Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXIV (1919)
- Issue
- Heft 21 (21.3.1919)
- Date
- 1919-03-21
- Page
- – (sequence 7)
- Language
- German
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Nr. 21 ikalismus?״ fr. 19 der it ein sinn Es mnil z. B. noch »1 Standes 5 unsittlich eben beit bedarf Kongreß- Möglichkeit 1!o:!:sations-!, zu seinem tina mitaiöglichkeiten ■1d ■ko iirr.is last! na- ■eranstaiten.!ach, vom lidem nuni te offiziell d jüdisch“ sind düd! ns von der bufbau P,v angesichts brennende ,ger hinaus alästina za bisher - zu nützen' in in Ausuppen, von istinawochc : Tatsache, Organi- Erez Israel ittini n'dit r Pa äs'.ina »glichst die geweiht trag über dlungsmögeriheit und Delegiertenwird dabei Vorträgen, mg: ״unser u erweisen, bereits vor fangen dirdes hebräi ne Wirkung irrter Pläne ger und <o'.on:en in!gaben, wie zu schaffen ׳träge usw. :ine zweite!1 hat Herr g gemachttalten, war Commission Nr. 21 / U E Dl SC H E RUNDSCHAU Seite 161 Veranstaltung der Pa'ästinawoche wird die Arbeit des Kationalfonds im besonderen darzuste’Ien haben. Denn der praktische Zweck der Veranstaltung so'l die *,erbearbeit für den Jüdischen Nationalfond sein. Hier wird in der Zeit, da überall, besonders auch in Deutsch-!and durch die letzten gesetzgeberischen Maßnahmen die Bodenpolitik im Vordergrund steht, besonders auf das Prinzip des Nationalfonds: ״Boden zu unveräußerliebem Egentum des Volkes zu erwerben“ hinzuweisen sein, wie überhaupt auch auf die bisher vom Nationalfonds geleistete und in Zukunft zu leistende Arbeit. Die Nationalfondbibliothek wird dabei gute gute Dienste leisten. Verwiesen sei besonders auf die Broschüre von Böhm, lieber die Zukunftsarbeit unterrichtet klar und sachlich eine neue Flugschrift der deutschen Zentrale: ״Die nächsten Aufgaben des Jüdisehen Nationalfonds“, die bereits erschienen ist. Am Schlüsse des Vortrages wird auf a'le Sinunelmitie! hin- /»weisen sein, besonders auf die Selbstbesteucrung. Die Organisation für die Schaffung des ״Mil-!ionenfonds“ ist energisch fortzusetzen. Der Begriff ״Milüonenfonds“ beginnt populär zu werden, ur!d damit ist der Erfolg gesichert! Eine dritte Veransla'lung muß Mn den Jugendgruppea ausgehen: ״!Die Jugend und Erez Israel“. Hier wird von H e c 11 a! u z und B e - ruf su in s c h i ch t u,n g zu sprechen sein. Schließlieh soll auch eine nur gesellige Veranstaltung - etwa eine Vorlesung aus neueren jüdischen Dichtern - lediglieh zugunsten des Nationalfonds' veranstaltet werden. Wo irgend möglich, muß gleichzeitig eine Ausstellung stattfinden. Sie wirkt, auch wenn sie noch so klein st. Bezalel, Kulturverband (Spitzen), National fonds, Jiidischer Verlag, Weit-Verlag (diese mit ausgnvählter Palästinaliteratur) können sich daran beteiligen. Wie eingangs gesagt, hat die Nationalfondskornnussion für Deutsehland beschlossen, diese Pai ästinawoche zu veranstalten. Damit sie ge'ingt, muß sie aber mit allen Teilen der Organisation zusam 11! e n arbeiten. Sobald wie möglich muß ein ״Normalprogramm“ für die Ortsgruppen entworfen und diesen übersandt werden. Eine Rednerliste ist aufzustellen, wobei natürlich jede Gruppe oder jeder Bezirk bei den jetzigen Reiseverhältnissen möglichst versuchen muß, mit ihren e'genen Rednern auszukonimen, Ausstellung^- material muß versandbereit gemacht werden, ebenso Broschüren usw. Unsere Presse sowie die al'gemeinc jüdische Presse, möglichst auch die allgemeine deutsche, muß auf die Palästinawoche himveiseii, unsere Presse muß Sondernummern herausgeben und ähnliches. Auf diese Weise werden wir es vermögen, auch!.! deutschen Judentum eine Palästinastimmung zu er- .«.־iigen. So werden wir um unseren zionistischen Kern, wie bei der Kongreßidee die Bekenner des. Volks- «•»slankeas, hier die ״Palästiaafreunde“ schare!*.; durch die einlieitliche, nadt bestimm fern Plan au^pfiihrte Werbetätigkeit, Können wir auch nicht oder 1:oJ1 nicht (wie man es in Warschau machte) ein Referendum für Palästina veranstalten, so wird doch der Erfolg in der ׳k'winnung neuer Mitglieder, in Spenden für den Natioi.fifüiitts «sw. ersieht ich sem. Und in der Arbeit für “rez Israel sind wir ein Stück weiter gekommen Der Kampf gegen das Wahlunrecht in Leipzig Von Saloinon P r e c z e p. Es gibt wohl keine jüdische Gemeinde, die ein reaktkmärferes Wahlrecht besitzt, wie Leipzig. Noch bis vor kurzer Zeit konnte Leipzig für sich den traurigen Ruhm in Anspruch nehmen, daß nur ein ganz kleiner Teil der Gemeiudeangehörigen wahlberechtigt war, nämlich diejenigen, die die sächsische Staatsangehörig'keit hatten, während nicht einmal die übrigen Reichsdeutschen wählen durften. Heute ist die große Zahl der in Leipzig wohnenden ausländischen Juden noch immer des Wahlrechts beraubt. Wie anormal ein solcher Zustand ist, ersieht man! daraus, daß bei einer Zahl von 15 000 jüdischen Einwohnern ganze 900 wählberechtigt sind, von denen charakteristischerwcise nur 300 sich bei der letzten Wahl beteiligt haben. So wenig hat es die Gemeinde verstanden, das Interesse der Gemeindemitglieder wachzurufen. Man wendet in assiniilatorischen Kreisen Leipzigs vielfach ein, daß die Re- .׳ierung gegen eine Ausdehnung des Wahlrechts auf die ausländischen Juden sei. Das entspricht aber nicht den Tatsachen, denn in den anderen Gemeinden Sach- ־ens hesitzen die Ausländer wenigstens das aktive Wahlrecht. In Wirklichkeit kümmert sich die Regierung herz- '!ich wenig um üemeindeangelcgenhcitcn, die sie mit Recht für innerjüdische Angelegenheiten hält, außer wenn seitens der jüdischen Gemeinde seihest Wahlrechtsheschrän'kungeh verlangt werden. Vor Kriegsausbruch hatte sich ein Gemeindeverein ««bildet, dem: deutsche und ausländische Juden äugehotten, und der sich den Kampf gegen das Wahlunrecht!1114 seine Ersetzung durch ein freiheitliches, neues zur Aufgabe gemacht hatte. Der Krieg hinderte jedoch eine fruchtbare Tätigkeit dieses Vereins. , Inzwischen hat sich vor einigen Monaten ein Komitee gebildet, daß den Kampf gegen das Wahhmrecht wieder aufgenommen hat. In einer öffentlichen Versammlung, in ckr Herr Moritz A. Loeb sprach, wtBtJÄ Maßnahmen 'ur Erreichung dieses Zieles besprochen. Mit Rück- VERSAMMLUNGS-KALENDER der Berliner Zionistischen Vereinigung BOru: brr,In C, Burgstr. 50 Telefon: Norden *023 -9038. / Sonntag nur Norden 9038. beiuchuell!!glich euker Sonnebend» »on 10—12 Uhr, Sone abend abend* nach Sabbathausgang bl» 8 Uhr. Wir bitten die VenammlungsankOndlgungen der Berliner Zlonlsllscbeti Vereinigung an den Säulen und In der Jüdi ,1 en Rundschau tu beachten. Sonnabeend. den 22 Mgri: Bezirktgruppe ״Weil" Cal! Nürnberg. NOrnberger Pia!» 5 Beginn 71׳, Uhr ״Palästina und die Zukunft unserer Religion" Referent: Herr Dr Waller Kluue. Donnentag, den 27. Mär»; Bezirk:gruppe ״Charlotte □borg’* Restaurant ,Fcdmcr', Lronhardslr. 15. Beginn 73/, Uhr Fortsetzung der Diskussion vom 13. MSr» Ober ״Die zionistischen Agitations-Methoden und das Kongreß-Programm" Referent: Herr Dr. Sandler. mm111nmNm1n11111nm11111m1m11111111uw!111111m11111m1111111m1Hu111H111!111111H11!11mmmH11mMm1111H111 sicht auf die jüdische Solidarität sah man davon ab, in die Oeffentliehäeit zu gehen, um vor dieser nicht die schmutzige Wäsche zu waschen. Es wurde vielmehr beschlossen, mit der Gemeinde Verhandlungen zu eröffnen, um auf gütlichem Wege zu einer Lösung zu gelangen. Diese Versuche sind leider erfolglos geblieben. Die bisherigen Gemeindegröfku arbeiteten nach den alten bewährten Methoden, mit nichtssagenden Vertröstungen und Zusagen und mit ständigem Hinausschieben auf die Zukunft. Dem Ministerium wurde von dem Komitee eine Massenpetition mit 200 Unter- Schriften überreicht, gegen die vo:1 seiten der Gemeinde gearbeitet wurde. Die Gemeinde hat sich dann in einer weiteren Sitzung der Repräsentanten mit der Frage der Abänderungdes Wahlrechts befaßt. Hierbei wurde hervorgehohen, daß durch eine Aenderung des Wahlrechts der deutsche Cluirakter der Gemeinde bedroht sei. Man ist offenbar in Leipzig der Meinung, daß es sich nicht um eine jüdische, sondern uni eine deutsehe Gemeinde handle. Seitens anderer Repräsentanten wurde das Verlangen nach Ausdehnung des Wahlrechts auf die Ausländer als ״bolschewistische Clui/pe“ bezeichnet. Von anderer Seite aber wurde es den ausländischen Juden zum Vorwurf gemacht, daß s:e 11 Uit fingst naturalisiert worden seien, obwohl es allgemein 'BÄÄiint 13♦;־"'« "'mit VirscÄwirideuden Ausnahmen Naturalisatkrasges»che stets. abgelelmt worden sind. Ein Kompromiß Vorschlag;, daß von den dreißig zu׳ \rihlenden Repräsentanten fünfzehn von den Deutschen und fünfzehn von den aasländischen Juden zu wählen seien, wobei von den letzten fünfzehn Repräsentanten noch fünf deutscher Staatsangehörigkeit sein müßten, wurde mit fünfundzwanzig gegen fünf Stimmen abgefeimt. Ebenso wurde alle anderen Anträge in der Frage des Wahlrechts abgelehnt oder zurückgezogen und die Frage vertragt. Es ist selbstverständlich, daß der Kampf um die Durchführung eines demokratischen Wahlrechts mit aller Entschiedenheit durchgefiilirt werden wird. Audi die Leipziger Gemeindegrößen werden den Ausbau des jüdisehen Gemeindelebcns in Deutschland nach freiheitlichen und nationalen Grundsätzen nichts verhindern können. Vom Hapoel Hazalr in Deutschland Aus der Bewegung■. Ein Zeugnis für das Anwachsen der zionisti chen volksrozialistischen Bewegung im Gahith ist die Tatsacke, de!! neuerdings eine Anzahl führender Zionisten Lxut.-cl.LindJ und des gewesenen üeslerreicli sxtii dem ״Hapoel - H aza i r‘ -Vc.ia d arge.cl!.'os!en hat Der deutsche Landesverband ha; vor adern den Betrt; Dr. Martin Bube rs und Dr. Max Strauß’ zu verzeichnen; in W i e 11 habe» sich der dortigen Gruppe, für deren provisorischen Waad Eugen Höflich zeichnet, außerdein Dr. Adolf Uoelim, Dr. Robert Weltseli, Dr. Siegfried Bernfeld, Dr. Abraham Schwadron und Dr. Elijah» Rappapor! angesdiös ■en; au; Prag haben Dr. Hugo B :erg mann, Dr. Max Brod, Prof. Oskar Epstein ihtte M tarbeit zugesagt. Auch nach Osten hin ist dier Kontakt mit der ״Z e i re - Z i on“ b e w eg u 1! g!:ergestellt. Durch Vermittlung des zeirezionistischen Büros für L i t a u e n ist dem provisoriselX‘!! zentrale׳! Waad in B e r i i 11 die Anregung der russi cke:1 ״Zeire Zion׳• zug-egangen, eine gemeinsame Konferenz zu veranstalten, die die wichtigen Organisaitünsj-rofc'eine kläre.! uni die eink.eltl'che Bewegung vorbereiten?09. * Vorkonferenz des Deutschen Landesv e r b a 11 d e s. Im Anschluß in die Pa ästinattignng der Zionistisehen Vereinigung für Deutschland Endet eine Vorkonfenenz der deutschen ״H a po e I ־ H a za 1 r“ Organisation statt, die von den Delegierten aller Ortsgruppen und Vertrauensleuten der lAutci beschickt werden soll. Sie ward am Tuge vor der Eröffn!.:.■•■« des Palastinatags beginnen. Genauere; über Zeit uni Ort wird noch bek־:n ׳,.tgggeberi. Ta;e Ordnung; 1. Berieht über dje bisherige Tätigkeit des pi'ovRorisüu•!! zentralen Waads. Ref.: Fiersch Gugi g. 2. Trugrammfragen. Ref.: Viktor Ch. \ r 1 o sor-01 f, Lud.,:,; Strauß. 3. Die Aufgaben unserer Weltorganisation, Ref.: Isrnel Reichert. 1׳. Unsere z:1küt1f;ig\; Aibeit' in DcutscH :nd. Ref : Gerda Go Gib erg. 5. Finanzfragen. Ref.: Leo K a r f unke!. Offene Stellen für jüdische Lehrer Aus Beutheu O.-S. erhalten wir folgende Nachricht: ״Ein hiesiges Privatlyzeum׳ wird am 1. April 1919 von der Stadtverwaltung übernommen und zu. einem geh« benen* Lyzeum erweitert werden. Ein jüdischer über lehrer und eine jüdische Oheiiehrerirt haben Aussicht auf Anstellung. Geeignete Bewerber, die auch Re ligionsunterriclit erteilen können, könne!! sich beim Mo gistrat der Stadt ßeuihen bewerben. Nachrichten Berlin. Im Zionistischen Jagemiveiem, Berlin, Heiligegeiststr. 52, spricht am Dienstag, de.1 2.5. März, Herr Dr. Zlocisti über das Thema: ״Türkei und Zionismus". Beginn pünktlich 8 Uhr. Gäste wiii kommen. Halberstadt. Am Montag, den 21. Februar, sprach im Rahmen der Ortsgruppe" unser Gesi!mm1gsgeno-;.;e Herr Dr. Fritz Baer über den ״Entwicklungsga g der jüdischen Geschichte". Die Versammlung folgte seinen instruktiven Ausführungen!11 it lebhaftestem iu tcresse. Kiel. Mitte des Winters, nach Beendigung des Krieges, ist auch in der Kieler zionistischen Ortsgruppe wieder regeres Leben erwacht. Zunächst sprach Re dakteur Klötzel aus Hamburg über das Thema: ״Das Judentum am Scheidewege". Dann berichtete an einem anderen Abend Herr Brüll über seine Eric;! nisse in Galizien und. später Herr stud. jur. Kar!:, be rg über seine Erlebnisse an der PalästinafroiK. Der Vorstand der Ortsgruppe, deren Mitgliederzahl auf über 50 gestiegen ist, besteht zurzeit aus Prof. Dr. Opet, R.-A. Tannenwald und den Herren Tobias, Engel, Schcier und Auerbach. Jedes Sonnabend findet eine Zusammenkunft im Sitzamgssaale der Gemeinde statt, in der ei!» Referat gehalten wnd. Würzburg. Zionisten treffen sich jeden Dienstag-, abends von 8 Uhr ab, am zionistischen Stammtisch im Kaffee Alhambra, Franziskauerplatz. Posen. Am 9. März fand im Heim, Berlinerstr. 5, II, ein Vortrag des Herrn Dr. Leo Scherek statt über ״Zur Frage der Industrialisierung Palästinas". Es schloß sich daran eine lebhafte Diskussion über Zulassung des Kapitals am Aufbau Palästinas oder Sozialisierung des Landes an. Am Schluß der Debatte wurde folgende Resolution angenommen: ״Die Posencr Zicnlsti.'Che'Orts gruppe wünscht, daß die wirtschaftliche Zukunft Paliistinas nicht durch einengende Beschlüsse des Üer, liner Deiegiertentawes' in eine bestimmte Richtung ge drängt wird, sondern die ungehinderte Entwicklung dun Lande selbst überlassen bleibt.** Wochenkalender, Soncabend, 22. Mär/, :ja, Adar li 5679, Zaw, Sabbath Parah, Nach! 7,2. Schluß des redaktionellen Teils. JONTEFFLIEDER tlt6»!n־tf«8fln6e׳ forbrit rrfttiiciirti. T'cbrnifrtje ffieiftn 1111t) jibifrtjr fmttticDcr ju )[•Dem im'rrcr S-.fKnollcr ®eirfifiitüauD, 8 nDaitbjfictjmniu non t'iibfe. frei# $1' 12־.—, furto mtD ÜBcrpaifiuifl In ff. ®fmnärtjft ctfdjctni: fßrotofpü bc§ XV. ®deflierteiitancö. Sin■; not Dem neuen faäiftir.abeie.■ gict teiitan njivöbaö-yv.-tofoil b« gaflir.tg Dom levteu Se,;. 1׳on beimibftem Amerene feilt, 'pveiö etwa '.Ui. .j.— Ur. (S»1rt 5tnlorn()fi: ״Tn» neue |1tÖifrt|c Ttninftiiui." <2t)11e11ta1 i f rfjelE.a r ftr 11 u n!ן Dev ntirfjtigucu 'liroblniie utib tlufnabou m VUifboueS. 'fifii« \Ui.;>,— 1Ui. c>. , Or. 9(rtur tKu|)f1>וחי»®״ •*״ incrticiiüieii jjnbeiiftnnt." ®״>S umfaffeiitc'ltipiuamn! Inert öe-S offipcucit ,׳jiviiiv» nmS. Treis VI.kl—151-37.—. SatJjMin OlutSmomi: 3״)ir firri $1>r9«*111v,c11 öco iiiSifdicn Snlfcö. (d. a. ©pejinlinfcrnt int 21'rt.) ®ov fuijem erfcfiicnen: Jftenö. .§rrjl: ״$er311Sen• ftant." glitt einem ©otmovt Boit *lU'of. ©atbut.i '!)reis Di. 2.—, forio 25 ff. IfBito SrrnmflN3״ :״«U1«e 11« & pfcriifnlein. ׳ ©e* fanimeUe ttnjfatje. fetflmcumS ihtef) ftilt bn freie« tf;utuii(t(uii,5־eecfrfjjpfertf1t)e« W.ilt.-'jltitfte t-c-:: folfcS '(-yoir.iaia־ uni Wt-fenljaft« 'JiimonaliSmU‘'1, Sleltjitou mm 'Jialion fina btt• g-ov־ r.icia, auf Die bie IL.iter-׳ fttrtiiafifii D«<! Sittof-i gc bvn,1it waten föititro. f«!S ■Xi. 3nf06§I«|ftn; ״ißvobttme 6.*10Sen1c11d«Sc1n11n18." Slat,'ünS ihld} ift!086( Die vabifalfte ffgriiiihimg beS bolittfcö we(t(ic6.ätM1ismuä. fiei« Hl 9.—, f ono 4a ff ®(fi.Wordif: ״Wellt», dion 1111& fHotnrttitit." öoreli» eigener rSttl, fe'mc nieiaiidfjoitfif) 8 ־rt |ai feiner ״neben fruuinj' Diele ftremtbc gewonnen un'o be- Jcrrit^eu mnb biefe Drei @e» fprartje is er Den iftoniSinuS. frei« fteif btofiii. fl, 2—, geb. m. 2.50. ■Bit׳ BtvWeifen auf fcen ׳Jia«btn1fl jn unterem 6e;5ri1if1t)eu!1öflertaiaiog. / ©erlitt ableiiung: Smt^anbel. ■ Die Selbstbestenernng ist die Einkommensteuer des Jttilisclien Volkes!!1 1' f I i ן 1 1