Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXIV (1919)
- Issue
- Heft 11 (11.2.1919)
- Date
- 1919-02-11
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Seile 86 JUEDISCHE RUNDSCHAU f TMS: jb■. ׳4■ : #. Anwachsen der nationaljödischen Bewegung in Rumänien Die jüdisch-nationalen Ideen haben in den letzten Wochen in Rumänien einen ganz ungeahnten Aufschwung• genommen. Dafür ist besonders bemerkenswert, daß sich in Bukarest 15 000 Juden, eine für die dortigen Verhältnisse ganz ׳ungewöhnlich hohe Zahl, versammelt haben, um durch eine öffentliche Demonstration ihre Beistimmung zu der Palästinaidee auszudrücken. Ferner hat das Zentralkomitee des Verbandes der Einheimischen Juden, bekanntlich eine nichtzionistische Organisation, in einem offiziellen Beschluß autonome kulturelle Rechte Verlangt und eine der Zahf der Jüdischen Wähler entsprechende Anzahl von jüdischen Abgeordneten in der Kammer, in den Stadtgemeinden und in den Bezirksbehörden. Das zionistische Leben in Bialystok Das Rayonkomitee Litauen-Süd in Bialystok steht seit der ersten Konferenz der Zionisten Südlitauens, die im» Sommer 1918 stattfand, in engem Kontakt mit 50 Ortsgruppen. Das Rayonkomitee versendet Rundschreiben und Literatur, vielfach sind auch führende Persönlichkeiten in den verschiedenen Ortsgruppen und haften den Kontakt aufrecht. Während der Wahlzeit wurde eine Tageszeitung ״Unsere Freiheit" herausgegeben, die im Augenblick eingestellt ist, aber bald wieder erscheinen wird. Das Komitee hat verschiedene Literatur herausgegeben, über die Schulen in Palästina, über die Hechaluz-Bewegung und eine allgemeine, über Palästina informierende Broschüre. Die Nationalfond• arbeit ist gut geregelt; es ist in letzter Zeit eine progressive Selbstbesteuerung zugunsten des Nationalfonds eingerichtet worden. Eine besondere Bedeutung hat jetzt die Kulturarbeit angenommen. Diese war während der deutschen Okkupation ziemlich behindert, beginnt sich aber jetzt wieder frei zu entfalten. Auf der letzten *zionistischen Konferenz wurde beschlossen, einen Kulturfond* zu gründen, der mindestens 100000 M. umfassen und der die Aufgabe haben soll, Schulen, Kindergärten, Abendkurse und Lehrerseminare zu gründen und Lehrbücher herausgeben. Ein Teil dieses Fonds ist bereits beisammen. In Bialystok selbst sind durch das •Rayonkomitee zwei hebräische Volksschulen eröffnet Worden, in denen 500 Kinder unterrichtet werden, ln ähnlicher Weise geschieht es auch in der ganzen Provinz, mir macht sich überall der Mangel an Lehrern durchaus bemerkbar. Um diesem Mangel abzuhelfen Und um gleichzeitig die hebräische Sprache zu fördern, sind in Byalistok pädagogische Kurse eingerichtet worden, m denen im Augenblick 45 Lehrer und Lehrerinnen fn tiebräaischer Sprache für die Diaspora und für eine eventuelle Verwendung in Palästina ausgebildet werden. Lehjgegenstände sind Psychologie und Pädagogik, Bibel- Wissenschaft, Literatur, Geschichte, Palästinakunde und anderes. Oberrabbiner Dr. Chajes in Budapest Das ״Jüdische Preßbüro" in Budapest meldet: ״Zu dem mit Spannung erwarteten Vortrage des Wiener Oberrabbiners Dr. Chajes versammelte sich ein mehrtausendköpfiges Publikum, unter welchem man Vertreter der Gelehrtenwelt bemerkte, und das durchwegs aus der geistigen Elite der jüdischen Bevölkerung Budapests zusammengesetzt war. Seitens der Assimilantenkik|ue setzte gleich nach dem Erscheinen des Plakates, welches den Vortrag Chajes' ankündigte, ein förmliches Kesseltreiben gegen diesen Vortrag ein und man verbreitete bereits Tage vorher die phantastischen Gerüchte über die Pläne der christlichsozialen Partei, das jüdische Publikum ließ sich aber nicht beirren und strömte zu dem Vortrage in Massen. Während der Rede des L>r. Chajes erschien ein Vertreter der sozialdemokratischen Partei und erklärte, daß er im Namen der Partei das Ersuchen stelle, mit Rücksicht auf die vormittags infolge der Sprengung eines Christ- Hchsozialcn Meetings stattgefundenen Demonstrationen die Versammlung zu vertagen. Das Publikum, welches vom Vortrage Chajes fasziniert war, verließ den Saal erst nach mehrmaliger Aufforderung unter stürmischen Ovationen für den Redner. Eine mehrtausendköpfige Gruppe von Hochschulen! und Soldaten begab sich hierauf zur Redaktion des Blattes ״E g y e n 1 ö s e g", von dem die Ankunft Dr. Chajes in ordinärer Weise kommentiert worden war, und machte den Redakteur Szabolcsi aufmerksam, daß man das Erscheinen seines Blattes unmöglich machen werde, falls er sieh fürderhin noch bewußte Fälschungen, von denen sein Watt wimmle, zuschulden kommen lassen werde. Am nächsten Tage erschien eine Abordnung des Budapester Hausregiments Nr. 42 in dem Zionistisehen Zentralbüro und erklärte, daß deren jüdische Angehörige korporat'v der zionistischen Organisaikm be!zertreten wünsche, ersuchte um die Entsendüng von Rednern zu einer in ihrer Kaserne abzuhaltenden Versammlung und bat, man möge dahin wirken, daß Oberrabbkier C h a j e s an einem von ihnen zu veranstaltenden Meeting einen Vortrag halten möge.“ Eine Versammlung der jüdischen Studenten in Berlin Das ״Kartell Jüdischer Verbindungen“ hatte zu Sonntag, den 9. Febr., in den Bankettsaal des Rheingokl eine öffentliche jüdische Studentenversajnm-!trug «berufen, zu der 4urd1 Plakate in der Uni- Nr. 11 versität eingeladen worden war. Der Saal war stark gefüllt. Der erste der Referenten, Herr Berthojd Cohn, gab ein Bild der heutigen Lage der jüdischen Studentenschaft. Er charakterisierte die Mitglieder der antizionistisehen K. C. als Juden, tfie entweder aus Trotz »oder aus Stolz oder aus bloßer Trägheit an ihrem Judentum festhalten, denen aber erst der Kampf gegen den Zionismus und gegen das K. J. V. einen Inhalt gegeben hat. Die zweite Referentin war Fräulein Dr. Grete Pin ner, deren Ausführungen mit großem Beifall aufgenommen wurden. Sie wies auf die Notwendigkeit hin, sich mit jüdischen Dingen vertraut zu machen und sprach dann über die Arbeit im jüdischen Studentinnenverein und im Volksheim. Der dritte Referent, Herr Dr. Fritz Löwenstein, begann mit einem Hinweis darauf, daß die Aufgaben des jüdischen Studenten in Deutschland zunächst dieselben sind, wie die der deutschen Juden überhaupt, nämlich sich über die tatsächlichen jüdischen Verhältnisse zu informieren und sich dann bewußt in die nationale und palästinensische Entwicklung des jüdischen Volkes einzustellen. Nachdem er kurz ein Bild der heutigen Lage in der jüdischen Welt entworfen hatte, sprach er über die Aufgaben, die speziell der jüdische Student in Deutschland zu erfüllen hat, die Teilnahme en der PaUistinarbeit, an der jüdischen Jüdisches Arbeitsamt (Berufsfürsorgestelle für jüdische Soldaten, begr. von der Zion. Vereinig, für Deutschland) Berlin N. 24 z Monbijouplatz 10 bist 811111111 ש! Sliiiiiiiäl :זזזזזווחזזןז! Lehrstellen für landwirtschaftliche Eleven, Handwerkslehrlinge und Lehrlinge für technische Berufe (Monteure, Techniker). Unterbringungsmfigllchkeiten für Handwerker, Arbeiter und Handlungsgehilfen. NlederlassungsmCgllchkeiten für Akademiker (Rechtsanwälte, Ärzte, Ingenieure). Jugendarbeit in Deutschland und jüdisch-wissenschaftliehe Betätigung, die allerdings intensives Studium der hebräischen Sprache und der jüdischen Vergangenheit voraussetzt. Die nun folgende, ziemlich ausgedehnte Debatte befand sich auf keinem gerade sehr hohen Boden. Die Vertreter des K. C., die reichlich zu Worte kamen, kämpften mit den alten abgegriffenen Argumenten, die Dr. Elias Auerbach nachher als prähistorisch hezeichnete. Kein Hauch frischen jüdischen Lebens war war in diesen Diskussionsreden zu spüren, deren absolut negativen Standpunkt die Herren Dr. Elias Auerb a c h, Ernst Simon Und in seinem Schlußwort Dr. Fritz Löwenstein widerlegten. Der Versammlung werden, wie angekündigt wurde, weitere folgen. Eine große Anzahl der ׳Anwesenden gab durch Unterschrift der ausgelegten Karten "zu erkennen, daß sie Wert darauf legten, an den weiteren vom K. J. V. veranstalteten Aussprachen teilzunehmen. Eine ostjüdische Kongreßversammlung Die Berliner Kongreßbewegung ist um eine bemerkenswerte Nuance bereichert worden;. Die hiesigen ostjüdischen Kreise haben begonnen, ihre Stellungnahme zum jüdischen Kongreß in Deutschland klarzulegen. Diesem Zwecke diente eine ,große öffentliche Ver- Sammlung, die vom Kongreßkomitee zum 3. Febr. nach dem Lehrervereinshaus einberufen worden war. Schon die Ankündigung zur Versammlung brachte ein Novum: Jidische Plakate in den Straßen Berlins. Auch in der Versammlung selbst herrschte die jidische Sprache vor. Sie begann mit einein Referat des Arbeitersekretärs Isaac Kornfeld über das Thema ״Die Ost juden und der Kongreß". Die Ausführungen des Redners gipfelten in der Forderung nach einer nationalen Politik des jüdischen Volkes, die von allen Teilen der Judenheit, den Ost- Und den Westjuden, unter aktivster Anteilnahme der breiten jüdischen Massen, gemeinsam getragen werden müsse. Der Verwirklichung dieser Forderung werde der all weltliche jüdische Gesamtkongreß gewidmet sein, zu dem der jüdische Kongreß in Deutschland eine Vorstufe bilde. Im Anschluß an einige Bemerkungen des Referenten über seine besondere Parteizugehörigkeit zu den Po a 1 e - Z io n gestalteten sich die darauf folgenden Debatten zu einer äußeret stürmischen Auseinander- Setzung zwischen den verschiedenen Parteirichtungen. Zwei Ziele waren es, um die gekämpft wurde, um die nationale Freiheit des Volksganzen und um den Klassenkämpf des Proletariats, der von den ״Bundistcn“ und den ״Kommunisten" gefordert 'wurde. Die Vertreter der anderen Parteien forderten sämtlich die Teilnahme der jüdischen Arbeitermassen an der Festsetzung und Durchführung einer nationalen Politik und am jüdischen Kongreß. Ein Redner, der vor kurzem aus Amerika herübergekommen war, überbrachte als Mitglied des dortigen Kongreßkomitees dessen ׳wärmste Grüße und Wünsche für das Gelingen des großen Werkes. Zar Reorganisation des Jüdischen Nationalfonds In Nr. 9 der ״Jüdischen Rundschau“ veröffentlicht Hans Oppenheim eben Aufsatz über die Reorgam sation des National fonds. Er geht dabei von der Forde rung aus, daß der N.-F., de!• durch die politischen Mög lichkeiten jetzt in den Vordergrund unseres Interesses gerückt ist, für die gewaltigen Aufgaben, <Se ihih» 1111 mittelbar bevorstehen, seine bisherigen Ernnatanen. um ein Vielfaches erhöhen, muß. Es unterliegt auch kaum einem Zweifel, daß die größeren Einnahmen fast aus schließlich von Zionisten durch freiwillige Spenden auf gebracht werden müssen. So dankbar auch der praktische Vorschlag Oppen heims in bezug aüf eine strikte Durchführung der Selbstbesteuerung aller Zionisten ist, so wenig wird man doch andererseits seiner Kritik des bisherigen Systems der N.-F.-Propaganda zustimmen können Oppenhehn will nicht, daß der N.-F. Propaganda treibe, und sagt wörtlich: ״Propaganda der heiligsten Pflich ten, die wir gegen unser Volk haben, ist erniedrigend ‘■ Gewiß wäre es schön, wenn wir für den N.-F. keine Propaganda zu treiben brauchten, gewiß ׳wäre es schön, wenn unsere Gesinnungsgenossen samt und sonders schon so diszipliniert wären, daß ein Jeder es als seine heiligste Pflicht ansehen würde; seine Spende für den N.-F. in regelmäßigen Abständen; und in ent sprechender Höhe zu geben. Aber so weit sind, wir noch nicht, und darum haben wir che Pflicht, unsere Gesinnungsgenossen immer und immer wieder an den N.-F. zu erinnern und unsere Werbetätigkeit irr immer größerem Maße auszugestalten. Unsere mehr als 20 jährige Erfahrung sagt uns, daß wir mit «fieser Propaganda bisher recht gehabt haben; und daß Propa ganda überhaupt, auch wenn es sich um» eine Sache handelt, die uns am Herzen liegt, erniedrigend ist, wird wohl außer dem Verfasser niemand behaupten wollen. Dürfen wir uns doch in diesem Zusammenhang auf H e r z 1 selbst beziehen, der in seinem! Briefe an Baron Hirsch sagt: ״Vorher die gewaltige Propaganda, die Popularisierung der Idee durch Zeitungen, Bücher, Traktätchen, Wandervorträge, Bilder, Lieder, alles von einem Zentrum aus, zielbewußt und w׳eitblickend ge leitet.“ Und man wird nicht bestreiten können, daß Herzl für die Würde der Bewegung genügend Verstand nis besaß. Ich sehe auch nichts Schlechtes in den bisher vom N.-F. eingeschlagenen Sanwnelimetboden. Streiten kann man höchstens vom Standpunkt der Zweckmäßigkeit, ob die eine oder die andere Methode die richtigere ist; hier kann uns aber nur die Erfahrung belehren. Im übrigen ist es ein Irrtum! von Oppenheim, wenn er be hauptet, daß die Setbstbesteuerang־ in Rußland und Amerika bisher schon großen Anklang gefunden habe. Ein Blick in die Statistik für 1917 klärt uns hierüber auf. (Für 1918 sind die Ergebnisse seitens des Haupt büros rm Haag noch nicht zusammengestellt.) Wenn z. B. in Rußland die Formen der Spenden, wie sie in den Ländern der Zentralmächte üblich sind, bisher wenig in die Erscheinung traten, so liegt das daran, daß bekanntlich in Rußland bis vor kurzem! die öffent liehe Sammeltätigkeit für den N.-F. überhaupt verboten war. Ich verstehe auch nicht, worin die Lieblosigkeit liegen soll, wenn jemand ״statt Blumen 1 M. dem N.-F. spendet, oder für denselben Betrag liebe Freunde grüßt“; im Gegenteil, ich meine gerade, in der großen Anzahl dieser verhältnismäßig kleinen Spenden» aus den verschiedensten Anlässen des täglichen Lebens liegt ein schöner menschlicher Zug. Das Gefühl der Zusammen gehörigkeit findet hierin seinen prägnanten Ausdruck Es liegt mir vollständig fern, an die Ausführungen Oppenheims eine Polemik knüpfen zu wollen. Ich wende mich nur gegen seine Bemerkungen betreffend die Propa ganda und bedaure, daß diese den anderen Ter! seiner Ausführungen etwas abgeschwächt haben. Die deutsche Sammelstelle des N.-F. hat mit Beginn des laufenden Jahres eine energische und zielbewußte Propaganda für die Selbstbestcuerung eingeleitet. Diese« Selbst besteuerimg muß und wird für den N.-F. die ergiebigste und wichtigste Einnahmequelle werden, natürlich unbe Schadet der bisherigen Sanwnetaethoden. Regel mäßige Zuwendungen aller organisierten Zionisten müssen das Ziel unserer nächsten Werbetätigkeit sein Der Anfang, der in Deutschland gemacht worden ist, ist vielversprechend, die nächsten Monate werden zweifei los eine reiche Ausbeute erbringen. Mit Hilfe dieser alte״ und doch neuen Sanumdmetbode wird es möglich sein, die von den deutschen Zionisten aufzubringende Million Mark für 1919 zu decken. Der N.-F. wird» durch inten sivste Propaganda dafür zu sorgen haben, daß «fieses Ziel unbedingt erreicht wird. Adolph Po Hack. Ludwig Geiger gestorben Der Geheime Regierungsrat Prof. Dr. Ludwig Geiger, der Herausgeber der ״Allgemeinen Zeitung des Judentums", ist in Berlin im 71. Lebensjahr verschieden. Er ist einer der heftigsten Gegner des Zionismus gewesen und hat uns oft Gelegenheit gegeben, seinen meist von einer gewissen Naivität getragenen Angriffen entgegenzutreten. Wir wollen aber gern zugestehen, daß er ein durchaus ehrlicher, von der Wahr heit seiner Ideen durchdrungener Gegner gewesen ist, der fest davon überzeugt war, der jüdischen «Sache in der besten Weise zu dienen. Nr. U Berlin - raiienvere Blüthnc »dun. K m Zionisti!er Berlin« »reise von vachsene Berlin!i Februa trstr. 16/1 taa'ir un Berlin;imdbrunjw )01111 erstag (er Braue iruppenab ,Der jüdis Ufbau Pa Berlin m, veraast!all. Die rei zu ha! rötfnung lealschule, «len Mon Berlin, ireimgun.!che Gen» e nberg le 1׳ letzten irdentlidiei QL! bis 1 tagnation er Mitgli! dien Vere ic Mitgli» 11d des• 2 uch die 1 rheblich j» nteilnahm »m der Z:!!kommen, crliner Z!imiteilen enden B 11 r ״, w 0 r (1 w e 1111 d b r u rksarbeit ommissioi 01. Für issionen eratung, err Dir. :rieht. Ir! osenbt ‘11 gewäh erren D ö w e. r i e t s c f ch war! eitere Mi ■in Vors! uppen al! «trägen < i n i g u n r b e i t s e nieur r Berlin( eben. Di tioii, die 1 bitten, if Grund rekte 11 P »rnehmen Leipzi!!»!% die 1 den V< B. Gol 1« g o r i 0 h e!. J »«Max. im ■k ■ gib )rt. Uhian ■'■•ג NjxmdT « Wir I ,1Hk di» ns j|lre g um״״ Zeichi!L Jüdi: lsere Ja Für ,!leichne!