Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXIV (1919)
- Issue
- Heft 42 (17.6.1919)
- Date
- 1919-06-17
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
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Seite 342 JUEDISCHE BUNDSCHAU Nr• 42 I, 42 Nachem Asch überfielen bewaffnete Soldaten und versuchten, ihm gewaltsam den Bart abzunehmen. Die Hetzaufsätze der polnischen Zeitungen ״Kurier Czenstochowski“ und ״Goniez Czcnstejchowski“ steigerten noch die antisemitische Hetze, indem sie die sinnlosesten Verleumdungen gegen die Juden verbreiteten. Zum eigentlichen Pogrom kam es, wie gesagt, am 25. Mai. Um >/s2 Uhr mittags meldete ein Gemeiner vom 27. Infanterie-Regiment, namens Dziarctzki, daß er am Kopf verwundet sei, aber nicht wisse, von wem. Bald wurde in der Stadt die Nachricht verbreitet, die Juden hätten einen Soldaten der Hallerschen Truppen ermordet. Sofort fand sich allerlei Gesindel, das im Verein ■mit den Hallerschen Truppen die Straße, in der nach Angabe eines plötzlich aufgetauchten Hetzredners der Jude wohnte, der den Soldaten ermordet haben sollte, füllte. Trotz der Versicherung von Juden und Christen, daß der besagte Jude, der Schneidergesellc K a 111 e 1 g a r n, völlig schuldlos sei, und daß er den ganzen Tag seine Werkstatt nicht verlassen habe, wurde der Geselle doch samt seinem Wirt Liebermann entsetzlich geschlageil, auf die Straße gezogen und über und über blutend zum Polizeirevier geführt. Zu ihnen wurde der jüdische Feldscher N a s s a ״ o w i t s c 11 gerufen, der die beiden verwundeten Juden auf der Polizei verbinden sollte. Der jüdische 'Feldscher wurde aber auf der Straße, bevor er die Polizei erreichte, vom Mob gelyncht und erschlagen. Er!unterläßt fünf kleine mutterlose Waisen. Plötzlich verbreitete sich ein Gerücht, dafe aut dem Marktplatz die Juden die Hallerschen Truppen überfallen hätten. Trotz der Sinnlosigkeit dieses Gerüchtes eilte der Mob zum Marktplatz, wo sich bcreits 2000 bewaffnete Polen befanden, uind wo eine wilde Jagd auf Juden begann. Die vorübergehenden Juden wurden mörderisch geschlagen. Die reichen jüdischen Geschäfte des Platz.es wurden gründlich ausgeplündert. Von dort zog der Mob in die Synagogen, in das Schachthaus, überall brutal die versammelten Juden schlagend. Der Schächter Chaitn Gott lieb wurde mit seinem eigenen Schächttnesser erstocilieii. Die nebenan woiinendc Familie Brock mann wurde van den Holigans überfallen, einer der Brüder wurde ermordet und inehrere tätlich verwundet. Bald darauf wurde der Kaufmann Dzaliczynski, der eine Witwe mit sieben Kindern hinterläßt ermordet, und der Bäcker Zimmermann. Das Morden, Rauben und Plündern der wilden Horden dauerte bis spät in die Nacht. Die Bewaffneten beachteten die Verordnungen der Behörden nicht. Als der Leiter der Miliz sich zu Pferde dem Pöbel zeigte und zur Ruhe ermahnte, wurde er vom Pferde gezerrt. Die Czcnstochaucr jüdischen Gemeindeführer wandten sich an die militärischen und Zivilbehörden, an die polmische Geistlichkeit und den Staatsanwalt des Kreisgerichte und baten um Hilfe. Der französische General der Hallerschen Truppen versprach, alles zu tun, um Ordnung zu schaffen. Bis zum nächsten Mittwoch waren alle jüdischen Geschäfte geschlossen. In den oben genannten beiden antisemitischen Zeitungen der Stadt erschienen hierauf beruhigende Aufrufe, in denen zugestanden wurde, da h der Soldat D zi a - retzki von gekauften Leuten zu provok a t o r i s c h e n Zwecken leicht verwundet worden war. In der Sitzung des Czenstochaucr Stadtrats wurden dann zwei Interpellationen eingebracht, eine seitens der Juden, die andere seitens der P. P. S. Die Juden verlangten daß Mittel zur sofortigen Ein- Stellung der Exzesse ergriffen würden, die Einzelheiten des Pogroms und seine Ursachen zu erforschen, die Schuldigen zu bestrafen und die entstandenen Schäden abzuschätzen. In der zweiten Interpellation bestätigte die polnische sozialistische Partei selbst, daß das polnische Militär einen Judenpogrom in Czenstochau gemacht habe, und verlangte daher die Entfernung der Garnison aus Czenstochau. Die Zahl der Opfer beträgt 5 Tote, 9 Schwerverletzte und 35 Leichtverletzte. Die Delegation wandte sich an die jüdischen Delegiertender Konstituante, die sofort eine Interpellation im Sejm einbrachte. Rabbincr Ha Iperin drahtete alle Einzelheiten des Pogroms dem General H a Iler selbst. Aid 30. Mai beantragten die jüdischen Abgeordneten der Konstituante, die Interpellation über den Pogrom als dringend zu betrachten. Der Antrag wurde vom zionistischen Abgeordneten Hartglaß in einer sehr gemäßigten Rede begründet. Dk jüdische Presse fand die Rede blaß und gemäßigt. Hartglaß wollte jedoch versuchen, auf diesem Wege den Sejm zu bewegen, den Antrag anzunehmen. Aber vergebens! Mit einer großen Mehrheit von Stimmen wurde die Dringlichkeit abgelehnt. An demselben Tage, an dem die Konstituante schwelgend über die Pogrome hinwegging, fand in C. ze« - stoch all die Beisetzung der Pogromopfer statt. Keine Rede wurde gehalten, die Prozession stellte eine stumme Demonstration dar. Die ganze jüdische Bevölkerung der Stadt, auch die Frauen ■und Kinder, die Verwundeten voran, zogen lautlos hinter der Bahre der Opfer. Selbst die [Klinische Bevölkerung der Stadt war von diesem Eindruck erschüttert. Zum Zeichen der Trauer bleiben alle jüdischen Geschäfte der Stadt sichen Tage lang geschlossen. Der zionistische Abgeordnete der Konstituante, Dr. Rosen bl att, ist nach Czenstochau gefahren, um Material für die jüdischen Abgeordneten zu sammeln. Zionistische Bewegung Der Zionismus in Spanien f)er bekannte Dozent an der Madrider Universitä Prof. Dr. A. S. Y a h u d a, hat einem Mitarbeiter d< ״Jewish Ghronicle“ folgende Angaben über di Zionismus in Spanien gemacht; Praktisch wußte in; in Spanien vor der Balfourschen Erklärung־ nichts vo Zionismus. Als diese erfolgt«, begann die progerm uische Presse einet! Feldzug nicht so sehr gegen d Juden wie gegen Großbritannien, protestierte gegi ein jüdisches Palästina und verlangte, daß Palastü dem Papst gegeben werde. Diese Presse ging sog. soweit zu behaupten, daß der Kaiser beabsichtigt Jerusalem dem König von Spanien als Geschenk; übergeben. Die liberale Presse nahm die Sache publizierte einige Interviews mit mir, und bald diese Prcfikampagne zu Ende. Im großen ganzen die öffentliche Meinung in Spanien dem Zionismus jetzt günstig gesinnt. Von führenden Spaniern wurden einige Artikel geschrieben welche enthusiastisch die Befreiung des größten und ältesten Märtyrervolkes begrüßten. Unter den Madrider Juden wurde eine Zionistische Vereinigung gegründet, welche den Namen unseres größte'11 spanischen Dichters ״Jcluida Halewi“ führt, und in Barcelona wird es bald eine noch größere Vereinigung geben. In T e t u a 11, Ccul a und L a - rache gibt es bereits Gesellschaften von einiger Bedeutung, die in Verbindung mit der Madrider Vereinigung arbeiten, so daß sic zusammen eine ״Spanisch- Marokkanische Zionistcn-Föderation“ bilden. Die zionistische Bewegung in Tunis Henrv Maarek in Tunis hat, wie das ״Kopenhagencr Zionistische Büro׳‘ berichtet, eine Broschüre über den ״Zionismus in Tunis“ herausgegeben. Der Verfasser schildert die Entwicklung der Bewegung im Lande, seit der Gründung der Gesellschaft Agudath Zion vor acht Jahren. Er schildert ferner den Gegensatz, der zwischen der alten gesetzestreuen Generation und der jungen, die nach Befreiung von den strengen Gesetzes- Vorschriften strebt, besteht. Die Alliance Israelite hat es versäumt, in diesen jungen Leuten den jüdischen Geist zu stärken. Die Zionistische Organ isation bestrebt sich nun, das nachzuholen. Man hat Versammlungen, Veröffentlichung von Broschüren, hebräische und Geschiditskurse veranstaltet. In fünfjähriger Arbeit hat man bereits Einfluß auf die Jugend gewonnen. Der Widerstand, auf den diese bei ihrer Umwelt stößt, erhöht ihre Arbeitsenergie. Das tunesische Judentum bereitet sich zu neuen widhtigen Arbeiten vor. Zionistisches Leben in einem englischen Internierlenlager Unter den 2500 Zivilinternierte« des Douglas-Lagers (auf der Ostküste der Insel Man) waren ODO Juden. Obwohl sie nur 25 »;0 ausmachten, nannte man dieses Lager das jüdische oder koschere Lager — und nicht mit Unredit. Die eigene jüdische Verwaltung, die eigene jüdische Küche das Bethaus, und die große jüische Beteiligung bei eien Veranstaltungen des Lagers gaben dem Lager ein jüdisches Gepräge. Die im Lager herr sehende Lebhaftigkeit, zum angenehmen Unterschiede von der Eintönigkeit in anderen'Lagern, war auch dem jüdischen Element zuzuschreiben. Die Antisemiten hatten daher wenig Glüc׳k bei versuchten Plänkeleien, auch die Assimila.11 ten mußten nur zu bald Farbe bekennen, da sie ״von der anderen Seite“ keine Anerkennung erhielten *und da ihnen sonst das bessere koschere Essen entging. Das Douglas-Lager hatte aber auch seine ״privilegierte“ Abteilung, es war ungefähr 500 Leuten, die sehr bemittelt waren, gestattet, separat zu wohnen. Sie wurden auch bester beköstigt. Auch 100 Juden maditen davon Gebrauch und hatten separate jüdische Küche. Unter diesen Verhältnissen entstand auch eine zionistisdheOrtsgruppederEnglish-Zionist-Federation. Zwar entrichteten nur 60 Personen ihren Schekel regelmäßig, die weit größere Anzahl konnte infolge Mittellosigkeit denselben nicht entrichten. Die Ergebnisse der Büchsensammmlupgen ferner der Markenverkauf, sowie andere Einnahmen für den Jüdischen Nationalfonds waren nicht unbedeutend, aber besonders waren es die jiidisehen Geschichtsvorträge und Feiern nationaler Art, die von guter Wirkung waren. Am besten merkte man dies z. B. Ghauuka, Auch die christlichen Mitgefangenen erschienen in großer Zahl. Das allgemeine Lagerorchester spielte die Hatikwah und wurde vom Lagerehor begleitet. Der Enthusiasmus kannte bald keine Grenzen. Es gab auch einen hebräischen Kursus, nur ging derselbe nach einigen Monaten wieder ein, weil der Fleiß im Lager im allgemeinen von den Aussichten auf baldige Heimkehr abhing, und der Eifer des Lernens danach schwankte. Nach der Waffenstillstandserklärung taten sich einige junge Juden zusammen, die statt in die Heimat, direkt nach Palästina gehen wollten. G. Jüdische Gartenstadtgenossenschaft Berlin Die erste Generalversammlung nach erfolgter Gründüng der Genossenschaft der jüdischen Gartenstadt in Berlin am 26. Mai 1919 ergafi die erfreuliche Uebereinstiminung aller anwesenden Genossenschaftler, daß unter den Juden das Interesse für eine Gartenstadt, für alle Probleme der Selbstgewinnung der Naturalien sehr gesteigert ist. Die erste jüdische Genossenschaft in Deutschland, welche in den Wirren des Krieges und der Revolution geboren ist, hat die schwere Zeit gut überstanden und tritt nunmehr in ihr zweites Jahr ein. An der Spitze des Aufsichtsrates und Vorstandes stehen; Moritz A. Löb, Prof, Dr. Heinrich Löwe, Frau Clara B o s c 11 w i 11, Herr Lewinsky, W o 1 p e , Seliragenheim, Klein, Kreitner, Leo Förden und Dr. Felix T11 ei 111 aber, Eine ansehnliche Zahl von Interessenten traten im Laufe de.- Jahres ein. Die Regierung unterstützt grade jetzt die gemeinnützigen Gesellschaften in ausgiebigster Weise. Die jüdische Gartenstadtbewegung hofft, daß durch eine Neuregelung der jüdischen Gemeinde diesem sozialen Unternehmen eine Unterstützung zu Teil werden wird. Nähere Mitteilungen durch den Vorsitzenden der Propagandakommissiou Herrn Zahnarzt Siegfried Stern, Wilmersdorf, Uh ,andstraßc 127, Ecke Cnintzclstraße. Der Anteil beträgt nur 240 Mark und ist in beliebigen Raten zahlbar au Herrn Kreitner Friedrichstraße 14, oder an das Konto der jüdischen Gartenstadt, Diskontogesellschaft Berlin S W. 48, Friedrichstr. Nachtrag zur Präsenzliste des Palästina- Delegiertentages Wanne: M. Schapiro, Delegierter. Berichtigung In der Wiedergabe meiner Erklärung bei Sch In 8 des De legierte 11-Tages (Rundschau Nr. 39) sind sinnentstellende Druckfehler stehen geblieben. Ich hatte nicht die Bildung einer politischen Föderation oder Fraktion, sondern die einer Palästina-Föderation »der -Fraktion vorgeschlagen. Es ist klar, .daß der Sinn des Vorschlages darin liegt, in einer geeigneten organisatorischen Form die Kräfte derer zusammenzufassen, die an den Palästinadingen ein über das innerhalb der allgemeinen Organ!- safion vorhandene hinausgehendes Interesse haben und hierin über den in der bisherigen Entwicklung erkennbaren Maßstab hinausgehen möchten. Achnlich, wie die Forderungen der sozialen Gcrechtigkeit und die Berücksichtigung der religiösen Dinge ihre eigenen orgauisatorisahen Formen innerhalb des Zionismus gefunden haben, obwohl sie auch in der zionistischen Gesamtauffassung verankert sind, soll nunmehr auch das spezielle Palästina- Interesse in der vorgeschlagenen Fraktion seine besondere organisatorische Form finden. Davis T r i e 1 s c h. Nachrichten Berlin. H a po e 1- H a zai r. Sonnabend, den 21. Juni 1919 Jüdisches Volkshcim, Drogoner Str. 22, Vortrag des Herrn Isr. Reichert über die ״Achduth Haawoda.“ Beginn; pünktlich 8,31) Uhr. Eintritt nur für Chawerim. Berlin. Der ״H e b r ä i s c h e S p i e 111 a c h m i t t a g“ der Bezirksgruppe Süd der B. Z. V. findet jeden Mittwoch Nachmittag von 3',--!> Uhr im Heim der Gruppe. Prinzenstr. 421 (nahe Moritzplatz und Hach bahrhof Prinzenstr.) statt. Kinder im Alter von 5 bis 12 Jahren können nach vorheriger Anmeldung beim Vorstand (Dr. Max Schwabe, Südende, Potsdamer Str. 23, Tel.; Stegl. 90) noch aufgenommen werden Berlin. Mitte Mai veranstaltete die jüdisch-sozialdemokratische Arbeiterpartei ״Poale-Zion“ einen Frauentag, der von Fräulein Hetly Markiewitz mit einer Ansprache über die Pflichten der Frau als Jüdin und Sozialistin eröffnet wurde. Als zweite Referentin־ sprach Fräulein Hella Turkowltz. Sie wies unter anderem auf den Mangel eines jüdischen Frauenproletariats hin, dessen Grund sie in der Tatsache erblickte, daß überall da. wo die Produktionsmittel sich in Händen der Kapi talisten befinden, jüdische Arbeiterinnen nicht zuge lassen werden. Nur in Palästina könne das Problem eines jüdischen Frauenproletariats gelöst werden. Von dort aus wird die Vereinigung des jüdischen Proletariats mit dem aller Völker stattfinden, und so ein Zusammenarbeiten von Mann und Frau für das Wohl der All« meinheit zustande kommen, Der künstlerische Teil des Abends wurde von Herrn S. Schidlower, der musikalische von Herrn Kapellmeister KI a ß geleitet. Die Tagung bedeutet für die Poale Zion, der steh an diesem Abend viele Frauen anschlossen, einen großen materiellen und moralischen Erfolg. Schlau des redaktionellen Teil«. Vom Jüdischen Nationalfonds L Stand der Gärten und Haine bis inkl. Nr. 29 der ״Jüdischen Rundschau“ vom 25. ApriW 1919 Fritz A b ra ha m-Garten 1 Baum; Achwah Garten 13 Bäume; Dr. Ephraim Ad ler-Hain davon im Ruth Mansbacher-Garlen 70 B. und im David־ Adler- Garten 169 B. — 239 B.; Nanny Adler-Garten 20 B.; Garten der Agndat A c 11 i m: 25 B.; Schalem AI e i c 11 e m - Garten 48 B.; Karl Anders- Garten 37 B.; Ben Ami-Garten 1 B.; Garten der An 11. Gemeinden 100 B.; Georg Arndt-Garten 112 B.; Fritz Asch-Garten 46 B.; Hermann As eher-Garten 116 B.; A s p i ra - Garten 3 B.; Rahel Auerb ach-Garten 4 B.; Benno Bad t-Hain 1069 B.; Karlsruher Fritz B a e r - Olivengarten 128 B.; Joset Barr• Garten 2 B.; Oelbaumgarten Frau Thekla B a e r geh, Kaufmann, Mannheim, 186 B.; Luitpold Baku!1-Garten 69 B.; Benzion B am bc r g e r - Garten 99 B.; AIfred B e che r-Garten 2 l>.; Dr. Adolf Be eher-Garten 121 B.; Dr. Bee rma 11 n-Garten 12 B.; Carl Beif us -Garten 5 B.; Jacob Josef ßcnedik- und Frau C h a j a Sara geh. Herschenberg- Garten 101 B.. Hans Berliner- Garten 16 B.; Bia ly stocke! Zere-Zion-Garten 125 B.; Garten der B»a I y s t o c k e 1 hebr. Kurse 6 B.; Heinrich Bi e b e r- Garteu 9 B.; Jaques Bing-Garten 10 B.; Lippmanu Bl och-Ham 145 B.; Hugo Blum-Hain 121 ».;Oberkantor J e s aja s Bluhm s. A. Wiesbaden-Garten 28 B.; Kurt B I u m e n f e 1 d - Garten 282 B.; Johanna Blumenf e I d - Garten 2 B.; Manfred Blume 11 t h a 1 - Garten 26 B.; Bo ch u m-G e 1 s c n k i r c h e ne r Oelhanmgar ten 13 B.; Justin B o 11 n c - Garten 20 B.; Boruchow- Soeben erschienen: Dbp Zionismus, sein Besen und seine Organisation von Dr. S, Bernstein 3. Auflage Die einzige zurzeit im Buchhandel vorhandelte allgemein gehaltene Arbeit über die Bewegung. Preis; 1 Expl 1.50M., 50 Expl. 70.— M., 100 Expl. 125 - M., 200 Expl.200 - M.. 500 Expl. 400.- M. , Die Massenpreise ohne Zuschlag — Jüdischer?erlag, Porto nach Tarif. Berlin ■ten (aus d. len 28 B. e r Hain 2 B.; H 1( Cal in; I B.; Ca v - Garter B.; Dr. I e r- Hain eins CI |111e; Garte ka res t : bliner- זן - Hain 16 he n -Gar B.; Lisbe!teil 93 B. h n - Garte B.; Dr. ■!je Libe 1 ®garten 1 B.; Me! «e* Je ski-Gai 4 B.; Ei e n d - G; rtmuad ■ten 72 1 lf Dubit jmhain 20 Ecker :en 108 B Ebma ten (Hain jim und , me; Moi c r!1 - Ga; r Oelbau nne; Ein E u g I a Duisbur B.; Esse n 11 - Gart :ten 25 I u c h t w a nger- F I» 145 B, i m - Gart! im-Gart! len 10 B. i Fra! senkel 43 B.; Klara F r Frau e ei t a g-( ten 15 hard F t nun -G chs־S p (Hain) ( rstbe-< 18 B.; :en 158 Ool׳ dberj n 142 B.; Dr, ibQold i n - Gar 8 B.; C Gebiet) k 6 B.; -Strehli ün ebe ten 23 I * Qutn n n - Gai [rten 14 1 jhudi ibe rs1 in- Gat "en 89 Ham manniimgarten :en 72 E;owicer h - Gart! 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