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Jüdische Rundschau · 1919-01-17 · Heft 4 (17.1.1919) · page 6

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXIV (1919)
Issue
Heft 4 (17.1.1919)
Date
1919-01-17
Page
– (sequence 6)
Language
German
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Seite 38 JUCDISCHE RUNDSCHAU Nr. 4 Nachrichten Berlin. Hebräische S p ra ch sc h u le , Berlin.-Am Montag, den 20. Jan., werden auch im Westen Berlins Kurse eröffnet. Die Kurse finden v o r 1 ä u f i g im Sitzungssaal des Zionistischen Zentralbüros, le r11n W. 15, Sächsische St r. 8, statt. Einteilung: 1 Lehrgang für Anfänger: 3,45 bis 5 Uhr. 1 L e h r g a n g für Fortgeschrittene (Unterstufe): 5,15 bis 6,30 Uhr. 1 Lehrgang für Fortgeschrittene (O b e r s t u f e): ft,45 b i s 8 Uhr. Sämtliche Kurse viermal wöchentlieh (Montag bis Donnerstag). Die Konversationsstunden für Anfänger finden Montag und Mittwoch 6,45 bis 7,45 Uhr in den Räumen des Herd-Klubs, Große Präsidentenstr. 2, statt. Die Konversationsstunden für Fortgeschrittene fallen fort. Berlin. Die jüdisch-sozialdemokratische A r b e i t e r - j u g e 11 d - O r g a n i s a t i o n veranstaltet am Sonntag, den 19. Jan., 5V» Uhr nachmittags, im Lokal des jüdischen Rulturverelns ״Bnrochow“, Linienstrafie 159 III, eine Jugemiversammltmg. Referenten: J u r m a u n , S a ud 11 a u s , Be r g g r ii n. Berlin. Im Zionistischen jugmdvcrein, Heiligegeist־ Straße 52, spricht Dienstag, den 21. Jan., abends 8 Uhr, Herr Dr. Kurt Nawratzki über ״Die Kolonisierung Palästinas“. Gaste willkommen. Berlin. Neben den großen Volksversammlungen, in denen die Berliner Juden Gelegenheit haben, für den J ü d i s c h c n K o n g reß in Deutschland zu demon- Strieren, veranstaltet der Berliner Kongreßaus- (Schuß kleinere Versammlungen, in denen die Möglichkeit besteht, sich im engeren Kreise über den Kongreßgedanken auszusprechen. Eine solche kleinere Ver- Sammlung, die von etwa 150 Teilnehmern besucht war, fand am 2. Jan. in den Festsälen in der Naunynstraße statt. Das einleitende Referat hielt Dr. Egon Rosenberg. Er zeichnete ist großen Zügen die heutige Situation im deutschen Judentum und entwickelte dann das Kongreßprogramm, sowie das für den Kongreß in Aussicht genommene Programm' der Zionistischen Organisation, ln der Diskussion sprachen Dr. Metzger, Dr. Da 1111 e 11 ba u m, Dr. Leiewer und Dr. Rose ub erg. 48 neue Mitglieder traten der Kongreßbewegung bei. Magdeburg. Ende Dezember vorigen Jahres fand in Magdeburg nach langer Zeit zum erstenmal eine zionistische Versammlung statt, in der Herr Kurt Rosenbaum über das Thema ״Die Entwicklung des Zionismus“ sprach. Dem von den zahlreichen Anwesenden mit lebhaftem Beifall aufgenommenen Vortrag folgte eine eingehende Diskussion. Im Anschluß an diese Veranstaltung wurde eine aus 80 Mitgliedern bestehende Ortsgruppe gegründet. Der Vorstand' setzt sich aus den Herren: R.-A. Bein und Zahnarzt Sch war zs c h il •d zusammen. Marburg. Vor kurzem fand in Marburg eine Versammlung zwecks Gründung einer Zionistischen Ortsgruppe statt. Herr Privatdozent Dr. Frankel wies in _ einem ausführlichen Referat darauf hin, wie notwendig gerade der Zusammenschluß aller nationalgesinnten Juden in der zionistischen Organisation sei und forderte insbesondere, unter Darlegung der kulturellen Ziele des Misrachi, zum Eintritt in die Zionistische Organisation unu in den M i s - rachi aut. Frl. Treu entwarf kurz das Arbeitsproframm der zu gründenden Ortsgruppe. Ein Teil der litglieder schloß sich zugleich der Föderation Misrachi an. Man kam überein, allwöchentlich zwei Ortsgruppen- Sitzungen abzuhalten, von denen eine ausschließlich der Besprechung jüdisch-kultureller Fragen ' gewidmet sein soll. Die Leitung übernahm Herr Dr. Adolf Fraenkel. Hannover. In der ״Allgemeinen Zeitung des Judentums“ vom 3. Jan. 1919 befindet sich eine Notiz von Herrn Geheimrat Geiger, die folgendermaßen beginnt. ״Recht laut macht sich der Zionismus in Deutschland und allervvärts geltend. Nicht immer mit Glück. Eine Versammlung in Hannover, in der Herr Dr. Klee zionistische Propaganda zu machen versuchte, scheint mit einem tüchtigen Fiasko geendet zu haben.“ Es ist nicht zu ersehen, wer die ״Allgemeine Zeitung des Judentums“ so falsch informiert hat. Mit papierner Bekämpfurig wird man aber Tatsachen nicht aus der Welt schaffen. In Wirklichkeit bedeutete die Versammlung, in der Herr Dr. Klee sprach, und die von vielen Hunderten Hannoverschen Juden besucht war, während leider mehrere Hundert keinen Platz fanden und nach Hause gehen mußten, einen durchschlagenden Erfolg. Insbesondere war das Auftreten des Herrn Dr. Freund sehr unglücklich. Im wesentlichen gipfeite seine Polemik darin, daß cs ein jüdisches Volk nicht gäbe. Abgesehen davon, daß der Redner mit dieser Auffassung in der Versammlung keine Resonnanz fand, verletzte er durch seine Rede viele Orthodoxe, für die, gemäß ihrem Standpunkt ab Toratreue, die Juden selbstverständlich ein Volk sind. Die im An- Schluß an diese Versammlung entsetzende Tätigkeit der Ortsgruppe, die an dem Abend über 70 neue Mitglieder gewann, hat mit der Verbreitung der zionistisehen Idee die besten Erfolge gehabt. Es war deutlich zu erkennen, daß Infolge der Versammlung die Stirnmung für die jüdisch-nationale Sache energisch angeregt wurde. Möge jede zionistische Versammlung ein solches ״Fiasko“ bedeuten. Frankfurt a. M. Am 5. Jan. fand Ln den Räumen der Ortsgruppe der ״Zionistischen Vereinig u n g“ eine Versammlung zur Gründung einer ״H a - poef-Ha za'ir-Ortsgruppe“ statt. Die Referenten Herzberg, Wolpert und Blatt führten aus, daß der jüdische Arbeiter der Hauptbestand des künftigen jüdischen Volk« sein werde, und daß man jetzt schon in seinem Interesse dafür Sorge tragen müsse, daß Eiez-Israel aut sozialer Grundlage aufgebaut werde, und der Kapitalismus röcht die Oberhand gewinne. Die Redner teilten dann mit, daß diese Vereinigung wohl den Charakter des ״Hapoel - Hazalr“, aber vorläufig nicht dessen Namen tragen werde, da man sich niiiHiiniiiiiiiiiiiiuiiimiiiwiiiiiiiiiiimiiHimmiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiMiimiiiiiMiiiiiiiiimiiiiMiiiMiiiiiiiiii Versammlungskalender der Berliner Zionistischen Vereinigung Büro: Berlin C., Burgstr. 50. Telefon Norden 9023—9038. Besuchszeit täglich außer Sonnabends von 10—2 Uhr, Sonnabend abends nadi Sabbathausgang bis 8 Uhr. Wir bitten die Versammlungsankflndlgungen der Berliner Zionistischen Vereinigung an den Säulen und In der JQdlsdien Rundschau zu beachten. Montag, 20. Januar: Berliner Zionistische Vereinigung 2 grobe öffentliche Volksversammlungen Beginn 7*/« Uhr abends Großer Saal des BrOderverelns, Berlin W., Kurfflrstenstr. 115/116 ״Warschau und Wilna" Referent: Rechtsanwalt Dr. Gronemenn Eintritt: M.:0,50 Union-FesfsBle, Grelfswalder Straße 221-23 ״Die Schidtsalssiunde des jüdischen Volk«" Referent: Rechtsanwalt D r. Klee Eintritt: M. 0,30 Donnerstag, 23. Januar: Berliner Zionistische Vereinigung Beginn 7s/״ Uhr abends Hotel König von Portugal, Berlin C., Burgstraße 16. Nahe Bahnhof Börse und Untergrundbahnhof Hausvogtelplatz Ordentliche u• außerordentliche Generalversammlung der Berliner Zionistischen Vereinigung Da die Generalversammlung grundlegende Beschlösse über die Umgestaltung der Zionistischen Arbeit ln Berlin zu fassen haben wird. Ist es Pflicht eines jeden Gesinnung»- genossen, zu dieser außerordentlich wichtigen Veranstaltung pönktllch zu erscheinen. Der Verstand der Berliner Zionistischen Vereinigung gez. Dr. Rosenberg. Montag, 27. Januar öffentliche Versammlung des Kongreßausschusses Großer Saal des Brüdervereinshauses, KurfÜrstenslraße 115/116. Das Thema wird noch bekannt gegeben. Beginn 7* * 3 * * * */* Uhr. Donnerstag, 30. Januar Mitgliederversammlung der Berliner Zionistischen Vereinigung Rosenthaler Hof, Rosenthaler Straße 11 Das Thema wird noch bekannt gegeben. Beginn 7 8/« Uhr. iiiiiiiniiiiiiiiiiiiiiiiiiiiimiimiiiiimiiiiiiiimmiuiwiiiiiiiimiiiiiiiiiiiiiiMiiiiimiimimMiiimimiiiiiiiiimiiiiiiiii nicht von der ,,Zionistischen yereinigung“ abtrennen, sondern eine Organisation in ihr bilden wolle. Nach der Diskussion, In der die Herren Wolf und Labin gegen eine solche Vereinigung sprachen, schloß die Versammlung mit einer Mitgliedereintragung und einem Schlußwort des Herrn Herzberg. Frankfurt a. M. Die Zionistische Vereinigung veranstaltete am Samstag, den 21. Dez. 1918, im großen Bürgersaal des Rathauses eine Ver- Sammlung mit dem Thema: ״Der Zionismus und die Friedenskonferenz“, bei der an 2930 Menschen zugegen gewesen sein dürften. Zunächst erhob der Vorsitzende, Herr Bankier Jacob Wollt, feierlichen Protest gegen die Judenpogrome in Polen und Galizien und namentlich gegen die Vorgänge in Lemberg. Dann behandelten die vier Redner, Herr Martin Lcvigard das angeführte Thema vom rein zionistisdien Standpunkte aus, Herr Dr. Rabin vom historischen, Herr Dr. Norbert Einstein unter ungeheurem Beifall vom jüdisch-sozialistischen, und Herr stud. jur. Erich Fromm vom konservativen Standpunkte unter besonderer Betonung der Jugendarbeit, ln den Vordergrund aller Ausführungen stellten die Redner die Forderung der Rückgabe Palästinas, die Anerkennung des jüdischen Volkes aut dem Friedenskongresse, sowie das Verlangen des jüdischen Volkes als gleichberechtigtes Mitglied in den Völkerbund aulgenommen zu werden. An die dauernd durch riesige Beifallsstürme unterbrochenen Reden schloß sich eine kurze Diskussion. Der vorzüglich gelungene Abend brachte der Ortsgruppe eine außerordentlich große An zahl neuer Mitglieder. München. Zu einer machtvollen Kundgebung, an der sich zirka 1500 Personen beteiligten, gestaltete sich die Protestversammlung, die der ״Ge samt ausschuß der Ostjuden Münchens“ vor kurzem einberufen hatte. Eier Redner des Abends, Herr Jakob Reich, verbreitete sich in längeren Ausführungen über die Genesis jenes von. ״unseren israelitischen Mitbürgern" in den ״Münchener Neuesten Nachrichten“ erschienenen, unverantworthdien Verfcumdungsartikels, in dem die ״gegen Besitz und Ordnung gerichtete Bewegimg“ auf die ״in den letzten Jahren ans dem Osten zugewanderten Juden“ zurückgeführt wird, mit denen die ״bodenständigen“ Israeliten keine Gemeinschalt haben. Der Redner zeigte, daß diese Behauptung vollkommen unwahr und in der Tendenz verwerflich sei, daß sie eine ungeheuere Gefährdung der Ostjuden in München bedeute, und daß der ganze bedauerliche Vorfall nur aus der Atmosphäre der Mißachtung und Abneigung heraus entstehen konnte, die den Ostjuden in München entgegengebradit werde, und an der die engherzige, dem wirklichen jüdischen Leben vöHig entfremdete Oe me indepo 111 ik der Verwaltung einen guten Teil der Schuld trage. Erst durch das Schweiget der Gemeindeverwaltung zu diesem Vorfälle habe *Mt der ״Gesamtaussdmß der Ostjuden“ gezwungen ge sehen, sich selbst an die Oenentlkhkeit zu wendet Die Gemeindeverwaltung, die prinzipiell jeden Einfhi der Ostjuden auf Oemeindeangelcgenheiten femhatte erfülle nicht einmal die doch selbstverständliche Pfüdit in Kultus- und jüdischen Unterrichtsangelegenheiten für »r. die Bedürfnisse der Ostjuden in irgendeiner Weise m sorgen. Die Ostjuden fordern Gleichberechtigung i« der Gemeinde, die nur jüdische Angelegenheiten zu besorgen habe und in der jedem Juden Bürgerrecht zu stehe. Der mit minutenlangem Beifall aufgenamtnenet Rede folgte eine Aussprache, in der sich zeigte, dafl weitaus die meisten bodenständigen, deutschen Jude* den Angriff in den ״Münchener Neuesten Nach rieh ten“ in gleicher Weise verurteilen wie die Ostjuden Der als Gegenredner auftretende Herr Dr. Baron ver mochte nicht die Anklagen dies Referenten zu entkräf ten. Schließlich wurde fast einstimmig eine Resolut»* angenommen, in der d!ie Versammlung ihre schärfste Mißbilligung über die Veröffentlichung des Artikels sowie das Verhalten der Gemeindeverwaltung au• spricht und den Verwaltungsausschuß auffordert, zurück » zutreten und schleunigst Neuwahlen nach dem allgetne* vorgeschriebenen Verhältniswahlrecht vorzunehmen. Fulda. In der letzten Ortsgruppen-Versammlunf erstattete Herr E. Mendelsohn Bericht über de! Berliner Delegiertentag. In den Ortsgruppen-Vorstand wurden gewählt die Herren: Gustav Nußbaum Bankier J. Katzmann, J. Miodownik, Josepl Stiefel, Max Wei Ibu rg und Frl. Mali wertheim. Duisburg. Am 9. Jan. sprach in der Zionisti sehen Vereinigung R.-A. Simon über: ״U« sere Teilnahme an der L a nd e s po 1 i t ik.“ Königsberg i, Pr. Am 26. Dez. 1918 sprach einer sehr gut besuchten Versammlung der Zionisti sehen Ortsgruppe Herr Dr. S. Rosenbaum über ״Gegenwartsfragen“. ״Wir bedürften“, führte der Redne aus, ,,einer einheitlichen jüdischen Vertretung •owohl der nichtjüdischen Oeffentlichkeit gegenüber, als auch zur Erörterung aller jüdischen Probleme und zur Bele bung des jüdischen Zusammengehörigkeitsgefühls. Dm gleiche sollten im Kleinen die Volksgemeindcn leiste» Damit wir Volksgemeinde und Kongreß in un serem Sinne schaffen könnten, brauchten wir intensivste Nationalisierungsarbeit. Die Jugend müßte in leben digem Streben nach Palästina erzogen werden. Dk Erringung der Heimstätte sei das Wesentlichste, die Frage ihrer Ausgestaltung in staatlicher, wirtschaftlicher und religiöser Fun sicht erst ein Zweites.“ In der daraiut folgenden Aussprache wurde von einigen Rednern eine breite Basis des Kongresses befürwortet, von anderer Seite der Hauptwert des Jüdischen Kongresses in seiner Zusammenarbeit mit dein jüdischen Kongressen der a* deren Länder gesehen. Ein Redner betonte ferner die Notwendigkeit eines sozialistischen Palästinas, da wir andernfalls Gefahr liefen, die jüdischen Massen in Ruß land zu verlieren. Hindenburg O.-S. Ende vorigen Jahres fand Kochmanns Hotel die erste Mitgliederversammlung der Zionistischen Ortsgruppe statt Sie war voa beinahe sämtlidhen Mitgliedern, besucht und wählte nach dem Vorschläge des bisherigen Vorstandes zum 1. Vorsitzenden Herrn Dr. phil. Georg Herlitz, zur Kassiererin Frl. Alma Lcvy und zum Nationaffond» kotnmissar Herrn Bruno Levy. Für die innere Arbeit der Ortsgruppe wurde die Abhaltung von vierwöchentliche« Pressereferaten und die Einrichtung eines hebräische» Sprachkursus beschlossen. Nach Erledigung des geschältliehen Teiles hielt Herr Dr. Herlitz ein Referat über: ״Die neuen Aufgaben des Zionismus“, an das sich eine lebhafte Diskussion anschloß. Es sprachen außer dem Referenten, R.-A. Lichtenstein, Dr. med. Weinstein!, Referendar Adler und Unterarzt Nelken. Schließlich drückte die Ver- Sammlung in einer Resolution ihre Zustimmung zu dem Vorschläge eines jüdischen Kongresses in Deutschland, sowie zu denl von der Leitung für diesen Kongreß aulgestellten Programme aus. Wochenkalender, Sonnabend, 18. Januar, 17. Sch’bat 5679, Bschalach, Sabbat Schirah, Nacnt 5,13. Ml. 4 fcnfr, Kat* Skatspiel sjli- Stahl, oflobaag fiii Zrühlic!0 ,«»ohg goto Un Spotheia Schlesin lWd. . . feffiuel JUobi wutnl*-. a■ ' arg- Orths Ich. Wildi Serlin *ur Iw• d. He 1 Iran a. Ö! 0ag«na110t, Lina Striun ׳feg. d. La (ose* Blau. R.-A. Siegfs Sil Stra V. 3. St. Verlob. »ohtrSgl. i, Chan.-!׳' tFbersohnss Uipaig 4.- Dir. Spendi los d. 1 »1. d. Verl Ir beit e : Irwin tt. 1 fchwtegersio II r i i e N 8• I»׳ ia kimund i tose Heys« Dr- S. Kc Hanau Br. S Kob Dora Halli Verlob., Dr- Walte 11. Dr.! Jrna ileiia! »slbätberte Dr. l'inoT״ Bergmann t Uly Met bnrtstag lirian» M 10s . . . De«, v. H. riU WH linger, Vi te»d «. II Heinr u. tauft d. Kar Met!* Her Böhne lud. Joel tanke* ÖTW. V. 1 Uartrori a Dr. Jos. R< tfltern u■ f.aser 80h׳!•*am. Da'־. Abr• My«l lamuel m. Gin» Jade «eins z. I Aus Nhrn Fr. Silber! ß. Jacob. Rebecca B :׳. VennlU V- א., I Ad. N. UagflHannt Felde . lt. 0. Lej( Schluß des redaktionellen Teils. Jüdischer Natlonallond Zentrale für Deutsch!*««! ul. Ja Qaspaxi z. P r i t * 3 Meumann Simon theJsdorf, Trude u. Zion. Da! Kart G Samuel, Dr. 1־<• Bbr. Rot; Georg » 1. Willi Br. Ha mann . Alfr. K Breslau,! B l. - W e *andowsk *■ Oebnrt i— . . Walter RI.-Wels s« FI -We 'A'ette . Vax 0 1 Cädttodungea sind «uxUilieBlich 10 ridHco ■0 Horm Mo* Wollztoifior, ChorloHoohdrg, Rozchcr-Str*«• 6. B. Krupnik grat. herzl, Dr. Baer u. Trau.t■■ Dr. Loewenhere gr&t. Kurt U. Jenny Blnmenfeld.%■- Max Wolisteiner u. Trau errat. Farn. Blumenfeld u■ bat Barth.... . S — N. N., Berlin. ♦0 J. Ii. Wagner 11. Trau grafc. Last. Barth u. Tran .... Ä. Efiin Epstein, Berlin. 800. Frau Dr. Hantke .100.- Conrad Kaiser kond. Bbr. Willi Unna u. Eli Auerbach, gra׳. Bbr. Martin Bosenblüth, Wechselmann, Radi Tick . , . 10 — Ges. v. Berta Cohn u. Ernst Ettisch.10.— J. Lewt, Hannover .25 — Wilhelm Hamburger, Breslau, Spielgewinu.11. Ludw. Sohwarzsohild, Schlüchtern, a. Kurt Fr.-ndenthal kon!i Emil Speier...3■ B. Jacob, Allenstein, .. . 50 Dr. J. Bamberger u. Frau, Nbg., kond. E. Straus« u. Prnu herzl. u grat. H. Alb, Ellern u. Fra« *- Siiberhoohzelt 10.—. 8. Heinemann u. Frau desgl. 1.—, Max Gorski u F.rn desgl. 2.— 18- Ernst Goldmann, Heidelberg, dankt Frl. Schäfer, Karlsruhe 8•- Margot Herzberg, Breslau. 10.- Thoraspenden aus Emden: Edgar Meyer 7,—, Hera. Apt 3.—׳ Mor. Meyer 2,50, Mor. r. d, Bwg 2.—, A. EUfeldi, K, Seligmann, A. SeUgtnann je 1,—, J. HassbMm 6■—, Wilh. I’olaok 2.—.. . 85.6• Bise Natl lesellsoha 1. 8. S Brust Ti. Kompletti Frau 1 Mül lej-b«sD in; a boatens 1 Adolf Le Bebekl Lubinski lobuagen Herzlum 28• Jaretsohli eewiitn b b.! R d m u n iitste Re :i r m a Frau Jak «■ Doo Wirtin H Dr Fr Breslau, z. '• ׳!d l. I Va t h a L. Maye Fmu. lti fr- Elle! A u ne t Bam b r 4■ H, A fkl4QM Lot*«

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