Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXIV (1919)
- Issue
- Heft 44 (24.6.1919)
- Date
- 1919-06-24
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
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44 Geld■ 1 so]], etracht Distri- He er• ür die Sorgt Unter• verden tl den 1d der 1 des lischen andeH n :itea er be r zur . Die i/rtind tehen■ arten, Die Abgcauf zuludenfinden . Die tische : zio- Rabi der ver- Am testen 1 a n t, fragte lirheif •11וןי1( lg zu Ic ge■ ן fest, arbciichhig ihlen, Rede sagte üno inden eran Juden stand dann fh'ung fgabe ״Die tema- Stadt >mme eben, rorrie etzer, Jrünrbun- Auf- und roine lüsse ixten, stenz vor- Endoch '»P’t r die Subge־ Mag Dr. g sten , die ierte s k 1. nistioalesraet irern :eitsmit Verfob 1 anden sind, daß den Nr. 44;ampf gegen die Unterdrückung der jidinchen Sprache ן ufnehmen wird. Die Konferenz wünscht, daß die nrachentrage aut die Tagesordnung der kommenden!׳eltkonferenz gestellt wird, b) Die Versammlung spricht 1r Bedauern tßrüher aus, daß es in Palästina Tausende on Arbeitslosen gibt, ohne daß Fonds für öffentliche Arleiten bereitgestellt worden sind, die ihnen Beschäftigung erschaffen würden. Man hofft, daß zu unternehmende /erliandlungen mit dem Aktions-Komitee hierin Wandel chaffeti werden, c) Eine Kommission soll nach Palästina reseiückt werden, um zusammen mit dem ״Misrad haa- «xla“ Pläne für die künftige Palästinaarbeit auszu-!rbeiten und für die kommende Weltkonferenz Material usammenzustellen, das als Grundlage für einen Arbeits- )lau der arbeitenden Klassen zum Wiederaufbau Paästinas aut der Basis der produktiven jüdischen Arbeit in-cl de* Genossenschaftswesens dienen soll . d) Es soll Kifort eine Aufstellung der jüdischen Arbeiter in Engand gemacht werden, welche beabsichtigen, sich m 3aästina anzlusiedeln. Das •Palästina-Komitee soll Tcmiergruppen organisieren, Palästina-Kurse und heuräische Kurse einrichten und Achwah-Gesellschaften für jenossenschaftsmitglieder in Palästina einrichten. Ueber die Fragen soll es in enger Verbindung mit dem ״Misrad!aawoda lischkat“ bleiben. Das Zentral-Komitee soll die aotwendigen Schritte zur Aufbringung eines Koloni- «tions-Arbeiterfonds tun. e) Auf die Wichtigkeit der Einrichtung des jüdischen Nationalfonds wird hingewiesen. In weiteren Beschlüssen wurde ein jüdischer Weltkongreß auf demokratischer Basis eiordert. Ferner wurde ein Protest gegen die Pogrome angelegt und die Britische Labour Party, das internationale sozialistische Büro und alle demokratischen Elemente zu einem Protest aufgerufen und zu dem Bemühen, die Friedenskonferenz aufzufordern, ihren Einfluß zur Beendigung dieser Ausschreitungen aufzubieten. - Ueber das Anti-Einwanderungsgesetz, das viele jüdische Arbeiterführer in eine gefährliche Lage bringt, sprach die Versammlung ihr Bedauern aus. Es wurde gefordert, daß die galizischen Juden nicht länger als Landesfeinde in England betrachtet und in Kanzentratkmsiagern gehalten werden. ln das Engere Zentral-Komitee wurden die Herren Morris Meyer, Krupenia, Barst, T raub, Taub und Posekow und als Sekretär P o m e r a n z gewählt. Das größere Zentral-Komitee, das aus 17 Mitgliedern bestellt, soll vierteljährlich zusammentreten. Aut einer Massenversammlung sprachen Meyer, Kaplansky, Joshelmann und andere. Der Parteitag der Poale-Zion in der Tschechoslowakei Am 12. und»13. April tagte in Prag ein Parteitag der Vertreter aller Poale-Zion-Vereine in der tschecboslowakischen Republik die sich zu einer selbständigen indischen sozialistischen Arbeiterpartei ״Poale-Zion“ der tschechischen Republik konstituiert haben. Anwesend waren Delegierte von 11 tschechischen Vereinen unter dem Vorsitz des Prager Poalezionisten W a l d s t e i n. Nach der Berichterstattung von Waldstein über die Tätigkeit der Prager Poale-Zion, den Ergänzungen Keßlers über die Arbeit in Mähren und Hellers über die Tätigkeit des Palästina-Arbeiterkinds ging die Konferenz zu aktuellen Problemen der Wahltaktik und Gemeindepolitik über. Der Referent Rudolt Kohn vertrat die Ansicht, die auch später von der ganzen Konferenz angenommen wurde, daß die Partei verpflichtet sei, überall an den Gemeindewählen aktiv teilzunehmen. Mit Rücksicht aut das Selbstbestimmungsrecht des jüdischen Volkes wurde beschlossen, falls eine selbständige Liste keine Sicherheit auf Erfolg haben sollte, gemeinsame Listen mit den bürgerlichen Nationaljuden aufzustellen*). Denselben Gesichtspunkt der unbedingten Notwendigkeit der Beteiligung der Poale-Zion an den Gemeindewahlen vertraten auch die anderen Redner Keßler, Brunner und andere, die nur über die Bedingungen der Block- Schließung differierten. Nur in dem Pall, w׳o keine selbständige Liste aufgestellt werden könne und keine jüdische nationale Liste vorhanden ist, sind die Poale- Zion verpflichtet, sozialdemokratisch-tschechisch zu wählen. Eingehende Referate wurden über Gewerkschaftsfragen, Parteipresse, Organisation, Jugenderziehung usw. gehalten. Es wurde beschlossen, einen Preüfonas von 25 (KM) M. zwecks Herausgabe eines tschechischen Organs m Prag und eines deutschen in Brünn für Mähren zu schaffen. Einstimmig wurde beschlossen, in jeder Lokalgruppe einen Palästina-Landarbeitertonds-Kommissar zu bestellen. Die Konferenz wählte einen Partei Vorstand tür die tschechoslowakische Republik mit dem Sitz in Prag. Seit dem 1. Mai erscheint in Brünn das deutsche Organ der Partei, ״Der Jüdische Sozialist“. *) Siehe Seite 2 dieser Nummer. Die ״Poale-Zion“, die tatsächlich eigene Listen aufgestellt hatten, haben einige Mandate erhalten. Wie weit sie die Jüdisch- Nationalen unterstützt haben, ist bis jetzt noch nicht bekannt. \י־ Ro»e Kleis Moiet Goldberg ▼ erlebte Teipzig, Torkstr. 17. ג Gusti Harber Bernhard Blasbalg Lehrer aus Jaffa erteilt grQndl., hebr. Unterricht. Off. erb. an J. Kofowicz b. Jtigel, Berlin NW. 87, Eraamusgtr. 12. Köchin, jüdisches Mädchen sowie eia Fräulein für Bonahnahme sofort gesucht. Restaurant Nebenzahl, Berlin, Französische Strasse 52. 1! VerUbte München Cöln a. Rh. Juni 181» 81w»n 6619 Us Klavierstimmer •mpfiahtt sich •י*•׳ <ilid. Btindananstj Nmlttr. 18, Steglilz ~ €s kostet Sie nichts vms Bis bei Klnholnag vea Offerte■, Kafordern *•» Pieieliste■ ata. »nt deJUiiekiluidMln1 s Ben« nebwea, eher י Sie atza oft viel JUEDISCHE RUNDSCHAU Seite 357 1H11111!1!11t1111(1H1u111M1(111m1!11t11Mtm1111i11!1111i11111111111m11111111111111t1111{1mm1111111m111111111!(m!1m111111111 VERSAMMLUNGS-KALENDER der Berliner Zionistischen Vereinigung Bflro• Berlin C, Burgsir. 30. Telefon: Norden 9023- 9038 / Sonntag nur Norden 9038. BesudmeH tiglldi oufeer Sonnabends von 10—12 Uhr. Wir bitten die Vcrsammlungsankandtgungen der Berliner Zionistischen Vereinigung an den StSulen und in der JQdlschen Rundschau xu beachten. Donnerstag, den 26. Juni, abends 8 Uhr• Bexlrlcsgnippe *Süden" Im Verelnshetm, Prlnxenstr. 42. ״Ueber die lukUgen Aufgaben in der Jüdischen Wohlfahrtspflege“ Rcfcrenlln: Frau Wronsky. Bezirktgruppe ״Zentrum*‘ Die Veramtaltungen der Gruppe an den Donnerstag-Abenden fallen den Sommer Ober aus. Der ang*»agte Vortrag von Herrn Rechtsanwalt Feblowlcr fdr den 26. Juni llndet nicht statt. iiiiinmititiiiitiiiiiiiiiinMiiimiMniiHiiiiiiitnmiimiimniiniihmiiiiimiiimiininniiiiiiiitniiiinmtmitiniiiiiiii Aus der HapoSl-Hazair-Bewegung Magdeburg, Am Dienstag, den 20. Mai, hielt Chawer Berkmann aus Berlin einen Vortrag• über die Wichtigkeit der Existenz jeder HapoelHazair-Oruppe und ihrer Aufgaben. Auf derselben Versammlung hat sich der Waad reorganisiert und besteht jetzt aus Chawerim Bor mann, Hops, Katz, Weiß, Zauderer, Auerbach und S ch i cd n i tzk y. ln allen Vereinsangelegenheitcn wende man sich an die Schriftführer Adolf Bor mann, Magdeburg, Kaiserstr. 13 und A. W e i ß. Knocbenhauerufer 26, III. Das jüdisch-nationale Leben in Estland Das! ״Kopenhagener Zionistische Büro“ berichtet: Vom 11. bis 16. Mai fand eine Konferenzderjüdisehen Gemeinden von Estland in Reval statt. Nach einem Referat von Rabbiner Ch. Epstein- Jurgiew wurde einstimmig eine Resolution angenommen, die eine energische Unterstützung der Palästinabestrebungen des jüdischen Volkes allen estländischen Juden zur Pflicht macht. Die Konferenz befaßte sich auch mit Fragen der jüdischen Selbstverwaltung in jüdischert Angelegenheiten in Estland. An der Konferenz nahmen neun Zionisten, drei Nezach-Israel, drei unparfeilsche Orthodoxe, sieben Unparteiische und sieben Mitglieder des sozialistisclien Blocks, darunter ein Poale-Zion, teil. Es wurde ein Nationales Exekutivk omitee für die Juden Estlands gewählt. Am 18. Mai fand ebenfalls in Reval eine zionistische Konferenz statt, an der die neun zionistischen Delegierten der Gemeindekonferenz sowie sieben Mitglieder des Zionistischer! Zentralkomitees für Estland teilnahmen. Es wurde unter anderem beschlossen, das Zentralkomitee von Jurgiew nach Reval zu verlegen. In das Präsidium der Estländischen Zionistischen Organisation wurden die Herren M. J. Blumberg, Jacob Genss und S. Lewin gewählt. Eine neue zionistische Organisation in Konstantinopel Unter den Auspizien der Jüdischen Vereinigung ״Amicale“ und unter der Mitarbeit der führenden Mitglieder der Bne Brith-Loge wurde in Konstantinopel eine Nationale Jüdische Vereinigung gegründet, die, wie das ״Kopenhagener Zionistische Büro“ berichtet, als ihr Programm aufgestellt hat, an dem Streben der gesamten Judenheit nach der Schaffung eines jüdisch nationalen Heimes in Palästina teilznnehmen, unter den Juden der Türkei die nationalen Gefühle zu stärken und an den Arbeiten der Gemeinde und an allen jüdiselten philanthropischen Organisationen auf dernokratischer Basis in Konstantinopel sich aktiv zu beteiligen. Herr Isaak Taranto, ein bekannter Rechtsanwalt, ist der Präsident der Vereinigung. -; f Preisausschreiben 1919 der Moritz Manheimer-Stiftung der Großloge Das diesjährige Thema lautet: ״Sind Menschenliebe. Gerecli tigkeit und Duldsamkeit an eine bestimmte Staatsform geknüpft, und welche Staatsform gibt die beste üewähr für ihre Durchführung?“ Für die besten Bearbeitungen werden vier Preise ausgesetzt, und zwar ein erster von 2000 M., ein zweiter von 1000 M., ein ■dritter und vierter Preis von je 500 M. Die Bewerbung steht Angehörigen aller Bekenntnisse offen; die Form der Darstellung bleibt dem Verfasser überlassen. Die Namen der preisgekrönten Verfasser gelangen zur Veröffentlichung. Die Jury bestellt aus vier Mitgliedern: Herrn Geh. Justizrat Dr. Eugen Fuchs, Herrn Geh. Regierungsrat Prof. Dr. Wilhelm Förster, Herrn Geh. Justizrat Berthold Timendori'er und dem jeweiligen Stadtverordnetenvorsteiicr von Berlin. Die attsgesehne- .benen Preise sollen spätestens am 2. Januar 1020 ausgezahlt werden. Die Schriften sollen den Umfang von drei Druckbogen tunlichst nicht überschreiten. Dos Urheberrecht an den preisgekrönten Schriften fällt der Großloge für Deutschland VIII U. O. B. B. zu. Die_ Arbeiten sind in einem verschlossenen Umschlag mit einem Kennwort versehen an das Büro der Großk)ge für Deutschland VIII U. O. B. B. Berlin W. 62, Klciststr. 12, zu senden und müssen spätestens am 1. Oktober 1910 eingegangen sein. In einem heiligenden, gleichfalls geschlosserten, das gleiche Kennwort außen tragenden Umschlag ist Name und Adresse des Verfasser* mit*«- teilen. Nachrichten Berlin. Die Bezirksgruppe Gesundbrunnen teilt mit, daß sie am Mittwoch, den 25. Juni einen Kinder- Ausflug nach Tegel veranstaltet. Treffpunkt 2,50 Uhr nachmittags, Haupteingang Bahnhof Gesundbrunnen. Berlin. Die Gruppe Nord-Ost versammelt sich jeden Donnerstag um 8 Uhr im ״Greifswalder Hof•‘, üreifswalderstr. 43 (Ecke Paskurstr.). Bei der letzten Zusammenkunft wurden folgende Einrichtungen beschlossen: 1. Donnerstags Informatkmßabend: Zu diesem Abend sollen von den .Mitgliedern Fragen aus allen Gebieten jüdischen Lebens-Politik Literatur, Volkskünde, Geschichte usw. gestellt und von Sachverstand!- gen beantwortet werden. (Fragen mit und ohne Namensnennung bis zur Aufstellung eines Fragekastens sind zu richten ar! Herrn Dr. Noack, Greifswalder Str. 1). 2. Kurse für hebräische Sprache, jüdische Geschichte und Literatur (Anfragen an Herrn Wolfermann, Lippehnerstr. 9). 3. Eine Achusa gruppe“, die die gemeinsame Vorbereitung ihrer Mitglieder für Palästina bezweckt. (Anfragen an Herrn Lachmann, Prenzlauer Allee 48). 4. Die Gründung eines Heims, als Lese- und Unterhaltungszimmer. Bis zur Einrichtung eines neuen Heims sollen im Vereinslokal in geeigneter Weise jüdische Zeitungen ausgelegt werden. 5. Für den Sommer wurden gemeinsame Ausflüge beschlossen. Der erste soll am Sonntag, den 29. Juni stattfimden. Treffpunkt 3 Uhr pünktlich an der Normaluhr am König stör. Ziel: Grunewakl. Berlin.. Am Sonnabend, den 28. Juni eröffnet die Bezirksgruppe Süd in ihrem Heim, Prinzen Str. 42 ihre Lesehalle. Das Heini wird von nun an zweimal wöchentlich, Dienstag von 7—10 Uhr abends, Sonnabend nachmittags von 5—7 Uhr geöffnet. Die Gruppe hofft, die noch sehr kleine Zahl der Bücher durch reiche Bücherspenden vergrößern zu können und allmählich dazu gelangen, daß alle bedeutenden jüdischen Zeitschjriften ausliegen. — Schon jetzt sind die wesentlichen Jüdischer» Zeitschriften vorhanden. Zutritt steht jedem Juden offen. Kattowitz. Am 11. Juni 1919 fand unter Vorsitz des Herrn, Arnold Wiener eine Mitgliederver Sammlung statt, in der für die verstorbenen und von Wer verzogenen Vorstands-Mitglieder eine Ersatzwahl vorgenonimen wurde. & wurden gewählt die Herren Wiener, Lachmann, Müller, Zweig, Fischer und die Damen Salz mann, Klee mann und Lachmann. Herr Josef Lachmann erstattete den Berieht über den Palästina-Delegiertentag. ln der anschließenden Diskussion führten einige Redner lebhafte Beschvverde darüber, daß die Zionistische Organisation zu wenig tue, um den furchtbaren Pogromen im Osten Einhalt zu gebieten. Der Vorsitzende rechtfertigte die Haltung der Leitung in längeren Ausführungen. Schloß de• redaktionellen Teils. Geschäftliche Mitteilungen Der Schlemiel ist wieder da. Eine große Anzahl deutscher Zionisten wird sich mit Vergnügen des ״alten“ Schlemiel erinnern, der unter der Redaktion von Jungmann und Gronemann vor Jahren erschien und viel Freude bereitete. Den alten Gedanken hat jetzt der ״Weltverlag“ aufgegriffen, und wird im ״neuen“ Schlemiel unter derselben Herausgeberschaft, der sich Menachen Birnbaum als ״Schwarzkünstler“ zugesellt, ein vorzügliches jüdisches Witzujid Kunstblatt schaffen, Die erste Nummer erscheint bereits in den nächsten Tagen. (Siehe Inserat). Das allgemeine jüdische Krankenhaus ״Schaärc- Zedek“ in Jerusalem, welches in der heutigen Ausgäbe unseres Blattes sich an seine Freunde wendet, hat unbeirrt und unbehindert durch die wechselvollen Ereignisse des Krieges seine segensreiche Wirksamkeit fortgesetzt. Durch die stete Inanspruchnahme und Teuerung hatte die Verwaltung große finanzielle Opfer zu bringen; es sei deshalb das ״Schaare-Zedek“-Hospita! dem Wohlwollen unserer Leser besonders empfahlen. Das allgemeine jüdische Krankenhaus ״Schaare Zedek“ zu Jerusalem bittet für die Kranken des heiligen Landes. Organisation rein europäisch. Isolierhäuser für Ansteckende. Aufnahme unterschiedslos für Alle. Tausende Anerkennungsbriefe der Besucher aus alten Ländern der Erde, die dieses Liebeswerk besucht haben. Man fordere die Bedingungen der Betten•, Zimmer-, Jahrzeit-, Gedenktafel-Stiftungen. Geschäftsleitung: Frankfurt a. M., Röderbergweg 63. Postscheck-Konto 7785 Frankfurt a. M. Das Wirken des Schaare-Zedek-Hospitals ehrt die *luden aller Nationen.