Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXIV (1919)
- Issue
- Heft 76 (31.10.1919)
- Date
- 1919-10-31
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
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] U E DI SC H E RUNDSCHAU ׳׳I־. |t p?; ־ & *14s 4■ fl«■' kPi t|fc Seit»* 598 Eine Palästinagesellschaft in Kopenhagen | Es ist allgemein Inkanut, ein wie großer Mangel an den versdiieieiibteii Waren in Pakidijia herrscht, nachdem dieses Land, das in weitestem Maße uni den Import angewiesen ist, langer als fünf Jahre vom Welt- 1 wirkt abgcsdmiücn \v;1r. Ni eilt nur, «laß /;!!)!reiche Artikel in Palästina •tilierhanpl nicht erbältlkh sind, sind auch die Preise für diejenigen Waren, vu!1 welchen noch geringe Bestünde vorhanden sind, außerordentlich huch. " Umsomehr ist es zu begrüßen, daß die in Kopenlugen ins Leben gern tune Palästina-Aktieselskabct, die sich den 1111- und Lxpjit nach Palästina als Feld ihrer ־Jätigkcit gewählt hat, ihre Arbeit aufgeiiomnien hat. Um Verwechselungen mit anderen der zahlreichen neuen Gründungen zu vermeiden, nennt sieh die üesellseliaft nunmehr: Paläsünn-Aktk'selskabet ,.Chiram“, In London wird in Kürze eine Niederlassung eröffnet werden. Die Leitung der Geschäfte liegt in Europa in den Händen des Herrn William Perlis. Herr Josef Salzmann ist auf dem Wege nach Palästina, um dort eine Zweigniederlassung zu eröffnen und zu leiten. Von dem Aktienkapital der Kopenhagener Gesellschaft sind 5ÜOÖOO dänische Kronen Ungezählt Größere MengeiVderjenigen Waren, welche Palästina zurzeit am meisten entbehrt, sind angekauft: Baumaterialien aller Art, insbesondere Schnittholz in grölten Mengen, Dachdeckungsinatcrialien, Orangekisten, Maschinen, Einrichtungs-, Haushaitungs- und Gebrauchsgegenstände. Die Gesellschaft beabsichtigt, auch den privaten Güterverkehr nach Palästina in weitestem Maße zu fördern und ist bereit, Stückgüter mit ihren Sendungen zu expedieren, eine Gelegenheit, welche für Umzugsgut besonders begrüßt werden dürfte. Die Abgangsterin ine der Schiffe werden rechtzeitig in der Presse bekanntgegeben werden. Der erste Transport im Umfange von über 2000 cbm. geht am 25. Oktober in Hambürg ab, ein zweiter wird voraussichtlich im Dezember folgen. Anfragen wolle man richten an: Palästina-Aktieseis־ kabet ״Chiram“, Kopenhagen, Fredertksberggade 27. Telegr.-Ädresse: ״Chiram, Kopenhagen.“ Berichtigung Vom Ve rbandsbüro des Jüdisch-Sozialistische 11 Arbeiterverbandes Poalc-Zion wird dem Kopenhagener Zionistischen Büro geschrieben: ״ln Nr. 133 Ihrer Mitteilungen veröffentlichen Sie einen (von der ״Jüd. Rundschau“ ebenfalls veröffentlichten) Bericht über die Ende Aw in Merchavvia abgehaltene Konferenz des Jüdischen Landarbeiterverbandes in Palästina. Sie schreiben: ״Etwa 40 Delegierte waren versammelt, fast durchweg parteilose, nur 3 bis 4 Mitglieder gehörten dem , ,Hapoel-Hazalr“ oder der soziaustischen ״Achduth Haawodah“ and‘ — Diese Angaben sind Irrtümlich!. Es mag richtig sein, daß nur 3 bis 4 Delegierte der zionistischen Arbeiterorganisation ״Hapoel-Hazalr“ angehörten, die übrigen Delegierten waren keine parteilosen, sondern sämtlich Mitglieder der sozialistischen Vereinigung ״Achduth Haawodah“^ die bekanntlich dem Jüdisch-Sozialistischen Arbeiterver-■ bande Poale-Zion als Landespartei Palästinas angeschlossen ist. Sie scheinen übersehen zu haben, daß der Landarbeiterverband, ebenso wie alle anderen jüdisehen gewerkschaftlichen Organisationen Palästinas der Partei ״Achduth Haawodah“ kollektiv angehört“ Diese Richtigstellung des Verbandsbüros der Poale- Zion wird durch die vorn Londoner Zionistischen Büro herausgegebenen ״Zionist Bulletins“ (Nr. 9, von! 8. Okt. 1919), die sich auf einen Bericht der Palästinakommission stützt, bestätigt. Hebräisches Sprachseininar in Berlin Stundenplan. Der Unterricht im hebräischen Spradisetninar (vgl. Nr.. 71 und 72 der ״Jüdischen Rundschau“) beginnt am Mittwoch den 5. November. — Stundenplan der 1. Stufe: Montag bis Freitag von 8—10!Uhr morgens in der Darmstädter Straße 1 bei Köhn (1 Minute vom Zion. Zentralbüro). Stundenplan der 2. Stufe: Montag und Mittwoch von 5—8 Uhr im K. J. V., Kurfiirstenstr. 150 (am Untergrundbahnhot Bülowstr.), Dienstag und Donnerstag von 5(2׳ bis 7(4 Uhr in der Darmstädter S t r. 1 bei Köhn. Aendcrungen des Stundenplanes nach Besprechung mit den Teilnehmern Vorbehalten, daher vollzähliges Erscheinen am Mittwoch dringend erwünscht. Hörgebühr monatlich 15 M. Zuschriften an Dr. M. Smoira, Berlin W.15, Württemlergische Str. 25/26. Mitteilung des jüdischen Arbeitsamtes Zusammenkunft der Praktikanten. Am Sonnabend, den 1. November, findet im jüdischen Arbeitsamt, Berlin N., Monbijouplatz 1, eine Zusammenkunft aller in Berlin weilenden Praktikanten statt zwecks organisatorischer Zusammenfassung.. Oesinnungsgenossen, die bisher landwirtschaftlich und handwerklich gearbeitet haben und jetzt für den Winter zu ihrer theoretischen Ausbildung in Berlin weilen, werden gebeten, um 5 Uhr nachmittags im Arbeitsamt zu erscheinen. Jeder einzelne muß Nr. 76 Nr. 76 BerlmerVersammlungs-Kalender Büro: Berliner Zionistische Verrinitfung, Berlin C. 19, Seydelstr. 3. Telefon Zentrum 5614/15. Dienstag, den 4. November. jüdftdie Volkspartei. Öffentliche Wäh'erversammlung ln der Brauerei Königstadt Schönhauser Alice 10׳ tl, Referenten 1 Herr Reehtsnnwa<l Dr Altred Klee. Herr Direktor Georg Kareskl. Abends 8 Uhr־ Miltwoch, den 5. November. . Abends 8 Uhr Vcrsomm ung des .,Hedialqz" Berlin im Volkshelm, Droßonerstrabe 22. Vortrag •!es Herrn Kurt Blumenfeld: »lugend und Organisation." Anschiiefeend sehr wichtige Besprechung Thema ז ,,Unsere Aufgaben In der nächsten Zukunft". Erscheinen aller Chawerim unbedingt erforderlich. Donnerstag, dm 6 No ember. Abends 8 Uhr. Arbeitsgemeinschaft naf lonaljüd. Jugendorganisationen, Berlin. Dritter Vortragsabend In den Musiker-Feshäkn, Kaiser •Wilhelm ־Strabe 31. Dr Gustav Wiltkowski Kritik der zionistischen Theorien. Saalkarte M. 1.—, Galerie M 0.50 zu haben im f^Üro der B.Z.V. Seydelrtr. 3 und Z. V. 1.1>.״. Sächsische Slra&e 8• Gruppe Grelfswalder Hof, Grelfswalder Sir. 43. Abends 73/*Uhr Vorlrog des Herrn Rabbiner Dr. Arthur Levy über den Talmud. Montag, den 10. November. Abends 8 Uhr Naiionaljüdlsche Lehrer״ und Frzleherorganlsatlo» In den Räumen des Herzl-Ctubs, Grobe Prfialdentenstrabe 2 (Bhf Börse) Herr Oberlehrer Paul Mlehaeli» spricht Über die Sctilemenibewegung Dienstag, den tt. November. Abends 8 Uhr Zionistischer Jugendverein Berlin, Helllgegelstsfr. 52. VorJrag des Herrn Dr Herlitz. Thema: ״Zion und die zukünftigen Pflichten im Galuth“. Ciste willkommen! Donnerstag, den 13. November. Abends » Uhr. Gruppe ״West" Im HumbserbrSu, Tauenlrlenslr. 7, Ordentliche Generalveriammlung. Tagesordnung: 1. Berldil des Vorstandes 1. E'tellung der Uccharge. 3. Wohl de» neuen Vorstandes. 4. Anträge. Elli Wigderowitsch Ein 'jäher heftiger Schmerz durchfahr mich, als ich die Mitteilung vom Tode E11 i W i g d e ro w i t s c 11׳ erhielt in ihr hatte sich m|ir die jüdische Jugend und die Zukunft Judas verkörpert. Wer sie gekannt hat, dem wird es qualvoll bewußt werden, daß hier eine unserer Besten von uns gegangen ist. Finden wir wirklich einen Trost darin, wenn wir an ihrem Sarge das Gelöbnis aussprechen, in ihrem Sinne weiter arbeiten zu wollen, ihrem Vorbild nachzuetfern? Wird dadurch unser Schmerz gelindert? Wird damit ihre Individualität wiedergewonnen? Was Elli uns war, was sie uns leistete, das kann kein anderer tun! Alles an ihr war persönlich. Wer mit diesem eigenartigen Mädchen in Berührung kam, der trat in eine Sphäre der Reinheit und der Keuschheit, der tiefinnerlichen Harmonie. So jung sie war, so ausgeglichen war sie. Jüdin war sie durch und durch, nicht rationalistisch, durch mühselige Erklärungen Und Definitionen, sondern instinktiv völlig natürlich, Schamhaft verschloß sie ihre große umfassende Liebe zu jedem jüdischen Menschenkinde, zu allem jüdischen wesen, selten nur hörte man warme Herzenstöne von ihr. Diese herbe jungfräuliche Verschlossenheit ließ sie dem Femerstehemien kalt erscheinen, aber hinter dieser reinen Stirn, diesen kjaren Augen lebte ein« schöne gütige Seele. Ihren früh der Mutter beraubten Geschwistern war sie der Abgott, an ihr hingen sie mit zärtlichster Liebe. Ihr volles Wirken gehörte dem Hamburger Bar Kochba. Hier hat sie sich ein dauerndes Denkmal errichtet. Klar und zielbewußt batte sie den Weg erkannt, den sie zu! gehen hatte. Eine Gemeinschaft wollte sie aus dem Verein machen, innere Beziehungen schaffen zwischen den einzelnen Mitgliedern. Ein reiches Feld bot sich ihr für diese Aufgabe während des Krieges. Ihr fast allein ist es zu verdanken, daß der Bar Kochba während dieser Zeit nicht zugrunde gegangen ist, sondern in seiner Werbekraft unvermindert dasteht, Ihr Werk war es, daß die aus den Schützengräben und der Etappe heimkehrenden Soldaten freudig wieder sich dem alten lieben Verein widmen konnterij hatte sie doch durch eine unendlich ausgedehnte persönliche Korrespondenz dauernd die Verbindung aufrecht erhalten, und mehr als das, hatte sie doch durch die von ihr gegründete und geleitete Leihbibliothek, die nicht sehematiscli, sondern den Bedürfnissen und den Neigungen jedes Lesers da draußen entsprechend geführt wurde, ein festes Netz der Beziehungen um alle Bar Kochbancr gespönnen. Diese opfervolle Treue wird ihr unvergessen bleiben! Diese Treue gegenüber einer einmal als richtig erkannten Aufgabe war für Elli Wigderowitsch charakteristisch. Nachdem sie sidh entschlossen hatte, den landwirtschaftlichen Beruf zu ergreifen, widmete sie sich ihm mit rührendem Fleiß und strenger Gewissenhaftigkeit, ln kürzester Frist hat sie sich im Messingwerk Eberswalde die Stellung errungen, die ihrer Arbeitskraft und ihrem energischen Wollen entsprach. So war alles Vorhanden, was darauf deutete, daß uns in diesem Menschenkirtde eine große, befreiende Führerin erstehen würde, da riß ein unbegreifliches Schicksal sie von uns fort. Plötzlich ging sie von uns, eine gewaltige Lücke hinterlassend. Warum nur müssen gerade die Besten immer aus Judas Reihen scheiden, ehe sie ihr Werk erfüllen konnten?! Dr. Ernst Tuch. Nachrichten Berlin. Die für den 27. Oktober nach Berlin berufene erste Mitgliederversammlung Zentral wo 11 Ifahrtsst eile der deutsc Juden ist auf Montag, den 1. Dezember schoben worden. Berlin. Der Verein jüdischer Frauen Kulturarbeit in Palästina teilt mit: Das ziale Seminar beginnt wieder am Mittwoch, 29. Oktober, um 6 Uhr, bei Frau F. Wroits Barbarossastr. 00. Es werden die Grundzüge der m< neu Wohlfahrtspflege im besonderen Hinblick auf jüdische Nationalarbeit und die Tätigkeit in Palä besprochen mit besonderer Berücksichtigung der kämpfung der Volkskrankheiten, der Jugendfürsorge Wohnungswesens und der pflegerischen Fürsorge Bedürftigen. Meldungen sind zu richten an das des Kulturverbandcs, Bürohaus Börse, Burgstr. Tel.: Amt Norden 9030. f Matliild: Pink Ve r f ü! so Zwickau Ziilldio uen k y!der. die siina Be de! bei Berlin N iür< Berlin. Die Bezirksgruppen der B. Z. V. rüste! zur Winterarbeit. Zum 14. Oktober hatte die größte vot ihnen, die mehr als 700 Mitglieder umfassende Grupp! West, ihre Generalversammlung eittberufen. — Alts den von Architekt Levy erstatteten Rechenschaftsberidi des Vorstandes ging hervor, daß die Vereinstätigkei auch im Sommerhalbjahr eine rege gewesen sei, haben fast wöchentlich größere Veranstaltungen statt gefunden. Im Anfänge der Vereinstätigkeit war eii Zyklus von vier, Palästina betreffenden Vorträgen ver anstaltet worden. An jedem Sonnabend fanden außerdet noch zwanglose Zusammenkünfte statt. — Für die Zio nistensteuer ist mit einigem Erfolge, der aber noch et weiterbar ist, gearbeitet worden. — Aut die Enquet des Palästina-Amts hat sich die für hiesige Verhält nisse überraschend große Zahl von 80 Gruppen mit gliedern, zum Teil mit ihren Fa m i 1 i e 11, als zur Uebersäedlung bereit gemeldet. Der neugewählte Vors tarn! setzt steh wie fol! zusammen: 1. Vors. Herr Davis Trietsch, 2. Vct Architekt Alex. Levy, Kassenführer Herr Siegfrie1 Norden, l. Schriftführerin Fr!. Gretel Harts tei 2. Schriftführerin Frl. Dita Schwarz. — Nach Wahlen stellten sich dem neuen Vorstande auf seine Appell sofort 255 Mitglieder für die aktive Teilnahm an der Winterarbeit zur Verfügung. Durch diese übe den ganzen Bezirk verteilten Mitglieder soll auch di große Zahl der bisher weniger regen aufgesucht un möglichst aktiviert worden. — Auch eine große Anzal weiterer Anregungen für die Arbeit aus dem Kreise de Mitglieder wurden dem neuen Vorstande zur Ausführun überwiesen. Die Gültigkeit der auf obiger Generalversammlun gefaßten Beschlüsse ist, wie der Vorstand der B. ZT mitteilt, durch Einspruch mehrerer Mitglieder der Grupp angefochten worden, da die Versammlung nicht nungsgemäß einberufen war. Dem Einspruch ist stal gegeben worden. Es findet daher in nächster Z! eine neue Generalversammlung statt Cassel. Die Ortsgruppe hat unmittelbar nach d Feiertagen energisch mit der Winterarbeit begönne! Nachdem die Sammlung zu Roschhaschanah das erfret r Die hoch er fr Am inuig-stg« Nürn de Kl« Stu«l «rteiltgewinsei in allon Filet fchuie, insb08( matlk, Ptiys Aagöboto er in (1hn Welt-V Dorotheen sftrai on a! liehe Ergebnis von 2500 M. gehabt hatte, sprach 19. in einer sehr gut besuchten Ortsgruppen-Versamn lung Herr Ingenieur Katzenstein aus Berlin übt die gegenwärtige politische Lage der Organisation. 21. fand ein öffentlicher Lichtbilder-Vortrag von Pro Heinrich Loewe statt, der durch seine Worte und d hier noch nicht gezeigten Palästina-Bilder auf die grol Versammlung einen tiefen Eindruck machte. Jever. Herr Lehmann ans Hamburg sprach übe! ״Der Antisemitismus und die deutschen Juden“. In at schließender Diskussion wurden die Anwesenden übt etwaige Zweifel aufgeklärt. Die Bildung einer Ort gruppe ist im Entstehen begriffen. Königsberg. Mit einer!leihe von Veranstaltung« in denen Kurt Blumenfeld sprach, leiteten w vor kurzem unsere diesjährige winterarbeit ein. großer öffentlicher Versammlung legte Blumen fei eindrucksvoll die entscheidende Bedeutung der au^ei blicklichen jüdischen Situtation dar, während er in eint besonderen Jugendversammlung von den Au gaben der jüdischen Jugend in dieser kritischen Ze sprach. Blumenfeld nahm dann noch mehrfach Gelege! heit, im engeren Kreise unserer nationaljüdischen Jugeti die Probleme zu besprechen, die heute bet uns als dringlichsten empfunden und diskutiert werden. London. Am Sonnabend, den 5. Oktober, sprat Dr. Jakob Thon vor einem Kreis von hebräisch« stehenden Freunden in London über das Thema: ״Jüd sches Leben in Palästina!.“ S I älteres Uder Frau 11׳ Haushalt p׳ Ma: Berlin, Neu JC 7-ar Untorsti Befähigung־ Erfahrung i Auaführl Vorstellung Zentralsten( Oldenburg. Herr Lehmann, der Parteisekreti des Nordwestdeutschen Gruppenverbandes der Z.V. fT hielt am 21. Okt. einen Vortrag über ״Antisemitism! und deutsches Judentum“ im hiesigen zion. ju verein. Wochenkalender: Sonnabend, 1. Nov,, 8. Chesd wan 5680, Lech l’cha, Nacht 5,22. igent Schluß dec redaktionellen Telia. Geschäftliche Mitteilung Bad-Nauheim. Der Winterkurbetrieb hat mit da 1. Oktober begonnen. Bäder und Kurhaus bleiben de ganzen Winter offen. In letzterem finden täglich K®1 zerte eines 25 Musiker starken Kurorchesters statt, au Be dem wöchentlich mehrmals Theater oder sonstige Unte haltungen. Ferner sind Sinfoniekonzerte und Kamme musikabende vorgesehen. Der Besuch ist sehr gut ui täglich treffen noch neue Gäste zur Kur oder Erhöht! hier ein, Ht DL Band 7 Band zur Aufbringung der N.-F.-Million beitrage