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Jüdische Rundschau · 1919-11-21 · Heft 82 (21.11.1919) · page 6

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXIV (1919)
Issue
Heft 82 (21.11.1919)
Date
1919-11-21
Page
– (sequence 6)
Language
German
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ineiie 646 JUE DISOHE RUNDSCHAU Nr. 82 Nr. 82 ln welchem Maße die Judenfrage die Gemüter verwirrt, und zu welchen Kuriositäten diese Verwirrung führt, zeigt «las Verbot de!■ Aufführung von Arnold Zweigs Drama ״D ie Sendun g S e in a e 1 s“. Diese liicherliehe Verfügung, die später auf Einschreiten dahin abgeändert wurde, daß •der Eintritt gegen Einladung gestattet sei, ist in ihren Motiven nicht ganz aufgeklärt; Berliner Kalender ßCLro: Berliner ZJonSsitMhe Vereinigung, bcrlh» C. 19, Seydetatr. 5. Telefon r Zentrum 3614/15. man weül nicht, liörde die Christen vor einem Ucbertäll der Juden schützen oder hat sie gefurchtet, daß die Christen durch die Darstellung Christlieber Verbrechen zu einem Judenpogrom gereizt werden könnten? Jedenfalls ist cs ein Beweis der tntglaulv liehen Verwilderung, daß auch die sozialistische Behörde nicht den Sin« 15:1d Uiicütn einer Zensur n:1 Kunstwerken begreift. Die dümmsten, aufrcizeniisteu uml volksvc rd e rbe 1111 sten KimxJruriuti werden anstandslos gestattet, aber ein Drann, «das im Grunde einet! rein, geistigen Gehalt hat - «leim das Entscheidende in Zweigs Stück ist «las Spiel in den «heran Welten -־- wird zu einer politischen Sensation herabgev. iirdigt. Viel- Mo nt cg, den 24. November. Abends 8 Uhr Naüanal-jüdUcUe Lehrerand Erzieher-Organisatloa In den Räumen des Zionistischen iugendverdns, Berlin, HeiÜgegelst* slrabe 51. (Nahe Bahnhof Börse.) Frau Klara Bo s ch w11 r. spricht Ober; ״Probleme der hSuilidien jadiidhen Erziehung". Alle Eltern sind cingeJaden. | Dienstag, den 35. November, Abends 8 Uhr. Zionistischer Jugend?erdn Berlin, Heliigegehtsff. 52. Vortrag des Herrn Dr- Walter Preuss über: ״Die jüdlichen Organisationen in Deutschland“. Donnerstag, den 27. November. Abend* 81/! Uhr, pünktlich• Gruppe ״West“ Im Humb»erbr*׳J, Tauenlrlenstr. 7. Vortreg de* Herrn Dr. Arthur Hanlke, Thema: ״Untere nationalen Aufgaben in Berlin". Die Sprechstunde des Vorstande» beginnt um 8 Uhr. leicht hat man l>emo!!stralio:!e1׳ während der Aufführung befürchtet. Das Stück wurde mimneiir wiederholt ohne Störung aufgt'iüliTf. (Die ״Einladungen" sind natürlich eine Farce). Demonstrationen sind allerdings bei dem Kuiturmvcaii unserer Bevölkerung auch bei kücistlerisehen Ereignissen möglich. So hat z. B. ,unlängst in der Wiener-Neustadt, einer iiiedcrösterreichischcn Provinz- Stadt,׳ bei «kr Erstaufführung von Schnitzlers ״Professor Bernhardi“ die studierende Jugend demonstriert. Zur Zeit der Monarchie war dieses Stück, dessen jüdische Hauptgestalt den, Kampf der Menschlictikeft gegen Bigotterie führt, zum Schutz der allerhöchsten Bigotterie verboten. In der Republik wehrt sich die pöbelhafte Intelligenz gegen die Zulassung. Wir sind noch weit von jener Stunde entfernt, da sich — wie in der stärksten Szene des Schnitzlerschen Stückes der Professor und der Priester — zwei Völker über den Abgrund, der ihre Weltanschauungen trennt, hinwegj die .Hände reichen können.. Vom Zionismus in Persien Gruppe ״Ost“, Greifswalder Hof, C-slfswaldcr Sfr. 43. Afcend» 8 Uhr. Vortrag des Herrn Ernst Hemnann, Thema: ״Die jüdisdie Kolonie in PalRsiina“. Gruppe ,Süd', Im Heim, Prinrenstr. 42. (Nahe Hochbehnbohnhof Prinreneh«. und Morifrplola.l Voriragscyklus: Die HaupiiiTfimungen de» gegenwärtigen Zionismus Donnerslag, den 27. November. Abends 8 Uhr. Rechtsanwalt Dr. Bacr: -Wesen und Ziele de» Hepoül-Hazalr. Donnerstag, den 4. Dezember Abends 8 Uhr. Lazarus Barth: Wesen und Ziele dies Mlirachä. Donnerstag, den 11. Dezember. Abend» 8 Uhr. ai Siegfried Lehmann: Der Volkthelmgedanke. b) Dr. Max Hirsch: Wesen und Ziele des Blauweiij. Donnerstag, den 18, Dezember. Abends 8 Uhr. * Kurt Blumenteld: Organisatorische Möglichkeiten. Hebräische KinderipietnadhmUiage: Groppe Cenirum, Im Volkshelm, DrogonerslraSe 22 Jeden Sonnlag nachmittags yt 4 Uhr. Anmeldungen bei Jdiosdi. J.ippschüiz, Alexanderstrafie 23. Dem Kopenhagener Zionistischen Büro wird vom Zentralkomitee der Zionistisch e n Organisation von Persien, das seinen Sitz in Teheran hat, wie folgt geschrieben: ״Wir geben Ihren im nachstehenden einen kurzen Bericht über die Tätigkeit der zionistischen Organisation in Persien seit ihrer Begründung. Als «ns fm November 1917 von der Zionistischen Organisation in Petrograd die Nachricht von der britischen Regierung»־ erkErung übermittelt und das Telegramm in der Synagogfe verlesen wurde, wo eine große Menge von• Juden Versammelt war, da neigten sich alle ■und dankten Gott, und es entstand ein gewaltiger Ausbruch der Freude über diese» Anfang unserer Erlösung. Es wurde sofort ein Komitee gewählt, das den Auftrag erhielt, der Leitung der Zionistischen Organisation unseren tiefsten׳ und innigsten Darik zum Ausdruck zu bringen uml die Zionistisdie Organisation in Petrograd zu ersuchen, unsere Junge Organisation bei den zionistischen Zentralstellen emzirftthree und uns deren Instruktionen zu übermitteln. Seit jener Zeit haben wir unter furchtbaren Epidemien, die infolge der großen Hungersnot im Lande über uns hereinbradien, furchtbar gelitten. Von der Im׳ ganzen 7000 Seelen zählenden jüdische« Bevölkerung Teherans stad im Verlaufe von zwei Monaten, mehr als 1001) an Hunger und Krankheiten gestorben. Dank der Hilfstätigkeit der amerikanischen Juden tonnte die arme jüdische Bevölkerung später, wenn auch mit Not und Mühe, ihr Lehen fristen. Trotz all diesen Elends arbeitete unsere Organisation weiter, obwohl unsere Verbindung mit Petrograd abgebrochen war. Zum Glück haben uns Ihre ״Mitteilungen“ immer erreicht und uns immer von neuem mit Mut beseelt. Nach und nach begannen die Hungersnot und die Krankheiten zu verschwinden. An den Zwischenfeiertagen des Pessachfestes traten wir mit einer großen Demonstration an die Oeflentlichkeit. Mehr als 2000 luden war« zur Stelle und für viele Hunderte war kein Raum mehr. Es wurden Ansprachen gehalten, hi denen der Auszug aus Aegypten, die Rückkehr aus der babylonisehen Gefangenschaft und die neue durch die britische Deklaration ehigeleitete Epoche in Parallele gestellt wurdem, und die Versammlung schloß mit den Rufen: Hoch Persien! Hoch die alliierten Mächte, die Vorkämpfer für die feieinen Nationen! Hoch Zion! Am alle Bezirke in Persien, in denen Juden leben, wurde «furch ein Zirkular die Aufforderung gerichtet, zionistische Ortsgruppen ins Leben zu rufen. Von überall empfingen wir Dankbriefe. Auch weiterhin haben wir für die Wiedererweckung des jüdisch-nationalen Gefühls und der hebräischen Sprache gearbeitet, und der Erfolg unserer Bemühungen scheint uns zufriedenstellend. Wir haben großen Bedarf an hebräischen Büchern, Karten von Erez-lsrael und Lehrbüchern für unsere Kinder. Wir danken ihnen von Herzen für die Schritte, die Sie zugunsten der unglücklichen jüdischen Bevölkerung in Urmia und Hamatlan getan haben, und bitten Sie dringend, ihre Bemühungen bei der persischen Regierung *ortäsetzem, damit diese die dortigen Juden gegen die Uebergriffe der Mohammedaner schützt und die lokalen Behörden für den Schute der Juden verantwortlich macht “ Gruppe ״Oil", Llppehnerslr 9, Pari, Jeden Montag, nachmittags £4«־Uhr. Anmeldungen bei Regina Cohn, Jabloniktth-, 10. Gruppe Weil und Charlottenbarg. Jeden Dienstag, nedimlttag» von J44-1/»6 Uhr, bei Kühn, Darmslädler Strebe 1. ^Anmeldungen an Hermann ßudilslawshl, Sybelstrafjc 5. Grupp« Süd, Im Helm, Prlnaenslr. 42. Jeden Mittwoch, nachmittags y» 4 Uhr. Anmeldung bei Schwabe, Südecdc, Potsdamer Strafe 33. (Telephon Slegiltx 90). Gruppe Nord-West, Jeden Donnersiag, Alionaer Sir. Ecke Hendeisfr. (Restaurant). Anmeldungen bei Curl Chain! Kontdtewtkl, Elberftlder Strafe 28. (Telephon Moabli S939). Die leliung der KlndersplelnadunUioge Hegt in den Hinden von Schosth. Ha Iber »fidler «u» Pal8«llna. Teilnehmen können Kinder von ungefihr 5—12 Jahren. Allen Ellern, die »ich Ober da» We»en der Spiel- _nachmlllage orientieren wollen, ist erlaubt, xuemehen._ Sonnabend, den 29. November. jüdischer Turnverein Bar Koctiba, E. V., Berlin, im Weinbaus Rheingold, Kaiserseal, Bcllevuesfr. 20. Balltest zu Gunsten des Sportplaticfondi. Die Poale-Zion und die dritte Internationale In der ״Freien Tribüne“, dein Organ des deutschösterreichischen Landesverbandes der Poale-Zion (dieser Landesverband fordert bekanntlich den Anschluß an die dritte Internationale) findet eine interessante Aussprache über das Verhältnis der kommunistisch gesinnten Ffoale- Zion zum Poale-Zton-Weltverband statt. Der Verband hat, wie von uns gemeldet, bei seiner letzten Tagung den Antrag, sich an die dritte Internationale anzuschließen, abgclehnt und von neuem seine Zugehörigkeit zur zweiten Internationale festgestellt. Die Meinung der Wiener Poale-Zion geht dahin, daß sie an ein Ausscheiden aus dem Verband nicht denken, sondern in den Reihen des Weltverbandes für ihre Anschauungen wirken wollen, ln der letzten Nummer der ״,,Freiem Tribüne“ kommt Kaplan sky als Vertreter des Verbandsbünos zum Wort. Sein Aufsatz ist außerordentlich interessant und beleuchtet die vom Verbandsbüro betriebene Politik sowie die innere Lage im Weltverbande der Poale-Zion. lieber die russischen Zustände teilt 1Kaplausky mit, daß der Beschluß, sich der dritten Internationale anzusdiließen, dort nur mit einer Majorität von 44 gegen 43 Stimmen gefaßt wurde, so daß auch in Rußland sich die beiden Richtungen 'die Wage halten. Dagegen ist der Beschluß der rassischen Poale-Zion, aus dem Weltverband auszutreten, mit Einstimmigkeit erfolgt Ueber die Gründe dieser Einstimmigkeit sind jedoch durch die schwierigen Verkehrsverhältnisse Einzelheiten nicht zu erfahren gewesen. Die Stockholmer Tagung hat jedenfalls den Wunsch ausgesprochen, nach persönlicher Rücksprache mit den russischen Poaie-Zionisten deren Wiedereintritt in den Weltvcrband zu veranlassen. Bemerkenswert ist, wie Kaplansky nutteilt, daß auch die ukrainischen Poale-Zion mm überwiegend größten Teil den Beschluß, in der zweiten lntemationale zu bleiben, gmtgeheißen haben. Die Absplitterung einer geringen kommunistischen Minderheit wurde selbst von den russischen Poale-Zion mißbilligt. Verschiebung der Tagung des Verbandes der deutschen Juden Der Verband der deutschen Juden hat wegen der gegenwärtigen Verkehrsschwiciigkciten beschlossen, die auf den! 30. November einberufene Hnuptversa m inlang bis auf weiteres zu vertagen. Me von den Gemeinden und Verbänden bereits genannten Vertreter sollen auch für die neu einzuberufeue Tagung als Vertreter gelten. Df. Regensburg aus Wilna in Berlin Dr. Regens 1» u r g , der Vorsitzende der litauischen Zionistischen 0 r g a!1 i s a t i o!1 und Chefredakteur der ״Jüdischen Zeit u 11 g“, zugleich Direktor des W i I n a e r h c b r ä i - scheu Gymnasiums, weilt zurzeit in Berlin. Er hat die Absicht, die aus Litauen 11 ad den Ostsee- Provinzen in Deutschland befindlichen Zionisten für den Wiede raufbati des 2i 0 nis ti sc h e 11 Le be 11 s in Wilna und de m v o!1 den P o 1 e n b e s e 111 e n Teil Litauens zu interessieren, fti der nächster» Nummer der ״J. R.“ bringen wir ein Interview mit ihm, das die gegenwärtigen Verhältnisse beleuchtet. Herr Dr. Regensburg bittet die in Betracht kommenden Gesinnungsgenossen, sich an ihn zu wenden. Er wohnt Berlin W. 15, K u r f ii r s t e 11 d a m m 26 a, in der Pension Kraft, Stcrnplatz (:65h, wo er täglich zwiseiten 2 und 4 ,Uhr zu erreichen ist. Sein Aufenthalt wird nur etwa 8 Tage dauern. Zum Bericht über die Zentralkomitee-Sitzung Der Bericht über die Zentralkomitee-Sitzung bedarf in einigen Punkten, auf die ich Wert legen muß, der Ergänzung bnv. der Richtigstellung. Hinsichtlich der Affaire Oettinger werde ich in der ״Jüdisehen Rundschau“ Gelegenheit zu ausführlicher Klarleguiig haben. — Die eingangs der Debatte von mir erwähnten Unterschiede (die nicht graduell, sondern prinzipiell wären) sind die zwischen meiner und der Ruppin-, Oettinger־, Liehtheimschen Auffassung von Einwanderung, Kosten, Landmaß usw. — Den Kleinsiedlertypus halte auch ich nicht — wie Ruppin meint — für den einzigen, sondern (andWirtschaftlieh für den h a 11 p t s ä c 111 i c 11 s te n. Ich habe nicht gesagt, der Zionismus bedeute die Konzentration der ganzen jüdischen Wanderung nach Palästina. Das Wort ״ganze“ verkehrt den Sinn L11 Unsinn. Ein Teil der Wanderung wird immer nach anderen Richtungen gehen, aber der Haupt teil muß nach Palästina und seinen Nachbarländern gehen dürfen. — Schließlich habe ich von einem Baupreis von 200 Frcs. nicht pro Haus, sondern pro Zimmer (für eine verbesserte zyprische Bauweise) gesjirochen, und was die Valutafrage betrifft, so weise ich nur zurück, daß sie nur gegen meine Angaben herangezogen wird. Davis Tfietsch. Bericht der Berliner Zionistischen Vereinigung Am 12. November wurden die neuen Statuten der Berliner Zionistischen Vereinigung in einer dazu einberufenen außerordentlichen General ver- Sammlung beraten. Der Entwurf wurde im wesentliehen nach «fern Vorschläge des Vorstandes angenommen. Sämtlichen Mitgliedern wird ein Exemplar der Statuten zugesandt werden. Der bisherige Vorstand bleibt auf Beschluß der Versammlung so lange im Amt, bis die Vertreter-Versammlung zusammengetreten ist. Gruppe West. In der auf Grund der Proteste gegen die Rechtmäßigkeit der Einberufung der letzten ordentlichen Generalversammlung neuerdings einbe ruf enen Generalversammlung wurde folgender Gruppen Vorstand g” ' ' . Alexander Levy, Herr Dr. Landau und Herr Siegf ried Norden. Gruppe Ost. Die wöchentlich am Donnerstag statttindenden Veranstaltungen.,,der Gruppe erlitten im vergangenen Monat durch die Festtage eine Unterbrechung. Am 2. Oktober hielt Herr Heinr. Kuhn vom Turnverein Bar-Kochba, Berlin, ein Referat über die jüdische Turnbewegung. Ami 19. Oktober veranstaltete die Gruppe im Hotel ״König von Portugal‘‘ unter der Leitung von Herrn Eisner eine Simchas-Torafeier. Der anregende Verlaut des Festes, das auch für die Gruppe propagandistischen Wert hatte, ist in der Hauptsache den Darbietungen von Fräulein Bascha Fried mann, Fräulein Tscherniawski und Fräulein Milgroin zu danken. Die Donnerstag- Veranstaltungen der Gruppe finden jetzt wieder regetmäßig im Greifswalder Hof, Greifswalder Str. 43 statt. Am 6. November fand ein Vortrag von Herrn Rabbiner Dr. Artur Le vy über den Talmud statt. Die von der Gruppe eingerichteten Kurse haben bereits ihren Anfang genommen. Für hebräische Sprache findet je ein Kursus für Anfänger und Fortgeschrittene statt und zwar am Dienstag und Sonnabend; Beginn 8 Uhr. Ein Kursus in jüdischer Geschichte findet jeden Sonabend von 7 bis 8 ■Uhr statt. Die Kurse werden in dem eigenen׳ GruppertheLm, Greifswalder Str. 204, I, abgehalten. Einige Teilnehmer können noch aufgenommen werden. Berichte von arideren Gruppet! gingen nicht ein. Eine Chanuk&hfesfgabe für die Jagend Die jüdische Jugendzeitschrift ״Barkochba“ gibt zu Chanukah unter dem Titel ״Al hanissim“ eine ,Sondernummer heraus, die in besonders geschmackvoller Ausstattung eine große Anzahl Bilder und textlicher Beiträge vereinigt, in deren Mittelpunkt das Nur durch grösste Grebefreudigkeit wird die N.־F.־M₪on erreicht werden Chanukah« 1. Dez er durch den straße 35, Am S< I Cafe Gorr [des re c [des statt. I trauensleut I sorgen, da [aller, nicht I Tagung h 110 Uhr. . Tage | rat des f ״Der Aufb!Sekretariat 1T deplion Alle 11 jPflan zu A c h u s a I [kunft durc [band in [zu Handel [GÜn, Hob r Stolj ■ iStolpmün r־ Gotha k r Charlol r Charlol Groll Di Charlot Die Charlot Die zeigen ai Re< Oh arlot Am Bnndessi In t leli hftl a Haupt 1 ׳ä»r*#la*

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