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Jüdische Rundschau · 1919-11-18 · Heft 81 (18.11.1919) · page 3

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXIV (1919)
Issue
Heft 81 (18.11.1919)
Date
1919-11-18
Page
– (sequence 3)
Language
German
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Seite 637 i:j Nrjl___________■JU EP ISCHE RUNDSCHAU llorgcnihau Entenieliomnmsar in Danzig? Die ״Polnischen Siiminon“ erfahren .•ins Warschau, j.,11 Morgenthau?um Kommissar der Entente ia Danzig jiiscrselien sein soll. . , ßantoundung zum Aufbau der osijüdisclien Wirtschaft Dr. Michael Ringel, der Präsident des Jüdischen Sattonnlratcs für Ostgaiizien,!tat «einem Vertreter der ן l-.Z. Informationen «her die Frage des Wiederauf-!uns der vcrnicliteten jüdischen Wirtschaft Osteuropas *eichen, Danach sind L1׳ Amerika die Vorbereitungen ^1r Oiiindiing einer Hank mit einem Aktienkapital 10 Millionen Hollar, auf die hin mau leielu iveitore •10 Millionen Dollar auf dem Kreiiitwege bekommen könne, iu vollem Gange. Mit dem Druck jer Aktien, die in jüdischen Kreisen placiert werden;,)llen, sei bereits begonnen worden. Die Samuelliommission in Polen es zur Erwerbung des Stimmrechtes notwendig, eine An/ali! dok u m cot ta ri sehe r B esch ei n i (11'׳« g cn?11 besitzen, wie־ sie ja ״lieh in dem berüchtigten Dekret vom <>. Januar 1010 über die Naturalisierung der Juden verlangt wurden. Es ist wahrscheinlich, dal! die Juden sich als Protest hiergegen deV Abstimmung enthalten werden. Die Okkupalioiis-lieliönleii treiben die gleiche atitiscmatiscbe Politik, die sie bei der Gesetzgebung und Verwalt«!'.״ verlolgen, auch auf anderen Gebieter». Salz und Tabak sind unter Stantskontrollc gekommen; tlevi Juden wurde sofort der Handel mit diesen heilten Artikeln untersagt, uml Rumänen, welche bisher niemals damit gebandelt haben, sind jetzt die‘ einzigen Händler. In manchen Stellungen gab es jüdische Beamte; sie wurden entlassen oder ihre Untergebenen über sie gesetzt, Es wurde von den jüdischen Beamten etwas IJiiiiiögliclies verlangt: sic s׳illten innerhalb weniger Monate Riiiniiniscl! lernen, um in den Venvalliuigsbiiros diese Sprache gebrauchen zu können. Und noch andere Methoden werden angewandt, um sich der Juden zu entledigen -• z. B. ungerechte Untersuchungen. So ist das Verfahre« der Rumänen, welches sie als ״Notwendigkeiten in einem Kriegszustand“ bezeichnen. ־i;1 1׳ ( > 1 ו i. f v fu ׳¥ ¥ D Die Untersucluingskominission unter der Leitung damitcl s begab sich am 22. Oktober von Warschau;!ach Pinsk, Abordnungen der jüdischen Gemeinde und der zionistischen Ortsgruppe wurden ausführlich iilnr die Details der Pinsker Tragödie 11ml über die ,;egciiseiligeii Beziehungen zwischen der jüdischen mul christlichen Bevölkerung sowie über das Verhalten der polnischen Behörden befragt. Der Vorsitzende der ן io ui st i s c 11 e n Ortsgruppe Pinsk, Herr A. Fei n stein, ist seitens Samuels zur Ausje rsc 1111 n g s 1 ii I i g k e i t 7 11 g e 1. « g e n. Die Koni- Mission, die in dev Stadt inkognito weilte, lieb sieh die zur traurigen Berühmtheit gelangte Ktostcrwanü /eigen, an der die Spuren 11er Kugeln zu sehen sind, mit denen die unschuldigen Optcr ttmgcbracht worden sind, von dort begab sich die Kommission auf den Friedhof, wo die Ermordeten beerdigt sind. Die lokale Behörde stellte der Kommission einen j ii d i ־ scheu Offizier zur Verfügung, der ihr alle nötige« Informationen gab. Es wurden vernommen: l len׳ Fe ins t c i 11, der Augenzeuge der Verhaftung der Ciialiizvcrsaiinnlung im Volksliausc war und auch mit dein Untcrsuehungsmaterial vertraut ist; die Lehrer Hitelman;!"ן,׳ Buninii, Herr Rubin und andere, die verhaftet und gefoltert worden sind; darin Frl. Rabiuowitscli, Tri. Miletzki und mehrere christliche Zeugen, darunter der Bürgermeister. Das Verhör dauerte mehrere Stunden. Die Kommission konnte aber die schuldige Hauptperson, den Major Laczinski, der den Befehl gab, die '35 jungen Leute zu erschienen, nicht erreichen, da er au der russischen Front ist. Von Pinsk begab sich die Sninuelkommissiou über Warschau nach Lemberg und Krakau. Von dort soll sie nach Warschau zurückkotumen. Memorandum des Volksverbandes der Juden für die Slowakei Der Vo I k s v e r ba 11 d der Juden i in a t! t o - 110 m e n Gebiet der Karpatlicn-Russc« bat auf Veranlassung des Vo 1 k s v e r b a 11 Jc s der Juden für die Slovakei ein Memorandum «1 den Gouverneur des Karpathenr.issischen Gebietes gerichtet, das dem Ministerpräsidenten Tusar aberreicht werden soll. Sie fordern eine autonome religiöse Organisation, Möglichkeit des freien Bekenntnisses zur j ü d i s c h e 11 Nationalitiit und weisen darauf hin, dall die Vertreter 41׳ Judeiilieit, die 15"/«, in den Städte« sogar JO - •10 ״ . der Bevölkerung atisnuieiien, bei der Grundsteinlegung für den Bau des Staatswesens nicht ,׳uigehöri worden seien. Sie verlangen, dal) Vertreter der jüdische« Bevölkemiig zu Rate gezogen werden. Antisemitismus in der Bukowina unter der rumänischen Okkupation L.Z. D. Bis vor kurzem lebten alle Völker in der Bukowina freundschaftlich zusammen - Rumänen, Ukrainer, Juden, Deutsche tind Polen., Der reformierte Reichstag erkannte die Gleichberechtigung aller Nationen an, und die Juden batten neun Abgeordnete unter einer Gesamtzahl von 3<V. Audi waren die juden im Ausfüllreiulen Rat der Provinz vertreten. Natürlich widersetzte sich die österreichische Zentralrcgici'ung, unterstützt von den Antisemiten und Assimilantcn iti Wien, dieser jüdischen Selbstverwaltung, doch hatten sie erst Erfolg, als das militärische Regime während des Krieges den Juden sci.!\vere Verfolgungen brachte. Nach dem Zusammenbruch des östeircichischen Staates war eine der ersten autonomen Organisationen der Jüdische N a t i <> 11 a 1 r a t für die Bukowina, der im September 1918 gegründkt wurde. Im Oktober formuliertc er seine politischen Grundsätze und Ansprüche in bezu ׳ auf 11 a t i o!1 a I e Fr a g c « , den S c hu t z der Minoritäten und die P a 1 ä s t i n a f r a ין; e. Als die Rumänen cinmarschicrtcn, fanden sie ein 'vohlorganisiertcs Judentum vor. Sie begannen sofort mit ihren gewöhnlichen kiekten Verfolg'ungsmaßregcü», erfanden , Fremde“ gaben Ausweisungsbefehle, schlossen das Land für alle Eimeisenden und versuchten, Widerstand durch provokatorische Handlungen bervor/.niufcn. Durch das Verhalten der Rumänen ist die volle Anerkennung der Rechte, die sielt die Juden erworben haben, das Sclbstbcstinunungsrccht, das sie ebenso wie die anderen Nationalitäten verlangen, und das Recht zur autonomen Verwaltung ihrer kulturelle« und Wohltätigkeits-Körperschaften gefährdet. Nach dem Erlaß, in weldient die Waiden zur Konstituante geregelt werde«, ist Tempora mutantur Die Monatsschrift ״Liberales Judentum“ zeigt die vom jüdischen Verlag veranstaltete, von Prof. Warhiug eingeleitete Netiatisgabc von Theodor llerzls Juden Staat, mit folgenden Worten an: ״Kaum ein Buch hat in den letzte« Jahrzehnten eine gleiche reale Wirkung hervorgerufc» wie dieses nationaljüdische Manifest. Die historische EnHvicklang hat die denkwürdige« Worte bestätigt: ״Wetm ihr wollt, ist es kein Märchen.“ Die englische Frcmdengesetzgebung!bis englische Unterhaus beschäftigt«! sieb mit der dritten Lesung des Freindengcsetzes. Bekanntlich hat die Regierung unter dem Druck reaktionärer Eiemente dem Parlament ein Fremdengesetz vorgelegt, das ziemliche Härten enthält. Hiernach soll der Minister des Innern das Recht haben, jedem Fremden den Eintritt ins Land zu verwehren. Die Fremden sind verpflichtet, sich bei der Polizei zu melden, Adressenänderungen initzuteilcn, sind in Beziehung auf den Mandel gew issen Beschränkungen unterworfen, ebenso kamt rine Freizügigkeit durch das Ministerium beschränkt werden, in «.Icr Debatlc bemühten sich rechtsstehende Kreise, das Gesetz noch zu verschärfen. So beantragte E. Wild, daß keine Finna ohne besondere Erlaubnis des Ministeriums mehr als 25 ״.״ Ausländer in ihrem Betriebe beschäftigen dürfe, Seine Rede hatte ausgesprochen antisemitischen Beigeschmack, besonders als er darauf hinwies, dal) man sieb im East End ton der Gefahr der Ausländer überzeugen könne. Seine Ausführungen wurden von verschiedenen Abgeordneten, die entweder der konservativen Partei angch'&rteu oder Wilde waren, unterstützt. Gegen den Vorschlag von E, Wild wandte sieh außer Arbeiterführern vor allem der Abgeordnete von Whitechapel, KiHcy. Er wies auf die grolle wiitseliaftiiebe Bedeutung hin, die die cingewaiidcrtcu Ausländer in England lütten. Die Ausländer halten aus dem armen Whitechapel eine Gegend von relativem Wohlstand gemacht, die vielen Engländern lkschäftigungsmöglidiheit geben und großen Exporthandel betreiben. Das gelte besonders für die Mautelfabr/kat'.ou, So sei es auch mit einer Reihe weiterer Industrien, z. B, der Zigarettenimiustrie. Eine beschränkende Bestimmung der sorgeschlagcncu Art, die sich nicht allein auf feindliche, sondern auch auf neutrale und verbündete Ausländer beziehe, winde in dem Augenblick, wo der Völkerbund ins Leben treten solle, den denkbar schlechtesten Eindruck machen. Von weiteren Gegenreden sind besonders die des Colonel Wcdgewood und Major Ormsby Gore zu erwähnen, sowie die Rede des Majors Lionel Rothschild, der als einziger jüdischer Redner an der Debatte teilnahm. Er ׳bedauerte den antisemitischen Charakter der Debatte. Der Antrag von Wild wurde schließlich a, b g e I e h n t. Boris Goldberg zur Frage des Maxinialismus ln Nr. 3 des Londoner ״Haolam“ finden wir fob genden Brief von Bor isOoldberg an die Redaktion: ״ln Nr. 35 der Zeitschrift ״Volk und Land", die in Berlin unter der Redaktion von Herrn Davis Trietseh erscheint, bringt Herr Klötzel ein angcbliehes Zitat aus einer Acullerun״ von mir, worin ich gesagt haben soll,' die Ostjuden verlangten gar nicht, dall man ihrer Lage Rechnung trage, und es komme •ihnen I auf einige Pogromjahrc mehr nicht an. Es ist überflüssig zu bemerken, dal) ich so etwas nie gesagt luibc und auch nicht sagen konnte. Es 101111־t sich daher I nicht, obiges nichtssagende Zitat zu dementieren, Ich! möchte aber in diesem Zusammenhänge an die Debatte | erinnern, die Mitte März, in der Sächsischen Straße in Berlin statt fand, als der Palästina-Ausschuß der Zi-onisSisclien Vereinigung für Deutschland den durchreisenden russischen und ukrainischen Zionisten seine Sied- Umgspliinc vorlegte, ln jener Sitzung sprach Herr Tr ic t sch als Vorsitzender. Von den 25 Teilnehmern der Sitzung waren 20 gegen seine Ausführungen. Herr Trictsch führt« die Lösung der Judennot in Osteuropa -rj-ai!; _.ל י-־“.-— -':-'- -'ן'■ ־; ך ss fl 2 auf die Frage des S e h i f f s r a u 111 e s und Häuserb a 11 e s zurück, leb äußerte mich damals dahin, daß die. Eiiiwamlenmgsfrage die!•rage der Beschaffung v o 11 L r w c r b s ui ö g 1 i c 11 k e i t c u für die Eiuwandermien mul nicht etwa bloß eine Uebirsicdlmigs- und Etappenbaiifrage ist. Daher braucht mau außer vorbürgten Rl'l'sche ficdingungeu eine mächtige Mobilmach ui 1g aller technischen und Finan/kräftc ’des jüdischeu Volkes, um aus den Naturschätzen Palästinas eine Grundlage für eine iiinfau,׳׳reiche Siedlung zu schaffen. Ich fügte hinzu, dall jedesmal, wenn der’ Vcrsuch gemacht wird, den ganzen Zionismus lediglich auf die Lösung־׳ des jüdischen Notstandes zurückzuführen, wir zu einem Uganda und zu einer Katastrophe komme». Die Fühler der Juden tu Rußland sind sich darüber klar, dal) eine Masscncniigratton nach Pa- J.istiiia, bevor dort entsprechende Erwerbsquellen entwickelt worden sind, unbedingt z.i einer Krise führen mul), während die katastiophale Lage der Juden in' Rußland dadurch nicht im geringsten gebessert wird. Ich sprach damals mich über die Unverantwortlichkeit der Ausgabe von Wechseln, die wir nicht einlösen können, und sagte, daß die wichtigen Tagesfrageu der russischen Juüenlieit 1ms nicht minder wichtig sind als irgendwelchen unverantwortlichen Projektemachern in Berlin, Das sagte ich ausdrücklich noch im März 1919. Inzwischen haben sichauch andere verantwortliche Persünlichkeiien der Zionistischen Organisation in diesem Sinne geäußert. Heute ist mir dieser Standpunkt klarer!als je. Ich kamt von meinen damaligen Worten nichts zuröcknclimcn. Ich möchte aber folgendes liinzufiigcn: die politische Lage gibt uns keine Möglichkeit, über eine Massenctnigraiian in den nächsten Monaten, ja sogar im Laufe des nächsten Jahres zu sprechen, London, den ■21. Oktober 1919, gez, B. G<vl d b c ז g,“ Das deutsche Exportgeschäft und das Jüdisch-Deutsche Die ״Deuts eh e B e r g vv e r k s - Z e i t u 11 g“, das in Essen erscheinende führende Tagesorgan der deutschen Schwerindustrie, brachte vor eimger Zeit -- im Rahmen einer Serie von Aufsiitzen über östliche Fragen aus der Feder des Herrn Heinrich Schürmann-Klausthal — auch einen ausführlichen Artikel über die ji- (lisch e Sprache. Sie brachte einen mit den Worten ״Naie Zeit" (in hebräischen Lettern) überschriebenen, drcitindeiubalbspaltigcii Leitartikel, der im wesentlichen eine Anweisung zur Lektüre und zum Verständnis jüdischdeutscher Texte darstellt. Einer kurzen Einleitung über die Entstehung und die sprachlichen Eigentümlichkeiten des JkltsclK1־t folgt die Wiedergabe eines vollständigen hebräischen Alefbet in der Reihenfolge des deutschen Alphabets und mit lautlicher Transkription der ein- /.einen Buchstaben nebst einigen Erläuterungen über ihren Charakter. Zur Illustration des Schriftbildes und zugleich zu Uchungszwecken sind die Köpfe zweier in Kiew erscheinender Zeitungen, ferner ein Bericht über die Bekämpfung der OripiK■ in Kiew, zwei Gedichte: ״Der Schmied‘‘ von ״A Jiul — a Bai meloche“ und ״Sclioin Zeit, mein Volk", endlich ein Inserat eines Kiewer Verlages wicdcrgegcben, sämtlich mit hebräisehen Typen und außerdem, von einigen Kleinigkeiten abgesellen, tadellos in die deutsche Lautschrift übertragen. Zum Schluß wird auf das neue, blühende Leben hingewiesen, das, nach der zeitweisen Unterdrückung der jüdisch-deutschen Presse in und vor der Krtegszcit, ״seit iler Freiheit" im jüdischen Blätterwald wieder einyekehrt ist, und auf die für den deutschen Kaufmann daraus entspringende Notwendigkeil, sich mit dem Anzeigenwesen des jüdischen Ostens eindringlich zu befassen. Die so leicht zu erwerbende Kenntnis dieser Schrift/eiehei) und damit der jüdischen Sprache, so betont der Verfasser, hatte seinerzeit den deutschen Soldaten, die im Osten geweilt haben, ganz andere Einblicke in das weltliche Leben und Treiben des Ostjudentums vermitteln können, als dies leider tatsächlich der Fall gewesen ist. Obcrschfeslscher Gruppenverbandstag Der Obersclifcsischc Grupp cn-Vcrband stag, der am 19. Oktober 1919 in G1 c iwitz stattfand und dem angesichts der politische« Lage Obcrseblcsiens für die Winterarbeit besondere Bedeutung zukam, »ahm einen ausgezeichneten Verlauf. Die gut besuchte Tagung begann schon vormittags mit den Berichten der Vertreter der einzelnen Ortsgruppen. Der Beliebt des Vorsitzenden Dr. Dobrzynski gab ein Bild über die umfassende Tätigkeit des Gruppenverbändes, ׳wie sie die politisch« Entwicklung insbesondere hinsichtlich der cs:jüdischen Einwanderung und einer wirksamen Vertretung der jüdische« Interessen im Hinblick auf die in Kürze zu erwartende Besetzung crfoidcrt. Die besonderen, durch die ostjüdische Ein- Wanderung in Obcrscblcsien geschaffenen Verhältnisse beleuchtete sodann Hugo Leas er, Bcutbcn O.-S., in einem Referat, in dem er Organisierung der Ostjudcii auf nationaler und religiöser Grundlage und ihre Eingliederung in die Gemeinden forderte. Den -1 lühepunkt der Tagung bildete das Referat des Herrn Dr. Elias Auerbach über den Aufbau Palästinas/ Es berichtete über die politische Tätigkeit der Leittij* und war geeignet, die Teilnehmer mit großer Zuvcr^iU für die Ergebnisse unserer Arbeit zu erfüllen. Schluß der Tagung bildete ein Referat v׳n ׳'׳־•״ W u n dl c r 1 i c h, Oppeln zur ״A b ä n d e H*1 L ״ c r HK

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