Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXV (1920)
- Issue
- Heft 15 (24.2.1920)
- Date
- 1920-02-24
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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ra wi Seife 102 Uih*n sind immöglidi, solang• kein sidierer Zinsenilienst garantiert ist. Der Jüdische Nationalfonifc kann g«w«ltige Steigerungen seiner Erträgnisse erwarten, aber seine Organisation mul! ausgebaut werden. Seine Kotoni- »iitconsarbeit in Palästina darf nicht in 1eigener Regie geschehen, seine Aufgabe ist nur der Bodenkauf. Auf ihn müssen sich seitie Kräfte konzentrieren. Dr, Bernstein-Kogan betont die Notwendigkeit der Privatinitiative. Adolf Boehm vermißt in den AeuIScjungen der Leitung die notwendige Einheitlichkeit und möchte hauptsächlich wissen, welche Prinzipien die Leitung bei ihren Forderungen in bezug auf ihren Vcrtrag mit der Mandatarjnadit aufstellt, da hiervon ein großer Teil unserer Kolonisationsplänc abhängt. Er betont mit größtem Nachdruck, daß alle jüdische Kolonisation auf dem Boden des NationaJfonds vor sich geht und ist überzeugt, daß diese Forderung kein Hindernis für die Heranziehung des Privatkapitals für die Landwirtschaft sein wird, wenn den Pächtern nur genügend lange Verträge gegeben werden. Aber man wird eine Nationalsubskription brauchen, welche oventuall dam Jüdischen Nationalfonds zur Verfügung gestellt werden soll. Liquidationsbanken sind notwendig, sie müssen von London aus unterstützt werden. Es ist notwendig, über die Kompetenz der Zionistischen Koin• mission Aufklärung zu haben. Herr Dr. Diamant sagt, daß großzügige Arbeit notwendig sei, um die Schaffenskraft des jüdischen Volkes zu entwickeln und so die Grundlage für nationale Anleihen zu schaffen. Herr M o t z k i n verweist auf die Notwendigkeit der strengen Durchführung des Gemeineigentums. Auch der Boden, der den Adiusoth zur Verfügung gestellt wird, •oll nicht Privatbositz werden. Es ist notwendig, große Pläne ausauarbeiten. Große Zahlen sind große Perspaktiven. Herr Abratnoff erklärt, daß große Finanzinstitute notwendig sind. Der Boden muß dein jüdi- •chen Nationalfonds gehören und eine Anleihe durchgtfiiiirt werden, für welche sich ein Komitee der größten jüdischen Fimmzleute bilden ließen. Er bringt hierauf die Pläne und Wünsche der Bulgaro-paläslinensischen Bank vor. In der Nadimittagssitzung leitet die Debatte Herr li. Sa «her ein, welcher soeben aus Palästina zurückg*k«hrt ist. Er verweist darauf, daß, wie im Referat von Herrn Simon, streng zwischen geschäftlichen In- •ätutan und solchen Ausgaben unterschieden weiden muß, welche um des politischen oder philanthropischen J\v«ckes unternommen werden. Er ging hierauf speziell auf die Möglichkeiten für öffentliche Arbeiten in Palästina ein. Was das Gemeineigentum anlangt, sei ein« Ausschaltung des Privateigentums durch Zwangsmaßnahmen unmöglich. Herr Simon bittet für die weitere Diskussion, an der wiederholt empfohlenen Trennung zwischen geschäftlichen (rentablen) und unrentablen Unternehmungen festzuhaiten. Herr Naiditsch unterbreitet der Sitzung einen Vorschlag zwecks Finanzierung der Immigration. Unter der Voraussetzung, daß 5000 Familien jährlich ammsicdclii sind, gibt er der Ueber/eugung Ausdruck, daß sich die hierfür nötigen Gelder auf folgender Basis beschaffen ließen. Er schlägt vor, au tausend Personen tmmuutreteu und sie zur Zahlung von je lOUt) £ jährlich auf zehn Jahre einzuladen. Dies würde einen!!*trag von 10 Millionen ergeben. Weitere 'JO Millioiica wären von 201)0 resp. 10 000 Personen in Raten von je 500 oder 100 £ aufzubringen. Auf diese Weise ließe steh die Finanzierung der Immigranten sichern. Redner ist der Ansicht, daß nicht nur in England und Amerika an das Publikum heranzutreten ist. Er betont die Notwendigkeit, den durch die Bekanntgabe des Mandats entstehenden Enthusiasmus auszunützen und für diesen Fonds, welchen er neben dem Nationalfonds als den wichtigsten auffaßt, zu propagieren. Mit der Arbeit könnte sofort begonnen werden. Herr Kaplan glaubt, daß das beste Mittel, an das Volk heranzutreten, nicht Worte, sondern Taten in Palästina sind. In unserer Palastinaarbcit müssen wir damit rechnen, daß es unmöglich ist, ohne Nationalisierung des Bodens eine wirklich jüdische Arbeit zu haben. Wir müssen jetzt nicht soviel über weite Zukunftpläne diskutieren, sondam sofort unsere unmittelbaren Arbeitspläne präzisiercu. Ingenieur Stricker meint, daß die Frage der nationalen Wirtschaft in Palästina nicht durch Resohitkmen, sondern nur durch die Arbeit in Palästina selbst entschieden werden kann. Man muß Vertrauen «11 der Kraft des jüdischen Volkes haben, auch wenn große Teile unter den Valutaverhältnissen leiden. Es gibt Mittel, auch diese Teile zur Arbeit hcranzuziehen. Unsere politischen Erfolge geben die Basis für die große Volksbewegung, die notwendig ist. Die Vorbereitung des Einwandererinaterials, welches die für di« Entwicklung des Landes notwendigsten Kräfte zur Vorfügung stellen soll, muß und kann schon in der Diaspora systematisch durchgeführt werden. Herr Jean Fischer spricht über die Frage der Anleihe und mtint, daß ihre Verzinsung nur eine Budgetfrage ist. Die Zionistische Organisation kann die Verantwortung für die Fortführung der Arbeit nicht abgeben. Prof. Warburg verweist darauf, daß die Uebernahme öffentlicher Arbeiten eventuell sehr aktuell werden kann, daß für die geschäftlichen Unternehmungen die von Herrn Simon vorgebrachtcn Vorschläge richtig sind und daß für alle anderen Arbeiten große Fonds aufgebracht werden müssen. Die Vorschläge von Herrn Naiditsch »eien ernster Beachtung wert. Herr Dr. Friedemann meint, daß die Durchführung der großen Aktionen nur auf Grund von Garantien möglich sein wird, welche nach Sicherung der polnischen Resultate geschaffen werden können. jur.mSfiUE RUNfiSCHÄU Deutschland Sollte man das für möglich halten? ln eitter Centralvereins-Versammlung, die am PL l׳ebruar in Breslau stattfand und der Bekämpfung des Antisemitismus gewidmet war, kam es unvermutet zu einer Auseinandersetzung mit dem Zionismus. Herr Dr. P^ul Nathan, der einer der Referenten des Abends war, legte in der Diskussion seinen btaudpunkt zum Zionismus etwa so dar: Alle Achtung vor dein hohen Idealismus der Zionisten. Aber nicht viele werden wohl Palästina so genau kennen, wie er, der so oft das Land bereist, durchquert hat, zu Lull und zu Pferde, nicht bloß wie man heutzutage Lander bereist. Und da müsse er doch sagen: dieses kleine Ländehen sei viel zu klein, um, wie es der Zion i 3• mus wolle, die Gesamtheit der Juden aufzun eh men. Das sei doch eine Utopie. Diese Sätze wiederholten sich noch einmal im Verlauf der Ausführungen und es kamen dazu weitere Gegenargumente, die allerdings für den Kundigen keine sind: schlechte wirtschaftliche Lage der jetzigen Einwohner, die ara* bischen Bewohner, englische Politik gegenüber den Arabern, 90 daß der Redner zu dem Schluß kam, über die Zionisten würde sicher, und zwar bald, eine große Ernüchterung kommen ׳und sie würden daun erkennen, wie recht ui« allere Generation gehabt habe. . . . Es war natürlich in der Versammlung kurz vor Polizeistunde und bei beschränkter Redezeit keine Möglichkeit, Dr. Paul Nathan genügend zu erwidern. Aber eine Frage, die ihm dort noch gestellt wurde, und die dann unbeantwortet blieb (rein technisch war es tutmöglich, daß er «och zu Worte kam), sei hier wiederl'.olt: Wo und wann ist im 'Zionismus die Forderung aufgestellt worden, die gesamte Judenheit solle nach Patastüiu gellen? Und es sei daran die Frage geknüpft: Wie kann Herr Dr. Paul Nathan, der den Zionismus doch ganz genau keimt, es fertig bringen, seinen Zuliöreni solche Märchen aufzubinden? wie kann gerade Her׳ Dr. Paul Nathan, gestützt auf die Autorität, als die er gilt, es fertig bringen, so seine ihm natürlich absolut vertrauenden Zuhörer zu täuschen? Wi« wurde man auf seiner und des Centralvereins Seite solch Vcrhalten eines zionistische» Redners nennen? H. Sch. Berliner Zionistische Vereinigung Am Sonntag, den 15. Februar, fand die Eröff- 11 u 11 g s s i ז z:11!1 g der ucugcwählten Vertreter- Versammlung der B. Z, V. im .Meister-Saal statt. Im Namen des bisherigen Vorstandes •röfiuete Herr Dr. Egon kose ub erg die Sitzung und wies in'seiner Begrüßungsansprache auf die Bedeutung der neugeschaffenen Verfassung der B. Z. V. tun. Die Verti'cter-Versammiuiug ist die Leitung der B. Z, V., die auf der Basis des Vertrauens des Gesamt-Berliner Zionismus beruht. Wir haben in der neuen Organisation die Forderungcu der Demokratie verwirklicht und eine enge Verbindung zwischen Leitung und der Gesamtheit der Zionisten hergestellt, indem alle Sondergruppen und Strömungen au der Vertreter-Versammlung beteiligt sind, ist sie das Bild des gesamten Zionismus Berlins und das politische Forum für alle zionistischen Fragen, das bestimmenden Einfluß auf die Gestaltung des Zionismus in Deutschland haben wird. Wir sehen in ihr einen Schritt zur Verwirklichung der jüdischen Volksgeincinde, die wir in der B. Z. V. den anderen Vorleben wollen. Zum Schluß ״»denkt der Redner das Herrn Dr. N 0 a c k, von dem die Anregung und der Entwurf für die neue Organisation ausging, und wünscht der Versammlung Glück zu ihrer Arbeit. Sodann begrüßt Herr Richard Licht heim namens des O c s c ft ä 11 s f ii h r e n d c n Ausschusses der Z. V. f. D. die Versammlung. Daß die neue Form der Berliner Organisation die richtige sei, beweise das Resultat der Wahl. Wenn auch eine scharfe Scheidung der Parteien liier kaum in Frage komme, sondern sicii dies erst in Palästina zeigen würde, so sei es doch erfreulieh, daß die zweifellos vorhandenen Meinungsschattierungen aucli zum Ausdruck kämen und durch Acußeruug der verschiedenen Ansichten die Sache selbst gefördert würde. Er bittet die V.-V., durch ihre Arbeit die Z. V. f. D. in den ihr augenblicklich obliegenden mannigfachen Aufgaben zu unterstützen. Hiernach wird die Wahl des Büros der Vertretcr-Versammiung vorgenommen. Es werden per Akklamation gewählt: Zum 1. Vorsitzenden der V.-V, Herr Alwin Loewenthal; zum stellvertreten• den Vorsitzenden Herr Dr. Abraham Loeb; zum Schriftführet Herr Walter Samuel. — Es wird sodann eine Kommission zur Festsetzung der Geschäftsordnung gewählt. Für die darauf folgende Wahl des Hauptvor- Standes der B. Z. V. werden Herr Dr. Egon Rosenberg lind Herr Davis Tri et sch für das Amt des 1. Vorsitzenden vorgeschlagen. Nach längerer Debatte wird zum 1. Vorsitzenden Herr Dr. Egon Rosenberg mit 19 zu 12 Stimmen gewählt. Herr Dr. Egon Rosenberg hält sodannfolgende Program 111 rede: Ich sehe im Vorstand keinen Parteiausschuß, sondern eine Arbeitsbehörde, allerdings keine iccrlaufendc Arbeitsniaschine. Der Vorstand besteht eben aus Männern, die ganz bestimmte Ansichten über die einzelnen zionistisehen Probleme haben. Ihre Auswahl soll aber nicht nach Parteirichtungen erfolgen, sondern man muß in erster Reihe darauf bedacht sein, daß der Vorstand seine großen Aufgaben tatsächlich zu lösen vermag. Die poti- tischen Gegensätze sollen nicht verwischt werden, sie sollen aber nicht die Arbeitsfähigkeit des Vorstandes hindern. Der Vorstand ist der Vertreter-Versammlung jederzeit verantwortlich und die V.-V. hat es jederzeit in der Hand, den Vorstand durch Versagung des Vertrauen* zu stürzen, andererseits aller hört jede verant- Nr. 15 wortnugslose Kritik »uf, d*!m di» Kritdwr inässtn j*Jer. zeit bereit *ein, amtelie des Vor.Undw die Arbeit»!! zu übernehmen und dann besser zu machen. Die Org»ne der Zusammenarbeit von Vertreter-Versammlung und Vor stand sind die Kommissionen, aber jedes Mitglied;Jer Vertreter-Versammlung muß bereit sein, auch perrdnlidi an allen zionistischen Aktionen initzuarbeiten. Der Redner legt ausführlich seilt Programm iur 4j4r praktische Arbeit dar: Ausgestaltung der Bezirks - gruppe 11 arbeit, systematische allgemeine Pro!»« g a 11 d a, Vermittlung der Kenntnisse über Palästina und interessierung der Zionisten für alle pal«»!»״,,, üscheit Probleme, Heranziehung von Menschen unj Mitteln für die grollen Aufgaben des Aufbaues. |>,t Kulturaufgaben diarakterisieit er durch di« krzieliuiigsaufgaben in den Gruppen und die Hebraisiärmi» in den den verschiedenen Lebensaltern angepaIlten Forma« zu fördern, hebräische Kindergärten, SpielnaclumtUge und entsprechende Formen für größere Kinder, auch Gelegenheit zur hebräischen Konversation und »tun ״Lerne״“ für Erwachsene. Ais Aufgaben der ü e 111 e i 11 U ep o I i tik: Iuler■ estiieniii״ der Zionisten für die üemeindefregon und Schaffung der jüdisch-nationalen Geineiudepertei •ul Grund eines nationalen und volkstümlichen Genituiide Programms. Redner behandelt noch die Aufgaben der O»t j 11 d c!1 a r b e i t, Jugendarbeit, die Förderung dar körperlichen Regeneration und «um Schluß betont er die Wichtigkeit der Zentralisierung aller SammlungsUtig- Reit unter Heranziehung von aktiven Mitarbeitern für unsere Sammelaktionen. Ueber die Frage, welche Stellung der HauptvorstanJ in der B. Z. V. cimiiinmt (Partei-Kabinett oder Exekutu- Organ der V.-V.) und im Zusammenhang - damit utm die Frage der Zusammensetzung de* MauptvorsUndf« eutspinnt sich eine längere Debatte. Wegen der vor• gerückten Zeit wurde der Punkt von der Tagesordnung abgesetzt und die Wahl der übrigen Mitglieder des 11»0ןוו■ Vorstandes auf die nächste Sitzung verschoben. Nach Wahl einet Mandatspnifuugs-Ausscluisses ver tagt siel! die Versammlung auf Sonntag, d«n J2. I ehnui, nachmittags 4 Uhr, Tagesordnung: Wahl des VMkMttdes und der Kommissionen. Die Wahlen zum Berliner Studentenparlament sind unter einem großen Aufwand an Flugblättern vonstatten gegangen. Die vom K. J. V. und •inigen kleinere« Verband•״ aufgestellte Liste wurde wegen •äies Formfdiiers nicht anerkannt. Die K. J. V.er stimmten de»- hak) für die l.isle des K. der ihnen dafür zwet Plätze einiaimite. Von den Eüirelergebnisscn sei ge naimt: K. C, S Delegverte, Sozialisten 8, Katholiken I, Waffenring 15, Fir.kensdiaft 26, HocI1schulv«rh«nd 0. Vom Jüdischen Arbeitsamt Das Jüdische Arbeitsamt, Monbijouplatz 1, 6t1«h: für »inen Maschineningenieur aus Kurland, der »chu>: längere Jahre in Deutschland gearbeitet hat, eine Sulc als Ingenieur, evtl, als Zeicimer oder Koiistruktvur. Votkswbtsehaftlei• mit Kenntnissen in Zollfrag««, Statistik und Bankwesen von großer süddeutscher Fabrik (Export) gesucht. Sofortige Meldungen an das jüdisuhr Arbeitsamt. ln einer Kleinstadt Hessens ist eine sehr gute /ihnärztliche Praxis mit Inventar tun] Wohnung sofort «u übernehmen. Erforderliches Kapital 50 000 bi« bOOUU M. Schnellste Meldung au das Jüdische Arbeitsamt, Bei Im, Monbijoupiatz 1, erbeten. Mitteilungen des Praktikäntenbundes fn der Lehranstalt für Wein-, Obst- und Ga neu bau tu Geisenheim a. Rh. beginnt am 15. Marz «« neuer theoretischer und praktischer Kursus. Schulgeld bc• trägt 26 M., Wohnung und׳ Verpflegung ca. 280’ M. Wir suchen für jüdische Jungen Gärtner lehrmiä Gehilfensteilen bei Gärtner». — ,Meldungen an das Jini. Arbeitsamt Berlin, Monbijouplatz 1. Immerwährende Mitgliedschaft der Zionistischen Vereinigung für Deutschland Herr Baruch Beck, CöLn a. Rh., trägt *Mine«* verstorbenen Bruder Herrn Isaak B«ck als imm«rwährendes Mitglied der Zionistischen Vereinigung für Deutschland mit 300 M. ein. Die Zionistische Vereinigung für Deutschland stellt ihren Ortsgruppen und Vertrauensmännern •in Kasiwlt• Theaterstück ״David und Golkith“ von Karl Otaser, aur Aufführung bei Purim-Kiiiderfeiem g•eignet, »111׳ Verfügung. Da« Stück wird gegen eine Leihgebühr von 30 M. für den Pakistina-Aufbau-Fonds •bge״«l>•״. Palästinachronik Aus der Tätigkeit des Hapoel-HazaVr. Auf Im• tiative der Jerusalemer Organisation des Hapoel-Ha*»1r ist dort eine genossenschaftliche Schuhniacher Werkstatt ins Leben gerufen. In Mo za, bei Jerusalem, organisierte der Hapoel-Hazair eine Auf forstungsgruppe von acht Personen, die die Arbeit i« Akkord übernommen hat. Künstlergenossenschaft, in Jaffa besteht beim Hapoel-Hazair eine Kunstlcrgenossenschaft, die letztens durch Hinzukomitien neu e«gewanderter aktiver C11.1werim zu neuem Leben erwacht ist. Unter anderem richtete die Genossenschaft Abendkurse für Zeichneu Malen und Modellieren ein. Rabb. Kuk — Oberrabbiner■ Rabb. Kuk, der bislang als Privatperson in Jerusalem lebte, ist nunmehr in aller Form von den Oemeindevertretem zum Ober- EC tu eil l mg ף 1 י«ו;׳ *j n: j& י־ WI 1 1 I 1 •wi vö WC ne! kra *ft liei bei T« rt& kot Füi I zu DÜ nal Be!! Ans 1 וווי*