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Jüdische Rundschau · 1919-12-12 · Heft 88 (12.12.1919) · page 2

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXIV (1919)
Issue
Heft 88 (12.12.1919)
Date
1919-12-12
Page
– (sequence 2)
Language
German
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Seite 688 J U EDI SCH E RUNDSCHAU Nr. 88 Nr. 88 erfaßen uni •fjp Tendenz haben, die innere Ent- Wicklung itn zionistischen Sinne zu beeinflußen. Sie muß sich dessen bewußt sein, daß sie ein Exponent des Erneue rungswillens des jüdischen Volkes ist, keineswegs aber eine von der gegenwärtigcn Zusammensetzung der palästinensischen Judenbeit abhängige lokale Behörde. In der Frage der Einberufung der Delegierten Versammlung des palästinensischen Judentums hat die zionistische Palästinakommission nicht mit der Entschiedenheit gehandelt, die der Beweis eines klaren Wollens wäre. Durch ihre schwankende Haltung hat sic die Gegner des Frauenwahlrechtes zu energischer Aktion ermutigt und durch ihre Nachgiebigkeit schließlich den Unwillen des neuen Jisclmw erregt, der sich in der Presse kundgab. Die Jahreskonferenz muß dartun, daß es nicht angeht, den brennendsten Problemen, insbesondere der Kulturtrage und der sozialen Frage, immerzu einfach auszuweichen. Diese Problemkomplexe werden vielmehr allmählich in ihrem vollem Umfang aufgerollt und diskutiert werden müssen. Auf der Schwelle der Verwirklichung müssen wir den Dingen ins Auge schauen, da sie sonst unabhängig von der Organisation ihre Entwicklung nehmen werden. Der Zionismus ist in ein neues Stadium getreten. Er kann sich heute nicht mehr damit begnügen, die formalen Voraussetzungen für die Wiedergeburt des jüdischen Volkes zu fordern, vielmehr müssen diese Forderungen mit konkretem Inhalt erfüllt werden. Jeder einzelne Zionist weiß heute nicht bloß, daß er die Schaffung einer nationalen Hehnstätte und die Wiedergeburt des Volkes anstrebt, sondern, er muß sich, cun konkrete Arbeit leisten zu• können, auch ein Bild davon machen, wie er sich das neue Gemeinwesen vorstellt. Es ist selbstverständlich, daß innerhalb der zionistischen Organisation über dieses Wie verschiedene Anschauungen sich geltend machen und miteinander ringen werden. Diese Tatsache wird voraussichtlich das Bild der Organisation von Grund auf verändern. Die nach rein geographiselten Gesichtspunkten geschiedenen Landesorganisationen werden nicht mehr die einzigen Zellen der Weltorganisation bleiben. Die Gruppen mit' einheitlichem sachlichen Programm werden iil>er die politischen Orenzpfähle hinweg sich zu. einbeglichen Verbänden vereinigen. Diese Entwiek- Jjf1jg fctjejr4 —• offenbar, da insbesondere itn viritcn, tue einzelnen rraKtiouerf, Zeire-Zkiii, Misrach! usw. immer mehr erstarken. Der neue Organisahönsplan, der auf der Konferenz vorbereitet :den muß, muß zweifellos dieser natürlichen cntwicklung Rechnung tragen. Das Organisationsdepartement wW! sich vor neue Aufgaben gestellt sehen, zumaE auch die Dimensionen der Partei infolge des gewaltigen Zuwachses der letzten Jahre sich außerordentlich vergrößert haben. Der Jahreskonferenz wird eine Beratung besonderet׳ Art vorausgehen. Eine Versammlung jüdischer Gelehrter und Professoren wird in Basel zusammentrcteri, 11m über die geistigen Grundlagen1 der hebräischen Universität in Jerusalem zu beraten. Das Erziehtingsdepartement hat diese Konferenz einberufen im Bewußtsein der großen Verantwortung, die ihm die Universitätsgründung auflegt. Das Erziehungsdepartement wind bei der Jahreskonferenz den ungeheuren Komplex pädagogischer Aufgaben zur Diskussion stellen. Diese Aufgaben können nur gelöst werden, wenn es ge- Ungt, alle geistig produktiven Menschen im Judentum innerlich für unsere nationale Sache zu verpflichten. Wir sind, gemessen an den gestellten Anforderungen, sehr arm an Kräften. Die zionistisehe Organisation hat es in der nun beendeten ersten Periode ihres Bestandes verabsäumt, für di« Heranbildung geeigneter Menschen Sorge zu tragen, sie hat die große Kluft übersehen, welche zwischen agitatorischer Proklamation von Ideen und deren Umsetzung in die Wirklichkeit sich auftut. Gerade auf kulturellem Gebiete zeigt es sich, daß ein« Fülle von Kleinarbeit zu leisten ist, für die Verständr.is und Liebe notfut. Wir müssen erst lernen, uns darauf einzustellen, den Wert unserer Menschen nach ihrer Befähigung für solche Arbeit statt nur nach ihren propagandistischen Qualitäten zu beurteilen. Der Leitung obliegt in der Zukunft die Heranziehung aller vorhandenen Kräfte; sie muß daher auch rein räumlich einen engeren Kontakt mit den Zentren jüdischen Lebens anstreben, vielleicht durch Gründung von Zweigbüros oder ähnliehe Maßnahmen. Bet aller Autonomie der Landesverbände ist es doch ein zentrales Interesse der Weltorganisation, daß auch in der Gabi tharbeit, insbesondere aber in der Erziehung, eine einheitliehe Linie eingehalten wird. Die zionistische Leitung muß das organische verantwortliche und lebenspendende Zentrum für den unvergleich!idien Umbifdungs- und Regenerationsprozeß sein, der jetzt schon in der Galuth anhebt und die Voraus- Setzung der Schaffung unseres nationalen Gemeinwesens bildet. Wenn der ״kleine Kongreß“ in Basel sich dieser Sachlage bewußt sein und die karge zur Verfügung stehende Zeit voll ausnützen wird, dann sind wir überzeugt, daß ein neuer Impuls für die jüdische Bewegung von ihm ausgehen wird, daß er die Schwungkraft der zionistischen Idee zu neuer Gewalt entfachen wird. R. W. Verhandlungen über die syrische Frage Clemenceau in London Die plötzlich erfolgte Abreise Clemenceaus nach London wird in der französischen Presse lebhaft er• örtert ־und vor allem mit der bevorstehenden Lösung der Orient frage in Zusammenhang gebracht. Ciemenceau hat vor kurzem den Emir FeisuJ empfangen und will in London Unterhandlungen über die Lage in Syrien führen, wo bekanntlich gerade irr letzter Zeit verschiedene Parteien eine lebhafte Agitation für Unabhängigkeit Syriens lind gegen jedes Mandat entfalten. Es wird damit gerechnet, daß die Verbandhingen ungefähr eine Woche dauern werden. Es ist zu hoffen, daß die Anschauungen so weit geklärt werden, daß der für alle Teile unerträgliche Interimszustand in Bälde abgebaut wird, was auch für die Aufnahme der jüdischen Arbeiten in Palästina von großer Bedeutung ist Eine offiziöse Aeußerung über den Arbeitsplan für Palästina ״Haolam“ das Organ des Zentralbüros in London, veröffentlicht an leitender Stelle in seinen beiden letzten Heften einen mit K. A. gezeichneten Aufsatz ״Der Arbeitsplan“, der wohl als offiziöse Kundgebung der Leitung anzusprechen ist und dem daher eine große Bedeutung zukoimni. Wir geben nachstehend den Gedankengang des Artikels wieder. Trotz der äußerst bedrängten und unsicheren Lage unserer Brüder im Osten, dürfen wir uns bei der Ausartoeitung eines Palästinaprogranans keineswegs allein von der Notwendigkeit der Auswanderung leiten lassen. Unsere Kolonisationsfrage ist viel mehr eine lntmigrationsals eine Emigrat io nsaus betrachtet werden. Abgesehen von den augenblicklichen, in der gesamtpolitischen Lage wurzelnden Beschränkungen, die eine Massenemigratlan vorderhand unmöglich machen, hängt die Einwanderungsfrage c er nächsten Zukunft davon ab, in welchem Maße für die Arbeiter, Handwerker und sonstigen Gewerbetreibenden Arbeitsgelegen heit im Lande geboten sein wird. Der leichteste Weg zur Schaffung von Arbeitsbedingungen ist unter den heutigen Umständen der der Pri vatin i - t i a t i v e. Wenn Einzelpersonen oder Gesellschaften ihre Kapitalien in industrielle oder Handelsunternehmen in Palästina anlegen, so würden sie eine Reihe anderer Ein- Wanderer als Arbeiter und Angestellte beschäftigen können. Eine großzügige Industrie kann sich erst dann entwickeln, wenn die Schwierigkeiten der Weltlage behoben sein werden, als da sind: die Teuerung des Transportes, der Schiffsraummangel, der Wohnungsmangel m Palästina usw. Anfänge aber können und sollen sofort einsetzett. Deshalb unterstützt die zionistische Leitung jede private Initiative, jedoch nur unter der Bedingung, daß sie dem Grundsatz der nationalen Ko- Ionisation nicht zu widerläuft, besonders in bezug auf die gegenseitigen Beziehungen zwischen Arbeitgeber und Arbeitnett m er. Für den Aufbau einer Industrie in Palästina ist vor allem ein angemessenes Kreditinstitut vonnöten. Es liegt bereits ein Beschluß vor, das Kapital der Anglo-Palästine-Co. auf eine Million £ zu erhöhen, und zwar soll die Bank nur handelsindustrielle Unternehmen, nicht aller Häuserbau und Bodenbebauung beleihen. Für diese Zwecke soll eine Agrarbank ins Leben gerufen werden, deren Einrieh tu ng und Arbeitsmethode grundsätzlich von der Art einer Kommerzbank wie der A. P. C. abweichen soll. Ueberall muß sich eine Agrarbank den Landesverhältnissen anpassen, erst recht bei uns, die wir noch den Sonderzweck haben, eine gesunde Kolonisation neu zu schaffen. Die Bank soll nicht den Höchstgewinn erstreben, sondern Ausführungsorgan der Organisation sein. Erste Bedingung ist, daß die Bank keine Aktien an Privatleute verkauft, die schließlich die Herren der Bank werden könnten, sondern daß der größte Teil der Aktien an die jüdische Kolonialbank übergeben wird, die allein von der Zionistischen Organisation verwaltet wird. Bevor die Agrarbank in Betrieb gesetzt wird, muß die A.g rargesetzgebungin Palästina modernisiert, ein Hypotheke 11 wesen geschaffen und ein geordneter Bodenkataster festgesetzt werden. Für diese unumgängliche Reform, die erst nach der endgültigen Regelung der Palästina Verwaltung verwirklicht werden kann, bereitet de zionistische Leitung genaue G e - setzesentwürf« vor. Eine wichtige Arbeitsquelle für Einwanderer &.! die öffentlichen Arbeiten, die von gröfiwtj oder geringerer Dringlichkeit sind: Wegebau, Bevväs rungsarbeften, Aufforstung, Bau von Häfen und Speiche Bahnanlagen, Wageriiherstellung usw. Eine Sach׳ ständigenkotrtmission ist gegenwärtig im Lande sei!: mit dem Studium dieser Frage beschäftigt. Die nta׳ rieilen Mittel, die für solche Arbeiten erforderlich sin sind aber so gewaltig, daß es undenkbar ist, sie den Kapitalien der Gesamtheit aufzubringen. Dcsliai müssen die öffentlichen Arbeiten in zwei Kategori! zerfallen: ein Teil kann aus öffentlichen Mitteln bestrit werden, der andere Teil muß an Privatpersonen oci* an Gesellschaften vergeben werden, die unter Aufski der Landesverwaltung die Arbeiten verrichten solle Wir können damit rechnen, daß die Durchritt! rung öffentlicher Arbeiten in Palästit! der zionistischen Organisation oder dt wie immer gearteten Vertretung der jü dischen Allgemeinheit überlassen wer den wird. Zumindest hoffen wir, daß wir ein V:,r| recht für die Uebernahme der Arbeiten erhalten ut; daß sie nur mit unserem Einverständnis, falls wir nid über die Mittel zur Ausführung verfügen, änderet! Fa toren übertragen werden. Daher ist es nötig, da! wir, von uns aus,die Arbeit an Privatgesellschaft« vergeben, damit wir ihnen unsere Bedingungen an! erlegen können und die Aufsicht in unseren Hand! ist. Darüber muß von Fall zu Fall entschieden werdet] Um die Mittel für die öffentlichen Arbeiten aufzuhringen, wurde beschlossen, das Kapital des J. C. T. zu v» großem •und zunächst das vorgesehene Grundkapital von 2 Millionen Pfund aufzubringen. Ein weites Arbeitsgebiet eröffnet sich in Palast! für Hand w er k er, hauptsächlich beim Häuserbau der doch jeder Siedlung vorangehen muß, und der H® Stellung der einzelnen Teile, wie Türen, Fenster usw., außerdem bei der Erzeugung von Möbel lind Haus-j gerät. Um den Handwerkern die Anschaffung Rohstoff zu erleichtern, 9011 eine H a nd w e r k e r b a 11 k von der Kolonialbank finanziert, gegründet werden. Eh*| parallele Institution wäre eine Arbeiterbank, die den Arbeitergruppen die Möglichkeit gibt, bestimmte Arbeiten auf eigene Rechnung zu Übernehm«t,| besonders bei Pflanzungen, Urbarmachung, Wegebau usw. Es muß der Eigenart des jüdischen Arbeiters und seiner höheren Kultur Rechnung getragen werden, er soll nkt!!|ä Persone! eine Arbeits :'.aschine sein, sondern Arbeiter für eigeneP weibliche Rechnung und Herr der Maschine. Pläne für derartige Banken werdet! gegenwärtig in London au־■ geaibcitei ( ' Was die Landwirtschaft betrifft, so muß dad; gesorgt werden, daß jede Bodenfläche intensiv b< baut wird. Kein Boden soll brarh liegen. Unbcnutru Boden wird gegen Entschädigung zugunsten der gemeWieit beschlagnahmt. Bezüglich des Bot‘״, besrtzes m«uß das Hochstausmaß bestimmt werden, das eine Einzelperson als Eigentum haben darf. Boden- Spekulation muß in jeder Form verboten werden,!>,:׳! natürliche Wertzuwachs des Bodens infolge der Entwiek ’ Jung des Landes hat der Gesamtheit zugut• ־> ntkomnen. Bevor die rechtliche Lage nicht endgültig geregt,!!־ ist, kann noch keine großzügige AgrarpoU.ik einsetzen Etas aber kann und muß sofort geschehen: es muß von uns Boden eingekauft und urbar gt macht werden, damit nicht andere ihn aufkaufen. Dazu sind vor allem die Kapitalien derjenigen zu be• nutzen, die sich einzeln oder gruppenweise an siede!1.! wollen. Man muß dabei zweierlei Bauernwirtschaften unter sch eiden: Kleinbauern, die das Grundstück selbst mit Hilfe ihrer Familie bearbeiten, tund Pflanzer, die Lohnarbeiter beschäftigen. Den letzteren wird die zionistische Organisation beim Bodenkauf und bei der Melioration behilflich sein, unter der Bedingung, daß sie sich den Forderungen der nationalen Kolonisation unterwerfen. Sie haben sich auf eigene Kosten arm!׳ siedeln. Man muß möglichst viel Kapitalien solcher Ansiedler und Ansiedlergese'Behaftet! sammeln und dafür Boden kaufen. Die Kleinbauern sind auf den Böden des Nationalfonds anzusiedeln■. Da• durch, daß wir einem Kleinbauern nationalen Boden gegen ratenweise Tilgung zur Verfügung stellen, geben vir Leuten mit beschränkten Mitteln die Möglichkeit, sieb anzusiedeln. Wie hoch die Zahl der Bauern ist, die au den Böden des N.-F.. angesiedelt werden können, hängt vom Willen des Volkes ab: sollte es uns gelingen, j äKrlieh eine Million Pfund zu sammeln, so würden wir, die Böden mitgerechnet, die wir laut Mandat bekommen werden, eine ansehnliche Nationalkolonisatk'!׳* schaffen körnen. Wir s lief Schön gangen, in IWolumngs Ijudeii verl Längen in; Idas ״Berli leinen Art! erlin“ na Iriitig aus!Berliner VC;!!ätzt die |»nen aus lein FortscI!■[■ordnete: ■ rit wie |Es ist un verantwort jiimiig Zifi (keineswegs leritcr ntch |w11derung liischen Jw llkraine, a laus Lodz Die G1 |nd»tig an:!die Arm eh jung des 1!tir Auswai liXahl vorh!>,׳. La ■1 e n t r a 11 (die Gegen Ixhieberzei «tz zum I! Jschrift die |vanderung getreue Sc pisse der Zimmern, iMögUchkeii ies e b! er“, die; Deutsch iie Wegna •Ich auss ohmingsi In sein ■sser dam 1em von 1 aben. Er en. Entwt 111s dieses :ngland, 11׳ jf Aufnah! föglichkeit inwandern a n d w i r 1 ichter kih Wir br!er Abschii sehe Reg währen 1 ibernehmen 1ögromen ג ernierung Iber die U eit anbi in, daß 1 bt bestem sondere 4 eutschland freilich sch r Einwam schränken nterkunftsr ( *״ng des D biterbringu letet. Die i in, viele S en eine B wenn d; Imadumgss Amerika und die Fremdengesetzgebung Der Kongreß der Vereinigten Staaten von Amerika plant, wie wir dem Londoner jüdisch en Korrespondenzbüro entnehmen, eine Verschärfung der bestehenden N a t u r;1 ־ lisatiousbestimmungen. Nach dem vorgeschla• geaen Gesetzentwurf ist die Voraussetzung zur Aufnahme in das amerikanische Bürgerrecht, daß der Bewerber englisch sprechen und lesen kann. Kinder und Frau:! von Immigranten sollen nicht ohne weiteres amerikanische Bürger werden, wenn es ihre Eitern bzw. Männer werden, sondern müssen gesonderte Anträge stellen. Gegen die Einwanderung ״unerwünschter Ausländer“ sollen besondere Maßnahmen getroffen werden. Dagegen wer• den solche Ausländer, die im der amerikanischen Armee gedient haben, ohne weitere Schwierigkeiten natural• siert weiden körnen. Die ״V helft des , die utisc b’nzschluß

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