Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXIV (1919)
- Issue
- Heft 73 (21.10.1919)
- Date
- 1919-10-21
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 73 T~Nr. 73 Seite 574 JU ED ISCHE RUNDSCHAU Vom Leben in Wilna Herr Dr. Schabad, Vorsitzender der Kehillah m Wilna, batte anläßlich seines Aufenthalts in Berlin die Liebenswürdigkeit, der Redaktion der ״Jüdischen Rundschau ‘ einige Angaben über das Leben der Juden in Wilna zu machen. Danach stellt es sich etwa folgendermaßen dar; Die wirtschaftlich e Lage der Juden in Wilnaist sehr schlecht. Schon während des Aufenthaltes der Deutschen, in Wilna war die Arbeitslosigkeit sehr stark. Der Fabrikbetrieb stockt seit dem Juli/August 1915. Es gibt kein Telephon in der Stadt, das geschäftliche Leben liegt brach, und viele Tausende der Bevölkerung sind gezwungen, auf den Straßen zu betteln, da sie keine Beschäftigung finden. Auch die guten und zahlreich vorhandenen jüdischen Handwerker sind infolge des Fehlens an Rohmaterial gezwungen, zu feiern. Und dies, obwohl die jüdische Bevölkerung durch Abwaiiderung sehr viel geringer geworden ist. Die Bolschewikiherrschaft hatte ein übriges getan, die Situation zu verschlechtern, und mit der Besitznahme Wilnas durch1 die Polen wurde die Lage nicht besser, wohl aber lernten die Juden zum ersten Mal die Schrecken von Pogromen, plötzlicher Verhaftungen unschuldiger Menschen u. a, kennen. Ueber die Untaten haben wir ja seinerzeit in der ״Jüdischen Rundschau" ausführlich berichtet. Nach Dr. Schabads Mitteilungen sind 65 Tote zu verzeichnen, ungeachtet der großen Zahl derer, die in den Gefangenenlagern, zumeist an Flecktyphus, schwer .erkrankten oder starben. Die Hilfstätigkeit der amerikanischen Juden erkannte Herr Doktor Schabad mit warm du Danke an. Ohne sie wäre das Elend in Wilna überhaupt nicht abzusehen. Vor einiger Zeit hatte das zentrale Hilfskomitee Vertreter der kleineren Städte des Gouvernements Wilna zusammen berufen, um die Hilfsarbeit neu zu organisieren. Dies war dadurch nötig geworden, daß das Gouvemement Kowno aus der engen Verbr.dimg mit Wilna durch seine Zugehörigkeit zu Litauen ausgeschieden war und weil sich immer mehr die Erkenntnis durchsetzte, daß gelegentliche Hilfe wenig nützt, daß es vielmehr nötig sei, zu dem Prinzip der ״Hilfe durch Arbeit zu gelangen. Diese Konferenz beschloß u. a., die beiden bereits bestehenden und hauptsächlich von Chaluzim bearbeiteten landwirtschaftlichen (Kolonien in der Nähe von Wilna Wiluciany und J u r e w i c e zu unterstützen und den Agronomen Chaikis aus Warschau aufzuforderth die Einrichtung und Leitung weiterer agrikoler Kurse in Wilna zu übernehmen. In Wilna erscheinen zurzeit zwei jüdische Zeitschritten, ״Der Tog“ (unparteiisch) und das zionistisehe Organ ״Die jüdische Zeitung“. Die im Dezember stattgefundenen Wahlen zur Kehillah hatten bekanntlich als Ergebnis: 24 Zionisten, 24 Bund, 1 Kaufmann, 9 Volksvereinigung, 5 Demokraten, 7 Handwerker, 3 Poale-Zkm, 3 Vereinigte Sozialisten, 2 Schomre Thora, 2 Zeire-Jisroel. Die Kehillah wunde einer Neuorganisation unterzogen. Das Präsidium, das aus sieben unbesoldeten Mitgliedern besteht (ein Demokrat als Vorsitzender, 2 Zionisten, 2 vom Bund, 1 von der Volksvereinigung und 1 Handwerk er) ist getrennt von der Verwaltung, die eine religiöse Abteilung, ferner Abteilungen für Finanzen, Ernährung, soziale Versorgung, Produktion und Kontrolle hat. Ein Generalsekretär stellt die Verbindung zwischen Präsidrum und Verwaltung her. Mehr als die Hälfte der Bevölkerung ist unterstützungsbedürftig, mehr als 20000 Juden wenden in Volksküchen gespeist. Die Erlaubnis zu der von der polnischen Regierung erbetenen Zwangsbesteuerung, um die Volksküchen- Speisung, die Kinderernährung, die K in - derheime, Waisenhäuser usw. weiter aufrecht erhalten zu können, ist noch nicht erteilt. So steht ein schwerer Winter bevor. Alle Juden and in der allen Parteien gemeinsamenErkenntnis, daß sie nicht durch Konfession, sondern durch die jüdische Nationalität geeint sind und zusammen gehalten werden, fest eiltschlossen, einen stolzen Kampf für ihre freie, autonome Entwicklung führen zu wollen. Dieser energisch von Herrn Dr. Schabad, einem Nichtzionisten, betonte Standpunkt zeigt wieder ganz deutlich, daß es eine Assimilation, etwa wie ih Deutschland, im Osten überhaupt kaum gibt. Ueber die Wahlen! zum Willi aer Stadtpariament berichtete Herr Dr. Schabad allerhand interessante Dinge. Zunächst protestierte er mit aller Schärfe gegen die lügnerischen Behau p tun gen, die von den Polen u. a. auch in die Pariser Zeitungen lanziert worden sind, daß vierzeimtausend Juden bei einen» Plebiszit nicht für Polen, sondern für das bolschewistische Rußland gestimmt hätten. In Wahrheit hat überhaupt kein Plebiszit über die politische Zukunft Wilnas stattgefumden, vielmehr benutzten die Polen die Ergebnisse der Stadtratswahlen in Wilna als Plebiszit. Selbstverständlich handelte es sich bei den Wahlen nur um kommunale Fragen der Stadt Wilna. Bei diesen Wahlen hatten die Juden ursprünglich beabsichtigt, sich infolge der polnischen Schikanen, mit denen das Wahlrecht verbunden werden sollte, nicht zu beteiligen. Nach langen Verhandlungen hätten sie sich dann doch zw Beteiligung entschlossen, von der sich allerdings Ae sozialistischen Gruppen ausschlossen, da sie ekle Aussprache unter den bestehenden politischen und militärischen Verhältnissen für unmöglieh erklärten. Gewählt wurden 3 Kaufleute, 4 Zionisten, 6 Demokraten, für die auch ein großer Teil des ״Bund“ stimmte und ein Handwerker, während die ferner aufgestellte Liste der Hausbesitzer kein Mandat erhielt. Die auffällig kleine Zahl der abgegebenen Stimmen (die Juden, die fast 60 Prozent der Bevölkerung ausmachen, erhielten 14, die Polen 34 Mandate), erklärt sich eininal daraus, daß 70 Prozent der jüdischen wählberechtigten Stimmen ursprünglich nicht eingetragen waren und erst auf!Protest der Juden eine Nacheintragung vorgenommen wurde, bei der aber immer noch mindestens 6000 Stimmen fehlten, andererseits daraus, daß die Polen (wie wir auch aus Bialystok meldeten. Die Red.) durch Einbeziehung von Dörfern der Umgegend aus Wilna ein Groß-Wilna gemacht haben, ohne sich darum zu kümmern, daß dies für die Dörfer 90wohl wie für Wilna selbst gleich schädlich ist Die 14 jüdischen Mitglieder des Stadtparlamemts haben beschlossen, sich mit politischen Fragen im Stadtpariament auf keinen Fall zu beschäftigen, sondern strikte Neutralität zu wahret» und zu verlangen. Sie fassen die Aufgaben des Stadtparlaments als rein kommunale auf und werden u. a. protestieren, wenn, wie verlautet, der Antrag gestellt werden sollte, Begrüßungsteiegramme an den polnischen Sejm oder das polnische Militär zu senden. Sie wenden ihre prinzipiellen Reden in jidischer Sprache halten!und die Anerkennung des J Mischen im Parlament verlangen. , Ueber den Aufenthalt deT Morgenthau-Kommission in Wilna führte Dr. Schabad aus: Morgenthau bezeichnete es als seine Aufgabe, zwisehen Polen und J11d!en versöhnend zu wirken Er kam nicht als Jude, sondern als Amerikaner nach Wilna und erklärte offen: ״Wir Amerikanerhabenlateresseaneinem starken Polen“. Er bezeichnete es als unbequem; daß die Juden durch die Proteste gegen, die ungeheuerliehen Pogrome und Rechtsverletzungen!das Ansehen der Polen in der Welt stark erschüttert haben. Die Wilnaer Juden hatten sich!weniger von der Morgenthau-Kommisskxn versprochen als die Warschauer und waren darum auch weniger enttäuscht. Sie empfingen die Kommission ohne besondere Feierlichkeiten, da sie die Zeit der Schrecken noch nicht so weit vergessen hatten, daß ihnen der Sinn nach Festlichkeiten stand. Der Mergenthau-Kommission wurden über 1000 Belege über die schrecklichen Vorkommnisse vorgeführt, alles in Anwesenheit polnischer!Vertreter. Der bekannte amerikanische Journalist Bernstein, der zu gleicher Zeit mit der Kommission in Wilna weilte, hatte Gelegenheit, sich von dem Verhalten der polnisehen Soldaten persönlich zu überzeugen, die während seiner Anwesenheit gerade Ae Wohnung des Oberrabbiners Rubinstein, aus der angeblich Schüsse gefallen sein sollten, in fürchterlichster Weise durchwühlten. Da die Polen gerade in Begriff standen, sich in den Besitz von Minsk zu setzen!, ließ Mergenthau durch Luftfahrzeuge Flugblätter über Minsk abwerfen, in denen Ae Juden beruhigt und ihnen klar zu machen versucht wurde, daß sie keine Furcht vor den Polen zu haben brauchten. An dem Festessen beim polnischen Generalkommando, zu dem auch die jüdischen Vertreter eingeladen wurden, beteiligten sie sich bis auf zwei nicht, dagegen nahmen sie an einem von Morgen thau veranstalteten Tee teil. Zusammenfassend eiklärte Herr Dr. Schabad, daß Morgenthau eine ungeheure Fülle Tatsachenmaterials über die Vorgänge in Wilna besitze, daßdie Wilnaerjuden aber nicht der U eb erzeugung seien, daß seine Mission nach Polen ihnen irgend welchen Nutzen gebracht hätte oder bringen würde. Noch seien eine größere Anzahl Juden ohne jeden Grund verhaftet und verschleppt, in der Stadt sei es zwar seit dem Lärm der ersten Tage etwas ruhiger geworden, aber das sei nicht auf das Wirken der Morgenthau-Kommission zurückzuführen, sondern auf die Tatsache, daß alles, was irgendwie verdächtig war, bereits verhaftet sei. Nach wie vor liefen unreife Burschen mit dem Gewehr in der Hand herum. Die Lage ist ungeheuer schwierig. Die Lebensmittel sind zwar seit dem Abzug der Bolschewiki etwas billiger geworden, aber noch so teuer, daß sie für die arme jüdische Bevölkerung nahezu unerschwinglich sind, wobei man noch bedenken muß, daß den hohen Preisen der Bolschewiki auch die hohem Gehälter entsprachen, während jetzt Arbeitslosigkeit und Flecktyphus Verdienst nahezu unmöglich machen. Vom Jüdischen Verlag Der Jüdische Verlag veranstaltet anläßlich der in Oberschlesien vom 19. bis 27. Oktober stattfinden Palästinawoche eine Ausstellung in den Lokalen, in denen Herr Dr. Ellas Auerbach seine Vorträge halten wird. Die Ausstellungen werden u. a. in Hindenbürg, Gleiwitz, Kattowitz, Beuthen, Ratibor und Breslau stattfinden. Wir bitten unsere Gesinnungsgenossen, diese Gelegenheit, sich die Bücher des Jüdischen Verlages anzusehen, nicht zu verfehlen. Die Judenfrage nach dem Frieden in Europa und Palästina J. P. St. Anläßlich der in Stockholm tagenden Beratung des Weltverbandes Poale - Zion veranstaltete das Verbandsbüro eine von Herrn Ing. S. Kaplansky geleitete große Volksversammlung, die dem Problem der jüdischen Gegenwart nach den» Weltfrieden in den Ländern der jüdischen Diaspora und in Palästina gewidmet war. Nach der» einleitenden Worten des Vorsitzenden über den Sinn und das Wesen des Poale-Zionismus überbrachte der Delegierte der amerikamsehen Partei, Herr Dr. N. Syrkin, den Gruß der überseeischen Judenheit und des Pariser Komitees der Jüdischen Delegationen, an dem er als Abgeordneter des jüdischen Kongresses in Amerika teilgenommen hat. Er schilderte den Aufschwung der nationalen und demokratischen Aktivität der jüdischen Volksmassen in Amerika, untersuchte die Bedeutung, die der Passus von׳ den Rechten der nationalen Minorität im Friedensvertrage mit Polen für das polnische Judentum zu haben verspricht, und die Perspektiven, die sich gegenwärtig für die Schaffung einer jüdischen Sozialist!- sehen Gesellschaft i% Palästina eröffnen, in schlichten, kurzen und ernsten Worten berichtete dann der Delegierte aus Palästina, Herr Berl Kaznelson, über das Werk der jüdischen Arbeiter!n Palästina, über die Verhältnisse, Ae der jüdische Arbeiter dort vorgefunden hat, über die Leiden und Freuden seines Schaffens und über die Verantwortung, die das Geschaffene und das zu Schaffende den aktiven Kräften der gesamten Judenheit auferlegt. Ein Bild des jüdischer» Elends in den Ländern der Knegsver- Wüstung, besonders in Polen, entrollte der Delegierte aus Deutschland, Herr S. Rubaschow, der vor kurzem Polen besucht hat und ermahnte zur großzügigen, konstruktiven Hilfe auf Grundlagen der Ueberführung zur produktiven Arbeit. Als nächster Redner trat der Vertreter Ukrainas, Herr Abraham Revvutzky auf. Er schilderte die politische Weltsituation nach dem Frieden von Versailles und die Gefahren und Möglichkeiten, die sie für Ae Judenheit im Osten in sich birgt. Nur ein auf demokratischen Grundiageii autgebauter jüdischer Weltkongreß wird in der Lage sein, die Institutionen zu schaffen, die der Größe der Zeit gewachsen sein werden. Der Leiter des Poale-Zionistischen Palästinaamtes '11* Jaffa, Herr Efrajim Blumenfeld, charakterisierte aie Gefahren!, Ae ein freies und unkontrolliertes Schalten des Kapitals und der Spekulation für die Ent- Wicklung der jüdischen Gesellschaft in Palästina bietet und zeigte, daß nur eine auf freier Arbeit beruhende jüdische Gemeinschaft die jüAsche Erlösung bedeuten wird. Mit einem Appell des Herrn L. C11 a s a n o - witsch an Ae Stockholmer Judenheit, sich aktiv an den Nöten und Wünschen der Leidenden und um! ihre Freiheit ringenden jüAschen Volksmassen teilzunehmen, schloß Ae imposante Kundgebung, die eine große Hörerschaft versammelt hatte. Das neue Lehrjahr der Freien Jüdischen Volkshochschule U Rosenöl |0. Sandler ן forczyner: Torczyner: |0. Warsch; Ifvau Wron! J Detaillie (jeder Art e; ■ der Freien lfecr Str. י Heb! Am Mil liier Teilnah eröffnet, in nirausgeset | von 8—9 L straße 51 l von 8—19V4 platz 1. — 3—9 Uhr, Zionistische tag, a b e n Utädter abends v j von 9V2— Kurfürsten s Die H ö r£ nieldirngen richtstagen B Mittei Da s J bijouplatz cs bei sei lieh unte »innungsge KU sich Das J jctiigen Ge Beruf a׳ bei ihm z non Z w Es bittet Adresse; I dang; d) c) empfeti gleiche i Arbeitsam Arn 20. Oktober beginnt das zweite Lehrjahr der Freien Jüdischen Volkshochschule. Diesmal wird! die Winterlehrzeit drei Trimester umfassen und vom Oktober bis Mitte Mai dauern. Das erste Trimester fällt toi Ae Zeit vorn 20. Oktober bis zum 22. Dezember. Ueber das Gebotene informiert das weiter unten folgende Vorlesungsverzeichnis. Es ist der Leitung gelungen, einen ziemlich stabilen Lehrkörper zu gewinnen. Von den 19 Dozenten dieses Vierteljahres haben nicht weniger als 13 bereits in» ersten Jahre mitgewirkt. Auch innerhalb der Hörerschaft beginnt sien ein Stamm auszubilden. Nach Hirnderten zählen bereits, die den Darbietungen der Volkshochschule vom ersten Tage an treu geblieben sind. Mit Genugtuung kann die Leitung feststellen, daß Ae Volkshochschule innerhalb aller Kreise und Parteirichtungen sich großer Popularität erfreut. Keiner Richtung als solcher zu willen^ ohne Rücksicht aut politische oder religiöse Forderungen, nur auf ihr Ziel hin gerichtet: Wissen von Juden und Judentum zu verbreiten, ist die Volkshochschule zu einem! Kulturfakior innerhalb des jüdischen Lebens in Berlin geworden und ein geistiger Mittelpunkt für alle Bestrebungen, die Lehren und Lernen fördern wollen. Uns Zionisten muß mit besonderer Genugtuung erfüllen, daß wiederum eine große Anzahl namhafter Gesinnungsgenossen dem! Lehrkörper angehören. Von speziell zionistischem Interesse möchten wir die Vorlesungen von Dr. Bernfeld, Wilhelm Levy, Dr. Josef Meisl, Pick Torczyner, Dr. Warschauer und Frau Wronsky hervorheben, vor allen» aber den Palästinakursus von Dr. Sandler, der einer unserer besten Palästinakenner ist. Berlii der ״J ü d vergrößert seine Wtoi Oskar M! Soziali gehaltener Unser he trefflichen herangew; zweimal 1 dem sind s a t i o n s d u ng sk die Spr: von Her genanune Dresi an» 30.! schöpfend ben d Steuer Am 6, c Vorlesungsverzeichnis: M. Abraham: Hebräisch für Anfänger. Dr. Alexander: Der Antisemitismus; Sein Wesen und seine Bekämpfung. Dr. Baeck: Grundgedanken des Judentums; Dr. Bergmann: Die deutschen Juden in der .Vergangenheit. Dr. Bemfeld: Geschichte der hebräische« Literatur: 1. Teil. Dr. Bleichrode: Talmudlektüre für Anfänger. Dr. Cohn-Wiener: Die jüdische Kunst der ireakkabäiscfiherodiaifischen Zeit. Feist: Die jüAsche Rasse. Dr. Kellermann: Oeschichte der jüAschen Religion*- Philosophie. Dr. W. Levy: Messianische Bewegungen. Prot. Dr. Heinrich Loewe: JüAsche Volkskunde. I. Teil. Dr. A. Loewenthal: Gedichte des 11*1 Gabriel Dr. Meisl: Zur Judenfrage in Polen. Dr. Pick: Aelteste Geschichte Israels. vor eint ״Die L diejenige emgehen weitere zwar D Montag, Beginn Han der V o den He kerg,. Lei! der Jüd und Spc prächtig geringer fochten lung ei den W die zahl gemütlic des Bai zeichnet te!» an Kochba, Roßstr. Zahlt die Zionisteristeuer! verein ,, . ende r (Vorsitz (Schriftf Übel. Sommer!־ i c h t Kinder dem H Betrag gesanrm WU versa mr