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Jüdische Rundschau · 1919-05-09 · Heft 33 (9.5.1919) · page 4

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXIV (1919)
Issue
Heft 33 (9.5.1919)
Date
1919-05-09
Page
– (sequence 4)
Language
German
Belongs to
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Seite 256 JUBDISGHE RUNDSCHAU Nr. 33 Nr. 3 Einer solchen Organisation harren bedeutsame Auf- ׳ aben auf den Gebieten des Erziehungs Wesens und der Kulturarbeit, der sozialen Selbsthilfe in der Gemeinde- Politik, des Kampfes gegen Anfeindungen und Ausnahmehestimmungen. Nicht um uns von unsern deutschen Brüdern zu trennen, sondern um die Verständigung und die Zusammenarbeit mit ihnen zu erleichtern, bedürfen wir dieser Organisation. Die Erkenntnis von der Notwendigkeit eines Zusamtnenschlusses der Ostjuden ist denn auch in weitere Kreise derselben gedrungen, und in verseiliedenen Städten sind bereits bemerkenswerte Anfänge nach dieser Riehtung hin gemacht. Es gilt nun, sie weiter auszubauen und einheitlich zusainme n zu fas s e 11. Der ״Bund Ostjüdiseher Vereine“ in Berlin will sich dieser Aufgabe widmen. Wir wenden uns hiermit an alle in Deutschland lebenden Ostjuden mit der Aufforderung, an dem gemeinsamen großen Werke tatkräftig mitzuwirken. Ueberall da, wo Ostjuden in größerer Anzahl an einem Orte leben, müssen sich dieselben zur gemeinsamen Betätigung Ln geschlossenen Gruppen organisieren. Die bereits bestehenden und ueuzubildenden ostjüdischen Vereinigungen bitten wir, mit uns in Verbindung zu treten. Wir werden ihnen daraufhin ein genaueres Arbeitsprogramm unterbreiten und ihre Wirksamkeit nach jeder Richtung hin zu fördern bemüht sein. Zur Bildung einer einheitlichen Gesamtorganisation der Ostjudenheit in Deutschland plant der ״Bund Ostjüdischer Vereine“ in Berlin die baldige Einberufung einer ostjüdischen Konferenz, die aus gewählten Delegierten der einzelnen ostjüdischen Gruppen und Vereinigungen zusammengesetzt sein soll. Diese Konferenz wird die Aufgabe haben, die Gesamtorganisation zu begründen und die Richtlinien für ihre Tätigkeit festzulegen. Die Zeiten sind vorüber, da die Ostjuden hierzulande als Objekt philanthropischer Mildtätigkeit gelten durften! In geschlossener Einheit, in engem Zusammenwirken mit allen schaffenden Teilen unseres Volkes wollen wir unsere Rechte selbst verteidigen und gleichzeitig an den großen nationalen Aufgaben der jüdischen Gesamtheit, an dem Zukunftshau unserer Nation mit voller Hingabe arbeiten! Bund Ostjüdischer Vereine, Berlin C , B u r g s t r. 30, Amt Norden 0023.“ Dieser Zusammenschluß ist außerordentlich begrüßenswert. Der ״Bund Ostjüdischer Vereine“ wird ein reiches Arbeitsfeld sowohl in der Organisierung der Ostjuden in Deutschland wie auch in der Teilnahme am jüdischen Leben in Deutschland finden. Arthur Pelz-Stiftung Das Komitee, welches sich die Schaffung einer ״A r thur Pelz-Stiftung“ zur Aufgabe gestellt hat, hat in sinngemäßer Anlehnung an das berufliche Arheitsgeinet unseres verewigten Freundes und den Grundgehalt seines jüdischen Empfindens beschlossen, in Palästina, angegliedert an die Universität m Jerusalem, eine Heilstätte für Nervenkranke zu schaffen, und dadurch Pe*z’s Namen, als den eines unserer Besten, für alle Zeiten mit dem Lande unserer Väter zu verbinden. Die Stiftung erscheint uns — neben ihrer Bedeutung für Palästina selbst — als ein würdiger Denkstein des leider so früh unterbrochenen Wirkens unseres Freundes. Es haben bisher in Königsberg gezeichnet: Arthur Cohn M. 1000.-, Dr. Stein 1000-, Rechtsanwalt Dr. Jacobi 5Ö0.~, Dr. Kutzinsky 500.—, Otto Cohn 500.—, Dr, Josephsohn 500.—, Dr. Nissel 300.—. F. Hell mann 250.—, Consul Minkowski 300.—, Bankdirektor Perlis 300.—, Bankdirektor Her• mann Marx 200.—, N. N. 200.—, Elias Hirsch 500.—, Prof. Rudolf Cohn 150.—, Hermann Lieber mann 250.—, Blau-Weiß Königsberg 220.—, Familien Moses, Tapiau 500.— Chananjah r e i n s t e i n 100.—, Dr. Heinrich Feinstein 100.—, Dr. Berlowitz 100.— Artur Flatow 100.—, ferne.׳ einige Berliner Freunde 10000.-. Zusammen' 17 570 M. Der Aufruf, den das Komitee versendet, hat folgenden Wortlaut: Unter den schmerzvollen Opfern, die der Weltkrieg auch von unserem Volke gefordert hat, ist als der Besten einer Arthur Pelz dahingegangen, der die ganze Kraft seiner starken Persönlichkeit für die Wiedergeburt des jüdischen Volkes einsetzte. Sein Andenken wollen wir ehren, indem wir den Grundstein legen zu einem Werke der Wohlfahrt im Lande seiner ungestillten Sehnsucht. Dort wollen seine Freunde und Verehrer in dankbarer Erinnerung an das, was er als Jude für sein Volk, als Arzt und Forscher für Leidende und die Wissenschaft geleistet hat, eine Heilstätte für Nervenkranke errichten, die nach unserem Wunsche einmal ein Glied der jüdischen Universität in Jerusalem werden soll. Sie soll den Namen Arthur Pelz unauflöslich mit dem Heiligen Lande verknüpfen, dem Juden, Arzt und Forscher zum würdigen Denkmal. - Kurt Blumenfeld, Berlin, Artur Cohn, Königsberg, Otto Cohn, Königsberg, Prof. Dr. Rudolf Cohn, Königsberg, Leo Dinesmaini, Königsberg, R.-A. Hantke, Berlin, Dr. Hirsch, Hamburg, Elias Hi rsch, Königsberg, Dr. Kal m u s , Hamburg, Dr. K u t z i n s k i, Königsberg, Dr. Egon R o s e n b e r g , Berlin, l>1, R u p p i n , Jaffa, Fritz Sondheimer, Frankfurt, Hugo Schachtel, Breslau, Sanitätsrat Dr. Stein, Königsberg, Hermann Struck, Berlin, Prof. Dr. War bürg, Berlin, Dr. Zlocisti, Berlin. Geldsendungen bitten wir an Herrn Otto Cohn, Königsberg an Deutsche Bank, Königsberg, Depositenlasse Hufen, für Arthur Pelz- Stiftung. Wir bitten, die gezeichneten oder eingezahlten Beträge Herrn Rechtsaawalt Dr. Berlowitz, Königsberg i. Pr., Sterndämm 40/42, mitzuteilen; Ausweis wird in der ״Jü- «ttsdien Rundschau“ erfolgen. Zn den Delegiertenwahlen Zu diesem Thema geht uns von Dr. C h a m i 1 c r- Leipzig folgende Aeu&erung zu: Wenn der deutsche Palästraa-Delegiertentag überhaupt einen Sinn hat, so sicher nur dann, wenn er ein untrügliches Bild von der Stellungnahme der Zionisten Deutschlands zu den wichtigsten Palästlnafragen gibt. Da die Verkehrsverhältnisse Ende Mai voraussichtlich kaum besser sein dürften, werden wohl vielerorts ausauswärtige, d, h. in der Hauptsache Berliner Zionisten, gewählt werden. Bisher wurde von dem auswärtigen Kandidaten in der Regel kein Programm verlangt, es genügte, daß er Zionist war. Das war möglich, so lange es sich mehr um Organisations- und Propagandafragen handelte. Heute ist das ein unmöglicher Modus. Und ich möchte deshalb im Interesse der Sache den Vorschlag machen, daß alle Gruppen, die auswärtigen Ge sinnungsgenossen Mandate übertragen wollen, von diesen zuvor kurze Stellungnahme zu folgenden drei am meisten umstrittenen Fragen verlangen: 1. Palästina für das jüdische Volk gemäß dem Basler Programm oder nur für eine Auslese? 2. a) Hauptsächlich landwirtschaftliche Kolonisation und industrielle bloß insoweit, als sie ein bestimmtes Verhältnis zur landwirtschaftlichen Kolonisation nicht überschreitet, oder aber neben unbeschränkter landvvirtschaftlicher Kolonisation ebenso unbeschränkte industrielle, entsprechend der jetzigen wirtschaftlichen Struktur der nach Palästina Uebersiedelnden? b) programmatisch beschränkte Kolonisation oder Kolonisation im größtmöglichen Ausmaße entsprechend den zur Verfügung stehenden materiellen und geistigen Kräften sowie dem Auswanderermaterial, dergestalt, daß keine Möglichkeit, mehr Juden in Palästina anzusiedeln, unbenutzt gelassen wird, wenn dadurch auch ein sonst als erstrebenswert anerkanntes Prinzip außer Acht gelassen werden müßte, wie z. B, das der ausnahmslosen Nationalisierung des Bodens? 3. 3011 für die gesamte Kolonisation das Experiment sozialistischen Aufbaus von Grund auf gemacht oder soll nach altbewährten, bisher allein erprobten Methoden verfahren werden, dergestalt jedoch, daß alle an sich möglichen kapitalistischen Auswüchse durch weitgehendste soziale Normen von Anfang an unmöglich gemacht werden? Aus der Misrachibewegung Königsberg i. Pr. Die vor einiger Zeit gegründete Ortsgruppe der ״Misrachi“ die gegen 70 Mitglieder zählt, entfaltet eine außerordentlich rege Tätigkeit. Es wurden unentgeltliche Kurse in Tenach, Gemoro, Din im, Geschichte sowie in hebräischer Sprache für Anfänger und Fortgeschrittene einger*ch%t*, die., sielt, tetdber .Beteiligung auch der Mitglieder der Zionistischen Ortsgruppe und flieh fzkmistis eher Vereine erfreuen. Zu Purim fand ein Kinderfest statt, auf welchem, ein Theaterstück in hebräischer Sprache aufgeführt wurde. Die hiesigen streng religiösen Kreise haben sich dem Misrachi ange: schlossen oder stehen fast ohne Ausnahme den Bestrebungen des Misrachi sympathisch gegenüber und erkennen die große Aufgabe an, die von ihm bei dem Wiederaufbau eines jüdischen Palästina im Sinne des traditionellen Judentums zu lösen ist. Berlin. Die Misrachi - Jugendgemeinschaft, Berlin, deren Heim in der Grenaäierstr. 32 demnächst eröffnet wird, beabsichtigt, dort eure Lesehalle sowie Bibliothek einzurichten, um einem dringenden Bedürfnis, das gerade in dieser Gegend sowohl nach deutscher wie nach, jüdischer Lektüre besteht, abzuhelfen. Wir wenden uns nun an alle mit der Bitte, uns in diesem Unternehmen nach Möglichkeit zu unterstützen. Spendet Bücher und' Zeit- Schriften für das Misrachi-Jugendheim! Abholung den Bücher erfolgt zu der uns angegebenen Zeit. Anfragen und Mitteilungen sind zu richten an Herrn Günther Reuß, Berlin N., Prenzlauer Allee 1, Tel. Alexander 4661, der zu jeder Auskunft bereit ist. Hannover. Am 8. April 3919 veranstaltete die Hannoveraner Ortsgruppe des Misrachi eine Versa mmlung, in der Herr Rabbiner Dr. Wilhelm Le wy- Berlin über ״Die Stellung der Orthodoxie zum Zionismus sowie zun* jüdischen Kongreß“ sprach. Der Redner wies auf die Pflicht der 'Orthodoxen hin, sich dem Zionismus anzuschließen und sprach über die N o t w endig - keit des jüdischen Kongresses in Deutschland. Besonders forderte er die Frauen auf, sich der Misrachibewegung anzuschließen. Berufsfragen Laboranten, Laborantinnen, Schwestern und sonstige Interessenten fiiiden neuerdings Oelegenheit zur Erlernung von speziell für Palästina wichtigen Arbeiten durch einen Kursus, der unter Leitung von Prof. Dr. M ü h I e n s im Institut für Tropenkrankheiten in Hamburg abgehalten wird. Es werden die klinischen mikroskopischen Untersuchungen des Blutes unter besonderer Berücksichtigung der Malaria, Amöben und Wurmeieruntersuchungen theoretisch und praktisch diurdigenommen. Dauer drei Wochen. Täglich 2 bis 3 Stunden. Beginn Ende Mai oder nach Uebereinkunft, Kosten bei fünf Teilnehmern 50 M., bei zehn Teilnehmern 25 M. Anmeldungen und Anfragen sind zu richten an I. T oe p litz, Hamburg, Eppendorfer Brunn 34, hpt. I. Nachrichten Hebräische Sprachschule. Außer den in der vorigen ״Rundschau“ angezeigten Kursen findet noCh von Montag, den 12. Mai, ab ein Anfängerkursus von Montag bis Freitag, 704—81/4 Uhr morgens, kn. Zionistischen Zentralbüro statt. Anmeldungen in der ersten Stunde. Vorkenntnisse werden nicht vorausgesetzt. Berlin. Unser Gg. Dr. Harry Torczyner vatdozent an der Wiener Universität, hat einen Ru als Dozent für Bibelexegese und hebräische Sprach] forschungen an die hiesige Lehranstalt fürdi Wissenschaft des Judentums erhalten und an genommen. Er wird zum Winterhalbjahr seine Lehr) tätigkeit aufuehmen. Torczyner war früher Lehre] am hebräische* 11 Gymnasium in Jerusalem] Auch während seines Aufenthaltes in Oesterreic' hat er an der Ideenentwicklung unserer Bewegung eifrig teilgenoirmven und sich besonders als Uebersetzc des zweiten Bandes der Werke Achad Haams 11 als Lehrer ander jüdischen Volks hochschul in Wien große Beliebtheit erworben. Berlin. Die hebräischen Konversationsabende de! Jüdischen jagendvereins ״Ibriah“ finden jeden Dienstai um 8 Uhr im Vereinsheim, Miinzstr. 8 1, statt. He] brausch sprechende Gäste sind herzlich Willkomm«!] Offenburg. Vor, kurzem sprach vor den Mitgliede der Jüdischen Gemeinde Herr Dr. Julius Rosenfel aus Karlsruhe über ״Die Schicksalsstunde des jüdischen Volkes.“ Nach dem Vortrage meldeten sich 10 Per sonen für eine Ortsgruppengründung. Berlin. Am Sonntag, den 13. April, veranstaltet! der Zionistische Jugendverein in de Spichernsälen eine öffentliche Versammlung, in weicht■ die Herren Dr. Klee und Hans Goslar über da! Thema ״Die Verwirklichung des Zionismus“ sprachen. In der Diskussion sprach u. a. vom jüdisch-liberale Seite Herr Dipl.-I ng. Herz. Soest I. W. In einer stark besuchten Versammfunj sprach Herr Dr. Klee-Berlin über das Thema: ״I Schieksalsstunde des jüdischen Volkes“. Seine Ausfüh rumgen wilden mit größtem Interesse und Beifall au! genommen. Vom Centraiverem sprach Rechtsanwalt| Krombach-Essen, der in der Diskussion einige Stellen aus dem Klatzkinschen Buch vorlas und durch sie die Zuhörer vom Zionismus abzuschrecken suchte. Herr[ Dr. S t e i n be r g , Münster und Herr Dr, Klee ant worteten ihm. Breslau. Am 26. April hielt Herr Viktor Arioso r o f f aus Berlin imi stark besetzten Salle der Lessing löge ein Referat über ״Wesen und Programm der Volks sozialistischen Partei ״H a p o e 1 - H a z a i r“. In der Diskussion begründeten zwei Redner der Poale-Zion ihre»! gegensätzlichen Standpunkt, während der Vertreter de! Misrachisten die Erklärung abgab, daß er dem■ Programm des ״Hapoel-Hazai'r“ nahe stehe. — Am folgenden Tag«[ erfolgte die Gründung einer Ortsgruppe des ״Hapoel Hazair“ in Breslau, zu deren vorläufigem Waadi die[ Herren Dr. Rud. Spitzer, Viktoriastr. 60, cand. Frit! Out t mann und Hugo Singermann bestellt wur den. Die erste Mitgliederversammlung findet voraus sichtlich am Donnerstag, den 8. Mai, statt. Interessent«! werden gebeten, ihre Adressen einem der genannten] Herren zur Verfügung zu stellen. Hagen i. IV. Nachdem der vor ekligen Wochen hier stattgefundene Vortrag von. Herrn Dr. Grüneberg Elberfeld einen relativ schwachen Besuch aufwies, da| von gewisser Seite die Parole zum: Boykott der Ver Sammlung ausgegeben worden war, hatte eine neuerdings| vom Gruppenverband Rheinland-Westfalen einberufem*' Versammlung einen recht erfreulichen Besuch auf zu weisen, ein Beweis, daß das Interesse der hiesigen Juden heit doch tiefer ist, als anzunehmen war. Herr Zahnarzt F abi an - Dortmund sprach über die ,Schidksal »stunde] des jüdischen Volkes“. Eine lebhafte Diskussion schloß] sich an. Wochenkalender. Sonnabend, 10. Mai, 10. IJar 5679 Emor, Nacht 8,35. Ausweis Ham- Ein! 1919: : träge!917/18: Ges, .! esbe!807.—; Schi! icrzl-iCl Buchau Bu 10.-, < -6.—, i Leipzig M Z!0» 22 (1. p, Leiters Tuchei Lan;11: Hei Buchau 00.-, < Düsseid 10.-, < 144.-, Marhur: hausen Münstei kun 10. Gmünd Unterw! Ein Lande Ges b e i t r; Adi für De! Pos t s Bar tenkasst IS | Jj Wi fonds zu set Oil I den At geplam reits e bestem der Zionistischen Vereinigung für Deutschland Schekel 1916/17: Chemnitz 58.—, Samter 12.- Landesbeiträge für 1916: Elberfeld 30.- bürg 68.—, Hannover 25.—. Landesbeiträge für 1917: Berlin 4.—, ' 174.—. Elberfeld 30.—, Frankfurt a- M. 6Ö6.—, Ham-| bürg 600.—, Hannover 25.— , Messingwerk 30.- Nürnberg 83.—, Samter 38.—. Schekel 1917/18: Bamberg 6.— Berlin 18.- Berliner Zion. Vereinigung 205.—, Zion- Jug.-Vereinl 118.—, Jüd.-Nation. Frauenvereinig. 160.—, Bonn 4.- ,] Bremen 27.—, Breslau: Mädchenklub 25.—, Chemnitz! 46.—, Jugend-Verein 13.—, Dortmund 15—, Duisbürg 20.—, Elberfeld 31.—, Essen 17—, Eydtkuhnenl 14.—, Frankfurt a. M- 202.—, Freiburg 16.—, Gnesen | ל•—• Gollub 32.' , Gotha 13. Großostheim 5. Halberstadt 37.—, Hannover 48.—, Hindeuburg 20. Homberg 2.—, Köln (Haschachar) 69.—, Königsberg | 214.—, Laupheim 1.—, Leipzig 43■—, Lichenrotn 1.--.1 Limburg 1.—, Lübeck 59.—, Mannheim 78.—, Marburg | 5.—, Merzhausen 3—, München (Ahawath Zion) 32—, Nauheim 28.—, Nürnberg 45.— , Pieschen 3.—, Posen | 5.—, Mädchenklub 13.—, Rybnik 3.—, Siegburg 8.- Straßburg i. E. 18.—, Stuttgart 63.—, Tarnowitz 17.- Uslar L—, Varel 13.—, Würzburg 29.—. Zwick! 30.—, aus dem Felde 10.—. Landesbeiträge für 1918: Bamberg 20.—, Berlin | 12.—, Berliner Zionistische Vereinigung 150.—, Zio nistischer Jugendverein 180.—, Misradii-Gruppe 250.— , Bonn 12.—, Bremen 75.—, Cassel 90.—, Chemnitz | 136.—, Jugend-Verein 39.—, Dortmund 18—, Dresden 200.—, Duisburg 48.—, Elberfeld 60.—, Einzelbeitrag| 3.—, Eschwege 15.—, Essen 51—, Eydtkuhnen 11.-. Frankfurt a. M. 606.—, Jugendgruppe 224—, Frank-, furt a. O. 42.—, Freiburg 8—, Gnesen 57—, Gollub 57.—, Gotha 13.—, Göttingen 39.—, Großostheim 5. —, Halberstadt 77.—, Hamburg 32.—, Hannover | 150.—, Hindenburg 20.—, Homberg 6 —, Köln 33 - Königsberg 341.-, Laupheim 3.—, Leipzig 114 - Lichenroth 2.— Limburg 5.—, Lübeck 177.—, Mar• bürg 12.—, Mannheim 228.—, Merzhausen-Willing״ | hausen 8.—, Messingwerk 55.—, München: Ahawath| Zion 96.—, Nürnberg 94,—, Pieschen 3.—, Posen 21.—, Zion. Mäddhenklub מ.—, Samter 30.—, Siegbürg 21.-, Straßburg 116.—, Stuttgart 189—, Uslar | 6. —, Varel 20.—, Würzsburg 66—, Zwickau 90. Ferner gingen Schekel ein aus: Mariampol 22.- Retowi 50.—, Targoviste 41.—, von Gefangenen ,im Lager Hamm erstem 100.—. zuguns Rabatt ist seit Ltd. a Ptlanzi W Fehes schaft gänzut legen /ipielle ja übl gewäh m die <äeseli! -trien Rabatl mache führen :nt sei / weck Z1 des , unseri Fi gezeic Alfred Mutter Dr. M: bar«, 8. Le B. Kt '»ei# :;a,bb. Hirsch 11• Ma Adoji Oea. 1j Hi-inri Hugo Hirsch l.inn» />.. A. Hat!» Thora! 3. Fl! Krnat Dr. K1 Dr. I »>. « lür ו »h. I 1 i«h*l

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