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Jüdische Rundschau · 1920-03-05 · Heft 18 (5.3.1920) · page 6

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXV (1920)
Issue
Heft 18 (5.3.1920)
Date
1920-03-05
Page
– (sequence 6)
Language
German
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1 Seile 126 ostgalizischvii Juden sämtlk'licf Parte»lager Nir tlicsc Ahuon bekunde«. Nur noch einzelne größere Sladic, ivo die ZtrsmiiiiicnsjclluMg der Wir die Zwecke des Wirt• •-rhnftlichcn Wiederaufbaues notwendigen statistischen Dutc» nntitrjtemäß mehr Zeit erfordert, sjnd mit der F.inRcncfung diews Materials teilweise in Rückstand ge• blieben. Iiriül'.'e der mm tim einige Wochen verschobenen Kcisc 11.11).! mich diese Städte die Möglichkeit das an• geforderte statistische Material nt komplettieren und cs uns einztischicken. Selbstverständlich wird auch das uaeli erfolgter Abreise tmserer Kommission cinlangcncle Material nach New-York nachgcschickt werden. Bei dieser Gelegenheit bemerken wir noch, dall unsere Kommission nebst der Wiederaufbau* aktion auch der Ilcimbcfördcrung der in Sibirien . ״eit immer schmachtenden jüdischen Kriegsgefangelten «os Ostgalizicn ihre vollste Aufmerksamkeit /,!wenden wird, da gegenwärtig eine günstige Lösung dieser אז> brennenden Frage nur noch von Amerika t'rlolgen kann. Cs winde sieh dahcT dringend empfehlen, dal) auch in dieser Angelegenheit sämtliche jüdische Gemeinden Ostgaliricns •uns ein genaues Verzeichnis!Irrer sich noch in russischer Ksiegsgcfangenschaft belf׳Klendrn Mitglieder ehestens einschicken An unsere Leser! Du kniastropliatc Krise auf dem Pajäcrmarkt imd ilk sprunghafte, alle Berechnungen zunichte machende t.iliöhun!׳ sinnlicher Druck• und Herstellungskosten »:ötigt uns zu unserem Bedauern neuerlich zu einer Erhöhung der Abonneincntsgebühr der ״Jüdischen Rund• -dm“. Wir nehmen an, «laß unseren Lesern und Ge• •-mnnngsgi norseu die Schwierigkeiten im Druckerei- ,,cwerbe wohl bekannt sein dürften, so dall wir 1ms n eitere Darh'gungcn ersparen können. Wir haben uns 411 der Erhöhung nur schweren Herzens entschlossen, in ri.-T prkrmitnir, daß auf andere Weise die Weitcrexistenz der ״Rimdsdiau" niciit gesichert werden könnte; wir bitten alle unsere Freunde um verständnisvolle Würdigiaig und um weitere Unterstützung in moralischer und materieller Beziehung, damit wir über diese Zeit wirtschaftlicher Krise erfolgreich lunwcgkommen. Das Abonnement der ״Rundschau“ kostet von mm;.b vierteljährlich JÜEOISCHE RUNDSCHAU 18 im Sammelhezug im Einreiber»}; 8. - M. 10.- M. Für die ausländischen Abonnenten gelten die in ihrer 1 andeswälming berechneten Aborvncmentsprcise. Verlag ״jüdische Rundschau“. An die Flüchtlinge aus Galizien und der Bukowina! Der ״Verband der ׳;alizischcn und bukowinischa» hsien in Ncw-York" richtet an den Verband der Ost- '«*len, Berlin, die Bitte, ihm zwecks Hilfelcistimg die Namen und Heimatstädte der sich in Deutschland befin• duiden! aus Galizien und der Bukowina stammenden Flüchtlinge, an zugeben. Wir bitten daher alle sich in Deutschland befindenden Flüchtlinge, die aus Galizien und der Bukowina stammen, ihre Jetzige Adresse sowie den Namen ihrer Heimatstadt, ,wiid falls sie Verwandte in Amerika haben, auch deren Adresse schnellstens entweder durch Brief, oder per• -bnlicb im Büro des Verbandes täglich von 11—I Uhr;m8er Sonnabend, anzugeben. Verband der Ostjuden, Berlin. Augtrststr. 17. lachrichten Gnrtcnbnunchulc für Mädchen Die Zionistisdic Vercinigint,:׳ Frankfurt a. AI. lut kn fetzt ודה Jahr einen Gartcnbaukursus eingerichtet, der der Ausbildung von Frauen und Mädchcu zur VorbcTcihtiig für Palästina diente. Am Kursus nahmen etwa ein Dutzend Iiiteressenttnmui teil. Es wurden der Anbau und die Pflege von Gemüse und Obst gelehrt. l>.c räumlichen Verhältnisse waren leider zu beschränkt und verhinderten deshalb, die Ausbildung auf eine allgcmeine Grundlage zu steilen, insbesondere Kleinvieh־/» teilt zu betreiben und die Teilnehmerinnen auch in den Erfordemissen einer Hauswirtscluift in Palästina praktisch auszubiklen. Dieser Beschränkung abzuhelfcn und die Zwecke des Kursus c Lud ring lieber zu fördern, dient eine neue, von der Ortsgruppe Frankfurt vorbereitete Einriclitreng. Der Ortsgruppe ist ein Landhaus nahe Frankfurt a. M. bei Oberursel zur Verfügung gestellt, dazu geeignete!• Gelinde zur Bewirtschaftung. Der Wirtsdiaftshetrieb, der unter der Führung der erprobten Leiterin des vorjährigen Kursus stehen soll, wird nicht nur Gartenbau und seine Nebenzweige umfassen, sondern .mich Kleintierzucht und Hauswirtschaft. Die Teilnehmerinnen werden in den! Landhaus wohnen und dort gemeinschaftliche streng-rituelle Küche führen. Ndren der Arbeit im Freien geht ein theoretischer Unterrichtskursus. Die Kosten des Betriebs, der Unterkunft usw., sollen durch Vermittlung der Ortsgruppe aufgebracht, die ■laufenden Kosten für den Lebensunterhalt der Teilnehmerinnen dagegen müssen von ihnen gemeinsam getragen weiden. Es ist vorgesehen,^ daß jede Teilneinncrin monatlich 180 M. als Entgelt für Vcrpflcgung, Heizung, Beleuchtung und soaistigc Unkosten zahlt. Hierin ist auch das Lehrgeld einbegriffen, während für die W'ohmmg als solche nichts berechnet wird. Sollten, insbesondere infolge allgemeiner Steigerung der Lcbensmittclpreisc die Kosten sich höher stellen als• vorgesehen, so müßte u. U. eine Erhöhung der 180 M. in Erwägung gezogen werden. Andererseits 9011 der Beitrag herabgesetzt werden, wenn die Unkosten sich verbilligen, was infolge des Bezuges von Gemüse usw. aus den eigenen Pflanzungen, wohl der Fall sein kauet. Die Zahl der Teilnehmerinnen kann nur eine beschränkte sein. Anmeldungen werden deshalb umgehend an die Zionistische Vereinigung Frankfurt a. M., Unter- Kudau 21, erbeten. Die Einrichtung setzt voraus, daß die Teilnehmcrinnen den festen Wülen bestimmter landwirtschaftlicher Ausbildung haben und Um so ernst betätigen wollen,‘ daß darauf die mühevolle Organisation aufgebaut werden kann. Es sollen deshalb nur Teilnchmcrinr.ctt zugelassen werden, die sich zur Teilnahme für ein Jahr fest verpflichten. Ascherslcben. Am Mittwoch, den IS. Februar, sprach hier in der jüdischen Vereinigung Herr Meyer- Leipzig über das Thema: ״Strömungen im modernen Judentum“. Eine verhältnismäßig zahlreiche Zuhörersdiaft dankte dem Referenten für seine Ausführungen. Eine rege Diskussion schloß sich an den Vortrag an. Berlin. (Purimfcicr in den hebräischen S p ic I n ach in it tagen.) Die hebräischen Spielnachmrttagc feiern diesmal Purim ohne Gäste. Die Purimgosdiichte, die in den letzten Wochen von der Lehrerin ausführlich erzählt worden ist, wird in freier Improvisation von den Kindern selbst dramatisch dargestellt. Die letzten Spiclstunden galten der Vorbcreitung dieses festlichen Spiels. Es send Kronen und allerlei Insignien für sämtliche Personal der Purimgcachschtc aus Pappe und buntem Papier von den Kindern geklebt worden; sic werden alle ohne Ausnahme bei dem Spiel beschäftigt sein. Es gibt nur Akteure, keine Zuschauer. — Der Verlust, den die Spiehiaclimittage durch den Weggahg von Schoschanah Halberstädter erlitten haben, wird bald wettgemacht sein. Eine neue hebräische Kindergärtnerin aus Wien ist engagiert vorden, die wahr«dreinlidt noch vor Peßach die Spielr BctJy Neumann Dr. mcd.Kuri frledländw I Verlobte I Hto)p i Pomiftem liorlin-Llebter/eläe, JAjforttr. Koomor iCüO - Ad*r &dö0. J Ilie Fr&nkel Edwin Fel»t V a r I n b t a V M anchftn, Krbftrdt11tr*Uc K Prenkfert e. tf. ÖbcrmeineoUgo HO. J Dr. Ella! Auerbach Grete Auerbach, geb. Heiiboru Voriuuhlte .J TO mt* Hohabat) •nUabliaf Mala tauar km 19. Fahruiir (!W. _ Ifana, unaur «hrwilrU.gor Vutor Rabbiner Btrucb M. Auerbach tu 7). LaboMjahia. Fr»□ Ml.iaai Auerbach Thekla Auerbach J«tcnh Auerbach und Frau Prot. Dr. Helnrlrh Loewe uad fr« Johanna, Auarb ■eh Dr. Iirarl Auerbach uad Frau Dr. fcllai Auerbach und •rau Heinrich Martfullc» und Fiau Nanny. gab Auerbach. ," ,, --—- ־ "״ 1 ־ nachmiltage übernehmen Wirel. Außer in ז im Spä■ jmdnnrtt:1j;cn Süd und Zcntnon können ütxaratl oo^u Nei.׳ai׳fi1:<bn!c*» stattfinden. Anmeldungen und A!1frapc׳< sind zu richten au das Kulturdezcrnat der B. Z. V., Seyc:! slralte 3. Tel. Amt Zentrum 3614. Braunschweij». Dk• OrUgri'ppc Bnuinschwe:.». Wolfenbüttcl lebt kräftig auf. Es findet regelmäßig jttb Woche Sonnabend im 1 lotet Ulria in Brminschweig Vortr.-igsabc-nd statt. Namentlich der Vortragszyklus Herrn Lelircr Roscnthnl aus Wolfenbüttei ülx-r Ent stehung des Chassidismus und der am 28. Fcbrcai stattfindcmle Vortrag über diassidisclK.• Literatur U■ dingen große Vertiefung in die־ jüdischen I>re>b!('nR was die lebliafte Beteiligung an der Debatte besve^;' Am 7. März findet im Hotel Sächsischer Hof, Hr;,iL: schweig ein Purimfest statt, zu dem alle Ghawrrln eingcladcn sind. Duisburg. In der Zionistisdtcti Vcreiiiigimg hk! Erl. Mayer aus lerusalem einen IMlästinaliditbiklvertrag. Dr. Georg wollstctn, Berlint entwarf euia: neuen PLui für die N.-F.-Arbeit. — Die Gencralvcr« Sammlung schuf Arbeitsgn1p|>e11, deren Vertreter der Vorstand bilden. Dessen Vorsitzender wurde R.-A. p! Harry Epstein, zkdresse: f’arkstr. T), Tel. 4236. Duisburg. Die Adresse des Jüdischen Arbeitsamts für Rheinland imd Westfalen in Duisburg ist jer/t Querstr. 4, Tel. 2136־. Hnfberstadt. Gestern Lind hier die konstituierende Vcrtrctcrvcrsanunlung eines ״Bunde s gesetzestreuer jüdischer Gemeinden Doutsch lands“ unter Führung der SynagogengemciiKle Halbe, stadt und der hoclulcutsehcn * Israc.itcngcmeinde Altona statt. Der Btuid, der in! Sinne Von Artikel 137 der Rcichsverfassung eine öffentlich-rechtliche KbrjxT9cha:t ist, Ire zweckt die Zusammenfassung. Staikung und Ver• tretung aller jiirlischcn Gemeinden, üeren VcrCissun״\;־;!j Institutionen dein überlieferten Roligirmgesctz ent■ sprechen. Er beliält sich vor, mit anderen Organisatione!», soweit es die Wahrung der eigenen Uruswlsäte zuläßt! zun» beste» der gesamten eleutscben Juden heit zusanim«»• zuarbeüen. Vorort des Bundes ist für die aäcbsten zwei Jahre H a! be r s t ad t. Briefliche Anfragen siml an Herrn RaJ»biner Dr. Auerbach in Haiberstadt zu richten. Leipzig. Während der Messe zeit treffen siel: Zionisten allabendlich in der jüdischen Lesehalle, Ke:l Straße 4. Auskunft erteilt das zionistische Parteisekre tariat daselbst. Telephon 10 211. Sprechstunden 9—12 und 3—6. Stettin. Am 12. Februar sprach Herr Dr. öae r, Berlin, hier ülrer den Aufbau Palästinas uml setzte d.imii seinen letzten hier gehaltenen Vortrag fort. Et schilderte diesmal die gegenwärtige Lage unseres Auf- Bauwerks, arm dann aul die tinser in der Zukur.11 harrenden Aufgalren über/ugehen, ohne dabei die Sd»w\e rigkeiten uitbeaüvrt zu lassen, die noch zu überwinden sind. Die im Anschluß an <len Vortrag einsetzemJc an• geregte Ausspraclu' bewies das lebhafte Interesse, das Dr. Baer mit seinen Ausf;ü1n1:1,;c:1 ״ev.vckt hatte. Wochcnkalender: Sonnabend, 6. März, 16. Aikn; 5680, Kl Shissa, Nacht 6,33. Schluß des redaktionellen Teils. Geschäftliche Mitteilung Dieser Nummer liegt ein Prospekt nebst Zahli.irte de9 Verbandes der Ostjuden bei, auf den wir besonders verweisen. Das allgemeine jüdische Krankenhaus ״Schaar׳■ Zedek“ in Jerusalem, u׳elche« in der heutigen Amgäbe unseres Blattes sich au seine Freunde wendet, hat unbeirrt und unbehindeil durch die vcchselvollea Ereignisse des Krieges seine segensreiche Wirksamkeit fortgesetzt. Durch die stete Inanspruchnahme u;«d Teuerung hatte die Verwaltung große finanzielle OptV! zu briireen; es sei deshalb das ״Schaarc-Z«kk״-H0Sf׳!*jt dem Wohlwollen unserer Leser besonders cmpfohYn Oas allgemeine jüdische Krankenhaus ״Sohaare Zedek“ zu Jerusalem bittet für die Kranken des heiligen Landes. Organisation roin europäisch, loolierhüuser für Anstockond«. Aufnahmo unt .•rnchiodsloa für Atlo. M Tausonde Anarkennungsbrlofo dor Bosuchor aus allen IJSndorn der Erde, die dieses liebeswerk besucht haben. Man fordere die Bedingungen der Betten-, Zimmer-, dahrzeit-, Gedenktafel-Stiftungen. Geschäftsleitung: Frankfurt a. M., Röderbergweg 63. Postacheck-Konto 7785 Frankfurt a. M. Das Wirken des Schaare-Zedek-Hospitals ehrt die Juden aller Nationen. Dentistin MALI1Ä GUTSTEIN PikliMitineimnria, arofttl. ffopr. nack g 12* de« IX. V. 0. vom Uinivt. in Kl«.-Loibr., mfKjht ihro Gt>eiuüan^K^0Q0k!rt׳n auf ib»tf> PrtiKi■ nnf* mrrknnm, '<chon..nd«to und «0vrü1«nuh1.fi0 ü.hnndlan8 ״n«*ialitütt Utboralorlam für Zahaenal« iu Gold tmd *Uut*chuU. ✓ SprechtU v »—l u H 7־. SooiitiigH v. H — l. Souoitbondii kein« 8prooh*tundon CJhjiMolt® n öu rq , ^yr« •th«r Str. 45• T*d *CnWomt \*\\, רופאת״שנים מלכה גוטשטיץ — בת ירושלים מעירה את ח׳שומת־יב הקהל הציוני על עבודתה הזריזה והנקיה :::: ברפוי השנים וביחוד בתותנוח של והב גקאוסי״וק.:::: Charlottonburg Bayrouihnr Htraa.0 iS, Tat Karförat tS04.?estdlchtungen CafaUV-iar, Tlaahrwlim aaw, Max Joicph, Dar»»• א. II, dtraSa 88 L r-Wj.ho»1 Amt UanboM iOUS. Wir bitten unsere Lerer, b«l Battalluageo unten IimTenn-ri /u btro>- «ugca und »Ick dabei tat di• «Jiid. Hu»c»cnau" iu baruia., Kaufmännische Privafschulen 1 Ii/Inna R /tan#.«. DSraebhf., N״u®!,.omauauaS, lauawlg ivosner, s»lit«i«arld. a«|d,Utnh l. B«ahl1alt״r-, k.,nt.1r»»Wn-,1Stanotyplar«n-A<111blldur1(j. Kinaaluntwrrlahl, Pcintakk•» (&T«U,u'U»»r| jai.ro«-, Jabrealaürgä&K• iu daa ga> , Uuad-1awiaMDaabutt«ll. OaalaA (er LwUaiUr. PreMdayrMkea. euerscneimsn^en und reiche Auswahl In zionistischer und allgemeiner moderner Jüdischer Literatur stets am Lager Machsorim, Sldurlm, drulsdic Andachtsbücher Neuda, Hanno, Ruth. Jakob B.BrandeSs, Breslau 1 Fernspr,: Ring 2023. Karlstrobe 20. Beim Ausbleibon oder bei vcntplltot« Lieferuu« einer Wülle״ ״idl 410 Poatbezleher sieta nur an den Dricur&ger oder die *uatfindlge Bestell-Hoatan.t11 ״ weuUon. hr»t wem» Naohliefernng und Autklämug nicht in angeme»»eß©r Pr1«t erfolgen, wende man »kl! mut aor berelu unternommene» Sehritte nu nnreren Ve»־:a4c• Al •י* Ml« d!«״ VI« MO Ulli » 0 Mt Flit

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