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Jüdische Rundschau · 1919-02-25 · Heft 15 (25.2.1919) · page 4

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXIV (1919)
Issue
Heft 15 (25.2.1919)
Date
1919-02-25
Page
– (sequence 4)
Language
German
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Seite 114 JUED1SCHE RUNDSCHAU Nr. 15 Kongressbewegung Geheimer Oberregierungsrat Dr. Mayer, Referent des Oberrats der badischen Israeliten über jüdisches Volkstum Am 12. Februar hielt Geh. Oberregierungsrat Dr. Mayer in Ka rls ruh e einen Vortrag über: ״Die Judenheit als Volk und als Re 1 i gio n s j gemein Schaft“, der vom Verein für jüdisehe Geschichte und Literatur, gemeinschaftlich mit der Loge, der Ortsgruppe des Zeutralvereins und der Zionistischen Ortsgruppe veranstaltet war. Der Redner ließ seinen Ausführungen eine Mahnung an die verschiedenen Riehtungen im Judentum zur Bildung einer Einheitsfront vorausgehen. Im übrigen führte er etwa folgendes aus: ״Schon in der antiken Welt hat sich der jüdische Staat von allen anderen wesentlich unterschieden; vor allem durch sein Sklaven und Fremdenrecht, das gemäß der Religion der Bibel von Gerechtigkeit und Nächstenliebe getragen war. Solcher Unterschiede hat es noch andere, bedeutsamere gegeben, wobei auf den Sabbat und die Feste als Höhepunkte nicht bloß des religiösen, sondern auch des nationalen Lebens hinzuweisan ist. Auch nach der Zerstörung des jüdischen Staates durch die Römer hat das jüdische Volk nicht aufgehört zu bestehen. Schon vorher ist eine starke Abwanderung in sämtliche Länder am Mittelmeer erfolgt, und damit hat das Diasporaleben begonnen, in dessen bald 2000jährigem Verlauf sich die Juden kraft ihres religiösen Zusammenhanges erhalten haben, ohne jedoch die Hoffnung auf die Wiederherstellung des jüdischen Staates je aufzugeben. Bis zur Zeit der Emanzipation in Deutschland haben alle Juden sich nicht nur als eine religiöse, sondern auch als eine Volksgemeinschaft gefühlt. Aber die Emanzipation ist, nicht zum Vorteil für die Juden, in eine Zeit des geistigen, wirtschaftlichen und Iculturellen Sturmes und Umschwunges gefallen. So ist die Entwicklung auch des inneren Judentums in den Strom hineingerissen worden, und es haben die Spaltungen begonnen, die ihren Ausgangspunkt von den Fragen der Reformierung des Gottesdienstes genommen haben. Im weiteren Verlauf ist die Pflege der hebräischen Sprache im Religionsunterricht mehr oder weniger ver- «achlässigt worden, und vielen ist ihr Judentum, das sie von den übrigen Deutschen absonderte, nur noch eine Last gewesen. Einen Rückschlag hat dann die Ende der 70 er Jahre einsetzende neuere antisemitische Bewegung bewirkt. Zur Abwehr ist zuerst der ״Zentralverein deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens“ aufgetreten, der in verdienstvoller Weise eine äußere Abwehrorganasation geschaffen hat. Eine ganz neuartige Bewegung im Judentum ist jedoch der von Herzr begründete moderne Zionismus, der den Gedanken des jüdisehen Staates als Heimstätte für das jüdische Volk in Palästina zum Programm erhoben hat. Er hat gleich heftigen Widerstand bei den liberalen wie bei den orthodoxen Juden gefunden, bei jenen, weil sie den Fortbestand eines jüdischen Volkstums nicht mehr anerkannten, bei diesen, weil sie unter der Wiederherstellung des jüdischen Staates nur die verheißene messianische Heimführung, nicht aber eine politische Aktion verstehen wollten.“ Er, Redner, habe sich an der Bekämpfung des Zionismus nicht beteiligt, sondern eine abwartende Stelhing eingenommen, zumal da ihm die Verwirklichung einer autonomen jüdischen Heimstätte in Palästina durch die Jungtürken sehr fraglich erschienen sei. Jetzt aber habe der Weltkrieg die Schaffung־ des neuen jüdisehen Palästina in greifbare Nähe gerückt. Wenn es den Zionisten gelinge, einen jüdischen Musterstaat in Palästina zu errichten, werde er es freudig begrüßen; und wenn zunächst aweh noch kein jüdisches Kultur- Zentrum, sondern nur ein jüdisches Agrikulturzentrom zustande käme, so hätten sic Großes geleistet und den Dank aller Juden verdient. Aber diese, einschließlieh der Zionisten, würden sich stets vor Augen halten müssen, daß jeder Staat vergänglich ist und daß sie deshalb weder die Gegenwart und noch viel weniger die Zukunft des jüdischen Volkes und der jüdischen Glaubensgemeinschaft mit dem jüdischen Staate i!1 Palästina identifizieren dürften. Dieser könne über kurz oder lang inneren oder äußeren Stürmen erliegen und sich in bezug auf Gewähr der Dauerhaftigkeit noch nicht mit einer einzigen, einigermaßen kräftigen jüdischen Religionsgemeinde vergleichen. Denn solcher Gemeinden gäbe es viele, die schon Jahrhunderte, ja Jahrtausende bestehen, länger als die meisten vorhandenen Staaten Nehme man hinzu, daß Palästina nur 2 3 Millionen Juden aufnehmen können werde, während die anderen 10—J1 Millionen notwendig in der Diaspora verbleiben müssen, so wäre es sehr verfehlt, wegen des jüdischen Staates, wenn er auch, wie zu wünschen, in schönster Weise zur Entstehung gelange, die Erhaltung und Hebung der jüdischen Gemeinden in Deutsch-!and zu vernachlässigen. Andererseits sei es von jedem Standpunkt aus willkommen zu heißen, wenn vorzüglieh jüngere jüdische Kräfte ein sie befriedigendes TätigkeitsgeWet in Palästina finden würden. Ganz verfehlt sei es, bei einem von Liebe zum jüdischen Volke und zum• heiligen Lande erfüllten jüdisehen Deutschen von einem verwirrenden Dualismus zu sprechen. Die Existenz eines jüdisehen Volkes sei nicht zu leugnen; im gleichen Sinne wie die Völker des früheren Oesterreich- Ungarn, wie das indische und ägyptische Volk im englischen Reich, seien die Juden ein Volk auf Grund ihrer gemeinsamen Abstammung und ihrer gemeinsamen Ideale. Ihre besondere Eigentümlichkeit liege darin, daß sie nicht auf einem geschlossenen Territorium leben, und daß ihre gemeinsarnen Ideale lediglich auf die Bewahrung der gemeinsamen Religion und überhaupt der gemeinsamen religiösen und ethischen Kultur gerichtet seien. Infolgedessen könne das jüdische Volk den anderen Völkern in keiner Weise gefährlich werden. Wenn nun der jüdische Staat entstehe, werde er sowohl diejenigen Juden anziehen, die aats dem Osten durch äußere Not zur Emigration gezwungen würden, als auch diejenigen Westjuden, die nur dort ihr volles Glück finden zu können glauben; diese würden auswandern und sich politisch von Deutschland trennen, sicherlich aber im Herzen ihm noch lange anhänglich bleiben. Die in der Diaspora Zurückbleibenden würden wie bisher mit unverbrüchlicher Treue zum deutschen Lande stehen und dessen Geschick in Krieg und Frieden bis zum letzten teilen. Die gleichzeitige Liebe zum jüdischenVolke bedeute für sic eine seelische Bereicherung, die ganz im Sinne des deutschen Idealismus liege. Die Frage nach dem jüdischen oder deutsehen Primat sei nicht zweifelhaft, ln politischen Dingen könne die Entscheidung eindeutig »1ur für Deutschland fallen. Die Sache des religiösen Glaubens aber stehe über jeder Nationalität. Würde Deutschland dem deutschen Juden das Aufgeben de« Glaubens zumuten, so würde er sieh lossagen müssen von dem Vaterland, ebenso wie es die wegen ihres Glaubens verfolgten Hugenotten getan hätten, und wie es auch heute jeder charaktervolle Katholik oder Protestant tun würde, ln diesem Sinne habe auch der Oberrat der badischen Israeliten in seinem wegen der Judenzählung an dein damaligen Reichskanzler v. Bethinann Hollweg gerichteten Protest ausgesprochen, daß, wenn nach dem Kriege die deutschen Regierungen dem Antisemitismus weiterhin Konzessionen machen sollten, alle aufrechten deutsehen Juden, die irgendwie dazu in der Lage seien, Deutschland den Rücken kehren und sich nach solchen Ländern wenden würden, wo man sie besser zu schätzen wisse. Der von den Zionisten angeregte Gedanke des j ü - dischen Kongresses in Deutschland, im Rahmen eines jüdischen Weltkongresses, sei eine ganz gute, praktische Idee. Selbstverständlich hänge jedoch die Zukunft des Judentums nicht von dem Kongresse ab, sondern von dem Wißen des Einzelnen, Jude zu sein und im Zusammenhang zu bleiben mit der jüdischen Gemeinschaft, Das gemeinsame Ziel bleibe die Wohlfahrt des gesamten Judentums als Volk und als Religionsgemeinschaft. In einer kurzen Nachbemerkung wandte sich der Redner gegen den Gedanke« einer jüdischen Volksgemeinde, da das Ausscheiden aus einer bloß politischen Gemeinschaft nicht die starken und gewissenssnäßigen Hemmnisse finden würde, wie das aus einer religiösen. Wohl aber sei zu wünschen, daß unter Mitwirkung der breiteren Massen, der Männer und Frauen, die jüdischen Gemeinden wieder zu volkstümlichen Gemeinden werden. Das sei sein Programm, und dafür werde er eintreten. Hindenburg. Am 11. Febr. fand 1m Saale der Veritas-Lqge die erste öffentliche Propaganda-Versammlung für den jüdischen Kongreß itt Deutschland statt. Als Redner war Herr Arnold Zweig - Berlin gewonnen, der über die Notwendigkeit eines jüdischen Kongresses und über seine Aufgaben sprach. Von der Feststellung ausgehend,!daß der Kongreß nicht eine Angelegenheit der (Zionisten, sondern aller deutschen Juden sei, untersuchte er den Begriff des jüdischen Volkstums, das ,allein die Grundlage des Kongresses bilden könne, und erörterte mit umfassender Kenntnis aller Vorgänge des Jüdischen Gegenwhrtslebens die Aufgaben, die der Kongreß im Hinblick auf die Lage der Gesamtjudenhejt und des dcutsdien Judentums zu erfüllen habe. Die Ver- Sammlung spendete den Ausführungen des Redners sturmischen •Beifall und nahm nach langer Debatte, die im wesentlichen sich mit dem jüdischer! Volksgedanken befaßte, folgende von Rabbiner Dr. Kaatz eingebrachtc Resolution an: ״Die auf Einladung der Zionistische n Ortsgruppe Hindenburg am 11. Febr. 1919 im Logensaal versammelten jüdischen Männer und Frauen der Synagogengemeinde Hindenburg erkennen in dem Plane, für diejenigen Juden, denen ihre Heimat keine!Heimat bietet, ein heiliges Land’, eine gesicherte Heimstätte zu schaffen, ein jüdisches Ziel, dessen Förderung eine unentziehbare gemeinsame Aufgabe aller Juden ist, die den Willen zum Judentum haben, ohne Unterschied und unbeschadet ihrer religiösen, politischen und nationalen Anschauungen. Sie halten zur Verwirklichung dieses Planes einen jüdischen Kongreß für notwendig, wtelcher unter' prinzipieller Aus- Schaltung aller religiösen, politischen und nationalen Streitfragen praktische Arbeit leisten und eine Verständigung darüber herbeiführen soll, wie auf dem besten und schnellsten Wege der Plan in die Tat umzusetzten äst.“ Eine große Anzahl der Erschienenen (nur Nichtzionisten) bekundete durch Namensunterschrift ihre Zu- Stimmung für die Einberufung des Kongresses. Bremen. Der ״Ortslausschuß Bremen zur Vorbereitung eines jüdischen Kongresses“ veranstaltete am 14. Febr. keine 5. Versammlung, in der Herr Tierarzt Wall über ״Gedanken zum jüdischen Kongreß“ sprach. Anschließend fand eine Diskussion statt. Am Mittwoch, den 26. Febr., findet eine neuerliche große Ver Sammlung des Ortsausschusses statt. Frankfurt a. O. Am 13. Febr. sprach Herr Assessor Dr. L e 1 e w e r über ״Die Schicksalsstunde des jüdischen Volkes“, in der er amführte, daß jetzt der Augenblick gekommen sei, in dem das jüdische Vo'k seine Gleichberechtigung unter den Völkern erkämpfen könne und müsse. Der Redner gab sodann eine Gebersicht der Erfolge, die die zionistische Bewegung in dieser Richtung bereits zu verzeichnen habe und ging auch auf das Verhältnis von Deutschtum und Juden tum ein. In seinem Schlußwort wies er auf die beabsichtigte Einberufung; eines jüdisehen Kongresses in Deutschland hin. Die Ver- Sammlung zollte den Ausführungen reichen Beifall. Württemberg. In Württemberg hat sich ein ״Vorläufiger Landesausschuß“ gebildet, dem u. a. die Herren Regierungsbaumeister Bloch (Stuttgart), Rabbiner Dr. Tänzer (Göttingen), Rabbiner Dr. Schlesinger (Buchau), Frau Rabbiner Dr. T r e i t e 1 (Laupheim), Dr. Würzburger und Dr. Schere schewsky (Heilbronn) angehören. Essen. In Essen hat Sich ein ״Lokaler Kongreßausschuß“ gebildet, dem folgende Personen angehören: R.-A. Dr. W e s t f e 1 d, Prokurist Heimb e r g, Subdirektor Adolf Franken, Frau Rabbiner Dr. Samuel, Frl. Wolff, S. Goldreich, Julius Cohn, Jakob Löwen stein, F rau Elly Meyer. Von den Genannten sind die Herren W c s t f e 1 d , Heimberg und Goldreich Zionisten. Herr Franken ist ein Vertreter des orthodoxen Judentums, Frl. Woiff gehört dem Vorstand des neutraien Jugend Vereins an. Rheinland-Westfalen. Um dem Kongreßgedanken in Westdeutschland Boden zu verschaffen, unternahm Herr Leo Kaufmann-Mülheim - Ruh! eine Vortragsreise im Industriegebiet. Er sprach mit großen! Erfolge in Wanne, Recklinghausen, Sterkrade, Dinslaken, Hamm, Münster. Hamborn, Mülheim, Horst, Buer und G1 adb e c k. Wie nicht anders zu erwarten war, hatten die Gegner der Kongreßidee ihre besten Redner zur Bckämpfung seiner Ausführungen geschickt. ‘ Herr Kaufmann verstand jedoch ihre Argumente zu widerlegen und gewann so eine beträchtliche Anzahl von Stimmen für den Kongreß. Persönliches Unser Gesinnungsgenosse Herr Dr. Adolf Friedemann hat durch das Ableben seines Vaters einen schmerzlichen Verlust erlitten. Wir sprechen Herrn Dr. Friedemann unser herzlichstes Beileid aus. Katastervermessung f&r Palästina Geodäten, Mathematiker, Vermessungsingenieur«, Topographen, Markscheider, Vermessungstechniker, Plan- Zeichner und Katasterbeamte, die sich für die Kataster- Vermessung Palästinas interessieren, werden gebeten, ihre Adressen bei Herrn T r e i d e 1, Berlin-Wilmersdorf, nicht, wie .irrtümlich angegeben Meineckestraße, sondern Mainzerstraße 16 anzugeben. Nachrichten Berlin. Der nächste Vortrag in dem vom Ha poe I- H a zai r“ veranstalteten Palästina-Kursus findet am Dienstag, den 25. Februar, von 1/29—1/210 im Vereinsheim, Rosenthalerstr. 16/17 statt. Zur Besprechung gelangen: ״Die Industrien Palästinas“. Berlin. Sonnabend, den 2. März, findet im ״Hap o e 1 - H a z a I r“ ״ Rosenthalerstr. 16/17 die Fortsetzung der Debatte über das Referat von Ludwig Strauß: ״Gustav Landauers Aufruf zum Sozialismus“ statt. Aufang pünktlich 81/2 Uhr. Berlin. Die nächste Mitglieder-Versammlung des ״H e c h a 1 u z“ findet am Sonntag, den 2. März, abends 7 Uhr in den Räumen des Hapoel-Hazair“, Berlin, Rosenthalerstr. 16/17 statt. Tagesordnung: 1. Mitteilungen über den ״Hechaltiz“ in anderen Ländern. Referent B. K r u p n i k. 2. Bericht über die bisherige Hechaluztätigkeit im Blau-Weiß. Referent Werner Rosolio. Berlin. Der Hebräische Beth Waad veranstaltet eine Vortragsreihe Über ״Dichter und Denker der hebräisehen Literatur“. Der erste Vortrag findet am ,Mitt־ woch, den 5. Marz, 71/2 Uhr abends im Kaffeehaus Dobrin (An der Spandauerbrücke 7) statt. Es spricht Herr B. Krupnik über: ״Saul Tschernichovvski und seine Dichtung“. Hebräisch verstehende Gäste willkommen. Berlin.!Bezirksgruppe ״Rosenthaler-Vorstadt-Gesundbrunnen“ der Berliner Zionistischen Vereinigung. Der nächste Gruppenabend findet ausnahmsweise Mi 11woch, den 26. Febr., abends 1% Uhr, in der Brauerei Oswald Berliner, Brumnenstr. 140, statt. Herr Lazarus Barth spricht über ,,Kulturaufgaben im neuen Palästina“. Gäste herzlich willkommen. Berlin. Die ״Arbeitsgemeinschaft der national jüdische 11 Jugendorganisationen Berlins“ veranstaltet am Mittwoch, den 26. Febr., abends 7‘/a Uhr, im Muschelsaal des Rheingold, Potsdämer Str., ihren zweiten Orientierungsabend. Herr Josef Rosenblüth wird über das Thema ״Jüdischer Nationalismus und deutsches Staatsbürgertum“ sprechen. Vertreter der Berliner zionistischen Jugendorganisationen werden anwesend sein, um ihre Arbeitsmethoden darlegen ■zU können. Alle diejenigen, die für zionistische . Bewegung Interesse bekunden und über bestimmte Gebiete näher unterrichtet zu sein wünschen, werden um ihr Kommen gebeten. Berlin. Der hebräische Gesangschor des ״Ostjüdischen Jugend Vereins Ibriah“ hält seine Uebungen am Sonntag von 5—7 Uhr nachmittags und am Donnerstag von US—*,'210 Uhr abends mit Herrn Kopf als Dirigenten ab. Interessenten werde» gebeten, sich in den angegebenen Stunden im Vereinsheitn, Münzstraße 8, I, einzufinden. Im übrigen gestaltet sieh das jnj 1 Der tische das ge■ echen jisati! rdeo. ne al ׳tsfi «t >uea t, aus ZtOD 5d1en|!0 Uh jvibei rstis, ischor;״!/gl 6ung< :fi ater arp latiom Frai der rg ' d leg dei ■ten e isiern eiten wie heitei chstei ien •1 3g ni tc •K« 9 Lar Ste!end eoh )11 ist« Br< Kc rsam L zialis Fr. ranst ,ng“ ziale er * 1es s cht i Zc « J nser« Fi ezeic u־su!1 K<J LU Mot < P id!h. Ihm Moh ■ ■10 Ntr laus a־id< 1;l 1 nimi . ,rsan!ü<i. •>lh 1 :h < Ho! iko vnnl ■ (J Fr. ן .1 keilst Warn! *es. : mkov kuiAo! &

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