Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXV (1920)
- Issue
- Heft 8 (30.1.1920)
- Date
- 1920-01-30
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
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JUEDISCHE RUNDSCHAU Seile 54 Nr. 8 Krieges <.1;;111׳'uv’11׳lrr/(';! nis.s!sc)1;'!ו Joden, die den Hamlet Japans mit ihrem Heimaflandc lehhnft gclftrdert und aus- ׳;eb.uit haben, sind alle zu großem Wohlstand gelan!|t. Viele aller wanden» jetzt, da sie keine Hamlolsmoglieitkeiten mehr mit Rußlamt haben, nach Amerika aus, um siel» doit dem j.ipaiiiseh-amcrikanisehcii Hamlet zu wiümen. So bringt der jüdische Geschäftsgeist die Hauilclshe/ielflnigcu /wischen Rulllaml, Japan und Amerika zu neuer firslarkumj. Als. die crslen Pioniere jüdischer Niederlassung; j!» Japan können neben dem bekannten Port Arthnrer Plülanfrope״ <i i 11 s Imi r g die Herren Kirsch bäum aus Riga und Air. Rüssel genannt werden, die den Grund• stein zu einer jüdischen Gemeinschaft legten. Heute . besitzt die Gemeinde bereits einen Schochet und im Hause des Emigrations-Komitees an der Mainstreet bc• stellt ein lktsa.il, der als Synagoge eingerichtet ist. Der Bau einer Synagoge ist geplant. in Ermangelung anderer Schulen mitflten die jiidischeu Kinder bisher in die Mission s s e h ule! »beschickt werden; hierin wurde nun Wandel geschaffen, iildem mau jüdische Schulen errichtete, die gut besucht sind. Von »len Juden, die während des Krieges nach Japan kamen, sind die meisten 7. i o 11 i s t 0 11, Während der Ch.intikkah-Tngc vorigen Jahres wurde ein jüdischer Ball veranstaltet und die )läufig stanufin• deinieii Wohltätigkeits-Konzerte und jüdisch-literarischen Kurse zeugen vom jüdischen Kulturleben in Tokio. Die ersten Spuren jüdischer Ausiedlung in Japan lassen sieh auf fünf Jahrzehnte verfolgen, wovon ein 37 Jahre alter Grabstein einer jüdischen Frau in Tokio zeugt. Unser Gewährsmann beabsichtigt, ba seiner Rückkehr nach Japan den ,Grabstein photographieren zu lassen und Material über die ersten Anfänge des jüdischen Lebens in den japanischen Städten /־n sammehi. Deutschland Zu den Wahlen in der Berliner jüdischen Gemeinde 1. Der 7 e 1111 a I v e r e 1 n für die Interessen der jüdisch e n (i e m c i n d e als Bef ii r w o r t e r eines r c a k t i o 11 ii r e n Wahlrecht s. In der Rcpräscntantcnsit/ung vom '21. De/emlicr wurde eine Eingabe besprochen, die vom ״Zentralvrreiu liir <lie Interessen der jüdischen Gemeinde in Berlin“ (nieiit zu verwechseln mit dem ״Centralvercin deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens“), dem ״Verband der Synagogenvereine“ und dem ״Verein zur Erhaltung des überlieferten Judentums“ an »len Vorstand der Jüdisehen Gemeinde gerichtet ist. In »lieser Eingabe vorlaugen die genannten Vereine die sofortige An• setziing eines W a 1111 c r 111 i 11 s und A u f s c 11 i ebuiig der Wahl des Syndikus bis zum Zu-• sammentrit! »ter neuen Repräscntantenversnnmihmg, l'ordcrimgcii, »teilen wir uns durchaus anscblielien können, insbesondere, wenn es sieh bewahrheiten sollte, »iall als Syndikus ein ausgesprochener Rarteimniin in Aussicht genommen isi. Was uns aber einigermallcn überrascht, sind »lie Mitteilungen, «lie in der Repräsentaiitcnvcrsammlung über die Wahlrechtsforcierungen des ״Zciilralvcreins“ gemacht worden sind, eines Vereins, der sidi bis dahin immerhin positiv jüdisch und demokra tisch gebärdete. Danach fordert der Zentralvcrciu, »lall »las Wahlrecht von der S t e u e r I e i s t u 11 g a b 11 ä 11 g i g bleibt und nur diejenigen wahlberechtigt sind, die sieh selbständig ernähren. Wir brauchen diese FordiTungcu hier nicht zuriick/iiwcisen. Sic stehen mit »tem Erlall des Ministeriums des Innern im Widersprueli und nvulStcn deshalb selbst vom Vorstand der Jüdischen Gemeinde zuriickgcvviesen werden. Aber zwei t ragen müss»*n hier aufgeworfen werden: Ist der ״Zen- Iralverein“ in seiner Entwicklung wirklich schon dahin gekommen, »lall er solch undemokratische Forderungen aufstelltV Und ferner: Identifizieren sich der ״Verband der Synagogcnvereine“ und der ״Verein zur Erhaltung des überlieferten Judentums“ mit diesen Forderungen? Wir bitten um Antwort, 2. Wann aber I i 11 »I e 11 »lie Wahlen statt? Auf diese Frage, die wir immer wieder an den Vorstand richten müssen, ist in der Sitzung der Repräsentanten eine befriedigende Antwort nicht erteilt wor- »len. ״Die Wahl wir»! beschleunigt“. ״Der Vorstand »ut alles Mögliche, die Wahl zu beschleunigen“, ״Doch haben sieh ihr immer wieder schwere Hindernisse in »len Weg gestellt.“ Was für Hindernisse? Warum redet der Vorstand wie »lie Pythia? Warum sagt er nicht frei 1md offen, welche I limlentis'.e das sind? Vielleicht flflro: ßertln*? ZlonHtuAft Öerlln C. 19, 5*y46Utf• X Tfiffon? Zenfrum 14/15« Montag, den 2. IVhruar Abend• Uhr Aula der Pfllthlfortblldunfiiscluita, Gtorgeiufrafce (am Dahnhol Trt -1dir Allgemeine Mltglledcrvcriammlun^ der B, Z. V. am eriicn Wahltage Tftgeiordmint! ״Die fünf Withlproftraaame *ur Vrrlrtlerveriammlunrt d« Q, Z. V. Redner: Holt Trlclach (Vorbereitender AuiidnjS dff l’«U»lln״ Födfrnli0n) / Dr Robert W e 11»t h(Hapotl- Haaalr! / Kurl blumenfeld (Jugend) / Dr. Abraham Lorb (HOracbl) / Dr. Bgon Katenberg (Allgemein - »(onltUxhe Aibelligruppe), Eintritt freit tRemlag, den 5. Februar Abende 6 Uhr pünktlich Zlonliil.cbfr JufJrndverel» Berti», Helllgelilitr. SA Vortrag de» Herrn Paul P. Llndenbergi ,Da» Verkchrawcae» In Pallillaa.־ Hapoül-Haiafr, Garde-Katlno, Sophlenrtr. 34, , Abend» 7 Uhr HcbrAltcha Vorilellung 23לה Ptliracfal! Sophtenidle, Sophlenilr. 17-18 Abend» J'f» Uhr 1. 01« Wahlen *nr V«rlreler.Ver«»mmlun(| der B. Z. V, 2. Gemelndewahten. Allgemeine Dldmaalon. Donnenlag. den S, Februar Abend» »V» Uhr Gruppe ״SQd", Im Helm Prlnrentlr. 42. Zweiter Vortrag au» dem VorlragKyklu»1 ״Da» /Qdl»che Volk, »eine Sprache und Uferafur 1 In den Houplepothen.״ (Rabbiner Dr. LI e be f m a n n|: ״Dl« EnUlehung der Mlichnah und de• Talmud»“ Vorher Abgabe der Sllmmaellel anr V.-V. der B. 2. V. Snake 221 Abend» »>/, Uhr III. GS»le-Abend der B. Z. V. Dr. Frtte Loewentlcln: .Warum habt man uni7* Vorher Abgabe der Sllmmxellel *ur V.-V. der B, 2. V. Gruppe ״CharlollenburiJ", im Re»tauranl ״Zur Klau.e“, Kanltlr. Edte lilelbtreustr. Abend» 9 Uhr Dr. Eugen T 4u bl er: ,PaUtllna von der Zelt der Bibel bl» *um Ende der Römer*«!!.' Ab 7 Uhr kann die Abgabe der SIlmmxeHel *ur V.-V. der B Z. V. ertolgen. Gruppe ,Nordwe»!*, Im Helm, Tlergarlened», Klopilodutr. I. Abend» 8>j Uhr. Dr. Waller Freut! .lugend und ZionUmut*. Vorher Abgabe der Sllmmxellel *ur V.-V. der B. Z. V. Gruppe ״Ncird'*. Im C«I4 Dobrtn, Hai!■ »eher Harkt. Abend» »)4 Uhr Zweiter Vortrag au» dem Vorlregtiyklu»! .Unser Paltiilna» Rlchardllchlhelm.- .Unter Pallillna, ein pollllichet Problem’, Vorher kann die Abgabe der Sllmmxetiel sur V.-V. der D.Z.V. erfoIj|en. # kamt man sich über »tic Beseitigung der Hindernisse verständigen. Seit dem Erlall des Ministers ist ein Vierteljahr verstrichen, in der halben Zeit sind die Wahlen zur Nationalversammlung vorbereitet worden. Sollte es nicht doch möglich s»'in, bald den Termin bekannt zu geben? Wir Hilten mn Antwort. S. H. Kameraden und K. C. Wir!haben bereits über die Debatten und Beschlüsse des!K. C.-Tages zur Frage der• Jugendbewegung und speziell der ״Kameraden“ berichtet. Zum selben Thema schreibt uns Herr Prinz, Oppeln, früher Mitglied der ״Kameraden“ folgendes; ״Die Kameraden bezwecken dir körjicrliche Ertüchtigung der jüdischen Jugend, ihre Erziehung zu selbstbewußten Juden (?), die Vertiefung ihrer Liebe zur deutschen Heimat. Nationaljüdische Bestrebungen werden von ihnen nbgelehnt. Diese Bewegung soll der Gegenpol zur zionistischen Bewegung sein schon vom (>. Lebensjahr»' an werden Kinder aufge- 11 זוז ס in■c n.“ Mau beachte die überaus scharfe Logik! Man wirft dem Blau-Weifi Erziehung von Kindern zum Zionismus vor und macht denselben ״Fehler“ mit, indem inan einfach die Jugend zur Tendenz »tes Gcntral-Vci־- eins bekehrt. Als ich kurz nach Ersclieinen der K. €.- Blätter einen Führer des K. C darauf aufmerksam machte, gab ■er mir Air Antwort, daß »las ja die einzige Möglichki'it sei, um die Jugend aus »Ion Klauen »les Zionismus j zu befreien. Nun, auch darüber läßt sich streiten. , Hier wollen Wir nur fcsth-altcn, daß Herr S c h.I e - 1 Singer der ja ״Vorstandsmitglied der Kameradenbewegung zu sein die Ehre* hat“, zugegeben hat, daß die Kameraden ein O e n t r « 1 - V e r e i n im enihryon a 1c 11 Zu sta n d s i« d. Und noch etwas anderes. Es Kl ja doch ganz gut, »lall das jcl/l endlich ehmml auch öffentlich nusgeerspar! «׳reiche Argestählt ist, wer’ .. .■•■״י .Tenn■• smger von ganzem Herzen dankbar!); Die Kanier.vlrn- Vereinigungen werden nicht allein gegründet, um Leute für den Central-Vereiu zu gewinnen (das braucht mm ihm nicht ühetzuueluuen). Nein; ״Jeder in »)er Kämer.ulcnbewegmn: erzogene Junge muß K. (?.er Werde,!, «>1s etwas ebenso Selbstverständliches ist, als »laß cj״ v|Us. maliger Blau-Weißer K. J. V.er werden muß,“ Weshalb kümmert sich mm der K.C. so sehr »1m »he Kameradenv Erich Schlesinger begründet folgendermaßen; ״Fs wen,’»•״ it!f»1!,׳e des Unterrichts (!) m den Kameratlen-Vcreinen Hunderte von jungen Leute״,_ ohne daß wir sie keiVu brauchen, von selbst in den K.U. ezitreteu, ,So der K.C. durch die _ Kameraden eine um(;!״״ heit und gewinnt ,Mitglieder, deren Korp« und die darum hervorragende!׳'echter ״ v , den.“ Deshalb also gründet man m ganz Bvutsch!,1mt Ortsgruppen der Kameraden (mau iieimt du; Summ,. aus solchen Em/elgrüiithmgeu ״Bewegung“'.) Und wvl!,( sich mm auch diejenigen Kameraden etlichen werde״, in denen mich Waodererge.st steckt, wenn diese ehrlid! denkenden Jimgens und Mädels midi so energisch J>r״te«t erheben, <lie eine Tatsache steht unbedingt fest: |>n׳ allergrößte Anzahl von Oilsgrnppen der Kameraden ist von K.G.er» gegrumtet worden. Und glaub! m.m denn wirklich, daß die K. C.er Kameraden-Ortsgruppcn gründen, um gute Wanderer (ohne Nebenzweck) zu erziehen? Oder ist cs nicht vielmehr ganz. selhstversEtmllieh, daß für die K. C.er, die solche Ortsgruppe■!» gründen, die Richtlinien und die Beweggründe uußgebcml sind, die Herr Schlesinger ״useinandcT^esetzt hat; Er- 1 i eh u ng 1 u de u t sc h ־ jii d i scIt em S t ud e n te 11 - tum ä la K. C.? Das ist die gröbste Täuschung einer Jugend, von der ich bestimmt weiß, daß sie den einliehen Willen hat, sich unabhängig von K. C. und Central- Verein zu entwickeln, einer Jugend, die einst (sieh»■ Buudesgründuug. in Oppelo) wandern als Selbstzweck betrachtete und nun vollständig unfrei geworden Kt. Arme, alte Kameraden! (י - Vom Jüdischen Arbeitsamt 1X1 s Jüdische Arbeitsamt. Berlin, Monbijouplatz. I. sucht für die Vormittagsstunden einige freiwillige Millskrähe. Nachrichten Berlin. Der Verband jüdischer Frauen für Kulturarbeit in Palästina teilt mit Nächste Führung; Dienstag, den 10. Februar, nachmittags 1 Uhr (püuktlidi!). Besichtigung des Ze n t r a I h a u se s d e s Vereins Jugendheim, Charlotteuburg, Tiovthestr. 22 (Fürsorge für Schuliirnl Kleinkinder und sozialpädagogisches Seminar). Treffpunkt dortseihst, i Treppen; 9!4 Uhr. — Teiln a h in e a 1» in e I »I u 11 g 1׳ n (auch von N/elitinftglieder11) baldmöglichst mit Angabe der Adresse erbeten an das Büro des Verbandes, Berlin C. 2, ßnrgsfr. 27, Büro 22, Tel.: Norden OO'il, zwischen '/;IO—1 Ul»r und '׳;•I—>;t> Uhr oilw bei Frau Dr. EI ins borg, Wilmersdorf. Brandenburgisdve Str. IS, Tel.; Pi;11/bürg 4S07. Einzeleiiiladuiigen werden nicht versandt. Wochenkalendcr: Sonnabend, Jl. Jan., H. Sch'bat 3f»S0, B’schalach, Sabbath Schirah, N'adit 5,34; Miltwod», •L Februar,!5. Sch’bat, Chatuisehah assar. Bclild des •fodzkttoacilea An unsere Leser! Lhn den Lesern der ״Jüdischen Rundschau“ die Möglichkeit zu geben, billige Anzeigen wie Gelegenheitskäufe und -Verkäufe, Mietgesuche und •Angebote, Unterrichts- und Stellenangebote, sowie Gestielte jeder Art ju unserer Zeitung veröffentlichen zu können, haben wir seit einiger Zeit int Anzeigenteil eine besondere Rubrik ״Kleine Anzeigen“ eingerichtet. Die ״Kleinen Anzeigen“ erscheinen stets an bevorzugter Stelle direkt hinter den Familieuauzeigeu imd haben, wie wir uns aus den täglich in großer Zahl eingehenden Cliiffre-Angcbotcn überzeugen können, guten Erfolg. Wir bitten daher alle Leser der ״Jüdischen Rundschau", sicli dieser Einrichtung in weitgehendstem Maße ru bedienen und machen darauf aufmerksam, daß die Anzeigen für die Dienstag- Nummer bis spätestens am Dienstag vorher in tiusenu Besitz sein müssen. Anzelgcnverwallnng der Jüdischen Rundschau", Berlin NW. 7, Dorotheenstraße 353. _____—_ -; -- r llnll Karlen 1 י Dt« VerlntnniR mwuror ein/iftan ToohUr Margarete mit dam Habrikbealtaer Iterrn A 1 frort Immerwahr In Metten (Sehlaalen) beehren »Ir nn« ergebenst auzniaigen. Bra•1 •a Eugen Doclor und Frau Victorieatr. »will». Clara, gelt, fz'vlnenhn, Margarete Doctor Alfred Immerwabr Verlobt«. Bmpl»uK ÜMtldi nSobt »tat!. j Dora Langer דבורה לאנגער f Mid»ad itoienbium מיכה ראזענביום - verlobte טאורשים lm .,Mu»r lm בחודש שבט חה״פ tp*»« j•״! I Magdeburg מאגדעבורג לייפציג י״וי-אה״י״^י^ מלבה גוצגשטיץ -־ בה ירוש־דם '•»ירה את תשוטת־רב הרד,י הציוני עריעבודתה דזריזה והנקיה ד.:: ביפוי השנים וביהוד בתותבות של והב וקאוטשוק.:;:. Charlottcnburg, Barrculher .str»•»!■ 4״, Tel. Kurfiiral 1264. r —... ־־׳ ׳ n Erna Unger Dr. Berthold Cohn Verlobte Charlottenburg, MommaonatraUo 16. Für meinen Iß»/«jährigen Knaben, der geistig und Körperlich zurückgeblieben, suche ich päiliioflisc!! gebildeten Erziehe? Perfekte Stenotypistin mit zionist'incker Arbeit vertrant, auch für *olbatßndigo Tätigkeit geelgiust, für rodaktümelle Arbeiten geauebt.. l’craitnliebe Voratellnng vormittags 10 — 2 Uhr oder schriftliehe Offerte mit Oehnltsanaurttchen erwünscht. JUtUscS1eRundBChnu,SorlinW.1S,&äehsiscbestr.8. r s Zahnarzt Albert Sdiraäenhcfm imd Frau Erna, gcb. Karewaki, wurden durch die Geburt einer Tochter erfreut. BeTliii, 4. Sch’bat 5680. ״tun״mi'fl'•®.!10*״'0'''^״^kameradschaftlich,mit Liebe und Geduld die Hlege uml Erziehung üheruehraen würde, und evil. Zeugnisse von derartigen Stellen bereits aufwe״c.» kann. Hohes ©Ohalt. Besebuftignng auch Ä״«ebote unter R.O.6 an daa Postamt 8, Berlin W, Liukstraße. t