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Jüdische Rundschau · 1919-04-01 · Heft 24 (1.4.1919) · page 5

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXIV (1919)
Issue
Heft 24 (1.4.1919)
Date
1919-04-01
Page
– (sequence 5)
Language
German
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. 24 Nr. 24 JUBDISCHE RUNDSCHAU Seite 181 Schuld!au dk Polen di de» sb •Fle!• aut de* 'leiscber tmänntr 5 Stad»-!rückte« es Mil!, )rdmmg waren 1ur die wesend, n Brief jte man (. Njch Sitzung cn Rai- :r Stadl f, einen sprachen e Juden icht ge h usw. Debatte Frieden wie den!er nid« 1 ע t z i> i 1 igte ük nte mit i Christgen den les Präihn um ״Mein Aitteihio. ‘ Eigenro minaj). lformien nur I>;». age fand Ansej o y c 1 e - Iegation. lie ganze ergeben, merken«, rha Hefen Vorher len zu 1 uns.* die VorkUgt #r tn Jude* Stop- 1 ik und ' scheint;in. 1b m samt- Schaden ׳ schaute *lieb kein nt. Hier iinf Tage an.!2. März c h mit «len be- Pogrom reit urigen h 4 Tage jden und jüdische Ilern, die sind, die jüdische n Schutz d Eitel; ler Koni-;s finget; re Läden, Me Po• md plüriaus. Fas! iben 2ereinigt :r steUter« Heiligen- Schreck- ■r. erst am m Lade!! ner inter- Pogroms erßelteu imen ge* am Mq!• beruhigte Händler larktplaö der Stadt h e n aus, :vorriefen nein, um en gelang : Ober׳ und sie hingen :ei» dutel aber bald , daß di* tn. Dar» erbreitete «bch der Pogrom in einer bestialischen Weise , der ganzen Stadt. Sämtliche luden, die sich noch ut der Straße befanden, wurden geschlagen, ihre ädeu ausgeplündert. Der Pogrom dauerte bis 7 Uhr bends. Ine Zahl der Verwundeten ist sehr roß. Charakteristisch ist die Tatsache, daß wäh- ’cncf des Pogroms die Militärbehörden i!1 e Durchsuchung nach Waffen in den üdi sehen Wohnungen anordneten. Der;abbiner und der Vorsteher der jüdischen Gemeinde ,urden zum Polizeikommissar geführt, der ihnen er-;!arte, er müsse ein« Durchsuchung in der Synagoge iranlassen, denn die Menge erzählte, daß sich dort (äffetf!»fänden. Selbstverständlich hat man nichts , imden. ln all diesen Ifogromstädten war die Miliz bloß stille Zuschauerin dieser Mord► und Raubtaten. Erst ,m 24. März nahm die Regierung Stellung. Der Ministerpräsident Padarewski erließ einen Aufruf,! a dem er dagegen Protest erhob, daß ״Menscher!;chleehten Willens“ Klagen verbreiten. ... Er verichert, daß Polen für die Ruhe aller seiner Einwohner sorgt und ruft die Bevölkerung zur Ordnung. Vom Antisemitismus an der Berliner Universität Daß der Geist der deutschen Studentenschaft trotz Weltkrieg und Revolution der alte geblieben ist, bewies eine Studenten Versammlung, die am 26. März in der Berliner Universität stattfand. Veranlaßt war sie durch einen am schwarzen Brett der Universität ausgehängten Aufruf, der die Vorherrschaft einer rassefremden Clique“ im Studentenausschuß der juristischen Fakultät angrift und dessen Neuwahl forderte. Im Verlauf der erregten und mit radauantisemitischen Zwischenrufen gewürzten Debatte, in der die K. C er für die ״deutschen Studenten jüdischen Glaubens“ gegen die zuteilgewordenen Be• hidigungen protestierten, wurden Anträge gestellt, die das Mai dessen, was man von antisemitischer Seite gewohnt ist, noch weit überschreiten. Ein Student wünschte, daß jeder Redner sich der Versammlung durch An «aben über Art der Kriegsteilnahme und Konfession bc- Kannt mache, schließlich wurde gefordert, daß hie in der Versammlung anwesenden Juden aufständeu, um iestzustellen, ob sie an Zahl nicht den Prozentsatz von Juden und Nichtjuden in Deutschland überschritten. Als die Versammlung es ablehnte, über diesen Antrag zur Tagesordnung überzugehen, verließen die Juden auf Aufforderung des K. C den Saal und lehnten jede weitere Mitarbeit ab. Den K. Gern, die geglaubt hatten, durch gemein sames Kriegserleben und gemeinsam vergossenes Blut tatsächlich 1m Deutschtum zu verwurzeln und dem Antisemitismus seine Argumente zu nehmen, ist diese Stellungnahme, die worrl mehr ihrem jüdischen Instinkt als der konsequenten Befolgung ihrer politischen Ideen entspricht, sicher nicht leicht gefallen. Unsere zionisti sehen Studenten, die den Kampf gegen den Antisemitismus durch Arbeit an sich selbst und der eigenen Ge meinschaft zu bekämpfen und ihre Arbeitsenergien für unser Volk nutzbar zu machen suchen, werden hierdurch nicht berührt. Kundgebung für die hebräische Sprache in Berlin Während der hebräische Beth Waad in der Kriegs zeit nur in kleinerem Kreise wirken konnte, beginnt er nunmehr parallel der verstärkten nationalen Kulturarbeit in der deutschen Judenheit mit einer hebräischen Propaganda vor eine große Oeffentlichkeit zu treten. Die erste Kundgebung dieser Art fand am 23. März im großen Saal des Brüdervereinshauses statt. Ein über Erwarten zahlreiches Publikum, zum großen Teil aus Elementen, die bei sonstigen jüdisdmationalen Veranstaltungen selten zu sehen sind, füllte den Saal. Dr. A. Sandler eröffnete die Kundgebung namens der Berliner Zionistischen Vereinigung mit einer kurzen Ansprache. Darauf ergriff Rabbiner D r.« W i I h e I m Le wy namens des Misrachi das Wort zu einem warmen Appell an die gesetzestreue Judenheit, die heilige Sprache gemäß der jüdischen Tradition auch im Leben zu hegen und zu pflegen. Namens des hebräischen Beth Waad sprach Herr A. Hermoni in hebräischer Sprache dty von, daß es Zeit sei, von einer theoretischen Verherrlidnmg des Hebräischen zur Tat überzugehen. Er er wähnte die ersten Pioniere der Wiederbelebung des Hebräischen in Palästina, besonders ßemjehuda, dessen Verdienste unvergeßlich bleiben würden. Auch die Judenheit in Deutschund wird wie die anderen Juden der Diaspora, wenn sie aatiortal wird, konseejuenterweise sich auch hebraisieren müssen. Das Hebräische müsse in allen jüdischen Schulen im größeren Maße gelehrt werden und zwaT nicht nur als Literatursprache, sondern auch als lebende Sprache. Professor Dr. Hein rieh Löwe sprach darauf unter begeistertem Beifall des Publikums über die Unmöglichkeit, das Wesen des Judentums richtig kennen zu lernen, wenn man e» mehr aus den Quellen lernt. Er warnte Ln gleicher Weist* vor einer oberflächlichen hebräischen Konversation, aber auch vor einer bloßen Beziehung zur Sprache der Literatur. Es soll Bibel und Talmud gelernt werden, es soll aber auch in den Familien hebräisch gesprochen werden. Es hat keinen Sinn vom nationalen Stolz zu sprechen, wenn man nicht selbst die Kultur der Vorfahren weiterführt. Herr Viktor Arioso reff, im Namen des Hapoci Hazai'r betonte, daß dk* hebräische Sprache auch den jüdischen Massen gelehrt werden soll, die berufen sind, das hebräische Palästina zu bauen. Herr Nahum Gold mann sprach davon, daß es eigentlich eine Schande sei, Kundgebungen für eine solche Selbstverständlich keit. wie die Pflege der eigenen Sprache zu voran stalten. Das Hebräische müsse die jüdische Sprache werden, sowohl in Palästina als in uer Diaspor«, so wohl im Osten als im Westen. Die Kundgebung hinterließ einen nachhaltigen Ein druck. Viele neue Mitglieder traten dein Beth Waad bei Eine größere Geldsumme wurde für einen Propaganda fonds gesammelt. Der Beth Waad denkt daran, solche Kundgebungen weiterhin zu veranstalten. Anfragen und Sendungen sind zu richten au das Hebräische Sekretariat, Berlin W. 15, Sächsische Sfr. 8. oder an Herrn A. Hermoni, Charlottenburg, Riehl Straße 8. Berichtigung. ln der letzten ״Jüdischen Rundschau‘‘ ist von dem Memorandum des Herrn Julius Cohen aus Kalifornien berichtet worden. In dieser Notiz wurde Herr Cohen I als Mitglied des Amerikanisch-Jüdischen Kongresses bezeichnet. Diese Bezeichnung beruht, wie wir inzwischen fcstgestellt haben, auf einen Irrtum. Herr Cohen ist nicht Mitglied des Amerikanisch-Jüdischen Kongresses, sondern des Amerikanischen Parlamentes. Nachrichten Berlin. Die Bezirksgruppe Zentrum veranstaltet am Donnerstag, den 3. April eine Zusammenkunft. Re ferent Grone mann. Anfang 8 »/י Uhr, Rosen thaler str. 56. Berlin. Am Sonnabend, den 5. April, spricht in den Räumen des Hapoel-Hazair, Rosenthaler Str. 16/17, Herr Bernh. A r i 11 s t e i n über ״De Aufgaben unserer Vorkonferenz“. Anfang 8*4 Uhr. Eintritt nur für Chawerim. Schluß des redaktionellen Telia. Nationalfondarbeit in Deutschland Die Erfolge des Jüdischen Nationalfonds sind der Gradmesser für die Entwicklungsmöglicfikeiten der Kilästinensischen Kolonisation. Denn der Aufbau des üdischen Palästina, die Erfüllung unseres Ideals, hängt »anz wesentlich davon ab, welche Aktionsfähigkeit (ler Natiotudfond erhält, d, h. mit welchen Mitteln er da» Bodenkauf ausführen kann. Je größer daher seine Etanahmen sind, desto näher rückt die Verwirklichung■ unserer Idee. In Deutschland beginnen die Erfolge;les Natkmalfonds jetzt den Erwartungen zu entprechen, die wir alle für die nächste Zukunft hegen: Die Spenden zeigen unverkennbar eine dauernde zum Teil erhebliche Steigerung. Man sicht dies am besten, wenn man die umseitig veröffentlichte Statistik des Jahres 1918 mit den früheren Ergebnissen und mit dem Resultat der ersten drei Monate des!«ihres 1919 vergleicht. Die Gesamtsumme betrag 1918 270 000 M. gegen 15000 M. im Vorjahr, also fast 1113 Doppelte. 50 Städte, aus denen bisher keine N'ationalfondsjspfiüden eingingen, sind mit teilweise recht ansehnlichen Beträgen vertreten. Fast alle großen Städte haben wiederum eine erhebliche Zunahme gegen das Vorjahr zu verzeichnen: Allen voran steht Leipzig mit dem sechsfachen Ertrag, Chemnitz, Essen, Karlsruhe, Rosen und Nürnberg weisen das dreifache, Cöln, Dresden, Hannover und Mündien mehr als das doppelte Ergebnis auf, was bei den an sich schon beträchtlichen Einnahmen dieser Städte eine erhebliche Steigerung bedeutet. Nicht zuletzt muß erv ähnt werden, daß Berlin ebenfalls mehr als das I tappelte des Vorjahres, nämlich 47 000 M. ergab, wenngleich auch diese Summe noch in keinem Verhältnis zu den hier vorhandenen Möglichkeiten steht. Von mittleren und (deinen Städten haben 109 teilweise ganz bedeutenden Zuwachs zu verzeichnen, die alle aufzuzählen der Raum nicht gestattet. Angeführt sei nur Bleicherode mit dem vierzigfachen, Lüneburg mit dem vierzehnfachen, Cassel und Düsseldorf mit dem zehnfachen, Darnistadt, Mainz, Metz und Plauen mit dem siebenfachen, Eydtkuhnen mit dem sechsfachen Ergebnis. Cob I e n z und Dui sh u r g brachten fünfmal, Lübeck, Tübingen, V ürzburg viermal, Fulda, Qnesen und Wies־ Ta den mehr als zweimal so viel wie im Vorjahr. Ist!also schon die Steigerung von Ende 1917 bis Lude 1918 als günstig anzusehen, so liegen doch die eigentlich bedeutenden Fortschritte, die uns mit berechiigter Hoffnung für die Zukunft erfüllen, in den ersten drei Monaten des Jahres 1919. Wie der heutige Ausweis zeigt, ergab dieser kurze Zeitraum bereits über 230 000 Mark, also beinahe ebenso viel wie die Gesaintsumme von 1918, und der monatliche Durchschnitt hat sich von 22500 M. im Vorjahre auf 77U00 M. erhöht. Die Aufbringung der für!919 verlangten •Million ist also keine «»erfüll j bare Forderung .mehr, «6 fehlen *a»tder eiste» 5 Vierteljahrsquote nur noch 20 WO M., die aller Wahrschcinlidikeit nach bald angebracht sein werden. An diesem erfreulichen Ergebnis ist zu einem erheblichen! Prozentsatz die SelbstbeSteuerung beteiligt. Wir j haben bei der Propagierung dieser Spende immer wieder 1 betont, daß nur eine Speudenart, die von zufälligen An- ' lassen und Stimmungen unabhängig ist und eine regeimäßige Verpflichtung darstellt, den Millionenfond garantiert, und wir können feststellen, daß die Aufstellung dieses Prinzips allgemeines Verständnis gefunden hat. Mehrfach sind dem Nationalfond Summen von 10 000 M. als ßelbstbesteuerung zugeflossen, der heutige Ausweis enthält sogar eine Selbstbesteuerung von 16 500 M. Es muß allerdings gesagt werden, daß diese Steuer doch noch durchaus nicht in allen uns nahestehenden Kreisen durchgeführt ist. Wenn sich jeder Zionist, der dazu in der Lage ist, auch nur mit der von uns als Grundlage genannten Minimalgrenze von 100 M. daran beteiligt, dann müssen sich bei vorsichtigster Schätzung mindestens 600 000 M. ergeben. Gezeichnet sind aber bis jetzt, trotzdem bereits ein Vierteljahr vergangen ist, erst 127 000 M. So relativ betrachtlieh diese Summe ist, so steht sie doch, wie die obige Berechnung zeigt, in keinem Verhältnis zu den vorhandenen Möglichkeiten. Wir hoffen, daß es nur dieses Hinweises bedarf, um alle Säumigen an ihre Pflicht zu erinnern. Man darf jedoch nie vergessen, daß die bisher erzielten Erfolge nur einen Anfang bedeuten und bedeuten dürfen, wenn anders unsere Kolonisation sich, wie wir alle fest hoffen, entsprechend den eintretenden Bedürfnissen dauernd steigern soll. Auch die nach dem bisherigen Ergebnis zu erwartenden Summen werden also ,nicht entfernt ausreichen, um alles Erforderliehe zu leisten. Es ist aber gar keine Frage, daß diese Beträge noch um vieles vermehrt w׳erden können, wenn es uns endlich gelingt, über den Rahmen unserer engeren Freunde hinaus weiteste jüdische Kreise für den Nationalfondgedanken zu gewinnen. Nachdem Palästina offiziell als nationale jüdische Heimstätte anerkannt ist, wird doch die größte Mehrzahl der deutschen Juden, gleichviel, ,welche politische Gesinnung sie hat, den Aufbau des jüdischen Palästina zu fördern gewillt sein. Noch nie waren die Propagandamöglichkeiten so aussidttsreich wie jetzt, es gilt, die schlummernden Sympathien m werke.;. Desem Zweck soll die von der NationalfaiulkomtniSM. für Deutschland beschlossene ״Pa -! i s 11 r ü * <« he des Jüdischen National- ■ •>n!' s“ 1u.nen, die unmittelbar »ach Peßach, vorn 23 ״ ׳ *׳;׳ ־ -'s '־־:1־MTt-w—ai?«r6־r*1gp^ps11-..siaü-_ I aide. . t >'■>• < A:*ntuwodie soll möglichst alte Schichten des d«,!:»«. . Judentums mit unserer Idee bekannt machen, sh׳ soll Zeugnis ablegen für die Bedeutung de■:; ׳• ’d•. ,;;■!•:n Siedlungswerkes in Erez Israel. Eine ganze Woche haben wir in Aufsicht genommen, dann! auch wirklich alle Kreise von unserer Propaganda erfaßt werden und damit jeder einzelne unsere Idee von den verschiedensten Seiten aus kennen lernt: die ge danklichen Grundlagen nicht minder als die praktisch« Nationalfondarbeit, die Leistungen unserer jüdischen Künstler ebenso evie die Erfolge der bisherigen Kolonisation. Damit diese Woche gelingt, müssen aber alle Teile der Organisation zusammenarbeiten, die Ortsgruppcnvorständemüssen sich unverzüglich, sow׳eit dies noch nicht geschehen, mit den Nationalfond-Kommissionen in Verbindung setzen und gemeinsam die Vorträge, Vorlesungen und Sammhingen vorbereiten, die wir in einem besonderen Rundschreiben bereits im einzelnen vorgeschlagen haben. Wir verweisen in diesem Zusammenhang auch auf die detaillierten Vorschläge, die das Mitglied unserer Nationalfonds-Konirnission Dr. Bär in seinem Aufsatz über die Palästinawodie (Nr. 21 der ,Jüdischen Rundschau“) gemacht hat. Wir bitten unsere Vertrauensleute nochmals dringend, alle Vorbereitungen sofort zu treffen. Die Palästinawodie kann von entscheidender Bcdentung für die Stellung des gesamten deutschen Judentums zu unserer Palästina arbeit sein. Gelingt sie, dann können wir mit Sicherheit auf eine dauernde Unter- Stützung weitester jüdischer Kreise rechnen: gelingt sic nicht, dann sind große Möglichkeiten ungenutzt vorübergegangen. Nur eine einheitliche, nach bestimmtem Plan ausgeführte unermüdliche Aufklärungs- und Werbe arbeit, sie aber in jedem Fall, wird uns zum Ziel führen. Jeder unserer Freunde kann und muß daran mitarbeiten, daß dk P a 1 ä s t i n a w o ch e des Jüdi sehen Nationalfonds zu einer macht vollen Kundgebung für den Aufbau des jüdischen Palästina wird. 11 — I Vom 23. April bis 1. Mai: I .. Palästina-Woche des Jüdischen Nationalfonds!

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