Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXV (1920)
- Issue
- Heft 11 (10.2.1920)
- Date
- 1920-02-10
- Page
- – (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
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ו j U E D l S C 1 i L RUNDSCHAU Nr. 11 51:!;c ib lut ״Neuen Oiicnt" veröffentlicht der arabische De• mHierte ”Click ib Ars tau <ci״en Aufsatz: in trau- ״,siecher Sprache ״Querellc de famille. La l'alestme die aux jitifs ou aux Arabcsf“ Der Verfasser, der der jüdischen Eitiwamferinig nach Palästina (Kauz ,,״,•׳]ich wie Emir 1 aisul) günstig {׳egenübersteht, betont mi übrigen das Recht des arabischen Volkes auf Palästina rmt halt die Forderungen der Zionisten, soweit sie ■ o l i t i s c 11 e r Natur sind, für undurchführbar. Die kchiiftleitung bemerkt zu dem Aufsatz, daß sie auch Gtmial der arabischen Auffassung des Palastmaprobluns Gehör schenken wolle, aber nicht mit allen Aus- : ii 11 r 1111 gen einverstanden sei. Die ״Sozialistischen M o n a t sh e f t c brin- 011״ in der Rubrik ״Nationale Bewegung cmit• ausfunr- •idtc Würdigung der Persönlichkeit Adolf Stands. Ferner weisen sie in einer kurzen Hcsprcchung auf die ausgezeichnete' Dokumentensammlung I1:n, die Ui.v s;! 11 o w i t s c h mul Motzku. Iierausgegehe.i haben I>ic Nummer beweist auch an anderen Stellen, mit v e'ciun, Interc .se mau in den Kreisen der Sozialistischen Mona :-hefte alle Seiten der modernen jüdischen Bewcgmi!׳■ verfolgt. ....... Die in Berlin erscheinende, von Leo Winz, heraus- .,״.ebene Zeitschrift ״Ost und West“ bringt ajiLäßheb der Uehersiedlting l>r. Mantkcs nach London sein Bild und einen Aufsatz, den wir nachstehend folgen lassen: ״lm Januar d. I. hat der Führer des deutschen Zionismus, Dr. Arthur Hanlkc, seinen Wohnsitz nach London, dem heutigen Mittelpunkt der zionistischen Bewegung, verlegt. Mit ihm scheidet eine Persönlichkeit aus dem jüdischen Lehen Deutschlands aus, deren Bedeutung weit über den Kreis vier zionistischen Partei hiuau-ragt, wesluU) auch wir an diesem für das deutsche luiiriiium bedauerlichen Ereignis nicht ohne Beachtung voriiljei'gehen können. Weit entfernt von jeder parteimäßigen Englier/igkeit, hat Dr. Arthur tlautke allen hidisclien Angelegenheiten warmes Interesse mul Miturbeit gewidmet, und seine streng sadiiiehe uiul versölmlidte Art hat oft aucli da noch ein Zusammenarbeiten ermöglicht, wo unüberbrückbare Gegensätze zu bestehen schienen. Seine ausschlaggebende Stellung im deutschen Zionismus verdankt er neben seinen reichen Kenntnissen und Erfahrungen und sympathischen Cliaraktereigensdiaften wohl auch dem Umstande, dall er seine ganze Zeit mul Arbeit׳ kraft ehrenamtlich seinem Lebensideal, der zionistischen Arbeit, widmete. Dieses tat er schon .׳u einer Zeit, als das Eintreten für zionistische Ideale die gescilscliaftiiilie Stellung und die Berufsaussichten eines jungen jüdischen Rechtsanwalts noch sehr stark ,11׳ gefährden geeignet war. Dali dies heute nicht mehr Wer Fall ist, dall der Zionismus auch bereits im Berliner Westen ״salontaii'.g“ geworden ist, ist zum nicht gelangen Teil auf das Wirken Dr. Hantkcs zurückz.uführen. Für ihn seiber bedeutete aber noch uie Mingebung an die zionistische Arbeit ein sehr großes persöctliebes Opfer. Bei seiner .außergewöhnlichen Arbeitskraft und Tüchtigki il und den erforderlichen Familienbe/iehungen wäre er, wenn er den vorgeschriebe! 1en Wog ge• gangen wäre, wnlil heute einer der gesuchtesten Berliner Anwälte, justizial und Aufsichtsrat soimdsovie.'cr .Aktien- 1 gcscllschaf'.vn, und was einem jungen jüdischen Rechts- \ aiiwah sonst noch «In ZkiUiuiftdiof 171 ung vorschweheii mag. . . , Fr zog es vor, sein Leben und sein reiches; Können seinem jüdischen Lehensideal zu widmen, und dafür müssen wir ihm alle, welche Stellung wir auch sonst zu den zionistischen Bestrebungen eimiehmen mögen, Dank wissen. Das Ausscliieiden einer derartigen Persönlichkeit bedeutet für das gesamte jüdische Lehen Deutschlands einen schweren Verlust, am meisten * aber n.atüriidi für die zionistische Partei, der er seine j ganze Lebensarbeit gewidmet hat. Seine hervorragende ן Arbeitskraft wird jetzt an einer anderen Stelle dringender gebraucht, denn <f!er Schwerpunkt der zionistisehea Arbeit I ist wie so manches andere - durch den Krieg und seine Folgen von Berlin nach London verlegt worden. A»l diesen Ort, au dem die Schicksale von Ländern und Völkern geschmiedet werden, sind zurzeit auch die Blicke 111111 Hoffnungen von Millionen leidender Jmlcji gerichtet. Möge cs Dr, Hantkc vergönnt sein, < Jas auf Um gesetzte Vertrauen auch an seiner neuen ■ Wirkungsstätte in vollem Umfange zu rechtfertigen.“ ff i* .A>*1GikA -» Oluu: Berliner Z,lonl1l!u!1e Vrre!n!>1un;j. Certln C, 19, Stvilcl•!). T«l-tnn: Zentrum 3f.l4<15׳. ln den Cruppenveriommlunteii am Donnenlas, den 13. Februar, Anden die Wahlen der Cruppenverlreter und deren Jleltverlrelcr (flr die Vertreler-Vereommlung der B. Z. V. •lall. Um uhlieldtet Eridtelncn vrltd gebeten. Donncmtag. den 13. Februar Abendi pflnktlUh 1/,9 Uhr Gruppe ״Cbiirloüenburii“, im Humbser-Bilu. Tauentilemtr. 7. Vurlrog de• Herrn Dr. Sandler. Themat ״JüdUche SltdluD( Ib PatSiltna Im MihclaUcr und In der Neuzeit.* Gruppe ״Nordweit", Im IWm Tlergarleneck, KIop»lodt»lr, 1. Abend» 8 Uhr. Vortrag de• Herrn Kurl ßlumentetd. Thrma: ,Nationale Autonomie'. Gruppe ״Süd", tm IT׳l1n P.lr-icnjfr. 43 Abend• 8 Uhr Vor Ir 0g de» Herrn itnbblner Dr. Liebermann: Thema: ״Die ):nt tc’nuna der hH.ümah und de» Talmud•". Gruppe ״Ott", Im Helm Mppehner Sir. 9 Abendi 8 Uhr Vortrag de» Herrn Dr. Erich Buchhol«: Thema: .ZIonl»il1d>e Erziehung", Gruppe ״Nord", Cnf« Dobrln, Hadiocticr Markt Abendi 8 Uhr Vortrag c!i־j Harn Rlrhoid I.lchlhetm, Thema! ״Unter Palhiltna, ein polilitdici Htoblem". Gruppe ״Weit", Im ZahnÄrdehau», Bfllow»lr.104. Abend» 8*/1 Uhr Vortrag de• Herrn Lnrarus Barth! Thema: .Der Aufbau PAtSillna• und die ttcUjJlon". Sonnabend, den 14. Februar Abends 8 Uhr Kuliurdexcrnal der 11. Z. V. 1. ttebrSt'.cher Jugendabcnd. ln den Uliumrn de» K. J V., Kurfdr»len»tr, 150 1. Referent: Jltdiack Ko 10 will: Thema: .Der )Qdlttlie Traum und •eine Verwirklichung" h fcs! עב; ע ד ב ־ צ ע י ר י ם 14.11.1930. :רזטי הטרצה: יצהק רוטיביטץ הנישא: ההלום העברי וההגשטוהו K. J, V. K'jriUnlenilr, 150 1. :הטקים Jüdische Welt-Chronik Rabbiner Schapi'ro geht nicht nach London. Zu יי \on der ״Jüil. RumlscJnu“ veröffentlichten Niiduieht teilt uns Herr Rabbiner Sehapiro aus 1'/’1״'Vי,'"' ־ tT 11׳ebt mich LomFn geht 1!;!ti "•י" die gar./e Mehlung völlig frei erfunden' ist. Wir u.wieii ehe N.uluiclit seinerzeit englischen Zeitun xn entmxnmru. HebriUdicr Dcih-waait, Itcrlin. Im Humbier-Drlu, Tauenltlemlr, 7 Abends 8 Uhr. Vorlrag des Herrn Dorenlen Dr. Hairy Torcilner. Thema: ,Zur Gctehtchte de• hebriilidicn Alphabet•*. (Nad» den neueren Auigrabungen.) G5»te willkommen. Montag, den 16. Februar Abends 8 Uhr Nalionnljadtidie Lehrer- und Erzieher Organisation Im Hersl-Club, Grobe l’rä, IJenlemlr, 3 (nahe Bahnhof Barte), . Vo rI ra g de» Hrrrn J. Syrkln. Thema: .Die Arbeitsschule und Ihre Anwendung ln Pallillna*. Alle Eltern sind clngeladcn. Dienstag, den 17. Februar Abend• */,8 Uhr Zionistischer Jugendvcrctn Derlin, Im Cymnaslum .Zur.s (!rniie.1 Kloiler", Klosterstr. 7t. OcffentUcticr Vortrag Dr. Frlts 1.r,wcnsleln: ״ Überall»mus undZlor.lsmus* Eintritt frei. bj Voranzeige! Mntwuds. den 5. M6t» Nadimlllaß» 5 Uhr Zionistischer Jugendverctn Deiiln, logenhaii», KNIitslr. 10, Jahrmarkt ln Jerusalem Die Kadetten machen Pogrome. ״Pour 1.1 Patrie, ein in Paris erseheineiules rusMselies Organ meldet, daß das Organ der Kadetten (Ivonstitutiuiielle Demokraten) in Südrußlaud, die ״Svabednaja Kjetsch“ ständige antisemitische lietzartikel bringt. Glühender Haß erfüllte jeden Russen über die Beteiligm.g der Juden an der Zerstörung Rußlands und der t:r1u<mk1m>; des Zaren* Alle Juden mnllteii zu Fremden erklärt werden. ״l\»ur Li Patrie“ wirft mit Recht tiie Frage auf, was die zahlreichen Juden, die führende StelliHigea in der Kadettenpartei bekleiden, zu dieser Politik sagen. Taufbewegung im Pogrorngebict. ״Jcwisli Chnoiiicle“ meldet, daß in dein von den Pogromen besonders betroffenen Gebieten der Ukraine zahlreiche jüdische j11n״e Mädchen sieh taufen bellen, weil sie daiiu die einzige Möglichkeit vilien, in relativer Sicherheit leben zu können. Bol schewismus und Judentum. Diese Frage wird in England nach wie vor stark diskutiert. ״Times‘• brachte zahlreiche Zuschriften filier diese Frage, so von Z a 11 g w i 11. Ergebnisse der Wehlen zur B. Z. V. Die Wahlen zur Vcrfreterversamm'ung der B. Z. V. hatten bei einer Wahlbeteiligung von T2% folgendes Ergebnis: Liste I (Trielsch) (> Sitze, Liste 11 (Hapoel-1 iazair) 5, Liste III (iiluineufehl) 5, Liste IV (Misrachi) •I, Liste V (Rosen• berg 8 _ Näheres folgt. Die erste öffentliche SUz.ung der Vertreterversannnlung findet am Sonntag, den 15. Februar, »G12 Uhr mittags, im Meistersnal, Cöthencr Stralk (Sitzungssaal) statt. Nachrichten Hebräische Lehrerorganisation Auskunft Die Organisation der hebräischen Lehrer in Berlin hat eine Auskimftssfeüe eröffnet, die sich zum Ziel gesetzt hat. hebräische Lehrer für Gruppen und einzelne, die ITtnräisch lernen wollen, zu vermitteln. Jeder, der einen hebräischen Lehrer sucht, kann sich schriftlich an die Organisation im Büro der Berliner Zionistischen Vereintgung, Scydclst»•. ß, wenden. Sprechstunden vorläufig Mittwoch Von 1/22■—12;/י Uhr. Hilfskktrse für hebräische Lehrer und sonstige Interessenten Es Wird beabsichtigt, eine Anzahl v i-sensehait'kTnw Kurse einzuriihteu, die besonders denen, di״ die Leliier- Tätigkeit ausüben, eine Ergänzungsbildurig für ihre Arbeit vermitteln soll. Geplant sind vorläufig Kurse in allgemeiner Pädagogik, Didaktik der hebräischen Sprache•, Psychologie und Logik. Jeder Kursus soll voiTäuiig nicht •mehr als eine Stunde wöchentlich in Anspruch nehmen. Interessenten wollen sich tncklen an die הצהדרות (Büro der Berliner Zionistischen Vereinigung, Swdels'r. t). Berlin. Die H a uptversa m m 111 n g des V e r - bau des der Deutschen Juden, die aut :1). November v. Js. hatte stattfinden sollen, aber wegen der Vcrkckrsschwierigkciten verlegt werden mußte, soll nach de.u munnchtigen Beschluß des Gesamtausaclm-scs des Verbandes am 2. Mai ds. Js. stattfiiiden. Die für den ursprüngliche:! Hauptversaiimi'tmgsiag erfolgten Bcneumi'igeii von Abgeordneter! der Gemeinden und Organisationen Inhalten ihre Gültigkeit für die Haupt- Versammlung. Berlin. Am Sonntag, den 11. J auar 1920 fand eine außerordeiitiiche Mitgliederversammlung der Deutsehen Zentralstelle für jüdische Wunderarmenfürsorge statt. Die Zentralstelle beschloß ihre Arbeit, die während des Krieges gereiht hatte, neu aufz.unUiineti. Sie faßte die Re-o'ruion, sich detit A r be i t c r f ii r s o r g e a m t anzusehUeßen unu -ich von diesem seine besonderen Aufgaben ztiweisen zu lasser!. Schluß des redaktionellen Teils. Geschäftliche Mitteilungen Wir weisen die sich hier aufhaltcnden ausländischen Einkäufer besonders auf die Firma S. Feder jr., Berlin, Alexamlrim.nstr. 27, hin, welche ein reieidrahiges Lager in Niekcl'.vaien, Marmor, Bronze, Kristall und sonstigen lanaiswarm führt. Wir bemerken, daß ein B׳.׳-uch d e großein Ausstellungsräume, welche die reichhaltigste Auawähl in genannten Artikeln zeigen, sehr lohnend sei. (S. Inserat.) Es ist ein erfreuliches Zeichen, daß im ״Jahrhundert des Kimles“ and! speziell des jüdischen Kindes gedacht wild. Jeder Jegeiuibildncr weiß aus Ei'falirtmg, wclefi wichtiger F'aktoi׳ in der Erziehung gerade das Spie! ist, und freudig ist es daher zu begrußen, daß ein Pädagoge wie Lehrer S. U n 11 a die Mühe nicht scheute, ein biblisch es QaaitcUspie! zusamnicnzustellen*). In 12 Serien vermittelt uns dieses Spiel gehaltvolle Sprüche aus T'nacli und wird dadurch der Methode gerecht, dem Kinde im Spiel Wissen zu vermitteln. Audi unserer heranwachsemicu Jugend wird es Freude machen, ein Spie! in die I!and zu. Irnkaminen, das ihr ״eisti;c An* Tegung bietet, und mit Stolz wird sie zeigen, daß »e auch etwas dabei lenic!» kann. Aber auch «len Erwachsnteii kann es oichts schaden, «*ich in das Spiel zu vertiefen, denn mancher Weisheitss;::׳uch aus der heilLeu Schritt ’,vi.d ihnen dabei;;etäuil : v erden. Ls a.ue zu wiiu eilen, «lall diese•; jüdische Spiel, das in der Idee wie in der Aust'i.li.nuig gleich gut geiungeu i■.:, rase!׳. Eingang in jinli-ehen Kreisen fimie. 1 ד Uniui 4\ l S e fl I 0.1 י,;.'.'•':s.-:ks <v'!n!tettspiel, Ijeailuitet von Fiaukfurt a. M., Verl::׳! .\ •׳:>::! hes Leb:er S. .. ,!: .׳I סאשי הענויל שה אל טרגליור« טאידשים דרורי טגדבורג בשבט תר״פ. V Sophie Hänscl Samuel Margulics empfohlojs •t«h &)• Vtirlobto. DroRden Magdoburg im Januar 1070. J Statt Kartanl Wo Verlobung ihrer Kisder Manja »nd Leo zeigen an J.״Bjel°t°zki u. Frau Wirc. Ernestine Hichberger, K0b. KuniqI. ץ״י־,*». גיד:־"« נך,י.ן ך*־ ץיין ) t 'hl ty!' H*| II«nj J». Manja Bjeloiozkt Leo Hlchbcrger . V 6rl»lV1» \^H«r)ln א.'M, UhMmnr. U. I>lo»h«im in Hebräisch und jüdischer Geschichte erteilt Kandidat der Gcscliicldc, der das hebräische Gymnasium in Jaffa absolviert hat. Schriftliche Angebote an Qoclhcstr. 8b bol Freu Skrüiolelt. Persönlich von 3-7 Uhr nachmittag«, {J1J Barad^Beck Regina Beck» geb. Blum Vermählte Cbi n , im Sehewat 6680. r JIV* Die glttekliche ßebart ' Ihrer T««11ter Ruth-Paula zeigoa erfreut au Max Berlowltz u. Frau Tt t «nk *, gab. Wollest! org. BromWg, SobiUerst«. im Jaiiaar lBttO, mit zionistischer Arbeit vertraut, auch für Belbstitmligo Tätigkeit geeignet, ftlr redaktionelle Arbeiten gesucht. Persönliche Vorstellung vormittags 10—2 Uhr oder schriftliche Offerte mit OehaltgansprUchon erwünscht. ׳lälislii RundscbiD. Birlinl.lS, SichsisclieStP.8. ) . , «ייוז׳ן '•«ica' ■7׳V '/■W ZAHNPASTA erhtilt bei renelmäblgem Gebrauch Hund und Ziihne rein und gesund, well sie den AnsaU von Zahnstein verhindert und der Bildung von Sfiuren Im Munde vorbeugt. Probetuben kostenfrei. Nr. 650. Grofce Tube A/5 Nr. 651. 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