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Jüdische Rundschau · 1919-09-23 · Heft 68 (23.9.1919) · page 6

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXIV (1919)
Issue
Heft 68 (23.9.1919)
Date
1919-09-23
Page
– (sequence 6)
Language
German
Belongs to
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Seite 526 JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 68 Nr. 68 Massen die wichtigste Grundlage 'seiner Existenz. Ueber ciue Reihe von gelungenen Veranstaltungen der letzten Zeit wird berichtet: Im Monat Mai fand in Jerusalem ein Chag 11 a s e 11 i b o 1 e 111 (Aehreukst) statt, das sich zu einer imposanten nationalen Kundgebung der Jerusalemer Juden gestaltete. Die Schulen ‘waren au diesem Tage geschlossen, und die Schulkinder 'stellten sich in den Dienst der Samrneiarbeit für ,den j.N.-F. ln allen Straßen der Alt- und ׳Neustadt wurden Blumen zugunsten des j.N.-F. verkauft. Mitglieder der jüdischen Legion sorgten für die Aufrechterhaltung der Ordnung auf den Straßen und in den Versammlungen. Auch in Jaff.a und anderen Städten Palästinas sollen demnächst Bluineutage zugunsten des J. N.-F. Veranstaltet werden. Ueber die Paiästinawoche in 'D e u t s e h 1 a n d, deren Endergebnis (zirka 200 000 M.) •nunmehr vorlie.;t, wurde bereits 1krichtet. Ebenso über'den Blumentag in A in e - rika, der dem J.N.-F. die stattliche Summe von 40 000 Dollar eiiigubracht hat. 111 ‘Argentinien wurde im Monat Juni eine ׳Palästinawoche abgehalten, als deren Ergebnis bisher 80 000 Fr es. für den J.N.-F. abgefülirt wurde«. Die Veranstaltung 'war auch ein grober, moralischer Erfolg, •denn äußer der Zionistisehen Organisation Argentiniens haben sich auch die poalc-ziorystischcn Arbeiter sowie nicli {zionistische Vereine und jüdische Gemeinden ün den Dienst der Santmelarbeit gestellt. Die ״Jidischc Welt“, das zionistische Zentralorgan von Argentinien, gab eine reich illustrierte Sondernummer heraus, die ausschließlich dem j.N.-F. gewidmet war. Einen grollen Erfolg darf 'man auch von der im Monat El ui in Polen ktattfindenden Nationalfondswoche erwarten. Neben besonderen 'Sammlungen in allen jüdischen Zentren Polens soll die Nationalfondswoche zum Anlaß genommen werden, die Nationalfondstätigkeit in Polen auf eine breitere Grundlage zu stellen. Ueber den Blumentag in Wilna berichten die dortigen Zeitungen, daß derselbe eine der großartigsten Kundgebungeii der Wilnaer Judenhcit 'gewesen ist. Besonders gab die Jugend ihrer Begeisterung für die Idee des Jüdischen Nationalfonds starken Ausdruck. Im Monat Juni haben in allen Städten Hollands Blumentage zugunsten des J. N.-F. stattgefunden. in nächster Zeit finden in verschiedenen Ländern Veranstaltungen statt, die gleichfalls zum Besten des Jüdischen Nationalfonds abgehalten werden. Wir erwähnen u. a. eine Palästinawoche, die während der Sukkoth-Tage in der Ts ch echo-Slowakischen Republik stattfinden wird. Die Nationalfonds-Sammeistelle in Straß bürg trifft Vorbereitungen, um antäßlieh des Bekanntwerdens der (,jüdischen Rechte in Palästiua eine Aktion für den J.N.-F. in allen Gemeinden Elsaß-Lothringens dürdizuführen. Paiästinawoche für die Nordau-Gartenstadt Die Aufrufe des Zionistischen Actions-Comites und der Nationalfonds-Verwaltung für die Errichtung einer Gartenstadt in Palästina auf den Namen Max Nordaus, anläßlich seines siebzigsten Geburtstages, haben in den weitesten Kreisen starken Widerhall gefunden. Eine unter den führenden Zionisten eingeleitete Sammlung hat bereits ansehnliche Beträge ergeben. Die Liste dieser Spenden wird nächstens veröffentlicht und dürfte zu Sammlungen ähnlicher Art überall Veranlassung gehen. Welche Bedeutung der Altmeister des Zionismus selbst dem zu schaffenden Werke beimißt, geht aus einer Zuschrift an das Hauptbüro des Jüdischen Nationalfonds hervor, in der er u. a. folgendes sagt: ״... Die Idee einer Gartenstadt ist schön und fruchtbar. Gefingt es uns, sie zu verwirklichen, so werden wir damit ein Werk schaffen, das unserem Volke und den anderen Bewohnern unserer historischem Heimat sowie der ganzen Welt vor Augen führen wird, was unsere Rückkehr zum Boden unserer Ahnen für die Kultur und den Fortschritt bedeutet, und welches der Geist ist, den wir dort hintragen. Ich werde es mir zur Ehre meines Lebens anrechnen, sagen zu können, daß ich den Impuls oder wenigstens den Anstoß zu einer so bedeutenden Schöpfung zu geben vermochte.“ Von verschiedenen Seiten sind der Verwaltung des J. N.-F. Vorschläge zugegangen, wie am raschesten die für die Errichtung der Nordau-Gartenstadt in Aussicht genommene Summe von. zehn Millionen Francs aufgebracht werden soll. Es wird darauf hingewiesen, daß einmalige große Aktionen tmd Veranstaltungen besonders geeignet seien, um die Mittel für die Nordau- Gartenstadt zu beschaffen. Die Verwaltung des J.N.-F. hat daher beschlossen, die Sammelstcllen in allen Ländem aufzufordern, während der Chanuka 11 -Tage dieses Jahres P a lä s t in a vv 0 c h e 11 itn großen Stile abzuhalten, deren Ergebnis der Nordau-Gartenstadt zufließen soll. Eine Ende August d. js. in Leeds stattgefundene Konferenz der N.-F.-Kommissare für Eng-!and, die aus allen Teilen des Landes beschickt war, hat beschlossen, eine Paiästinawoche während der Chanukah-Tage in allen Städten Großbritanniens abzuhalten, bei welcher der auf England entfallende Betrag von einer halben Million Francs für die Nordau-Gartenstadt aufgebracht werden soll. Nach dem großen Beifall, den der Gedanke der Errichtung einer Gartenstadt auf Nationalfondsboden in Erez - Israel jjefunden hat, ist anzunehmen, daß die Palästinawoche zu Chan׳ukah sich überall zu einer imposanten Kundgebung aller Freunde Zions für den großen Vorkämpfer der nationalen Befreiung gestalten wird. Landwirtschaftliche Ausbildung in Deutschland Die Notiz, in Nr. 64 der ״jüdischen Rundschau“ bezog sich, wie wir, um Mißverständnisse zu vermeiden, ausdrücklich betonen möchten, nur auf die Errieh hing besonderer landwirtschaftlicher Lehrinst 1tute. Infolgedessen wurde in dieser Notiz die überaus anerkennenswerte Weise nicht gewürdigt, mit der auf manchen Privatgütern, so besonders in dem Hirsch Kupferwerk gehörigen Gute in Messingwerk bei Eberswalde und auf dem Gute des Bankiers Nußbaum in Halberstadt, jüdische Lehrlinge als Eleven aufgenoinman werden. Bcrlinci-Versammlungs-Kalender büro: ßerliner ZfoniMhchc Vercinigim#, beriln C, 19, Scydelslr. 3. Tcleion : Zentrum 3614/15. Dienstag!, den 50. September: Abends 8 Uhr £ionl«ifscher Jugendvcreia, Berlin, Im Heim, HelligegeiiUire&e 52 QexnfciUches Ueitamaaenseln. Donnerstag, den 2. Oktober: Abends Uhr. Beilrkigrappc ,,Ost", Greifswolder Hof, Greifswolder Str, 43. Vortrag des Herrn Heinrich Kuhn Aber: ״Die jüdische Tumiewwgung". Jeden Dienstag van 710 ׳ Uhr und Jeden Sonnabend von 5—7 Uhr ist die Lesehalle im Helm, Prln*ensira&e 42, 1 Ir., geöffnel. Zlenhten des Weiten» trr.fien sld־\ jeden Sonnabend, abends 6 1!׳,Uhr, Im Ca(6 Nörnberp, Nürnberger Platz (Untergrundbahn). Zur Beachtung! Verschiedene Anfragen veranlassen uns zu dem Hinweis, daß wir nur die Verantwortung für den redaktionellen Teil der ״Jüdisches Rundschau“ tragen. Redaktion der ״Jüdische■ Randscbau“• Der Notstand der jüdischen Lehrer Einem Aufruf des 1 lilfsaiisschusses des Lehrer- Verbandes entnehmen wir folgendes: ,״Der zu Beginn des Jahres vorhandene Unterstützungsfonds .wird durch die während des Jahres ausgegebenen Unterstützungen auf ge braucht sein. Da der Notstand bei der Masse der jüdischen Lehrer und Kantoren weiter anhiilt und infolge der anhaltenden Teuerung ,noch gestiegen ist, sieht sich der Hilfsausschuli genötigt, zur Be- Schaffung der H i 1 f sge Ide r für das komme nde Jahr eine neue ,Sammlung bei den jüdischen Gemeinden, Vereinen und bei der weiteren jüdischen Öffentlichkeit in diesen Tagen zu veranstalten. Wer unseren jüdischen Beamten wohl will und unserem j u d e n t u m e in ihnen 1 e i s t u n g sfähige und arbeitsfreudige Helfer!erhalten möchte, der steuere nach seinen Kräften reichlich zur neuen H i l f s s a m in 1 u n g für unsere jüdischen Gemeinde beamten bei. Beiträge sind zu senden an die Deutsche Effekten- und Wechsel-Bank, Frankfurt a. M., Postscheckkonto Nr. ,1309, ״Für die jüdische Lehrer-Hilfskasse.“ Wir hoffen auf eine aöscitige reichliehe Beteiligung.“ Wiederherstellung der Verbindung {mit Angehörigen in Amerika 1Der Verband der Ostjuden ist bereit, hier lebenden Ostjuden dabei zu helfen, ihre Beziehungen mit ihren in Amerika sich aufhaltenden Angehörigen wieder aufzunehmen. Auskunft wird im Büro des Verbandes, Berlin N., Gormannstraße 29, zwischen 11 und 1 Uhr vormittags, erteilt. Kriegsgefangene in Rußland Unser Gesinnungsgenosse Erich Sch moller, H e i 1 s b e r g Ostpr. Durchgangslager, hat sich erboten, Nachforschungen nach Gefangenen und Ver ui i ß t e 11 aus Rußland zu übernehmen. Anfragen (Name, letzter Truppenteil und letzter bekannter Aufenthaltsort) sind direkt an ihn zu richten. Nach« ah st» Ahlem. Zwischen der Israelitischen Gartenbauschulc Ahlem und dem Deutschen Kriegerbund wurde ein Abkommen geschlossen, das der Kriggcrbund wie folgt bekanntgibt: ״Die Israelitische Gartenbatisdrule Ahlem hat sich bereit erklärt, einige Plätze für die Waisen von Kriegcrvereinsmitgliedcrn gegen eine bestimmte jahresentschädigung zur Verfügung zu stellen. Dadurch sind wir in die Lage versetzt, nunmehr auch Kinder jüdischer Konfession in unsere Waisenpftege zu übernehmen, was bisher nicht der Fall war. Die Bedingtingen sind dieselben wie bet den evangelischen bezw. katholischen Waisen, insbesondere muß die satzungsgemäße Voraussetzung erfüllt sein, daß der Vater bis zu seinem Tode einem Kriegerverein des Bundes angchört hat bezw. noch angehört, falls er noch am Leben ist. Unsern Verbänden und Vereinen geben wir hiervon Kenntnis mit dem Anheinistellen, uns bezügliche Anträge vorzulegen.“ Berlin. Jeden Montag und Mittwoch von 8 - 10 Uhr abends (erstmalig am Mittwoch, 4. Oktober) findet in der Turnhalle der Gemeindeschule Keibelstr. 31 /32 (nahe Alexanderplatz) Turnen für O s t j u d e n statt. Nähere Auskunft beim Verband der Ostjuden, Berlin N., Gormannstraße 29, und im Büro der Turnerschaft C., Heiligegeiststr. 52. Berlin. Der Verein Kneseth -Israel hat für seine Talmud-Thoraschulcein eigenes Grundstück in der Linienstraße 19 erworben. Das starke Anwachsen der Schülerzahl in den letzten Jahren zwang den Verein fortgesetzt zur Vergrößerung seiner Räume. Hierzu kommt die große Zahl ostjüdisdier Flüchtlinge, die ihre Kinder größtenteils der Talmud-Thoraschule anvertrauen, so daß das bisherige Schullokal den gesteigerten Ansprüchen bei weitem nicht mehr entsprach, ln dem neuen Heime wird außer den Talmud-Thoraklassen auch ein Bethamidrasch, ein Bibliothek- und Lesesaal und ein hebräischer Kindergarten eingerichtet werden. Der Verein hofft, bereite in einigen Wochen das neue Haus seiner Bestimmung übergeben zu können. Berlin. Herr Dipl.-Ing. Max Hecker, der bis Kriegsausbruch in Palästina beim Bau des Technikums tätig war und jetzt in Berlin lebt, ist vom Zionistischen j Actions-Cofliite beauftragt worden, mit Prof. Ged des, der, wie bereits gemeldet, als Sachverständiger nach Jerusalem fahren wird, städtebauliche und technische Arbeiten in Palästina durdizulührcn, Hecker wird vorau^siclitlich Mitte Oktober nach Palästina fahren, Hecker hat sich bereits in der letzten Zeit mit technischen Vorarbeiten für Palästina beschäftigt; er hat den ״Verband jüdischer Ingenieure für den technischen Aufbau Palästinas“ gegründet und seine Geschäfte bisher geführt. Fulda. Am 13. September sprach Herr Hans Goslar (Berlin) vor der jüdischen Jugend Fuldas über das Thema: ״Verwirklichung des Zionismus“. Der Redner betonte die Notwendigkeit eines gemeinsamen Arbeitens aller positivjüdisch geachteten Elemente gegen die Assimilation. An den Vortrag schloß sich eine Diskussion. Bad Kissingen. Bei dem zweiten hier veranstalteten Werbtabend sprach Herr Rechtspraktikant Thalmanu aus Nürnberg über ״Jüdische Weltpolitik“. Auf einige Diskussionsreden von assimilatorischer Seite erwiderten die* Herren eaiid. plül. Stern und l>r. Felix A. The il ha her (Berlin). Alle niohtzionistischen Redner traten für eine Verständigungspolitik mit dem Nationaljudcntum und eint* gemeinsame Palästina-Aktion ein. Das Schlußwort der Referenten konnte diese Uebereinstimimaig feststellen. Die Leitung der Versammlung führte Herr Zahnarzt Bamberg er, ein in Kissingen wohnhafter Gesinnungsgenosse. Wochenkalender.!Donnerstag, 25. September, 1. ThLschri 568!) Rosch-hasrlianah, 1. Neujahrstag, Nacht 6.42; Freitag, 26. September, 2. Tliischri 2. Neujahrstag; Sonnabend, 27. September, 3. Tliischri Haasinu, Sabbath Schubali, Nacht 6,37; Sonntag, '28. September, 4. Thischri Fasten Gedaljah, Nacht 6,35. Schluß de* redaktionellen Teils. Neujahrs-Ablösungen Es gratalieren ihren Freunden und Gesinnungsgenossen zu Rösch-Hasch «nah: Berlin. Alfred Anders 100.—, Max Arnsdorf, Leo Altertum, Farn. Arlosoroft je 10. , Haus Abrahamsohn, D. Auerbach, Frau Wolf Alter, Asch, Meno Auerbach. Rosa Ascher je 5.—, Elsbeth Altertum 3. —; Adolf Brauer, Max Baran, Fritz Borchardt, FL. Bergmann u. Frau je 20.— , Herrn. Braun,, Hugo Baum, Kurt u. Jenny Blumenfeld, Dr. Braudenstein, Joseph 11. Rahel Budko, S. Beiser, Leo Bergmann, Josef Binder, A. Bretzel, S. Brenner, M. Bratt je 10.—, B. Barkowsky, -Walter Braun, H. Bürger, Siegfried Brandt, Ludwig u. Margarete Be&terraamn, Emanuel Belir, W. Bibo je 5. , F. Bernstein, Georg Byk, Karl M. Baer, Julius Baron u. Frau je 3. , Eminy Broido 2.—; Martin Cohn 51). , Daniel Gohn, H. Conitzer, Frau Anna Caspari je 10. , Wolt Oobhner, R.-A. Erich Cohn u. Frau, Ernst Caro je 5.—, Dr. med. Felix ,Danziger, Dawidmann, Israel Dienstag je 10.— , L. Danziger, S. Dorn,. Harry Danziger je 5.~-, J. Dymort, H. Dattel je. 3.--, Benno Einfeld'50. , A. Engel 15.—, Isidor Edelstein, Julius Eichenberg je 10.—, Dr. Edelstein u. Frau 5.—, Karl Ettisch, Dr. James Ellenbogen u. Frau je 3.—; Emil Fraenkel,. Karl Fronstädter, Max Friede länder je 20.— , David Freund, L, Fürst u. Frau, Joseph Fleischer, Dr. R. Fronzig je 10.—, Frau Hulda Freund, R.-A. Martin Freund, Ismar Freund, R. Freudenthal, Gustav Fabisch, Alfred Frank, Julius Friedlinder, Max Freundlich, S. Fuchs, S. Freund» Frau Rosamunde Fraenkel je 5.--, Isidor Ferester, Heinrich Ferester, Dr. Siegfried Friedländer ir. Frau, Bett}' Frankenstein, D. Flach, Max Fraenkel u. Frau je 3. . Grete Fisch 2.—; Farn. H. Gehl 30.—, Richard Gelhar 25.—, John Goldberg, Dr. Ernst Gottschalk, Siegfried Graetz je 20.-, Maurice Glogau 15.., Ernst Gabriel, cand. med. Grünbaum, Walter Guttmann, Max üroßmann, Lina u. Becka Grodzin, Phil. Grünbäum je 10.—, Dr. M. Goldenberg, D. Gottlieb, Sally Gronem, Herrn. Grand, Eduard Gerechter, Adolf Graupe, I. Graetz, A. (Joldberg, Ephraim Goldstein je 5. , Bartel Grand, Albert Ginstern 11. Frau je 3,~; Aron u. Sophie Hanemann u, Manja Taube 36. . Leonh. Haskcl, E. Haack, Aron Hirsch, Fam. S. Horodisch, Dr. med. L. Halberstädter, Hepner je 20.— , M. Heimann, Sigmund G. Hirsch, 1. Haber- Schaim, Dr. Herlitz je 10. —, L. Hahn, Max Heimann, Ignaz Hirsch, Dr. Hirschfeld, Lotte Heuschel, Adolf Hcppner, Ludwig Haase, Lilly Herzberg je 5.— , A. Horwitz, I. Hemnann u, Frau, Georg• Hoch, Dora Hillcr je 3.— , Moritz Husscrl 2.—; Gustav Jaoobowitz, Wilh, Jonas je 20.—, Pli. jaoobius, S. Joachimsohn, Grete %1. Alice Jacobsohn je 10.—, Dr. A. Juda, Geschw. Jacobus, D. Isaacsöhn, Erich Jaoobowitz, Franze Jaroczynski, Lindwig Jabionski, M. Juras je 5.—, Dr. M. Isaac, B. Joseph, A. M. Joseph je 2.- , Arthur Jacoby l.~; R.-A. j. Kallmann 70.—, J. Kahn, Dr. Emil Klemann je 25.—, Batikdirektor Wilhelm Kleemann, H. Katzenellenbogen, Moritz. Kwäecki, Kutnewsky je 20.—, N. D. Ratz 15. , M. Keisermann, Betty u. ßaruch Krupnick, Siegfried Koh, S. Kaminski, Max Kawa, Michael Karpf, Mix Klein, R.-A. Dr. Klee u. Frau je 10.—, Dr. Kirstein 6.—, Dipl.- Ing. Katzenstein, R. Kaiser, Fritz Kodi, Heinrich Kestenbaum, Emil Kodhmann je 5.—, Jacob Kirschner, R. Kwilecki, A. Katz je 3.—, Leo Kreindler, Erna Kiesel je 2.—, Hanna Ktopstock 1.—; Fam. A. Lewin 50.—, J Loevy 40.—, Norbert Levy-Bodk, Fam. Fritz Lewin je 20.—, L. Littauer 15.— Herrn. Leß, Fabian Ladimann, Alexander Loewenberg, H. Loewenthal, Dr. Rudolt Leszynsky, Betty Baske, Prof. Dr. Carl Lewin, Georg Levy, W. L., Dr. med. f. Lissauer je 10.—, Max Lesser 6.—, Marcus Loewy, Otto Lewinnedk, Julius Leyser, Rosa u. Bianka Lewin, Rieh. Levy, Benno Leiser, Landsberg׳ Löwenhein Levy je 5. Leiser, 14( (hist. Loe 3, A. 1 Julius!0.-. Ap. Ata ver, M Majerczik heimer, H Marth: I ran Mari miot 5.—; I. Op: Lina 1 mann 3.— Frau , Rosenberg Railienau Rosentlial 5.--, Rum S. Seg K. Syinan, .stein, A. S Fabian Sp׳ | Sadunischk äalo.-chin, B. S111 mai 8ilberstein, Singer je je 3,-־; Martin Scharfstein dinand u. M. Schlau! Alfred Set , Otto Schif | Sehe wach,! Schwab, J Schwartz, Math. Sch 1 Schic winsk Frau 20.., Her: I Stern,. Z.! berg je 5. Herrn. Tri wasch j Joseph Leo V. 20.— , Egn Dr, Siegfr. 10-, Hik 11,!einer u. | Carl Wagn Dr. Je Zander 10, Zion I u, Frau, C | Geschw. f Bernstein. ן Epstein, R Arys: | GoJdberg; Asche! AutenI Bambc Bayrei Benshi Beutln 10.— : Geh I Stahl, Lotte schauer, E Brand! Breme Bromt Meyersohn, Jul. Caspei , Zadek, Ein Kurt Asct Moses, G1 : Hase | Ernestine 1 Brilssc Buer: Bunzla Burg 1 , Cheitin Dr. W. Fr; Dr. Erich 1 |G. Grünkei baun» Arn Bczalel Boi

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