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Jüdische Rundschau · 1919-08-08 · Heft 55 (8.8.1919) · page 4

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXIV (1919)
Issue
Heft 55 (8.8.1919)
Date
1919-08-08
Page
– (sequence 4)
Language
German
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Nr. 55 1 Seite 430 JUEDISCHE RUNDSCHAU es׳ in Rußland und Amerika der Fall ist, zu gründen. Um die Kulturarbeit auf die nötige Höhe zu bringen, muß man darauf achten, daß aus den zionistischen Kreisen, besonders energische Genossen zu dieser Arbeit herai!gezogen werden und zwar derart, daß sie die Arbeit hauptamtlich mit voller Hingabe und nicht nebenbei neben anderer Arbeit machen. Außerdem wird es so möglich sein, und es ist auch sehr wünschenswert, in diese Kulturkommissionen solche Elemente hineinzubringen, die sich bis jetzt an der zionistischen Arbeit nicht beteiligt haben, weil sie keine entsprechende Tätigkeit fanden. Oie auf diese Weise geschaffenen Kommissionen müssen die Leitung der hebräischen Kulturarbeit in ihrem Lande übernehmen und in einem lebendigen und ständigen Kontakt mit der Zentrale in London stehen,!lese Kommissionen werden der Zenträfe alles Material, daß das kulturelle hebräische Leben und die Kulturkräfte in ihrem Lande betrifft, zustellen und dagegen von der Zentrale Einzelheiten über den Fortschritt der Kulturarbeit in Palästina, so wie in den andern Ländern der Diaspora erhalten. Auch wird die Zentrale den Landeskommissionen Instruktionen und verschiedenen Pläne für eine, einheitliche Arbeit zusenden, die ein Ergebnis der Bearbeitung des in der Zentrale einlaufenden Materials darstellen. Ke erste und wichtigste Forderung der Kulturarbeit in der Diasporal ist die Hebräisierung des jüdi ־ sehen Lebens in der Diaspora. Diese Forderung, die an sich genommen, wichtig genug ist, um ein eigenes Ziel darzustellen, ist uns in diesem Moment in anbetracht der Gefahr, die mit einer Masseneinwandcrung in Palästina verbunden ist, doppelt wichtig, da sie das einzige Mittel gegen diese Gefahr ist. Bis jetzt ist es uns gelungen in PaJästina das Prinzip der vollkommenen fierrschaft. des Hebräischen nicht nur im Kulturleben, sondern auch! i 111!politischen Leben zu wahren. ■Es ist aber leicht vorauszusehen, wie groß die Gefahr ist, «ine wie gefährliche Sache es in den Händen unserer Gegner sein wird, wenn die Emigranten rnassenweise kommen und sofort an der Entwicklung des neuen Lebens sich beteiligen wollen, bevor sie des Hebräischer! mächtig sind. Selbstverständlich wird die zionistische Organisation alles Mögliche tun, um den Emigranten das Hebräische in kürzester Zeit beizubringen. Es ist aber sehr wichtig, daß die Landesorganisationen die nötigen Vorbereitungen treffen: 1. Für eine ausgedehnte Propaganda über die Notwendigkeit des Erlernens der hebräischen Sprache. 2. Für die Schaffung der dazu nötitigen Anstalten, wie: Tages- und Abendkurse, Zirkel für gemeinsame Lektüre und Klubs von Hebräisch Sprechenden. Es wäre sehr wünschenswert, wenn diejenigen, die nach Palästina gehen wollen, die ersten Kenntnisse der hebräisehen Sprache sich noch vor der Uebersiedlnng aneignen würden. Besonders ist das von denjenigen zu verlange», die von den verschiedenen Föderationen oder mit deren Empfehlung nach Palästina gehen. Einige von unseren Landesorganisationen sind schon mit diesbezüglichen Arbeiten beschäftigt Wir bitten um ausführliche Berichte. Wir hoffen, daß auch die andern Laudesorganisationen sofort an die Arbeit gehen werden. Wir bitten um Mitteilung, daß dieses geschehen ist, wir werden unsererseits bemüht sein, Ihnen möglichst zu helfen. Während die Landesorganisationen für die Hebräisierung der Emigranten sorgen, müssen sie auch dafür Sorge tragen, daß die hebräische Sprache innerhalb der Organisation selbst vorherrscht, d. h. iri der Korrespondenz, in Protokollen, Berichten, Bilanzen usw. Zu oft müssen wir die merkwürdige Erscheinung wahrnehmen, daß man in unseren Versamm- 1 ungen sich aller Sprachen der Weit bedient, nur nicht der Hebräischen, obwohl ein Teil der Redner imstande wäre, hebräi!sehe zu sprechen: nur weil ein Teil der Versammelten nicht hebräisch verstellt. Es wäre sehr wünschenswert, daß alle Mitglieder der Organisation ohne Ausnahme sich moralisch verpflichten würden, hebritisch soweit zu lernen, daß sie eine hebräische Rede oder eine hebräische Zeitung verstehen. Wir würden also den verschiedenen Föderationen raten, Unter ihren Mitgliedern eine Enquete zu veranstalten, um zu erfahren, wieviel Mitglieder hebräisch lernen, wieviel schon so weit sind, daß sie ,auch den Andern helfen können und wieviele Anfänger es gibt. Die erhaltenen Zahlen werden für uns von großem Nutzen sein. Außer der hebräischen Sprache muß die Palä- 6t!n aku nde .einen großen Raum einnehmen. Geschichte, Geographie, Gesetze, Lebensbedingungen, Sitten usw. das alles muß Stoff für Besprechungen, Referate usw. bilden. Hierbei ist zu erwähnen, daß man sich des Kino zu diesem Zwecke sehr gut bedienen kann. In Amerika haben* Privatleute sich mit der Herstellung von Kinobildem in hebräischer Sprache für Palästina beschäftigt. Es wäre auch leicht Palästinabilder für die Diaspora herzustellen, wenn dafür eine ernste Nachfrage wäre. Aber das beste Mittel für die Verbreitung der hebräische« Sprache und Palästinakunde ist die neuhcbräische Literatur, besonders die palästinensische. Die Kriegszustände haben leider die Verbreitung dieser Literatur unmöglich gemacht. Jetzt aber nach der Wiederaufnahm« des Weltverkehrs müssen wir auf die Wichtigkeit der Organisierung eines ständigen Verkaufes der Palästinaliteratur Hinweisen. Das ״Pakstine Zionist Office“ in Jaffa wird in dieser Hinsicht den Buchhändlem jede mögliche Hilfe gewähren. Die Länder, die vorläufig noch nicht mit Palästina •verkehren können, wollen sich ^n uns wenden. Um die Wahl dieser Bücher zu erleichtern, wird unser Büro periodische bibfiographische Berichte der palästinensischen Neuerscheinungen und Neuauflagen Herausgebern Diese Berichte werden i11 den ״Mitteilungen“ der Zentrale gedruckt sein und allen Föderationen zugesandt werden. Wir hoffen, daß die Förderationen diese Berichte benutzen werden, um ihre Bestellungen darnach zu richten. Demnächst erscheint ein Verzeichnis sämtlicher während des Krieges in Palästina erschienenen Bücher. Wir hoffen, daß die Föderationen die Ihnen z!^gegangenen Mitteilungen den weiteren Kreisen zugänglich' machen werden. Außer der Palästinaliteratur ist noch die hebräische Literatur der Diaspora sowie die jüdische einschlägige Literatur in andern Sprachen wichtig. Wir bitten die Föderationen, diese Literatur besonders aufmerksam zu verfolgen und uns je ein oder zwei Exemplare von allen neuerscheinenden Rezensionen einzusenden. Wir werden sie in unseren bibliographischen Berichten benutzen. Bef der Hebräisierung des Galuthlebens spielt außer der Literatur die Lehrer und Lehrbücherfrage eine große Rolle. Wir können hier diese Frage nur sehr kurz streifen. Wir werden noch darüber ausführlicher schreiben, vorläufig bitten wir, uns das bei Ihnen befindliche Material (über die in Ihren Schulen verwandten Lehrbücher) mmsenden. Auch wollen Sie uns über Pläne, private und öffentliche Projekte für Lehrbücher (damit keine Doppelarbeit entstellt), sowie über das in Lehrbüchern dieser oder jener Art zu Tage getretene Bedürfnis (womöglich auch Zahlen) berichten. Dieses Material wird für uns bei der zukünftigen Arbeit von großem Nutzen sein. Es ist liier nicht der Ort, noch andere wichtige Fragen wie die Universitätsfrage und Bibliotbe ksf rage zu berühren. Wir werden noch darüber ausführlich schreiben. Außer den erwähnten Fragen können uns die Föderationen in folgender Angelegenheit behilflich sein: Bei der Arbeit für die Erneuerung des kulturellen Lebens unseres Volkes müssen wir die verschiedenen Strömlingen und Versuche studieren, die andere Völker in' dieser Hinsicht beobachten. Die Schaffiaig einer besonderen Abteilung für diese Frage hätte zuviel Kräfte und Geld gekostet. Doch. gibt es in jeden! Kulturlande Leute, die infolge ihrer Begabung und ihres Berufes mU den erwähnten Fragen in Beriilirung stehen, und die!uns zweifelsohne mit ihren Kenntnässen behilflich sein werden. Wir bitten also die Föderationen, diese Kräfte auf dem Gebiete der Erziehung und Kulturarbeit auszunützen und durch persönliche Be- Ziehungen sowie durch verschiedene Kommissionen von diesen Leuten die nötigen Mitteilungen zu erhalten über: Beobachtung der verschiedenen kulturellen Strönrungen, Versuche mit Schulen jeder Art, mit Lehrbüctiem, mit Erziehung! außerhalb der Schule usw., dabei ist natürlich die besondere Lage unseres Volkes und Palästinas zu berücksichtigen. Das erhaltene Material wird auf diese Weise!uns und den Herren in Palästina sehr die Arbeit erleichtern. Soweit es von allgemeinem Interesse sein wird, werden wir es den verschiedenen Föderationen selbst zugehen lassen und in unserer Presse veröffentlichen. Außerdem wirdj dieses Material in einem Erziehungsarchiv gesammelt werden, daß uns bei der kulturellen Arbeit in Palästina von größtem Nutzen sein wird. Ke Fülle der verschiedenen Fragen, die wir hier berührt haben, zeigt genügend, wie umfangreich die Arbeit der Kulturausschüsse der verschiedenen Föderationen sein wird. Heute bind1 wir noch jm Vorbereitungsstadhun. Manche der hier angeführten Gedanken kann man sofort ausführen. Aber di« Hauptfrage ist die Sammlung und Bearbeitung des Materials, die Ausarbeitung von Plänen und überhaupt die Vorbereitung für die nächste Zukunft, in der wir die Möglichkeit haben werden, innerhalb weiter Horizonte zu arbeiten. Wir erwarten von den Föderationen gründliches Material über die erwähnten Fragen, damit wir beurteilen können, was bis jetzt getan wurde und was weiter geschehen soll Und danken den Föderationen im Voraus für ihre Hilfe. Wir hoffen, daß durch gegenseitige Aufmerksamkeit und gemeinsame Arbeit der Weg unserer Kulturarbeit gefunden werden wird Und alle zahlreichen Probleme, die ihrer Lösung harren, sich klären werden. , (gez.) Schmarja L e v i n. Nochmals die Rabbinerkonferenz in Palästina Uns wird geschrieben: In Nr. 50 der ״Jüdischen Rundschau“ bringen Sie einen Bericht über wie Tagung der Rabbiner Palästinas, der in verschiedenen Punkten eine tendenziöse Dar- Stellung dieser außerordentlich!richtigen Konferenz enthält. Es erscheint erforderlich, auf einiges noch einmal ■einzugehen. Ihr Berichterstatter meint, es scheine den Rabbinern in erster Linie daran gelegen zu sein, ihre Stellung innerhalb der neu zu schaffenden Organisation der palästinensischen Judenheit zu festigen und neue־ Positionen zu erwerben. Als Beweis hierfür führen Sie die Darlelegung Ostrowskis über das Gerichtswesen an. Wie fehlerhaft diese Beweisführung ist, ergibt sich selbst für den, der nicht aus dem ״Hazir“ die hochinteressanten, fast stenografischen Protokolle der Konferenz gelesen hat, sobald er sich nur die Mühe nimmt, Ihren eigenen Bericht einige Zeilen weiterzulesen. Denn daraus erfährt er, daß die Forderungen der Rabbiner dahin gehen, ״daß an jedem Kolonisationspunkt ein Rabbiner sein müsse, der mit Hilfe von zwei Laien das Recht spricht.“ Es ist ein wunderlicjier Gedanke, hieraus folgern zu wollen, daß die Beschlüsse dahin zielten, den Rabbinern neue Positionen zu schaffen. Wäre das die Absicht, so würde wohl nicht ein Gericht gefordert werden, bei dem die Laien in der Mehrheit sind. Für jeden, der diie Dinge objektiv und! nicht voreingenommen betrachtet, ergibt sich vielmehr etwas völlig anderes, worüber gerade unsere Organisation allen Anlaß hätte, froh zu sein. Der Zwec«, den die Rabbiner mit ihrem Beschluß verfolgen, ist nämlich offensichtlich der, die Wiedcreinführung des jüdischen Zivilrechtes mit allen Mitteln zu Unterstützen. Ich glaube nicht, daß schon einmal der deutschen Richtervereinigung, als sie sich gegen das Ueberhandnehmen der Laienschiedsgerichte aussprach, der Vorwurf gemacht worden is(, daß die Richter das taten, um sich neue Positionen zu schaffen! Jeder Kenner der Verhältnisse weiß vielmehr, wieviel Unrecht dadurch geschieht, daß die Laiengerichte so häufig nach allgemeinem Rechtste fühl entscheiden, das dem Gesetze, auf das der Vertragschließende sich verließ, Und auf dessen Anwendung er Anspruch hat, nicht entspricht. Man mag über diese Frage vielleicht verschiedener Am sicht sein können, aber ein solcher Kampf ist sachlich auszutragen und nicht mit Bemerkungen, die so irreführend wirken könnten, wie die Bemerkung Ihres Herrn Berichterstatters! Trifft das schon für deutsche Verhältnisse zu, um wieviel mehr erst für den zukünftigen Aufbau Pa- Kstinas! Hier handelt es sich darum, ein Recht, das Jahrhunderte lang nur noch in ־wenigen Zentren des Ostens gehaiidliabt worden ist, wieder als maßgebend für das zukünftige Leben unseres Volkes einzuführen. Es ist sicher einer der stärksten Aktivposten unserer Kuh tur, daß wir über ein voll ausgebildeles und bis in die gegenwärtige Zeit hinein gehandhabtes Recht verfügen. Kein Volk, daß eine Renaissance erlebt, wie wir sie jetzt erleben, würde ein solches Redit vernachlässigen, der Einführung eines fremden, seinem Volkscharakter nicht adäquaten Rechtes zuliebe! Diese Entwicklung wollen die Rabbiner Sickerstellen und erklären sich darum gegen die reinen Laiengeridite für Gerichte^ die gebildet sind aus einem Rabbiner, dessen oberste Funktion bei uns ja überhaupt die des Richters ist, und aus zwei Laien., die der Kenntnis des jüdischen Rechtes teilhaftig sein müssen. Es lag mir daran, diese Punkte als die wichtigsten henau&zuheben. Ich bemerke aber, daß der Bericht auch sonst unvollständig und tendenziös ist. Wem an einer objektiven Berichterstattung liegt, der möge entweder das hebräische Protokoll im ״Hazir“ nach lesen, oder die sehr ausführliche und durchaus objektive Wiedergäbe in Nr. 29 der ״Jüdischen Presse“. Er wird daraus ersehen, daß der Rabbitierkongreß, was Ihr Bericht unbegreiflienerweise nicht hervorhebt, sich die Forderungen des Misrachi voll zu eigen gemacht hat, ein Erfolg, der allein schon es rechtfertigen würde, diese Konferenz mit größter Freude zu begrüßen! Er würde ferner sehen, wie die Anfänge der Entwicklung eines Standesamtsdaseius gemacht werden, was sicherlich als ein bedeutsamer Fortschritt auf dem Gebiete des Eherechts anzusehen ist, würde (im Gegensatz zu Ihrem Bericht) sehen, daß die Einführung hebräischenSprach Unterrichts verlangt worden ist und manches andere mehr. Die Konferenz, an der sich bis auf einige jerusaleniitische Rabbinen der größte Teil der palästinensischen Rabbbinen und die angesehensten unter ihnen beteiligten, stellt zweifellos einen außerordentlichen Fortschritt in der Entwicklung des jüdischen Palästina dar. Professor Siegmund Maybaum Am 1. August 1919 starb in Berlin der älteste der Berliner Gemeinde-Rabbiner, Prof. Siegmund Maybaum. Mit ihm ist eine der promientesten'Persönlichkeiten des deutschen Judentums aus dem Ende des 19. Jahrhunderts dahingegangen. Denn Maybaum war in den achtziger und neunziger Jahren des vorigen Jahrhunderts nicht nur der anerkannt bedeutendste Kanzelredner der Berliner Jüdischen Gemeinde, sondern als Vorsitzender des Deutschen Rabbbiner-Verbandes und als Dozent für Homiletik an der Lehranstalt für die Wissenschaft des Judentums eine der führenden Persönlichkeiten der deutsehen Judenheit. Generationen von jüdischen Theologen, die heute die Rabbinersitze in den jüdischen Gemeinden Deutschlands innehaben, haben von ihm nicht nur die von ihm in seiner ״Jüdischen Homiletik“ erstmalig geforderte und in seinen in mehreren Bänden auch im Druck erschienen, rhetorisch vollendeten Predigten erstmalig angewandte "Fonn der jüdischen Predigt empfangen, sondern auch in ihrer Steilung zum Judentum unter seinem Einfluß gestanden. Maybaum war liberaler Theolage und als solcher lange Jahre das Haupt und der geistige Führer der liberalen jüdischen Theologen Deutschlands. Damit ist seine Stellung zu den modernen jüdischen Fragen gekennzeichnet. Uns Zionisten ist sie zudem hinreichend dadurch bekannt, daß Maybaum im Jahre 1897 den Protest der deutschen Rabbiner gegen den Zionismus mit unterzeichnet hat, für uns war und bleibt er der ״Protestrabbiner“, Man würde jedoch der jüdischen Persänlichkeit Maybaum nicht völlig gerecht werden, wenn man sie nur nach dieser seiner Steifung zum Zionismus, die er niemals aufgegeben hat, beurteilen wollte. Demi auch dieser Mann war ein Erzeugnis seiner Entwichlung. In Ungarn geboren, in der Jeschiwa aufgewachsen, an einer deutschen Universität und an einer jüdischtheologischen Anstalt Deutschlands herangebildet, zu- Ohne Selbstbesteuerung keine großzügige Kolonisation! Nr. 55 •rst in Böb (eiche• als tersönlkhkf rterfcinale t ind sein V! ionsjudentu;finkte bedi judentum.;esprochen ’eniperaunen üdischen G fafür wäre! las Christ prechen kz .eidenschaf icr Fownul ,Hindernd li Das let >aum durcl •ufe entzog ib er von d Zeit varübe iankengäjig liemab aq Jie Kräfte restorben. ken, vor all alle Zeiten eine Fündig Midraschim werden, fo Uis de Berlin, ■otionalen sehen Turn folge zu en Rudolf Be Dreißig — durchs Ziel «!deren au wurde Eri Harder ges Sieger, intensive A; Gcsinnungs der jüdisai׳ Infolge auf Deutsch Ir die liobon wir etaen n: iüfcv r imstand® ist 16« Oh.or* 1 >tt»8di«u*t m rlmngvn •in■ dingnnga» ei Der י der Synago Hlndeobi ms1־c migen und ti ,Jüd. Rasdsi Dia St . einem Gehl ewerber wo! Oer öesatthtwln Veroia für Bovoraagt. ז di»!■«itong sohriet A. BU 'ücht! 1» möglich( ►halt gesuc Krh Gegriihdet 1859. Spezis Bruch bei ma Nabelt»« Gerade! Gummi■

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