Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXIV (1919)
- Issue
- Heft 83 (15.11.1919)
- Date
- 1919-11-15
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 93% known words query
- IRI
…/2651273-2652135-2652218--12665-2670323- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
.4P * Nr. 83 JUEDISCHE RUNDSCHAU , _ Seite 651 , imstande wäre, gemeinsam unter Leitung eines ״Ka• 'י binetts aller führenden Leute“ zu arbeiten. Sind doch viele derjenigen, die am meisten in Amerika für die Ent- Wicklung Palästinas getan haben, jiiehtorgatiisierte Zio nisten.“ Diese Darstellung des inneramerikanischen Problemes ist für die deutschen Zionisten von großem interesse. Es zeigt, wie das Galuthproblein auch i!1 Amerika als brennend empfunden wird, daß von der Organisation in einem höheren Malle Arbeit in dieser Richtung verlangt wird und da 15 die Bedeutung des amerikanisch-jüdischen Kongresses sich nicht* auf die Arbeit für Palästina beschränkt, sondern daß das Galutliproblem auch als Tätigkeitsgebiet des Kongresses betrachtet wird. Bemerkenswert ist daun, was ״Zionist Review“ über die auf der Tagung sich äußernde Opposition sagt. Die Opposition ist in ziemlich scharfer Weise aufgetreten. Ihre Kritik richtete sich gegen das Verschweigen der Pogromnachrichten und gegen das mangelnde Interesse für die amerikanisch-jüdischen Legionäre im britischen Heer, die teilweise jetzt nach Amerika zuriiekkehren mußten. Man hatte gehofft, daß die Legionäre in Palästina als wertvolle Elemente des Aufbaus verbleiben tonnten. Kritik wurde auch laut über die Tätigkeit der Palästinakonimission und endlich über die Tatsache, daß seit Jahren dieselben Führer au der Spitze der amerikanischen Föderation stehen, die bei jeder Conventkm wiedergewählt werden, Das zionistische Leben in Wilna Wir haben in Nr. 73 der ״Jüdischen Rundschau“ unseren Lesern einige Aufschlüsse über das Leben der luden in Wilna und die Veränderungen, die seit der Putschen Okkupationszeit dort vor sich gegangen sind, auf Grund der Mitteilungen des Herrn Dr. Schiabbad, des Vorsitzenden der Wilnaer Kebilla, gegeben. Heute sind wir durch die Liebenswürdigkeit unseres Gesinnung«• genossen Dr. Regensburg, der als Nachfolger des sich auf dem Wege nach Palästina befindlichen Herrn Leib J a f f e Vorsitzender des Zionistischen Zentralkomitees für Litauen geworden ist, in der Lage, nähere Angaben über das Leben in Wilna zu machen. Die Herstellung eines Kontaktes mit der Provinz war bisher infolge der Verkehrsschwierigkeiten und der mangelnden Legalisation der Zionistischen Organisation nicht möglich. Doch hat der polnische Oberbefehlshaber Osnrolowski die Legalisation zugesagt. Sie wird in Bälde erfolgen, und damit steht die Wilna er zionistische Organisatio» vor großen Möglichkeiten, die aber zunächst große materielle Verpflichtungen auferlegen. Mit etwa dreißig Ortschaften der Provinz steht man bereits in Verbindung. Alle verlangen. Instrukteure und Literatur und stellen, falls sie diese erhalten, beträchtliche Unterstützung für später in Aussicht. In der Stadt selbst hat man das zionistische Stadt ko mit £e reorganisiert. Em Nationalklub', der Chol Hammoed Sukkoth, feierlich eröffnet wurde, wächst beständig. Audi die Z e i r e -Z i 0 n und die zionistische Schülerarganisation C b e r u t h U t c hi j a entfalten eine intensive Tätigkeit. Die Haupttätigkeit wird auf dem Gebiet des Sch!u 1 wc se n s entwickelt. Ke hebräische Volksschule erfreut sich eines wachsenden Zuspruches im Gegensatz zu den jidischen Schule«, von denen häufig Kinder in die Schulen riiit russischer Unterrichtssprache abwandern. Das hebriische Gymnasium ist sehr beliebt und zählt jetzt etwa 400 Schüler. Man denkt an die Errichtung der oberen Klassen, die leider infolge des Fehlens finanzieller Mittel noch unterblieben ist, besonders ist die Einrichtung einer pädagogischen Klasse geplant. Die hebräische Mädchenschule und die Abendkurse wachsen beständig. Höhere pädagogische Kurse zur Ausbildung von Lehretp für Volks- und Mittelschulen sind eingerichtet. Ein sehr trauriges Kapitel ist die Frage der Weiterbildung der jüdischen Jugend. Mit dem Wegfall der Prozentnorm sind sowohl in den von (den Polen besetzten, wie in den unbesetzten Teilen Litauens jüdische Mittelschulen in großer Zahl entstanden. Alljährlich werden eine beträchtliche Zahl jüdischer Menschen mit dem *Maturitätszeugnis entlassen, ohne jede Möglichkeit, eine Universität zu besuchen. In der in Wilna gegriindeten polnischen Universität finden sie keine Aufnahme. Es hatten sich 600 jüdische Studenten gemeldet, von denen aber nur ein verschwindend k!eitler Prozentsatz zugelassen wurde, unter anderem einige Mädchen zum Examen in polnischer Sprache. Als Grund wurde angegeben, daß die Zeugnisse russischer Gymnasien nicht anerkannt werddt könnten. Anerkannt wurden nur Zeugrisse oft ganz minderwertiger, polnischer Mittelschulen, und da die Juden bis jetzt weder in Litauen, noch in Polen polnische Schulen besucht haben, sind sie vom Universitätsbesuch ausgeschlossen. Dies ist um so trat!־ riger, weil sie auch keine Möglichkeit haben, im Ausland, etwa in Deutschland oder Oesterreich, Aufnahme zu Enden. So ist der Gedanke der Errichtung einer jüdischen Universität in Wilna entstanden. Die Lehrkräfte würden wohl zu finden sein, doch ist die Bereitstellung der finanziellen Mittel, 4*■e Beschaffung von Le%rbüchern und Lehrmitteln., die Einrichtung von Laboratorien und sonstigen Insti tuten sehr Beriiner Kalender Büro: Berliner Zlonlsllicht Vereinigung, Berlin C, 19, SeydeUtr. 3. Telefon: Zentrum 5614/1J. Donnerstag, den 27. November. Pflnktllch abends 8 Uhr. Gruppe ״Weil". Adiiungl Versammlungslokal Jefel ZehnSrzlehaus, BOlowstr. 104. An Stelle des durch Abwesenheit verhinderten Dr. Honlltc spricht Herr Davis Trlelsch Ober: JCdtiche Weltgeltung, Grundlage und Ziele. Die Sprechstunde des Vorstandes beginnt um 8 Uhr. Gruppe ״Nordweil". Abends 8 Uhr. Im Tlergartenedr, Klopstockjfraijc, EAe Hgndelsfra&e. Vortrag des Herrn Paul P. Lindenberg: ״Verkehrswesen in Palästina“. Gruppe ״Centrum״, Gesellschaftsbaus, Rosenthaler Sir,38. Abends 8 Uhr. Vortrag des Herrn Alfred Berger: ״Die poale - zionistische Bewegung“. Gruppe ״Ost", Grelfswalder Hot Grelfswalder Sir. 43. Abends 8 Uhr. Vortrag des Herrn Ernst Herrmann Ober: ״Die jüdischen Kolonien in Palästina“. Gruppe ״Sfld", Im Helm, Prtnrenstr. 42. (Nahe Morttzplotz und Hochbahnhof Prlnienslr.) 3. Vortrag aus dem Vortragscyklus: . Die HaaptstrOmungcn des gegenwärtigen Zionismus. Donnerstag, den 27. November. Abends 8 Uhr. Rechtsanwalt Dr. Baer: Wesen und Ziele des HapoSI - HazaTr. Sonnabend, den 29. November. Abends. Jüdischer Turnverein ״Bar Kochba" E. V., Berlin, Im Weinhaus Rheingold, Kallersaal, Bellevuestrabe 20. Ballfest zu Gunsten des Sportplatz - Fonds. Sonnlag. den 30. November. 10 Uhr Vormittags. Bezirksverband Berlin der A. H. des K. ], V. Deleglertenwahl zum Kartelliag mit einleitenden Referaten. _ Ort: Räume des K. J- V. Berlin, Kurfflrstcnatr, 150, _ Montag, den 1. Dezember. Abends 8 Uhr. Zweiter GSsieabend der Berliner Zionistischen Vereinigung tn der Aula der Firstin - Bismarck - Schule, Sybelstr. 2—4, Herr Dr. H. Leiewer spricht Ober das Thema: ״Der Kampf gegen den Antisemitismus“, Zur Deckung der Unkosten werden M, 0.5® Eintrittsgeld erhoben. Es wird gebeten, Interessenten auf diese Veranstaltung besonders __hinzuweisen■__ Dienstag, den 2. Dezember. Abends 8 */* Uhr. Zionistischer Jugendverein Berlin, HeiligegelsIstr. $2. Außerordentliche Generalversammlung, Tagesordnung: 1. Bericht des Vorstandes. 2. Entlastung deSmorstandes. 3. Neuwahl des Vorstandes. 4. AntrÄge. 5. Verschiedenes. Nur fflr Mitglieder I Donnerstag, den 11. Dezember. Abends 8 Uhr. Gruppe ״CharloUenbnrg", Im Humbser - BrSu, Tauentzienstrebe 7. Generalversammlung. Tagesordnung: 1. Bericht des Vorstandes. 2. Entlastung des Vorstandes. 3. Neuwahl des Vorstandes. 4. Besprechung der Winterarbett. HebrSizche -Klnderipielnaduniiiage: Gruppe Centrum, Im Volkshelm, Dragonerstrabe 22. Jeden Sonntag nachmittags %4 Uhr. Anmeldungen bet Schosch. Llppschülz, Alexondersfrafce 23. Gruppe ״Ost", Llppehnerslr. 9, pari. Jeden Montag nachmittags )44 Uhr. Anmeldungen bei Regina Cohn, Jablonskistr. 10, Gruppe West und Charlotienbnrg. Jeden Dienstag nachmittags )44 Uhr, bei Köhn, DarmslSdter Strabe 1. Anmeldungen bet Hermann Budzislawski, Sybelztratje 3. Gruppe Süd, Im Helm, Prlnienslr, 41. Jeden Mittwoch, nachmittags )44 Uhr. Anmeldung bei Schwabe, Südende, Potsdamer Strafe 23. (Telephon Steglitz 90). Gruppe Nord-West, im Tiergarteneck, Klopsiocksir. Ecke HSndelstrafte (Nicht Allonaer Straie Ecke Handelstrabe.) Jeden Donnerstag, nachmittags >/j4 Uhr. Anmeldungen bei Curl Chajim Konsdbewski, Elberfeld« Straffe 28. (Telephon Moabit 3939). Die Leitung der Ktndersplelnachmlttage liegt In den Händen von Schosch. Halbersttdter aua Palästina. Teilnahmen können Kinder von ungefähr 5-12 Jahren. Hebrlisdter Kindergarten. Montag bis Donnerstag, vormittags von Uhr, Neslorsfr. 4, bei Weltzman n. Der Kindergarten sieht Kindern lm Aller bis zu 6Jahren offen. Beschrankte Anzahl von Kindern kann noch aufgenommen werden. Meldungen an das Kulturdezemat der B. I V. Dr. Schwabe, Südende, Potsdamer Strabc 23. schwierig. Vorläufig wurde vom Dt. Regensburg die Errichtung von Hochschulkurscn vorgeschlagen. In der letztenZ eit ist ein M i sra c h i hier unterdent Vorsitz von Oberrabbiner Rubin stein gegründet wurden. Da er noch kein eigenes Organ hat, stehen ihm, wie auch den Zeire-Zion, die Spalten der Jüdischen Zeitung, des Zentralorgans der 1 i - tauische« Zionisten, zur Verfügung, Die Chaluzim, die während des Sommers in den beiden Kolonien in der Nähe von Wilna gearbeitet haben, beteiligen sich während des Winters energisch am Leben in der Stadt, wo sie sich mit dem Studium des Hebräischen und mit kulturellen Fragen beschäftigen. Ein Teil von ihnen wird wahirscheinlieh in das aus den früheren technischen Kursen entstehende jüdische Technikum! eintreten. So steht eine Fülle von Arbeiten bevor, die dringend notwendig sind und eine ersprießliche Tätigkeit erwarten lassen. Sämtliclve Bildungsinstitutionen, und Wohltätigkeitsanstalten leiden sehr unter der Abwesenheit der wohlhabenderen Juden, die sich gegenwärtig Säst alle im Ausland aufhalten, so daß die gesamte Last von den * ärmeren und wenig bemittelte n Schichte« getragen werden muß. Herr Dr. Regensburg bezeich.net es ־ als eine seiner Aufgab an, die in! D e u t s c h 1 a nd lebend e!1 Juden aus Litauen und den Ost s e e pr o vi n z e n mehr als bisher für i den Wiederaufbau des jüdischen Lebens in Wilna und der Provinz zu interessieren und au ihre Pflicht zu gemahnen. Er erwartet, daß alle, die für das Leben in Wilna Interesse haben, sich umgehend mit ihm in Verbindung setzen. I:.r bleibt nur noch einige Tage liier und wohnt Berlin W., Kurfürstend a nt m 26a, l’ensi o n K r ä f t, wo er täglich von 2 - 4 Uhr, telephonisch Steinpht/. 61V39, zu erreichen ist. Jüdische Fragen im britischen Unterhaus Aut 28. Oktober fragte der Abgeordnete S warn den Premierminister an, ob er darüber informiert sei, daß die freiwillige Armee von Denikiti eine Reiht von Pogromen in der Ukraine veranstaltet habe, daß insbesondere in C hark o w, J e k a t e r i n o s I a w und K r e 111 e 11 fsch.uk schwere J 11 4J e 11 rn a s s a k c r s statt gefunden hätten, als General Denikins Truppen in die Stadt eiiirückten. Der Abgeordnete fragte an, ob sofort Schritte getan werdet! würden, um die weitere Unter- , Stützung Denikins durch briüsche Truppen oder Munition zu verhindern. Der Uuterstaatssekretiir Harmsworth erwiderte, daß die britische Regierung nur inoffizielle Nachrichten über die Pogrome erhalten habe! und daß es bisher nicht möglich gewesen sei, die Verhältnisse aufzuklären. Es folgten einige weitere Anfragen sowie der Vorschlag an die Regierung, einen Bevollmächtigten nach Rußland zu schicken, tun den wahren Tatbestand festzustellen. Dieser Vorschlag wird von der englischen Regierung geprüft werde«. Am 17. November 1919 fragte der Abgeordnete Alfred Short die Regierung nach ihren Informationen über die Pogrome, die in den Gebieten des früheren russischen Reiches gegen die Juden stattfinden. Insbesondere ,fragte er nach Details über Polen und das von De ni kin besetzte Gebiet. Er bat um die Angäbe der Zahl der schätzungsweise bei diesen Pogromen getöteten Juden. Der ■.Unterstaatssekretär Harmsworth erwiderte, daß er eine Erklärung betreffend Behandlung der Juden in Polen bis zur Rückkehr von Sir Stuart Samuel verschieben möchte. Das Foreign• Office sei nicht in der Lage, die Zahl der in anderen Gebieten des früheren russischen Reiches getöteten Juden zu schätzen, da heutzutage die Beantwortung einer solchen Frage lange Untersuchungen an Ort und Stelle durch eine Spezialkommission nötig mache. Darauf fragte der Abgeordnete Kenvorthy an, ob der britische Vertreter bei der Armee Denikins das Verhalten der Armee gegenüber den Juden sorgfältig־ beobachte und sein Aeußerstes tue, um! Ausschreitungen zu verhindern. Hierauf erwiderte Harmsvüorth, er könne zuversichtlich sagen, daß der britische Ver* treter sich, entsprechend verhalte. ln der’ nun folgenden Debatte über Rußland legte der Co lonel Malone das ,Exemplar einer Proklamation vor, die von Soldaten Denikins verteilt worden waren und in der sich folgender Satz befindet: ״Bauern! Bewaffnet Euch und erhebt Euch gegen den gemeinsamen Feind unseres russischen Landes, gegen die Juden-Bolschewiki und Kommunisten!“ Malone erklärte, daß seiner Uebcrzeuigimg nach die baldige Ordnung der zionistischen Frage ein sehr wesentlicher Schlüssel für die Lösung der russischen Probleme bedeuten würde. Orrnsby Gore erklärte, er hoffe, wenn Großbritannien das Mandat über .Palästina erhalte, werde es das Mandat einer einzigen Nation sein und nicht eine internationale Kontrolle bedeuten, außer der durch den Völkerbund. Balfotir erwiderte ihm, daß i.11 Syrien zwischen England und Frankreich keine Rivalität bestände und welche Schwierigkeiten sich auch erheben würden, glaube er jedenfalls ernsthaft an eine befriedigende Lösung. Er könne weiter nichts sagen, da die türkische Frage von der Friedenskonferenz noch nicht erwogen sei. Palästina wisrde von Balfour nicht besonders erwähnt. Koltschak und die jüdischen Rechte Koltschak hat einem amerikanischen Juden, Dr. Rosenblatt, die Versicherung gegeben, daß in den von seinen Truppen besetzten Gebiet Antisemitismus nicht geduldet werden würden. Die einzige Möglichkeit, die Judenunruhen zu vermeiden, bestände m der Errichtung einer starken Regierung und der Gewährung aller Rechte an die Juden Nachrichten Berlin. Die J ü di s ch - Na t io n a le Frauen- Vereinigung veranstaltet am Sonntag, den 21. Dezember, nachmittags Vs4 Uhr im Blüthnersaai, Lützow- Straße 76 eine große Chanukah-Kinderfeicr und bittet alle befreundeten Vereine, diesen Nachmittag freszuhalten. Berlin. Eta von Frau Lina Wagner-Tauber verfaßtes Chanttkah-Märchcnspiel ״Der Chanukahträum“ mit Gesang und Tanz und einem Vorspiel stellt die Verfasserin unseren Ortsgruppen gegen eine Spende von 30 M. für den Palästina-Aufbaufonds zur Verfügung. Ferner hat Frau Wagner-Tauber von ihr verfaßte ״Jüdi sehe Spiele“ drucken lassen. Gegen Spenden von 1 M., die zu gleichen Teilen dem Palästina-Aufbaufonds und der jüdischen Kinderfürsorge zufiieilen, werden die 1 Spiele abgegeben. Bestellungen sind zu richten an Frau j Wagner-Tauber, Uhlandstr. 116/117, und an das Büro j der Zionistischen Vereinigung, Sächsische Str. 8. 1 f" . %:■ a| ä I* : : (jffg ■. gif 11 '1 -'*Ä : ^*1