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Jüdische Rundschau · 1919-12-23 · Heft 91 (23.12.1919) · page 4

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXIV (1919)
Issue
Heft 91 (23.12.1919)
Date
1919-12-23
Page
– (sequence 4)
Language
German
Belongs to
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Seite 714 JUEDISOHE RUNDaCHÄÜ Nr »1 Nr, Mit Aufhebung der Postsperre haben wir das größte Interesse deran» die Jüdische Rundschau wieder wie vor dem Kriegt! stark im Ausiande verbreitet zu sehen. Wir bitten alle unsere Leser, uns geeignete Auslandsadressen aufzugeben, damit wlp dorthin Probehummern und Abonnements-Aufforderungen senden können. Le» Verlag Jüdische Rundschau, Berlin W. 15, Sächsische Straße 8. für der geaogen werden, die für die zionistische Praxis ganz 1utt׳(a1eu erlich sind. Jener Poalezionist hatte einen ״Ab- *cniedsgruß“ an seine Genossen veröffentlicht, in ■welchem er In der bekannten Phraseologie von der Herbeiföhrun״ der ״sozialen Revolution“ in Palästina sprach. Oie ״Jüdische Zeitung“ weist darauf hin, daB die Ab- »endung der poalezionistisehen Paläsüna-Koiramssion die Gefahr einer Einschleppung des Bolschewismus bedeute; »chon diese Feststellung ist eine unsinnige Uebertreibung und angesichts der herrschenden Stimmungen sicher nicht am Platze. Was soll m>an aber sagen, wenn der Verlawer des Artikels folgendermaBen fortfährt: ״Die zionistische Leitung und durch sie die eng- Ifecfte Regierung sei ater auf eins aufmerksam gemacht: Diejenigen, die trotz aller gegenwärtigen und zukünftigen Verbote dennoch den Weg nach Palästina linden, sind gerade solche, die hier nichts zu verliereu haben, Arbeiter, Chatuzim. Das Ein- ■wanderungsverbot trifft gerade jene andere Gruppe am schwersten, die geeignet wäre, das Gegengewicht gegen etwaige revolutionäre Bestreoungen zu bilden: die Unternehmer.“ Diese Formulierung erscheint uns als durchaus un- «lässig und muß von jedem wirklichen Zionisten aut (tos entschiedenste verurteilt werden. Jeder Zionist weiß, daß die Zukunft des jüdischen Gemein- Wesens in Palästina in erster Reihe auf der Arbeit der jüdischen Arbeiter und der Chaluzim beruht. Es ist vollkommen unverständlich, daß ein zionistischer Jour- •alist — offenbar durch die Wut über jene poaiezionisti- «fien Phrasen verführt — sich zu einer solchen un- Monistischen Aeußerung hinreißen lassen kann. Eine Denunziation der Arbeiterschaft und der Chahmnt durch eine Oeneralverdäclitigung von zionistischer Seite Wt ein 90 ungeheuerliches Unternehmen, daB die zio- «Wische Öffentlichkeit auf das entschiedenste dagegen Einspruch erheben und sich dagegen verwahren muß, daB dem Zionismus eine solche Anschauung zur Last gelegt wird. Es ist sehr bedauerlich, daß sich diese Aeußerung gerade in dem Organ der österreichischen Monisten findet, mit deren ganzer zionistische«» Tradition aie in krassen» Widerspruch steht. Tschechoslowakei Die Tätigkeit des Jüdischen Nationalrates Einem Bericht des Prager Jüdischen Pressebüros über die Tätigkeit des Jüdischen Nationalrats im tschechoslowakischer» Staat im Oktober und November entnehmen wir folgendes: Der Hauptteü der Tätigkeit des Jüdischen Nationaltat» lag■■■«( politischem Gebiete. Ueber die verschiedenen eingehenden Verhandlungen, wiche hin- »Iditttch dieser Fragen gepflogen werden, wird dem'■ aidhst eit» ausführlicher Beruht erstattet werden. Der Jüdische Na^iemalrat war ferner bemüht, in Angelegen- Heften der Wahlardnut^f zur National v* rsammlang für das jüdische Volk in der tschechoslowakischen Republik die Möglichkeit einer Teilnahme an diesen WaWen und damit seine Vertretung in der gesetz- {ebenden Körperschaft des Staates zu erwirken:' Unsere prinzipielle Forderung nach Wegfall des § 40 wurde bis- Her nidht erfüllt, soweit wir über die Aenderungen des Regie rungsentwurfes informiert sind. Nichtsdestoweniger dürften auch die jüdischen Wähler auf Grund der eben angegebenen Bestimmungen der Wahlordnung unter der Voraussetzung eines einigen Zusammengehens die Mög- Mdbkeit haben, die für sie so lebenswichtige Vertretung im Parlamente zu erhalten. Der Volksverband der Juden für die Slowakei hat aud» bereits die Teilnahme an den Wahlen beschlossen. Da bei den Wahlen in die National- »׳«rsammlung Listenverbhiduiig voraussichtlich nicht stattfinden wird, dürfte nur eine möglichst alle Richtungen umfassende Partei, die überdies im ganzen Staate einbeitlkh sein müßte, Aussicht auf Erfolg haben. Sehr umfangreich war die Tätigkeit des Jüdischen Natkmalrates in den zwei Monaten auch auf dem Gebiete «•es Rechtsschutzes. Dieses Gebiet wuchs in. den letzten Wochen so an, daß sich der Nationairat drinf«nd veranlaßt sah, zur Entlastung seines eigenen Sekretariats ein besonderes R c c h t s s c h u t z b ü r o ins Leben m rufen. Seitdem dessen Begründung tekanntgegeben wurde, mehren sich die Rechtssdiutzfiillc naturgemäß m höherem Maße und unser Büro wird bereits auch »us der Provinz, besonders der Slowakei, stark in Anspruch genommen. Da der Jüdische Nationalrat mit dem Rechtsschuhhüro keine parteipolitischen Tendenzen verfolgt und die staatsbürgerlichen Interessen aller Juden ahne Unterschied der Parteirichtung vertrete« will, ist sowohl die Führung des Reditsscliutzfoüros eine völlig parteilose, indem jeden* Juden ohne Rücksicht auf die Gestellung Rechtsschutz gewährt wird, wie der juristiscfie Beirat aus Herren der verschiedensten Parteirkhtungei» in» Judentum zusammengesetzt ist. Einen breiten Raum nahm auch in den Beratungen und Be- «!Übungen die traurige Situation der jüdischen Kriegsgefangenen in Sibirien ein. Ehe materielle Lage der jüdischen Gefangenen in Ostsibirien; die »«meist unter amerikanischem bzw. japanischem Schutze st eben, ist zwar nicht ungünstig, wie jedoch aus zahlreichen, a!1 den Nationalrat oder an Angehörige gelangten Briefen der Gefangenen bervorgeht, verzweifeln diese tost an der Möglichkeit einer baldigen Rückkehr. Hier *1 helfen, hält der J. N. R. nicht nur für jüdische, sondern aud» für menschliche PfMdhi Größte Anspannung der Kräfte und unablässige Bemübuugen erforderte auch in den beiden abgelaufenen Monaten die Fürsorgetätigkeit für die jüdischen Flüchtlinge. Die Hilfsstelle des J. N. R. für die Flüchtlinge, deren unermüdliche Leitung nach wie vor in den Händen unseres Flüchitlingsreferenteti Herrn Prot. Dr. Alfred Engel liegt, war bemüht, •durch persönlich geführte Verhandlungen mit den politischen LandesverwaftuTtgen und dem Ministerium des Innern auch solchen Personen das Weiterverbleiben im tschechoslowakischen Staate zu ermöglichen, welche als Arbeiter, Handwerker, Handelsangestellte, Lehrer, Bankbeamte usw. seit längerer Zeit hier ■wirken und volles Vertrauen verdienen.. Der J. N. R. kann feststellen, daß die Regierungsstellen in einer größeren Anzahl berückskhtigenswerter Fälle dem Ansuchen um weiteres Verbleiben stattgegeben haben. Es ist begründete Aussicht vorhanden, daB die schon lange angestrebte Liquidierung der Flüchtlingsfrage in den nächsten Wochen in der Weise durchgefiihrt wird, daß die ziur» weiteren Aufenthalt bestimmten Personen nicht mehr als Flüchtlinge, sondern als Ausländer betrachtet und behandelt werden, zumal in Böhmen, Mähren und Schlesien kaum mehr als 1500 Personen Weilen. Die Hilfsstelle hat in den Monaten Oktober und November eine ganze Anzahl von Transporten der in ihre Heimat zurückkehrenden Flüchtlinge allgefertigt, weitere Transporte gehen noch jetzt ab. Besondere Aufmerksamkeit und Tätigkeit erforderte in der Berichtsperiode die Arbeit in derSlowakei. Der Vizepräsident des Nationalrats Dr. Max Brod benützte einen längeren Urlaub, um auf ein«־ größeren Propaganda- und Informationsreise die Verhältnisse in der Slowakei aus eigener Anschauung kennenzu lernen. Auch der Sekretär des J. N.R. Herr Emil Wald stein ist wieder nach Preßburg zurückgekehrt und hat neuerlieh die Leitung des Büros des Volksverbandes der Juden für die Slowakei daselbst übernommen. Dr. Brod erstattete über seine Reise in einer der letzten Präsidial- Sitzungen einen ausführlichen Bericht. Er ist von den Ergebnissen durchaus befriedigt und berichtete insbesondere, daß die nationaljüdische, besonders die zionistische Bewegung in der Slowakei mächtige Fortschritte gemacht habe. Insbesondere die Jugend, auch •die orthodoxe, sei ganz von nationaljüdischem Geiste erfüllt. Dr. Brod hat in einer großen Anzahl von Städten gesprochen und der dortigen nationaljüd»sehen Bewegung neue Impulse gegeben. In der Ostslowakei sprach überdies Herr Georg Langer vom Büro des J. N. R. sehr erfolgreich, ln Preßburg hatten sowohl Herr Dr. Brod wie auch der zweimal dort wellende erste Vizepräsident des J. N, R. Herr Rudolf Ko h'n mit den dortigen Staatsmännern und Politikern wiederholte Besprechungen, in denen auf beiden Seiten der Wunsch für ein künftiges gedeihliches Zusammenarbeiten hervortrat. Es sind insbesondere Verhandlungen mit dem bevollmächtigten Minister Dr. Srohar, dem Staatssekretär Dr. Marlcovicz und anderen zu erwähnen. Daß die in der orthodoxen Landeskanzlei organisierte Orthodoxie in der Slowakei, in der gewisse Groppen, gegen den Widerstand einsichtigerer Elemente, in letzter Zeit anscheinend auf den Bruch mit dem Volksverbände hinarbeiten, überhaupt noch eine politische Bedeutung hat, ist nach Mitteilungen von Dr. Brod auf ein unglaublich reaktionäres Wahlrecht in den Kultusgemeinden zurückzuführen. Hoffentlich wird dieses Wahlrecht von einem neuen demokratischen abgelöst werden. Besonders bemerkenswert und erfreulich ist das Ergebnis der vom J. N. R. in Angelegenheit der von dem militärischen Hödistkommandierenden General He»■ j» a q u e im karpatho-russischen Gebiete erlassenen Ver- Ordnung, nach welcher die jüdischen Kaufleute zur Offenhaltung ihrer Geschäfte am Sabbat gezwungen wurden, unternommenen Schritte, IXircl» rasches Eingreifen hei dem Präsidialchef des Ministeriums des Innern und in der Kanzlei des Präsidenten der Republik gelang es, die Zurückziehung dieses die streng religiösen Gefühle der dortigen jüdischen Bevölkerung verletzenden und für sie geradezu veihängnisvolien Erlasses zu erzielen. Die Verhältnisse in diesem Gebiete machten auch mehrfache Interventionen im Ministerratspräsklium notwendig. Von den Kommissionen des J. N. R. arbeiten di« Schulkommission und die Orgauisationskommission am besten. Die Sdnilkomimisskm ist im Begriffe, eine den ganzen Staat umfassende Schul Vereins- Organisation aufzubauen. Der J. N. R. war auch der israelitischem Kuftusgemeimde in Mälir.-Ostrau, für welche der Präsident des Landesverbandes der israelitischen Kultusgemeinden Mährens Dr. Hilf in Prag erfolgreich beim Unterrichtsministerium vorgesprochen hatte, bei der Errichtung der jüdischen Gewerbeschule durdi Interventionen in Prag behilflich. Die Entsendung von Vertretern der nordböhmischen zionistischen Vereine fei den Nationalrat beschäftigte mehrere Präsidialsitzungen »uid war auch Gegenstand wiederholter Besprechungen. Auch in Presse- und Verlagsangelegenheiten hat der J. N. R. wiederholte Schritte unternommen. Oft genug mußte in Fällen, in denen die Staatsbürgerliehe Gleichberechtigung der Juden durch antisemitisches Vorgehen verletzt wurde, eingeschritten werden; aus vielen Fällen sei hier nur die Verordnung der mährischen Finanzkndesdirektfen in Brünn erwähnt, welche bei einer Ausschreibung von Konripistenstellen *is Erfordernis den vaWWitt! sische Taufschein verlangte. Auf Weisung des Finanzmitoste•■ ״״״׳ riüms, bei dem der Nationalrat diesbezüglich vor8tdlig| teihmg wurde, fand eine neuerliche, den Gesetzen entsprechend» Ausschreibung statt. Eine Million Nationalfonds-Einnahme■ in Deutschland Als vor Jahresfrist das Hauptbüro des, Jüdischen! NationaJfonds für Deutschland einen Voranschlag! von; 1 Million Mark aufstellte, zweifelten viele, dal! diese Summe zusammen kommen werde. Das Jahr] ist beendet, und die deutsche Sammelstelle kann! ihren Ausweis mit einer Million Mark abschließejij Dieses Ergebnis erfüllt uns mit freudiger Cremig tuung. Alle, die uns dabei geholfen haben, ins-] besondere unsere Vertrauensleute, wissen, daß es! keine leichte Mühe gewesen ist, diese Summe t׳in*| zubekommen. Aba1 mit Freude können wir fest-[ stellen, daß die Größe der Verantwortung, diel gerade in dieser Zeit jeder Einzelne für das Ge- Engen des Natbnalfondswerkes trägt, in unsere»! Freunden lebendig ist. Die überwiegende Mehr-] zahl hat nach Kräften das Ihre getan, weil sie sich bewußt war, daß die Gegenwart von! Jedem das Aeußerste verlangt; nur wenn aßa sich nach bestem Können daran beteiligen, wird[ das große Werk des N. F., die Grundbedingung] für den Aufbau Palästinas, gelingen. Die deutsche Zentrale spricht auch an dieser Stelle allen Spendern und allen Vertrauensleuten für ihre hingehende Mitarbeit bei der Erreichung des diesjährigen Zieles ihren herzlichsten Dank aus. Diese überaus erfreuliche Leistung läßt uns bestimmt erwarten, daß auch die Forderung des] nächsten Jahres, nämlich die Aufbringung von mindestens 4 Millionen Mark, verwirklicht werden[ wird. Das laufende Jahr hat gezeigt, wie sehr■ die Erfolge noch gesteigert werden können, wenn] jeder Einzelne von der außerordentlichen Bedeutung des Nationalfonds für die praktische Palästinaarbeit durchdrungen ist. Das Jahr 1918 brachte mir 270000 Mark, einen Betrag, den wir jetzt tun das Vierfache überholt haben. Für uns besteht kekij Zweitel daran, daß sich auch1 1920 das Vierfache des laufenden Jahres aufbrimgen lassen wird. Im Jahre 1919 hat der N. F. in Deutschland zum ersten Male sich in großem Stile an die breite] Öffentlichkeit gewandt. Allein die Palästinawoche vom April dieses Jahres ergab 250 000 M. Unsere Erfahrungen in der Propaganda sind durch diese Aktion sehr bereichert worden, und wir haben das feste Vertrauen, daß auf Grund einer immer verbesserten Organisation und eines immerl größeren Ausbaues unserer Propaganda auch -das] neue Ziel im nächsten Jahre erreicht werden wird. Jüdischer Nationalfonds.] Zentrale für Deutschland. Hilfe für ostjüdische Waisenkinder Die verheerenden Wirklingen des Krieges in Je» Ostgebieten haben unzählige jüdische Kinder ihrer Elten«] und Ernährer beraubt. Viele dieser Kinder sind durch die Zeitwimis* nach Deutschland verschlagen worden, wo sie sich häuf);] in trostloser Lage befinden. Diesen elenden Waise!» kindem Hilfe und Rettung 211 bringen, ist heiligste Pflicht! Wir richten daher an unsere Brüder, die »instand! sind, einem Waisenkinde bei sich für kürzere oder länger! Zeit Aufnahme zu gewähren, die Bitte, dieses 1mschätz bare, gute Werk zu vollbringen, und uns voi» dies« Bereitwilligkeit Kenntnis zu geben. Wer selbst nicW imstande ist, ein Waisenkind bei sich auf zunehmend der sollte nach Maßgabe seiner Möglichkeit durch Leistung von materiellen Mitteln zum Unterhalt der ost• jüdischen Waisenkinder beitragen. Brüder! Erfüllt Eure heiligste Pflicht gegenüber] den verlassenen, hilflosen ostjüdischen Waisenkinder« Verband der Ostjuden in Deutschland!] Berlin. Ltinienstr. 19. Die Makkabäer-Erhebung im Bilde Der Berliner Maler Julius Rosenbaum hat zur M lästina-Aufbauwoefte eine Radierung geschaffen, die die fünf jüdischen Helden darstellt, griechische Altäre r.ef• Die de» Ha weiden kur».), Montag 8. Dez (Mittelk Anfang chan u. Mitt' V'oa tr. I wlssens fang: I Probien Diensta schichte Uhr: 1 wido» Donner 18. De! hebt», wind b brätschi (1ha wei Chawei Monat, auf 3 J weher Bei verfaßt! mit G< Verfass von 30 Ferner lisch e 1 M., c und de Spiele . wagne der Zk Ha einem Hanftw» rt »tisch ca. 60 de« H< und Fi führ»« regeln» größere lungen. Fri metade auch iai bildlich seit lat»; ״fi sich El Frankft sdMuß dienen gefundi die all! flüss nutzt v sehr-zu der jikl wenden Wc י ,5680 1920, 1 lei■* t jüdischen Helden darstellt, griec_ störend. Das Blatt ist 70><90 groß. Wegen Attfj Stellung usw. wende man sich an seine Adresse: Bed«| W. 30, Nollendorfsfr. 3. J« Ze das Ji uasere Fü geeeidi A 0 י h e S*n»ertt Be x 1 i1 reim. 6 Willi u ftnwHiktt '•>. Kt. 1 Gesucht wird Frau Luba Krozo, die sich vor einteer Zeit! nach Deutschland (Insterburg) begab und seitdem «f f schollen ist, von Strem Bruder Lieberntann EIfciH Meldungen erbeten an das Jüdische Arbeitsamt, Känltfj betg 1. Pr., Kleiner Domplatz 15e.

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