Mannheim
Compact Memory

Jüdische Rundschau · 1919-02-04 · Heft 9 (4.2.1919) · page 5

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXIV (1919)
Issue
Heft 9 (4.2.1919)
Date
1919-02-04
Page
– (sequence 5)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
93% known words query
IRI
…/2651273-2652135-2652144--12013-2669597
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

Nr. Q 1 IJFD I S C H E RUNDSCHAU lüdisch. Ie R־olltj len, un! nötigen! gerecht! die Zn letzte«, ,steigert «n, daß :ntwick fcn uns. jüdische inigt sei tng t durch )!< eines] 1 Erzie Volkes, endigen ahig ft! en klar en Prols ganz em Na n. ' .Volk Augen•;lichkcit, nderung <s Volk t, wenn *,nutzen Alles, Bereitstärkten ׳efangen egenden eil• ■und ung der men, - i t d e r der Jü :ine auf «lästinas drt fehl geben, I e der in Erez ■n Land müssen ■1iffjesA׳’ Ie der r einen Erde. , ' n» i' t dauf Speku!dien Mit;, viel nd, an zu ver durch- 1er Er se bi selbst :rlichen ■n wermds in 71 ver ו zirka ganze würden t ■ Jedes liclikeii I hoch außer ehrereu : große selbst!re an lentlich II in egen der zu verewesen es fast d jiidi-!gebaut ie nur au die lezeichie Öelda und fl ich n, ist praktiuß der : bisher 1Öe tat, macJidh ndenen tun wir audi verstehen, daß er aus pädagogischer!eberkgung die extreme Forderung nicht gleich zu Be inn seiner Arbeit aufstellen wollte, so muß doch von un an unbedingt in allen seinen Maßnahmen diese lationale Gesinnung erkennbar sein. 1)10 Praxis mag mir ja in manchen Fällen unrecht eben, und ich will auch nicht den ideellen Wert mancher ijeser Institutionen gänzlich abstreiten. Aber es sollte!ich dann auch jeder von uns darüber klar werde», laß damit noch wenig, daß damit noch nichts et an ist. Abgesehen davon, daß z. B. eine stark« Dosis menschlicher Lieblosigkeit darin liegt, .venn man ״statt Blumen“ — 1 M. ausweist — »der für 50 Pfg. liebe Freunde grüßt —, sollte jeden ldlich die Schani darüber ergreifen, wie wir, die wir len Anfang einer neuen großen Epoche jüdischer Gehidite miterleben, mitschaffen dürfen, im Einzelnen »rauf reagieren! Jetzt oder nie, durch alle oder durch [keinen wird das neue Zion werden! Darum gibt es;eine Aufgabe, die zu schwer, keine Forderung, die zu hoch wäre! Jeder derartige Vorwurf richtet sich aber mir gegen uns selber, weil im Orunde jede unserer Institutionen den Stempel unseres Wollens und unseres Seins trägt. Hier muß eine radikale Abhilfe geschaffen werden. :Der N.-F. hat sich für׳s erste — ich greife nur herj«us -- die Aufgaben gestellt: Land zu kaufen, es «tifzuforsteii, Pionier und Okkupationsgenossenschaften ni gründen und auszustatten, Arbeiterhäuser zu bauen iusw. usw. Um die Mittel dafür zu beschaffen, hat er sich!einzelne Zahlungswillige zu einer spe 'ziel Jen Aufgabe zu verpflichten, die dann nur zu diesem Zwecke ihr Geld, und zwar eine bestimmte Summe, geben. Der N.-F. erklärt sich wiederum bereit, diese Spender dauernd in bestimmten Zeitabständen über die Verwendung des Geldes und das Fortschreiten der Arbeit auf dein Spezialgebiete [,durch schriftliche Berichte auf dem Laufenden zu er- ]halten. Dadurch wird ihr Interesse gesteigert, sie wissen, wofür sie ihr Geld geben, während andererseits das Ein kommen und die materielle Verfügungsmöglichkeit des 'N.-F. sichergestellt werden. Dieser Weg hat ferner neben der ■eminenten kaufmännischen Bedeutung den 1Vorteil, daß die Masse gewürdigt wird, weit mehr als bisher die Verantwortlichkeit für ihre eigene Sache zu tragen: Und nur Verantwortlichkeit erzeugt Liebe. Ein schöner Gedanke, der in dieser Richtung liegt und mir von anderer Seite geäußert worden ist, könnte so in die Tat umgesetzt werden: Oft wird es in der ersten harten Zeit noch nicht möglich sein, in jungen, mittellosen Kolonien Geld und Gegenstände aufzubringen, welche als gemeinschaftlicher Besitz von elementarer Bedeutung für das Zusammenleben der Kotonisten sind. Es handelt sich da tim Bibliotheken, um Ausschmückung der Gemeinschaftshäuser, der Synagogen, Schulen usw. Auch hier könnte vielleicht noch in viel persönlicherer Form die Mitarbeit und Teilnahme der im Galuth Lebenden in dem angedeuteten Sinne einsetzen. Wird diese Form des Spendens systematisch durchgeführt, dann erreichen wir schließlich das, was ich für das würdigste und einzig mögliche Mittel halte, dem N.-F. eine großzügige Arbeit zu ermöglichen: die Selbstbesteuerung. Unter den vielen Spendenformen des N.-F. befindet sich ja auch diese, und es ist ganz interessant, festzustellen, daß sie bisher in Rußland und Amerika den größten Anklang gefunden hat, d. h. in den Ländern, wo wirklich noch jüdische Massen wohnen, die instinktmäßig diese Form als die würdigste erkannt haben, während sich in Deutschknd die Fälle zählen lassen. Ich möchte also auf Grund des Gesagten den praktischen Vorschlag machen, diejenigen, welche sich zu dieser Art zionistischer Pflichterfüllung bereit finden, zu sammeln und zu verpflichten, daß &ie*sich selbst einschätzen und einen festen regelmäßigen (mouatlieh oder mehrmonattich) zu zahlenden Beitrag festsetzen. Ich fasse ״Selbstbesteuerung'‘ als eine Art Einkommensteuer auf, die insofern freiwillig ist, als kein gesetzlicher Zwang zur Zahlung überhaupt vorliegen kann, ln dem Augenblick aber, wo die Verpfüchtung eingegangen ist, muß ein Zwang zur Zahlung bestehen, der nur unter besonderen Umständen, die allerdings wieder dem persönlichen, moralischen Ermessen unterworfen sind, durchbrochen werden soll. Auch halte ich es für nötig, eine niedrige Mindestnorm zu setzen, die m den meisten Fällen überschritten werden mag. Nach Art der Staatseinkommensteuer wäre auch eine Staffelung am Platze, ebenso unter Umständen eine von Zeit zu Zeit erfolgende Neueinschätzung. Diese Einzelheiten ergeben sich am besten nach den Angaben, welche zuerst gemacht werden. Es liegt mir daran, den Vorteil dieses Systems, das ich von der ideellen Seite genügsam beleuchtet habe, auch vom kaufmännischen Standpunkte zu er weisen. Einmal wird die Situation des N.-F. schon wesentlich dadurch gebessert, daß sein Einkommen damit auf einen bestimmten Zeitraum hin sichergcsteMt ist und nicht mehr dem Zufall überlassen bleibt. Audererseits ergibt eine ganz vorsichtige Berechnung, daß bei Annahme eines jährlichen Einkommen^ von 10 000 u י י ■* - — - Seile 7s 1u11(!!111mt1u!m1:H1t1!1!!mmu1!t!H11111!!1!111H11mm1111u11m1!m!1mmM!!1!n11mmu!11!1t1111111!1n1)111m11111n Versammlungskalender der Berliner Zionistischen Vereinigung Büro: Berlin C., Burgsir. 30. Telefon Norden 9023— 9038. Besuchszeit tjglldi außer Sonnabends von 10 2 Uhr, Sonnabend abends nadi Sabbafhausgang bis 8 Uhr. Wir bitten die Versammlungsankündlgungen der Berliner Zionistischen Vereinigung an den Säulen und In der Jüdischen Rundschau zu beachten. * - n Donnerstag, den 6. Februar: wl-,r —i^juii,.!,■!1> ן!ו- ■־■»ןו«ןן ■«mn!,1 י .. . Ordentliche Generalversammlung der Berliner 1Zionistischen Vereinigung ״ Hotel König von Portugal, Burgstr, 16. Beginn 7 Unr pünktlich. Tagesordnung: ״Rediewchaftsberfcht des Vorstandes und Neuwahl." Montag, 10. Februar: Versammlung der neuen Mitglieder der Berliner? Zionistischen Vereinigung! Rosenthalerhof, Rosenthalerstr. 11. Beginn 7 Uhr. ״Die Grundlagen des Zionismus." Referent: Parteisekretär Kurt Rosenbaum Sonntag, 16. Februar: Die angekündigte Kongrebversammlung fällt aus. MM■»««——׳ ״ ־״—■ ״״■■״ — gesteigert werdet» wird. Um aber aßen Einwendungen kaufmännischer Natur vorzubeugen: Selbst wenn wider alles Erwarten durch dieses System dem N.-F. nur die 300 000 M. gesichert sein sollten, so ist es auch dann noch vom praktischen wie ideellen Gesichtspunkt dem alten vorzuziehön. Beweiskräftig ist aber erst der Versuch! Darum halte ich dafür, heute noch den Anfang zu machen! Der Augenblick erfordert unsere Höchstansparimuig־. Jetzt oder nie! Ein Volk, das an der Verschnürung seines Geldbeutels zugrunde geht, verdient seinen Untergang! Der N.-F. möge sofort beginnen, diese Neuordnung vorzunehmen. Auf uns soll er nicht zu lange warten müssen. Tübingen. Hans Oppenheim. Literarische Mitteilungen A. Schechter, Palästina, seineGeschichte und Kultur im Lichte der neuesten Ausf rabungen und Forschungen. Berlin, L. Lamm, 908. 105 S. Je mehr wir uns dem Studium der Bibel Mark und 1 0/0 ״Einkommensteuer“ schon 3000 Leute (gleich Vt der Schekelzahler) die Summe aufbriflgen würden, welche der N.■F. für 1918 als Höchstleistung veröffentlicht hat. Wenn auch diese Zahlen, wie schon oben bemerkt worden ist, durchaus nicht in dieser Form verwertet werden können, so geben sie dodi eine einigermaßen gute Prognose der Zukunftsmöglichkeiten, welche dem N.-F, erwachset! werden. Meine Schätzung geht dahin, daß das Einkommen des jüdischen Nationalfonds in Deutschland damit in Kürze auf eine Million - .... ״ ״ *..,י— -יiwvuuni UC1 als der frühesten Urkunde über die Geschichte unseres Volkes zuwenden., um so mehr werden wir das Bedürfnis haben, uns die biblischen Berichte durch das, was aus jener Zeit noch vorhanden ist, anschaulich zu ergänzen. Als erste Einführung wird hierzu das vorliegende Bändchen willkommen sein, das uns einen guten UeberbÜck über den gegenwärtigen Stand der palästinensischen Archäologie bietet. Seitdem diese im Jahre 1865 mit der Gründung des ״P a l e s t i n e Explo ration Fund“ auf eine wissenschaftliche Grund- Sage gestellt war und besonders seitdem im Jahre 1890 nufer Fl in ders Petrie die systematischen Ausgrabunge-n begonnen hatten, haben ja Forscher aller Natksnea daran gearbeitet, aus dem Boden des heiligen Landes Urkunden über seine Vergangenheit zutage zu fördern. Das vorliegende erste Heft enthält die englisehen und österreichischen Ausgrabungen, ein zweites, das hoffentlich bald erscheinen wird, soll über die deutsehen und amerikanischen berichten. Die einzelnen AusgTabungsstätten, unter denen Lachis, Oeser und Taanach die wichtigsten sind, werden mit Angaben über ihre geschichtliche Bedeutung und Darstellung der Fundergebnisse voigeführt. Verhältnismäßig wenig ergebnisreich war bis jetzt infolge der Schwierigkeiten von seiten der nruhanunedanischen Geistlichkeit, die Erforschung Jerusalems. .Ms Ersatz bietet der Verfasser uns eine willkommene Uebersicht über die Geschichte dieser Stadt, deren vieltausendjährige Schicksale dem Betrachter wie das Leben eines Wesens von besonderer Art erscheinen. Es wäre allerdings zu wünschen gewesen, daß der Verfasser sich einer größeren Selbständigkeit befleißigt Und nicht gar so viel aus anderen Gründen Büchern einfach abgeschrieben hätte. Außerdem vermissen wir noch eine Zusammenfassung des Gesamtergebnisses aller Ausgrabungen, die vielleicht das zweite Heft bringen wird. Sie würde vor allem wohl die auch sonst schon festg «teilte Tatsache bestätigen, daß Palästina ein Durchgangs- und Verbindungsland war. Denn die in großer Zahl gefundenen ägyptischen Amulette, assyrisch - babylonischen Keilschrifttafeln, cyprischen Keramiken zeigen, wie sehr Palästina in seiner äußeren Kultur von jenen Kultur- Zentren des alten Orients beeinflußt war, ebenso wie nachher die griechisch-römische Kultur deutliche Spuren in Palästina hinterlassen hat. Aber in einer Beziehung blieb die israelitisahe Kultur selbständig — und auch dies wird durch die Ausgrabungen bestätigt und vom Verfasser (S. VI und 32 ff.) mit genügendem Nachdruck hervorgehobea, — in seiner Religion. Die Ausgrabungen haben aus den israelitischen Schichten keine ein •nem UüJliJ■* *1 יי־* * * “ ז ״ »um, vvii einzelnen kuck* fäUen ^1*8eschen, sich zu allen Zeiten mit seinem׳ Gegensatz zu den Nachbar• bildlosen Monotheismus in Völkern gestellt hat. Außer dieser wissenschaftlichen Bedeutung liegt der Wert •dieses Buches für uns in seiner < lesamtstifiHnung. Es ist nicht nur von einem Juden geschrieben, sondem auch mit jüdischer Empfindung erfüllt. Zwar ist diese Empfindung vorwiegend religiös bestimmt, und wir können dem Verfasser nicht folgen, wenn er (S. 6b ff.) aus den Ergebnissen der Ausgrabungen sogar dar Offenbarungscharaktcr der jüdischen Religion zu bestätigen sucht. Das führt über die Grenze der Wissenschaft hinaus. Aber von Herzen /!!stimmen können wir dun, wenn er bedauert, daß dieses Gebiet der jüdischen Vergangenheit bisher fast nur von Nichtjmkn erforscht worden ist, und wenn er sagt (8. Vlll): ״Es wäre zu wünschen, daß die archäologischen Arbeiten ׳In Palästina vom jüdischer! Volke selbst ic die Hand genommen werden . . . Das jüdische Volk selbst muß das jüdische Larul mit seinen noch in ihm geborgerien Schätzen erschließen. Dies ist eine nationale Aufgabe und als solche muß sie auch vom gesamten Judentum betrachtet werden,“ Hoffen wir, daß uns die politische Entwicklung bald die Möglichkeit geben wird, diese Aufgabe zu erfüllen. ’ Kurt F re ver. Die in Berlin erscheinende Zeitschrift ,.Neuzeit“ Herausgeber Paul Poscner W o 1 f s k e h 1, veröffentlicht einen Artikel ,,Die Aussichten des Zionismus“ von Dr. Albert B a e r. Nachrichten Berlin. Hapocl Ha/a i r Die angokündtgu Versammlung findet an! Sonnabend, den 8. Februar nicht in der Lützowstr. 35, sondern Steglitzer Sfr. 17 statt Berlin. Am Sonntag, den 9• Februar, 7Vs Uhi abends, findet im Lokal des Hapoel-Hazair, Rosenthalerstraße 16/17 die konstituierende Versammlung des ״Hechaluz“ statt, zwecks endgültiger Annahme der Statuten und der Wahl eines geschäftsführenden Aus- Schusses. Berlin. Sonntag, den 9. Februar, pünktlich 5 Uhr nachmittags, findet im hebräischen Beth-Waad (Lokal des HapoSI-Hazai'r, Rosenthalerstr. 16/17) die Fortsetzung der Aussprache über den Vortrag von A. Hermoni (Thema: ,,Religiöses und Soziales in Palästina“) statt, eingeleitet von M. Jermensky. Gäste willkommen. Berlin. Am Sonnabend, den 15. Februar, findet im Abgeordnetenhaus, Prinz Albrechtstraße. ein Vortrag von Herrn Rabbiner Dr. M. Warschauer statt. Thema: ,,Jüdische Jugend und jüdische Re- 1 i g i o n“. Beginn 7(4 Unr. Karten zu 2 und 1 Mark vom 10. Februar an 1'm Jüdischen Arbeitsamt, Monbijouplatz, und in! Jugendsekretariat. Sächsischestraße 8. Schluß des redaktionellen Telia. Jüdischer Nationalfond Zentrale für Deutschland ÜÜSscadung«» *s&4 •utscSUtfÜich .0 rlUUea ao H**v£ Affte Wolli»«io«r, Cfe*f!«Utnbury, Rosdi&r.Stra&Q 6., -—-fc- •- ._ .... .. Zeichnungen für die Selbstbesleuerung zu g u n s t e n des Jüdischen Nationalfonds sine zu senden an unsere Zentrale, Berlin W. 15, Sächsische Straße 8. K Rüchsenertr&g au# d. V«r6&!&u1Ag• am 26, .... . bH.tit' Bertha May Hoührotin, £. Theater bi Bet , U - Erna!,'isolier» Fritz Katseast^ia gr&fc. R.-Je. Joa&e, Ü611־. Verlobung.. ... . . ׳,5 ״ - Dr. Kn.ppi«, Teil eines Honorars . ... . 10.-׳ Sabine Weichselhauxn, Breslau.. 3.— 3'lrich Hersberg grat. Hart lipowski u. Brau u Trude Hirschbruefa.«r.4.— Beruh. Autor u. JuL Nussbaum, {löttingerj. dankeu Bbr Dr. Heiser u. Trau f. d. Freitag-Abend.3,*־- Auf d. Namen y. Ludwig Steri^ au* einer Sammlung . . . 41.-- Jüdisches Arbeitsamt (Berufsfürsorgestelle für jüdische Soldaten, begr. von der Zion. Vereinig, für Deutschland) Berlin N. 24 y Monbijouplatz tO 1 mm! ilnitiiiiiiifiiuiiiiäiiniiiiihiiiWNiUHitiiiiiitMniiiiiiluuiliiüuttiitiiiiEitUEUfiittiiiiiiuiuiuiiiii Lehrstellen für landwirtschaftliche Eleven Handwerkslehrlinge und Lehrlinge für technische Berufe (Monteure, Techniker), UnterbringungsmÖglichkeilen für Handwarker, Arbeiter und Handlungsgehilfen. NiederlassungsmOglichkeiien für Akademiker (Rechtsanwälte, Ärzte, Ingenieure).

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.