Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXIV (1919)
- Issue
- Heft 74 (24.10.1919)
- Date
- 1919-10-24
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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3t: 11 Ilffl 111 t׳: u lip Ä4. lifi lii 41ti ׳ ff|l• 11 ii tis Seit«* 584 J UEDISCH E RUNDSCHAU Nr. T4 -schon eine Entwicklung darstellt, die weit über das Palästina der Vorkriegszeit hinansgeht und zeigt, was schon allein das Aufhören des Druckes, der von dem früherer» ■Regime axrsging, fast automatisch, aus dem Lande gemacht hat. ln diesem Sinne ist es ein verdienstliches Werk, das heutige Palästina zur Darstellung zu bringen. Und es ist selbstverständlich, daß es als Resultat der bisherigen Entwicklung irn Anschluß an diese Entwicklung sich darbieten muß. So ergab es sich von selbst, daß der Verfasser auf sein früheres, kurz vor Kriegsausbruch erschienenes Buch: ״Die jüdische Kolonisation Palästinas“ zuriiekgriff und es den neuen Verhältnissen und dem jetzigen Bedürfnis entsprechend verarbeitete und fortführte. Wer sich über das heutige jüdische Palästina orienbereit will, findet in Nawratzkis Buch einen vorzüglichen Wegweiser. Es ist, wie es in dem Vorwort heißt, Wert darauf gelegt worden, möglichst nur Tatsachenmaterial zu geben. L>ieses Material wird in übersichtlicher Anordnung und Abgerundetheit geboten und in einer Verarbeitung, die auf das Wesentliche gerichtet ist, die nieiraals in der Zusammenstellung sich erschöpft und durch eine lebendige Aneinanderreihung der Gedanken das Interesse waelizuhalten versteht. Die ansprechende knappe Art der Darstellung ermöglicht es dem Verfasser, ohne den Rahmen des Buches zu überspannen, das jetzige Palästina in den Zusammenhang seiner Geschichte hineinzustellen und darzulegen, wie weit in die Jalirhunderte des Mittelalters hinein jüdisches Geistesleben in Palästina in der Einrichtung des Gaonats noch gewirkt hat, und wie wohl kaum jemals der historische Faden gänzlich abgerissen ist; sie ermöglicht es, die Verlenüpftheit Palästinas mit der gegenwärtigen Lage des jüdischen Volkes in der Diaspora in scharf umrissenen Einleitung skapiteln zu beleuchten und zu zeigen, wie gerade für Palästina die vielerlei Voraussetzungen zutreffen, unter denen sich die für das jüdische Volk erwünschte Normalisierung in der Berufsschichtung bei einer gleichzeitigen gesunde, wirtschaftliche Grundlagen und nationales Leben verbürgenden Volkskonzentration durchführen lasse. Einen breiten Raum nimmt die Darstellung des jüdischen Kolon isationsWerkes ein. Die Tätigkeit der verschiedenen in Palästina arbeitenden jüdischen Organisationen wird eingehend geschildert, die Entstehung der jüdischen Kolonien behandelt und daran ein monographischer Ueberblick über die einzelnen Kolonien, ihre Entwicklung bis zum heutigen Status angeschlossen. Wir erleben die Nöte und Krisen eines fast zu schweren Anfattgs, verfolgen den Einfluß, den das Eingreifen kolonisationsstützender Kräfte im Laufe der Jahre ausgeübt hat und sehen schließlich, wie aus jahrelangem Mühen, das oft aussichtslos scheint, aber niemals verzweifelt ist, um die Zeit der Gründung־ der verschiedenen zionistischer» Institutionen im Lande eine allmähliche Gesundung eintritt und eine Reihe zukunftssicherer, nationaler Stützpunkte erwächst. Im Anschluß daran wird in ausführlichen Kapiteln dargelegt, was an Grundlagen für eine Entwicklung des Landes in landwirtschaftlicher Beziehung, für städtische Siedlungen und für ein Wachsen von Gewerbe, Industrie und Handel vorhanden ist. Eine Zusammenstellung aller möglichen landwirtschaftlichen Kulturen zeigt breite Wege für die Zukunft. Hier wird auf die große Ausdehnungsfähigkeit des Gemüsebaus hingewiesen, dessen Wichtigkeit nicht nur für den eigenen Konsum, sondern auch für den Export infolge der Nähe »ittd der jetzt so kurzen Verbindung mit Aegypten hervorgehoben wird. An anderen Stellen des Buches wird die Bedeutung der Gemüsezucht als ergänzender Kultur erwähnt. Im allgemeinen treten jedoch den bisherigen Verhältnissen entsprechend die Probleme des Landbaus an die erste Stelle. Die Fragen der Rentabilitat, der Fachausbildung erfahren eine eingehende Behandtung. Ebenso wird das Problem des jüdischen Land- Arbeiters in lesenswerten Ausführungen aufgerollt. Schließlich sei noch auf den Abschnitt über Ein- Wanderung und Aufnahmefähigkeit des Landes aufmerksam gemacht, in dem auf die Ergebnisse der bisherigen Untersuchungen über die Frage der Menschenfassungskraft des Landes hingewiesen wird, ohne jedoch die Ballodsche Untersuchung zu erwähnen und in dem auch unser Verhältnis zur arabischen Bevölkerung erörtert wind. Dein Buche ist eine übersichtliche, das vollständige Eisenbahn- und ,Wegenetz Palästinas enthaltende Karte beigefügt. L. W. Einigkeit tut not Das vom Londoner Zionistischen Büro herausgegebene Zionist Bulletin gibt den Inhalt eines Artikels aus der 0. Nummer der ״Kuntres“, des Organs der Achduth-Haawodah, wieder. Dieser Artikel tadelt das Verhalten des Hapoel-Hazai'r, der in einem Augenblick, wo sowohl die Poale-Zion Palästinas, Wie die Verbände landwirtschaftlicher Arbeiter, wie die Legionäre, Beamten und Lehrer die Notwendigkeit des Zusammenschlusses erkannt und dementsprechend gehand«jt hatten, sich von dieser Einigung ausgeschlossen hätten. BeriinerVersammlungS'Kalender Büro: Berliner Ziontstlfftie Vereinigung, Berlin C. 19, SeydeUlr. S. Telefon: Zentrum 3614/15. Sonntag, den 26. Oktober. Nadimtttag• 5 V, Uhr. ZlonitUicher Jugendvercin Berlin, Helllgegelthlr. SX Zwanglose■ Beisammensein lm Helm. Dienstag, den 38. Oktober. Abends 8 Uhr. Zionistischer Jugendverein Berlin, Hetllgegeistslr. 5X. Vorfrag des Herrn Challm Krupnlk über: •Die Entwicklung der hebräischen Sprache in den letzten Jahrzehnten." Gäste willkommen) Die Berliner Zionistische Vereinigung veranstaltet am Donnersleg, den 30. Oktober, abends 8 Uhr, In der Aula des Friedrich-Wilhelm-Gymnasium■, Kodistr. 13, Ihre Ordentliche Generalversammlung. Tage ■Ordnung: 1. Berldil des Vorstandes. X Bericht der Hassen-Revisoren. 3. Wahl des neuen Vorstandes. 4. Wahl der Kassen-אevlioran. 5. Erteilung der Dediarge, Anschließend daran findet eine Außerordentliche Generalversammlung statt. Tagesordnung: Beschlußfassung über die neuen Stalulen der B. I. V. Schriftliche Einladungen werden außer dieser Bekanntmachung noch an alle Mitglieder versandt. Mittwoch, den 5. November. Abends 8 Uhr. Vertamm'ung des ״Hedsalaz" Berlin Im Volkshelm, Dragonerstraße 2X Vortrag des Herrn Kurt Blumenfeld: n Jugend und Organisation." Anschließend sehr wichtige Besprechung. Thema: ״Unsere Aufgaben der nächsten Zukunft*'. Erscheinen *Iler Chawerim unbedingt erforderlich. HebrSische Kurse, Gruppe ״Süd'*, Es werden zwei Anftngerkurse eröflnd: 1. ein 2-3 ständiger Kursus. X ein 1-2 ständiger Kursus. Vorbesprechung für alle Interessenten Dienstag, den 28. Oktober, abends 8 Uhr, im Helm Prlnxenstr. 42. Anfragen bei Dr. Schwabe, Südende, Potsdamer Str. 23. Ami Stegllls90. Ein Handelsschule in Jaffa K. Z. B. Die Gesellschaft der jüdischen Kaufleute in Jaffa berief vor kurzem eine Versammlung zur Beraheben. Vielfach hat es sieb gezeigt, daß infolge mangelnder kommerzieller Schulung die Söhne ment fähig waren, die Geschäfte der Eltern zu übernehmen und besonders fühlbar erwies sich der Mangel an kaufmännisch ausgebildeten jungen Leuten bei Einführung des neuen Regimes, wo alle vakanten kaufmännischen Posten mit Nichtjuden besetzt werden mußten. Die Versammlung beschloß, um diesem Uebdstande abzuhelfen, in Jaffa eine Handelsschule zu errichten, die aus vier Klassen bestehen soll. Von fremden Sprachen werden arabisch, englisch und französisch iji der Handelsschule unterrichtet werden. Außerdem findet Unterricht in Buchhaitung und Handelskorrespondenz, Maschinenschreiben und Stenographie statt. (In Palästina ist vor kurzem! ein hebräisches Stenographie-System ausgearbeitet worden.) Die Handelsschule soll aus den eingehenden Schulgeldem erhalten werden. Vom Arbeitsmarkt Die salem tages und die Herabsetzung des Arbeitslohnes von 8 aut 12 £ monatlich. Alle Druckereien in Jerusalem, mit Ausnahme von zwei, haben sich hiermit einverstanden erklärt. Misrachi-Konferenz K. Z. B. Der Misrachi in Palästina hielt seine zweite Jahreskonferenz unter Teilnahme von 70 Delegierten in Jerusalem ab. Es wurde beschlossen, ein orthodoxes Seminar in Jerusalem und eint landwirtschaftliche Schule in einer jüdischen Kolonie zu .eröffnen. Die Konferenz beschloß ferner, an Baron Rothschild und die Jewish Cokmisatkm Association (Ica; eine Deputation zu senden, die dem Baron und der Verwaltung der lea vorschlagen 9011, deren Kolonien unter die Administration des Misrachi zu stellen. Die zionistische Organisation soll aufgefordert werden, den Beschluß der Londoner Konferenz über die Errichtung ro!n zwei Erziehungsbehörden in Palästina, deren eine dem Misrachi unterstellt sein soll, zu bestätigen. Verschiedenes ln Palästina ist eine Baugesellschaft ״Achusath Bajith“ gegründet worden, die eine jüdische Vorstadt bei Tiberias aut einem der Ica gehörigen Terrain errtchten will. Die palästinensische Judenheit wird je 1000 Pfund für die Kosten der Zionistischen Organisation und für die eigenen Verwaltungskosten in Palästina beitragen. Die Zionistische Palästina-Kommission drahtet, daß Ussischkin am 3. Oktober in Aegypten angekommen ist. Ussischkin ist bekanntlich Vorsitzender der neuen Palästina-Kommission. Er dürfte inzwischen in Palästina eingetroffen sein. Professor öeddes, der bekannte Städtebauer, den das Zionistische Büro in London für die Arbeiten am Wiederaufbau Palästinas gewonnen hat, ist in Jerusalem efeigetroffen, um als erste• Arbeit die Planlegung der Universität vorzunehmen. Preisausschreiben Der Verlag des ,,Schlemiel“, jüdische Blätter % Humor und Kunst, Berlin NW. 7, Dorotheenstr. 3g, stiftet je einen Preis von 150 und 100 M. für die beiden besten Skizzen oder kleinen Erzählungen, die zur Ver• öffentlichung im ״Schlemiel“ geeignet sind. Der Wialt kann heiterer oder auch ernster Art sein. Bedingungen: 1. Umfang nicht mehr als drei Druckseiten des ״Schlen»iel“-Formats. 2. Einsendung des Manuskripts bis 30. November d. Js. Der Umschlag muß mit der Aufschrift: ״Wettbewerb“ versehen sein 3. Das Manuskript enthalt ein Kennwort. In einen» beigefügten Briefumschlag befinden sich Kennwort und Name des Autors. 4. Die preisgekrönten Arbeiten werden Eigentum des ״Schlemiel“. 5. Es ist die Versicherung beizufügen, daß die gesandte Arbeit bisher noch nicht gedruckt wurde. 6. wir behalten uns vor, auch nicht honoriert. Ostjüdische Turnabteilung Die am 1. Oktober eröffnete Ost jüdische Turnabteilung turnt am Montag und Mi11■ wo c h von 8—10 Uhr abends in der K e i b e 1 s t r. 32/33, Geniemdeschule. Alle ostjüdischen Vereine werden gebeten, die Bewegung zu unterstützen, indem sie ihre Mitglieder auf sie aufmerksam machen und ihr Mitglieder zuführen. Auskunft: Leo Auerbach, Schönhauser Allee 187, oder der Ost jüdische Verband. Oäste stets willkommen Nr. T4 üegnitz, ד״ר ‘הם בת. 1 מ אויבם פרידמן גלזר ו>3 KU Lehr Hebräische Sprachschule in Berlin Am׳ Mittwoch, den 22. Oktober, werden bei der Teilnahme folgende neue Anfänger k lasse 11 eröffnet, in denen nur die Kenntnis des Lesens vorausgesetzt wird: I. Montag bis Freitag, morgens von 8—9 Uhr, im Zion. Jugendverein, Heiligegeiststraße 52. — 11. Montag bis Donnerstag, abends von 7—81/4 Uhr, im Jüdischen Arbeitsamt, Monbijouplatz 1. — III. Montag bis Freitag, morgen» von 8—Q Uhr, bei Köhra, Darmstädter Str. I (am Zionistischen Zentralbüro). — IV. Montag bis Dawierstag, abends von 6>/3—73/4 Uhr, bei Köh n, Darmstädter Str. 1. — V. Montag und Donnerstag, abends von 71/2—9 Uhr, und Sonntags, vormittags von 91/8—11 Uhr, in den Räumen des K. L V., Kurfürsten str. 150 (Untergrundhahnhot Bülowstr.j. Die Hörgebühr beträgt monatlich 12 Marti für Erwach sene, für Schüler 3 Marie. Die Anmeldungen erfolgen in den Klassen an den ersten Unterrichtstagen bis spätestens Montag, den 27. Oktober Dr. Srooira, Berlin W. 15, Württembergisehe Str. 2S/06. Fttr M jft Ittonscfaoa, 8011 Tder durch sch liederlich aad wen ist and jo |oünftig k« wer Lchi IWeiehBr ebara Treundliohe Mi fthtfe*־nttng vo Itlainoo Orte 1 beb dioaer 6dl heben, aas mei |khos Glied d cachwa. Ich 11 IVnkostea uebst Freund!. Ang t des Welt*■ V Dorcthe Student au 20. Oktobt Br Rrwftchsi J. Kc larlift NW. 87 Darcbau■ ge׳ Nachrichten >teno Berlin. Der Hebräische ״Beth-waad“ teilt rtiit: Am Sonntag, den 26. Oktober, 8 Uhr abends, findet im Restaurant ״Zum Heidelberger“, Friedrichstr. 146/149, Zimmer 1, ein Vortrag des Herrn Dr. S. Bernteld: ״Die Wiedergeburt des jüdischen Volkes im ZeitalterEsras und Neheniias“ slfttt, Diskussion. _ Oäste willkommen. Berlin. Die Zentralwohlfahrtssteil« der deutschen , lung mit folgender Tagesordnung einberufen: l. Er Öffnungsansprache (Justizrat Timendorfer) 2. Die Forderungen der Gegenwart an die jüdische Wob fahrtspflege (Referenten: Privatdozent Sanitätsrat Dr Hanauer- Frankfurt a M., Frau Sidomie Wronsky, Berlin). 3. Tätigkeitsbericht (Referenten: Dr. Segall, Eugen Ca s pa ry - Berlin). 4. Aussprache über Vortrag und Geschäftsbericht. 5. Satzungen. 6. Finanzbericht. 7. Oertliche Zentralisierung (Referentin: Frau Clara Sa m u e I - Elberfeld). 8. Fürsorge für Nervenkranke (Referent: Professor Sanitätsrat Dr. Toby Cohn- Berlin). 9. Fürsorge für geistig zurückgebliebene Jugendliehe (Referenten: Sanitätsrat Dr. N a wra t z kt - Berlin, Dr. Moses- Mannheim). 10, Walde». Breslau. Der H a poeI-H a zair Breslau hat eine Resolution angenommen, in der er eine entsprechende■ Berücksichtigung der maximalistischen Tendenzen und eine stärkere Beteiligung der palästinensischen Arbeiterschaft am Aufbau Palästinas fordert. Breslau■ Am 19. Oktober gab hier im fast völlig ausverkauften großen Saal der Lessing-Loge Herr Konzertsänger Adolf Handzei einen ostjüdische» Liederabend. Zwn Vortrage gelangten Lieder der bekannten ostjüdischen Komponisten. Der Abend entsprach vollkommen den hohen auf ihn gesetzten Erwartungen und war ein reicher Erfolg für den Künstler, der immer wieder Zugaben bringen mußte. Die Klavierbegleitung lag in den bewährten Händen des Fräulein Lizzie Ollendorff - Breslau. Dresden. Im Juli ist hier der Verei/1 ״Schon!re Hadas“ gegründet ־worden. Er vereinigt in sieh alle gesetzestreuen Juden Dresdens und ist bestrebt, alle rituell jüdischen Angelegenheiten in ortbextoxern Sinne zu fördern. Stettin. Die Reihe der Wintervorträge eröffnete am 7. Oktober in der Ortsgruppe Herr Dr. Dresel mit einem Referat über: ״De Epoche der Emanzipation“. Wochenkalender. Sonnabend, 25. Oktober, 1 Ctaeschwan 5680, Noadi, Sabbath Rosch cfoodesch, 2. Neumondtag, Nacht 5,35. I! migliehat Macht. Sonn! '!iortage gesell Jinuel B Halb Jungt vielseitig gel Teraf Kaufm lieh vertedei prt betätigen leriin KW. 7 Tü< für di« WELT Fainiltaim! zur Stütze wird (J-olog Gutahof m unter A. 1: Von Hc hier ah siedergela! Tt'leph, Ze Salomos ß»rllnW.,T1 ,'»sblMung ii Schluß da• redaktionellen Telia. Nur durch grösste Gebefreudigkeit wird die N.-F.־Million erreicht werden Mode Elegan! £rktkia«1ige