Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXIV (1919)
- Issue
- Heft 43 (20.6.1919)
- Date
- 1919-06-20
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 49 J U EDI SC H E RUNDSCHAU Seite 34t k. 4; e Qru den j n. £ die ik »erecht J8״f a en. [ laß m ese s« res, iirge r Bern il Xt A einn mne il lem V tzt ei er si tan $: ein. F chwer leutsch ien, <1 en keii unde, müss innigst ( käme ndnis Neutra ission; lität, w ser Re! edanke 1e dun reinste Na! Form! ang einei rankfn forder Frage und d sei! 1 am rs ucht ee.'e d< en, da ualetln önnfei ftlichc wie Seii mel 1 viel - It vo eligioi Esse 'S * g, di » dai |e [eiste Ion ata ehaltei iel tee a. eii Noski «Jischer en Ar׳ rbeita lg ge■ Orts■ Erfolj Jugem sinnen Ewig■ dem aber wie er von ,sagen , wir ernste den des sei. c 11 s. für war, der aus- Be- Vorres- Vorfür den :tea ließ der und die Oedie mmx *weitigige Arbeit umsonst gewesen sei. Mach 5*er Oescbäfteordnungsdebatte wurde der Antrag angenommen nachdem der Verbandsvorstand verpflichtet wird, den Versuch zu machen, sämtliche■ großen jüdischen Organisationen Deutschlands zum Eintritt in den Vorstand aufzufordern, Dr. Apfel wurde einstimmig1 zum Verbandsvorsitzenden gewählt. Bei der Beratung über die Kongreßresolution erhob sich noch einmal ein Streit wegen der Ausländerfrage. Die Kommission hatte beantragt, ״für die in Deutschland lebenden Juden kann eine Karenzzeit vereinbart werden“, wo hingegen aus der Versammhing heraus der Antrag gestellt wurde, statt ״kann“ ״muß“ oder ״soll“ zu sagen. Trotz Dr. Isi Kahns anfeuernder Rede, den Ausländern gleiches Recht wie den deutschen Juden zuzuerkennen, wurde die Sollbe- Stimmung angenommen, so daß die Kongreßresolution lautet: ״Die Veranstaltung eines aus allgemeinen Wahlen bervorgegangenen jüdischen Kongresses in Deutschland! wird dringend gefordert. Der Verband empfiehlt die Vor- Bereitung dieses Kongresses durch einen Vorkongreß, der von Vertretern der jüdischen Organisationen einschließlich der Jugendorganisationen zu bilden ist und dem insbesondere die Festsetzung der Wahlordnung und der Tagesordnung des ersten Kongresses obliegt. Der Verband empfiehlt seinen Mitgliedern, sich nur für das Zustandekommen eines solchen Kongresses einzusetzen, an dem׳ sämtliche in Deutschland! lebende Juden ohne Gewissenskonflikte teilnehmen können. Der Verband lehnt die Voraussetzung des Bekenntnisses der Zugehörigkeit zum jüdischen Volke ab. Der Kongreß soll auch die Gesamtorganisation der Juden in Deutsch, land vorbereiten. ,Für in Deutschland lebende auslän- «tische Juden soll eine Karenzzeit vereinbart werden.“ Nach Erledigung all dieser Punkte nahm die Ver- Sammlung eine Resolution gegen die unmenschlichen Pogrome an. Auch eine Palästinaresolution wurde angenommen, die folgenden Wortlaut hat: 1. Es ist Pflicht jedes Juden, das Werden des jüdischen Palästina mit größter Aufmerksamkeit zu verfolgen (ein, geschäftsordnungsmäßiger Antrag, statt des Wortes ״verfolgen“ ״mit ständigem Interesse teilzunehmen“ zu sagen, wurde abgelehnt.). 2. Als Grundlage der bei dem! kulturellen und wirtschaftlichen Aufbau zu leistenden Arbeit schloß sich der Verband den bekannten Forderungen der großen jüdischen Korporationen an. Die Anträge des Landesrabbiners Dr. R i e g e r über Gemeindepolitik wurden unter unwesentlichen Aenderungem angenommen. Eine Resolution Dr. Isi Kahns gegen die Taufe wurde gleichfalls angenommen. Eine Anzahl anderer Anträge, Resolutionen, Leitsätze und Wünsch• wurden dem Vorstand als Material überwiesen. K. C.-Politik Machstehender Bericht aus Königsberg be- Machtet so drastisch, wohin die Ideologie un- •erer Assimilanten führt, daß es unumgäng- Ich nötig erscheint, das Verhalten des K. C. niedriger zu hängen und einer breiteren Oeffent- Mdikeit bekannt zu geben. Die Red. Wie an der Mehrzahl der deutschen Universitäten sich heute die Stimmung der Majorität der jüdischen Studenten gegenüber verhält, ist jedem, der einmal Gelegenhdt hatte, etwa an einer allgemeinen Studenten- Versammlung teilzunehmen, bekannt. Hiervon macht auch die ״Albertina“ zu Königsberg keine Ausnahme. Lader zeigt hier die jüdische Studentenschaft keine einheitliche Phalanx, wie folgender ungeheuerlicher Vorfall beweist: Die beiden hiesigen jüdischen Studentenverbind'ungeti V. J. St. ..Maccabaea“ uifd die Verbindung im K. C. ״Friburgia‘‘ hatten gegen Ende des Krieges nach vielfachen früheren Reibungen sich in bezug auf gewisse Abwehrbetätigung sogar zu einer Art Arbeits- Gemeinschaft zusammengefunden. Bei den Wahlen zum Studentenausschuß an der Universität Königsberg, die am .13. Mai WW stattfanden, forderte die V. J. St. ״Maccabaea die ״Friburgia“ auf, eine gemeinsame, besondere jüdische Liste;aufzustellen, da aus den eingangs erwähnten Gründen jeder der aufgestellten nichtjüdischen Kandidaten ungeeignet schien, die Vertretung der jüdisehen Interessen genügend wahrzunehmen. Die ״Friburgia“ lehnte ihre anfangs in Aussicht gestellte Beteiligung an der Listenaufstellung in letzter Stunde mit der Begründung ab, daß die Vorbereitungszeit für die Wahl zu kurz sei. Die V. J. St. sah sich dadurch genötigt, eine Wahlliste ohne Vertreter des K. C., allein aus V. J. St.em und nichtinkorporierten jüdischen Studenten bestehend, einzureichen. Am Wahltage fand sich nun am sdhwarzen Brett der Universität neben den Wahl- Vorschlägen folgender Aufruf: ״Die Verbindung im K. C. ״Friburgia“ steht der von Herrn cand. med. Peritz aufgestellten Wahlliste zum Studentenausschuß fern, da diese überwiegend nationaljüdisch ist. Sämtliche apf deutsch-vaterländischem Boden stehenden jüdischen Studenten können daher dieser liste ihre Stimme nidit geben. Die Verbindung im K. C. ״Friburgia“ gez.: i. A. Heinz Sach s.“ Dieser Aufruf war der einzige politische Kampfakt bei der Ausschußwahl überhaupt und stand daher im Vordergründe des Interesses der gesamten Studentenschafi Es liegt auf der Hand, daß «fctdurch bei der Studentenschaft der Eindruck erweckt werden mußte, daß andere jüdische Gruppen außerhalb des K. C. und insbesondere die dem jüdischen Wahlvorschlage Nahestehenden ^s an dem erforderlichen vaterländischem Emplinden fehlen ließen. Diese Form der jüdisch-politischen Kampfesmethode übertrifft alles bisher Dagewesene und ist daher wert, der jüdischen Oeffentlicnkeit vor Augen geführt zu werden. Sie beleuchtet den kläglichen Weg, den die jüdische Assimilation in Deutschland wandelt und ermuügt nicht gerade zu den schönsten Hoffnungen, daß dieser Teil des deutschen Judentums den Anschluß an die große jüdische Weltbewegung der Gegenwart noch einmal finden wird. H. Die Palästinawoche des Jüdisches Nationalfonds Ke Palästinawoche des Jüdischen Nationalfonds, die in über 60 deutschen Städten vom 23. April bis 1. Mai abgehalten wurde, hat dem Jüdischen Nationalfonds einen schönen Erfolg gebracht. Selbst die mittleren und kleinen Städte haben zumi Teil ganz angewohnliche Einnahmen zu verzeichnen. Noch sind zwar nicht alle Resultate bekannt, aber schon der vorliegende Ausweis, der die bisher eingegangenen Barbeträge verzeichnet, enthält bereits 150 000 M. Hierin sind weder Cöln und die anderen besetzten rheinischen Städte noch auch die Städte der Provinz Posen enthalten, da tins von dort spezialisierte Aufstellungen bisher nicht übermittelt werden konnten. Die Ergebnisse dieser Bezirke sind uns aber bereits überschlägig bekannt, so daß sich die Gesamtsumme auf über 200 000 M. beläuft, ein Resultat, das für den ersten Versuch in dieser Richtung gewiß als zufriedenstellend bezeichnet werden kann. Bedeutender jedoch als das finanzielle Ergebnis der Palästinawoche bleibt die Tatsache, daß die Teilnahme weitester Kreise des deutschen Judentums an den Zielen und der Arbeit des Jüdischen Nationalfomds erlieblich gewachsen ist. Es hat sich mit aller Deutlichkeit gezeigt, daß sich durch systematische Propaganda unserer Ideen das aktive Interesse am! Nationalfands noch außerordentlich steigern läßt, und es muß daher unsere erste Aufgabe sein, in dieser systematischen Arbeit immer weiter fortzuschreiten. Wenn wir die erwachten Syropathien zu fesseln verstehen, wenn wir dem deutschen Judentum inaner wieder durch Vorträge und Aufsätze den Wert unseres kolonisatorischen Zieles vor Augen führen, dann wird die erste Palästinawoche des Jüdisehen National fonds der Anfang einer sich inaner steigeroden Entwicklung sein. Wir veröffentlichen im fo,gei'..-1; noch einige Sonderberichte über den Verlauf der Palästinawoche: Chemnitz. Die Palästina-Woche in Chemnitz, die vom 27. April bis 5. Mai stattfand, brachte trotz verhältnismäßig hoher Ausgaben einen Reinertrag von über 15000 Mark. An einen wirkungsvollen Vortrag von Herrn Rechtsanwalt Dr. Bär-Berlin über den ״Aufbas Palästinas und die jüdische Jugend“ schloß sich einige Tage später eine gesellschaftliche Veranstaltung, die literarische und musikalische Darbietungen brachte. Dann folgte ein Vortragsabend des Berliner Schauspielere Ernst Deutsch, der u. a. ״Die Sendung Semaels“ von Arnold Zweig und eine Szene aus dem ״Jeremias“ von Stefan Zweig vorlas. Während dieses Vortrages fand eine Ausstellung von Radierungen Jüdischer Künstler, von jüdischen Praöhtwerkeäi sowie von Bezalelarbeiten statt. Den Abschluß bildete ein großer Ball, bei dem Bücher, Bilder und Ansichtskarten des Jüdischen Verlages sowie Nationalfondsmarken verkauft wurden und der einen recht guten Erfolg hatte. Dresden. In Dresden wurde während der Palästina- Woche ein Vortragsabend zugunsten des Wiederaufbaus von Palästina unter Mitwirkung vom Herrn Otto Bernstein und Frau Jenny Bernstein-Schaffer (Mitglied des Landestheaters) abgehalten. Sämtliche Veranstaltungen und Sammlungen lagen in den Händen des Zionistischen Jugendbundes, der seine Aufgäbe mit vollem Erfolge durchführte. Eydtkuhnen. ln Eydtkuhnen wurde die Palästina- Woche gemeinschaftlich mit dem benachbarten K i - bartyer Verein Zeire Zion veranstaltet. Herr Dr. Robinsohn, jetzt Direktor am Wifballer hebräischen Gymnasium, hielt die Festrede, Palästina-Lichtbilder und lebende Bilder, die Herr M. Rabinowicz leitete, wurden gezeigt, musikalische und andere Darbietungen, u. a. auch ein Kinderchor, fanden großen Beifall. Ein Bücher- und Broschüren-Verkauf beschloß die erfolgreiche Veranstaltung. Wir lassen den beiliegenden Ausweis der Palästina-Woche gleichzeitig ■als Sonderdruck mit einem ausführlichen Artikel über die Ziele und Leistungen des Jüdischen Nationalfonds erscheinen und stellen unseren Freunden kostenlos jede gewünschte Anzahl zur Verteilung an Nichtabonnenten der ״Jüdischen Rundschau“ zur Verfügung. Wir bitten, diese Gelegenheit zu wirkungsvoller Propaganda ausgiebig zu benutzen und uns umgehend die benötigte Anzahl Exemplare aufzugeben. jüdischer Nationalfonds Zentrale für Deutschland. Nachrichten Berlin. Am Montag, den 23. Juni, 8V3 Uhr abends pünktlich, veranstaltet der H apoe 1- H aza'i r im Volksheim, Dragonerstr. 22, einen hebräischen Unterhaltungsabend über einen Aufsatz aus der neuesten palästinensischen Literatur. Hebräisch verstellende Gäste willkommen. Berlin. An» Dienstag, den 24. Juni, abends 8 Uhr, veranstaltet die Berliner Ortsgruppe der jüdisch-sozialdemokratischen Partei Poale-Zion im Musikerhaus, Kaiser Wilhelmstr. 31, eine öffentliche Versammlung über das Thema: ״Ziele und Wege des Poale-Zionismus.“ Redner: M. jahrblum (Polen), A. Revvutzki (Ukraine) und S. Rubaschow (Berlin). Zur Deckung der Unkosten wird ein Eintrittsgeld von 50 Pfg. erhoben. Berlin. Donnerstag, den 26. Juni, abends 8 Uhr, Bezirksgruppe Süd, im Heim Prinzenstr. 42. Vortrag von Frau Wronaky: ״Die zukünftigen Aufgaben der jüdischen Wohlfahrtspflege“. Berlin. Anläßlich des Palästina-Delegfertentages fand unter zahlreicher Beteiligung von auswärtigen DSUgierten eine Beratung über die Organisation der Ostjuden in Deutschland statt. Herr J. Lin, der Vorsitzende des ״Verbandes der Ostjuden in Deutschland“, schilderte die bisherige Tätigkeit des Verbandes, der 1׳eu Zusammenschluß der in Deutschland lebenden Ostjuden zur Wahrung ihrer sozialen, kulturellen und poMtiscbcn Interessen erstrebt. Herr J. Reich, der Vorsitzende des Gesamtausschusses der Ostjuden in München, behandelte die besondere Lage der Ostjuden in Deutschland. Ferner sprachen Herr Dr. Waschütz aus Oesterreich und andere. Darauf wurde eine Resolution, Jie Tätigkeit des Verbandes über ganz Deutschland zu erstrecken, angenommen. An die Ostjuden in Deutschland ergeht hiermit der dringende Appell, sich dem Verbände anzuschließen. Die Adresse lautet; ״Verband der Ostjuden in Deutschkind“, Berlin C 54, Gomannstr. 29, Wert- und Geldsendungen Änd an den Vorsitzenden, Herrn J. Lin, unter der genannten Adresse zu richten. Hannover. Vor kurzem wurde in Hannover von einigen Poale-Zionisten eine Versammlung abgehalten, in deren Verlaut die Gründung einer Ortsgruppe der Poale-Zion mit 30 Mitgliedern erfolgte. Den Vorsitz führte Herr Feigenbaum-Frankfurt a. M. Es sprachen die Herren Gurfnikel, Grünberg, Kleinmann, Herrmann u. a. Der Vorstand der neuen Ortsgruppe besteht aus den genannten Herren, sovWe den Herren Abr. Weißbrod, M. Cudzonowsky und B. Dudelczyk. Wochenkalender. Sonnabend, 21. Juni, 23 Ssiwan 5679, Sch'lach l’cha, Neumondverkündigung, Nacht 9,35. Schlatt de• redaktionellen Teils. isclief Natiowalfonci ן .•»tfalelf &*De1»t»chiand * ז° »»,Hart t«i Wollat«ioer, CharloUenfcurf, Rotcher*$tt«6«6s li־ __ __L Infolge der erhöhten Portokosten sehen wir uns veranlaßt, Diplome für einzelne Oelhäume nicht mehr auszufertigen. Als Quittung dient, wie bei den anderen Spenden, der Aisweis in der Rundschau. Spenden von 5 Bäumen und darüber werden jedoch auch weiter durch die kleine Diplomkarte bestätigt, während für Spenden von 10 Bäumen und darüber die großen Diptomformulare aisgestellt werden. Jüdischer Nationalfond, Zentrale für Deutschland. * Zeichnungen für die Selbstbesteaerung zugunsten des Jüdischen. Nationalfonds sind zti senden an unsere Zentrale, Berlin W. 15, Sächsische Straße 8. Für die Selbstbesteuerung 1919 wurden bisher gezeichnet 176 000 M. Erna. ־u. Erich H«rzberg, Berlin, dank. f. d Gliickwz. Veriobg. u. V«rm. 30.—, grat. Henry Unna u. Braut z. Verlobg. 2- , Brich Herzberg kond- 3• 1 Bbr. H&mmerstein. herzl• 2.— . . 34.- Albert Ginsberg, Charlottenfauirg . . *.5 *. .*•י .. . . . , *י• ~ S. U., breslau, dankt E. St. recht herzl. aul. I. Juni . *4— I>r. S. "Wehn u Fr, Hamburg, grat. I)r. W Weigert u. Fr. 2. Gebart Ü Sohnes, Dr. Oscar Nathan z. best. Examen u. Dr. Hugo TUeyor u. Frau 1. Verrn, ua<i Niederlaas, . 6— Gesammelt bei einer 'Zu^innnenkunft in Dortmund . . . 4.35 Gertr. Bremer, Lyek, grat- Z.-A. Koppelkawski %■ Gebartstg. und wünscht i viel Glück zur Niederin>־s. 5.— Farn. Schapiru. Wann!•, k!md. Farn. Goldreich u. Familie Treu, Esmt...3 Z.-A. ‘Leo ■Landau, Euer i. W , dankt f. d netten Freitagabend b. D. Röttgen, Wattenscheid, gra-t. H Heimberg. Essen, z׳ Verlobung . . *.* . .. . , .*>,a . . . . . . 4.— Aus Goliub: -Neder b. Thon4aufr.: Jui.' I.ewlu, Ad. Kiesenfeld, Fsaak K1c"־e je 11).—, Isaak Kiewe anl• a. Geb. s. Tochter Hanna- 20.— . . ... . 50.— ־ Onkel 'Moses, Göttingen, u. s. Gäste aul. d, Geb.-Feier . . 10.— SynagogeiLspende Frei bürg : i^aak Sommer 3■—. Joseph Zivi 5.— 8.- Dr. S. Mtws, Lörrach, dankt■ 3. 1. Krkdi Kretschmer u- Frau Khili 1. Basel 1. d xahlr, Aufmerks . . .10.—־ Ra?a Lewin, Berlin, dankt Martha Olmstein . . •. . . 5■־ Bia! 1 l;al/CWiii, Berlin, dankt Liese Nehab her/.l. f. Tamblu*« ־.5 W. VVerba, Berlin, grat. herzl.!1 Krapaik u. Frau geh. Inuidau z. Vermähl, am 7. Sivvan 5Ö73 ........ 3.-- Eduard KiLafmaim. t’obleuz. au*' Dankbarkeit f. 4. Rückkehr Staues Bruders ...».. . . . ]0.— Ges. d. H Kütik. und A Wolf, l']nu׳׳n. anl. «an, Ghinuehs 153 - Durch Dr. Bamberj^er, Nurnbf'1^: Z-A. LÖvv, Frankfurt 51. iL. Ers. 1'. Teieiihongeb 3 20, Linse Mann. Ih'thcnbtircr, aalihrer Verlobung 10■— . . ... 13.20 N. K., Leipzh׳, gtis 1. d. Tüiimid Tora-Synctgog'e . . r.t 10.~ A. Brust. In.np7.ig .. . . . 10 — Fr. Justizrat Anna Apoiamt, Berlin. 15 000.-- Gonsols (best. f. MitidchemEr/iehun^ i, Falästina) " . 8700.״- Gas. d. J. Weissenberg, Fürth, a. d. IV־saacbf©sttg.' i. d. Synapgc d. B;kur Choiim Ver,: Gel’uerpn Woissenberg je 10.-״ K. Ifoizer 0.48, li. Schebi, J. Bernstein, N. Kleinmann, Gelberg, Lauber je 5.--, N. Blaugrund 3.-״, W, Holzer, ßteinbach, K- Kummer. Grünbenr. Spielmann jim., Obstfeld, Brauahut, S. Mandel je 2.--. div. kl. Spenden 6.50 . . . ... . . 7«-98 G. M. Woik, Nürnberg . . ,, . , .... . _ . 2-■■- K. IL, Bros lau . . .... . . . . . . . . __ . . 5 — Dav. Ftdixbrodt, Halle, dankt Werner SaFmger f. s Bemüh .־.3 Jacob Hertz u. Fr., Hiunburg, grat. nachtr. Jos Schuh, Altona* 7.. |ia11־mz\vah s. Sohnes u. Toni Enoch z V«rlobg. . . -i- - l.eop. Abnduuu, llambarg, grat. Dr. Walter Weigert, z. Geb■ d. Sohnes gratkur Hochzeit Dr, Meyer-Cohen, kond. Dr. Seüwtibaehcr jo 2.—, uad holt alle in letzter Zeit vers. Gratul. und Rondo!, nach 4.— . . , , . . . 10.- Fr. Mimui Grüastein, Gotlia, bittet Fr. Malea Weiuberg 1aul i. jetzige Adresse 5.—, Mädehenbund Hatikw.ah, Königsberg, grat, s. Bandessehw. Aleta Saaidier z. Geb. i. Sohnes . . . 3.— J’osuer, Frankfurt a. M-, M'ischeberceh . . ......... . , 7.—- Johiama Jiirsch, Obcrhau«en.. .. . 100,— Aas SchÖnianke: Max Bhiiipp, Michelsoßn je 20.—, Abr. Lery 5.—, Öelrna Philipp 3.—, ges. v. Nichtzion. i. Schaeidesiühl 1Ü.~- . . . . . 118 ״.— Mas. Levy. Lua«butg, aul. d. Jahrzt, 8. Vaters . . s. 10.—