wie in dem'gleichen Fall, vcr9chieden׳e Behörden gegeneinanderarbeiten, so daß z. B. ein Befehl des Poltaei- Präsidenten durch einen Gegenbefehl der Exekutiv- Abteilung der Sicherheitspolizei einfach illusorisch gemacht wird. Daß die ״Deutsche Tageszc i t un g“ mul die ihr nahestehenden Organe zufrieden sind, bedarf nicht der Erwähnung. Festgenagelt aber sei das empö-. rcude Verhalten des angebliclicn Judcnbkittes, -es ״llcrliner Tageblatts“. Am Sonnabend Abend gab »bis M-osse- Blatt die offiziösen Meldungen kommentarlos wieder. Am Sonntag Morgen aber schreibt die Zeitung in offenbare Befriedigung: Abschub der lästigen Aus1 ander. Die schon seit langer Zeit aut Betreiben der Berliner Polizeibehörden geplante Abschiebung der lästigen Ausländer aus Berlin, die sich vorwiegend - aus russischen und gaüzischcn. Händlern zusammenseizeff, hat gestern, wie bereits kurz berichtet, ilwe* Anfang genoturnen. Die Razzien der letzten Zeit Scheunen viertel und in der Gegend des Stettlnec Bahnlwfs .auf die ״SchicbergUde“ Sn bei wS i יו NU' kJ** I t, ‘ ■4 יי,.! n ׳ .« t ״ f t י״ I 4 i l \ t ,J

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