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Jüdische Rundschau · 1919-12-05 · Heft 86 (5.12.1919) · page 5

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXIV (1919)
Issue
Heft 86 (5.12.1919)
Date
1919-12-05
Page
– (sequence 5)
Language
German
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Nr, 86 JU EDI SG HB RUNDSCHAU :.eile 675 Bemit Oeoch ten; r - bc-;atz ericht sei», icht ng* enn in hen beden;ger hen hCT den che die und ier• nen :sei» llent ahleinitalder na» »USbe- :ine mo- :ntibeder einhtsint- Ein zionistischer Vertreter In der Stettiner Gemeinde Bei den am 24. November stattgehabten 'Ersatzwahlen für das Repräsentanten-Kollegium! der hiesi- | gen Gemeinde ist als Vertreter der Stettiner!Zionistischen Vereinigung der dem. Vorstand der Ortsgruppe angehörende Herr Karl Sc he rk gewählt | worden. Der Vorsitzende der Ortsgruppe, Herr Hermann acob, hatte die ihm angetragene Kandidatur mit | Rücksicht auf sein vorgerücktes Aller abgelehnt. Oie süddeutsche Orthodoxie und die Gesamtvertretung der deutschen Juden Die ״Deutsche Israelitische Zeitung“ I in Regensburg jiußerst sich in der Ausgabe von» 27. Novcmber zu den Bestrebungen des D. J. G. 0. und des Verbandes der deutschen Juden, die Gesamtveriretung der deutschen Juden zu usurpieren. Dem kritischen | Teil dieser Ausführungen können wir uns nur amschließen. ״Der Verband und der Bund sind das Gegenteil von I Demokratie. Der Verband der Deutschen Juden war nie ein Verband der deutschen Juden, sondern ein ]Verband einzelner Notabein, welche von den Mit- Igliedern der Gemeinde nicht gewählt sind. Der Ge- I meindebund war nie ein Gemeindebund, sondern ein Vorsteherbund“. Dagegen müssen wir die Auffassung, I daß ein Zusammenschluß aller israelitischen Religions-!gemeinden in Deutschland nicht zu empfehlen sei, aufs ]schärfste zirrückweisen. Grade das orthodoxe Juden- [tum sollte noch Verständnis für die Einheit des Juden- |mms haben, die nicht an den Grenzen der einzelnen J deutschen Bundesstaaten Halt macht. Kol Israel |arewim, se lo se, nicht nur die Juden in Bayern oder IReuß ältere .Linie. Auch eine Predigt In Stardard in Pommern wurde jüngst eine [Predigt gehalten, deren Ge danken gang etwa folgender [war: Es gäbe Leute, so führte der Rabbiner aus, die | die Juden bekämpften, das seien die Antisemiten, dann [gäbe es aber auch Juden, die eine Gefahr für das! Judentum seien, die Zionisten. Diese stützten sich auf [zwei Ideen, die Kolonisation Palästinas und den Ge- | danken eines jüdischen Volkes. Die Kolonisation Pajlastinas könne von jedem Juden gebilligt werden, unter |zionistischer Flagge betrieben aber müsse sic verdammt | werden. Ls habe nie ein jüdisches Volk und eine jü- Jdische Kultur gegeben. Die Makkabäer seien zu ■nur aus religiösen Gründe n ins Feld der lg׳ ezo g e n. Die Pogrome im Osten seien gleichfalls Schuld tige ■der Zionisten.. Deshalb warnte der Redner die Eltern Laß- ■vor den Zionisten. Sie dürften keinesfalls ihren Kindern rin- Iden Umgang mit ihnen gestatten. Nicht denen, die laut »lit- ■schreien u!11d sich auffällig gebärden, sondern den »es, ■Stillen und den Erhaltern des religiösen Judentums satz ■müßten sie ihre Förderung angedeihen lassen, während ein- |die Zionisten nur die Feinde des Judentums seien, oll- I Wir bringen den Inhalt dieser Rede nur, weil er .mg lein schlagender Beweis ist, wie ungenügend die jüdische rin- ■Vorbildung mancher Rabbiner ist. lieber die Makkaung Ib 5 erkämpfe sollte auch einem durchschnittlich gebildeten :en. ■Laien mehr bekannt sein, aJs diesem Gelehrten in Israel, keit Ibnmerhin kann er sich auf einen Vorgänger berufen. ort. ■ Zum Chanukkahfest 1910 brachte die ״Allgemeine ך Zeitung des Judentums“ eine;,Himmlische Konversation‘.‘!zwischen Juda Makkabt und i'heodor Herzl, in w׳elchem riti- ■der Führer des Zionismus darüber aufgeklärt wurde, her ■daß die Makkabäerkämpfe rein religiöser Natur gewesen der ■seien. Die erschütternde Feststellung dieses Aufsatzes 1hl- Iveranlaßte damals Conrad Kaiser zur Abfassung eines der ■kleinen Gedichtes, das in der ״Jüdischen Rundschau“ die |a!tr 17. März 1911 veröffentlicht wurde. Wir empfehlen ügt Idem Herrn Stargarder Rabbiner dieses Gedicht zu gen Iciirigem Studium. Eine Stelle sei ihm jedoch nicht keit Ivorenthalten. Juda Makkabi läßt der Verfasser die der IRügende Nationalhymne nach der Melodie ״Ich bin Jein Preuße“ anstimmen :ho- _ ßen I ,.Ich bin mosaisch! kennt ihr meine Farben??? ide- I lüie Fahne weht mir je nachdem voran! ken I Daß für das Judentum wir einstmals starben, sive I Das ist nicht wahr, du Rassenrummeltnann! tt- I Nicht für den Judenstaai, o, cht- I Nein, für Homer und Plato, und I Für Weihnachtsbaum und syrische Reform dir- | Rief ich dereinst die Konfession pni Storni!“ rtai | Die Schöueberger Stadtverordneten der I für den Grenzschluß rem | Die ״Freie Vereinigung“ des Sehöneberger Stadt- Parlaments, die aus den bürgerlichen Parteien mit Ausnähme der Demokraten besteht, hat in der StadtverordnetenVersammlung den folgenden Antrag eimgebraebt: ״Der Magistrat wird ersucht, angesichts der grölten Wohnungsnot bei der Reichsregierang auf die sofortige Einbringung eines Gesetzentwurfes in der National- Versammlung zu dringen, durch den eine unerwünschte Einwanderung in das Reichsgebiet verhindert, eine wirksame Grenzkontrolle durc%eführt, der Eimbürgerung der aus Polen, Galizien und Rußland stammenden Personen ins deutsche Reichsgebiet entgegen wirkt und die Abseliiebung lästiger Ausländer besser als bisher erreicht wird.“ Der Antrag wurde mit einer Eingabe des Schöne-!erger Bürgerrates verbunden, der verschiedene Vor- ■Schläge zur Bekämpfung־ der Wohnungsnot machte, unter iKierem um die Verhinderung des Zuzuges der Ausländer ®,suchte. In der Diskussion Wies der sozialistische Redner K a s par auf die antisemitische Tendenz des Ancird hl- 500 11 d :en nalililt. und rdeitigs von hen rgie den lieh üditräges hin und verlangte seine Zurückweisung, da der Antrag ein Verstoß gegen den Grundsatz der Freizügigkeit sei. Dagegen sprach der Vertreter der Demokra ten. Dr. Nord mann, für den Antrag (!!), da die Freizügigkeit nichts mit dem Zuzug von Ausländern zu tun hätte. Bei der dann erfolgten namentlichen Abstimmung wurde der Antrag angenommen. Bei der Begründung des Antrages Ist selbstverständlieh wieder von der ״mangelnden Moral“ und dem ״Schieber- und Wuchertun»“ der einwandernden ״Polen und Russen“ die Rede gewesen. Schöneberg hat wirklieh allen Grund, bei sich selbst mit der moralischen Hebung anzufangen. Zur Beseitigung der Wohnungsnot dürfte die Schließung von Bars, Nachtlokalen und Licht״ spieltheatern eä» wirkungsvolleres und vor allen Dingen anständigeres Mittel sein, als den Zuzug van ausLiindisehen Juden verhindern zu »vollen, die wirklich, nicht zum Vergnügen nach Berlin ziehen. Daß die in der Sitzung angegebenen Ziffern (man sprach von 70 000 augenblicklich in Berlin befindlichen russischen Juden) unsinnig übertrieben sind, braucht wohl nicht noch betont zu werden. Erste Palästina-Aufbauwoche Palästina im Bilde 15. bis 23. Dezember 1919 Montag, den 15. Dezember, 8 Uhr: Feierliche Er- Öffnung der Vorwoche. Ansprache von Kurt BI u - menfeld. Neue Lichtbilder aus Palästina• Vortrag Davis Trietsch. Stadthalle, Stralauer Straße. Karten ä M. 2~ an der Abendkasse. Mittwoch, den 17. Dezember, 8 Uhr: Vortrag mit Lichtbildern über Paläs: . Dr. Elias Auerbach, Haifa. Logenhaus, Kieisistr. 10. Zu diesen» Vortrag ergehen besondere Einladungen. Karten k M 3,~ und 5.— an der Abendkasse. Sonnabend, den 20. De2en»ber: Frei für Ctianukkah- Feiern der Gruppen West und Zentrum. Sonntag, den 21. Dezember, (45 Uhr: Chanukka!»- Konzert des zionistischen Jugend Vereins Berlin. Philharmonie, Bernburger Straße. Unter Mitwirkung van Tossy und Albert Sp iw a ko»v s ky , Elsa Lcwin und Baeka Friedmann. Karten ä m. 6.— , 8. - und 10.— bei den Theaterkassen Wertheim und Bote 8: Bock. Dienstag, den 23. Dezember, 8 Lützsowstraße. Ernst Deutsch: ä M. 2.—, 4.—, 5.-—, 8.— und 10. und Bote & Bock. Uhr: Blüthnersaal, Rezitation ■ Karten - bei A. Wertheim Palästina-Licht bilder-Vorträge für die Jugend. Studienrat Moses Calvary: Mittwoch, den 17. Dezember, nachm• 5 Uhr: Aula des Sophien-Gymnasiums, Weinmeästerstr. 15• Do nnerstag, den 18. Dezember, nachm. 5 Uhr: Aula des Königstädt. Lyeeums, Greifswalder Str• 24/25. Montag, den 22. Dezember, nachm. 5 Uhr: Aula des Werner-Sfemens-RealgyinnasLums, Sdiöneberg, Hohenstaufenstr. 47/48. Karten zu M. 0.60 und M. 1.50 für Erwachsen« hei Buchhandlung Aschkenasy, Spandauer Brücke 11 a und Theaterkassen (Wertheim. Zweite Palästina-Woche vom 18. bis 25. Januar 1920• Der Verband paritätischer Studenten- Verbindungen in Deutschland Die ari verschiedenen deutschen Universitäten bestehenden paritätischen Korporationen haben sich zu einen» Verband zusammengeschlossen, der den Namen ״Eurschen-Rundes-Gonvent“ (B. C.) trägt. Sämtliche Korporatfonen tragen Farben und geben unbedingte Satisfaktion. Ihre Ziele sind Pflege studentisehen Lebens im• vaterländischen Geist und Gleichberechtigung aller deutschen Studenten, ohne Rücksicht auf Geburt und Glauben, i ״Paritätisch“ nennen sich bekanntlich diejenigen 1 Korporationen, die nur aus Juden bestehen, aber gern auch aus Christen bestehen möchten. Sie sind als eine einfache skia wische Nachahmung deutsch-studentischen Treibens anzusehen, auch ohne die geringe jüdische Interessiertheit, die man noch im K. C• findet. Ihr Zusammenschluß dürfte praktisch die Bedeutung haben, daß der neue Verband dem K. C. eine ziemlich erhebliche Konkurrenz bei der Werbearbeit machen wird. Es ist übrigens interessant, daß das ״Hamburgcrlsraelitische F a m i li e n b 1 a 11“ die Nachricht von dieser Gründung benutzt, um erneut seine S y in p a t h i e n für die paritätische Korporation zum Ausdruck zu bringen. Diesen Herren scheint der K• C, das Maß des Zulässigen an Judentum schon zu überschreiten. Vom Verband der hebräischen Lehrer Die erste Generalversammlung des Verbandes der hebräischen Lehrer findet nicht, wie in Nr. 80 der ״Jüdischen Rundschau“ mitgeteilt, am 23. November, sondern am Sonntag, den 7. Dezember, abends 8 Uhr pünktlich, im Volkslieim, Dragonerstr. 22, statt. Alle, die hebräischen Unterricht erteilen, auch wenn sie noch nicht dem Verbände angeschlossen sind werden dringend um ihr Erscheinen gebeten. Zum Preisausschreiben Auf das Ausscltreiben der Z. V. f. D. (״Jüdische Rundschau“ 1919, Nr. 46) sind fünf B e w e rlu 1 ng sschri f t en eingegangen. Gefordert wurde eine Broschüre, die für die Agitat ion verwendet werden sollte. Außerdem Umfang war darnieder Charakter und die Form der Arbeit tunschrieben. Es mußte angestrebt werden, di« allen Riehtungen und Gruppen gemeinsame» /;onistischen Uebcr- Zeugungen lierauszuarbeiteii und die durch, die englischcn Erklärungen bezeichucte Situation aus den tliec:- retischen Vorstellungen, den politischen und Organisator»- sehen Vorbereitungen und der praktischen Palast inaarbeit der zionistischen Bewegung verständlich und -־ verpflichtend zu machen. Ein Doppeltes mußte also dcuit־ lieh werden: daß die englischen Erklärungen nicht ein wunderbarer Zufall, sondern das Ergebnis einer planmäßig durchgefiihrien, ftiiifuncizwanzigjährigen Arbeit am jüdischen Volke und ftir das jüdische Volk sind und dann, daß sie das jüdische Volk fiir' seine nationale Sicherung zu neuen Verantwortlichkeiten, Umstellungen und zu einer in unserer Geschichte unerhörten, zielstrebigen Leistung auffordert. Eine Broschüre, in der auch dem Noch-Fernste henden die Notwendigkeiten unserer nationalen Geiwernschaff unter der! neuen Voraussetzungen gegeben werden, war Bedürfnis als ein zeitgemäßer Ersatz für die in ihrer Zeit mustergültigen Werbebroschüren der Z. V. f. IX, der von F r i c d e m a 11 n: ״Was will der Zionismus?“ und der von I. icht h e i m: ,,Das Programm des 2k)- nistnus“. Eine Broschüre, die dieses Bedürfnis erfüllte, ist nicht eingereicht worden. 1 >ie cingesandten Schriften beschränken sich meist auf die Behandlung einzelner kulturellen Probleme oder greifen ein einzelnes sozialpolitisches Moment heraus oder betrachten den Zionismus unter irgendeinem fraktionsdogniatischen Gesichtspunkt S<0 freudig das durchweg hohe geistige Niveau dieser Arbeiten anerkannt wird, so wenig ließ sich verkennen, daß sie den» angestrebten Zweck nicht itahekonimen. Die Preisrichter waren dämm nicht in der Lage, den ausgesetzten Preis van 1000 M. einer dieser Bewerimngssehriften zum erkennen. Dagegen haben sie von ihrem Rechte Gebrauch gemacht und dem ücschäftsführcnden Ausschuß der Z, V. i: D. den Ankauf einer Broschüre empfohlen, die zwar nicht die Bedingungen des Ausschrcibens erfüllt, aber den durchaus originellen Versuch einer Ideologie des Zionismus darslellt. Sie fuhr,« das Ke!mv.־o;i: Brunnlief. Als ihr Verfasser erwies. siel» Herr Dr. Oskar Epstein, Rrag-Smidiov, Arbesova 2. Das Drei sri e h t e r k o 11 e g i u ni Cs r o n e m :11» n H a 111 k e Z 1 o e i 5 t i Der amerikanisch-jüdische Kongreß und die Ukraine Am21 ׳. Oktober fand unter der Leitung des Präs!- deuten des amerikanisch-jüdischen Kongresses, Julian Mack, eine Sitzung 'statt, »11 der die Führer des Kongresses, insbesondere auch die Delegierten zur Friedenskemferenz, tcilnahmen. Gegenstand der Tagcsordnung war die Lage der Juden Osteuropas, besonders in der Ukraine. Es wurden Delegationen des Komitees zur Verteidigung der _polnischen Juden und des Komitees gegen die ukrainischen Pogrome empfangen. Schließlieh wurde ein Beschluß gefaßt, der die Einsetzung einer fünfgliedrigen Kommission vorsieht, die sich sofort mit den amerikanischen Friedensdelegierten wegen der ukrainischen Pogrome in Verbindung setzen soll. Der jüdische Kongreß in Kanada hat an die kaaadische Regierung ein Memorandum gerichtet, in welchem er auf die Lage der Jude» Osteuropas aufmerksam macht. Nacli eingehender Schilderung dieser Lage wird die kanadische Regierung gebeten, die Einsetzung einer aus drei kanadischen Juden bestehenden Kommission gutzuheilien, die als eine von der Regierung anerkannte Körperschaft und mit alle״ Reise- und sonstigen Erleichterungen verseilen, die Verhältnisse in der ״Ukraine untersuchen soll. Es wurde ferner darauf hingewiesen, daß die Regierungen von Rumänien und Polen die Aus- Wanderung ihrer Staatsangehörigen nach Kanada mir ‘gestatten, wenn eine Einreiseerlaubnis der kanadischen Regierung־ vorläge und deshalb die Forderung atisgcsprachen, daß eine derartige Einwanderung, »»weit ‘sie sich mit den kanadischen Gesetzen vertrage, seitens der kanadischen Regierung gestattet wurde. m In London fand unter der Leitung von Dr. Joche) m a n n eine Tagung statt, auf denen die Herren QroDmann und K o r a 111 i k ' über die Lage der Juden in der Ukraine berichteten. Es wurde ein Komitee gebildet, um Geld und Kleidungsstücke für die ukrain׳'- sehen Juden zu sammeln. Die öffentliche Meinung in der Ukraine über die Pogrome Die öffentliche Meinung in der Ukraine scheint mehr und ,mehr eiiizusehen, daß den Pogromen Einhalt gesehe hen muß. So haben verschiedene soziale und politische Organisationen in Kiew eingehendes Material über den Pogrom in Pastow und anderen Orten der Provinz Kiew gesammelt und darüber General Demk 1 n berichtet, ln diesem Bericht werden eine Reihe von Personen in wichtigen, offiziellen Stellungen als schuldig an den Ausschreitungen mit Namen bezeichnet. Am Zahlt die Zionistensteuer!

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