Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXIV (1919)
- Issue
- Heft 13 (18.2.1919)
- Date
- 1919-02-18
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 100 JUED1SCHE RUNDSCHAU Nr. 13 Die Freie jüdische Volkshochschule Wie aus dem Inseratenteil der nächsten Nummer der ״jüdischen Rundschau*‘ des genaueren ersichtlich sein wird, wird am 23. Februar die Volkshochschule eröffnet. Damit wird eine langjährige Arbeit zum Abschluß geführt, die unsere Freunde seit mehr als 10 Jahren beschattigf hat. Im vorigen Jahre wurde hier anläßlich der Bildung der gemischten Kommission zur Gründung der Volks- Hochschule in ihrer jetzigen Gestalt daran erinnert, daß Martin Ruber, Heinrich Löwe und andere schon damals die Gründung einer jüdischen Volks-Universität unter dem Namen ״Grätz-Akademie“ in die Wege zu leiten versuchten. Die zionistischen Kräfte waren aber noch zu schwach, um ein solches Werk zu Ende zu führen. Inzwischen haben die nationaljüdischen Kulturbestreblingen in Deutschland einen großen Aufschwung genommen. Die Entfaltung des jüdischen Bücherwescns, die entschlossene Inangriffnähme der Hebraisierung, dazu die ganze inner- und weltpolitische Neuorientierung der Judenheit haben es mit sich gebracht, daß sich heute in Deutschland für alle solche Bestrebungen ein ganz anderes Betätigungsfeld bietet als vor einem Jahrzehnt. Aus diesen Erwägungen heraus hat der vom Delegiertentag der deutschen Zionisten im Dezember 1916 eingesetzte ״Ausschuß für jüdische Kulturarbeit“ beschlossen, das alte Projekt wieder aufzubauen. Die Ausführung!wurde wiederum Herrn Prof. Dr. Heinrich Löwe übertragen, dem Dr. Max Strauß und Dr. Ahron Eliasberg zur Seite standen. Da gleichzeitig auch von nichtzionis rischer Seite, namentlich seitens des Vereins für jüdische Geschichte und Literatur und des Synagogenverbandes, sich ähn liehe Bestrebungen geltend machten, haben sich die interessierten Organisationen vereinigt, um die Gründüng gemeinsam vorzunehmen. Die Anstalt ist rein paritätisch und zwar in positivem Sinne gedacht: Wir meinen nicht jene Parität, wie sie in manchen neutralen Jugend vereinen geübt wird und die darin besteht, daß aus bloßer Furcht, die Unparteilichkeit zu verletzen man ängstlich jede Erörterimg der Fragen vermeidet, die die Mitglieder wahr• haft bewegen und im Grunde genommen allein interessieren. Die Volkshochschule soll im Gegenteil eine Stätte sein, von der aus jede wissenschaftlich begründete Ansicht zu Worte kommen kann. Der Lehrplan des 1. Trimesters umfaßt neben den zionistischen Vorlesungen der Herren Strauß und Trietsch auch einen Kursus des Vertreters des Zentralvereins Dr. Hirschfeld über die ״Trennung von Kirche und Staat“ der natürlich zu ganz anderen Forderungen kommen wird, als sie unser im Zeichen des Kampfes um die ״Jüdische Volksgemeinde“ geschaffenes Minimal- Programm enthält. Unbedingte Lehr- und Lemfreiheit! Träger der Anstalt ist ein aus so ziemlich allen jüdisehen großen und kleinen Organisationen gebildetes Kuratorium. Ke eigentliche Leitung liegt in den Händen des geschäftsführenden Ausschusses, unter dessen sieben Mitgliedern der Kulturausschuß statutarisch durch zwei Mitglieder vertreten ist. Für das erste Geschäftsjahr sind es Prof. Löwe und Dr. Eliasberg. Die den Lehrplan und die Anstellung der Dozenten berührenden Beschlüsse können nur mit einer DreivicrteLMajorität gefaßt werden. Der Lehrbetrieb wird in drei Trimester eilige teilt. Das erste beginnt Ende Februar. Wie das im Inserat veröffentlichte Vorlesungsverzeichnis für das erste Trimester ergibt, ist die Beteiligung seitens der Dozenten eine sehr rege. Hoffentlich wird das Interesse seitens der Hörer nicht minder groß sein. Ke Gründung der Volkshochschule entbehrt nicht einer politischen Bedeutung. In der vergifteten Atmo- Sphäre, in der sich das innerjüdische Leben der deutsehen Juden bewegt, haben sich zürn erstenmal seit vielen Jahren die verschiedenen, entgegengesetzten und zinu Teil sich scharf bekämpfenden Richtungen und Organisationen zusammengefunden, um gemeinsam ein Kulturwerk zu vollbringen. Dieser Versuch kann ge iingen und deshalb haben wir uns für verpflichtet gehalten, ihn zu machen. Es muß sich zeige״, cb nicht wenigstens auf dem rein geistigen Gebiet der wissenschaftlichen Belehrung die Möglichkeit eines fruchtbaren Zusammenarbeitens mit den Liberalen und Assimilantcn, die zurzeit noch die Mehrheit der deutschen Juden bilden, vorhanden ist. Der Versuch muß gemacht werden, aber eines können wir unseren Freunden jetzt schon sagen: Wir werden auf der Hut sein, daß die Volkshochschule ihrer Bestimmung, tendenziöses Wissen von Juden und Judentum׳ zu verbreiten, treu bleibt. Wahrhaft tendenzfreie Wissenschaft, die nichts beweisen und nichts bewirken will, ist lebendiges und im höchsten Sinne nationales Volksgut. De Freie Jüdische Volkshochschule wird entweder frei sein, oder sie wird nicht sein. Mitteilung des Jüdischen Nationalfonds (Tsctileno'v und Palästina- Landschaftsmarke.) Zur ersten Jahrzeit Dr. Jechiel Tschlenows hat das Hauptbüro des Jüdischen Nationalfonds eine Tschlenow Marke herausgegeben, deren Erträgnis {pro Marke 1 M., 1 Kr., 1 Rbl., 1 Frcs., 0,50 Hfl.) für Kriegsbeitrag 1919. Der Geschäftsführende Ausschuss der 2110nistischen Vereinigung für Deutschland hat auch für das Jahr 1919 die Erhebung eines Krlegshelträges beschlossen. Der Mindestbeitrag ist entsprechend den höheren Ansprüchen, die an die Organisation gestellt werden, auf 10 Mk. festgesetzt worden. Wir erwarten bestimmt, daß auch in diesem Jahre alle unsere Freunde der Aufforderung des geschäftsführenden Ausschusses nachkommen werden, um der Leitung so die Möglichkeit zu geben, die großen Aufgaben, die der Delegiertentag gestellt hat, auszuführen. Zionistische Vereinigung für Deutschland Finanzressort: Lidhtheioft• Berlin W15, Sächsische Straße 8. Postscheckkonto Berlin 8091. die Tschlenow-Koionie bestimmt ist. Damit ist gleichzeitig auch einem vielfach geäußerten. Verlangen nach einer höherwertigen Marke entsprochen. Außerdem ist eine neue Auflage der Palästina- Landschaftsmarken erschienen. Preis des Heftchens von 30 Marken 1,50 M , 1,50 Kr., 1,50 Rbl., 1,50 Franken, 0,60 Hfl. Bericht des Jüdischen Nationalfonds für das Jahr 1918 Die üesamteinnahme des Jüdischen Nationalfonds für das Jahr 1918 hat zu den Kursen vom 31. De zember 2 245 799 Frcs. (1917: 1 747 278 Frcs.) betragen. Dias Jahresergebnis verteilt sich über die nachgenannten Länder in folgender Weise: Nord-Amerika 102 228 S, Oesterreich 1 026 266 Kr., Polen und Litauen 370 667 Mark und 91 883 Kr., Rußland 202 810 Rbl., Ukraine 50000 Rbl., Weißrußland 4454 M., Deutschland 273 324 Mark, England 6984 £, Argentinien 30 342 Pesos, Südslavische Länder 144 248 Kr., Holland 20829 Fl., Schweiz 27 667 Frcs., Ganada 5619 8, Frankreich 26 650 Frcs,, Südafrika 925 £, Belgien 29 592 Frcs., Schweden 13137 Kronen, Ungarn 56 755 Kr., Bulgarien 27 773 Leva, Italien 12054 Lire, Aegypten 329 £, Dänemark 5729 Kronen, Australien 317. - £, Norwegen 3599 Kr., Griechenland 194 £, Neuseeland 139 £, Rumänien 3569 Mark, Finnland 1517 Kr., Singapore 60 £, Portugal 451 Hfl., Palästina 569 Frcs., China (Shanghai) 93 8. Es ist zu berücksichtigen, daß das obenerwähnte Gesamtergebnis infolge der teilweisen oder vollständigen Unterbrechung des Verkehrs mit den osteuropäischen Ländern einer Ergänzung bedarf. Die wahrscheinlich bedeutenden, ziffernmäßig jedoch vorerst nicht abschätzbaren Ausstände der betreffenden Landessammelstelien werden den Eingängen des folgenden Jahres hinzuzurechnen sein. Nach den Maßstäben der Zeit vor dem Kriege darf das Gesamtergebnis als erfreulich bezeichnet werden. Fast alle Landessammelstelien des Jüdischen Nationalfonds verdienen volle Anerkennung für ihr erfolgreiches!Wirken. Für das Jahr 1919 aber muß die Verwaltung des Jüdischen Nationalfonds angesichts des Friedens- Schlusses, der für ein Siedhingswerk in allergrößtem Stile Perspektiven eröffnet, auf ein Vielfaches der Ein künfte des verflossenen Jahres rechnen. Der Gedanke der Nationalisierngdes Bo dens und seiner Vergebung in Erbpacht — ein Prinzip, das namentlich in England und seinen Kolonien von den gesetzgebenden und aus führenden Körperschaften auf Grund langjähriger praktischer Er fahrungen nachdrücklich gefördert wird -- findet nun auch in zionistischen Kreisen immer mehr Anklang, und die zionistischen Tagungen der Länder der größten jüdischen Massensiedlung, nämlich Amerikas und Osteuropas, haben sich bereits grundsätzlich dafür ausgesprachen. Staatlich organisierte Völker überlassen ihren Kolonisten Land umsonst oder gegen sehr geringes Entgelt, oder in Erbpacht. Für die jüdischen Ansiedler, die in ihrer Mehrheit nur über unzureichende Mittel verfügen, muß die jüdische Gesamtheit Erbpachtland bereitstellen, und es gilt nunmehr mit aller Energie hinreichend gemeinnütziges Kapital zu beschaffen. Zu den vormals allein üblichen kleinen Gelegenheitsspenden müssen bei wirklicher Opferwilligkeit namentlich der Begüterten neue bedeutende Einnahmequellen hinzutreten: die ״NachIah“ (der durchschnittliche Bodenanteii einer Kolonistenfamilie) von 5000 Frcs., die Selbstbesteuerung weitester Votkskreise, die ״F ri eden s Sch ecks“, regelmäßige Unterstützimgen seitens Gemeinden und Korporationen. Ke sich ausbreitende Pionier-Bewegung läßt es wünsehenswert erscheinen, daß dem ״P i o n i e r - B e! - trag“ des Genossenschaftsfonds — namentlich seitens der Arbeiterschaft •— erhöhtes Interesse zugewendet wird, damit so bald als möglich zahlreiche für die Landwirtschaft vorbereitete junge Juden, in Arbeitergenossen schäften vereinigt, die Umwandlung brachliegender Län dereien in Kulturfläche beginnen können. Auf Grund eines Manifestes und eines Aktionsplanes der Nationalfonds-Verwaltung werden zurzeit in allen ] Ländern Konferenzen der Vertrauensleute des Jüdi scheu Nationalfonds abgehaltcn, damit durch zweckdien liehe, propagandistische und organisatorische Maß nahmen dem Jüdischen Nationalfonds im Jahre 1919 eine Mindesteinnahme von 10 Millionen Frcs. gesichert wird. Die Kongreßbewegung in Deutschland München. In München hat sich nach einem Vortrag von Herrn Nachutn Gold mann ein Lokalkomitee von 16 Personen konstituiert. Als Geschäftsführender Ausschuß wurden zunächst bestellt: Kommerzienrat Siegmund Frankel, R.-A. Dr. Elias Straus, Justirrat Frankel Hofrat Oppenheimer, R.-A. Dr. Julius Siegel. Fulda. In Fulda konstituierte sich ein provisorisches Kongreß-Lokalkomitee, an! dessen Spitze die Herren Gustav Nußbaum, j. M i o d o w n i k und B. Rab i n o w i t z stehen. Der Jüdische Jugendgarten in Leipzig Der Jüdische Jugendgarten in Leipzig, der jetzt seinen: ersten Jahresbericht herausgibt, kündigt einen Kursus zur Ausbildung von Jugendgärtnerinnen unter Leitung von Frl. Elfriede Bambus an. An diesem Kursus sollen sich diejenigen beteiligen, die Interesse dafür haben, Gartenbau mit Kindern zu treiben. Es kommen also besonders solche Mädchen in Betracht, die pädagogisch oder sozial arbeiten wollen (Kindergärtnerinnen,!Lehrerinnen, Helferinnen in jüdisch-sozialer Arbeit). Ke Notwendigkeit, jüdische Kinder zur Gartenarbeit hinzuleniken, braucht wohl nicht erst betont zu werden; auch dürfte der Mangel an geeigneten Jugendgärtnerinnen, an denen es sowohl hier wie in Palästina fehlt, bekannt sein. Der Mange! an geeigneten Lehrkräften auf diesem Gebiete hat zur Folge, daß bis jetzt an fast keiner der zahlreichen jüdischen Erzielnmgsinstitutionen Jugendgärten eingerichtet sind. Der Kursus dauert vom 1. April bis 15. Oktober. Das Lehrgeld kostet einmalig 100 M. Anmeldungen sind an Elfriede Bambus, Leipzig, Keilsfraße 6, zu richten. Landwirtschaftliche Ausbildung Es sind landwirtschaftliche Lehrlingsstellen zu vergeben. Interessenten wollen sich an Referendar Walter Moses, Berlin, Alt-Moabit 82d, wenden. Mitteilungen des K. J. V. Rostock. In Rostock anwesende und durchreisende K. J. V.er und Zionisten werden gebeten, sich mit Bbr. Fritz Herzberg, Gertrudenstr. 7, I, in Verbindtmg zu setzen. Nachrichten Berlin. Am 22. Febr., 1/29 Uhr abends, hält Ludwig Strauß im Hapoel-Hazair (Rosenthaler Str. 16/17) einen Vortrag über ״Gustav Landauers Aufruf zum Sozialismus“. Eintritt nur für Chawerim. Berlin. Der Palästina-Kurs des Herrn Dr. Sand- I e r in der Berliner Zionistischen Vereinigung beginnt Sonnabend, den 1. März, abends */2? Uhr, im ״Heidelberger“ Friedrichstr., Saal Nr. 4. Einschreibegebühr 3 M. Vorherige Meldung im Stadtbüro. Berlin. Der Jüdische Turnverein ״Bar-Kochba“ E. Y. turnt von jetzt ab auch in der Turnhalle der Fürstin-Bismarck-Schuie, Charlottenburg, Sybelstr. 2, und zwar turnt die 2. Frauen-Abteilung jeden Montag von 8—10 Uhr, und die Charlottenburger Männer- und jugendabteilungen regelmäßig Kenstag und Donnerstag Abend von 8 10 Uhr. Alle Gesinnungsgenossen des westlichen Berlins werden zur eifrigen aktiven Mitarbeit aufgefordert. Nach Rückkehr der alten Mitglieder aus dem Felde hat der Jüdische Turnverein ״Bar Kochba“, Sportabteilung, wieder eine Hockeymannschaft aufgestellt, die sich an den. demnächst beginnenden Verbandsspielen des Brandenburgischen Hock ey-Verbandes beteiligen wird. Am 2. Febr. hatte der Verein das erste Oeseilschaftsspiel mit der I. Jugendmannschaft der Charlbg. Turngemeinde. Es gelang ihm. nach interessantem Spiel mit 4 : 3 Toren Sieger zu bleiben, (Halbzeit 2:1.) Das zweite Gesellschaftsspiel am 9. Febr. gegen die Berliner Hockey-Union, 2. Mannschaft, konnte der Verein mit! : 0 m seinem Gunsten entscheiden. — Die II. Hockey- «naimschaft stellt noch einige Spieler ein. Meldungen nimmt entgegen Leopold Rose, N. 58, Rhino wer Str. 9. Berlin. Im Zionistischen Jugendverein sprach am 11. Febr. Herr Richard Li ent heim über ״Soziale Theorien im Zusammenhang mit der Kolonisation in Palästina“. Nachdem der Referent die Theorien des Sozialismus ganz allgemein dargelegt hatte, führte er aus, daß man nur dort sozialisieren könne, wo es etwas zu sozialisieren gebe, und daß daher der mandstisdie Industrie-Sozialismus nicht auf Palästina anzuwenden sei. Ganz anders liegen die Verhältnisse auf dem Lande. Zum Gelingen der Kolonisation müßte durch Nationale sierung des Bodens hier jede Spekulation unmöglich gemacht werden. Ke Freude am Besitz werde durch die Erbpacht geschaffen. Im Anschluß an den Vortrag fand eine Diskussion statt. Berlin. Am 13. Jsa«. fand in den Unions-Feitsälen die Gründungsverslammlung der Bezirksgruppe ״Nord- Ost“ der Berliner Zionistischen Vereinigung statt. Herr Direktor Löwen t hä I hielt das einleitende Referat über die zukünftige Tätigkeit in der Gruppe. Nachdem I eingehend darüber diskutiert wurde, wurde Herr Dr. Max || Zahlt den Kriegsbeitrag 19191 || Nr. ung mm 2 weiter 95/ o I f Herr < men. tag-Afc Jungs1 durch itftünl eingeh m a n 1 zur st! eines der ni ci sti wird 1 Pi band 111 P Frau Das F Frl. L traten Sl abend Jaco Zionis U Lübec 9. Fel Kon! Herr sehr r lübec lung < über! Den Die C nach ineldu man Am ] D von 1 aitstal Herr ״Der rtmge den! Barl den erstat samm über C gutbc Blui Antis! zahl zeichi f versa ״H a gab < Kurs( Sprac sophi gerne Mass vortr! lieh ׳ (lisch ein j arbei Vorsl gewä Kor M’na i weni| Arbe sucht word po r .,Sinn schaf ui P Betri leussi grupi .,Kon Disk! ma r im w lung. M o! aide 'usa heim dara! niste wie Ptmi ü ol dis schti Juge deut bem seha zufäl und De! bürg Öen Dis! dun!