Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXIV (1919)
- Issue
- Heft 34 (18.5.1919)
- Date
- 1919-05-18
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
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Nr. 34 JU ED ISO HE RUNDSCHAU Seite 265 amtvorstand der Gemeinde zu einer internen Ausp rache über die Kongreilidee Ungeladen, ,״׳n den Führern der Synagugengemeinde Hannover, I n V orsteliern und Repräsentanten hatte es uich nicht ner für nötig erachtet, der Einladung Folge zu leisten. II •!-r Lazarus Barth besprach die Gründe, die zum ■dnigreßgcdaiiken geführt hatten, und die von uns atu (,stellten Forderungen. I!t der dann einsetzenden Aus-![!rauhe, an der sieh von der Gegenseite in der Haupt- ״ulic Herr Rabbiner Dr. Freund und der Vorsitzende ler Zentralvereinsortsgruppe und des Neutralen Jugend- Vereins, Herr Rechtsanwalt L i c h t e 11 b e r g, beteiligten, wurde un-cr Standpunkt außer von Herrn Barth auch mch von Herrn Rechtsanwalt Grone mann, Berlin, vertreten. Kiel. Am 8. April sprach in der ÜiTsgruppe!>!־. Leo! i'iichtwanger über die Frage des Jüdischen I. ,11 grosses. In erschöpfender Weise trug er die .'׳!vunientc vor, die es dringend notwendig ersci'• en la •sen, daß sich die deutschen Juden im Interess. der t ie emitheit auf der Plattform des jüdischen Kongresses 1• ajeeii. Von gegnerischer Seite sprach Herr Ingenieur I r. Grünberg, der einen deutschen Juden tag für;!׳ -,reichend hielt. Von unserer Seite sprachen Prof. Ür. öpet, Sanitätsrat Dt. Jacob Tannenwald, -!ml. med. Nccheles und catid. jur. Karlsberg. Stuttgart. Am 1<). April feierte der Stuttgarter k.ibbiiier, Herr Oberkireherirat Dr. Krön er in der M iiagoge sein 25 jähriges Amtsjubiläum. In einem Rückhi ick auf sein Wirken in der Gemeinde betonte er haupt- .idilich die Entwicklung des israelitischen ReligionstiGerrichtes und der wohltätigen Vereine in Württemborg. Er sprach des ferneren über das jüdische Leben 11! i X'utsddand und den Zionismus und verlangte, daß zu diesem die deutsche Judenheit heute, nachdem Palästina (Jen Jtnlen von den Mächten zuerkannt worden ist, in anderer Weise Stellung ’ nehme. Auch für .!en Gedanken des j ü d i s c 11 e 11 K o n g r e s s e s in Deutschland trat Herr Dr. Kr 011 er ein. Er sprach dann noch von der Jugend, die heute mit Eifer hebräisch'zu lernen verlange, was die ältere Generation u-iiher für undenkbar gehalten habe und mahnte zum c. hluß zum Zusammenhalt in der Gemeinde. Berlin. Das Jüdische Kongreßkomitee für dempdhof hatte am Sonnabend, den 26. April, die jüdischen Einwohner Tempelhofs und Mariendorfs zu einer Ver- Sammlung eingeladen, in der Herr Dr. Klee über den jüdischen Kongreß sprach. Viele Zustiinniungserklänuigen zur Einberufung־ eines Kongresses bezeugten die lebhafte Anteilnahme der Anwesenden. Lüneburg. Seit Jahrzehnten fand hier am 26. April die erste jüdische Versammlung statt. Herr Otto L e!1 - m a 11 n aus Hannover sprach über ״Gegenwartsaufgaben der Juden.“ Er schilderte in sachlicher Weise die Ent- Wicklung der Juden im; Kriege und erläuterte ausführ• lieh den geplanten jüdischen Kongreß in Deutschland, im Anschluß an den Vortrag wurde die Gründung eines Vereins beschlossen, der die Mitglieder mit allen jüdischen Fragen beschäftigen soll. Osnabrück. Am 1. Mai fand hier unter großer Betdligunc der Gemeinde eine Versammlung statt. Der Referent, Herr Dr. IC a t z <? 11*. t e t n , Bremen, sprach über ״Das Judentum am Scheidewege“. An der Diskussion beteiligten sich einige Herren, die die bekannten Ein- Wendungen des Zentralvereins erhoben. Eine größere Anzahl von Zustimmuiigserldärungen für den Kongreß wurden abgegeben. Es ist geplant, in Kürze eine weitere Versammlung abzuhalten. In Frankfurt a. M. hat sich ein Kongrcllausschub gebildet, dem folgende Herren angehören: Rabb. Dr. Nobel, Rabb. Dr. H o 1׳ o w i t z , Rabb. Dr. Salzberget, Rabb. Dr. Winter, S.-R. Dr. Albert f'eu ch t w an ge r, Dr. med. Sichel, Max Freuke 1, Naphtalie Pro in 111, Jakob W o 1 f f , J. L. G o i - tein, Dr. Rabin, Prof. Dr. Dreyfus, Dr. med. Max Michael, Dr. jur. Emmerich, Ing. Grünstein. Die Jüdisch-nationalen Veranstaltungen der Woche Sonnabend, den 17. Mai Versammlung der Gruppen West-Charlottenburg und Nordwest: I. Der deutsche Ralästina-Delcgiertenta־«׳ um! die Palästinaarbeit. 11• Diskussion. Ref.: Herr Dr. Theodor Zlocisti im iPaulanerfaräu Kantstr. an der Kais.-Wilh. Gedächtniskirche. - Bezirksgruppe Nor dost. Donners tag, den 15. Mai: Unionsäle, Greifswalderstr. -22. ־Vortrag von R.-A. Grone mann: Wilna und Warschau. : -- Jüdisches Kongreßkomitee. Mittwoch, den 14. Mai: Im Schwarzen Adler, Schoneberg, Hauptstr. 144, abends 8 Uhr: ״Warum brauchen wir .:einen jüdischen Kongreß?“ Referenten: Herr Dr. Kluge, Herr Direktor Kareski. — In den Wilhelmshallen am Zoo, abends 8 Uhr: ״Warum brauchen wir einen jüdischen Kongreß?“' Referenten: Herr Prof. Dr. Carl Lewin, Herr Lazarus Barth. — Berliner Zionistische Vereinigung: Donnerstag, den 15. Mai, abends 71/» Uhr: Bezirksgruppe S ii d. Im Vereinslokal, Prinzenstr. 42: ״Welches Interesse haben wir Zionisten an der Berliner Jüdischten Gemeinde?“ Referent: Herr Dr. Klee. Bezirksgruppe Zent rum. Im Vereinslokal, in den Gesellschaftsräumen ,Hackescher Markt“ Rosenthalerstr. 36: Die Aufgaben des Palästinadelegiertentages“. Referent: Herr Dr. Fritz Löwenstein. Bfi zirksgruppe Nord-West. Tlieatiner-Bräu, Stroms tr., Ecke Alt-Moabit: Vortrag über die Aufgaben des Palästinadelegiertentages. Bezirks״ gruppe Gesundbrunnen. Im Vereinshaus Elsaßerstr. 3: Mitgliederversammlung. Aussprache über die Arbeit der Bezirksgruppe. — Hebräischer Beth- Waad. Mittwoch, den 14. Mai, abends 7(4 Uhr im Restaurant ״Zum Heidelberger“, Friedrichstr. 143/149 Saal ,2: Hebräische Versammlung. Das Lehrsystem und die Pädagogik des Cheder. Referent: Herr E. M. Lifschütz. Gäste willkommen. In Nr. 36 der ״Jüdischen Rundschau“ werden wir den zweiten Ausweis des Kriegsbeitrages verBffent* liehen. Wir bitten deshalb alle Freunde, sofort die noch ausstehenden Kriegsbeiträge zu entrichten. An die Mitglieder der Bezirksgrappen Berlin-West und Charlottcnbanr! Die Vorstände der Bezirksgruppen sind übereingekommen, von nun an ihre Donnerstag-Veranstaltungen abwechselnd, aber in demselben Lokal (Zoogegend) abzuhalten, so daß die Mitglieder zwar wie bisher an jedem Donnerstag an einer Veranstaltung teilnehmen Können, die einzelne Gruppe aber mir alle 14 Tage einen eigenen Abend abhält, zu dem die Mitglieder der anderen Gruppe ebenfalls eingeladen sind. Beabsichtigt sinn abwechselnd ein Vortragsabend und eine andere Veranstaltung (literarische Kurse). Berliner Zionistische Vereinigniu» Am 21. und 22 Mai finden die Wahlen zum Palfistfna-I>e!egiertentag Musikerfestsälen, K a i s e r - W i I h e 1 in s t r. Nr. 31. und Mittwoch, den 21. Mai, >«8 Uhr im B e c 11 s t ei nsaal , Linkst r. N r. 42 (am Potsdamer Platz;. statt. Es sprechen über ״die Aufgaben der Palästinatagung“ die Herren Davis Trietsch, Dr. Elias Auerbach, Dr. Sandler, Ludwig S t r a u!1, Viktor A rIo so r o f f Anschließend ari die Versammlung am Mittwoch werden die Wahlen vorgenommen. Die Mitglieder der B.Z. V. erhalten hierfür WatiKegitiniationcn ziumsangt. Außerdem können Wahlzettel, am Donnerstag, den 22. iin Büro der B. Z. V, Bürohaus Börse, Burgstr. 30, Zimmer 75 und im Zentraibüro, Sächsischest!•. 8 in der Zeit von 9—5 sowie im Heim der Bezirksgruppe ״Süd“, Prinzenstr. 42, von 10 12 Uhr abgegeben werden. Vom hebräischen Sekretariat ln Erfüllung der Entschließungen des letzten De- 1 egi erte n tage s ist bei der Zionistischen Vereinigung für Deutschland, Berlin W. 15, Sächsischestr 8, ein hebräisches Sekretariat eröffnet worden. Sämtliche den hebräischen Unterricht in Deutschland betreffende Korrespondenz ist an die angegebene Adresse zu richten,. , W e r h e ly r IJst;!׳!e.An,twort wfinscht, wird gebeten, dies in seinem Schreiben״ anzugeben. — Das hebräische Sekretariat hat ein Nachweisbüro fiirden hebräischen Unterricht eröffnet Unterricht und Lehrer Suchende werden gebeten, sich an das Sekretariat zu wenden. Sämtliche Damen und Herren, die hebräischen Unterricht erteilen oder zu erteilen imstande sind, werden gebeten, ihre genaue Adresse dem hebräischen Sekretariat d e r Z. V. f. D. anzugeben. Nachrichten Hebräische Sprachschule Berlin. Der Literaturkursus /Lehrer B. K r u p 11 i k) findet von nun an Montag und Freitag von 6—7!/״ Uhr nachmittags in!der Wohnung von Dr. Smoira, Württcinbergischestr.;25/26 statt. Es gelangen im Sommersemester Dichtungen von Schneur und Erzählungen von J c h u d a S t e i 11 b e r g und A g n o n zur Lektüre. Neuanmeldungen stets möglich. Berlin. Die Chawerim des Hapoel-Hazair werden aufgefordert, sich die .Mitgliedskarten bei Chawer Grünblatt oder Chawer Kammermann zu beschaffen. In Zukunft werden zu geschlossenen Chawerini-Versammlungen nur Inhaber solcher Karten eingelassen. Berlin. Alle deutschen sozialistischen Zio nisten, die auf dem Boden der P oa 1 e - Z i o n stehen und Mitglieder des Z. V. f. D. oder der B. Z. V. sind, werden gebeten, sich zu einer wichtigen Bespre■ c hung am Donnerstag, den 15. Mai, nachmittags 5 Uhr im Bo rochow- Verein, Linienstr. 159 einzufinden. Berlin. Der Ostjüdische Verband eröffnet demnächst eine hebräische Nachmittagsschule für schulpflichtige Kinder mit besonderen Klassen für Anfänger und Fortgeschrittenere sowie einen hebräischen Vormitt agskinderarten für Kinder unter sechs Jahren im Heim des ereins lbriah, Münzstr. 8 I. Die Schulgebühr be trägt monatlich 5 M״ Einschreibegebühr 2 M. Ein- Schreibungen werden im Büro des O s t j ii d i s c h e 11 Verbandes, Burgstr. 30, von 5 bis!7 Uhr nachmittags und Sonntag Vormittag von 10'bis 12 Uhr, entgegengcnommen; ferner von der Schulkommission im Heim des Vereins lbriah, Münzstr. 8 I, bei Joseph Lin, Auguststr. 85 und bei Adolf Kraus, Gr. Frankfurterstr. 112 (Königstadt 640). Berlin. Während die verschiedenen Jugendorganisationen bisher höchstens in Versammlungslokalen zusammentrafen, traf man sich am 1. Mai draußen im Freien, dort, wo die Jugend hingehört. Schon am vorhergehenden I Nachmittag wanderten die Gruppen hinaus. Die um den ■ gemeinsamen Treffpunkt, das Forsthaus Fahlenberg am I Seddin-See, herumliegenden Dörfer beherbergten am Abend unsere Jugendvereine. 111 jedem dieser Quartiere trafen kleinere Gruppen zusammen, die teilweise in Nachtwanderung an ihr Ziel gelangt wan n. Am Morgen des 1. Mai strömten dann von allen Seiten a:!1 virab redeten Punkt die verschiedenen <!nippen zusammen. Immer neue Trupps kamen mit fröhlichem Gesang. Zu gleich traf unsere jüdische .,Flotte“ ein, 1ii:׳.ke Zweier und Vierer und ein eleganter, stolzer Achter. Bald entwickelte sich ein lebhaftes Treiben, ln bunte״! Schwarm mit Jauchzen und Singen tollten die Jinigeiis und M;id• dien durcheinander, sprangen, schrieen und balgten sich, Herr R.-A. Sallv Hirsch begrüßte die Erschienenen. Trotz der mißlichen Verkehrsverfiältms-v waren fast alle Jugendvereine vertreten. Nachdem man noch ge• meinschaftlicb Kaffee getrunken hatte, löste sich der große Schwarm alhnählirl) auf. Berlin. Der israelitische I onbiLIuiigsveivm Motte fiore, Berlin, versendet seinen Sainmerlehrpiau. Ls werden folgende Lehrverträge abgehalten: Montag 1 -ß bis 1/10 Uhr abends:‘ Mischnajoth: Herr Saul Munk: Dienstag ' 1■--■9״׳ MO Uhr abends: Gcmuri!11 : Herr j. Fellner; Mittwoch 1 ■ß- UH) Uhr abends: Tettach: Herr Dr. J. W o 111 g c m u 111. Sonnabend 11 12 Uhr: Gemoroh: Herr I. Fellner; 12■- 1 Uhr: Chnje Odom: Herr Max Neubergei; 4 5 Uhr: Ajin Jakob: Herr Dr. J. W o h 1 g e in u l ii. Die Vorträge finden im Ver einsheim, Berlin N. 24, Oranienburger Str. ()9, statt. Gäste sind stets b e s o 11 d e r s 11 e r z. 1 i c h w!11kommen Zuschriften sind an den Schriftführer Herrn Richard Engel, Berlin NW, 23. K I o p s t 0 c k s t r. 31), zu richten. Hannover. Am 27, März hielt Herr Dr. Robinsohn aus Suvalki in einer s.>;ut besuchten Mitglieder- Versammlung des Jüdischen Gesang- und Kulturvereins ״Hasamir“ einen Jargonvortrag über ״Kultur und Zionismus“. Die Zuhörerschaft folgte mit großer Teilnähme den geistvollen Ausführungen des Vortragenden, an die sich noch eine kurze Aussprache anschloß. Ahrweiler. Am Sonntag, den 27. April, sprach in der hiesigen Synagoge vor Ahrweiler und Neue nahm־ Gemeindemitgliedern Herr Dr. Loeb über ״Jüdsche Aufgaben der Gegenwart.“ Der Vortrag war gut besucht und brachte für die Selbstbesteucrung des J. N.-F. einen hohen Betrag. Berlin. Am Sonnabend, den 17. Mai, 7*> Uhr abends findet in der Philharmonie ein ostjüdischer literarischer Abend satt. Gore Ii k wird aus eigenen Werken verlesen, Singalowski spricht über die jüdische Litteratur und das jüdische Leben. Berlin. Lonntag, den 18. Mai veranstaltet der hebräische Be t h - W a a d einen Ausflug nach Dahlem. Treffpunkt 10 Uhr vormittags, Untergrundhahnhof. W i 11 e 11 b e r g p 1 a t z. Nachzügler werden nachmittags y4<׳ Uhr am Untergrundbahnhof Thielplatz in Abordnungen erwartet. Gäste willkommen. Berlin. Am Sonntag, den 25. Mai, vormittags, veranstaltet der bebr. ßeth-Waad eine große öffentliche Vier- Sammlung. Einzelheiten werden noch bekanntgegeben. Stettin. Zionisten treffen sich an jedem Freitag abend beim Vorsitzenden der Ortsgruppe, Herrnamt Jacob, Turnerstr. 16 I, Eingang Arnatstr. Auswärtige Zionisten stets willkommen. Insterburg. Die Zionistische Ortsgruppe verar!- staltet an jedem Dienstag Abend in dem Raume der Libanon-Loge (Etablissement Tivoli) einen Diskussion«- abend, zu dem durchreisende Zionisten eingeladen sind. Man wende sich an Dr. Pose n e r , Hindenburgstr. 80, Fernspr. Nr. 123, oder R.-A. Lewinson, Mühlenstr. 1, Fernspr. Nr. 590. Schluß de* redaktionell•■ Teil«. Bestes A-gitationsrnaterial! Soeben erschienen; Der Aufbau des jüdischen Palästina von Richard Lichtheini Die drei Forderungen des jüdischen Vota von Nachum Goldmann Die jOdisdie Volhsgemeinde von Dr. E. Simonsohn Preis je 1 Expl 60 Pfg., 100 Expl. 50, M., 500 Expl. 215,— M., 1000 Expl. 350,- M. Demnächst erscheint: Der Zionismus, sein Hesen und seine Organisation von Dr. S. Bernstein 3. Auflage Preis je 1 Expl. 1,50 M., 5t) Expl, 70,— M., 100 Expl. 125,- M., 200 Expl. 200,- M., 500 Expl 400,— M. Protokoll des XV. Deiegiertentages der Zionistischen Vereinigung für Deutschland Preis je 1 Expl. 2,50 M , 10 Expl. 23,— M., 25 Expl. 50, ~ M., 50 Expl. 90,- M., 100 Expl. 150,- M, Die Massenpreise ohne Zuschlag. — Porto nach Tarif. mm Jüdischer?erlag, Berlin W. 15 -י Die Selbstbestenerimg ist die Einkommensteuer des jüdischen Volkes!