Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXIV (1919)
- Issue
- Heft 79 (9.11.1919)
- Date
- 1919-11-09
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Sette 620 JUED1SCHE RUNDSCHAU Nr. 70 Die Neuorganisation der Berliner j Zionistischen Vereinigung I Der Aufschwung der zionistischen Bewegung in den i letzten Jahren, der nicht nur zueiner zahlenmäßigen; Vergrößerung •des Mitgliederbestandes der Organisation, i sondern auch zu einer stärkeren Intensivierung des zionistischen Lebens geführt hat, verlangt, daß auch die Formen der Organisation sich dieser neuen Entwicklung anfpassen. Die Berliner Zionistische Vereinigung, deren Mitgliederzahl sich seit Beginn des Krieges um das Dreifache vermehrt hnt, und die über ein Fünftel der gesamten Zionisten Deutschlands vereinigt, ist wohl mit am stärksten von diesem Auf- Schwung berührt worden. Durch die Einteilung der Ortsgruppe in verschiedene Bezirksgruppen und durch korporativen Anschluß fast aller Sonderorganisationen hat sich das Bild der B. Z. V. gänzlich. verändert. Wir haben hier keine Ortsgruppe, keinen zionistischen Verei« mehr vor uns, sondern eine Organisation größten Stils, in der die verschiedensten Parteidchtungen und geistigen Strömungen nebeneinander und gegeneinander fließen, und die auch verwaltungstechnisch keine Einheit darstellt, wie es früher der Fall ־war. Aus dieser veränderten Sachlage gilt es nun, für die organisatorische Umgestaltung der B. Z. V. die Konsequenzen zu ziehen. Die der Generalversammlung jetzt vorge legten neuen Statuten, weiche nach einem Entwurf von Herrn Dr. Noack (Bezirksgruppe Ost) bearbeitet mirden, stellen diese Konsequenz dar. Schon seit iarfgem hatte es sich als ein IJehe!stand herausgestellt, daß di!e entscheidende Instanz in allen Dingen die Generalversammlung, also die Ver- Sammlung sämtlicher Mitglieder der B. Z. V., war. Eine; solche Institution ist bei einem Verein berechtigt, der nur aus wenigen Mitgliedern besteht, und bei dem zu erwarten ist, daß die Generalversammlung von einem erheblichen Teil der Mitglieder besucht wird. In! der B. Z. V. aber setzte sich die Generalversammlung schon ■ seit längerer Zeit immer nur aus einem kleinen Prozentsaitz der Mitgliederzahl zusammen, dem dann Entschcidüngen von größter Tragweite Vorbehalten waren. Mit Zufaillsmehrheiten wurden solche Beschlüsse gefaßt, jedes System, jede stetige Politik mußte unterbleiben. Ebenso erfolgte die Wahl des Vorstandes nach keinerlei sachliehen Gesichtspunkten. Die Mitglieder selbst hatten dadurch, daß es ihnen nur sehr selten vergönnt war, ihre Wünsche vorzubringen, keinerlei Gewähr und Kontrolle, daß diese Wünsche berücksichtigt wurden. Nur einmal, höchstens zweimal im Jahre hat das einzelne Mitglied Gelegenheit, mit dem Vorstände zusamine 11 zukomeu, seine Wünsche vorzubringen und von ihm Rechenschaft zu verlängern Andererseits sind dein Vorstand selbst die Hände gebunden. Er kann wichtige Dinge niemals beschließen, ohne die Generalversammlung einzuberufen, stets eine umständliche und kostspielige Sache, die meist auch deswegen zu keinem Ergebnis führt, weil es in den wenigen Stenden der Versammlung kaum möglich ist, di© Mitglieder über den betreffenden Verha.ndtengsgegenstand genau zu informieren und Klärung und Aussprache herbeizuführen. So zeigt sich also die Generalversammhing Ln ihrer •bisherigen Form als ein vollkommen unhandliches Instrument. Die Konsequenz ist daher, daß diese veraltete Form beseitigt und die Grgaafeation, die heute keinen Verein mehr, sondern eine Volksbewegung darstellt, auf eine Grundlage gestellt werden muß, die dieser Volksbewegung entspricht, mimlieh aiuf die Basis der d ■e m o k r a t i s c h e t! u n d p a r - iarti en ta ris ch en V er w a 1 tu n g, Es muß die Möglichkeit bestehen, dauernd auf die Leitung ein zu wirken und alle Dinge ausreichend zu diskutieren; vor allem aber muß jede Richtung und Partei zu Wort kommen können. Dies kann nur geschellen in einem ständig tagenden Parlament,;ihnlieh dem einer'Stadtverordnetenversammlung oder dem der Repräsentanten Versammlung der jüdischen Gemeinde, Das neue Statut schafft hierfür die Vertreterver- Sammlung der ß. Z. V., die hervorgeht aus allgemeinen, gleichen und direkten Wahlen nach dem ProportionalWahlsystem und die an Stelle der überwundenen Generalversammlung die höchste und e n t s c h e i - dem de Instanz der B.Z.V. darstellt. Diese Vertreter-Vcrsauimlung kann tagen, so oft ein Bedürfnis dafür vorüegt, muß aber mindestens jeden Monat einmal zusammen treten. ln ihr wird jede Partei zu Worte kommen, und durch Bildung von Kommissionen für alle der in den Rahmen der Organisation fallenden Tätigkeitsgebiete wird diese Vertretorvcrsammlung auch selbst , positive Arbeit leisten können. Äußer ihren tedmischen Vorzügen wird die lnsdtuiion der Vertreter-Versammlung auch belebend und anregend auf das ganze zionistische Leben Berlins wirken. Durch die jährlich stattfindenden Wahlen zu diesem Parlament werden Wahlkämpfe entstehen. Alle Parteien und Gruppe«, die eigene Listen aufstellen, müssen die Wähler mobil machen, müssen in die Bezirksgruppen gehen und für ihre Ansichten und ihre Kandidaten einfreten. Eine engere Berührung der einzelnen Gruppen, die bisher wenig voneinander wußten, wird die Folge sein. Die Mitglieder selbst werden übet die Ziele und das Wesen unserer Sonderorganisationen unterrichtet werden, der Kampf der Richtungen gegeneinander wird das Interesse der Mitglieder beleben und sie selbst zur Stellungnahme zwingen. Und durch Abgabe seiner Stimme für eine bestimmte Liste übernimmt das einzelne Mitglied nunmehr selbst die Verantwortung für die Arbeit und'Politik der Gesamtorganisation. Das kommt jedem, der zur Wahlurne schreitet, in viel stärke- Nr. 79 rem Maße zum Bewußtsein, als durch Teilnahme an der Generalversammlung־, in der selten die verschiedenem Richtungen und Tendenzen klar erkenntlich sind. Audi die Sonderorganisationen, die Jugendgruppen und andere, die bisher der Ortsgruppe teilnalwnslos gegenüberstanden, werden dadurch zur Mita r b e i t und zur Mitverantwortung gezogen. Die Wahl des Vorstandes wird nach dem neuen Statut mehr als bisher nach dem Gesichtspunkt erfolgen, eine arbeitsfähige Leitung zustande zu bringen. Es kommen nur solche Kandidaten in Frage, die sich vorlior zur Mitarbeit verpflichtet haben, (Diese Be- Stimmung findet auch für die Mandate zur Vertreter- Versammlung und für andere Aemter Anwendung.) Der Vorsitzende wird besonders gewählt, und er sucht sich seine Mitarbeiter zusammen und schlägt sie der Vertreter-Versammlung zur Wah.1 vor. So wird die Einhoitlichkeit und das gute Zusammenarbeiten des Vor- Standes gewahrt, und der Fall, der bisher jedesmal eintrat, ausgeschlossen, daß Personen, die zur Mitarbeit nie die Möglichkeit hatten, nur aus repräsentativen Gründen gewählt wurden. Das Schwergewicht der Arbeit selbst wird nach wie vor in den Bezirksgruppe 11 liegen, deren Bodcmturig jedoch dadurch vergrößert wird, daß sie künftighin auch in Vetnvaltungstechnischer Hinsicht die Instanz für die Mitglieder aller Sonderorganisationen darstellt. Dadurch haben die Bezirksgruppen die Möglichkeit, mehr als bisher mit den Mitgliedern dieser Gruppen Fühlung zu nahmen, Dies wird noch dadurch gefördert, daß das Recht der Sonderorganisationen, eigene Delegierte für die B. Z. V. zu enteenden, fortfällt und jedes Mitglied innerhalb seines Bezirks als einzelner Wähler der B, Z. V. seine Stimme abgeben muß. Arbeitsgemeinschaft der nationaljiidischen Jugendorganisationen Berlins. Sonnabend, den 15. November, im Sitzungssaal des Zionistischen Zentralbüros, Sächsische Strasse 8, Fortsetzung der Diskussion über die im Vortrago des , Herrn Dr. Gustav W i t k 0 w s k i am Donnerstag, den B. November behandelten Probleme, i Das einleitende Referat, hält Herr Heinrich ן Margulies, Wien, über das Thema:! ״Jüdisches Volk und Judentum". Beginn 8 Uhr. Zutritt frei. Q »OOOOOOOI Schließlich ist auch irt sozialer Hinsicht eine Neuerung derart eingeführt, daß künftighin minderbemittelten Gesinnungsgenossen ausdrücklich das Recht eingeräumt wird, ermäßigte Beiträge zu zahlen, sd daß also von! der Höhe der G!eldleistu«g keineswegs mehr die Mitgliedschaft abhängt. Die B.Z.V. soll als die Organisation der in Berlin wohnenden Zionisten alle diejenigen um - fassen, die auf dem Boden des Baseler Programms stehen. Dies Sind die wesentlichsten Punkte, in denen das neue Statut bahnbrechende Reformen einführt. Außerdem aber gibt der Entwurf noch eine präzisere und klarere Formulierung־ aller organisatorischen Einzelheiten. Es steht zu: hoffen, daß die Einführung dieser neuen Verfassung von■ nachhaltiger Wirkung auf das gesamte zionistische Leben Berlins sein wird. Walter Samuel. j Freie Jüdische Volkshochschule, Breslau Wie bereits in der ״Jüdischen Rundschau'‘ mitgeteilt, haben sich die jüdischen Korporationen der Breslauer Gemeinde und verschiedene schlesische Gemeinden vereinigt, um eine Jüdische Volkshochschule in Breslau zu begründen. Die Jüdische Volkshochschule dient keiner Partei; alle religiösen und politischen Richtungen innerhalb des Judentums sollen in ihr Lehrfreiheit haben. Die Vorlesungen ,umfassen das gesamte Gebiet des jüdischen Lebens, Religion, Geschichte, Literatur, Kirnst, wirtschaftliche Verhältnisse und politische Richtungen. Als Vortragende haben sich bewährte Kräfte zur Verfügung gestellt. Die feierliche Eröffnung der Volkshochschule erfolgt Sonntag, den 9. November vormittags 11 Uhr, im großen Leasing-Saal, Agnes-Str. 5; der Beginn der Vorlesungen am 1Ö. November 1919. Die Vorlesungen finden in den j Räumen des Jüdisch-Theologischen Seminars, Wallstr. 14 und der Religionsunterrichtsanstalt I, Wallstr. 9, statt. Nähere Auskunft beim Kartenverkauf. Derselbe findet im Sekretariat der Lessingloge, Agnes-Str. 5 und in der Köbner’schen Buchhandlung, Schiniedebrücke 17/18 statt, wo auch Vorlesungsverzeichnisse sowie Listen zur Eintragung der Mitgliedschaft für den Verein Freie Jüdisehe Volkshochschule ausliegen. Preis für den Vortragszyklus 5 M'.; bei Teilnahme an m eh - reren Zyklen 4 M'. Mitglieder des Vereins Jüdische Volkshochschule und des Vereins für Jüdische Geschichte und Literatur, Studenten, Schüler und Inhaber von Inva-!kienkarten für den Zyklus 3 M1. Die Hilfsaktion für die ostjüdischen Flücht-!Inge — Wäsche- und Kleidersammlung Unter den ostjüdischen Flüchtlingen, die durch die Pogromflut und die Judenverfolgungen aus ihrer Heimat fortgerissen wurden und in Deutschland Zuflucht suchen, herrscht größte Not. Es ist Pflicht eines jeden Juden, hier helfend einzugreifen, und nach Möglichkeit dazu beiztrtragen, daß unsere unglücklichen Brüder nicht durch Hunger und Obdachlosigkeit völlig zugrunde gehen. Herbergen, Unterkunftsmöglichkeiten, Speisehallen, Heime, Arbeitsstätten und Arbeitsnachweise müssen für sie geschaffen werden׳. Diese dringend gebotenen Aktione* erfordern in der gegenwärtigen Teuerungszeit sehr bedeutende finanzielle Mittel. Der ״Verband' der Ostjuden in Deutschland“, der die Organisierung und Durchführung des Hilfswerkes für die ostjüdischen Flüchtlinge mit allen Kräften betreibt, ist daher auf die materielle Opfer- Willigkeit und' die tatkräftige Mitwirkung*״ aller angewiesen:. 1 ' | I j :!;■•1; ין Bei der jetzigen ein setzenden׳ Winterkälte ist es dringendstes Erfordernis, 1unsere ostjüdischen Brüder, die völlig mittellos sind, mit Wäsche und KI e i d u n g s - stücken zu versorgen. Der Verband der Ostjuden in Deutschland veranstaltet daher eine Wäsche- und Kleidersammlung und richtet an alle die inständige Bitte, zu dieser Sammlung beizusteuern, was nur irgend möglich ist. Gebe jeder nach seinen Kräften! Es wird jedes Stück gebraucht, auch die kleinste Gabe ist willkommen! Da es vielen nicht möglich sein wird, uns die Sachen selbst zu bringen, bitten wir um schriftliche Bena ch r ich t i g un g, um sie a bzu 11 o 1 e n. Verband der Ostjuden in Deutschland, Berlin O. 54, Gormann- Straße 29. Der Vt sehen Reicf )er Bund y. G. La!tische r Le fiirzburg, Arbeitsj Fortset des Herrn 1 Pas einleit g 111 i e s ai per, in den;c!1e Str. 8, w ü d i s c f Aivseinande [cid. Z 0מ ss«n i Ostjüdische Konferenz Der ״Verband der Ostjuden in Deutschland“ hat den Beschluß gefaßt, zu Weihnachten eine ost jüdische Konferenz, pach Berlin einzuberufen. Die Konefrenz soll aus gewählten Delegierten von dem Verband angcsch 10sser.cn oder sich noch anschließenden ostjjkhsehen Ortsgruppen und Vereinen aus ganz Deutschland zusammengesetzt sein.. Auf je 5t) Mitglieder, für die Landesbeiträge von je 5 M. an die Zentrale des Verbandes abgeführt werden, kommt ein Delegierter, für je weitere 50 Mitglieder mit entrichtetem Länderbeitrag von je 5 M. ein weiterer Delegierter. — Die Tages- Ordnung der Konferenz wird noch bekanntgegeben werden. Auf der Konferenz sollen die aktuellen Fragen, die sich aus der .gegenwärtigen Lage der Ostjuden ergeben, im Anschluß an Spezialreferate eingehend beraten werden. Dazu gehört vor allem die Fürsorge für die ostjüdischen F!ücht li ng e, die soziale und rechtlicfie Lage der Ostjuden in Deutschland, die Stellung der Ostjuden üi den jüdischen Gemeinden und anderen Organisationen, die kulturellen Aufgaben der Ostjudenheit, der organisatorische Zus a m 111 e n s c h 1 u ß der ostjüdischen Kreise in Deutschland, und die Organisation des ostjüdischen Verbandes. Die ostjüdische Konferenz ist berufen, eine einheitliche Grundlage für die Zusammenfassung der Kräfte, und unser gesamtes soziales und kulturelles Werk zu schäften. Bei der großen Wichtigkeit dieser Aufgabe ist es dringend erforderlich, daß alle tätigen ostjüdischen Kreise in Deutschland mit größtem Eifer ungesäumt die nötigen Organisalions- :und Propagandaarbeiten riir die Konferenz in Angriff nehmen und euergisch durchführeq, Wir ersuchen! ■dringend alle ist Deutschland bestehenden ostjüdischen Vereinigungen, die sich unseren! Verband noch nicht angeschlossen haben, diesen Anschluß zu vollziehen und die erforderliche Mitgliederanzahi zu organisieren, um die Konferenz durch Deiegierte beschicken zu können. An den Plätzen, wo keine Ortsgruppen bestehen, müssen solche nach Möglichkeit gebildet werden. Ortsgruppen mit weniger his 50 Mitgliedern, können sich mit benachbarten Ortsgruppen hinsichtlich der Delegiertenwahlen verständige»!׳. Die ostjüdische Konferenz muß, um ihren Aufgaben gerecht zu werden, die autoritative Vertretung der gesamten Ostjudenheit in Deutschland bilden. Die Wahrnehmung und Verteidigung der ostjüdischen Interessen erfordert die einheitliche Zusammenfassung aller unserer Kräfte, Wir bitten, uns von dem Gang der Arbeiten für die Konferenz fortlaufend zu unterrichten, die auf den Konferenz zu behandelnden Fragen: in den Vereinen und Ortsgruppen eingehend zu diskutieren, und uns eventuelle Anträge und Vorschläge baldigst bekannt zu geben. Der Verband der Ostjuden in Deutschland, Berlin, Gorm annstraße 29. > Hilfe für die aus den abgetrennten Gebieten geflüchteten jüdischen Beamten Wir werden um Veröffentlichung folgender Nachricht gebeten: ■ Der iiüfsausschtißdes Lehrerverbaudes ist bemüht, den! aus den Deutschland verlorengegangenen Gebieten geflüchteten jüdischenLehrern undKultusbeamten neue Stellen bei Behörden und Gern einden zu -beschaffen. Ke jüdischen Gemeindevorstände werden gebeten, diese in schwerer Schicksalslage befindlichen jüdischen Beamten bei Besetzung von Lehrer- oder Kul&sbeamtetistellen evtl, auch nur zu vorübergehender Beschäfiigütig im öffentlichen oder privaten Schul- oder Bürodienst in erster Reihe zu berücksichtigen. Meldüngen sind an den Leiter des Verbands-Stellennach weises, Herrn Prediger Falkenstein in Landeshut i. Schics., zu richten. Für die nach Berlin f"" .. ' " ' . ' ... Becker, Rerlin-Sdiöneberg, Gossowstr. 2, 11 Treppen, eingerichtet worden, wohin alle sieh in Berlin aufhaltenden geflüchteten jüdischen Beamten zu verweisen sind. An die jüdische Lehrerschaft! Klei K. Z. B, Palästinas Saloniki ID Herr 1 ■iechische t ihn d rr Stein mus und 11 Wir werden Um Veröffentlichung folgender Nachrieht gebeten: Die Unterzeichneten Verbände haben sich zur Büdüng einer Arbeitsgemeinschaft entschlossen, um durch geschlossenes Vorgehen der Forderung auf auskömmliche Besoldung und gerechte Würdigung der Wirksamkeit des Lehrers stärkeren Nachdruck zu verschaffen. Die Selbständigkeit der Verbände wird durch diese Arbeitegemeinschaft nicht berührt. Es wird erwartet, daß alle noch abseits stehenden Kollegen unverzüglich dm Anschluß an einen Verein suchen Werde». Berlin.!nt Heim, ־!fänger, .bends; b) ■en 7—8 l ׳mber, ' chwabi :z 90) oc Berlin,!eneralver! ung statt, ätzende Hi atsacheri .irekt ang [eit vor 1 trner ist rganisatio! tiven Anse: tzt an: M c h a f t, t i s c h e r ä d c h c;ng außer! .discher J e r zu ge end des v dicklich d a n d a - A Jeril Die mährt ind die A:;cliuhen st« er 0 r u: per Grupp« 'ver gesta altungste׳ ichtenrng ezirksgru! onn eines it aiisciili: :hen Aufs ullte aucl 1 seinen!!gestellte len Kasse ird Nach < » der zum in der zu lecharge :ragsgetnäl iatu'ten, <! c h c ti C erschoßen ersami ■inleitende!;ab, mußt lägt werd! ovember Berlin, «r Kult 0 z i a l e 12. N< •trbarossa! ie Grund; Mideren 1 ■ie Tätigk ■erücksicni kr Jugend '!sehen FC ichten an iiffi Börs Bochu ■inrppenve!׳;ן Be n *׳>