Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXIV (1919)
- Issue
- Heft 1 (7.1.1919)
- Date
- 1919-01-07
- Page
- – (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. I jD 11׳J? pl SC HE RUNDSCHAU über F.tl.isiiii.'ifr^ncii unterhalteii, aber wir sind nicht das jüdische Volk, obgleich wir hoffe», es zu werden. Ich erkläre für meine l’erso», (lall wir über .alle l>in״e hier nichts F.11(V,׳iilli״es satten können. Wollen Sie ״denn eine über •lOOt) j.iln i^e jüdische Unfwiekhin > des JiHlcnliims in!0 Jahren hinter sieh hni1)׳cn Wir bähen immer darunter ncütteu, (lall wir!;rolle Problem(* in die Masse pcworlcii haben mul sie zu truh zur IV- | batte ״estellt haben. Wollten S;e ein Problem in den j Vordergrund stellen, /.. B. (las sozialistisehc, so Hatten Sie diese Debatte lange vorbereiten müssen._ Ich kann mir nicht denken, dali Sie die braten des Sozialismus 1111(1 des Kapitalismus c inseitig für P.ilüstina regeln j können, wie es ja nicht möglich ist, Palästina aus der j Weltwirtschaft los/utremien. Ich hoffe, dall unsere füll | n'inlen Männer alle diese l>ine;e schon la!11;sf beraten j haben. Dieser I)ele^ierientai; ist aber nicht die riebj ti!>e Stelie, um diese l׳ra“1' zu lösen. Eines glaube ich jedeiiialls: wir werden für Palästina, wie es alle ,imleren Staate״ tim,;;rolle Anleihen milnchineu müs sen, und die liel:l״'eber’werden uns ihre Kapitalien nicht um unserer schonen Anteil willen geben. Bei der uiipelieuren l'edeiiiun,.; dieser D,11e;e beantragen ich und meine Freunde, dall die Leitung in kurzem eine Tagting von etwa einer Woche einberufe, die sich speziell mit den Pai.istinafrngen bcschaltigt. Schlußwort Uchtheuns Das Schhiliwort I.ichthcims, das wir aus Rauminaiijjel leider erst in der nächsten Nummer bringen können, ״in:; auf die I laiiptcinwäiule der D.skussionsredner ein. Nach Schluli der Debatte veiTas der Vorsitzende die zahlreichen ehigvbrachtcn Anträge. Es wurde ln־• schlossen, eine Resolution zu lassen, die atilScr den politischen F'orderiuigeii liinsichtlich Palästinas an die f'iiedeuskonfereuz die Einberufung eines neuen Dclegiertentages verlangt, der nach 2 Monaten statttinden und sieh aussehlielilicli mit den Fjagen der l’aliistiiiakolouisation beschäftigen soll. Die genaue F'orinulieruiig dieses Antrages wurde einer Kommission übertragen, die am Nachmittag den Wortlaut der Re- Solution vorlegen sollte. Schluli der Sitzung 2 Uhr nachmittags. Wahlen ln der in der letzten Nummer der ״jüdischen Rundschau“ veröffentlichten Liste der Mitglieder des neugewälilteu Zentralkomitees der Zionistischen Vereinigung für Deutschland ist versehentlich Herr Dr. Fritz L ö w e n s t e i 11 - Berlin nicht autgeführt. Zuschrift Wir erhalten iolgcn.le Zuschrift: Li'fhl. Redaktion I Ich s.'lte mich vcrnnlallt, gegen einige Bciuerkungelt im Leitartikel der letzten Rundschau- Nummer Verwahrung 1 inzulegen. Der Verfasser stell! es hei der Besprechung des Lichtheiaischen, Refcrates so dar, als oh sich die Stimmung des Delegiertentages in sta 1 kein Oegeiisatz. zu den Ausführungen Licht• heims über das zu erwartende Tempo der Kolon s.iti•!a Palästinas befunden habe, leb will nicht so weit gehen, aus dem starken Beifall, den Lc'itlhTms I).skussioasrede gefunden hat, die gegenteilige Folgerung zu ziehen, weil ich den Fehler des Herrn LeiTiH klers nicht nach- :ilnnen mochte.' Eine Abstimmung hat - vernünftigerweise --- nicht stattgefiuulen; sic hätte vielleicht ein ganz, anderes Resultat ergeben, als der Verfasser des Artikels annimmt. Die Leser der Rundschau können sich aus dem wö:t!ic'.1 abgetlrucktcn Lichtheiinschen Referat ihr Urtiil über die Sache selbst bilden, und mau sollte diesem l'rfeil, das überhaupt erst in der geplanten Paliisünn-Tagiing eine feste Orinullage gewinneu wird, 11 cht durch eine angebliche ״Stiinmmig'‘ des Dclegieitentngcs vergreifen. Der saclilicheu D.skitssion dieser verautuort.ingsreichen Fragen wird datni; ein schlechter Dicntt geF-.'stet. Dr. 11' I i a s A u e r b a c 11, N a c 11 s e It r i f t d e r R e d a 1, t i o n. 1 )',e von 1 lernt Dr. Auerbach beattsfaittlelc Stelle i:u letzfeit Leilar.ikel der ,Jüdischen Rundschau“ lautete: ״Ergab d:e (letieraklebatte ein sehr einheitliches Bild der politischen Sirömtnigoii und Ansichten in unserein Lager, die alle auf die Forme! der tinzerstörbaren Einheit des jüdischen Wilkes und der Zi.mi-.tiselten Organisation mul des Verlangens nach einem jüdischen Palästina eingestellt sind, so zeitigte die De- »attc nach dem Lichthcimsclicii Referat über den ״Aufbau Palästinas‘‘ starke iMcintingsverscliiedeiiliciten. Je naher uns die Verwirklichtmg unserer lloffmmgcn rückt, Mitteilung־ des Verlags der ״Jüdisch Rundschau“. Wir haben vom 1. Januar 1919 ab die Annähme von Inseraten dem Welt-Verlag, Berlin W. 35, Kurfürstenstraße 150, ul! ■,rtragen und bitten unsere geehrten Inserenten und Geschäftsfreunde, sich in Zukunft an den genannten Verlag zu wenden. FatnlHenanzeigen sowie Bekannlmachungon der Zionistischen Organisationen und Institutionen sind auch weiterhin direkt an uns xu senden. Der Zeilenpreis ist für die sechsgespaltene Nonpareille ׳eile oder deren Raum auf 75 Pfg. und ״/״ 20׳ Teuerung *Zuschlag festgesetzt. Verlag ״jüdische Rundschau“ G. in. b. II. Berlin W. 15, Sächaichc Straße 8. je melu־ wir vor der Notwendigkeit stehen, tutf für iimrpv» mul ülx׳rmorg׳eu auf gcstattemlc Arbeit in und für "(las jüdische Palästina einziiriehtcii, je konkreter all die Fra-eii werden, die 1ms über zwanzig Jahre lau..• ,ח׳ der"Theorie beschäftigt haben, um so starker Wird allseits das Oelülil der Verantwortlichkeit für das *adv licliupeu des ן• roßen Werkes mul zeitigt Ansieltteil,"die nicht 'immer auf einen Nenner gebracht werden können Das l.ichthcimsdhc Referat, dessen gedi eg eile Ciriimlliebkeit von allen Seiten das höchste I ob’ erfuhr, mul das in seiner Art ein vorbildliches Beispiel eines Palästina-Referates ist, wie wir es bisher auf den Kongressen selten zu hören bekamen, wurde in seiner Tendenz, von einem Teil der Delegierten scharf bckimipll. Die grolle Trage, ob wir Palästina einer Masseneinwandenmg öffnen können oder uns mit ei «er langsameren «ml vorsichtigen Besiedlung begnii- ״eil müssen, war von Liehtheim im Sinne dieser letzteren Anschauung behandelt und in den Mittelpunkt seines Referates gerückt worden. ließen diese Anschauung wandten sich nicht nur diejenigen Delegierten, die aus allgemeinen politischen oder sozialen (.iriimleii voll der Notwendigkeit der Eröffnung Palästinas für eine Massciiciuwniulenmg überzeugt sind, sondern auch eine Reihe von Vertreter» einer Anschauung, die mich das wirtschaftliche Heil mul die einzige Möglichkeit einer gesunden Entwicklung Palästinas m der ökonomischen Ausgestaltung des Landes auf einer - in erster Linie ■ industriellen (irumllnge sehen, die eine Massencin- Wanderung ermöglichen würde mul sie zur Vorausscl/tuig bat.“ Wir müssen es dem Urteil der Leser überlassen, denen mit der heuliigen Nummer das Referat Lichtheims und die sich anschließende Diskussion vorliegt, oh unsere Darstellung durch Konstruienmg einer ״Sbiniiiinig• * des Delegicrtentnges einem eigenen Urteil vorgrein. M. N. Syrkin | Aus Kiew kommt die erschütternde Nachricht, dail dort am '.M. Dezember der bekannte Zionistenlulirer Ingenieur M. N. Syrkin plötzlich gestorben ist. M. N, S\ rkin, der 1878 gcburu.it ist, gehörte zur jung 1 reit ticiicration zionistischer Politiker. Sein Utei'nri-ches und politisches Wirken war von autierorileiitiiciietn Liiifluli auf die zionistische und jüdische CMfentiidik1.it. Seine publizistische Tätigkeit begann Syrkin 1S>7 mit der Veröffentlichung einiger aufsehenerregender Aufsätze in der ״Flazofirah“, sowie im ״Woßchod“ mul ״Buihischuost“. ln den stürmischen Jahren 1M05/6 reifig;4.ne er in Warschau die zionistische Tageszeitung ״Der Telegraph“. Syrki 1 hatte der vor Jahren innerhalb der Zion'stisehen Organisat 0;1 gegründet un ״Demokratischen 1'r ,1 k t i o 11“ augehört und vertrat immer den Standpunkt, der Zionismn-. müsse eine volkstüniliclie lieweguiig sein, in diesem Sinne wirkte er auch später als Mitglied des Zentralkomitees der Zionistischen Organisation in 1(111!'11141 ■״. Syrkin beteiligte sielt eifrig an der jüdischen Poiit.k in Rulllaud. Bekannt sind seine Reden auf den Konferenzen der Petersburger Bildimgsgcscllschaft, in denen er bei den heft gen Debatten über die Sprachenfrage eine vermittelnd(. Tendenz, vertrat. Line besonileis verantwortungsvolle politische Stellung nahm Syrkin in den letzten zwei Jahren seil der Konstituierung des selbständigen ukrainischen Staates ein. Syrkin war in Kiew die bedeutendste z'oiiistisehe und jüdische Per- HÜmidikeit, Er war Vorsitzender der Kiewcr jüdischen (H'imiiKi'eycrwahiuig, Mitglied des Kiewcr Stadlrats, Delegierter für die nißländischc und die ukrainische Konstiluante, Abgeor dnctei für den riißliimliseli-jüdischen Koiig.el) un,1 gehörte dem Präsidium der provisorischen Jüdischen Nationalversammlung in der Ukraine an. Während der Beerdigung waren, wie aus Warschau gemeldet wird, alle jüdischen <ieschiifte in Kiew geschlossen. Abordnungen aller jüdischen Organisationen, liisaiuliou.'ii und Parteien, sowie MilitärabteiF.uigcn des ukrainischen Direktorats erwiesen ihm die letzte Ehre. Auf dem Rathause der Stadt Kiew wehte an diesem läge eine schwarze Fahne, An der Bahre des Verstorbenen trauert die jüdische nationale Bewegung, trauert der volkstümliche Zionismus, trauert die zlouisiische Organisation in der Ukraine, für die der Verlust in dieser Zeit uncrselzlich ist. Wie her eitle t wird, soll der letzte Wunsch Syrkins gewesen sein, dall •seit!*• Leiche nach Palästina überführt werde. Berlin. Der nächste Vortrag in dein vom ״Hap-oel I laz.ait־“ veranstalteten P a I ä s t i 11 a - K u r s 11 s findet Dienstag, den TI. Januar, im Vereiusheim, Roscnth ih r Straße lti/17. von 8'ö 9• .׳ Uhr statt (Klima, Ocsnndheilsveiliältnisse, Tier- und Pllanzi'ltweit). Anschließend l'irgiiii/migcn durcli Palästinenser und (.olhnpilmu. Die Vortlage linden nunmehr regelmäßig alle Ft t age Oicustags statt. Beginn pünktlich um 1/sö Uhr. (Fiste willkommen. Berlin. Am 20, Dezember fand eine Sitzung des 1״ lech a I u z“ statt, in der die bisherige Vorstand schalt der Berliner (iruppc erweitert wurde. Die Abende des 1״ lechalnz“ finden von nun an jeden San» tag tun 8 Uhr im Jüdischen Volkshciin, Dragrmcrstr. 22, statt. Alle Zuschriften sind zu richten an Fräulein E. Uh. Michaelis, Berlin N. 2-1, Krausnickstr. I/Ill bei Ciabler. Hannover. Zionisten treffen sich jeden Montag abend von 8 Uhr ab im Dculschen Kaffee, Ocorgsir. 8. Frankfurt a. Oder. Am 0. d. M. spricht im Lienauhaus abends Herr Rechtsanwalt l)r. Klee über den Jüdischen Kongreß. Wir mailten alle Freunde unserer Sache in der Provinz Brandenburg auf diesen Vortragsabend aufmerksam. Ihre Beteiligung ist auch zu Zwecken der Information sehr erwünscht. Schluß des redaktionellen Teils. Beginn des Unterrldits: Donnerstag, den 9. Januar 1919. I. Kurse In den Räumen des Jüdischen Frouenverelns für Turnen und Sport, Lcssingstrobe 13. 5 Stunden wöchentlldi Lehrer! Dr. Moses S 111 o I r a 1, Lchrgong für Anfänger: Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag 3s 4 — 5 Uhr. 2, Lehrgang für Fortgeschrittene (Unterstufe): Montan, Dienstag, Mittwoch. Donnerstag 5 1 4 - 6' , Uhr. 3, Lehrgang (ür Fortgeschrittene (Oberstufe): Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag 6:i/4 — 8 Uhr. II. Kurse In den Räumen des Zionistischen J.igendvereiiis, Helllgcgcls'slriifvc 52. Lehrer: Dr. Max Strauß u. Kurl Hammerstein. 3 Lehrgänge für Anfänger : Monto{, Dienstag, Mlttwoiii und Donnerstag. 1.Gruppe: 3■'74— 5 Uhr. 2.Gruppe: 5 1 y - 61 נ׳ Uhr. 3. Gruppe: ö'J — 8 Uhr. 1 Lehrgang für Fortgescbrlttcne (Hammerslcln): Montag, Dienstag, Mttlwodi. Donnerstag 6-7 1 4 Uhr. Lektüre (Ainos): Sonntag vormittags 9--1t Uhr. Lehrer: Dr. Max Strauß. Lehrgang für Fortgeschrittene: Montag, Dienstag, Miltwoch, Donnerstag 6—7 74 Uhr. Lehrer: Kurt Hoimnersteln, Oberkursus mit hebräischer Unte rrlditssprache. 3 Stunden wöchcntlldi. Lehrer; ö. K r u p n t k. Beginn: Donnerstag, den 9. Januar, nadsm 5 Uhr In der Wohnung von Dr. Smoira, Würtlcmbergische Str.25 1וי26׳. IV. Konversation•kurse In den Räumen des Hcrzlklubs. Grolie Präsidentenstrohe 2. Lehrer: L. Poratli. Für Anfänger: Montag und Mittwoch 7 — 8 Uhr. Für Fortgeschrittene: Dienstag und Donnerstag 7 — 8 Uhr. Neuonmeldungen In der ersten Stunde des betreffenden Lehrgangs. 1 ZionistischB il1is׳üi!t!1i11״s!iüi'SB. | 1 Beginn 6. Januar 1919. g 1 1 Dr. Hermann Leiewer: § | Einführung in die zionistische Idee I Jeden D.diwoch, abends 8 Uhr. im Zionistischen Zentral-S e5 büro, Sächsische Str. 8. (t. Abend, 8. Januar.) g 1 II. Rabb. Dr. Wilhelm Lewy: , ff | Das jüdische Gesetz. g S Jeden 2. Sonnabend, abends 8 Uhr, Im zionistischen § | Jugend-Vcrcln.Hemgcgel51slr.S2. (I.Abend, II.Januar ) 1 * Zum Tode von M. N. Syrkin erfahren wir noch: In Kiew wirkte die Nachricht vom Tod Syrkins niederschmetternd. Auch die nicht jüdische!1resse widniete dem Verstorbenen die wärmste Anerkennung; und nannte ihn den prollen Volksführer. Svrkin starb an den!'olm'ii einer Erkältung, die er als I terz.leidender nicht übcTstand. O IH. Solman Rubaschow: ||!Geschichte der jüdischen Selbst-( | Verwaltung in der Diaspora. | H Jeden 2. Sonnabend, abends 8 Uhr, Im Zionistischen 1 || Zcntrolhüro, Sächsische Sfr. 8 (!.Abend wird nodh i Ü bekannigegeben) §j MMtHlttnijeii de« K J. V. ln einer Großstadt NunhleulsclilaiHls bestellt Nie- 1lerlasstn1״Mnö!;lifbkeit (ür einen praktischen Arzt und dual Amrcnarzt, Auskunft erteilt das Präsidium" des K J V., Berlin W. 15, Sächsischcstr, 8. Nachrichten Berlin. Sonnabend, den 11. Januar, S1/״ Uhr abends^ sjiudit im 11 a p 0 cM tlazair (Rosentltaier Str. 1(1/17) Herr (J1. Krtipttik über den ״sozialen Aufbau Palästinas“, (iiiste willkommen. Berlin. Sonntag, dev 12, Januar, 8 Uhr abends, s|)n1h! im hebräischen Beth-Waad (Vereinslokal de״ Ilapoi'-l-l laza'ir, Roscnthaier Str. 10/17,) Herr M. (10 uz. er über: Zeit fragen. Hebräisch verstellende (Liste willkommen. || ' JV. Dr. Max Straub: | | Zionismus und nationales Judentum. 1 i Jeden Donnerstag, abends 8 Uhr, l׳n Zionistischen Jugend־ I? 1 , ..wein, Helllgcgclstslr. 52. (I. Abend, 9. Januar.) g I Jeder Kursus umfasst 8-10 Abende. 1 Teilnehmerkarten zum Preise von 4 Mk. für Jeden Kursus I? 1 sind Im Jugcndsekretorial der Zionistischen Vereinigung i p für Deutschland, Süchsisdic Str, 8 zu haben. Jede «e-1 M wünschte Auskunft erteilen das Jugendsekretariat und die s S Vorstände der natlonoljüdischcn Jugcndverelne Berlin*. ־= S Arbeilsgemciiuchatt der naiionaljttdisdicn § g Jugendvereine Berlin!. 1 I!י!ווויוווויויווו»יו!יווויוווווו