Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXIV (1919)
- Issue
- Heft 77 (4.11.1919)
- Date
- 1919-11-04
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 77 1UEÖISÖHB RUNDSCHAU Seile 603 Deutschland der Fall sei. I1ut>. Kerner erwiderte darauf, daß das Beispiel I)eutschlands für Polen me anwendbar ist, denn in Deutschland wohnten die Juden nicht i!1 solchen kompakten Massen und seien dort nidht so religiös-konservativ wie in Polen. Herr Landstock fügte hinzu, daß in Deutschland das jüdische Handwerkertum unbedeutend sei, dagegen befänden sich in Warschau mehr als 50 °,'o aller Handvverksstiitten in jüdischen Händen. Der Landtagspräsident erzählte, er habe ,in einem Oespräch mit Morgenthau die Frage der Sonntagsruhe berührt und auch Morgenthau habe seiner Meinung darüber zugestimmt. Die Abordnung sprach gleich darauf bei dem Landtagsabgeordneten Zuiawsky vor (Mitglied der!>01־ nischeti sozialistischen Partei), der Berichterstatter in dein Ausschuß für Sonntagsruhe ist. Herr Zuiawsky erklärte, sowohl er als der Ausschuß seien für einen unbedingt einheitlichen Ruhetag. Er erwähnte auch, daß eigentlich selbst die jüdische Oeffentliclfkeit verschiedener Meinung sei, so B. sei ihm bekannt, daß der ״Bund“ nicht den Standpunkt des Jüdischen Nationalrates teile, daß die Zwangsruhe am Sonntag für die jüdischen Massen schlechte Folgen haben würde. Nach einer längeren Auseinandersetzung sagte Abgeordneter Zuiawsky zu, er werde zwar weiterhin den Grundsatz einer allgemeinen Zwangsruhe am Sonntag verleidigen, werde aber nicht gegen gewisse Aendtruqgen auftreten, die die jüdischen Abgeordneten vorlegcn würden, beispielsweise, daß in geschlossenen Handwenksstätten auch am Sonntag gearbeitet werden dürfe, und daß der Handel am Sonntag für 3 Stunden freigegeben werde. Außerdem teilt er mit, daß eine Rundfragein den Handwerksstätten veranstaltet werden soll und es von der Aetißerung der Geselle! jeder Werkstatt abhängen werde, ob eventuell diese oder jene Werkstatt jim Sonntag statt am Sonnabend werde arbeiten dürfen. Eine Entgegnung des D.j.G. B. Der D. J. G. B. bittet uns tim Aufnahme folgender Entgegnung auf unseren Artikel in Nr. 74 der ״Jiidischen Rundschau“: ״Der Verfasser des Artikels ״Ein Staatsstreich des D. J. (1. B.“ in Nr. 74 der ״jüdischen Rundschau“ übersicht völlig, daß in unserer Zuschrift die Forderungen, die er stellt, erfüllt sind1. Wir sagen, daß auf üruml des Artikels 137 der Verfassung des Deutschen Reiches die Schaffung einer öffentlich-rechtlichen Gesamtorgamsation grundsätzlich erreicht ist. Das besagt, daß die Vert'assumgsbestimrnung der Rahmen ist, innerhalb dessen die Schaffung einer Gesamtorganisation möglich ist. Unsere Zuschrift besagt nicht, daß der Gemeindeblind, der seit Jahrzehnten die Gesamtorganisatiou der deutschen Juden tätig erstrebt, bereits diese Gesamt- Organisation darstellt, sondern vielmehr, daß er sie erst durch Umgestaltung seiner Grumt- Verfassung unter Z <u s t i m in u n g der Geraeiaden werden kann. Kein Unbefangener dürfte bestreiten, daß der Gemeindebuncl mit seinen ihm angeschlossenen 1200 Gemeinden die gegebene Grundlage für die Schaffung einer Gesairttorganisation bildet. Wir haben bereits im Dezember 1918 die Gemeinden aufgerufen, uns in dieser Beziehung ihre Wünsche und Vorschläge zu erkennen zu geben und würden jede Mitarbeit von anderen jüdischen Organisationen und Sachverständigen an der erforderlichen Umgestaltung unserer Grundverfassung freudig begrüßen. Der Gemeindebund erfüllt bereits längst einen sehr großen Teil der Aufgaben, die an eine üesamtorgaiiisation zu stellen sind. Religiösen Richtungen seiner Mitglieder gegenüber verhält er sich vollkommen neutral. Daß die Wahl für die Vertretung der Gemeinden auf breifester demokratischer Grundlage zu erfolgen hat, braucht heutzutage nicht besonders hervorgehoben zu werden.“ Darauf ist zu erwidern: Die Entgegnung des D. J. G. B. trifft den Kern unserer Ausführungen in Nr. 74 der ״Jüdischen Rundschau“ in keiner Weise. Man muß zwei Fragen unterscheiden: 1. Ist der D. J. G. B. eine öffentlich-rechtliche Körperschaft geworden? 2. Wenn ja, ist diese öffentlich-rechtliche Körperschaft die seit langem erstrebte Gesamtorganisation der deutschen Judenheit? Die erste Frage bejaht der D. j. G. B., wie es scheint, auch jetzt nicht bloß ״grundsätzlich“, sondern unbedingt, ohne unsere, allerdings wohl auch unaufechtbaren Gegenargumente zu berücksichtigen. W i r verneinen diese Fragen nach wie vor piit aller Entschfedenheit. Damit entfällt die Voraussetzung, aus der allenfalls gefolgert werden köp.nfe, daß der D. J. G. B. die Stellung einer öffentlich-rechtlichen Gesamt- Organisation auch nur ״grundsätzlich“ erreicht hat. Wir begrüßen cs aber auf alle Fälle, daß unsere Polemik zu einer Klärung der auf den ersten Blick gewiß nicht ganz durchsichtigen Absichten des D. J. G. B. beigetragen hat und noch mehr, daß der D. J. G. B. nunmehr eine Auffassung für selbstverständlich hält, nach der die Vertretun gderGemeindeitau (breitester demokratischer Grundlage zu erfolgen hat. Berichtigung ln Nr. 74 der ״Jüdischen Rundschau“ ist unter der Ueberschrift ״Türkei“ ein sinnentstellender Druckfehler stehen geblieben. Es muß nicht heißen: ״Durch eine Verordnung des Kriegsministers werden Juden, Armetiier und Griechen in gleicher Weise von dem ,,Wahlrech t“, sondern von dein ״Militärdienst" befreit. Berliner Yers&mmltin g$~K elender Büro! Berliner Zlonlstiidie Vereinigung, Berlin C. 19, Seydelstr. S. Telefon נ Zentrum 3614/15, Donnersfog, den 6. November. Abend» 8 Uhr. Arbelisgemelnsdiaft naiionalJQd. Jugendorganballonen Berlin». Dritter Vortragsabend In den Musi ker׳Festsllen, Kaiser-Wilhelm •Slrabe Jl. Dr. Gusijav Wittkowski Kritik der zlonbihcbcn Theorien. Saalkarte M. 1.—, Galerie M. 0.50. Zu hoben Im Büro der B. I. V״ Seydelstr 3, Jugendsekrelarlal, SSdrslsdie SlroSe 8, Zionistischer Jugendverein, Heilige geblsfr• 52 und an der Abendkasse. Gruppe ״SUd“, Im Helm Prinsenslr. 42. Abends 8 Uhr Miiglieder-Versammlung, Besprechung Ober den neuen Stalulen-Enlwurl der B. i. V. Einleitende» Referat Herr Dr. E. Wo 11»te In, Gruppe ״Osl", Grelfswalder Hof, Grelfswaider Sir. 43. Abends 73/, Uhr Varlrag des Herrn Rabbiner Dr. Arthur Le vy Ober den Talmud. Gruppe .West", HumbserbrSu, Tauentzlenstr. 7. Abends 8 Uhr. Herr Julius Berger spricht Ober .Jüdische Volkspolitik' Moniag, den 10. November. Abends 8 Uhr NationatjUdlsdie Lehrer- und Ereieherorganisallon ln den RSumen des Herzl-Clubs, Grobe PrSsldentenslrahe 2 (Bhf. Börse). Herr Oberlehrer Paul Miehoe lls spricht Ober die Settlemenlbewegung. Dienstag, den 11. November. Abends 8 Uhr Zionistischer Jugend verein Berlin, Heillgegelslslr, 52. Vortrag des Herrn Dr. HerII11. Thema: ״Zion und die zukünftigen Pflichten im Galuih“. Cfiste 1willkommen! I Mittwoch, den 12. November. Abends 8 Uhr, ■ berliner Zionistische Vereinigung ■ Fortsetzung der außerordentlichen Generalversammlung I im Frledridi-Wiihelm-Gymnosium, Kochstr. 13, Aula. I Tagesordnung: Beratung der neuen Statuten. ■ Donnerstag, den 15. November. Abends 8 Uhr. Gruppe ״West*‘ Im HumbscrbrSu, Tauentdenslr. 7. Ordentliche Generalversammlung. Tagesordnung: 1. Bericht des Vorstandes X Erteilung der Detharge. 3. Wahl des neuen Vorstandes. 4• Anträge. 0 0 1 Arbeitsgemeinschaft nationaljüdischer X q Jugendorganisationen Berlins. p 3. Vortragsabend Donnerstag, den 6. November, abends 8 Uhr: Musikersäle. Kaiser-Will1elm8traße 31. 0 ü Dr. Gustav WUkowski: q Kritik der zionistischen Theorien (unter besonq!derer Berücksichtigung von Achad Haam,צ VBuber, Klatzkin, Zollschan und der so־▼ V zialistisctien Tendenzen.) 9 5 Freie Aussprache. 9 J? Karten zu Mk. 1,— und Mk. 0,50 sind im .lugend-״ Q Sekretariat, Sächsische Straße 8 und in der Berliner Q ft Zion. Vereinigung. Seydelslr. 3 sowie an der Abendkasse ft T zu haben. Jf 10000000000000*00001 ßr. Adolf Kurrein 111 Teplitz ist der Rabbiner Professor Dr. Adolf Kurre in im 74. Jahre gestorben. Professor Kurrein war vom ersten Auftreten lierzls an unermüdlich in Wort und Schritt für die zionistische Losung der Jude 11 frage tätig und!»lieb ihr bis zum letzten Tage treu. Das jüdische Volk wird ihm ein ehrendes Andenken bewahren. Nationaljfidisctic Lehrer- und Erzieher* Organisation Fachsektion für Kindcrgärt n e r i 11 n e n. H ebräischer F röbelkurs für Kindergärtnerinnen und׳ die es werden wollen. Jeden Montag und Mittwoch, abends 8 Uhr, im Volks 11 e i m, Dragonerstr. 22. Leitung: Sch. Halberstädter aus P a 1 ä s t i 11 a. Vorausgesetzt wird eine gewisse Hebung im freien Ciebrauch der liebräischen Sprache. Interessenten mit gerirtgeren hebräischen Sprachkenntnissen ist gestattet zu hospitieren. Die Teilnehmerinnen sollen neben der 111 e o r e t i sehen Beschäftigung, in den heb r ä i s c h e 11 K i n d e r - S p i e 11!,! c 11 ni i 11 a gen der Gruppen der B. Z. V. praktisch ausgebildet werden. Beginn: Am 3. November, abends 8 Uhr. Anmeldungen an Regina Korn, Ahorn-Allee 25. (fei. Wilhelm 7878,׳ Der Vorstand der nationaljüdischen Lehrer- und Erzieher- Organisation, I )!־. Mas. Scluvabe. Nachrichten Berlin. Durch einen Brand, der vor einigen Tagen in dem Hause Grenadierstr. 42 ausbrach, wurde das dort gelegene Mi.s rach i - Jugetüd h ei in derart besehtdigt, daß die Gruppenairbeit sowie die Heimabende vorläufig nicht im Heim stattfinden können. Die Sprach- Iflirse sowie die Gruppenarbeit werden jedoch in uttver änderter Form weiter״ efiUiTt in dem (ieh.i a de de: T almud-Thora K 11 e s e 111 -1 s 1 a e I, Linien- Straße IQ, die zu diesem Zwecke freimdlichst einige ihrer Räume zur Verfügung gestellt hat. Neu eingerichtet ״wird ein Kuirsüs über die ״Tliefilla“ für die 1. und 2. Mädchengruppe, den Frau Hel. Baut 11 am Sonnabend abend von 7 8 Uhr leiten wird. Berlin. In de!׳ Lehranstalt für die Wiss e 11 s c 11 a i t des Jud e n t 11111 s hält in diesem Winter llerr Prof. Dr. Glitt m an 11 eine öffentliche Vorlesung über das Thema: ״Wesen und Entwicklung der jüdischen Gemeinschaft.“ Die Vorlesung findet vom 4. November ab jeden Dienstag Abend von ÖD.9\■* Uhr im großen Hörsaal, Artilleriestr. 14 li, statt. Ferner liest vom 5. November ab Herr Prof. Dr. EI b o g e 11 Mittwoch nachmittags von (1 8 Uhr über ״Geschichte der Juden nach dem Bar Koeliba-Krieg“ und vom 12. November ab Herr Dr. Freund über ״Die gegenwärtige Rechtsstellung der Juden in Preulleti und die Frage der Schaffung einer (icsamt organisation“ Miltwocii abends von 8 0 Iihr. Die Vorlesungen sind imentgelthdi. Anmeldungen w erden im Sekretariat Artillcriestr. 14, zwischen 12 und I Uhr entgegeugeiioiiiiiieii. Berlin. Am Milt w o c 11, den 5. November, abends 8 Uhr veranstaltet Frau Elisabeth F e s s e 1־ - C o 11 11 im S c 11 a r w e 11 k :1 s a;11 einen K a m liier 111 11 s i k a b e n d mit einem aparten Programm. U. a. gelangt eitle Sonate von Phil. Ein. B ach, von der Vortragenden seihst bearbeitet, zum ersten Male zu Gehör. Chemnitz. Hier fand am Dienstag, den 21. Okt. dieses Jahres, die eiste Versammlung des 11 0 7.1״ i s t i - sehen J u g e 11 d - V e r e i 11 e s zu Chemnitz" statt, in der Herr Dr. M. Sichel, Vorsitzender der Zion. Ortsgruppe, ein Referat über ״D i c p o 1 i t i s c h e L a g c d e s 7 i 11 ס i s 111 u s“ hielt. Die Vereinsabeinie werden regelmäßig jeden Dienstag Abend, pünktlich 8 Uhr, i«1 der Jüdischen Lesehalle, B r ü c k e 11 s t r. 1,11״ abgenalle ii-vvcrilen. Es sind Kurse für Jüdische Geschichte, Geographie Palästinas und Syriens, hehraische Sprache und ein Palästina-Kursus eingerichtet worden. Schluß des redaktionellen Teils. Geschäftliche Mitteilung Das allgemeine jüdische Krankenhaus ״Schaare- Zedek“ in Jerusalem, welches in der heutigen Ausgäbe unseres Blattes sich an seine Freunde wendet, hat unbeirrt und unbehindert durch die wechselvollen Ereignisse des Krieges seine segensreiche Wirksamkeit fortgesetzt. Durch die stete Inanspruchnahme und Teuerung hatte die Verwaltung große finanzielle Opfer zu bringen; es sei deshalb das ״Schaare-Zedek“-Hospital dem Wohlwollen unserer Leser besonders empfohlen. Jüdischer Nationalfond Zentrale für Deutschland Jüdischer Nationalfond mmm Geldsendungen lind ussddieBlich tu richten •n Herrn Mi* Wollet« iner, ChaflottenEurg, Ro*cher*Str»fie & Das Postscheckkonto 3847 auf den Namen des Herrn Wol ist einer lautend, ist fütr N.-F.- Spenden geschlossen. Der Jüdische Nationalfonds hat ein eigenes Postscheckkonto Nr. 28 247, und wir bitten von jetzt ab Einzahlungen nur noch diesem Post- Scheckkonto zu überweisen. Spenden aus Groß-Berlin sind auf das Postscheckkonto Nr.f» 152 des Jüdischen Nationalfonds, Sekretariat für Groß-Berlin, zu überweisen. Das Postscheckkonto 3847 verbleibt als persönliches Konto des Herrn Wollsteiner. Alle Einschreib־ und Wertsendungen sind ausschlief)• lieh an die Adresse des Herrn Wollsteiner, Charlottenbürg, Roscherstr. 5, zu richten. Zeichnungen für die Selbstbesteuerung zugunsten des Jüdischen Nationalfonds sind zu senden an unsere Zentrale, Berlin W. 15, Sächsische Straße 8, Für die Selbstbesteuerung 1919 wurden bisher gezeichnet 232 000 M. Bulty 11. Hamdli Krupnik. Üprlin, ,grni. 11מ־זי;וי!1־י - Aid־!־- Ijauh 11. Spiiufiulow!!z־K;1t zviipllfiilHigDii z. Vt*rl. . . . 10.— .\ioG8׳ lSt'!z׳׳.)vv׳':ki. ivi'1! 1 ijj 81)t-1־j4׳ i. l’r., tuuiki, utl. Fieuml. U. l;־־k. r. (1. will!ID* A Dt י * I i f i. 'AM 111'. [י. S1'11\Vt־r<־U K nni kl». 100. - ׳J'l1nra5ju-n(U'!1 1, Sin. Ycnni! I’.Piti Zi׳»n : 3**011. Ht*j!*־r j'.<־ ־. ...״--.10 Dr. Wi-ütl-lIoiiiluiM. T1p>r;1•«■!!!!'י..10 . David SchlosMjur.4, iv<)u)!g.־d>r'm, ti;tukt, 1'a.m, Kniiii i\ üpIxtisw. (iaaU'nD{11־, u. Ria! I > r W. Kai ׳1/־nidlunbo.p*;) u. Fr!, Srhuf• Ddowitz ־/. Wrf..10. — Ooldreieh, Fsmn,;.iu/'l, S!׳!!!-■laM-hl-lfi >;to!•;! 1'.4 *. - - Dipl.-In*־. I\;11 7011-1 t-iu. F<׳rlin, 'i'b 0!ו!ן-״ן^1ד|(> i. TrPV'-a 5. —-, Ma,ski115 ־.- . < i a 11 k * .!. II. \W11׳wv 51. .Fi.. ״rät. Frir'11 Roth 6.—.-.25.-•■* Rudi I>.־u4k׳l, Rr*׳-ktu. I’i tu r;t ״! ן•;x!יa. SirurhäH Thora IFmiii, Ri-iTü. k*0!•ח!) .!!•־!hhlhuni tior/l, . . . 2.־-־■ Idun. AILkim. lTa1׳jM־rd1t־im״ ^ral, 1107.1, i. II». Sohn 11. i!rud.<‘r Salij־ ־/.. u!. .,Sohr g■□!־־ *v 1. St na!-rNaim•!10 .... .־.-- Rosa Aäidier, lU*riin, 141־at. Dr. KIm-i A 4t ■rl s.m cd 1 .... 3.- Oruto 11. Mirjam .M i|l־tka\vski. «d!i^0h!׳r g,!fnit. }1r־r?.l. y.. Vr-rl. .ScI10t'U'i1.Dv!!z-K;1t./i!Hdk'״!a>^.׳M. 3,- S y 11;1. £ o £ p n < p t*!1 <i <■ n a. I ’■!■ u!!1 •־ r! : Siogfr. Le«8K'r 10.- -. Jul, N'at,!ä.mn.n!1 A. .13, Koto u. J ״ui. t!*• i,111\‘rr111־i<1!׳-u•. Uf'riin.;ml. 11. Ruckkphr v. /an! R<*s־ef!|jhif.!i.. -J — R.-A. Dr. i)r>ij!v,y11־iki tt. I־!1׳., i-VuflD!■!, gmt. 2. \rerl. A4־s, ICnist'.r-T'rl. iav., I>r.!!•׳! Dt z-l''!׳], H«!rzka . . . 5.. (Dm. i. 1 )0ri4!u1 n< i : la.<׳. •h!.uk i [ ijui! i. J. F,>!l1;1u>rn1 70. ll'iK'hzoif Ar| n! mn-S11!“ u׳:ua nu Id. . finii1iu׳rd 1.-- , . DO,--- Herrn. -Marx. K-'d. Ihwl־׳. dank! Farn, F.ntt ludd l,uvy- Mos-sintrM ׳■rk f. s. SiVhinai .\0'r--d Adidf t׳rwi*s 1‘rdsr-h...20—• Fabian Mi׳ 1 ׳% .>-i. 1. Wi iiD׳lm־d»rin*k. T!iu! a *-!»uida an! f VptI.! m. Frl. lirdr Hr t״n ..60.״• | if. Fahak' H r-« ■1 j I י ■ f 1. N- Uj.di (•-:1 lildsii! U;.*Kl, j Aja1׳ i:׳׳k 1!׳ I'n!b> n. Fr,. R'Uitdio 1!,!׳um!. J)r. HhmiPiitdial I 11. Fr. 2. <U‘h. d. Tf!!׳]s 11113 ׳.--, Kurl Kliriiidi 7, T]ty*>ikurn 2.. 5. - || Zahlt die Zionistensteuerl ||