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Jüdische Rundschau · 1919-10-28 · Heft 75 (28.10.1919) · page 3

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXIV (1919)
Issue
Heft 75 (28.10.1919)
Date
1919-10-28
Page
– (sequence 3)
Language
German
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JUEDISCHE RUNÖSCHAU Seite 589 Nr. 75!1 i נ t i s c 11 eil Bewegung /:!;■;־<: l 1 ׳•:! . 1־ •״ der bevorstehenden Aufgaben wirdig sei. Die Be-! ratu.ng sah sich veranlaßt, auch di. 1t>ec>:׳et.•■cl!e:1 Grund-! lagen des Palästiiusmus mul d'c!.׳: ‘.in- J?• eingebürgerten Vorstellungen Von den ' r׳.׳״i;״;:m-!h׳!־in! : in ,iwd ,für Palästina einer griunb-Jr:! Hr. i- חס unterziehen. Das großangele׳,te lEg׳r:;: de.: llerm l)r. Nacbman S y rki n, 1״) i e ko n s t :׳ u V 1 . v e s o z 1 .־> - lis tische Tätigkeit 'in Dal ü st i n .r riet eine j!leidenschaftliche und IchrreiDu■ Dedatte hereor, die aii i die in ׳der Bewegung vorhandenen Gegensätze timt ’AUnun.g'sversehiedenh eiten bezüglich 'dieser Proldenie /!de re treten ließ ’und die befruchtend mul autklürer.d für; alle Tepe 1 2 3wirkte, Auch die Miliverslü ndnisse, die sich um die';Achduth-Haawoda in manchen Teilen der Weltbevegung angehäuft ,haben, wurden dank der prln/ipiellen und tief (schürfenden Aussprache aufgehdlt und bcj seitigt. Die Achduth-Haawoda wurde einstimmig in •den! Weltverband auf!genommen. Eine Resohitionskommisj sion, aus den Vertretern verschiedener Richtungen bej stehend, summierte dann die Ergebnisse der Debatte in! Resolutionen, die später nach• manchen Am.leraugen , einstimmig von der Beratung, auf ihrer Sitzung von' j 3. Oktober, angenommen wurden und die folgenderj maßen lauten: '! 1. A11 g e m eine R e s o 1 u i i o n. I ״Die Schaffung der judischen.-nafionalen I leinistiitie j in Palästina, ,die die weiten Kreise der jüdischen arbeij fenden und arbeitsuchenden Alassen aufnclnnen soll, ’ wird durch eine privatkapitalistische Kolonisation, die; eigenen Nutzen bezwecken muß und Palästina jeder : Bedeutung für das jüdische Volk zu berauben droht, |, gefährdet. Die Lebcnsbedtogtingcn ־der weiten jüdischen Volks-; massen fordern 'dagegen ein weitgehendes soziales Kolo- ן ntsntionssystem, das 'auf den Grundlagen der nationali- '׳ slerten kooperativen ,Arbeitskolonisation in Stadt und; Land, der yolkskontrolle über die Produktion, des j Volkseigentumsrechts über die getneinnüi/igen Unterj nehmungen,. der kooperativen Organisation des Verj brauchs und 'der systematischen sci/.irden Gesetzgebung , auf den ‘Gebieten, der Kolonisation, Emigration, Arbeit, \ Wohnung, Volksgesundheit, Versiehe; 1111 ־, Erz'.c!:1111g und ן Volksbildung beruht. , j Diese soziale Kolonisationstiiiigkei 1 i:1 Palästim er- : schließt die Möglichkeiten für eine wiege VolksDi'vwmdl’־ : ruitig, verleiht 'Ausdruck den sozialen Schopmngskriii'te:! j der jüdischen 'Arbeiterschaft umd eröffnet, somit in der i gegenwärtigen Epoche der sozialen Umwälzung, in der Zeit des entscheidenden Kampfes des Proletariats :׳.egen die kapitalistische Ordnung, die Bahn für ein zoziaiwti- ׳ sche.s Palästina. | Diese weite, systematische Kolo!1i:a:ion.s:iiti,.:kei1 kann! nur dann :geführt werden, wenn die jüdische Arbeiter• j Masse ihre organisierten Kräfte zum Aufbau Palästinas j verwendet, systematisch ihre InU ressen und Iniwimjneii 1 im langen 'Prozeß der Auswanderung und KoUr.isrtnoii j schützt und :ununterbrochen, von der :>>!i1bri!:!t des I internationalen Proletariats •gestärkt, 1Ln Kumpf;׳v.׳ec j die kapitalistischen Tendenzen und für eh! so.׳!:>JD.tisc'n»w I Palästina führt.; % Die Aufgabe n t! c r P 0 a 1 c* - Z i 011. j Die Beratung steht auf dem S. <!:.!: unk׳, dail! in der gegenwärtigen schicksalsniven.:! ho! te, d:1; die politischen und nationalen Kampfe cl.is '1.■..den; der bedeutendsten Teile des jüdisch.::; Yo'ke, I Gefahr bringen, da die sozialen Um .;״iviu.w. ei. j Grundlagen der jüdischen Exisu.1!׳ u׳ w:1;• .׳a nah die sofortige ‘Ueb erfüll rim.g der breiten jüdischen Vizsma ' zur!produktivem Wirtschaft erfonlcni, da /.!! 1 )s:1״! Europas das jüdische Volk zur Mammr!!;, .:raf.r!::!:׳ j getrieben ■wird 'and da Palästina zum Lands• d. .׳ jü.üsih׳:,:! Einwanderung und Degeneration \vc־׳.b0:1:11! 1״, d:D es j in dieser verantwortungsvollen Svuiäi i'fDh;;’!•;י Loaie• ■ Zion der 'gesamten Welt ist, die Arbei; für Iv.'äis'.iiia | auf die Tagesordnung der jüdischen Arbeiter:■/)1:11t o! setzen, in ihr das Palästina •He wußtsein zu wecken und zu vertiefen und sie zur energischen, .11<׳fopfe'׳u;1׳״sv.:!'e;1, planmäßigen um! zielbe wußten Tänek-at für die Schaffung einer jüdischen Heimstätte .1:1־! sa/iaiistischer Grün d 1 ag c auf zu fordern. Die Beratung ׳verpflichtet alle La׳ desparteien des poale-zionistiselien Weitverba!!des, d: 11 K׳u:1:-,f für die Palästinaarbeit in allen Organen der giwsrhea nattonale 1 Selbstverwaltung (in den Gemeinden, 'iemezmieverbä;!־ den, Nationalversammlungen ״!ml ji'uliscli<.;n Kongressen) zu führen!und die Losung der sozialen Kolonisation In Palästina in allen Wahlkampagne» autV'.istcllen. In den Gemeinden haben die Poa!c-Z:on zu fordern: > 1. die Gründung von speziellen P a 1 ä s 11 n a - K o m - miss io neu zur ׳Aufklärung über Palästina-Angelegenheiten, zur 'Regelung einer 1'Ja 1:isti! 1 a-Iz. 1:1!.gr0iioa um! zur Organisierung ׳der Gcineiiidctiitigken lür PaÜisüna. 2. die ׳Durchführung einer regelmäßigen obligaim'isehen Steuer 'zu Gunsten der demokrntischen Kolonisationsfonds in 'Palästina, •die zur Sozialisierung des | jüdischen Lebens ׳und Eigentuais,in Palästina• beitragen. In den professionellen V e r e i 1t e n , Ko o - perativen und Arbeit e r o .r g a 1! I s a t i 0 :1 e n , haben die Poale-Zkm im Einklang' mit den Lnmlcsbedingungen zu erstreben: i BerliiicrVersammlunfs-Kalendcr Büro: berliner £ionU?lsche Vereinigung* Berlin C. 19, Sr>debtr. 3. Telefon: Zentrum 3614/15. Die BcsrUner Zionistische Vereinigung verenstalfef am Donnerstag, den 30• Oktober, eb״nd» 8 Uhr, in der Aula des Friedrich -WTihei0j - tiywnashiBns, Kochsir. 13, Ihre OrdcniHclic Generalversammlung. Tagesordnung. 1 firrichi des Vo! Standes, 2. bericht der Kassen Revisoren. 3. Wahl des neuen Vorstände*. 4. Wahl der Kassen י ־ evisoren. 5. Lrlellung der Decharg«.! AnschlleBend daran finde! eine Außerordentliche GeneralverMmmlung statt, läge s ordnung: Desdiiu&fassung über die neuen Statuten der B. Z. V. Arbeiter in Palästina i!1 den verhängnisvollen Jahren : des Krieges und der Reaktion auf ihrem Verantwortung^- | vollen Posten: ausgehalten haben und sandte ihnen itiren i Brudergruß. I Der Beratung schlossen sich dann eine Reihe von J Sitzungen der palästinensischen Delegierten und der Mitj'giiedcr des neu gewühlten Sekretariats des Verbands- Büros an, in denen die E: i n ./ e 111 e i t e 11 der b c - vorstehenden P a 1 ä s t i n a a r b e i t und die B u d ־ g et fragen eingehend besprochen und festgelegt wurden. Das Palast i n a b u d g e t des poalc-zionistisclipi Verbandes für das bevorstehende Jahr wird diesen Be- Schließungen gemäß die Summe von 370000 Francs betragen. WiMwöch, den 5. November. Abends 8 Uhr. Yersamm ung des ״Heehaluz*' Berlin, Im Volkshelm, Dragonerstra&e 22 Vorlrog 4cs Herrn Kurt Blumenfeld: n Jugend und Organisationen." Anschließend sehr wichtige Besprediung. Thema: ״Unsere Aufgaben der näcbsien ZujkUEdi״'. hrschelnen aller Chawerim unbedingt erforderlich. Donnerstag, dmn 6. No ember. Abends 8 Uhr. Arbeiisgemcfn*<baff NatifonaljOd. Jugendorgax1!4ai!oncn# Berlin. Drifier Vortragsabend in den HusUter-FeslsÄlen, Kaiser -Wilhelm * Strafee 31. Dr. Gustav Wittkowski Kritik der sdonUtüdben Theorien. Saaskaite M. 1.—■. * Gelerle M. 0.50 Montag, den 10. November. Abends 8 Uhr. NaHonaljüdtsdhe Lehrer- Und Frzieherorganisation in den Raumen des ricrzi-Clubs, Grobe Prfisidentenstrabe 2 (Bhf. Börse). Herr Oberlehrer Dr. Paul Michaelis spricht über die SeiUemenibewegang. Dlcnsfag, den 11. November. Abends 8 Uhr Zionistischer Jugendvereiu Berlin, Heliigegelsistr. 52. Vortrag d^s Herrn Dr. Herlitz. Tlicma: ״Zion und die zukünftigen Pflirtiien im Galuth". Errichtung einer jüdischen Volkshochschule ׳ in Breslau Vertreter aller re!i־״iiUen Richtungeil der Breslauer Synagogen-׳Gern einde liabe» sich ziisamnienK'cfunücn, um einen Verein zur Bearündung und Erhaltunfr einer freien jüdischen VolkslK>ehs1־!u1k‘ in Breslau ins!.eben zu rufen. Ihr Zweck soll sein, dtireli volkstümliche Vortracrskux.se und liebamyen »Jas Wissen vom Judentum zu verbreiten. Die Volkshochschule hält an dem Grundsatz der Lidirfreiheit fest und gewährt somit allen Richtungen innerhalb des Judentums Raum. Der Verein wird von der Breslauer Synagogen-Gemeinde durch einen einmaligen Beitrag von 5000 M. und einen Jahresbeitrag von 1000 M. unterstützt. Die Organisation schätzt die jährlichen Kosten auf ungefähr ‘20 000 M. Diesen Betrag hofft sie durch Mitglicderbeitriige und Eintrittsgelder aufzubringen, so daß die» Volkshochschule sich späterhin zum größten Teil selbst erhalten würde. •Das Unternehmen ist gesichert, die Eröffnung der Volkshochschule steht unmittelbar bevor. 1. die 1Durchführung einer regelmäßigen Steuer ן für dfrn ׳■p a 1 ä s t i n a ־ A r b e i t e r f o 11 d s , 2. die 1Beteiligung an den kooperativen Unternehmungen cier •palästinensischen Arbeiterschuft (Kooperativbank, :Hamascbbir), 3. die ׳Einsetzung spezieller Kommissionen für die Pnlästinatätigkeii.“ ln einer 'Reihe anderer Resolutionen würde dann die ü r g a 11 i sation der bevorstehenden Pal iis ri.11 aarbeit innerhalb *des Verbandes und innerhalb der Lantk’sparteim festgelegt. Im Verbandsbüro wird ein spezielle:; Palästina-Ressort gebildet, in dein die gesamte Paiästiiiatatigkeif des Verbandes konzentriert ist. Spezielle 7. e 1t t r a I e Palästina-Organe werden auch •den Zentralkomitees der Landesparteien angcgliedert, die!mit dem Palästina-Ressort des Verbandsbüros in Verbind!!.!!׳״ •stellen. Diese Palästina-Organe stehen in regelnuilSigen Verbindungen!mit den ]»ale-zionistischen Orgnn.cn in Palästina, leiten die Palästinatätigkeit in der Diaspora, verbreiten Informationen über Palästina, auch :uüb.'rhalb der Partei, machen die breite üeffentlichkeit .׳r!:fc der •Literatur der palästinensischen Arbeiterschaft l: k1<:;!:׳ mul hclicn bei der Organisation der Chaluzim- 1 :;e hc/.i'1gHch ׳des H e c 11 a 1 u z gefaßte Resolution;;111:0• ״Die Beratung meint, daß die Erschließung l'alastiois für eine Masseneinwatiderung, die Bahnung neuer Wieg für sozial-kooperative Massenkolonisation 1::1d die •Schafitiiig neuer Formen für produktive Wirtsdmft mul siviale:■׳; Zusammenleben, eine gut organisierte, ia: so/äah-tischcm Geiste erzogene C h a l u 7. i tn b e \v e - gnTig erfordern, die sich zur Mitarbeit mit der organi- Denen palästim׳nsischen ‘Arbeiterschaft vorbereitet, an cten uuhUvinschaftüchen und industriellen Kwuzoth teilncliau!; :uul •die Kräfte der jüdischen Arbeiterklasse :11 Palästina stärken und bereichern wird. Die Orgamisationsfngei! und ׳Arbeitsmethoden der Chaluzim werden Dach die Landcsparteien im Einvernehmen mit dem Eeibaiidsbüro festgesetzt.“ Eine besondere ׳Ditzung war der Festlegung der lns 1 r u k 1 i o 11 e 11 1' ti r die Pa lä s t i na - K o m m ission gewidmet, die aus eien gewählten Vertretern der Rer •Uw;׳, aus Delegierten der grollen Landesparteien!;,int drei Vertretern der Achduth-Haawoda bestehen wird!an! die sieh in der nächsten Zeit nach Palästina begibt. Die;Kommission wird zur Hauptaufgabe haben, die Möglichkeiten 'der wachsend(» Einwanderung der jüdischen Arbeiter :nach Palästina zu erforschen, Klarheit über die Grumlprobleme der Kolonisation auf den Grundlagen der ׳Arbeit and freier Kooperation zu schaffen oml im Verein mit der palästinensischen Arbeiterschaft ein ArbDi-prograinm für die ökonomische, kulturelle, kooperative und kolonisatorische Tätigkeit der jüdischen Arbciierschaft in :und für Palästina für die nächste Zeit auszuarbeiteii. Die Kommission wird auch die Tätigkeit des Pal isrina-Arbeiierfonds untersuchen und die inii der Säiniuu*« der kooperativen Arbeiterbank /i!5;ur.111e1tl1:ingn1ucn Probleme erforschen. Dem p o a 1 e - z i o 11 i s t i s c h e n P a 1 ä s t i 11 a - A 1.11, das in den sch!v!engen Jahren der Verfolgungen und des Krieges so vieles geleistet und zur ׳Erhaltung des jüdischen Arbeitcr-jischuvvs Ersprießliches beigetragen hat, sowie seinen! unermüdlichen und verantworm!1gsvol!cn Leiter Ephraim Rlumenfeld, sprach die Beratung ihr Vertrauen und ihren Dank aus. In einer Begrüßungsdepesche an_ die palästinensische Arbeiterschaff bekundete die Konferenz ihre Bewunderung für die Selbstlosigkeit und Hingabe, mit der die jüdischen ' Verband hebräischer Lehrer Um die Interessen der hebräischen Lehrerschaft in Berlin zu wahren, wie auch die zahlreich zuströmenden Lehrkräfte zu organisieren, wird in Berlin ein Verband׳ der hebräischen Lehrer und Lehrerinnen ins Leben gerufen. Die (i 1 ü n d u 11 g sversa m! m - h!!1 g findet am Sonntag־, den 2, November, irn j ü - d i s e h e n V o 1 k s 11 c i 111, Drag >0 n erst r. 22, um 8 Uhr abends pünktlich statt. Alle diejenigen, die U n te rr ic 111 im H e b r ii i sc h e n erteilen, werden dringend gebeten, in dieser Versammlung zu erscheinen. I Vom Jüdischen Verlag Die schöne Sammlung ״Palästina im Biltf‘, die noch vor dem Krieg vom Verlag der ״Jüdischen Zeitung“ in Wien hcrausgegeben wurde, konnte infolge verseht •dener Umstande bisher nicht in dem Maße zur Kennt{»j| weiterer Kreise gelangen, die sich für Palästina totere* :ren, wie sic es verdient. Der ״Jüdische Ver'_der den Vertrieb seit einiger Zeit übernemun—^ hat, hat nun für die Blätter schön ausg e s e t e "M a p p e n anfertigen lassen, in denen die L__^jct$ zu einem außerordentlich geschmackvollen und »Inaulichcn Mappenwerk vereinigt sind. Näheres aus ■JlJBnseraten. iniiwiwm. Garici sptif f e'" Am M i i t w o c 1!, den 5. November, |H e c 11 a 111 7־ , Berlin, Herr Kurt Blumen- ״Jugend und Organisation*'. Anfinde} eine w i c 11 t i g e B csprechung statt. Erscheinen aller C ii a w e r i m ist dringend erforderlich. Lokal: V o 1 k s 11 e i m , Drag o n er- Straße 22. B e ginn: 8 Uhr. Schluß de» redaktionellen Teils. ÜSlil. WV'.r.i En:■;׳:* Jüdischer Matioiialfond Zentrale für Deutschland CelSwndunjetl sind aunUitifBlich tu richten cn Herrn Met Wolicttinar, Chcrlottcoburf. Koccher-St!־a8e & Das Postscheckkonto 3847 auf den Namen des Herrn Wo listeiner lautend, wird mit dem heutigen Tage für N.-F,-Spenden geschlossen. Der Jüdische Nationalfonds hat ein eigenes Postscheckkonto Nr. 28 247, und wir bitten von jetzt ab Einzahlungen mir noch diesem Post- Scheckkonto zu überweisen. Spenden aus Groß-Berlin sind auf das Postscheckkonto Nr. «')5 152 des Jüdischen Nationalfonds, Sekretariat für Groß-Berlin, zu überweisen. Das Postscheckkonto 3847 verbleibt als persönliches Konto des Herrn Wollsteiner. Alle Ein schreib- und Geldsendungen sind ausschließlieh an die Adresse des Herrn Wollsteiner, Charlottenbürg-, Roscherstr. 5, zu richten. II Zahlt die Zionistensteueri \\

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