Mannheim
Compact Memory

Jüdische Rundschau · 1919-09-19 · Heft 67 (19.9.1919) · page 4

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXIV (1919)
Issue
Heft 67 (19.9.1919)
Date
1919-09-19
Page
– (sequence 4)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
89% known words query
IRI
…/2651273-2652135-2652202--12514-2670156
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

6 entity mentions

Seite 516 JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 67 Nr. 61 Während des Studium* strebe mul noch keine Spezialisierung an. ־Vorläufig ist Palästina Neuland und wird wohl auch in Zukunft kaum eine so weitverzweigte technische Entwicklung nehmen, wie es in den hochindu- *trieben Ländern Europas und Amerikas der Fall gewesen ist. Daher wird ea eher allgemein gut vorgebildete Techniker benötigen, die sich leicht auf ver- »chiedenen Zweiggebieten einarbeiten können, als einseitig geschulte Spezialisten, die viel eher in Gefahr kommen könnten, auf ihrem engbegrenzten Spezialgebiete keine Verwendung zu finden. Nach Abschluß der Ausbildung wird empfohlen, nicht sofort nach Palästina überzusiedeln, sondern si-ch erst hier mehrere Jahre in die Berufspraxis einzuarbeiten. Dabei ist eine Betätigung im Büro weniger anzuraten, als eine solche auf der Baustelle oder im Betriebe, um möglichst viele praktische Erfahrungen zu sammeln, je gründlicher und umfassender sie sind, desto mehr Nutzen kann dem Lande zufließen. Auch dem Kalkulation*, und Lohnwesen ist Aufmerksamkeit zu widmen. Im Al!- gemeinen bieten kleinere und mittlere Betriebe mehr Gelegenheit zu vielseitiger praktischer Betätigung als große. ' Es ist wünschenswert, bereits hier Kenntnis in der hebräischen und englischen Sprache zu erwerben. B. Winke für einzelne Fachgebiete. 1. Bauin gcuicurweseiu Es bietet zahlreiche Aussichten, da viele grundlegende Aufbauarbeiten in seinen Bereich fallen. Eine große Bedeutung wird dem Wasserbau zufallen, der bisher unter jüdischen Ingenieuren und Technikern in Deutschland wenige Vertreter gefunden hat. Hierher gehören: Be- und Entwässerungsanlagen für landwirtschaftliche und Assanierungszwecke (Kulturtechnik), Flußbau, Hafenbau, Wasserkraftanlagen. Verkehrsanlagen: Der Eiseiibalmbau wird nach der lebhaften Bautätigkeit während des Krieges und der Okkupationszeit in der ersten Zeit kaum große Aufgaben finden und sich voraussichtlich auf Verbesserung der bestehenden Anlagen und 1 ferste'.!. Dg von lokalen Anschlußlinien und städtischen Straßenbahnen beschränken. Dagegen könnet! Eisenbahnbetrieb und -unterhaltung viele Kräfte beschäftigen. Besondere Wichtigkeit beansprucht der Bau und die Unterhaltung von land-, liehen und städtischen Straßen. Letztere fallen •bereits in das Gebiet des städtischen Tiefbaus, der außerdem durch Schaffung von Wasserversorgung*• und Kanal!- sationsanlagen reiche Betätigung geben wird. Der Eisenbetonbail wird kaum 90 vielseitige Anwendung finden wie hierorts; noch mehr wird der Eisenkau zurücktreten. 2. Hoch- und Städtebau. Die starke Einwanderung wird die Unterbringung vieler Menschen erfordern und so dem Städtebau große Aufgaben stellen, die vornehmlich aut dem Gebiet der gartenstädtischen und ländlichen Siedlungen liegen werden. Das öffentliche und das private Bauwesen werden zahlreiche Kräfte beanspruchen. Letzteres wird <3ie Schaffung von Einzelwohnhäusern, bei weitgehender Typisierung, bevorzugen. Geschäftshäuser und Industriebauten werden eine geringere Rolle spielen als hier. Dem landwirtschaftlichen Bauwesen ist Interesse zuaiwenden. Auch dem Innenarchitekten bieten sich Möglichkeiten. 3. Vermessungsweser. Die Kultivierung des Landes erfordert zahlreiche Vermessungsarbeiten, die bisher sehr im Rückstand geblieben waren. Hierher gehören: die topographische Landesaufnahme, die Parzellierungs- und Separationsvermessung des jüdischen Landbesitzes, die Kataster- und Stadtvermessiüig Hebst Grenzvermarkung, hydrographische Aufnahmen und Vorarbeiten für städtebauliche und ingenieurtechnische Aufgaben. Da die Zahl jüdischer Vermessungsingenieure und -techniker gering ist, so bietet dieser Beruf, der sich in der Regel auch mit Kultur- Technik befaßt, günstige Aussichten. 4. Maschinenbau und Elektrotechnik. Ein hochentwickelter Maschinenbau mit weitgehender Arbeitsteilung wird in absehbarer Zeit nicht in Frage komiTimen. Konstruktionsingenieure dürften daher nur in Ausnahmefällen Verwendung finden. Dagegen bietet sich Betätigung in Bau und Betrieb von Maschinenanlagen auf folgenden Gebieten: Verkehrswesen, bes. Eisenbahnbetrieb und -reparatur, Industrieanlagen zur Verarbeitung landwirtschaftlicher Produkte, Erzeugung von Textilwaren, Baumaterialien usw., Elektrotechnik: Kraftanlagen, Bahnen, Telephon und Telegraph. Sonstige Kraftanlagen: Wasser- Wind-, Explosions-, Sauggasmotoren. Hygienische Anlagen: Wasserversorgung, Lüftung, Kühl- und Badeanlagen, Gebiiudeinä Dilationen. Landwirtschaftliche Maschinen und Geräte. Schließlich sei noch erwähnt, daß Montage- und Reparaturwerkstätten auf gute Beschäftigung rechnen können. 5. Chemische T e c h n o lo g i e. Für Chemiker bieten nachstehende Zweige günstige Aussichten: Agrikulturchemie. Chemie der Nahrungs- und Genußmittel. Chemische Technologie der Oele und Fette. Herstellung von Obst- und Gemüsekonserven. Spiritus- und Zuckerfabrikation. Verarbeitung vor! Mineralien (Phosphate, Kalke, Schwefei, bituminöse Stoffe, Tote-Meer-Salze). Ratschläge zur Berufsberatung für! technische Handwerksberufe In den ״Ratschlägen zur Berufsberatung für höhere technische Berufe׳‘ wurden bereits die vielseitigen Möglichkeiten vorge führt, die sich der Technik im neuen Paliisnaa eröfinen. Sie bieten sehr zahlreiche Aussichten für uie Bcnifsbetütigung von Handwerkern technisch e r Fachrichtung. Solche werden zweifellos in großer Anzahl gebraucht werden und dürfen bei tüchtigern Können und Fleiß auf lohnende Beschäftigung und gutes Weitericonvmen rechnen. Handwerker mit etwas Kapital haben Aussicht, sich selbständig zu machen, wobei genossenschaftlicher Zusammenschluß anzuraten ist. Anderen werden! die öffentlichen Arbeiten und Privatunteruehmungen Arbeitsgelegenheit geben. Voraussetzung ist eine gründliche praktische Ausbikhmg, die nicht weniger als drei Jahre dauern soll. Zur Weiterbildung in gewissen■ Spezialzwtigen empfiehlt cs sich, etwa sich bietende Gelegenheiten nodt hier wahr• zunehmen. Nachstehend folgt eine Uebersicht über die au•- sichtsreichsten Haudwerkszweige: a) Baugewerbe. Maurer, auch besonders ausgebildet als: Putzer, Rabitz er Beioneure, ׳Fliesenleger, Verleger von fugenlosen Fußböden, Steinbrucharbeiter, Mineure (für Felsarbeiten), Steinmetze, Pflasterer, Asphahleger, Zimmerleute. Dachdecker, speziell auch für Holzzement- und teerfreie Pappdächer (flache Dächer), Bautischler, Möbeltiscliler, Glaser, Mahr, Anstreicher (Wandanstrich statt Tapeten!), Poliere, Sdiachtmeister. b) Metallbearbeitungagewerbe. Schlosser (Bau- Maschinenschlosser), Schmiede (Huf-, Werkzeugschmiede), Klempner, Mechaniken Dreher, Maschinisten, Maschinenmonteure, Elektromonteur«, Installateure, Rohrleger, Lokomotiv-, Straßenbahnführer, Chauffeure, Telephon-, Telegraphenarbeiter. Der Hechaluz in Deutschland Die Zeit ist nahe, wo die Mauer, die 1m9 heute noch Palästina verschließt, fallen wird. Was wir für diesen Augenblick tun können, ist dafür zu sorgen, daß sich unter den ersten Einwandem die Menschen befinden, die für den Aufbau des Landes nötig sind. Diese müssen für diesen Moment vorbereitet sein. S i e vorz 11 bereiten ist die Aufgabe des Hechaluz. Das Actions-Gomite hat in seinem letzten Bericht daraut hingewiesen, welche hohen 'Anforderungen an die physischen und seelischen Kräfte der Palästina- Pioniere .gestellt werden und- 'daß sie eine gründliche fachliche Ausbildung besitzen müssen. 'Es ist daher eine lange Ausbiidungs- und Erziehungszeit nötig, um die gründlich ausgebildeten und opferwilligen Menschen zu gewinnen, deren wir Tausende nötig haben, um die schwierigsten grundlegenden Arbeiten unter schlechten äußeren Bedingungen zu leisten. Diese schwere Aufgabe der Vorbereitung der Mensehen kann nur eine festgeschlossene Organisation erfüllen, die sich über ganz Deutschland erstreckt, mit den gut arbeitenden Landesverbänden in Polen, Litauen und der Ukraine im engen Zusammenhänge stellt und alle Chaluzim in Deutsdiland umfaßt. Mag sonst der Wert der Organisation stark überschätzt werden, hier ist sie notwendig als Rahmen und Grundstock der Tatge m eins chaft des Hechaluz. In Deutschland •ist die Vorarbeit der Organisierang noch nicht in Erforderlicher Weise in Angriff fenommen worden. Unverzüglich muß diese äugen- _ licklich und für lange Zeit hinaus wichtigste Arbeit im Zionismus beginnen. Die Berliner h'eclialuzgruppe hat ein Programm angenommen, das bis zur Konstituierung eines Landesverbandes in Deutsdiland Geltung hat und hat den Waad beauftragt, die Gründung eines deutschen Landesverbandes sofort iii die Wege zu leiten. Wir beginnen die Arbeit mit diesem Aufruf. Wir rufen die Chaluzim zu ihrer Organisation auf. Alle, die sich als Chaluzim fühicu, seien sie auf Landarbeit oder in den Städten, verpflichten wir, uns ihre Adressen sofort mitzuteilen. Jedem Chaluz wird das Programm zugesandt, und er erfährt weiteres. Die Chaluzim außerhalb Berlins sollen sich sofort in Gruppen zusammen schließen, ihre Adresse angeben, über die bisher geleistete Arbeit Bericht erstatten und ihre Wiinsehe betreffend Unterstützung ihrer Weiterarbeit aussprechen. In Berlin finden allwöchentlich Donnerstags Zu״ sammenkünfte statt, die der Besprechung wichtiger Fragen dienen sollen. Der Ort wird in der ״Rundschau“ und in der ״Arbeit“ bekannt gegeben. Wir erwarten dazu das Erscheinen sämtlicher Chaluzim in Berlin Der Waad der Berliner Gruppe des. Hechaluz I. A.: Moses Hanemann. Sämtliche Zuschriften sind an die Schriftführerin Frl. Alice Stadthagen, Berlin N, Schönhauiserallee 163 zu richten. Herr Dr. Pudor fordert Pogrome Zur Beachtung! ״Der deutsche Volksrat“, eine politische Wochen- Schrift, Leiter Dr. Heinrich Pudor!der auch Verleger und verantwortlicher Redakteur ^t; 'wohnhaft Leipzig, Elisenstr. 34), veröffentlichte am 8. August 1919 einen Artikel: ״Kultur-Antisemitismus oder Pogromantisemitismus?“ Mit der Ansicht 1des Generalsekretärs Kunze, der ernsthafte Antisemitismus wolle von Pogromen nichts wissen, ist Verfasser ״nicht ohne weiteres einverstanden“. Gesetzliche Mittel gegen das Judentum ständen nicht zu Gebote. Die Antisemiten aber ״stehen noch unter dem Banne der ■Kulturaufklärung philosophischen Andenkens und der christlichen Toleranz und der deutsehen Sentirnalität und haben ‘nicht genug Phosphor im ׳Blut, um sich zu ,dem Standpunkt des germanischen Ebers int eigenen Selbsterhaltungrbclange autzuraffen“. Nachdem dann der ״pflaumenweiche“ Antisemitismus des Hammer-Fritsch bedauert wird, schreibt der Verfasser: ״Alledem gegenüber erklären wir ganz offen, daß uns jedes Mittel recht ist, von den Juden befreit zu werden und daß ׳wir gegen Pogrome, wenn sie ihren Zweck erfüllen, nichts einzuwenden haben. . . . Wir sprechen das als ״Pioniere“ aus, gleichgültig, ob in der ״Herde“ viele noch beiseite blicken oder iiiöken.... Bleibt nur der Pogrom-Antisemitismus, innerhalb dessen man über Wege auid Mittel noch sehr verschiedener Meinung sein kann “ Verschiedene Anfragen veranlassen uns zu dei] Hinweis, daß wir nur die Verantwortung für d« redaktionellen Teil der ״Jüdischen Rund schau“ tragen. Redaktion der «Jüdischen Rundschau^ Na Wir fragen die Regierung, 10b diese Ausführung zu den erlaubten Mitteln de» politische« Kampfes hören. Maßnahmen gegen die antisemitische Hetzl Auf Veranlassung des Staatskommissars für C1| Ueberwachitng der öffentlichen Ordnung ist in letzter Ze gegen eine Anzahl von Stellen vorgegangen worden, tlil als der Ausgangspunkt einer s y s t e m a t i| sehen Propaganda hetze auzusehen sind: de ״Ausschuß für Vo Iks a u f k fä ru n g“ Berlin (Vuij sitzender Richard Kunze); den ״Volksbund“ Beriil und den ״Großdeutschen, Volksbund“. Bi einer Durchsuchung der Büroräumlidhkciten wurden, wil der ״Vorwärts“ meldet, etwa 137 01)0 Flugblätter bei schlagnahmt, die reiches Material über die aufhetzerisch! Tätigkeit der genannten Verbände enthalten. Fc11ne| wurden auch einige Kisten mit Gummiknüppel vorgefunden. Gegen Kunze, den früheren Generalsekreti] der konservativen Partei, ist wegen seiner Prapagand für die Verwendung von Gummiknüppeln ein Straf| verfahren eingeleitet worden. Mit dem Ausschuß für Volfeaufklärung verbünde ist eine ״IT a u pt s t e 1 fe für VoHksaufklärung“, der da Sammeln von Geldmitteln obliegt. Diese Hauptslelll wendet sich an die Rittergutsbesitzer in Ost! elbien mit der Bitte um Geldspenden, während im westl liehen Teil Deutschlands hauptsächlich die Groß! Industrie darum angegangen wird. Eine weiten Filiale der Bewegung befand sieh in Frankfurt a. A1J gegen deren Hauptführer, einen Postsekretär Reinmuili jetzt ein Strafverfahren schwebt, weil er den Führe! des dortigen Marines:'cherheitsdienstes durch Anbieter! von Geld zu Pogromen zu veranlassen gesucht hat. Hebräisches Sf rachseminar Der jüdische Schulverein plant für Ende Oktobej d. J. die Errichtung eines hebräischen Sprach) Seminar* in Berlin. An ihm sollen hebräisch( Sprachlehrer und -lehrerinnen für die Unterricht^ tätigkeit im Galuth ausgebildet werden. An systej matisch geschulten Lehrern der hebräischen Sprach! herrscht ein so katastrophaler Mangel, daß diese{ Beruf nicht nur aus Gründen zionistischer Not Wendigkeit sich empfiehlt, sondern auch, weil ei eine gesicherte Stellung und dankbare Arbeit ver) spricht. Daneben kommt das Seminar für solch! in Betracht, die ihren Beruf (als Lehrer für all) gemeine Fächer, als Beamte usw.) für Palästin! hebraisieren wollen. Der Unterrichtsplan umfaßt Bibel, Neuhebräisch, Grammatik, Ausbildung ii mündlichen und schriftlichen Gebrauch der Sprache) Die Unterrichtssprache ist im ersten Semester teil-j weise, später ausschließlich hebräisch. Aufnahm« bedingung ist mindestens die Fähigkeit, eine ein• fache Bibelsteile verstehen zu kennen. Sehr erwünscht ist auch die Anmeldung weiter Fortgeschrittener,[ da gegebenenfalls für diese sofort eine höhere Stufe errichtet werden soll. 10 Wochenstunden| Unterricht, monatliches Schulgeld 15 M. Die Aus• bildung dauert 2—273 Jahre. Der Besuch der An'• stalt läßt sich mit dem Universitätsstudium und[ mit anderer beruflicher Beschäftigung verbinden. Umgehende Anmeldung an das hebräische Sekretariat[ Berlin W. 15, Sächsische Str. 8, erbeten mit Angabe! der Vorkenntnisse und der gewünschten Unterichts• zeit. Unverbindliche Beratung (mündlich oder[ schriftlich) beim Sekretariat, bei Dr. Schwabe, Südende, Potsdamer Str. 23 (Steglitz 90) und bei[ Dr. Smoira, Berlin W. 15, Württembergische Str. 26[ (Uhland 6012). Hebräische Sprachschule in Berlin Hasenpoth. Die Schulkommissicci des jüdischen Gemeinderats gründete hier eine jüdische*Anfarigssciitite■ Wochenkalender. Sonnabend, 20. September, 25 Eiul 5679, Nizabim, Wajelech Nacht 6,53; Sonntag, 21. September, 26 Eiul, 1. Selichotlitag; Mittwoch, 24. September, 29. El ul, Erew Rösch, liasdianah, S’c'wt B’rith. Ortsn Aachen Achim Ahrweil *Allenste Altenkii Ansbacl Argenai Aujrsbu *Aurich Autenh! Baden! Bamber Beierfel *Berlin Bernbu! Beuel *Benther *Bochum *Bonn Brande! Braun» Brauns« *Bremen Bremer *Breslau Briesen Brombe *Bruchs« Brüssoi Buchau Bargst« Cassel *Chemnt Coblcn: *Cöln Cöpeni! *Cäthen *Corbacl Cottbus Cranz Crefeld Crone Crumbi *Danzig *Damast Dehnen Dessau Deutscl Dienloi Dörrha *Dortmu ,*Drosdei *Dnisbui *Düsselt * Elberfe Elbing * Emden Erfurt *Kschw« Esens *Essen Exin *Eydtkr Flamin Flensb Foelie Kordon *!Tankt1 *SYatiki *Freibu! Friedh Friede Friede Fürste *Fulda Gailinj Geeste Geisa Geht h! Am 20. Oktober beginnen neue AnfiingeM kursc (5 Stunden wöchentlich), in denen nur diel Kenntnis des Lesens vorausgesetzt wird. Unterrichts•[ lokale: Zionistisches Zentralbüro, Sächsische Straße Hl und Zionistischer jugendverein, Hcihgegeiststraße 52■ Umgehende Anmeldung unter Angabe des gewählT teil Unterrichtslokals und 'der gewünschten Unterrichts־[ zeit, die erst festgesetzt werden wird, an Dr. Smoira, | Berlin W 15, Württembergische Straße25/26. Glatz *Gleiv *Gnes Goch Giirli *Oolli Brei Schluß des redaktionellen Teils *Hili

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.