Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXIV (1919)
- Issue
- Heft 78 (7.11.1919)
- Date
- 1919-11-07
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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•*m Sfcite 614 jUEDlSCHE RUNDSCHAU Antisemitenbummel auf dem Franz-Josef-Quai in Wien Ata vergangenen Sonntag■ kam es, wie die ״Wiener Morgcn-Ztg.“ meldet, nach einer im Rathaus ab .eh Jtenen Versammlung zu Dem-oustrationen dcuiscii-natiouater und christlich-sozialer, meist jugendlicher Personen gegen die Juden. Sie zwanget! alle irgend wie als Juden verdächtigen Personen, den Josef-Quai zu verlassen und behelligten sie. Die Polizei beschrankte sich darauf, Exzesse zu verträten, und überließ die Abfertigung der mit Stöcken und Schlagringen ausgestatteten Helden den Belästigten selbst. Zu lebhaften Szenen kam es, als die aulgehetzten Buhen den Versuch mach len, einen des Weges kommenden jüdischen Lciehctizug zu störe«. Die Abwehr fiel so energisch aus, daß die jungem Rowdys ganz entsetzt waren. König Ferdinand über die rumänische Judenfrage Audi der König Ferdinand hat sich einem anrerikanisdren Journalisten gegenüber in demselben Sinne, in dem die rumänische Regierung die Ententefrage neuerdings zu ״informieren“ sucht, geäußert. Rumänieti kenne keine Pognume, die ‘wirtsdiaftlichen Schwierigkeiten, wegen deren allein gewisse Besehränkuiigeu vor dem• Kriege eingeführt waren, seien ge- Schwunde« und nunmehr seien keinerlei Gründe vor-!landen, daß man den Juden Rumäniens nicht die vollständige Emanzipation bewilligen solle, ln diesem Sinne sei auch sein Versprechen dein Jassy er jüdischen Komitee gegenüber aufzufassen und durch die Dekrete vom Scptcinber N1S und Mai 1019 erfüllt worden (!). Das Land sei entschlossen, die jüdische Frage für immer zu erledige«, und er, der den Juden immer wohlwollend gcg«*übergestondcn habe, werde alles tim, was an ihm hege, un* die Annäherung und ein gutes Einvernehmen zwischen den Juden und Rumänien durchzuführen. Wie ■wenig die Dekrete der rumänischen Regierung• die jüdische Frage lösen, oder auch nur einer Losung näher bring•«! konnten, hat die jüdische Bevölkerung damals 90fort er'kaimt und leider bis heute erfahren müssen, ln derrf Buche von Dr. S. Bernstein ״Oie j u d e n p o I i t i k der ru!11;»!1 i s c 11 e n R c g i e r 11 ח g“ sind alle Schandtaten akfenmiiBig belegt. Es ist dringend zu verlangen, daß die vielfachen Versicherungen, die Bratianu und sein König besonders in letzter Zeit abgehen, offenbar um die Ententemeinung für sich ziybeein- Bussen, endlich Wahrheit werden.' Der Minoritätenschutz in Rumänien Sir Clark hat dem Obersten Rat einen Bericht über die Lage m Rumänien erstattet, auf Orund dessen der Oberste Rat in einer Note an die rumänische Regiening darauf hinge wiesen hat, daß sämtliche alliierten Machte darauf beständen, daß die Best! in in ungen über den M ino r i t ii t e n s c 11 u t z in Rumänien durchgeführt werden. Damit werde die rutnäuisehe Unabhängigkeit in keiner Weise berührt Emanuel Reicher, Leiter einer jüdischen Bühne W. M. Z. Der bekannte Berliner Künstler E m a tut e 1 Reicher, das berühmte Mitglied der Brahmsehen ßühste, hat die Leitung des Neuert New Vorker ״Jewish Art“ übernommen, in welchem nur in jidischer Sprache gespielt wird. Reicher hat für das Theater einen Betrat gewonnen, den! nebst de־!! Schauspielern des Theaters die Kritiker der New Yorker jüdischen Theater und iiaanftafte jüchische Schriftsteller angeboren. Außer Stücken jüdischer Dichter werden auch die b e - deutendsten Werke der dramatischen Weltliteratur in jüdischer Sprache gespielt werden, so «. au als eine der ersten Auffüh.uugen: Haupt man Ws ״Biberpelz“. Die Orthodoxie und der D. J. G. B. ״Juristenhumo r“. Oer ״Israelit“, das Zentralorgan der nichtzionist-schen Orthodoxie, nimmt in seiner Nummer vom 30. Oktober Stellung zu dem bekannten Zirkular des O. j. O. B. und zwar unter der bezeichnenden lieberschrift ״Juristen hu mo r“. Nachdem die Zeitung betont hat, daß das Schreiben des D. J. G. B. nicht etwa vom ״Sehlem iehl“ ausgehe, sondern vom L). J. ü. B. selbst, wird nach Abdruck des Rundschreibens folgendes gesagt: ״Es geht «lichte über einen gesunden Jnrirtenhumor. ״Rost«“ und ״Macho!“ — erhebt Euch aus Euren Gräbern! Mehr als Eure Gesetzentwürfe in heißem Bemühen erfolglos erstrebt, ist, ohne daß ein Windhauch die Ruhe der jüdischen Geineindestuben störte, i%r Nacht Wirklichteir geworden: die Qesamtorganisätion des deutschen Judentums! Wir werden sogar die Freude erleben können, daß es demnächst fünf, sechs, zehn ״Gesamtorgatiisntioiien des deutschen Judentums“ geben wird. Wenn die. Geineinde Langendiebach sich mit den Gemeinden Seligenstadt und Schwubach in ihrer Eigenschaft als öffentlichrechtliclii‘ Reliyionsgesellschal'ten zu einem Verbände zusamitKSischließen,!90 werden sie mit genau demselben Rechte als Qesaintorganisatkm. des deutschen Judentums auf treten dürfen, wie der D. J. G. B. Wer hindert die 1200 fiundesffemeinden - einschließlich der in Baden und Württemberg bereits ״organisierten“ — daran, s.ch untereinander und mit der daraus entstehenden Mehrheit der Gemeinden zu allen möglichen Zwecken zu ver-!einigen und damit den geistreich sein sollenden Ju- *risten-Witz des Deutsch-Israelitischen Gemeindebuiides als absurdum zu führen? Ernst ist an der ganzen Sache nur die traurige Erkenntnis, mit welch unwürdigen Mitteln unsere Verbände ihre Vereins-Kirchturms-intercssen durch zusetze 11 suchen, in einer Zeit, in der wahrlich rückhaltlose Ehrlichkeit, aufrichtiges Streben nach Verständigung und, wenn es sei* muß, offener Kampf nottut, nicht aber Kulissen- Politik und juristische Mätzchen,“ BeriinerVefsammliingS'Kaleiider ÖQro: Berliner ZlonUttsche Vereinigung, Berlin C.!9, Seydelstr. 3. Telefon־ Zentrum 3614/15. Montag, den 10. November. Abends 8 Uhr NaHonaljGdUdie Lehrer- und Frzleherorganlsatloi! In den Räumen des Herzl-Clubi, Gro&e PrSsIdenlensira&e 2 (Bhf. Börse). Herr Oberlehrer Paul Hlehaeiis spricht Ober die $eiü<e1x1e11tbe'wegu1>fL Dienstag, den 11. November. Abends 8 Uhr Zionlsflschcr Jugendverein Berlin. HelUgegeiststr. SX Vortrag des Herrn Dr Herlitz Thema: »Zion und die zukünftigen PClichten im Ctalulh“. Gäste wlilkonimenl Mittwoch, den 12 November. Abends 8 Uhr Berliner Zionistische Vereinigung Fortsetzung der aufjcr-ordenUthrn Oeneralvcrsatmnlung Im Frledflch-Wlihelfn-Gymnasium, Kochslr. 13, Aula. Tagesordnung: Bergung der neuen Statuten, Donnerstag, den 13. November. Abends 8 Uhr. Gruppe ״Westווו! ״ Humbserbräu, Tauentrlenstr. 7. Ordentliche Generalversammlung. Tagesordnung: 1. Bericht des Vorstandes 2. Erteilung der Dediarge 3. Wahl de* neuen Vorstände*. 4. Antröge. Gruppe ״Ost*׳, Grelfswalder Hof, Grelfswalder Sir. 43. Abends 8 Uhr Mitgliederversammlung Referat Herr Georg Lachrnann: Die Umgestaltung der Organisation der B. Z. V, und ihre voraussichtliche Wirkung auf das Berliner zionisiltche Leben. Gruppe *Süd*. Im Helm. PrlnzenMr 42. Nahe Hochbahnbahnhof Prlnzenstr. und Morltzplafs.) Vortragi-Cyklus. Dfe Houptströmungen des gegenwärtigen Zionismus. Donnerstag, den 13. November. Abends 8 Uhr. Kurt blumenfeid: Zionistische Entwicklung. Donnerstag, den 20. November. Abends 8 Uhr. Alfred Berger; Westn und Ziele der poate-2(onisü*chen Bewegung. Donnerstag, den 27. November. Abends 8 Uhr. Rechtsanwalt Dr. Öaer: ־Wesen und Ziele de! HapoSMiazaLr. Donnerstag, den 4 Dezember. Abends 8 Uhr Lazarus Barth; Wesen und Ziele des Mlsrachf. Donnerstag, den!1. Dezember. Abend* 8 Uhr. a 5 legtrled Lehmann: Der Volkshelmgedanke. b) Dr. Max Hirsch; Wesen und Z2cle\de* Blauwelfj, Donnerstag, den 18. Dezember. Abends 8 Uhr Kurt Blumenfeld Organisatorische Mög'Ichkelten. Jeden Mittwoch, abends 8 Uhr, finde! der Jugendsprechiaal der הדפנה «talt. Zutritt nach mündlicher Aussprache mit Herrn Hermann BudzUlawiki, Charlottenbarg, SybeUtr. S. (Tel : SfeinpUU 146 59, lägt, von 1'1 ,׳y% Uhr.) Palästinawoche in München Große auffallende Plakate mit mächtigen Lettern zeigten in diesen Tagen der Bevölkerung Münchens die Veranstaltungen einer" P a 1 ä s 1111 a a u'f b a u wo che an. Ein Novum im Leben Münchens. Bisher hatte matt ruhig und bedächtig das Leben als Jude gelebt. Nie hatte man in diesem Maße an die Allgemeinheit appelliert. Man hatte sich in der Arbeit für unser Ideal aut jene Kreise beschränkt, die uns mehr oder weniger freiwillig ihre Kräfte zur Verfügung stellten. Die neue Art sollte zugleich auch dokumentieren, daß das ״kol Israel arewim sch baseh“ in ganz besonderem Maße für den Aufbau Palästinas gelte. Auf diese Forderung machte auch unsere hiesige jüdische Presse aufmerksam. Auf diesem Prinzip basierten die großangelegten Veranstaltungen des Ortsausschusses des Palästinaaufbaufonds. Dieser Gedanke kam auch gleich bei der ersten Veranstaltung, der feierlichen Eröffnung der Beza/elausstellung am Sonntag in Wort und Tat zum Ausdruck. Alle jüdischen Kreise Münchens hatten in der Vorbereitung dieser Ausstellung gewetteifert. So war es möglich geworden, eine Menge schöner und interessanter Bezalelprodukte in der Ausstellung zu vereinigen, die durch eine reichhaltige Ausstellung Struckscher und Budhoscher Werke glücklich ergänzt wurde. Am Nachmittag desselben Tages fand dann ein Simchath Thora-Kinderfest statt, bet dem Künstler und Dilettanten sih ebenso wie bet dem am Abend folgenden S/'mchas-Tbora-Fest für Erwachse ne ergänzten. Beide Veranstaltungen hatten ideellen und materiellen Erfolg. Am Dienstag fand dann eine Vorlesung von Zweig aus ungedruckten Werken statt. Auch dieser Abend hinterließ einen nachhaltigen .Eindruck. Die Woche wurde durch einen jüdischen Volksliederabe 11 d beschlossen, zu dem sich Herr S p i w a k vom Nürnberger Stadt- Theater zur Verfügung gestellt hatte. Der Künstler gab sein Bestes und verstand es, unter den bestehenden Verhältnissen den Hörern ein Bild ostjüdischer Musik zu gehen. Vor und während der Veranstaltungen war die Ausstellung geöffnet und reichlich Gelegenheit auch zur materiellen Unterstützung des PaLisiiia-Äufbaufoiids gegeben. Im großen und ganzen war die Palästinawochc .dank der sorgfältigen Vorbereitung als ein Erfolg zu bezeichnen. Das Wahlrecht der Kriegsteilnehmer in Breslau Wie die ״Jüdische Vol kszeitung“, Breslau, meldet, beschäftigte sich die•Repräscntantenversammhing der Breslauer Jüdischen Gemeinde kürzlich mit der Frage des Wahlrechts der Kriegs- Nr. 78 teilnehmer. Der Vorstand legte der Repräsenta!!* einen Antrag vor, Gemeindemitglieder, die Kriegs, nelrmer waren und in den letzten drei Jahren nicht zur Gemeindesteuer veranlagt waren, von der Bei tragspflicht zu entbinden und solchen Kriegs, teilnehmern, die zwar zur Steuer veranlagt waren, mit ihr aber in Rückstand gekommen sind, die Beiträge bis zum 1. Januar 1921 zu stunden.. Der Antrag verfolgt den Zweck, möglichst vielen Gettieindemitglie• dern das Wahlrecht zu geben. Herr justizrat Ka lisch, der aus den Reihen der Repräsentanz über diesen Antrag des Vorstandes referierte, äußerte ge״-«! den ersten Teil des Antrages rechtliche Bedenken, die er einer Kommission zur Entscheidung vorgelegt wissen wollte. Die Vertreter des Vorstandes wandten sich da• gegen. In der weiteren Diskussion spielten die Berliner Verhältnisse und die behördliche Entscheidung über das Wahlrecht der Kriegsteilnehmer eine große Rolle, Es wurde schließlich unter Ablehnung des Anfr• des Referenten (Ueberweisung an eine Kommission) beschlossen, den Antrag des Vorstandes aazunehmen. Das Verhalten des Breslauer Vorstandes beweist jedenfalls, daß man in Breslau etwas mehr Verständni: für die Forderung der primitivsten Gerechtigkeit hat als in Berlin. f «ne es;״!:de heb alberst ii Novembe rstr. 22. 10 Uhr st es wen! ie etwas He önnen und Meldungen b 878׳, oder in Berlin, h u 1 e. Di ,Die jener ü da k k a b ä i ״.kn Jüdist der Kais! regelmäßig!her: V ׳׳׳ Aus der Turn- und Sportbewegung 7• ׳■׳ r Vor einiger Zeit wurde in München ein Turnta« des deutschen Kreises der jüdischen T u r nersch a f t abgehalten, der i!1 mehr als einer Beziehung bemerkenswert ist. Nicht nur die sportlichen Leistungen!nachten die Zusammenkunft bedeutsam, sondern es fand auch eine Sitzung des erweiterten Kreis■ Vorstandes statt, die wichtige grundsätzliche Be schlösse faßte. Zum erstenmal wurde es deutlich zum Ausdruck gebracht, daß das nationaljüdische Bekenntnis der jüdischen Turnerschaft allein nicht genügt, d vielmehr die nationale Betätigung, d. h. aktive Mitarbeit an der Wiedergeburt des jüdi sehen Volkes und dem Wiederaufbau des jüdischen Landes erforderlich sei. Neben der kör• perlichen Betätigung, dem Turnen und dem Sport, die nicht als Selbstzweck, sondern als Mittel zum Zwe dienen sollen, wurde das Studium der jüdische Geschichte »und der hebräischen Sprache sowie nach Möglichkeit die Einführung der hebrä isclien Koni mandosprache in allen Turnvereinen verlangt. Damit hat die jüdische Turnerschaft, die schon seit Kriegsende einen deutlich wahrnehmbaren inneren und äußeren Aufscnwung genommen hatte, eine be deufsame Etappe ihrer Entwicklung zurückgclegt In diesem Zusammenhang sei auf die Au s ge s tat tung der jüdischen Turn- und Sportzeitung hingewiesen, die unter der Redaktion von Ernst Simon und Fritz Sclterbel vor sich gegangen ist. Da! vorliegende Heft 9—10, 50 Seiten, bringt außer dem Leitartikel ״V o r w ä r t s“, der die Ergebnisse der Mün ebener Tagung würdigt, dem Protokoll der erwähnten Sitzung des erweiterten Kreisvorstandes in München, Berichten über die Sportfeste, die sehr bemerkenswerten sportlichen Erfolge und Vereinsberichten, eine Reihe gutci Artikel, die sich mit den die jüdische Turnerschaft zurzeit bewegenden Fragen beschäftigen, insbesondere Aus■ sprachen über die Stellung der Turnerschaft zu andern nationaljüdischen Organisationen. Die Frage ״Kurse oder Gruppenbildung“, die nationale Notwendig• keit des hebräischen Kommandos werden besprochen und es ist interessant festzustellen, daß die Redaktion in der Lage ist, für November ein ״Erziehungsheit“ anzukündigen, das die grundlegenden Erziehungs■ fragen der jüdischen Turnerschaft besprechen soll. . Einleitende Aussprachen über die Frage Turnerschaft und Blau-Weiß, Sport und Volksheim zei wie sehr die Turnerschaft sich um die Probleme 1! der nationaljüdischen Jugend müht Darüber kommen die turnerischen Aufgaben nicht zu kurz. Die Rubrik ״Vom praktischen Turnen und Sport“ bringt turnerische Anregungen, 90 in dieser Nummer über ״schvve disches Turnen“, einen Vorturnerkursus für Damen. Zusammenfassend wird man sagen können, daß die jüdische Turnerschaft und ihre- Zeitung in den letzten Monaten einen außerordentlich erfreulichen Aufschwung genommen bat, und daß es für die zionistische Oeffentlichkeit von großer Bedeutung ist, sich mehr als bisher dieser wichtigen Organisation zu widmen. Graz. Hier siegte der jüdische Sportklub ״Ha den gen, ko ah“ gegen die mafch mit S zu 01 ״Germania“ in einem Fußball- Nachrichten y• Berlin. Die Gruppe Süd der Berliner Z i nistischen Vereinigung veran$:altet einen Z k I u s, der über die H a'u ptström ungen d gegenwärtigen Zionismus orientieren Führende Vertreter werden Ln elementarer, umfassend״ Darstellung über die einzelnen Bewegungen referieren, Der Zyklus wird eröffnet mit einem Einlettungsvortrr1״ von Kürt Blumenfeid über ״Zionistisch e E r!' Wicklung“ (13. November), der einen Auf:iß üb- Voraussetzungen der aktuellen Formen 2k»1is:i5chen Ge schehens gibt. Es sprechen dann (am 20. November; Alfred Berger über ״Wesen und Ziele de( Sode poale-zionistiseheii ,Bewegung“, (am 27. vemberV Rechtsanwalt Dr. Baer über ״Wesen 11 n Ziele des H a p« e 1 - H a z a i r“, (am 4. Dezember) Lazarus Barth über ״Wesen und Ziele M 1s rach i“, (am 11. Dezember) Siegfried Lc man n über den ״Vo/kshetmgedanke n“ und Max H i r s c.h über ״W esen undZiele desBla Weiß“. Der Zyklus schließt mit einem Referat Kurt Blumenfeld über ״O rg a n i s a to r i s c Möglichkeiten“. Die Vorträge finden im Hei* de! Ortsgruppe, Prinzenstr. 42 I, statt Dr von Nt 78 Berlin. e h r e r - u Krotoschin, Cilly! Abral November חשון 6080 Lissa i. P Buer, Be! V- Unsen bekommen Gunzenh Tief 1 Mitarbeit! zeigen wi Arbeit un! Für die Ad Wirtschaft Mi Klc Suche für oba einen Le ־0 . t&glich©] ind Talmud ׳ebersotzang ebräiaoher J Hamenkran fcrbereitui Kl• J Schrift mVul foen., neu! SiöEelstnnd! .. Or.;Wandstr. 1 •raptat«) Te ׳piecbstandi sali ich, י Stütze he per 801 erf. F! he! 161 r»lches kinde fheit mit Uber 1halt bei K Loui* ( Elberfeld, l Für streng! b Königsberg rehalt zu ba ג nichtiges *indiges, jüi »sucht. Mel! Marx, K< Weide äc&s. Ed Miniatur-8?■euge, Ld Quirle, B Ba - Aua•! *iMtrverktwfer